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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Buchseelensammlerin:

Eine andere Welt

Skyhunter - A Silent Fall von Marie Lu

Das Cover hat mich gleich in den Bann gezogen. Mir gefallen die Blautöne mit dem Gold sehr gut und auch die Schrift passt perfekt zum Cover. Der Farbschnitt ist auch schön gestalltet.

Hier handelt es sich um den ersten Teil einer Dilogie und ist eine Mischung aus Dystopie, Fantasy und Science-Fiction.

Wobei der Fantasyanteil für mich zu gering ausfällt.

Zu Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten in die komplexe Geschichte einzutauchen, da sie recht schleppend angefangen hat. Wobei die Charakteren gut ausgearbeitet sind. Der flüssige und bildliche Schreibstil der Autorin hat es mir dann aber doch leicht gemacht das Buch zu lesen.

Talin gefällt mir sehr gut als Hauptcharaktere. Sie ist Hilfsbereit und hat einen Beschützerinstinkt, dazu weiß sie genau was sie will.

Für mich war es das erste Buch der Autorin und es hat mir bis auf den schleppenden Anfang ganz gut gefallen. Jetzt heißt es warten bis der abschließende Band 2 erscheint.

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Rezensionen von MariasBooks:

dramatisch, gay, bunt, Berlin

Und du fliegst durch die Nächte von Malou Bichon

Rezensionen von MariasBooks:

Eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen 3 tollen Menschen

Und wir tanzen über den Flüssen von Malou Bichon

Rezensionen von MariasBooks:

Absolutes Herzensbuch

Und ich leuchte mit den Wolken von Malou Bichon

Rezensionen von Annaja:

Ein besonderer Zauber

Die magische Bibliothek der Buks 1: Das Verrückte Orakel von Nina George; Jens J. Kramer

Das wirklich passende Cover zeigt eine tolle Bibliothek im Dunklen, aus deren Regalen außer Büchern, leuchtende Augen herausschauen.
Da waren Bücher, so viele Bücher. Die Freunde Finn, Thommy, Nola und Mira leben in einer Welt, ganz ohne Bücher, dafür aber mit Tablets und Handys.
Nach einem Unwetter finden die Freunde hinter einem umgestürzten Baum eine Mauer, über der man zu einem bislang unentdeckten Gebäude sehen kann.

Dieses Haus beherbergt eine geheimnisvolle Bibliothek, und was für eine. Dort leben kleine, reizende Wesen, die Buks. Sie alle haben ganz ausgefallene Namen und spezielle Fähigkeiten. Alle zusammen aber sorgen sie sich um ihre Bücher, die seit längerem an einer Bleichkrankheit leiden. Das Orakel erwacht und prophezeit den Buks, dass 5 Kinder kommen und ihre wertvollen Bücher retten können. Ein Kind fehlt aber, es ist Geraldine, eine Außenseiterin, die sich redlich bemüht, die anderen zu ärgern. Für die Kinder beginnt hier ein großes, aufregendes Abenteuer. Sie müssen ihren Familien auch verheimlichen, was sie da entdeckt haben. Sie verbünden sich mit den Fantasiewesen und es entsteht eine seltsame Freundschaft zwischen ihnen. Die Kernaussage des Buches lautet, dass Bücher sehr wichtig sind, aber der Zusammenhalt, die Kraft der Freundschat und mutig sein, ebenso.
Das Buch wurde mir sehr viel Herz geschrieben, ist unterhaltsam und spannend. Lediglich ein passendes Ende fehlt hier, da sollte man schon den nächsten Band lesen.

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Rezensionen von Dragon:

Abenteuer im Reich der Maya

Die Zeitdetektive, 4, Die gefiederte Schlange von Fabian Lenk

Wieder einmal reisen die vier Zeitdetektive Kim, Leon, Julian und Katze Kija mit Tempus, dem Zeitraum. Es geht ins Reich der Maya, wo sie nicht nur viel über deren Kultur und Lebensweise erfahren, sondern auch gleich in einen spannenden Fall verwickelt werden: Die Kinder des Königs von Chichén Itzá stehen im Visier eines Attentäters.

Wer steckt dahinter?

Mir gefällt die moderne Aufmachung des Covers und die Schwarz-Weiß-Illustrationen von Timo Grubing im Buchinneren unterstützen die spannende Geschichte und lockern die Kapitel auf. Dabei bringen die Bilder die Atmosphäre toll rüber und lassen die fremde Maya-Kultur lebendig und interessant werden.

Überhaupt erfährt man eine ganze Menge an geschichtlichem Hintergrund und Fakten, was Fabian Lenk meisterhaft versteht: Er verknüpft geschichtliches Wissen mit einer packenden Story für junge Leser ab etwa 9 Jahren. Dabei entfaltet sich die Handlung lebendig und anschaulich, sodass die Leser nicht nur in die spannende Ermittlung der Zeitdetektive einrauchen, sondern auch tiefere Einblicke in die historischen Hintergründe bekommen.

Die verschiedenen Charaktere der drei Freunde und Katze Kija mag ich sowieso sehr gerne. Sie sind lebendig dargestellt, jeder hat seine eigenen Vorlieben und Stärken, die er in ihre Ermittlungen einbringen kann. Auch Katze Kija ist eine interessante Persönlichkeit und trägt oft zur Wendung oder Lösung eines Falls bei. Jeder Hinweis und jede Wendung ist vom Autor sorgfältig durchdacht und nachvollziehbar, sodass die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht erhalten wird.

Was mir auch gut gefällt, ist, dass die Bände gut unabhängig voneinander gelesen werden können, denn die Abenteuer sind in sich abgeschlossen und in jedem Buch werden die Charaktere vorgestellt und das Geheimnis ihrer Zeitreisen erklärt, sodass sich jeder „Quereinsteiger“ auch gut zurecht findet. Hier in „Die gefiederte Schlange“ finden wir zusätzlich zur Orientierung der doch etwas schweren Maya-Namen eine Auflistung der Hauptpersonen und im Anhang gibt es noch geschichtliches Wissen über die Maya sowie ein umfangreiches Glossar. Meiner Meinung wurde hier wirklich an alles gedacht, sodass einem spannenden Lesevergnügen nichts im Weg steht. Ich kann das Buch – und die Reihe – jedem empfehlen, der Spaß an geschichtlichem Wissen hat und sich von einer packenden Erzählung fesseln lassen möchte.

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Rezensionen von Bücherfreundin:

Wiederentdeckung eines fast 100 Jahre alten Skandalromans

Ex-Wife von Ursula Parrott

Der Fischer Verlag hat "Ex-Wife", den Roman der amerikanischen Autorin Ursula Parrott, der bereits im Jahr 1929 anonym veröffentlicht wurde, nun in deutscher Übersetzung herausgegeben. Das Buch erregte damals in den USA sehr viel Aufsehen und löste einen Skandal aus. Es verkaufte sich mehr als 100.

000 Mal und wurde zum Bestseller.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Patricia, die nach nur drei Jahren Ehe von ihrem Ehemann Peter verlassen wird. Sie haben früh geheiratet, Pat ist 21, Peter 22 Jahre alt. Wenig später kommt ihr Sohn Patrick zur Welt, der mit drei Monaten stirbt. Peter hat Affären mit anderen Frauen, und als Pat ihm untreu wird, reagiert er mit tiefer Enttäuschung, hielt er Pat doch immer für die reinste Frau der Welt. Als Pats Freundin Hilda aus Boston zu Besuch kommt, kommen Hilda und Peter sich näher. Nach drei Wochen bittet Peter seine Frau um die Scheidung, da er Hilda heiraten möchte.

Die Handlung erstreckt sich über einen Zeitraum von nur wenigen Jahren und lässt uns eintauchen ins New York der zwanziger Jahre. Wir begleiten Pat, die in einem Kaufhaus tätig ist und sich nach der Trennung von Peter mit ihrer Freundin Lucia eine Wohnung teilt. Tagsüber schreibt sie Werbetexte, nachts besucht sie Clubs und Flüsterkneipen. Es wird getanzt, geraucht, gut gegessen, der Alkohol fließt in Strömen, und viele Männer liegen Pat zu Füßen. Doch ihr Herz gehört immer noch Peter ...

Das Buch ist in der Ich-Form in schöner Sprache erzählt und liest sich sehr flüssig. Wir erhalten Einblick in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, als die Stellung der Frau in Ehe und Gesellschaft noch eine ganz andere war als heute. Scheidung war ein Skandal, und geschiedene Frauen wurden oft wie Freiwild behandelt. "Ex-Wife" ist eine Geschichte über Frauen, Ehe und Affären, Liebe und Freundschaft. Es werden auch traurige Themen behandelt, wie häusliche Gewalt, Übergriffigkeit, Verlust und Trauer.
Mir hat Pats Entwicklung sehr gefallen. Anfangs versinkt sie in Selbstmitleid und wünscht sich sehnlichst, dass Peter zu ihr zurückkehrt. Mit Lucias Hilfe gelingt es ihr, ihr Leben neu zu gestalten. Die modebewusste Frau widmet sich nicht nur intensiv ihrem Äußeren, sondern entwickelt auch beruflichen Ehrgeiz in der männlich dominierten Werbebranche.

Die Autorin hat die Charaktere sehr authentisch und bildhaft gezeichnet. Pat ist eine moderne Frau, die die neugewonnene Freiheit in vollen Zügen genießt. Trotz ihrer erfolgreichen Karriere sehnt sie sich nach Romantik, Ehe, Stabilität und Mutterschaft. Ich habe sie gern begleitet, auch wenn ich sie oft als oberflächlich empfand und ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen konnte. Meine absolute Lieblingsfigur war Lucia, die ihrer Freundin stets mit Rat und Tat zur Seite steht.

Das fesselnde Buch hat mir sehr gut gefallen - Leseempfehlung!

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Rezensionen von Tara:

Kaltblütige Rache

Yoko von Bernhard Aichner

„Yoko“ ist ein spannender Thriller des österreichischen Autors Bernhard Aichner.

Yoko hat vor zwei Jahren eine Manufaktur für Glückskekse eröffnet. Bei der Auslieferung ihrer Kekse an ein chinesisches Restaurant sieht sie, wie zwei Männer einen kleinen Hund quälen. Dieser stirbt bevor sie dazwischen gehen kann.

Sie geht auf die Männer los, aber diese sind brutal und das nicht nur gegenüber dem Tier. Sie schlagen Yoko bewußtlos, entführen sie und drohen ihr. Yoko hat nur noch einen Gedanken: Rache.

Der Schreibstil von Bernhard Aichner lässt sich leicht lesen, die Sätze sind einfach und es wird direkt zu Beginn dramatisch. Durch die Aneinanderreihung vieler kurzer Sätze steigert er die Spannung und fesselt seine Leser.

Yoko ist eine ungewöhnliche Protagonistin. Durch ihren ursprünglichen Beruf als Metzgerin hat sie die perfekten Voraussetzungen um ihre Rachepläne umzusetzen. Diese stehen im starken Kontrast zu der geschilderten Liebe zu ihrem Vater, dessen Metzgerei sie nach seinem Tod in die Glückskeks-Manufaktur umgewandelt hat.
Obwohl Yoko und ihre Rachepläne alles andere als legal sind, ist ihr Vorgehen menschlich und nachvollziehbar.

Es ist ein spannendes und intensives Leseerlebnis und mich hat der Autor mit seinem Thriller wieder einmal von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, so dass ich jetzt schon wahnsinnig gespannt bin, was uns als nächstes von Bernhard Aichner erwartet.

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Rezensionen von Eternal-Hope:

Liebevoll gestaltetes Einschlafbüchlein für 1- bis 2-jährige

Gute Nacht! Sei so nett und bring mich ins Bett! von Agi Ofner

Das Cover des Einschlafbüchleins ist absolut entzückend gestaltet und hat meine kleine Tochter gleich begeistert angesprochen. Man sieht darauf eine entzückende Maus (dachte ich zuerst, eigentlich ist es ja ein Siebenschläfer), die darum bittet, ins Bett gebracht zu werden.

Das Buch hat angenehme, dicke, stabile Seiten mit abgerundeten Ecken und eignet sich dadurch auch schon gut für 1- bis 2-jährige.

Auch inhaltlich würde ich es schon ab 12 bis 18 Monaten empfehlen und nicht erst ab 24 Monaten, wie in der offiziellen Altersempfehlung. Denn die Geschichte und die Seiten sind sehr simpel gestaltet: auf jeder Seite findet sich eine kleine Aufgabe, mit der das Kind den Siebenschläfer beim Einschlafen begleiten kann.

Zum Beispiel wird das Kind gebeten, den Schlafanzug des Siebenschläfers zu suchen, der noch auf der Wäscheleine hängt, oder auf die Zahnpastatube zu drücken, damit etwas rauskommt.

Alle üblichen Bettgehroutinen werden können somit anhand des Siebenschläfers noch einmal wiederholt und gemeinsam mit dem Kind durchgespielt werden.

Was ich mir anhand der Beschreibung erwartet hätte und das Buch nicht hat: eingebaute haptische Elemente. Wenn das Kind gebeten wird, an einer Schnur zu ziehen, damit das Licht angeht, dann ist diese Schnur nur aufgemalt und es ist keine tatsächliche Schnur ins Buch eingebaut (ich erwähne das extra, weil ich auch viele Kleinkindbücher mit solchen eingebauten haptischen Elementen kenne). Und so ist das bei allen Aufgaben, das Buch besteht rein aus - sehr hübschen - Zeichnungen. Dafür einen Stern Abzug, weil ich mir das anhand der Beschreibung des Buches anders erwartet hätte und manche der interaktiven aufgezeichneten Elemente, wie besagte Schnur, sehr klein, dünn und unauffällig aufgezeichnet sind.

Abgesehen davon ist es aber ein wunderschönes und liebevoll gestaltetes Buch, das ich Eltern von Kleinkindern absolut empfehlen kann und das das Einschlafritual definitiv bereichern wird.

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Rezensionen von peppi:

Moni und Oscar

Pi mal Daumen von Alina Bronsky

Alina Bronsky erzählt in ihrem Roman "Pi mal Daumen " die Geschichte von Oscar und Moni.
Oscar Maria Wilhelm Graf von Ebersdorff ist 16 Jahre , wurde früh eingeschult und hat eine Klasse übersprungen. Er hat leicht autistische Züge.
Monika Kosinsky ist 53 Jahre, hat 3 Enkel und mehrere Nebenjobs.

Sie kleidet sich gern auffällig , mit knalligen Farben und Leopardenlook.
Sie begegnen sich zum ersten Mal in einer Vorlesung . Beide wollen Mathematik studieren. Hätten sie sich an einem anderen Ort getroffen, wäre Moni von Oscar vermutlich überhaupt nicht wahrgenommen worden, denn er zählt sich zur geistigen Elite und Moni wäre mit Sicherheit unter seinem Niveau.
Moni ist eine Frau, die für alle da ist, aber immer übersehen und unterschätzt wird.
Anfangs schaut Oscar geringschätzig auf Moni. Erst später sieht er in der wesentlich älteren Frau, eine echte Freundin.
Wie die Autorin ,in dem Buch vorangestellten Interview ,selbst sagt, ist diese Geschichte ein wenig märchenhaft. Aber ich kann euch versichern es macht großen Spaß von Oscar und Moni und ihrer ungewöhnlichen Freundschaft zu lesen.

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