Kunden em pfehlungen
Rezensionen von mo.ni.books:
Tolle Fortsetzung!
Liebesglück und Flowerpower von Heidi Troi
Endlich kommt auch Ethan an die Reihe....schon seit neun Monaten schenkt er seiner Angebeteten Catherine zweimal pro Woche einen Blumenstrauß, doch die will ihn einfach nicht erhören. Als er von Ivy, die in Valentine einen kleinen Blumenladen führt, erfährt, dass ihre Eltern sie rausgeschmissen haben, versucht er ihr in ihrer misslichen Lage zu helfen, wo er nur kann.
..und plötzlich ist er sich seiner Gefühle Catherine gegenüber nicht mehr so sicher. Das Buch ist spannend und flüssig zu lesen, ein Muss für Lovestoryleser.
Rezensionen von mo.ni.books:
Tiefe Gefühle in Sweet Valentine
Eine Freundschaft gefüllt mit Liebe von Heidi Troi
Ich finde dieser Band ist noch besser wie die anderen davor. Dabei geht es um Jamie, die unglücklich verliebt ist in ihre beste Freundin Jenna. Jenna ahnt nichts von Jamie's Gefühlen und als Jamie sie nicht mehr verbergen kann, flüchtet sie nach New York.
Was mich an diesem Band beeindruckt hat, sind die Tiefe der Gefühle, welche die Autorin gekonnt beschrieben hat.
Als Leser habe ich mit Jamie und Jenna mitgelitten und ständig gehofft, dass die beiden ein gemeinsames Happyend finden. Auch mit Vorurteilen über gleichgeschlechtliche Liebe wurde aufgeräumt, sogar die Rentnergang zeigt, dass Liebe eben immer nur Liebe ist.
Wenn ihr wissen wollt, was mit Jenna und Jamie in Sweet Valentine passiert....und zu welchen Hochzeiten sie gehen, dann lest gleich selbst los!
Rezensionen von mo.ni.books:
Schicksalhafte Begegnungen
Eine Freundschaft gefüllt mit Liebe von Heidi Troi
Im Buch "Der Duft von Olivenbäumen", geschrieben von der Südtiroler Autorin Sara Pepe, geht es um Maja, die nach einem schweren Schicksalsschlag nicht mehr dieselbe ist und eine tiefe Leere in sich spürt. Das und ihre scheiternde Beziehung mit Jannis führt dazu, dass sie kurzerhand in den Süden aufbricht, um schließlich in Sizilien anzukommen.
Dort lernt sie nicht nur Grazia kennen, sondern auch Alessio....doch ihre Vergangenheit holt sie ein und sie muss sich dieser wohl oder übel stellen...
Mich hat der Schreibstil der Autorin von der ersten Seite an gefesselt und auch die tiefen Emotionen würden sehr gut beschrieben. Ich mochte die Geschichte von Maja sehr, gerade weil sie keine geradlinige Lovestory war, sondern eine reelle mit Problemen, die sie zuerst meistern musste.Im Buch "Der Duft von Olivenbäumen", geschrieben von der Südtiroler Autorin Sara Pepe, geht es um Maja, die nach einem schweren Schicksalsschlag nicht mehr dieselbe ist und eine tiefe Leere in sich spürt. Das und ihre scheiternde Beziehung mit Jannis führt dazu, dass sie kurzerhand in den Süden aufbricht, um schließlich in Sizilien anzukommen. Dort lernt sie nicht nur Grazia kennen, sondern auch Alessio....doch ihre Vergangenheit holt sie ein und sie muss sich dieser wohl oder übel stellen...
Mich hat der Schreibstil der Autorin von der ersten Seite an gefesselt und auch die tiefen Emotionen würden sehr gut beschrieben. Ich mochte die Geschichte von Maja sehr, gerade weil sie keine geradlinige Lovestory war, sondern eine reelle mit Problemen, die sie zuerst meistern musste.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Ein gelungener Reihen-Auftakt
Falscher Erbe von Claudia Bardelang
Als unweit der Florentiner Polizeibehörde in einem der Palazzi eine Bombe detoniert und die reiche Witwe Ludovica Buonarotti in ihrer mit Kunstschätzen vollgestopften Wohnung dabei ums Leben kommt, bekommen es Commissario Lorenzo Riani und sein Kollege Ispettore Torrini nicht nur mit einem gefinkelten Verbrecher sondern auch mit dem Standesdünkel einer reichen adeligen Familie zu tun, die zudem einiges zu verbergen hat.
Der Fall scheint verworren, denn das Paket, das explodiert ist, war eigentlich an Signora Buonarottis Nachbarn, den exzentrischen Alessandro Filipepi adressiert. Wer sollte hier sterben, die steinreiche Witwe oder der ebenso reiche Exzentriker?
Daneben muss sich Riani seinen eigenen Problemen stellen, erwartet doch seine Frau Giovanna, achtzehn Jahre nach der letzten Tochter, abermals ein Kind ...
Meine Meinung:
Claudia Bardelang entführt ihre Leser nach Florenz, in die Stadt der Medici, die Jahrhunderte die Stadt geprägt haben. Sie haben nicht nur Dutzende Kriege angezettelt, sondern zahlreiche Künstler wie Michelangelo Buonarotti oder Allessandro Filipepi, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Sandro Botticelli beauftragt.
Dass die beiden Wohnungsnachbarn dieselben Familiennamen wie die Renaissancekünstler tragen, ist Teil des fesselnden Krimis, der Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe ist. Daneben erfahren wir, ganz unaufgeregt, einiges über Florenz und seine Kunstschätze. Denn einerseits ist ein Reporterteam der BBC in Florenz, um die Stadt und die Polizeiarbeit kennen zu lernen, andererseits studiert Caterina, eine von Rianis Töchtern, Kunstgeschichte.
Die Autorin lockt sowohl die Ermittler als auch die Leser auf zahlreiche Spuren, die sich als Sackgassen entpuppen. Zwischendurch schauen wir dem Bombenbastler auf die Finger, denn die eine, die Signora Buonarotti getötet hat, ist nicht die letzte.
Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet. Lorenzo Riani ist Commissario mit Leibe und Seele, was ihn manchmal seine Familie vergessen lässt, wenn er in komplexen Ermittlungen steckt. Die erneute Vaterschaft macht ihm, der seinen 50. Geburtstag bereits gefeiert hat, schon einigermaßen zu schaffen. Das Kind würde, so seine Gedanken, gerade einmal eingeschult werden, wenn er selbst in Rente geht. Großvater zu werden erschreckt ihn weniger, als nochmals Vater zu sein.
Die Autorin zeichnet ein erschreckendes Bild der reichen adeligen Familien, denen jedes Mittel Recht ist, den Namen der Familie, trotz zahlreicher Skandale und Skandälchen, blütenweiß zu erhalten. Andere Personen werden wie Domestiken, ja wie Leibeigene behandelt oder mit Verachtung gestraft.
Fazit:
Obwohl ich recht bald einen Verdacht hatte, wer denn der Bombenbastler sein könnte (und der sich dann auch als richtig herausgestellt hat), hat mir dieser Reihenauftakt angenehme Lesestunden beschert. Dafür erhält dieser Krimi 4 Sterne.
Rezensionen von Gilasbuecherstube :
Eine fantastische Fortsetzung
Arcadia – Die Zukunft der Welt von Yasmin Dreyer
Es ist kurz vor Weihnachten, als die Schüler der Elite-Akademie erfahren, dass der Klimakollaps kurz bevor steht und die Erdbevölkerung den Folgen des Klimawandels zum Opfer fallen wird.
Die Schüler der Akademie sind die einzigen, die an einem geschützten Ort überleben sollen, um so den Fortbestand der Menschheit zu sichern.
Die Evakuierung steht kurz bevor. Ben und Emily sind, genau wie einige andere, nicht bereit, dass einfach so hinzunehmen, denn sie müssen ihre Familien ihrem Schicksal überlassen und werden sie nie wiedersehen. Doch was ist ihnen wichtiger? Ihr eigenes Leben oder das Überleben der Menschen, die sie lieben?
Das Cover unterscheidet sich von Band 1 nur durch die Farbe und ist ein richtiger Eyecatcher. Es ist elegant und besitzt eine zurückhaltende Tiefe.
Das Logo in der Mitte symbolisiert die Arcardia-Akademie mit ihren drei Häusern.
Die Handlung knüpft direkt an Band 1 an und es ist zwingend erforderlich, die Bücher der Reihe nach zu lesen.
Ich war schon sehr gespannt darauf, zu erfahren, wie die Geschichte um Emily und Ben weitergeht. Obwohl ich fast ein Jahr auf die Fortsetzung gewartet und zwischenzeitliche viele andere Bücher gelesen habe, bin ich ziemlich schnell wieder in die Geschichte eingetaucht.
Yasmin fackelte nicht lange und hat mich direkt wieder in die Handlung hineingeworfen.
Mit ihrer wunderbaren Ausdrucksweise ist es ihr gelungen, mich erneut innerhalb weniger Seiten in den Bann zu ziehen. Es entstanden sehr detaillierte Bilder in meinem Kopf, die dafür sorgten, dass ich mir die Protagonisten und die Schauplätze des Geschehens gut vorstellen konnte.
Nachdem Ben und Emily erfahren haben, was Professor Chase, der Leider der Akademie vorhat, schmieden sie gemeinsam einen Fluchtplan. Doch das ist natürlich mit einigen Gefahren verbunden, denn sie wissen nicht einmal, wo sie sich befinden. Aber sie sind nicht alleine, denn die beiden merken schnell, dass sie nicht die einzigen sind, bei denen sich Widerstand regt. Aber welchen Schülern und welchem Lehrer können sie überhaupt trauen?
Erzählt wird die Geschichte im Wechsel aus den Perspektiven von Emily und Ben. So bekam ich von beiden Seiten immer wieder Einblicke in ihre Gefühlswelt. Emily ist erwachsen geworden und Ben...nun, er war mir schon in Band 1 sehr sympathisch und das hat sich auch in der Fortsetzung nicht geändert. Doch beiden haben auch Ecken und Kanten, die sie als Charaktere interessant machen. Gut gefallen hat mir auch, dass die Liebesgeschichte konstant im Hintergrund bleibt und sich nicht in den Fokus drängt.
Die Autorin überraschte mich immer wieder mit spannenden Wendungen und zahlreichen actionreichen Plot-Twists, die meinen Puls in die Höhe trieben. Themen wie KI und der Klimawandel sind heute aktuell wie nie zuvor und wurden geschickt in die Geschichte eingewoben.
Mein Fazit
„Arcadia – Die Zukunft der Welt“ ist mitreißend und spannend bis zur letzten Seite und hat alles, was eine gute Fantasystory braucht. Ein fantastischer Abschluss der Dystopie, der verdiente 5 Sterne bekommt und zu meinem Jahreshighlights gehört.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Eine Leseempfehlung!
Maddalena geht von Margit Weiß
Margit Weiss öffnet in dieser biografischen Erzählung neben ihrem Familienalbum, denn ihr Großvater stammt aus einem ladinischen Dorf, auch das Buch der Geburtshilfe Ende des 19. Jahrhunderts.
Maddalena Decassian lebt um 1900 als Hebamme in Buchenstein, einem abgelegenen ladinischen Bergtal. Arbeit hat sie genug: In den armen, streng gottesgläubigen Bauernfamilien sind zehn und mehr Kinder keine Seltenheit.
Der fanatische Pfarrer sieht in den Frauen nur Gebärmaschinen. Alle Bemühungen, den nach den zahlreiche Geburten und der schweren Arbeit auf den Bergbauernhöfen , ausgemergelten Frauen wenigsten ein paar Wochen Erleichterungen zu verschaffen, schlagen fehl.
Maddalena selbst ist in der Ehe mit einem Dorfschmied gefangen, der sie zwar nicht schlägt, aber nur wenig achtet. Er hat sie, nach dem Tod seiner ersten Frau geheiratet, um den elf Kindern eine Mutter zu geben. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit.
Nach einer Geburt beschließt Maddalena, die Enge ihres Lebens und des Tales hinter sich zu lassen. Abermals begibt sie sich zu Fuß über die Dolomiten auf den Weg nach Innsbruck, wo sie als 19-Jährige ihre Ausbildung in der dortigen Hebammenlehranstalt absolviert hat.
Auf dem langen Weg trifft sie auf den Bauern Michael, seinen Sohn und die schwangere Schwiegertochter und entbindet sie von einer Tochter. Hier erlebt sie zum ersten Mal, dass eine Tochter willkommen ist und, dass alt und jung respektvoll miteinander umgehen. Auf ihrer weiteren Reise stellt sie sich ihrer eigenen Vergangenheit, denn sie trägt ein Geheimnis mit sich herum.
Meine Meinung:
Die beklemmende Lebenssituation der Frauen in den engen Tälern der Alpen inmitten von Borniertheit der Männer und der Armut wird hier einprägsam geschildert. Nur wenige junge Frauen haben wie Maddalena den Mut ihre Familien zu verlassen. Und nicht alle der wenigen erreichen ihre Ziele. Die Mehrheit kehrt entweder gedemütigt zurück, einige kommen unter die Räder oder begehen Selbstmord.
Auch die üblichen Gepflogenheiten schon junge Kinder „in Dienst“ zu schicken, um einen Esser weniger zu haben, wird hier eindrucksvoll geschildert. Obwohl klar sein muss, dass die Kinder für die Dienstgeber Sklavenarbeit verrichten werden müssen, unterbricht man diese „Tradition“, die unter dem Titel „Schwabenkinder“ besser bekannt ist, nicht.
Geschickt ist auch die Anmaßung der männlichen Ärzte (Frauen dürfen in Österreich-Ungarn erst ab September 1900 Medizin studieren), was die Frauenheilkunde betrifft beschrieben. Üblicherweise entbinden die Frauen zu Hause mit Hilfe einer Hebamme. Ins Krankenhaus bzw. Gebärhaus gehen die wenigsten, was unter den hygienische Bedingungen, die dort herrschen, auch ratsam ist. Während Maddalena liebevoll sich um die eingeschüchterten Gebärenden kümmert, sind die für die Mediziner nur lebendes Anschauungsmaterial und Objekte. Dass sie sich mit der Ärzteschaft anlegt, ist vorprogrammiert.
Margit Weiss bringt uns in ihrer poetisch anmutenden und bildhaften Sprache das Leben der Hebamme Maddalena Decassian näher. Der historische Roman ist an das Leben der realen Maddalena Decassian, der Urgroßmutter der Autorin, angelehnt. Über ihr Leben hat Margit weiß von Carlo, Maddalenas Sohn erfahren, der auch im Roman eine Rolle spielt. Üblicherweise stört es mich sehr, wenn die Redezeichen fehlen. Diesmal passt das allerdings recht gut, denn ich habe den Eindruck an Maddalenas Gedanken teilhaben zu dürfen.
Durch das Einbringen zahlreicher Wörter im ladinischen Dialektes, der heute nur mehr von wenigen Menschen gesprochen wird, wirkt der Roman authentisch. Hierzu gibt es ein ausführliches Glossar am Ende des Romans.
Geschickt werden die Leserinnen (hier absichtlich nur die weibliche Form) auf Maddalenas Innsbrucker Jahre, die zunächst kein Thema sind, neugierig gemacht. Nach und nach enthüllen sie sich und es wird klar, warum Maddalena abermals das Tal verlässt.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem historischen Roman, der die beklemmende Lebenssituation der Frauen in den Alpentälern um 1900 schildert, 5 Sterne.
Rezensionen von Anja S:
Unglaublich toller Roman
Der Bademeister ohne Himmel von Petra Pellini
Was für ein feinfühliger und eindringlicher Roman. So nah am wirklichen Leben und doch leicht erzählt.
Hubert hat 40 Jahre als Bademeister in einem Strandbad gearbeitet und ist an Demenz erkrankt. Die polnische Pflegerin Ewa und die Nachbarin Linda kümmern sich rührend um ihn. Linda hat selbst keine Lust mehr zu leben, kümmert sich aber so einfühlsam um ihn.
Auch Lindas Freund Kevin hat es nicht leicht. Beide haben keinen Kontakt mehr zu ihren Vätern und leben allein mit ihren Müttern zusammen. Hubert vergisst mehr und mehr und manchmal möchte Linda das auch. Viel zu oft holt die Vergangenheit mit ihrem gewalttätigen Vater sie ein.
Das Buch hat mich zutiefst berührt. Beeindruckend wurden die Beziehungen untereinander erzählt. Linda ist eigentlich ein ganz normales Mädchen aber so feinfühlig und für ihre 15 Jahre schon sehr lebensklug. Trotz der Schwere der Themen auch eine Ode ans Leben mit all seinen Hürden.
Ganz große Empfehlung!
Rezensionen von tonton:
Lustig und lehrreich
Und was genau ist Kacka? Antworten für neugierige Kinder von Sandra Grimm
Was genau ist Kacka? Dieses Buch erklärt auf kindgerechte Art und Weise, wie Kacka entsteht. Es fängt ganz von Anfang an, mit dem Essen, und zeigt die Anatomie des Verdauungssystems. Die Kinder lernen den Magen kenne und was dort passiert, wie Bakterien bei der Verdauung helfen und wie das Essen durch den Darm befördert wird.
Am Ende kommt natürlich, was in der Toilette landet. Nebenbei wird auch rülpsen und pupsen erwähnt.
Das Buch umfängt 22 Seiten aus Pappe. Es gibt auf fast jeder Seite Klappen, mal gros, mal klein. Der Inhalt ist durch lustige Bilder gut abgebildet. Der ist Text einfach gehalten, aber zum Teil ein bisschen technisch. Mein Dreijähriger ist zum Beispiel noch zu jung, um alle Inhalte zu verstehen, auch wenn das Buch für Kinder ab drei empfohlen ist. Er hat aber viel Spaß mit den Klappen gehabt.
Meinem Fünfjährigen hingegen hat das Buch gut gefallen.
Rezensionen von Natalie:
Das große Finale
Four Secrets to Share von Kristina Moninger
Das lang erwartete Finale der Breaking-Waves-Serie ist erschienen und das große Geheimnis rund um Josie wird endlich gelüftet. Band 4 ist grundsätzlich aber Lee gewidmet, die nach einem harten Cut in der Vergangenheit auf Hawaii gelandet und dort als Surf-Profi durchgestartet ist. Ihr Leben liegt aber mittlerweile in Trümmern - genauso wie ihre Karriere.
Obwohl sie nie nach Harbour Bridge zurückkehren wollte, tut sie nun doch genau das und trifft in Parkers vermeintlich leerem Haus nicht nur auf ihn, sondern sie muss sich auch den anderen Mädels stellen und endlich erzählen, was damals wirklich passiert ist…
Der abschließende Band der Reihe war für mich definitiv der beste. Ich mochte Lee als Charakter sehr, sie kam mit ihrer lauten, unverkennbaren Art einfach authentisch rüber. Die Rückblicke als auch die Gegenwart zeigen richtig gut, durch welche Höhen und Tiefen Lee schon gegangen ist und welche Entwicklung sie dabei durchgemacht hat. Auch die Gefühle zwischen ihr und Parker fand ich total stimmig, wie sie wieder vorsichtig aufeinander zugehen und sich „neu“ kennenlernen. Außerdem kamen diesmal auch die Surfvibes richtig zur Geltung, ich hatte beim Lesen das Meeresrauschen im Ohr. Nicht zu vergessen natürlich auch noch die Auflösung von Josies Verschwinden, welche für mich grundsätzlich nachvollziehbar war und dem Buch (mehr als den Bänden davor) auch die gewisse Spannung gab. Alles in allem ein gelungner Abschluss der Reihe und eine Leseempfehlung von mir.
Rezensionen von Annaja:
Theaterwissen
Mir träumte, du lägest im Grab von Holzmair Eva
Theater(wissen)
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, leicht und beschwingt zu lesen. Die Handlung wird aus Sicht der Protagonistin Anna Schaller erzählt. Anna ist in Wien aufgewachsen und nach einem Studium der Thaterwissenschaften hat es sie unter anderem nach Paris verschlagen. Dort arbeitet sie an der Oper als Garderobiere.
Genau dort passiert ein Mord. Doch Anna wird von ihrer Schwester, die seit kurzem ebenso in Frankreich lebt, um Hilfe gebeten. Dort fährt sie hin und währenddessen passiert ein weiterer Mord in der Oper. Nun verschwindet auch noch ihre Freundin, eine Balleteuse, spurlos. Kommissar Bouchet hat alle Hände voll zu tun mit den Ermittlungen. Anna wird verhört, doch sie ist ihm keine große Hilfe. Sie wird sogar verdächtigt, so wie auch der Lebensgefährte ihrer Schwester. Anna weiß nicht, wer ihr den Mord anhängen will, sie ist verwirrt. Die ganze Kriminalgschichte wird amüsant und sympathisch erzählt, der morbide Charme des Friedhofs Monmartre, auf dem sich Anna zu ihren Joggingrunden einfindet, tut sein Übriges. Der Schluß mit der Aufklärung der Morde, also die Figur des Mörders konnte ich allerdings nicht so recht nachvollziehen, dennoch ist dieses Buch äußerst gelungen und ich hoffe auf weitere Lektüren der Autorin.










