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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Katharina:

Süß

Meet me in Autumn. Eine Pumpkin spiced Romance von Laurie Gilmore

Mir hat Meet me in Autumn recht gut gefallen. Es ist eine wirklich süße Liebesgeschichte, sehr passend für den Herbst. Schon das Cover hat mir gezeigt, dass es die perfekte Geschichte für die langsam wieder kälteren Tage ist. Es ist richtig hübsch und herbstlich gestaltet und auch der Farbschnitt passt perfekt.

Jeanie hat mir als Hauptprotagonistin auch ziemlich gut gefallen, sie war mir direkt sympathisch und man konnte als Leser schnell eine Verbindung zu ihr aufbauen. Logan war am Anfang noch sehr verschlossen, doch nach einer Weile ist er aufgetaut und die beiden hatten eine interessante Dynamik. Zugegebenermaßen war die Liebesgeschichte etwas vorhersehbar und an für sich auch nichts besonderes, trotzdem ziemlich süß. Am besten hat mir aber das Setting gefallen. Das Café wurde super atmosphärisch beschrieben und hat wieder super zur herbstlichen Stimmung beigetragen. Insgesamt eine nette Geschichte, wie schon zuvor gefühlt 10 mal erwähnt perfekt für den Herbst.

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Rezensionen von MariasBooks:

Düster und atmosphärisch

A Study in Drowning (A Study in Drowning, Band 1) von Ava Reid

A Study in Drowning ist ein Standalone Buch aus der Feder von Ava Reid.

Das ist eines der Bücher, dass sich kaum rezensieren lässt, ohne zu spoilern. Ich versuche es trotzdem. Ich will aber gleich anmerken, dass das Buch sooo viel mehr beinhaltet und so viel umfangreicher ist, als ich es in spoilerfreien Worten beschreiben kann.

Das Buch wurde im englischsprachigen Booktok schon öfter gezeigt, zudem ist es das erste Buch von dieser Autorin, dass ich lese, weshalb ich schon sehr gespannt war.

Design:
Das Buchcover ist einfach, verträumt, mysteriös und in meinen Augen wunderschön gestaltet. Das zarte Mandala-Design setzt sich bei den Kapitelüberschriften fort und innerhalb von den Kapiteln wurde mit wellengleichen Symbolen zur Abtrennung gearbeitet, was ich sehr passend für das Buch fand.

Handlung:
Das Buch erzählt die Geschichte der Architekturstudentin Effi, die ausgewählt wird, das Haus ihres verstorbenen Lieblingschriftstellers für dessen Sohn neu zu planen, da dieses renovierungsbedürftig ist.
Vor Ort trifft sie dann auf den Literaturstudenten Preston, der von der Universität beauftragt wird, die alten Dokumente des Schriftstellers zu sichten und zu dokumentieren. Doch das ist nicht sein einziger Grund, in diesem Haus zu sein.

Charactere:
Mir haben die beiden Protagonisten Effi und Preston sehr gut gefallen.
Effi trägt einige Bürden mit sich herum, die im Laufe des Buches immer weiter vorgestellt werden. Bitte hier vorher die Triggerwarnings beachten. Sie ist gleichzeitig ein starker Character, die für ihre Leidenschaften kämpft, auch wenn ihr teils sehr große Steine in den Weg gelegt werden. Sie hat keine scharfe Zunge, dafür aber einen scharfen Verstand.
Preston scheint erst arrogant, doch aufgrund seiner gemischten Herkunft war auch sein Leben bisher nicht immer einfach.
Mir hat die Dynamik der beiden sehr gut gefallen, und wie sich ihre Romance entwickelt hat, auch wenn diese nicht der Hauptfokus der Geschichte war.

Was mir besonders gut gefallen hat:
*Ich mochte dieses leicht düstere, mysteriöse Gefühl, dass ich beim Lesen dieses Buches hatte.
*Mir hat das einfache und gleichzeitig durchdachte world building sehr gut gefallen. Es ist ein Fantasy-Buch, auch wenn der Fantasyteil nur sehr gering ist.
*Ich mochte die Charactere und deren Dynamiken sehr gerne, vor allem Effi hat mir sehr gut gefallen, weil sie nicht dem typischen Klischee entsprochen hat.
*Das Bonuskapitel aus der Sicht von Preston fand ich toll.
Besonders herausgestochen ist auch die schriftstellerische Glanzleistung bei den Buchauszügen des verst. Autors. Diese Zeilen waren so schön und poetisch geschrieben und ich würde gerne das komplette Buch dazu lesen.


Was mir weniger gut gefallen hat:
*Einer der Plotttwist des Buches war für mich schon nach einem Viertel des Buches ersichtlich, auch wenn dass nicht für alle Lesenden gelten muss. Ich mag es lieber, wenn mich alle Plottwists richtig kalt erwischen.

Das Buch ist für Fans von:
Wilde Meeresküsten, slow burn und nur wenig Romance, wenig spice, mysterie solving, bücher die man bei stürmischen Regen liest, Bücher mit wenig Fantasy-Anteil, atmosphärische Bücher, Bücher über Bücher, Geheimnisse, moody bücher, Spannung

Fazit:
Das Buch ist die perfekte Lektüre für einen stürmische Herbstabend. Es ist wild, mysteriös und undurchschaubar, so wie das Meer, dass sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht.

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Rezensionen von Tara:

Eine Lebensgeschichte mit Einblicken in historische Begebenheiten

Der Blick reicht weit zurück von hier von Klaus Ulaszewski

„Der Blick reicht weit zurück von hier“ ist ein Roman des in Essen lebenden Autors Klaus Ulaszewski.

Joseph ist inzwischen 91 Jahre und erinnert sich an sein Leben. Er wurde 1929 zur Zeit der Weltwirtschaftskrise in Thorn geboren und wächst bei seinen Großeltern auf. Anhand seiner Lebensgeschichte wird hier die Vergangenheit lebendig.

Der Schreibstil von Klaus Ulaszewski liest sich angenehm und leicht. Inhaltlich ist das Buch weniger leicht, da die Ereignisse von den Kriegsjahren und dem Regime der Nazis geprägt sind.
In dem Roman wird anhand des Einzelschicksals von Joseph ein Stück deutsche Zeitgeschichte der knapp letzten 100 Jahre lebendig. Die geschichtlichen Hintergründe werden hier gut dargelegt und sind eng mit seinem Leben verbunden.

Auch wenn es sich bei dem Protagonisten um eine fiktive Person handelt, die Ereignisse sind es nicht. Es sind wahre Begebenheit, die berühren und erschrecken und die anhand von Joseph zeigen, dass es trotz der tragischen Ereignisse möglich ist, ein ausgefülltes Leben zu führen.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Einzelband

A Song to Drown Rivers von Ann Liang

Xishis lebt in einem Dorf und ist für ihre unbeschreibliche Schönheit bekannt. Damit soll sie ihre Familie zu Reichtum verhelfen.
Doch der Königshof hat andere Pläne mit Xishis, die soll als Sponin ausgebildet werden und dem Königshof helfen einen anderen Hof zu erobern, denn deren König hat eine Schwäche für schöne Frauen.

Ich fand das Cover schon sehr ansprechend, der Klappentext hat sein übriges getan, ich wollte es unbedingt lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Eine Fantasystory mit besonderen Charakteren und einem besonderen Setting. Mir hat die Beschreibung sehr gefallen, ein wunderschöner Schreibstil, der mich von der ersten Seite fasziniert hat. Die Story ist düster, fantasievoll aber auch blutig, es wird teilweise sehr detailliert beschrieben. Mich hat das Buch mit der feinen Liebesgeschichte sehr gut unterhalten, auch das asiatische kam gut rüber.
Das Buch ist ein Einzelband, in sich abgeschlossen und alles ist zufriedenstellend erklärt, es bleiben keine Fragen offen. Hat mit sehr gefallen.

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Rezensionen von Pusteblümchen:

Beeindruckend

Als wir Schwäne waren von Behzad Karim Khani

Reza ist zehn Jahre , als er mit seinen Eltern aus dem Iran in das Ruhrgebiet geflüchtet ist. Seine Eltern sind Akademiker und legen Wert auf Bildung, aber hier kommt die Familie in einem Viertel in Bochum unter, in dem die vorherrschende Sprache Gewalt lautet. Trotz guter Voraussetzungen ist Integration ein schwieriges Thema.

In kurzen Kapitel erzählt der Autor in einer schnörkellosen Sprache über seinen Alltag.
Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch und gefüllt mit Kontrasten aus Poesie und Gewalt.
Behzad Karim Khani beschreibt eine Zeit, die ich wiedererkenne, allerdings aus einer anderen Perspektive, aber er nimmt seine Leser mit und zeigt ihnen die andere Seite.
Dabei werden viele Emotionen spürbar, wie Wut und Hoffnungslosigkeit, aus der dann wieder Gewalt resultiert.
Es werden viele gesellschaftspolitische Themen angesprochen, die heute noch ebenso aktuell sind wie damals.
Die Probleme der Integration und die Schwächen unserer Gesellschaft werden hier in Worte gefasst und präzise aufgezeigt. Für mich ist es eines der besten Bücher, das ich bisher über das Thema gelesen habe.

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Rezensionen von bine525:

Fantasy Roman mit Lebensweisheiten

Die Unmöglichkeit des Lebens von Matt Haig

An und für sich ist es eine nette Geschichte für einen Neuanfang fern der Heimat, nämlich auf Ibiza. Es geht um das Zusammenspiel von Natur, Tieren und Umwelt., jeden Moment schätzen und geniessen und das das Leben ein Geben und Nehmen ist. Sehr gut gefiel mir auch der poetische und lebensweise Schreibstil.

ABER :
Die Geschichte ist viel zu fantasievoll und unvorstellbar. Die Protagonistin Grace kann nämlich plötzlich Gedanken anderer Menschen erkennen und verstehen. Doch nicht nur das übertrieben magische hat mich sehr gestört, sondern auch die Fehlinformationen betreffend eines beschriebenen Tauchgangs. Der Autor lässt Taucher nämlich mit Sauerstoff unter Wasser. Dies wäre im echten Leben schlecht ausgegangen, denn unter steigenden Wasserdruck wird Sauerstoff tödlich. Getaucht wird nämlich mit Druckluft in den Tanks, normale Luft die wir tagein, tagaus, atmen. Und im Mittelmeer ist das Wasser sehr klar und nicht dunkel wie die Nacht, auch in der Tiefe. So viele Unwahrheiten und die abartig mystische Handlung konnten mich leider nicht vom Hocker reissen. Man muss wohl wirklich Fantasy Fan sein um an diesem Nuch Gefallen zu finden.

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Rezensionen von Bücherwurm78:

Spannung pur

Stalker - Er will dein Leben. von Arno Strobel

Eric Sanders bekommt nach einer Beteiligung im Tatort viel Lob für sein schauspielerisches Talent und kann auf einen Karrieresprung hoffen. Doch plötzlich gibt sich jemand in den sozialen Netzen als Eric aus und provoziert. Und er droht Eric mit persönlichen Nachrichten.

Ich bin ein begeisterter Leser von den Büchern von Arno Strobel, sei es die Mörderfinder-Reihe oder wie zuletzt Der Trip oder Fake.

Nun wieder ein neuer Psychothriller, Lesen ist da natürlich Pflicht. Und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Innerhalb von 2 Tagen hatte ich es durchgelesen. Ab der ersten Seite an war es spannend und die Spannung hat auch bis zum Schluss gehalten. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig, es gibt keine langwierigen Passagen im Buch. Die Story ist gut durchdacht und umgesetzt. Mit dem Ende hätte ich so, zumindest bis ein paar Seiten vor Schluss des Buches, nicht gerechnet. Sehr überraschend.
Auch das Cover dieses Psychothrillers finde ich schön gestaltet und animiert dazu das Buch in die Hand zu nehmen.
Fazit: Ein rundum empfehlenswerter Psychothriller, freue mich schon auf das nächste Buch von Arno Strobel.

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Rezensionen von Katharina:

Enttäuschend

Love Letters to a Serial Killer von Tasha Coryell

Love Letters to a Serial Killer hat mir nur so mittelmäßig gut gefallen. Doch erstmal die positiven Aspekte. Das Cover finde ich wahnsinnig gelungen und richtig ansprechend. Auch der Klappentext klang super spannend und so wollte ich es mal probieren. Doch die Umsetzung hat mich dann leider doch nicht so begeistert.

Zum einem hat mir der Schreibstil leider wenig gefallen, ich fand ihn etwas holprig und nicht wirklich flüssig. Auch mit den Charakteren bin ich nicht warm geworden. Es fehlte mir an Tiefe, ich fand die Dialoge sehr oberflächlich und auch sonst konnten sie mich nicht so ganz überzeugen. Am wenigsten hat mir allerdings das Ende bzw. die Auflösung gefallen. Ich hatte hier insgesamt einen spannende Mischung aus Thriller und DR erwartet, bekomme habe ich nichts von beiden. Es hatte mich am Ende mehr an eine Midlife-Crisis/ Selbstfindung Geschichte erinnert.

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Rezensionen von Petra Gruber:

Wenn die Negativität Programm einer Familie ist

Aus dem Haus von Miriam Böttger

Eine Familie, in der alles um die Negativität der Mutter kreist. Wie eine Motte, die vom Licht angezogen wird, macht sie alles, um noch unglücklicher zu werden. Ihr Mann und ihre Tochter werden da mit hineingezogen und können dem nichts entgegensetzen.
Das Haus, das die Eltern der Ich-Erzählerin gebaut hatten, das Unglückshaus, das alles nur noch schlimmer gemacht hat, soll endlich verkauft werden.

Doch weder können sich die Eltern entscheiden, auszusortieren, was nicht mit soll, noch schafft ihnen dieser Schritt Erleichterung.
Und darum dreht sich der Roman zum Großteil. Erzählt wird aus Sicht der Tochter, die Dialoge wiedergibt, Episoden erzählt, uns an Telefonaten teilhaben lässt.
Das ist sprachlich sehr gelungen erzählt, anfangs hat man auch noch die Hoffnung, dass die Geschichte irgendwohin führt, dass sich die Mutter eingesteht depressiv zu sein, dass die Tochter sich löst und sich ihrem Trauma durch diese negative Familie stellt und den Kreislauf durchbricht.
Doch es bleibt bei diesem Kreisen um das Unglück, um die Negativität in der Familie, die Nostalgie dem Vergangenen gegenüber, dass dann gar nicht so schlecht war.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich immer mehr gelangweilt habe, dass ich das Interesse verloren habe und am Ende immer oberflächlicher gelesen habe.
Leider konnte der Schluss auch nichts retten. Dass die Autorin / Ich-Erzählerin das abtut, in dem sie am Ende schreibt: „Ich bin furchtbar schlecht bei Schlusssätzen. Es ist, was es ist.“ hat das nicht entschuldigt. Im Gegenteil, ich fühlte mich als Leserin ein wenig veräppelt.
Ich hatte aufgrund der Leseprobe definitiv mehr erwartet.

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Rezensionen von Anabellb:

Berührender historischer Roman

Die Berghebamme - Hoffnung der Frauen von Linda Winterberg

Die Berghebamme - Hoffnung der Frauen - ist der erste von drei Bänden der Kinder-der-Berge-Saga und hat mir sehr gut gefallen.
Das Cover ist liebevoll und freundlich gestaltet und passt gut zur Thematik.
Die Autorin hat einen leichten, bildhaften Schreibstil. Ich habe mich direkt in die Umgebung hineinversetzt gefüllt und Maria ins Herz geschlossen.

Ich habe bereits mehrere historische Romane und Verfilmungen über Hebammen gelesen bzw. geschaut. Das Leben einer Berghebamme ist nochmal anders und hier spannend mit seinen Schwierigkeiten dargestellt, ebenso das bedrückende Leben in dörflichen Regionen mit Vorurteilen, aber auch der wichtige Zusammenhalt von Frauen/Freunden.
Ich freue mich schon auf die beiden Folgebände, die leider erst in 04.2025 und 11.2025 erscheinen sollen. Die Klappentexte versprechen eine spannende Fortsetzung!

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