Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lesebegeisterte:
Ein Roman voller Gefühl
Zehn Wünsche bis zum Horizont von Emma Heatherington
Maggie hat ein Spenderherz. Durch den Kontakt zu der Familie von Lucy, dessen Herz in Maggie jetzt schlägt, erfährt sie welche Ziele und Wünsche Lucy noch hatte. Sie beschließt nun diese Liste von Lucy "abzuarbeiten“. Ein wundervoller Roman, lustig, spannend, traurig und voller Gefühl. Konnte es nur sehr schwer zur Seite legen und habe jede Seite davon genossen.
Rezensionen von Lesebegeisterte:
Taschentücher bereit halten
Zehn Wünsche bis zum Horizont von Emma Heatherington
Clare und Aidan studieren nicht auf dem gleichen College und ihre Beziehung wird dadurch auf eine harte Probe gestellt.
Clare glaubt nicht daran, dass eine Fernbeziehung funktionieren kann, Aidan schon. Was bleibt ist eine letzte Nacht,
nach der die Beiden entscheiden, wie es weiter gehen soll. In dieser Nacht erleben Clare und Aidan viele Momente
ihrer Beziehung wieder.
Clare hat nämlich eine Liste erstellt, wo sie besondere Momente mit ihrem Schatze erlebt hat.
Ein Punkt nach dem anderen wird abgearbeitet, was nach dieser emotionalen Nacht passiert….???
Eine wunderschöne, kitschige und romantische Liebesgeschichte für junge Mädels oder auch Frauen 30 plus.
Am Ende des Romans hatte ich Gänsehaut. Super.
Rezensionen von Lesebegeisterte:
...mal ein anderer Krimi...
Höllenjazz in New Orleans von Ray Celestin
Dieser Krimi beruht auf wahren Ereignissen die sich 1919 in New Orleans abgespielt haben. Den "Axemann-Mörder" gab es wirklich. Der Mörder tötet mit einer Axt und hinterlässt am Tatort immer Tarot Karten. Verschiedene Personen suchen ohne miteinander zu tun zu haben nach dem Mörder. Fand diese Idee ganz interessant daraus einen Krimi zu machen.
Man kann sich recht gut in die damalige Zeit hineinversetzen. Spannender Krimi, mal was anderes.
Rezensionen von Lesebegeisterte:
...Fernweh....
Mein Date mit der Welt von Waltraud Hable
Die Autorin war Chefredakteurin in Wien und beschloss eines Tages,
alles auf eine Karte in ihrem Fall auf ein Round-the-world-Ticket zu setzten und was zu erleben.
Ein Abenteuer der besonderen Art. In 11 Monaten bereits Waltraud vierzehn Länder und was sie da
alles erlebt hat erzählt sie sehr spannend und humorvoll.
Sofort nach dem Lesen der Inhaltsangabe musste
ich dieses Buch kaufen. Die Autorin hat mich mit ihrer sympathischen Art gleich gefesselt.
Die Seiten fliegen nur so dahin und man bekommt direkt Fernweh. Höhen und Tiefen einer Weltreise.
Ein toller Abenteuerroman, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
Rezensionen von jam:
Unterhaltsamer Enemy to Lovers-Roman im Sportmilieu mit Tiefgang - unbedingt lesen!
The Rule Book - Liebe kennt keine Regeln von Sarah Adams
"Ich bevorzuge Arbeit. Arbeit ist gut. Arbeit ist mein Rettungsanker, wenn mich die Welt verunsichert (...). Außerdem bin ich gut, in dem was ich tue. Wollt ihr raten, worin ich nicht gut bin? Derek."
Kapitel 22
Ja, Nora ist sehr gut als Sportagentin. So gut, dass ihre Arbeitgeber ihr eine Riesenchance geben.
Sie soll den legendärsten Tight End im Profi-Football unserer Zeit, Derek Pender, vertreten. Das einzige Hindernis: Die beiden kennen sich aus Collegezeiten und er hat keine Ahnung, dass Agent Mac, den er gleich treffen wird, seine Exfreundin Nora Mackenzie ist!
Nora kann ihn dazu überreden, es mit ihr als Agentin zu versuchen - doch Derek beschließt, es ihr so schwer wie nur irgend möglich zu machen. Als erstes wird ein ganzer Katalog an Regeln aufgestellt, an die sie sich zu halten haben ...
Was so vielversprechend nach einer Enemy to lovers-Geschichte klingt, ist genau das - aber noch viel mehr! Sehr unterhaltsam, mit vielen witzigen Szenen, bei denen ich teils laut auflachen musste, aber auch mit Tiefe. Nora ist eine emanzipierte Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und ihren Weg gehen will. Und Derek hat seine eigenen Probleme, denen er gerade erst auf den Grund gekommen ist. Nach einer schweren Verletzung hat er panische Angst, im Football zu versagen - denn wenn er den Football nicht mehr hat, wer ist er dann?
Erst machen sie sich gegenseitig das Leben schwer, doch als Noras Karriere auf der Kippe steht, ist Derek für sie da.
Ich mochte Nora vom ersten Moment an. Etwas verschroben, aber eine Kämpferin, die immer von ihrer Mutter unterstützt wurde und zu einer selbstständigen Frau geworden ist. Sie arbeitet in einer Männerdomäne und muss deshalb doppelt so hart schuften, um respektiert zu werden. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen, auch nicht von ihrer Vorgesetzten Nicole, die ihr auf ihre eigene Art zeigt, wie sehr sie sie schätzt - und mir damit auch sehr ans Herz gewachsen ist.
Derek wirkt im ersten Moment wie ein mürrischer, nachtragender Supersportler, doch je tiefer er blicken lässt, um so mehr versteht man ihn und sein Verhalten.
Die Geschichte wird abwechselnd aus Noras und Dereks Perspektive erzählt, etwas, was ich sehr gerne mag und einen unweigerlich tief mit reinzieht, weil man die Beweggründe von beiden so besser versteht.
Fazit: Unterhaltsamer Enemy to Lovers-Roman im Sportmilieu mit Tiefgang - unbedingt lesen!
Rezensionen von yellowdog:
Ein desillusionierendes Buch.
Dorf ohne Franz von Verena Dolovai
Die Icherzählerin zeigt ihre Rolle in einer dörflichen, ländlichen Umgebung. Für sie gibt es keine Anerkennung oder Zuneigung innerhalb der Familie.
Der titelgebende Franz ist der einzige, der aus seiner Rolle ausbricht und dafür Freiheit erlangt.
Doch dann kommt der Tag, als auch Maria aus ihren Alltag flüchtet
Der Roman ist für meinen Geschmack ein wenig zu gleichförmig erzählt.
Aber man muss das Buch für seine Schärfe und Klarheit bewundern.
So wird es ein bemerkenswerter Antiheimat- und Antifamilienroman!
Rezensionen von yellowdog:
Ich bin der Stern. Der Stern bin ich.
Beteigeuze von Barbara Zeman
Ich bin der Stern. Der Stern bin ich.
Der Stil von Barbara Zeman ist außergewöhnlich. Kurze Sätze prägen den Text. Mal verträumt, oft stakkatohaft.
Der Zustand der leicht labil wirkenden Protagonistin Theresa ist ambivalent. Wichtig ist ihre Beziehung zu Josef, aber die scheint schon ziemlich angeschlagen.
Theresas Bedürftigkeit ist greifbar.
Es ist eine teilweise quälerische Lektüre. Dafür zeigt es den Zustand einer Frau in Schieflage im Detail und ausdrucksstark.
Rezensionen von Gaby 2707:
Frei wie das Adlerweibchen ...
Die Schwarzgeherin von Regina Denk
… das immer mal wieder über ihrem Kopf kreist, will Theres Lachermeyer in dem kleinen Ort Grüneck in einem abgeschiedenen Tal in den Tirol Alpen schon immer sein. Doch hier oben dominiert das Patriarchat. Väter bestimmen, was zu tun ist, wie das Leben aussieht, und Ehefrauen, Mütter und Töchter haben zu folgen.
Ab 1850, da ist Theres 6 Jahre alt, lerne ich sie und ihre Familie kennen. Vater Jakob und ihre Mutter Maria Rosa, eine Italienerin, die den Weg über die Alpen gefunden hat - und geblieben ist. Doch ihre Mutter folgt den Buben, die sie zuvor geboren hat, schon 3 Jahre später in den Tod. Da ist Theres gerade mal 9 Jahr alt. Mit ihrem Kindheitsfreund Leopold Xantner, Sohn des größten Hofes in Oberberg, dem sie von den befreundeten Vätern zur Frau versprochen ist, durchlebt sie ihre Kindheit und Jugend. Bis ein charismatischer Fremder ein paar Tage nach ihrer Verlobung ins Dorf kommt. Xaver Kargl, der Theres, nun 18 Jahre alt, beim ersten Blick den Kopf verdreht. Doch der soll ein Wilddieb sein, wird von den Grüneckern und den Oberdorfern gejagt. Er verschwindet von einem Tag auf den anderen. Theres ist schwanger und zieht sich mit ihrem Ungeborenen in eine kleine Hütte in den Hochalpen zurück. Hier baut sie sich ein Leben abseits der Gesellschaft auf. Als „Schwarzgeherin“ lebt sie ihr Leben zusammen mit Tochter Maria selbstbestimmt und frei, aber als Außenseiterin ohne jeglichen Schutz. In den Ort kommt sie nur, wenn sie zu einer Geburt oder bei Krankheit gerufen wird. Ein Leben mit Leid und Schmerz, Undank und Missgunst haben die beiden erfahren. Und Maria wünscht sich nichts sehnlicher als als Ehefrau auf den Xantner-Hof, den ihre Mutter seinerzeit ausschlug, zu ihrem Johann zu kommen.
Durch Autorin Regina Denk tauche ich in die Vergangenheit dieser beiden Frauen ein. Lerne ihren Tagesablauf und ihr Leben im Laufe vieler Jahre kennen. Es ist ein karges Leben, das sich Theres ausgesucht hat. Ihre Freiheit hat ihren Preis.
In wechselnden Kapiteln, immer wieder die Zeit und die Sicht der verschiedenen Menschen wechselnd, begleite ich Theres und Maria auf ihrem Weg, der für einen von ihnen geliebten Menschen in einer Tragödie endet.
Es ist eine von Anfang an düstere Geschichte, die bezeugt, was es noch Mitte des 19. Jahrhundert bedeutete eine Frau zu sein in dieser Abgeschiedenheit, wo Ordnung und Tradition alles war. Frauen hatten sich zu fügen, Selbstbestimmung war für die allermeisten kein Thema. Und wenn doch, dann mussten sie mit der Abgeschiedenheit und den harten Konsequenzen ihres Handelns leben.
Regina Denk hat ihren Erzählstil durch ihre Wortwahl, den manchmal einfließenden örtlichen Dialekt und ihre bildhaften Beschreibungen an die damalige Zeit sehr gut angepasst. Ich fühle mich vollkommen in der Geschichte gefangen, wie eingeengt in dem kargen Leben auf den Höfen in der Bergwelt Tirols und kann Theres und später auch Maria so gut verstehen.
Die Menschen, die ich hier kennenlerne, haben mich alle auf die ein oder andere Art und Weise beeindruckt. Vor allem natürlich Theres, die schon damals mit ihrem Denken ihrer Zeit weit voraus war. Und vor allem Leopold, dessen Liebe zu Theres so stark ist, die nie versiegt, der immer für sie da ist.
Mit „Die Schwarzgeherin“ habe ich einen ganz besonderen, emotionsgeladenen historischen Roman gelesen, dessen Menschen mich durch ihre Schicksale und seine Tiefe beeindruckt haben. Manches Mal hatte ich beim Lesen Gänsehaut und Theres, Maria und Leopold werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. Eines meiner Lese-Highlights in diesem Jahr.
Rezensionen von bakerstreetbabe:
Wettlauf auf den Spuren der eigenen Vergangenheit
Stalker - Er will dein Leben. von Arno Strobel
Da ich die meisten Bücher von Arno Strobel in kurzer Zeit verschlungen und sehr gemocht habe, war ich auch auf dieses Buch sehr gespannt. Das Stalking-Thema, kombiniert mit der Welt des Schauspiels und des Theaters, klang vielversprechend: Eric Sanders erlebt nach seiner ersten größeren Rolle im Tatort eine bisher nie dagewesene Menge an Aufmerksamkeit, die ihn hoffnungsfroh auf die Zukunft schauen lässt, aber auch einige Neider hervorbringt.
Einer davon erstellt ein Fakeprofil unter seinem Namen und beginnt, seine Identität anzunehmen. Doch dabei soll es nicht bleiben.
Nach einer kurzen Einführung steigen wir recht schnell und intensiv in die Handlung ein. Eric Sanders erschien mir als eher sympathischer Hauptcharakter, wobei er und auch seine Familie eher ein bisschen blass blieben. Dadurch, dass sich die Spannung und Bedrohungslage aber Stück für Stück steigern, konnte ich kaum aufhören zu lesen. Gemeinsam mit Eric setzt man sich mit seiner Vergangenheit auseinander, rätselt mit und versucht, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen. Anders als bei Geschichten mit ähnlichen Themen fand ich auch die meisten seiner Handlungen zumindest weitestgehend nachvollziehbar.
Allerdings muss man sagen, dass, um die Auflösung der Geschichte nicht zu früh offensichtlich zu machen, die Vorgehensweise von einigen Personen in Erics Vergangenheit etwas weit hergeholt ist, für mich hat es sich aber noch in einem Rahmen bewegt, der für einen Thriller glaubhaft ist.
Die Spannung gipfelt schlussendlich in einem intensiven Finale, dass mir zunächst sehr gut gefallen hat. Es löst viele Elemente der Geschichte gelungen auf und schließt sie schlüssig ab. Dann kommt allerdings der Nachschub, welcher leider den gesamten Spannungsaufbau und die Charakterentwicklung für mich zerstört hat. Mein Eindruck war, dass man hier nochmal bewusst für einen Schockmoment sorgen wollte, der aber so aus dem Nichts kam, dass er sehr gekünstelt wirkte. Für den Leser war das in keinster Weise erahnbar, was für mich einen guten Plottwist ausmacht – zwar sieht man ihn nicht kommen, aber im Anschluss wird einem alles klar und vorherige Andeutungen ergeben einen Sinn. Das war bei dieser Geschichte leider nicht der Fall.
Insgesamt ist es eine unterhaltsame Thrillergeschichte mit vielen Wendungen, aber einem für mich eher enttäuschenden Ende.
Rezensionen von Lesebegeisterte:
....soooo traurig, sooo lesenswert.....
Die Stille meiner Worte von Ava Reed
Hannah ist siebzehn Jahre alt und spricht kein Wort mehr, als ihre Zwillingsschwester Izzy gestorben ist.
Ihre Eltern sind verzweifelt und schicken Hannah auf eine spezielle Privatschule. Jeder der Jugendlichen dort
hat sein "Packerl" zu tragen und Hannah soll hier ihre Sprache wieder finden.
Als sie auf den Burschen Levi trifft, öffnet sich Hannah Schritt für Schritt auf ihre Art.
Ich fand dieses Buch so unendlich traurig, gefühlvoll und so voller Emotionen.
Als Leser leidet man so mit Hannah mit und wünscht ihr, dass sie ihre Trauer
bewältigen kann. Gut fand ich, dass der Roman aus Hannahs und Levis Sicht beschrieben wurde.
Fazit: Ein Hammer Buch ! Obwohl so traurig aber genau deshalb lesenswert!










