Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Linelovesreading :
Schattenseiten von Social Media
That Girl von Gabriella Santos de Lima
Das Buch war für mich ganz nett für zwischendurch, hat mich aber nicht nachhaltig beeindruckt.
Die Geschichte schildert das Leben, welches Influencer heutzutage oft führen. Es zeigt, dass vieles nicht echt ist, sondern nur für die Follower gestellt wird. Dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen.
Auch wird in diesem Buch gezeigt, dass es nicht immer ein Happy End in Sachen Liebe gibt. Das ist mal etwas ganz anderes im Vergleich zu den Liebesromanen, die es aktuell ohne Ende auf dem Buchmarkt gibt.
Was mir eher weniger gefallen hat, sind die Charaktere. Diese wirken allesamt sehr flach und ohne Tiefgang. Ich konnte mich in keine der Personen hineinfinden, alles wirkte für mich irgendwie blass. Zum Teil fand ich die Figuren sogar richtig unsympathisch, vor allem die beiden besten Freundinnen von Tess.
Was mir ebenfalls nicht gefallen hat, ist der Schreibstil. Dieser ist teilweise sehr primitiv und verwendet viele Jugendwörter, die stellenweise nicht zum Alter der Protagonistin passen.
Insgesamt ein eher durchschnittliches Buch, das für mich dem Hype nicht gerecht wird.
Rezensionen von yellowdog:
Gespaltene Gesellschaft
Ungleich vereint von Steffen Mau
Ungleich vereint ist ein Sachbuch, dass ein relevantes Thema behandelt. Warum der Osten anders bleibt. So auch der Untertitel.
Steffen Mau ist ein in Rostock aufgewachsener Soziologe, der die Gesellschaft als gespalten erkennt.
Viele politische Sachbücher sind emotional aufgeladen. Dieses hier bleibt als Hörbuch, gelesen von Heiko Grauel, überwiegend sachlich, ohne dabei an Deutlichkeit wünschen zu lassen.
Grauels Stimme übertragt das jedenfalls so und das war bei mir willkommen. Mit 4,5 Stunden Laufzeit ist das Hörbuch auch nicht zu lang und es wird nicht langweilig.
Das Emotionalität herausgenommen wird, ist bei einem so triggernden Thema richtig.
Deutlich wird, dass das Thema gerade auch bei einer jüngeren Generation im Osten, die die DDR nicht mehr erlebt haben, sich dennoch betroffen fühlen.
Populistische Parteien wollen das für sich nutzen.
Steffen Mau zeigt Schäden an der Gesellschaft und der Demokratie auf.
Das ist keine kleine Leistung und daher empfehle ich das Hörbuch.
Rezensionen von mari_liest:
Der Fall Miriam Behrmann
Der Fall Miriam Behrmann von Lydia Lewitsch
Miriam Behrmann, Professorin an der Universität Wien, wird wegen angeblichen psychischen Missbrauchs ihrer Doktorandin Selina Aksoy angeklagt. Der Fall erregt großes Aufsehen. Der Roman beleuchtet Miriams Gedanken zu den Vorwürfen und verbindet Universitätsdramen, Miriams Karriere, und ihre Kindheitserinnerungen in Polen.
Das Buch thematisiert Generationenkonflikte und kulturelle Unterschiede, während es die Frage offenlässt, wer im Recht ist – die ehrgeizige Professorin oder die politisch aktive Doktorandin?
Der Roman setzt sich mit den Themen Macht, Ambitionen und Generationenkonflikten auseinander. Allerdings gibt es Punkte, die ?? erzeugten. Wesentliche Details sowohl über die spezifischen Vorwürfe als auch zum Machtmissbrauch werden ausgespart, was für mich die Geschichte etwas schwächte. Es gibt weder ein klares Bild von Selinas Beschwerden noch von Miriams detaillierten Antworten. Phasenweise hatte ich das Gefühl, die Wahrnehmung von Miriam ist die alleinige Wahrheit und ich wollte ihr zustimmen. Ich habe mich durchwegs gefragt: an welcher Stelle sind wir hier denn (schon) in den neun Phasen einer Konflikteskalation?
Miriams Reflexion zu den Vorwürfen bleibt irgendwie oberflächlich. Sie geht kaum auf die Wahrnehmungen und Gefühle von Selina ein. Selina hingegen strebt nach einer ausgewogenen Work-Life-Balance, stellt gesellschaftliche wie politische Engagements in den Vordergrund. Dieser Gegensatz verdeutlicht die unterschiedlichen Erwartungen und Wertvorstellungen der beiden Generationen. Ich konnte Selinas Wunsch nachvollziehen, jedoch fehlte mir auch ein mögliches Verständnis für die Generation der Miriam. Auch schien es mir, als nehme Selina ihre wissenschaftliche Arbeit nicht ernst genug, was mich dazu brachte, Miriams Standpunkt zu verstehen und mehr in ihre Richtung zu tendieren.
Die Beschwerde, die nur in kleinen Häppchen zur Sprache kommt, bleibt weitgehend im Dunkeln und erschwerte mir eine differenzierte Sicht auf die Konfliktsituation. Der fehlende Fokus auf die emotionalen und psychologischen Dimensionen des Konflikts macht es schwierig, die volle Tragweite der intergenerationellen Spannungen und des Machtmissbrauchs zu erfassen.
Der Roman hebt solide thematische Aspekte hervor und stellt die Erlebnisse und Erfahrungen der beiden Protagonistinnen dar. Lewitsch zeigt, wie unterschiedlich die Herangehensweise zum Thema Arbeit, Einsatz und Leistung steht und die Ambivalenz, die da in mir entstand: ein kluger Schachzug!
Zusammengefasst ist das Buch ein wertvoller Beitrag zur Debatte über Machtstrukturen und Generationenkonflikte, bei dem ich mir mehr Tiefe bei den Figuren, ihren Vorwürfen & Handlungen gewunschen hätte. Aber das ist sicherlich auch Geschmackssache.
Rezensionen von Daggy:
Suche nach einem Freund
Die große Reise von Kathrin Frank
Schon das Cover fällt durch seine ungewöhnliche Maltechnik auf. Ich muss gestehen, dass ich nicht weiß, wie die Bilder entstehen, aber ich finde sie sehr beeindruckend.
Der Löwe Lui sitzt dort auf dem kleinen Boot und hinter ihm sehen wir Oscar, das Borstenhörnchen.
Zu Beginn des Buches sehen wir Lui in der Savanne liegend überlegen, dass er keinen echten Freund habe.
So macht er sich in dem kleinen Boot auf, um einen Freund auf einer Reise zu finden. Oscar bemerkt er allerdings nicht. Sehr schön gefällt mir auch ein Bild, dass das Boot mit den beiden Passagieren von oben auf dem blauen Meer zeigt. Danach sehen wir auf einem Band am oberen Rand des Buches viele unterschiedliche Tiere, davor wieder das kleine Boot. Aber auch an Land findet Lui keine Freunde, so kehrt er betrübt auf das Boot zurück und jetzt macht sich endlich Oscar bemerkbar. Die beiden erleben viel gemeinsam und kehren am Ende als Freunde in die Savanne zurück.
Wenn es mir auch fast unmöglich erscheint, dass der Löwe das Borstenhörnchen auf dem kleinen Boot nicht entdeckt, es muss ja schließlich auch Essen und Trinken bei der langen Reise, so gefällt mir doch die Aussage der Geschichte sehr gut. Freund kann man nicht suchen, man begegnet ihnen zufällig und macht etwas gemeinsam und weiß, dass man noch viel zusammen erleben möchte.
Der Text des Buches ist kurz, auf manchen Seiten ist nur ein Satz zu lesen, und die Bilder machen das Buch zu einem Kunstwerk.
Rezensionen von Lesehamster12:
Forever love
An Optimist's Guide to Heartbreak von Jennifer Hartmann
Im Buch "An Optimist´s Guide to Heartbreak" von Jennifer Hartmann geht es um Lucy Hope und ihren ehemaligen besten Freund Cal. Mit seiner Schwester waren die drei ein Dream-Team, leider haben sie sich nach einem traumatischen Ereignis in der Jugend aus dem Auge verloren.
Die letzten zehn Jahre wünschte sich Lucy nichts sehnlicher, als wieder in Kontakt mit Cal zu kommen.
Kurzerhand bewarb sie sich in seiner Werkstatt als Aushilfe und nach anfänglichen Zurückweisungen gelang es Lucy, dass Cal sein Herz öffnete und sie wieder eine Verbundenheit entwickeln konnten.
Die Story ist sehr schön geschrieben und es werden viele emotionale Details beschrieben, so dass man mit Lucy mitfühlen kann.
Das Cover ist sehr schön gewählt, die Farbe gelb für Optimismus und die Orchidee, die in der Geschichte eine Bedeutung hat.
Ich gebe dem Buch vier Sterne, den einen Punkt ziehe ich ab, weil es mich nicht so sehr gefesselt hat, an der Geschichte dran zu bleiben. Sie ist sehr schön, aber für mich nicht fesselnd genug.
Rezensionen von Natalie:
Unsichtbare Gefahr
Partikel von Wolf Harlander
Ein Frachtschiff, welches sinkt und das Meer mit Plastik verseucht. Eine Hochzeitsgesellschaft, bei der plötzlich mehrere Personen erkranken, manche sogar kurz darauf sterben. Und ein zweijähriges Mädchen mit der Diagnose Leberkrebs. Der Gegner von ihnen allen ist mikroskopisch klein und überall vorhanden - Mikroplastik.
Melissa ist Journalistin und zugleich die Tante von der kleinen Zoe, die so schwer erkrankt ist. Sie versucht alles, um ihre Nichte zu retten und kommt dabei Machenschaften nahe, die nicht weniger tödlich sind als das Mikroplastik in Zoes Blutbahn…
Für mich war es nicht der erste Thriller von Wolf Harlander, welcher sich mit so wichtigen Umweltthemen beschäftigt und auch dieser hat mich wieder sehr zum Nachdenken angeregt. Anders als bei „normalen“ Thrillern steht hier ganz bewusst ein Thema im Fokus, welches wir alle wahrscheinlich viel zu wenig oft genug bewusst wahrnehmen. Der Mörder ist sozusagen unsichtbar und somit umso heimtückischer. Mir hat die Geschichte rund um Melissa und die Rettung ihrer Nichte sehr gut gefallen, wobei sie sich durch ihre Recherchen mehr als einmal in Gefahr begibt. Die Erzählstränge kommen nach und nach zusammen und ergeben zum Schluss ein rundes und gut aufgelöstes Bild.
Nicht nur das toll gestaltete Cover beeindruckt, sondern auch die Aufarbeitung des Themas im Thriller. Leseempfehlung von mir dafür.
Rezensionen von Murksy:
Dschungelkind
Darwyne von Colin Niel
Darwyne lebt mit seiner Mutter und wechselnden Männern in einem Slum am Rande des Amazonas. Der Junge lebt meistens in seiner eigenen Welt, ist in sich gekehrt. Eine leichte Gehbehinderung erleichtert ihm sein Leben nicht gerade. Seine unendliche Liebe zu seiner Mutter lässt in den Alltag in der ärmlichen Unterkunft und den ihn überfordernde Schulalltag ertragen.
Eine Sozialarbeiterin, die durch einen anonymen Anruf alarmiert wurde, soll eine Sozialevaluation durchführen. Zunächst scheint sie keinen Draht zu dem Jungen zu finden. Die Mutter scheint ihr Bestes zu geben, um den Haushalt am Laufen zu halten. Die Schwester hat den Absprung aus dem Slum bereits geschafft. Einzig beim Thema Wald scheint der Junge zugänglicher zu werden. Langsam kommt die Sozialarbeiterin dem Jungen näher, der Dschungel ist das verbindende Element. Doch hinter der scheinbaren Alltagsgeschichte der Familie zeichnet sich ein anderes Bild ab.
Der Roman, den ich weniger als Thriller bezeichnen will, beginnt als Gesellschaftsstudie. Man erlebt als Leser die Unausweichlichkeit des Slums, die ärmlichen Verhältnisse und ein Kind, das mehr als ein Geheimnis in sich trägt. Das Buch baut gemächlich auf, führt den Leser an die Personen ran und baut langsam aber sicher ein mulmiges Gefühl auf, ein Grauen vor dem, was die Geschichte immer öfter andeutet. Leser, die psychische und körperliche Gewalt an Kindern nicht in Büchern finden wollen, sollten dieses Werk meiden. Wer allerdings eine klug erzählte, mystische und mysteriöse, teilweise fantasiebezogene Welt entdecken will, die unserer so fern scheint, findet hier einen großartigen Roman. Packend, fesselnd, düster, fantastisch und immer geheimnisvoll werden sozialkritische Themen genauso eingebracht, wie unser gestörtes Verhältnis zur Natur, die uns manchmal sogar Angst macht. Den Lesefluss habe ich nur unterbrochen, um die exotischen Tiere nachzuschlagen, die im Buch mannigfaltig Erwähnung finden.
Das Buch lässt nachdenken, aber auch vor Entsetzen durchatmen. Bestimmt keine leichte Kost, aber ein lesenswertes, intelligentes Buch über Natur, Familie, Gewalt und auch die Hoffnung, dass es mehr gibt, als wir zu sehen bereit sind.
Dies ist eine Privatrezension ohne KI erstellt. Der Text, auch in Auszügen, unterliegt dem Urheberrecht und darf nicht ohne Genehmigung kopiert werden.
Rezensionen von Lerchie:
Klasse
Kraft der Veränderung von Ellin Carsta
Die junge Hansen-Generation will das alte Kontor in ein Lichtspieltheater mit Restaurant umbauen. Doch es geht eher langsam voran und es kommt immer wieder etwas dazwischen. Werden sie ihren Traum wahr machen können?
Helene Siegls Verlobter Wort unter Mordverdacht festgenommen. Keiner der Familie glaubt an seine Schuld.
Doch die Schlinge zieht sich immer weiter zu.
Der Kokainschmuggel von Eduard Ahrendsen fliegt auf. Nun kann er nicht mehr auf so großem Fuß leben und steht vor einem Scherbenhaufen. Schafft er den Sprung zurück in die Familie?
Meine Meinung
Die Autorin hat das Buch wieder so geschrieben, dass es sich leicht und flüssig lesen ließ. Es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Amala und Auguste, die auf der Baustelle halfen wo sie konnten, und doch immer wieder vor Schwierigkeiten standen. In Helene die mit einem Freispruch Bernhard rechnete, denn sie wusste, dass er unschuldig war. Doch wieso zieht sich dann die Schlinge immer weiter zu? Hat vielleicht jemand die Ermittler bestochen? Eduard war noch nie mein Liebling, weil ich Menschen die Rauschgibt schmuggeln nun mal nicht mag. Denn es ist unverantwortlich so viele Menschen ins Unglück zu reißen. Deshalb habe ich es ihm auch gegönnt, dass er aufgeflogen ist. Ob das gut ausging, das muss der geneigte Leser selbst herausfinden. Am Ende des Buches gibt es dann einen ganz bösen Cliffhanger, doch gehe ich davon aus, dass im nächsten Buch alles in Ordnung kommt. Das Buch war wieder mit Spannung geladen. Es hat mich gefesselt und ich war immer mittendrin im Geschehen. Auch hat es mich sehr gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter. Fünf Sterne dafür.
Rezensionen von Anno:
Ebnet den Weg zum grünen Daumen
Zimmerpflanzenliebe von Antonia Hartwich
Was hat Wilderei in einem Buch über Zimmerpflanzen verloren? Eine ganze Menge! Und es öffnete mir die Augen! Nie hab ich darüber nachgedacht woher all unsere Pflanzen kommen, die hier die Heime verschönern. Und fand es gut, in diesem Buch davon zu lesen, auch wenn dies in nur wenigen kurzen Sätzen abgehandelt wurde.
Aber das ist okay, denn so entspricht dieses Buch auch, dem was man insgeheim erwartet: Einem Ratgeber zur Pflege und Umgang mit Zimmerpflanzen. Vieles dabei richtet sich an Anfänger, wie z.B. Tipps zum Equipment, dem richtigen Standort und Substrat, Umtopfen und Wässern. Es enthält jedoch auch Informationen wie Pflanzen vermehrt werden können und viele mehr oder weniger ausführliche Artenportraits, welche die wichtigsten Informationen zu den Bedürfnissen der Pflanze nennen. Unterteilt sind diese in Blattpflanzen, Fleischfressende Pflanzen, Kakteen und Sukkulenten, die unbekannten und Blütenpflanzen. Hier findet wirklich jeder etwas, was zur Wohnsituation passt und eigenem Können entspricht. Mich persönlich haben hier die fleischfressenden Pflanzen, Kakteen und Sukkulenten ungeheuer gut gefallen. Aber auch alle anderen Themengebiete sind äußerst interessant. Die Autorin wirkt dabei steht’s nahbar und spricht auch von eigenen Erfahrungen- selbst von Misserfolgen, wie z.B. der Erbsenpflanze, was ich leider nur zu gut nachvollziehen kann.
Die Informationen sind für mein Empfinden für den normalen Hausgebrauch durchaus ausreichend, hat man jedoch seine Liebe an eine bestimmte Art verloren oder sieht man sich Krankheiten gegenüber, wird weitere Literatur von Nöten.
Rezensionen von Lerchie:
Unfall? Suizid?
Der Totenarzt von Chris Carter
Ein Verkehrsopfer wird obduziert und die Gerichtsmedizinerin findet Seltsames. Das Opfer hat tödlich Wunden die definitiv nicht vom Unfall stammen. Es ist das Werk eines Serienkillers. Er hat es geschafft, den brutalen Mord wie ein zufälliges Unglück aussehen zu lassen. Robert Hunter und Carlos Garcia werden von Dr.
Hove informiert. Die stehen vor einem Problem, denn sie kennen das Opfer nicht. Und sie kennen den Tatort nicht. Außerdem ist der Sadist vorsichtig. Wie kann man ihn aufhalten, jemanden. Dessen Existenz nicht zu beweisen ist?
Meine Meinung
Ich habe zwar nicht alle, aber doch einige Bücher von Chris Carter gelesen und keinem fehlt es an Spannung. Auch diesem nicht. Es hat sich leicht und flüssig lesen lassen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Bei zwei Obduktionen wurde Dr. Hove stutzig und hat Hunter und Garcia um Nachforschung gebeten, Die ist alles andere als leicht. Denn, wie schon im Klappentext steht, wie soll man etwas nachweisen, wenn man den Tatort nicht kennt. Vor den beiden türmen sich Schwierigkeiten auf. Doch wer die beiden kennt weiß, dass sie nicht aufgeben. Ihnen kommen neue Einfälle, was sie tun könnten um dem Mörder auf die Spur zu kommen. Das dies nicht immer ungefährlich ist, kann der geneigte Leser sich denken. Ja es ist sogar lebensgefährlich. Am Ende hatte ich sogar richtig Angst, obwohl mir klar war, dass es im Endeffekt doch gut ausgehen musste. So gut es eben ging. Das Buch war wieder spannend vom Anfang bis zum Ende. Es hat mich gefesselt u n dich habe mit den Opfern gelitten, wenn ich gelesen habe, was der Mörder ihnen angetan hatte. Ich habe mich gefreut, dass das Duo Hunter/Garcia nicht aufgegeben hatte. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und erhält von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.











