Kunden em pfehlungen
Rezensionen von nil_liest:
India House
Antichristie von Mithu Sanyal
Dieses Buch steht auf der Longliste des Deutschen Buchpreises 2024! Wir sind also mittendrin in einem spannenden Kampf um den Titel! Leider glaub ich nicht, dass Antichristie den Preis gewinnt. Zwar ist er ein Debattenanheizer, aber aus meiner Sicht nicht das beste Buch im Rennen. Auch wenn es inhaltlich einen Denkanstoß gibt.
Beginnen tut es mit einem Moment des schwarzen Humors, wenn der Protagonistin, Durga, beim Verstreuen der Asche ihrer Mutter diese ins Gesicht weht, weil der Wind dreht. Und dieser drehende Wind ist eine schöne Metapher wo dieses Buch uns hinführt. Denn Durga ist Drehbuchautorin und soll einen Agatha Christie Roman neu verfilmen. Modern, ohne Rassismus, ohne Kolonialismus. Idee: Machen wir Poirot doch schwarz! Ein Aufschrei in London… Und dann passiert das unglaubliche, denn in Mitten von Recherchen in London zur damaligen Zeit landet sie im Jahr 1906 und wird zu Sanjeev. In diesem Leben soll sie mit Sherlock Holmes einen Mord aufklären.
Mithu Sanyal schreibt für mich mit zu vielen Bezügen, Querverweisen und Anspielungen, die man alle erst einmal verstehen muss inmitten der Zeitsprünge. Ich gehe davon aus, dass Mithu Sanyal tiefgründig recherchiert hat zu den Geschehnissen um die Jahrhundertwende (1906), aber das liest sich doch so manches Mal eher wie eine Faktenlage.
Viel gelernt, aber umgehauen hat es mich leider nicht.
Rezensionen von Alexandra G.:
Tiefe Einblicke in die Gefühlswelt
Akikos stilles Glück von Jan-Philipp Sendker
Am Anfang fiel der Einstieg in Akikos Welt schwer - zu ungläubig fühlte ich mich gegenüber der japanischen Kultur, die hier beschrieben wird. Doch je tiefer man in die Gefühlswelt von Akiko und Kento eintaucht, desto mehr wird man in den Bann gezogen. Sehr einfühlsam wird hier eine Mutter-Tochter-Beziehung aufgearbeitet, aber auch eine Jugendliebe erforscht.
Dies alles im Rahmen der japanischen Lebensweise eingebettet - wahrlich eine Kulturreise im Kopf mit japanischen Leckerbissen!
Rezensionen von nil_liest:
Eine Schule für Kinder mit magischen Fähigkeiten
School of Beastly Island Band 1 - Gestrandet von Christian Tielmann
Es gibt diese neue Reihe MangaStories im Calsen Verlag. Zielgruppe sind vor allem Grundschulkinder und Unterstufenkinder, die lieber zum Manga als zum Buch greifen. Die Geschichten sind im Fließtext geschrieben, aber durch Mangaillustrationen bebildert oder vereinzelt auch durch Manga-Comicstripes ergänzt.
Super Sache! Bisher erschien REN und Cat Girls. Nun folgt School of Beastly Island mit Band 1: Gestrandet. Mein Sohn hatte bereits REN gelesen.
Zunächst geht es im Mangastil los, aber Obacht, wirklich nur auf den ersten Seiten. Dann folgt die Geschichte in normalem Text mit ergänzenden Bildern im Mangastil. Ein Geschwisterpaar, Tapio und Aina, stranden auf einer einsamen Insel. Mmmhhh, aber sind sie wirklich alleine? Das dem nicht so ist, wird recht schnell deutlich, denn auf der Insel gibt es eine Schule für Kinder mit magischen Fähigkeiten. Hier fühlt sich Aina sofort gut aufgehoben, wurde sie bisher doch als Freak behandelt und litt sehr. Nur Tapio hat keine besonderen Fähigkeiten, aber ihn lernen wir fast besser kennen. Denn der Text besteht aus seinen Logbucheinträgen. Wir wissen daher auch über seine Emotionen und wie er sich durch sein Normalsein als Außenseiter sieht.
Es geht etwas langsamer los und wir lernen alle Charaktere mit ihren Fähigkeiten kennen, sehr kreativ das Ganze. Irgendwann wird es dann spannender. Und hier liegt die Krux für alle deren Kinder sonst die Mangas suchten. Die Spannung ist lange nicht so schnell da wie bei Mangas und dann auch noch im Fließtext. Nur als kleiner Hinweis am Rande. Aber es wurde gelesen, es wurde gern gelesen vom jüngeren Manga-Fan der Familie.
Geeignet schon auch für Grundschüler:innen, die schon gut lesen können. Ich würde zu Klasse 4 bis 6 tentieren.
Rezensionen von nil_liest:
Brüderdynamik
Intermezzo von Sally Rooney
Das Leben ist endlich und die Verwandtschaft auch. Sally Rooney die bereits mit drei anderen Romane sehr große Erfolge gefeiert hat, legt nun den nächsten Roman vor: Intermezzo. Ich habe zuvor nur „Gespräche mit Freunden“ gelesen.
Diesmal nicht die bekannte weibliche Brille durch die sie die Welt betrachtet, sondern ein männlicher Anlaufpunkt.
Denn hier geht es im Kern um zwei Brüder, die kürzlich ihren Vater nach langem Kampf an den Krebs verloren haben. Beide trennen viele Jahre, Peter ist Anfang 30 und Anwalt. Mittlerweile desillusioniert, dem Alkohol sehr zugesprochen und ein wenig ein Wrack. Der andere Ivan, ist Schachgenie, Anfang 20 und kann an seine jugendlichen Erfolge nicht mehr anknüpfen und macht nun eine Datenanalysejob.
Der Vater ist der Aufhänger der Geschichte, neben dem gibt es noch das andere zentrale Liebeselement: Ihre Frauen. Ivan, der jüngere liebt eine Frau, die 14 Jahre älter ist und bei Peter ist genau anders herum. Er ist mit einer jungen Studentin liiert. Beide nicht da wo sie sein wollen, keine innere Ruhe vorhanden.
Der Roman wird hauptsächlich aus der Sicht der beiden Brüder erzählt und so unterschiedlich wie sie sind, so unterschiedlich sind auch die Erzählweisen. Peter aus meiner Sicht etwas anstrengend, springend in Gedanken. Ivan, der introvertierte, etwas einfacher lesbar.
Sally Rooney gibt den Gefühlen hier großen Raum um deren Einfluss und Stärke zu verdeutlichen. Zwei smarte Psychogramme, die hier entworfen werden. Schlüssig und in seiner Dynamik lesenswert.
Allerdings fand ich es stilistisch manches Mal doch recht anstrengend zu lesen.
Rezensionen von Georg:
Lesenswert und Spannend
Curse of Iosis von Julia Volgger
Ein sehr gelungenes Buch. Man hat Spaß beim Lesen und ist gespannt auf den nächsten Teil!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von GeorgRezensionen von Cellissima:
Die perfekte Lektüre für die kommenden Winter- und Weihnachtstage
Ein Mörder auf der Gästeliste - Ein Weihnachtskrimi: Cosy Crime in einem eingeschneiten Herrenhaus von Alexandra Fischer-Hunold
Lilly darf die Weihnachtsfeiertage bei ihrer besten Freundin Zelda und deren Familie in deren Hotel, einem alten Herrenhaus, verbringen. Das Hotel ist während dieser Zeit geschlossen; man will die Feiertage im kleinen Kreis und ganz gemütlich verbringen. Daraus wird jedoch nichts, da ein Schneesturm über das Land hereinbricht.
Es müssen daher überraschend einige unbekannte Personen aufgenommen werden, die man nicht abweisen kann. Zudem steht plötzlich Zeldas Großvater vor der Tür, ein alter Tyrann, zu dem die Familie seit Jahren und Jahrzehnten keinen Kontakt mehr hatte, der aber heimlich von Zelda und Lilly eingeladen wurde.
Der Schneesturm und obendrein ein Stromausfall schneiden das Hotel komplett von der Außenwelt ab. Im weiteren Verlauf wird eine Person geknebelt in der Bibliothek, eine andere tot im Bett aufgefunden.
Schnell wird klar, dass sich ein Mörder unter ihnen befinden muss. Und so beginnen Lilly, die Kriminalromane und Agatha Christie liebt, und Zelda zu ermitteln ...
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Ich habe schon einige Bücher aus der Feder dieser Autorin gelesen, zuletzt "Ewig & Immer - Die Geheimnisse der Lady Halewood"; ein Buch, das zu meinen absoluten Highlights des Jahres 2023 gehörte. Ich hatte die Hoffnung, dass "Ein Mörder auf der Gästeliste" erneut ein Jahreshighlight sein würde - und diese Hoffnung wurde nicht enttäuscht!
Schon das Cover ist wunderschön und bezaubernd, versetzt den Leser sofort in Weihnachtsstimmung und macht viel Lust auf diese Geschichte.
Der Weihnachtskrimi ist perfekt geschrieben, wundervoll zu lesen, weder zu schwierig für die Hauptzielgruppe noch zu simpel für ältere Leser.
Die Figuren sind hervorragend gezeichnet und gelungen, komplex, oftmals geheimnisvoll, undurchschaubar.
Alexandra Fischer-Hunold hat die ideale Kulisse für "Ein Mörder auf der Gästeliste" ausgewählt, und obwohl diese nicht neu ist, hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, diese Kulisse schon zu oft gehabt zu haben, mich zu langweiligen o.Ä.
Dieser Weihnachtskrimi ist überaus mysteriös und spannend, dazu herrlich atmosphärisch. Insgesamt ist es eine perfekte Mischung, die schaurig-schöne Lesestunden beschert. Es gibt keinerlei Längen, man kann von Anfang bis Ende herrlich mitermitteln und tappt dennoch bis zur ebenso verblüffenden wie schlüssigen Auflösung nahezu völlig im Dunkeln, da Alexandra Fischer-Hunold das Werk meisterhaft aufgebaut hat. Es gibt sehr viele überraschende und extrem spannende Wendungen.
Das Ende passt zu Weihnachten.
Es ist wirklich ein Buch für Jung und Alt - die Hauptzielgruppe wird "Ein Mörder auf der Gästeliste" sowieso lieben, aber auch bei mir als erwachsener Leserin war das der Fall. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass dieses Buch nur oder auch nur zu sehr auf die Hauptzielgruppe zugeschnitten ist, ganz im Gegenteil. Ich wage zu behaupten, dass auch Erwachsene dieses Buch toll finden und sehr gerne lesen werden.
Fazit: Einer der besten cosy Weihnachtskrimis, die ich bisher gelesen habe, wenn nicht DER beste! Es ist ein toller, ebenso mysteriöser und spannender wie atmosphärischer und gemütlicher Weihnachtskrimi, der einen sofort in Weihnachtsstimmung versetzt. Uneingeschränkte Leseempfehlung für alle, die Cosy Crime, Weihnachtskrimis und generell Krimis im Stile Agatha Christies lieben!
Rezensionen von yellowdog:
Emotionaler Familienroman
Vaterländer von Sabin Tambrea
Der Schauspieler Sabin Tambrea hat ein Buch über seine Familie, die aus Rumänien stammt, geschrieben. Es ist daher ein sehr emotionales Buch.
Zentral sind da die Ereignisse um den Vater, der als Musiker nach Deutschland flüchtet. Das Empfinden des kleinen Sohnes, seiner Schwester und der Mutter, die dann dem Vater folgen.
Und schließlich Rückblicke durch Aufzeichnungen um die Verfolgung des Großvaters durch die Securitate.
Manchmal ist man skeptisch, ob bei Schauspielern, wenn sie anfangen Bücher zu schreiben, wirklich literarisches Können ausreicht, aber Sabin Tambrea (der übrigens auch schon einen Roman vorher geschrieben hatte) versteigt sich nicht, erzählt geradlinig und spannend. Sein Stil ermöglicht dem Leser Teilnahme.
Es ist ein großer Familienroman, aber ob es wirklich so wenig Konflikte innerhalb der Familie gab, ist fraglich, wen auch nicht entscheidend.
Sabin Tambrea teilt die Schilderungen in lange Kapitel ein und ermöglich so ein gutes Leseerlebnis. Die Empfindungen werden für die Leser spürbar und man erfährt viel vom Leben in Rumänien unter Ceausescu.
Rezensionen von Anndlich:
Schimmerndes Paris
Birds of Paris - Das magische Pendel von Kathrin Tordasi
Schon wieder muss Léa sich in einer neuer Stadt zurecht finden, diesmal in Paris. Eine neue Chance für sie, endlich Freunde zu finden, wenn sie nur wüsste, wie das geht. Im Garten von Notre-Dame trifft Léa auf ein mysteriöses Mädchen, das scheinbar mit einer Taube spricht. Léa folgt ihr und Alex führt Léa in eine magische Welt ein.
Bei Alex Clique fühlt Léa das erste Mal, was Freundschaft bedeutet. Doch Alex ist verschwunden und die Kinder müssen sich auf eine gefährliche Suche machen. Geht Léa diese Gefahren ein oder bleibt sie auch in Paris ohne Freunde?
Das magische Pendel von Kathrin Tordasi ist der erste Band der magischen Birds of Paris-Reihe. Gemeinsam mit Léa, Alex, Ari, Roux und Coralie entdecken wir in dieser Reihe alle Seiten Paris’ und vor allem den magischen Blick auf die Welt. Tordasi schafft es eine tolle Welt aufzubauen und von der ersten Seite an eine spannende Geschichte zu erschaffen, deren Spannung sich immer weiter steigert. Ein Buch, das man kaum aus den Händen legen möchte.
Léa und die vier Straßenkinder weisen alle unterschiedliche Charaktere auf und trotzdem kann man sich mit allen identifizieren und eine Sympathie zu ihnen aufbauen. Da wir die Geschichte hauptsächlich aus Léas Perspektive erleben - nur in wenigen Kapiteln wechseln wir zu Roux - ist die Verbindung zu ihr natürlich am größten. Besonders schön empfand ich die Umschreibung von Gefühlen, die Tordasi auch auf eine körperliche Ebene führt und dadurch sehr greifbar macht.
Außerdem wird nicht nur die Welt magisch beschrieben, sondern auch das Band der Freundschaft. Selten konnte mich eine Gruppe an Freunden emotional so stark berühren. Die vier Straßenkinder und Léa zeigen, was Freundschaft ausmacht, welche Gefühle sie auslösen und dass man in einer Freundschaft nicht funktionieren muss, sondern Rücksichtnahme und Verständnis ein wichtiger Faktor einer guten Freundschaft sind.
Wie bereits erwähnt weist die Geschichte viel Spannung und Höhepunkt vor und die Hauptstory ist inhaltlich abgeschlossen. Gegen Ende gibt es dann jedoch Aspekte, die eröffnet werden und einen gespannt auf den zweiten Teil warten lassen. Wie geht es mit Léa, Ari, Alex, Coralie und Roux weiter? Wird das nächste Buch aus einer anderen Perspektive geschrieben? Fragen über Fragen, die mich voller Vorfreude auf den nächsten Band warten lassen.
Die kleinen Zeichnungen des Illustrators Heiko Hentschel am Anfang eines Kapitels waren auch sehr geschickt eingebaut, denn sie haben Vorfreude auf das nächste Kapitel geweckt. Eine tolle Idee, doch besonders herausheben muss ich das Cover, dass kaum besser zur Geschichte passen könnte. Die Schimmeroptik des Covers ist einfach wundervoll!
Rezensionen von Alo:
Mystisch und düster
A Study in Drowning (A Study in Drowning, Band 1) von Ava Reid
„A study in Drowning“ von Ava Reid ist mystisch und düster und mal etwas ganz anderes. Ein perfektes Buch für die dunkle Jahreszeit.
Effy studiert Architektur im ersten Semester. Ihr geht es nicht gut, da sie als einzige Frau im Studiengang diskriminiert und Opfer von Übergriffen wird. Eigentlich wollte sie Literatur studieren, aber im Literaturstudium werden keine Frauen aufgenommen.
Sie nutzt die Chance aus der Situation zu fliehen, als sie erfährt, dass das Anwesen ihres Lieblingsdichters umgebaut werden soll und sich die Architekturstudenten darauf bewerben können. Als sie auf dem verfallenen Anwesen, das allmählich vom Meer verschluckt wird, in der ländlichen und unwirklichen Gegend ankommt, merkt Effy, dass vielleicht nicht alles so ist, wie es scheint...
Der Einstieg in das Buch ist mir etwas schwergefallen, es ist anfangs ein bisschen holprig, das hat sich aber nach wenigen Seiten gelegt und dann hatte ich keine Probleme mehr. Ava Reids Schreibstil ist klar und poetisch zugleich und sie schafft es durch tolle Beschreibungen, dass man sich alles super gut vorstellen kann. Die Atmosphäre ist rau, düster und lädt zum Miträtseln ein. Teilweise hat mich das Buch vom Vibe an Piranesi von Susanna Clark erinnert.
Etwas gestört hat mich die fehlende Karte. Am Anfang geht es viel um die Welt, in einer Szene sitzt die Protagonistin sogar in der Bibliothek und studiert einen Atlas, mit dem sie die Karte beschreibt. Da wäre eine kleine Karte am Buchanfang zu Orientierung auf jeden Fall hilfreich gewesen.
Die Figuren waren gut ausgearbeitet und beide Protagonisten haben sich weiterentwickelt. Zudem ist die Geschichte sehr feministisch. Die Themen haben es teilweise in sich, checkt die Inhaltswarnungen am Ende des Buches, falls ihr es benötigt. Aber Self Empowerment ist ein großes Thema, das hat mir richtig gut gefallen!
Ich hoffe, es wird noch ganz viel von der Autorin übersetzt! Klare Empfehlung, eine tolle Lektüre für den Herbst. 4/5 Sterne
Rezensionen von brauneye29:
Alles anders als es scheint
Klippo von Tobias Goldfarb
Zum Inhalt:
Klippo und seine Eltern müssen fliehen. Die Salpeter wollen sich für irgendetwas rächen, doch wofür? Sie landen auf der mystischen Insel Narom Rok und sind erst einmal in Sicherheit, doch dann verschwinden die Eltern. Und spätestens bei der Begegnung mit Agnes tun sich mehr Fragen als Antworten auf.
Meine Meinung:
Das Cover hat mich schon magisch angezogen, wobei ich gar nicht sagen kann, warum eigentlich. Die Geschichte ist spannend und sehr fantasievoll. Und dann diese Momente der Wendungen, wenn dann plötzlich wieder alles anders ist als es noch kurz vorher war, sind schon gut gemacht. Da bewundere ich immer die Fantasie von Autoren. Der Schreibstil war sehr angenehm lesbar. Ich hatte bei der Lektüre nicht wirklich das Gefühl ein Kinderbuch zu lesen und kann somit sagen, dass es sich auch für ältere Leser absolut gut liest.
Fazit:
Alles anders als es scheint











