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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von _Le4_:

Ein Erlebnis

Moments in Nature von Gamander López; Una López

Im Buch setzen sich die zwei AutorInnen Una López und Gamander López mit ihren Naturerfahrungen auseinander. Die beiden Geschwister sind bereits ihr ganzes Leben mit der Natur verbunden. Während Gamander López faszinierende Naturfotografien für das Buch beisteuert, unterstützen beide Geschwister das Buch noch mit wundervollen Erlebnissen in der Natur ihrerseits.

Man merkt beim Lesen dieses Buches sehr genau, wie viel die Natur den beiden AutorInnen bedeutet. Wir erhalten wunderbare Einblicke in ihre persönlichen Erlebnisse mit dieser. Dabei sind die Anekdoten fast ebenso schön wie die wundervollen Bilder, wobei es natürlich etwas ganz besonderes ist, beides zusammen erleben zu können.
Die Bilder sind wunderschön und erhalten ganz oft Erklärungen. Dabei gibt Gamander López auch Tipps, wie man selbst besser die Natur beobachten und fotografieren kann. Dafür gibt es auch ganz konkrete Fotografietipps.
Das ganze Buch macht selbst Lust auf die Natur und sensibilisiert die lesende Person, sich ruhig zu verhalten und die Natur in vollen Zügen wahrzunehmen. Dabei finde ich besonders schön, dass es in dem Buch auch vor allem um in Deutschland heimische Arten geht. Weswegen Arten, die bei uns eigentlich eher “standard” sind, noch einmal ganz magisch und spannend dargestellt werden.

Ich finde das Buch sehr gelungen. Sowohl die herrlichen Bilder als auch die wunderschönen Anekdoten sind sehr erlebenswert.

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Rezensionen von Pusteblümchen:

Ein magischer Reihenauftakt

Birds of Paris - Das magische Pendel von Kathrin Tordasi

Die zwölfjährige Léa ist gerade mit ihren Eltern in eine Dachgeschosswohnung in Paris gezogen. Sie erkundet die Umgebung und entdeckt dabei ein Mädchen namens Alex, dass sich mit einer Taube zu unterhalten scheint. Durch sie lernt Léa auch die Straßenkinder Ari, Coralie und Roux kennen. Mit ihnen taucht sie in eine magische Welt ein und wir haben eine vollkommen neue Seite von Paris kennengelernt.

Die Geschichte ist spannend und steckt voller Magie. Die meisten Kapitel werden aus Léas Perspektive geschildert.
Jeder, der schon einmal in Paris war, wird die Schauplätze wiedererkennen. Die Übergänge zwischen der realen und der magischen Welt sind fließend und genau das macht beim Lesen wirklich großen Spaß. Es gibt sehr viele Details, dass wir uns alles gut vorstellen konnten.

Die Charaktere sind jeder für sich einzigartig und durch sie erfahren wir, was Freundschaft und Zusammenhalt bedeutet.

Da es sich um den ersten Band einer neuen Reihe handelt, sind einige Fragen offen geblieben, die uns nun gespannt auf die Fortsetzung warten lassen.

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Rezensionen von manu63:

Eine Frau geht ihren Weg

Die Malerin des Lichts von Agnès Gabriel

Die Malerin des Lichts ist ein historischer Roman geschrieben von der Autorin Agnes Gabriel. Sie erzählt in dem Buch die Geschichte von Berthe Morisot die ihren eigenen Weg in der Welt der Malerei finden musste.

Das Buch ist gespickt mit vielen Informationen rund um die Malerin und scheint gut recherchiert zu sein.

Leider kommt bei mir die Hauptakteurin etwas zu kurz und das Buch scheint die Malerin nur oberflächlich zu streifen.

Mit dem Schreibstil kam ich nicht so gut klar, er war für mich zu aneinanderreihend und es fehlt mir eine gewisse Grundspannung.

Wer ein Buch mit Fakten mag und es eher sachlich mag wird das Buch schätzen, mir war zu wenig Erzählung rund um die Fakten.

Zum Glück gibt es am Ende des Buches ein Personenverzeichnis, da einige Namen recht gleich klingen und ich immer mal wieder nach gesehen habe wer wer ist.

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Rezensionen von Bibibabby:

Süße und schön illustrierte Geschichte

Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Spekulatius und das Abenteuer im Herbstwald von Tobias Goldfarb

Spekulatius der Adventsdrachen besucht diesmal seine Freunde Mats und Mathilda im Herbstwald! Die Kinder brauchen nämlich Hilfe, um Tiere zu retten: Der Freiherr von Freysinn hat ein Stück Wald gekauft und will eine Jagd veranstalten. Mithilfe des kleinen Drachens müssen die Kinder einen Plan schmieden, damit kein Tier getötet wird.

 

Das Buch ist kindgerecht und spannend. Jedes Kapitel hat eine angenehme Länge und eignet sich gut zum Vorlesen. Mit 24 Kapiteln kann das Buch auch in der Adventszeit gelesen werden, wie die anderen Spekulatius-Bücher. Die Illustrationen sind farbenfroh und schön gezeichnet, doch ich hätte mir mehr Bilder vom kleinen Drachen Specki gewünscht. Ich finde das Buch trotzdem wirklich sehr schön und sowohl die Figuren, als auch die Geschichte gefallen mir sehr. 

Ich gebe also diesem Buch fünf Sterne und werde es auf jeden Fall in der Adventszeit nochmal meinen Kindern vorlesen.

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Rezensionen von mo.ni.books:

Grandioses Finale

Im Schnee lauert der Tod von Heidi Troi

Im Schnee lauert der Tod ist Band 6 der Reihe um den Privatermittler Lorenz Lovis.
Nach wie vor lebt er glücklich mit Angelika auf seinem verschuldeten Hof und schart seine Freunde um sich. Besonders das Huhn Alma hilft ihm wieder seine Spekulationen in die richtigen Bahnen zu lenken. Der Stadler beauftragt ihn zunächst mit einem sonderbar banalen Fall.

Er will wissen, wer ihm dem Schnee vor die Garageneinfahrt der Gäste ableert. Da Stadler aber mehr Feinde hat als Lovis Finger, gleicht dies der Suche einer Stecknadel auf dem Heuhaufen. Als auf der Plose, dem Brixner Hausberg, ein Unglück passiert und die Schifahrerlegende und Influencer Ferdinand Prantl tödlich verunglückt und der Hüttenwirt eine Person zeitgleich beobachtet, welche die Lawine ausgelöst hat und dann geflüchtet ist -zieht Lovis Parallelen zum Tod seiner Eltern. Ob er es schafft alle drei Fälle zu lösen?
Ich mag den Schreibstil der Autorin und wie die Hauptfiguren miteinander agieren. Dabei kommt die Spannung nicht zu kurz und lässt mich als Leser bis zum Ende mitraten, wer unsere Täter sind.

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Rezensionen von Bibibabby:

Kurzweiliges Comic-Sachbuch

WAS IST WAS Comic - Dinosaurier - Das beste Haustier der Kreidezeit von Zapf

Das WAS IST WAS "Das beste Haustier der Kreidezeit"-Comic ist ein kurzweiliges Comic-Sachbuch über Dinosaurier. 

Die Handlung ist lustig und kindgerecht: der Professor Quecksilber braucht Hilfe, um sich ein Haustier aus der Kreidezeit auszusuchen. Dafür braucht er die Unterstützung von Experten.

Leider wurden, anstatt den Experten, drei Schulkinder aus Versehen in die Dinosaurier-Zeit gebeamt und müssen dem Professor helfen. Dadurch lernen die Kinder allerlei Informationen über Dinos und die Kreidezeit. 

Das Buch hat meinem Kind gut gefallen. Die Menge an Text ist übersichtlich und es gibt tolle Illustrationen von Dinosauriern. Den kleinen schwebenden Roboter in der Geschichte findet mein Kind besonders lustig. Ich finde die Umsetzung als Comic-Sachbuch gelungen: das Buch ist actionreich und das Sachwissen steht der Geschichte nicht im Wege. 

Fazit: Eine kurzweilige Geschichte wo man auch was lernen kann.

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Rezensionen von manu63:

Frauenschicksale

Im Nordwind von Miriam Georg

Im Nordwind ist der erste Band der Nordwind Saga Dilogie, geschrieben von der Autorin Miriam Georg.

Die Autorin erzählt die Geschichte von Alice Bloom, die sich von ihrem gewalttätigen Ehemann trennen möchte. In der damaligen Zeit fast nicht möglich, da die Gesetze den Frauen praktisch keine Rechte einräumten.

Helfen soll ihr der Anwalt John Reeven der mit eigenen Problemen zu kämpfen hat.

Die Geschichte wird ausschweifend erzählt, da hätte ich mir einige straffere Passagen gewünscht. Auch die Rückblicke in Alice Leben fand ich zu diesem Zeitpunkt nicht notwendig, vielleicht sind sie das für den zweiten Band, aber bis dahin werde ich sicherlich nicht alles im Gedächtnis behalten. Der Schreibstil ist angenehm lesbar, wenn auch mit einigen langatmigen Teilen.

Die einzelnen Charaktere werden gut gezeichnet und gerade mit Alice kann man mitempfinden. Aber auch andere Frauengestalten haben es nicht unbedingt einfach, auch wenn sie keine finanziellen Sorgen drücken. Einiges fand dich schon bedrückend zu lesen, es ist kein fröhliches leichtes Buch. Da es eine Vielzahl von Charakteren gibt wäre ein Personenregister hilfreich, es ist leider nicht vorhanden.

Das damalige Zeitgeschehen wird gut eingefangen und wirkt gut recherchiert.

Wer lieber leichte Kost liest, wird mit dem Buch sicherlich nicht warm werden, wer es auch ertragen kann Schlimmes zu lesen, wird hier ein Buch finden, dass die Schicksale und Probleme der Charaktere stark beleuchtet. Der erste Band endet recht plötzlich und lässt viel Fragen offen.

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Rezensionen von Lerchie:

Ein klasse Buch

Finstere Provence von Pierre Lagrange

Dies ist der elfte Band der Provence-Krimi-Reihe von Pierre Lagrange.
Es ist Herbst in der Provence, ein trüber und verregneter. Mitten im Lac du Paty wird ein toter Mann gefunden. Die Polizei in Form von Caterine Castel und Alain Theroux ermittelt. Ein Hinweis landet in Albin Leclercs Briefkasten.

Es geht anscheinend um einen Serientätet, der sich selbst Finsternis nennt und schon seit Jahren sein grausiges Spiel treibt, unentdeckt. Der Täter stachelt Albin an und sein Preis ist die Familie Leclerc. Das Leben der Familie steht auf dem Spiel und die Zeit verrinnt Albin zwischen den Fingern.

Meine Meinung
Wie alle Provence-Krimis von diesem Autor gefiel mir auch dieses Buch wieder sehr gut. Es ist sehr gut lesbar, birgt keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. Auch war ich in der Geschichte sehr schnell drinnen und konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Albin Leclerc, der es nun nicht lassen kann, zu ermitteln, wenn er einmal Lunte gerochen hat. In diesem Fall ist es, meiner Meinung nach, sogar seine Pflicht zu ermitteln, denn es geht zum Teil auch um seine eigene Familie. Inwiefern verrate ich hier natürlich nicht. Doch dass der Täter Albin praktisch auf sich aufmerksam macht, ohne natürlich seinen Namen zu nennen, ist Hinweis genug. Und damit habe ich jetzt nichts verraten, denn das steht bereits im Klappentext. Dass die Ermittler Castel und Theroux da nicht unbedingt begeistert sind, wissen wir ja schon, denn so ist es auch in diesem Buch. Und dass Albin auch unorthodoxe Methoden hat, wissen wir auch. Wird er seine Familie vor Schaden bewahren können? Der Leser des Buches wird es erfahren! Es hat mir, wie bereits am Anfang erwähnt, wieder sehr gut gefallen, mich gefesselt und auch sehr gut unterhalten. Von mit eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

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Rezensionen von Buster:

Wieder ein Original

Lückenbüßer von Volker Klüpfel; Michael Kobr

Diesmal ist Kluftinger sogar Interims Polizeipräsident!! Herrlich! Bei einer großen Polizei Übung in den Bergen, unter seiner Federführung, gibt es einen richtigen Toten. Sofort kommen ihm Selbstzweifel ob er versagt hat durch seine Planung.
Schlechte Presse wäre außerdem sehr ungut, da er zusätzlich noch als Gemeinderat kandidiert.

Allerdings nur als Lückenbüser. Zuerst...als er dann aber erfährt das sein Intimfeind Langhammer auch kandidiert ist Schluß mit Lustig und er hängt sich voll rein, in den Wahlkampf. Das das zu einigem Chaos und Lachern führt ist natürlich klar.
Den Autoren ist wieder ein typischer Kluftinger gelungen. Es hat mich wieder total in den Bann gezogen und ich habe das Buch nahezu verschlungen. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig lesbar und die Mischung zwischen Spannung, Chaos und Lachern ist wieder gut gemacht. Das Thema des Plots ist aktuell und gut gewählt. Ich werde einfach der Kluftinger Lektüre nicht müde und freue mich schon auf den nächsten Teil.
Für alle Kluftinger Fans und solche, die es noch werden wollen,: eine absolute Kaufempfehlung!!!

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Rezensionen von herrfabel:

Ein steter Kampf um Würde und Stolz

Als wir Schwäne waren von Behzad Karim Khani

Auf "Als wir Schwäne waren" von Behzad Karim Khani bin ich bereits vor einiger Zeit auf der Lesung zu Khanis Debüt "Hund, Wolf, Schakal" aufmerksam geworden. Hier erzählte der Autor, dass er bereits an einem neuen Roman schreibt und sich dabei sehr intensiv mit seinen Traumata auseinandersetzt.

So erwartete ich mit Spannung einen eher tiefgründigen, wie sehr persönlichen Roman, der Khanis eigenen Werdegang aufgreift und etwas Nähe zulässt. Der Anfang war dann auch sehr rührend und emotional. Khani schildert einen Vater, der seinem Sohn schreibt, ein ganzes Buch, das erklärt, damit er ihre Geschichte versteht und Verbündete findet. Doch schon zu Beginn dieses Rückblicks auf das Leben des Protagonisten kippt es und es geht mehr oder minder um Gewalt, die "drei Straßenköter", die an ihrer Tür klingeln und nach Essen betteln, der Junge aus der Schule, dem er die Nase bricht, den Vater seines Freundes... "Dann ging er seinem Vater an die Gurgel. Würgte ihn für Turnschuhe. Wir saßen im Kinderzimmer, wollten C64 spielen, als es im Flur laut wurde. Der Blick des Vaters deines Freundes, wenn er von ihm vor dir geschlagen wird. Dein Blick in seinen Augen. Silvio war der Erste in unserer Siedlung mit Air Force One."
Umringt von wirklich emotionalen Szenen und Erinnerungen geht es hier in erster Linie um Gewalt und den damit wachsende Stolz des Protagonisten, während ihm der soziale Abstieg droht bzw. er sich immer mehr in so einen Teufelskreis mit Schlägern und Dealern reinmanövriert. Und ja, das erinnert dann von der Handlung her schon sehr an "Hund, Wolf, Schakal", es ist mehr so eine Kurzfassung seines Erstlings, gemischt mit einigen, kurzen Erinnerungskapiteln, sehr luftig gesetzt, sehr gewaltig.

"Noch nie hatte es an der Schule Gewalt von dieser Qualität gegeben. Der Junge kommt fünf, sechs Wochen lang täglich in einer anderen Farbe zur Schule. Violett. Grün. Blau. Gelb. Rot. Orange. Danach bin ich King. Scheiß auf Ray Cokes, Chief Ironside. Scheiß auf He-Man. Ich bin der Master of the Universe. Scheiß auf >auch<. Scheiß auf Anschluss. Scheiß auf >uns<. Scheiß auf SPD."

Und ich glaube, das ist dann auch der Knackpunkt... dieser Roman ist mehr ein überschaubares "Hund, Wolf, Schakal"-Konzentrat mit dem Fokus auf Gewalt und Abstieg, Stolz und Würde mit einigen, emotionaleren, gar wehmütigen Erinnerungen. Thematisch springt Khani sehr stark zwischen den einzelnen Kapiteln - es gibt Anekdoten über das Brot, über ihren Umgang mit der Werbung, deutsche Schuhe, die seinem Vater nicht passen, die Maiskolben, die es in Deutschland nicht zu kaufen gibt, eine Erinnerung, wie die Mutter das Radfahren lernt, wie sie gemeinsam Kornelkirschen pflücken, die die Deutschen scheinbar für giftig halten, und dann gibt es den Jungen, der "die Pusteblumen am Wegrand mit Tritten enthauptete", zur Schule geht und dessen glücklichster Moment der Jugend es war, als Dimitri sich mit einem Nazi anlegt. "Hier, Nazijunge! Hier! Wir haben euch damals gefickt. Wir werden euch auch dieses Mal ficken." und dann gibt es da eben noch diesen Erwachsenen, der dealt und abrutscht und doch ständig auf eine bessere Zukunft hofft.
Vielleicht hätte ich diesen Roman mehr gemocht, hätte der Fokus auf eben jenen Erinnerungen gelegen oder wäre alles mehr miteinander verknüpft und nicht so fragmentarisch. Auch sprachlich enthält dieses Buch einige schöne Sätze und Gedanken, aber auch sehr komische Wortkonstrukte. Und eben sehr viel Gewalt und Kraftausdrücke... "Wir sind ein Alptraum. Ich weiß nur nicht, wessen." Ich auch nicht, mir fehlte da leider sehr viel.

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