Kunden em pfehlungen
Rezensionen von manu63:
Ein Leben am Rhein
Loreley - Die Frau am Fluss von Susanne Popp
Loreley Die Frau am Fluss ist der erste Band einer Dilogie, geschrieben von der Autorin Susanne Popp. Die Autorin erzählt die Geschichte von Julie die Vollwaise ist und als Magd in einem Gasthaus arbeitet, deren Wirt ihr Vormund ist. Sie hat noch eine Schwester Ruth, welche nicht so im Vordergrund der Geschichte steht.
Ein weiterer Strang der Geschichte handelt von Johann, dem das Schicksal übel mit gespielt hat. Die Geschichte der beiden wird miteinander verknüpft und als Leserin erfahre ich auch einiges zum Projekt der Rheinbegradigund. Im Laufe der Geschichte ergeben sich einige Wendungen, die mit Julies Herkunft zu tun haben.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und es kommen einige Zeitsprünge darin vor. Das fand ich eigentlich geschickt gemacht, denn die Ereignisse der Jahre dazwischen hätten die Geschichte zu stark aufgebläht.
Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, dennoch hat mich die Geschichte nicht gefesselt. Die Charaktere blieben für mich eher blass und wenig greifbar.
Das harte Leben der Frauen in dieser Zeit wird gut dargestellt und auch wie wenige Rechte sie hatten.
Insgesamt eine ganz nette Geschichte die für mich nicht genug Tiefgang hatte und deren Ende mir nicht gefallen hat.
Rezensionen von Lerchie:
Etwas zu detailliert
Loreley - Die Frau am Fluss von Susanne Popp
Vom Wunsch nach Freiheit getrieben zieht Veronika Wagner 1930 in die Großstadt München und wird als Kontoristin im Hotel Wolff angestellt. Sie begegnet dem charmanten Karl und scheint das glück gefunden zu haben. Doch da tritt der Komponist Fritz Becker in ihr Leben und sorgt für Zweifel. Er entfacht in Veronika ihre Sehnsucht wieder zu singen.
Die politischen Unruhen verdichten sich und die Schatten eines Krieges rücken näher und Veronika muss für ihre Familie kämpfen aber sich auch den Geheimnissen ihrer Vergangenheit stellen. In dieser Zeit, in der Liebe, Leidenschaft und unvorhergesehene Wege sich kreuzen, wird Veronika auf eine harte Probe gestellt.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Es dauerte etwas, bis ich in der Geschichte drinnen war, denn es klafften immer wieder kleine Lücken in den einzelnen Geschichten über Veronika und Karl. Ja und natürlich auch über Fritz Becker. Wegen dieser Lücken kam keine durchgehende Spannung auf. Es waren immer nur kleine Spannungsmomente in den einzelnen Geschichten. Trotzdem war konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Ich muss allerdings sagen, dass der Klappentext nicht wirklich aussagekräftig ist. Warum , das wird der Leser beim Lesen des Buches feststellen. Weiter möchte ich dazu nichts sagen. Das Buch umfasst die zeit von 1930 bis etwa Anfang der Vierziger Jahre. Was dann dort passiert ist, kann sich wohl jeder denken, weshalb ich auch hier nicht näher darauf eingehe. Was mir auch auffiel ist, dass die Autorin alles sehr detailreich beschrieben hat, fast zu genau, denn auch das kostet Spannung. Aber Alles in Allem hat mir das Buch noch gut gefallen. Wer gerne solche Familiengeschichten liest ist damit gut bedient. Von mir für diese Leser eine Empfehlung und drei Sterne.
Rezensionen von FogandBooks:
Ein Meisterwerk des Worldbuildings und der Emotionen
When The Moon Hatched von Sarah A. Parker
„When the Moon Hatched“ von Sarah A. Parker ist mehr als nur ein weiteres Fantasybuch – es ist ein Gesamtkunstwerk, das durch sein atemberaubendes Cover und den detailverliebten Buchsatz sofort ins Auge fällt. Schon beim ersten Anblick verzaubert das Buch die Leser mit einem Einband, der die Magie seiner Welt erahnen lässt.
Doch auch der Inhalt hält, was das Äußere verspricht.
Obwohl ich mich selbst nicht als Drachenfan bezeichnen würde, hat mich dieses Buch von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Parker versteht es meisterhaft, eine Welt zu erschaffen, die nicht nur komplex und tiefgründig ist, sondern auch so lebendig, dass man das Gefühl hat, selbst auf den Flügeln eines gewaltigen Drachen durch die Lüfte zu gleiten. Die 880 Seiten vergehen wie im Flug, während man Raeve auf ihrer Reise durch die verschiedenen Städte begleitet. Wir reiten mit ihr auf einem Drachen, tauchen in ihre Geschichte und zerbrochene Seele ein und erleben hautnah, wie ihre Welt Stück für Stück auseinanderfällt.
Der Schreibstil der Autorin ist unglaublich fesselnd. Parker schafft es, den Leser sofort ins Geschehen zu reißen, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Jede Seite lädt dazu ein, mehr zu entdecken, mehr zu fühlen und tiefer in die Geschichte einzutauchen. Trotz der immensen Dicke des Buches fühlt es sich niemals langatmig an – im Gegenteil, man wünscht sich fast, dass es nie endet. Dank des detaillierten Glossars und der beigefügten Weltkarte findet man sich mühelos in der komplexen Welt zurecht und verliert nie den Überblick.
Besonders beeindruckend ist die Art und Weise, wie Raeves Vergangenheit in die Handlung eingeflochten wird. Die Autorin verwebt die verschiedenen roten Fäden zu einem grandiosen Plot, der den Leser bis zur letzten Seite in Atem hält. „When the Moon Hatched“ ist ein Meisterwerk, das mit seiner emotionalen Tiefe und seinem brillanten Worldbuilding überzeugt. Ein absolutes Muss für alle Fantasy-Fans und eine glasklare 5-Sterne-Empfehlung!
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Eine gelungene Fortsetzung
Beifang von Veit Heinichen
Auch Kriminalpolizisten werden älter wie man am Beispiel von Triests Commissario Proteo Laurenti sehen kann. In seinem nunmehr 12. Fall, der hoffentlich trotzdem nicht sein letzter sein wird, soll er, nach dem Willen seines Vorgesetzten, den Antrag auf Pensionierung ausfüllen und unterschreiben. Da kommt ihm doch eine weibliche Leiche, die er beim Fischen im Golf von Triest selbst entdeckt, gerade recht.
Wie sich schnell herausstellt ist die Tote eine erfahrene Skipperin, die diesmal vielleicht doch zuviel riskiert hat. In derselben Nacht hat es auf der, von den Behörden festgesetzten, russischen Yacht A eine Explosion gegeben und ein russischer Waffenhändler soll über das Meer geflohen sein. Ein Schelm, wer hier einen Zusammenhang vermutet.
Laurenti verschiebt den Gedanken an eine Pension weit weg und ermittelt im Umkreis der Toten. Immer taucht der Name von Raffaele Raccaro auf, einem international bekannten Geschäftsmann mit einem großen Netzwerk von Gefälligkeiten, in das halb Triest verstrickt zu sein scheint und wenn es auch nur - wie bei Laurenti - um eine nicht angemeldete Putzfrau geht.
Daneben muss sich Laurenti ein wenig mit seiner lieben Gattin herumschlagen, die unbedingt eine Villa in der Stadt kaufen will, während Proteo lieber direkt am Meer wohnen bliebe. Wer wird dieses Match gewinnen?
Meine Meinung:
Diese Reihe von Veit Heinichen, der ja selbst in der altösterreichischen Hafenstadt Triest lebt, habe ich nicht so stringent verfolgt wie jene seines Kollegens aus Venedig. Proteo Laurenti kenne nur aus ein oder zwei Fällen. Das werde ich nun aber nachholen, versprochen. Ich mag ja Triest mit seinen Häusern, die an die k. und k. Zeit erinnern, fast lieber als die Serenissima.
Besonders gut gefällt mir, weil für mich unbekannt, das „Verhältnis“ von Proteo zur kroatischen Staatsanwältin Ziva Ravno. Bilde ich mir das nur ein, oder höre ich ein leises Knistern? Schon allein deswegen lohnt es sich, bei Band eins zu beginnen.
Schmunzeln musste ich auch über die Altherrenrunde, die über vergangene (Partisanen)Heldentaten philosophieren und auch mit der Oligarchenyacht, die den italienischen Steuerzahler aberwitzige Summen kostet, kurzen Prozess machen würden, wenn man sie nur ließe.
Der Schreibstil ist eher gemächlich. Es werden weder Laurentis Privatleben noch seine kulinarischen Vorlieben ausgelassen. Ein echter Wohlfühlkrimi, wenn man nicht gerade das Opfer oder der Täter ist.
Auch wenn mit diesem Krimi das Dutzend voll ist, kann ich mir noch weitere Fortsetzungen vorstellen.
Fazit:
Mir hat dieser Krimi recht gut gefallen, weshalb ich hier 5 Sterne vergebe.
Rezensionen von MariasBooks:
WWII meets Fantasy
Divine Rivals von Rebecca Ross
Divine Rivals ist der 1. Band der Dilogie aus der Feder von Rebecca Ross.
Das Buch hat einen riesigen Hype auf Booktok weshalb ich sehr gespannt war.
Handlung:
Das Buch erzählt die Geschichte von Iris und Roman, die sich durch verzauberte Schreibmaschinen Briefe schreiben, während sie selbst für eine Zeitung in der Redaktion arbeiten.
Zudem kämpfen in der Welt gerade 2 Götter miteinander, was dem Ganzen ein Gefühl von einem WW2 Setting verleiht.
Charactere:
Ich habe alle Charactere sehr ins Herz geschlossen. Ich liebe die Dynamik von den beiden Protagonisten und auch den anderen Pärchen.
Was mir besonders gut gefallen hat:
Ich habe es geliebt die Briefe zu lesen. Es hat sich so angefühlt, als würde ich Liebesbriefe meine Großeltern lesen.
Obwohl es ein Fantasy-Setting ist, hatte es etwas sehr greifbares und realistisches.
Was mir weniger gut gefallen hat:
-
Das Buch ist etwas für Fans von:
Kriegssetting, historische fantasyromane mit nur einfachem worldbuilding, Fans von wenig spice
Tropes: Briefe-schreiben, geheime-Identität, i-will-follow-you-everywhere,
Fazit:
Ein grandioses Buch, dass mir sehr gut gefallen hat und dich deswegen auch gerne weiterempfehlen kann.
Rezensionen von Heike:
Turbulent und humorvoll - Ein perfektes Sommerbuch mit einzigartigen Charakteren
Pi mal Daumen von Alina Bronsky
Wir befinden uns an der Uni im Studiengang Mathematik. So weit, so unspannend. Aber dann begegnen wir dem hochbegabten Oscar und der fünfzigjährigen Moni und möchten nie mehr woanders sein als im Hörsaal, um die beiden zu beobachten.
Die beiden Protagonisten sind einfach ne Wucht: Er ist strukturiert, Einzelgänger, intelligent und ehrgeizig.
Sie hat zu viel Schminke im Gesicht, ist hilfsbereit, äußerst kontaktfreundig und geplagt von einem chaotischem Familienleben. Dazu kommt der Altersunterschied: Oscar ist sechzehn und Moni über fünfzig, aber sie haben beide den gleichen Traum: Ein Abschluss in Mathematik.
Oscar hält Moni schon wegen ihres äußeren Erscheinungsbildes für dumm und hat Mitleid mit ihr, da sie das Studium niemals schaffen wird. Moni wiederum sorgt sich um den kleinen Jungen mit den autistischen Zügen, ob er denn auch genug Schlaf und zu essen bekommt. Aus der Zweckgemeinschaft entwickelt sich allmählich eine ganz besondere Freundschaft.
Die Story ist flott und witzig erzählt. Immer wieder musste ich über Oscars pragmatische Herangehensweise schmunzeln, während ich Moni am liebsten als Mutti oder Omi adoptiert hätte. Moni ist in ihrer Familie irgendwie für alles zuständig: Haushalt, Kochen, Kinder betreuen. Da bleibt eigentlich keine Zeit fürs Studium, wie Oscar treffend feststellt: "Ihre Familie behindert Sie offensichtlich. Warum verlassen Sie sie nicht einfach?" (Zitat, Seite 48). Die Familie wäre auch aus anderen Gründen nicht glücklich, von Monis Studium zu erfahren, und so hält sie es geheim. Sie braucht erst Oscar, um zu lernen, für sich selbst einzustehen.
Oscar hilft ihr bei den Hausaufgaben und beim Lernen, und stellt schnell fest, dass Moni gar nicht so dumm ist. Vor allem ist sie sehr beliebt bei Kommilitonen und Lehrpersonal. Sie trägt dazu bei, dass auch Oscar in den Genuss sozialer Kontakte kommt, obwohl er das gar nicht für nötig hält. Bis plötzlich sein großes Mathe-Vorbild als Wissenschaftler an die Uni kommt und Moni sich mit ihm bestens versteht.
Oscar wird immer mehr in Monis Leben hineingezogen und die Verwicklungen sind spannend, überraschend und humorvoll geschrieben. Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen, denn auch mich hatte Moni innerhalb von wenigen Seiten um den Finger gewickelt.
Ich fand die beiden Figuren fantastisch - das beste Pärchen seit "Alte Sorten" von Ewald Arenz. Auch hier gab es diese erfrischende Kombination von jung und alt, von weise und ambitioniert und gegenseitigem herausfordern. Für mich war dieses Buch eine Überraschung und eines meiner Jahreshighlights 2024.
Rezensionen von Sarah:
Little Women. Beth und ihre Schwestern von Louisa May Alcott
Die vier Schwestern Jo, Meg, Beth und Amy könnten unterschiedlicher nicht sein. Jede von ihnen strebt andere Dinge im Leben an, sei es einen guten Mann heiraten, eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden oder einfach nur unabhängig zu sein. So unterschiedlich die Wege der Schwestern auch sein mögen, so ist doch auf eines Verlass: zusammen schaffen sie alles.
Da ich ein riesen Fan der Serie Dawson's Creek bin und die Serie loose auf diesem Buch basiert, musste ich es nun endlich einmal lesen. Sprachlich fand ich es ganz angenehm zu lesen, jedoch mochte ich die überwältigende Langatmigkeit nicht. Jede noch so kleine Geschichte der Schwestern wurde bis aufs äußerste analysiert und irgendwann fand ich die Geschichte nur noch langweilig und repetitiv.
Rezensionen von Sarah:
Ratten von Karin S. Wozonig
Der Ruf der Ratten hat im Laufe der Geschichte wirklich sehr gelitten. Sie gelten als Seuchenüberträger, Schädlinge, dreckige Tiere und werden von der Gesellschaft nicht gerne gesehen. Doch sind Ratten wirklich so schlecht, wie ihr Ruf es ihnen Nachsagt?
Ich war schon länger auf der Suche nach einem guten Fachbuch über Ratten und dieses kompakte, kleine Werk hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Das Buch war für Fachliteratur auch sehr flüssig zu lesen und es waren doch einige Fakten drin, die mich staunen ließen. Als Rattenliebhaberin hatte ich natürlich nie eine negative Einstellung zu den kleinen Nagern, ich finde dieses Buch aber auch sehr lesenswert, wenn man Ratten vielleicht nicht so gerne hat, da es doch einen guten Einblick liefert, wie die Tiere wirklich sind.
Rezensionen von Sarah:
The Hike von Lucy Clarke
Seit Jahren verbringen die vier Freundinnen Maggie, Liz, Helena und Joni jedes Jahr ihren Urlaub gemeinsam. Dieses Jahr soll der Urlaub jedoch nicht an den Strand führen, sondern zum Wandern nach Norwegen. Bald schon tritt jedoch eine bedenkliche Sache zu Tage, denn je mehr Zeit die Freundinnen miteinander verbringen, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht und bald schon fordert auch die Wildnis ihren Tribut, denn eine der Mädels wird nicht mehr lebend zurückkommen.
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Ich fand The Hike wirklich gut, die Dynamik zwischen den Mädels hat dem Buch wirklich viel Charme gegeben und zwischendurch waren immer ein paar falsche Fährten gestreut, die mich als Leserin oft auf den Holzweg geführt haben. Das Ende kam wirklich komplett unerwartet, war aber in keiner Weise aber unrealistisch. Da das Buch auch auf zwei Zeitebenen erzählt, die Vergangenheitsebene jedoch ohne Namen wiedergegeben wird, weiß man wirklich bis zum Ende hin nicht, um wen es sich dabei nun handelt und das Ende kam dann doch wirklich sehr überraschend. Ich kann das Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Rezensionen von Sarah:
Tödliche Fremde von Wolfgang Borsich
Nachdem Salas von seinem Leben überwältigt wurde, gönnt er sich eine längere Auszeit und flüchtet sich für längere Zeit auf die Insel Lanzarote. Dort angekommen findet er jedoch nicht die gewünsche Ruhe und Entspannung vor, denn schon nach sehr kurzer Zeit steht die spanische Polizei bei ihm vor der Tür und verhaftet ihn.
Die Anklage: Mord. Im Verhör beteuert Salas seine Unschuld, doch wie soll er der Polizei erklären, dass auch er keine Ahnung hat, wie seine DNA an den Tatort und die Leiche gelangt ist und sogar Augenzeugen ihn gesehen haben?
Dieses Buch war ein absolutes Muss für mich. Viele Jahre bin ich mit meiner Familie jedes Jahr nach Lanzarote geflogen und habe eine tiefe Verbundenheit mit der Insel. Anhand vom Schreibstil hat man auch direkt gemerkt, dass es dem Autor des Buches nicht anderst geht und die Beschreibungen der Insel waren einfach pure Nostalgie. Abgesehen von den Naturbeschreibungen fand ich auch die Krminalgeschichte gut zu lesen, ich hatte des Öfteren das Gefühl, dass ich das ganze nun durchschaut habe und wurde dann aber eines besseren belehrt. Die Spannung war das ganze Buch über vorhanden und es ließ sich wirklich gut und schnell lesen. Für die 5 Sterne hat es aber aus einem besonderen Grund nicht gereicht: das Buch hört Mitten in der Geschicht auf und die Story setzt sich erst im zweiten Band fort. ABER nach nun bereits 5 Jahren ist besagter zweiter Band immer noch nicht erschienen. Ich mache mir keine große Hoffnung, dass der zweite Band überhaupt jemals erscheinen wird, sollte er wieder Erwarten jedoch einmal auf den Markt kommen, werde ich ihn mir gerne kaufen.










