Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Coole Drachen-Fantasy
Burning Crown von Marie Niehoff
Drachen sind ja grade wieder mächtig im Kommen was Fantasy-Bücher angeht und ein bisschen hatte ich Angst, ob das alles der gleich Einheitsbrei werden würde. Aber da ich Fantasy von Marie Niehoff bisher echt grandios fand, wollte ich ihr Buch unbedingt lesen. Und der hat es mir direkt richtig angetan.
Kann die Folgebände kaum erwarten.
Zum Inhalt: eine Beziehung zwischen Reitern und Drachenwandlern ist streng untersagt, weshalb Yessa und ihre Schwester auf einem schmalen Grad wandeln, als sie sich aneinander binden. Doch als Livia im Einsatz umkommt und Yessa an Cassim bindet, setzt das eine völlig neue Art der Bindung frei, der sich beide nicht entziehen können.
Ich mochte das Fanatsykonzept richtig gerne und auch wenn das Worldbuilding bisher eher rudimentär ist, wurden hier ein paar nette Grundsteine gelegt. Es wird hier schon einiges zur vorherrschenden Magie, den Fähigkeiten der Drachen und Reiter, sowie dem Zusammenspiel beider angedeutet, was vermutlich in den Folgebänden noch vertieft wird.
Im Vordergrund stand für mich in diesem Band, dass die beiden Protagonisten detailreich gezeichnet wurden. Ich war direkt Fan von Yessa und auch wenn Cassim sich anfangs unnahbar und kühl gab, ist auch er mir ans Herz gewachsen. Es verbirgt sich noch einiges an Geheimnissen in ihren Geschichten, was mir gut gefällt, weil es dadurch kontinuierlich etwas zu entdecken gab.
Die Geschichte war viel zu schnell vorbei und ich wäre gerne noch länger in der Story verweilt. Der Auftaktband ist auf jeden Fall sehr gelungen und macht Lust auf die Fortsetzungen
Rezensionen von Daggy:
Prinzessinnen finden ihren Weg
Ritter Rost 22: Ritter Rost und die drei Prinzessinnen (Ritter Rost mit CD und zum Streamen, Bd.) von Jörg Hilbert; Felix Janosa
Auf dem Cover sehen wir die drei Prinzessinnen auf Skatboards, denn Drache Koks bringt ihnen das Fahren auf diesen Brettern bei. Ganz im Vordergrund winkt uns Ritter Rost zu.
Wie immer werden erst die drei Protagonisten vorgestellt und die kleine Insel, auf der die Eiserne Burg steht, ist auch zu sehen.
Die Geschichte beginnt mit der Ankunft der drei Prinzessinnen, die aus einem Internat kommen und ein Praktikum absolvieren sollen. Da sie durch dreifaches Klopfen um Eintritt bitten, heißt auch das dazugehörige Lied, dass auf der ersten Seite mit Text und Noten abgedruckt ist, „Klopf, klopf, klopf“. Vorne im Buch findest du eine CD mit den Liedern, denn das Buch ist ja ein Musical für Kinder. Du kannst die Lieder aber auch online abrufen.
Ein Praktikum auf der Eisernen bedeutet nicht „anmutige Zierschleifen zu binden“, sondern da lernt man handfeste Dinge. „Unser Zuhause ist kein Streichelzoo, sondern eine rüstige rostige Burg!“ meint dazu der Ritter Rost. So lernen Rosa, Pink und Pank tapezieren, Pferde beschlagen, backen und skaten.
So emanzipierten sich die drei süßen Prinzessinnen im Lauf des Buches, wissen, was sie mal werden wollen und fahren in der Skatboard-Nationalmannschaft mit. Sie haben ja in Bö ein tolles Vorbild, denn auch sie gibt in den Geschichten des Ritter Rost meist den Ton an.
Zu der Musik kann ich nur sagen, dass sie mir gefällt, sicher werden einige Lieder die Kinderzimmer meiner Enkel erobern, das Buch war auf jeden Fall ein Vorlese-Erfolg.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Neue Schicksale aus dem Graphischen Viertel
Das Haus der Bücher und Schatten von Kai Meyer
Ich bin großer Fan der Bücher von Kai Meyer, die sich immer irgendwie um Bücher und das Graphische Viertel von Leipzig drehen. „Das Haus der Bücher und Schatten“ war daher ein absolutes Must-Read für mich. Und obwohl ich Okkultismus thematisch immer super interessant und spannend finde, haben mich dessen Verstrickungen innerhalb der Geschichte diesmal nicht so ganz abgeholt.
Zum Inhalt: Leipzig 1933, Ex-Kommissar Frey, der aufgrund nicht vorhandener Regimetreue von den Nazis entlassen wurde, rettet einem jungen Mädchen das Leben, nur um sie am nächsten Tag tot aufzufinden. Ihr Fall lässt ihn nicht los und für ihn ins Baltikum zu einem weiteren mysteriösen Mordfall.
Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt, wobei eine in der 1930er Jahren in Deutschland und die andere 1913 in Livland spielt. Den Handlungsstrang rund um den ominösen Autor Aschenbrand und das abgelegene Anwesen hat mir richtig gut gefallen und war durchaus atmosphärisch und mysteriös angelegt. Es wird bis zum Schluss nicht klar, wie dies mit der Handlung 1933 in Verbindung steht.
Den Mord im Graphischen Viertel fand ich dagegen ganz schön unübersichtlich in Anbetracht des politischen Ermittlungsansatzes. Ich mochte es zwar, wie integer Frey war, aber wie er sich da gefühlt im Alleinkampf gegen unterschiedliche Feinde durchschlägt, war nicht ganz so mein Geschmack. Auch die okkulten Anbahnungen haben für mich nicht so ganz in den Kontext der Geschichte gepasst.
Ich bin einfach diesmal nicht so richtig in die Geschichte reingekommen. Der literarische Hintergrund in Verbindung mit einem Kriminalfall hat mir an sich schon gefallen, aber die Geschichte hat mich einfach nicht mitgerissen und war für mich dadurch zwischendurch immer mal ein bisschen langatmig.
Das Buch kam für mich nicht an die ersten zwei Bände heran
Rezensionen von Novalie:
Ganz viel Nostalgie
Pokémon Handbuch: Pokémon: Timelines von Kai Meyer
Ganz viel Nostalgie
Pokémon waren ein bedeutender Teil von meiner Kindheit und auch jetzt bin ich noch immer ein großer Fan. Dieses Buch konnte ich mir also wirklich nicht entgehen lassen.
Das Buch bietet einen guten Überblick über Ashs Reisen, die Pokémon, die er trifft, die Bekanntschaften, die er macht und die Abenteuer, die er erlebt.
Das Buch ist sehr schön bunt gestaltet und verbreitet gleich eine positive Stimmung. Die „Timelines“ sind visuell gut dargestellt und bilden die wichtigsten Punkte ab.
Zwischendurch gibt es auch immer wieder allgemeine Informationen über die Welt der Pokémon, wie zum Beispiel die verschiedenen Arten der Pokébälle.
Literarisch ist das Buch keine Meisterleistung und es wie ein normales Buch von vorne nach hinten durchzulesen, ist eher mühsam.
Aber als Nachschlagewerk, um in Erinnerungen zu schwelgen, sentimental zu werden und die Welt zu genießen, kann ich es den Pokémon-Fans sehr empfehlen.
Rezensionen von Daggy:
Wer verdirbt das Essen?
Die Einstein-Detektive: Das schmeckt nach Ärger / Silbenhilfe von Anne Scheller
Das dünne Heft mit der großen Schrift ist in sechs Kapitel eingeteilt. Zunächst stellen sich Sara und Cosmo vor, sie gehen gemeinsam in die dritte Klasse und sind als die Einstein-Detektive bekannt. Zusammen haben sie schon einige Fälle gelöst.
Diesmal geht es um das Essen in der Mensa. Es wir vom dem netten Koch Herrn Hönig gekocht und war bisher immer sehr lecker.
Doch heute schmeckt die Tomatensoße bitter. Unsere beiden Detektive eilen sofort in die Küche und erfahren, dass Herr Hönig nach dem Kochen eine kleine Pause macht. In der Zeit hätte jemand etwas Bitteres in die fertige Soße schütten können. Verdächtig sind zunächst die Schulsekretärin, weil Herr Hönig sich irgendwie komisch über sie geäußert hat und die Kinder vermuten, dass er mit ihr gestritten habe. Frau Bär, die das Essen ausgibt ist eine mürrische Frau und deshalb gehört auch sie zu den Verdächtigten.
Um zu erforschen, wie der Geschmack mit der Zunge erkannt wird, machen die beiden Kinder ein Experiment und probieren einige bitteres Lebensmittel. Dadurch erkennen sie, wo wir mit der Zunge das Bittere erschmecken. Denn der Koch probiert nur mit der Zungenspitze und konnte so bitter nicht bemerken.
Leider geht es mit dem Ärger um das Essen weiter, aber letztlich kommen die Detektive der/dem Täter*in auf die Spur. Immer gibt es auch ein kleines Experiment, bei dem die Kinder erforschen, wie man Gerüche unterscheidet oder ob man erkennt, woher Geräusche kommen. Alltägliche Dinge, über die man oft nicht so genau nachdenkt. Eine schöne Kombination aus Detektivarbeit und Versuchen.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Eine rührende Geschichte
Das Buch der neuen Anfänge von Sally Page
Sally Page schreibt einfach Bücher, die mir das Pipi in die Augen treiben und von denen ich nicht wusste, dass ich sie brauche bis ich sie dann lese. Dies hier ist ein wunderschönes Buch über Neuanfänge, Fremde die zu Freunden werden und darüber, dass es nicht schlimm es, sich auch mal verloren zu fühlen- man findet sich wieder.
Zum Inhalt: Jo führt ein sehr beschauliches Leben ohne viel Aufregung. Doch dann trennt sich ihr Freund von ihr und ihr Onkel wird krank, sodass er einen Schreibwarenladen nicht mehr führen kann. Kurzerhand springt Jo ein und findet nicht nur gefallen an der neuen Umgebung, sondern auch neue Freundschaften und zurück zu sich selbst.
Sally Page ist für mich eine dieser Autorinnen, die vor allem durch die wundervoll gezeichneten Charaktere glänzen- ein bisschen ab der Norm, aber mit ganz viel Herz und einer angenehmen Prise Humor. So auch hier wieder. Das Buch strotzt nur so vor liebenswerten Charakteren mit bewegenden Lebensgeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Was ich total geliebt habe waren auch die Recherchen zum Friedhof und den Persönlichkeiten, die dort begraben liegen, sowie die fiktiven Begegnungen, die Jo, Ruth und Malcolm ersinnen. Auch mich hat das irgendwie total gecatcht, weil es eine schrullige wie poetische Idee war.
Dieses Gefühl allein und fremd zu sein, etwas unwiederbringlich verloren zu haben oder eine Chance verpasst zu haben kennt vermutlich jeder. Auch bei mir hat das Buch thematisch da eine Saite zum Schwingen gebracht, sodass ich mein Herz recht fix an diese Geschichte gehangen habe.
Eine wunderschöne, herzliche Geschichte darüber, dass es nie zu spät für Neuanfänge und neue Freundschaften ist
Rezensionen von Petra:
Krimi Grusel oder Zeitgeschichte
Das Haus der Bücher und Schatten von Kai Meyer
Leipzig, das grafische Viertel, hier entstanden Bücher und wurden in alle Welt geliefert.
1933 geschieht hier ein Mord an einem Polizisten und einer jungen Frau. Cornelius Frey eigentlich wegen seiner politischen Ansichten oder nicht Meinung wurde entlassen und nun wegen Personalmangel zurück geholt.
Der Autor erzählt von den Menschen ihren Lebensumständen zu dieser Zeit und das besondere der Faible für das Okkulte das seit den zwanziger Jahren einen großen Raum einnimmt. Es ist modern sich mit Hellseherei und Geisterbeschwörungen zu beschäftigen.
Gleichzeitig erzählt das Buch im Jahr 1913 von der Reise der jungen Lektorin Paula ins Baltikum zu einem Autor den sie betreut. Sie erzählt von ihren Erlebnissen, von dem seltsamen Benehmen des Schriftstellers und ihrer Liebe zu ihrem Verlobten.
Was haben die beiden Erzählstränge gemeinsam, was verbindet sie. Auf dem ersten Blick sind es Bücher. Ein hervorragender Grund das Buch zu lesen. Egal welche Figur man näher betrachtet, sie haben viele Facetten, sie können sich bis zu einem gewissen Grad verbiegen um ihre Ziele zu erreichen, geben aber besonders Cornelius ihre inneren Überzeugungen nicht preis. Dazu kommt die Art und Weise des Autors das Unheimliche, das Diffuse, den Nebel spürbar zumachen. Beim Lesen über die Schulter zu schauen, ob da jemand ist oder das Gefühl es ist gerade etwas kälter im Raum geworden. Die Geschichte hat eine Tiefe so das man in die Zeit eintaucht, in den Schnee im Baltikum oder man wird vom Nebel in Leipzig verschluckt.
Diesen Eindruck hatte ich schon bei den ersten beiden Büchern dieser Serie, alle Bände lassen sich unabhängig voneinander lesen, sie haben nur Leipzig gemeinsam.
Rezensionen von Daggy:
Weihnachtswunsch
Anna wünscht sich einen Hund / Silbenhilfe von Bettina Obrecht
Anna wünscht sich zu jedem Fest einen Hund und zu diesem Weihnachtsfest ist sie davon überzeugt, dass sich ihr Wunsch endlich erfüllen wird. Sie überlegt, wie die Eltern es wohl schaffen werden, das Tier unbemerkt ins Weihnachtszimmer zu bekommen. Welche Rasse mag der kleine Hund, denn klein muss er sein, wegen der Wohnung, wohl haben?
Am Morgen des Heiligabend malt sie ein Bild auf dem Mama, Papa, der Hund und sie selbst zu sehen sind.
Alle lachen und zeigen dabei ihre Zähne. Doch leider steht unter dem Weihnachtsbaum kein Hund, sondern ein Fahrrad. Trotz ihrer Enttäuschung möchte Marie ihren Eltern den Spaß am Schenken nicht verderben, aber dann kann sie ihre Tränen nicht mehr zurückhalten.
Ich glaube, viele Kinder können sich in Marie hineinversetzten. Es wird auch sehr bildlich beschrieben, wie sich ganz konkret überlegt, wie es mit dem Hund als Geschenk laufen wird. Um so mehr kann ich auch Maries Enttäuschung verstehen und es gefiel mir sehr gut, dass Marie trotzdem an ihre Eltern und deren Gefühle denkt. Die Lösung, die die Familie wieder findet, ist auch sehr schön erdacht. Aber Marie hofft jetzt auf ihren Geburtstag und dass sie dann den gewünschten Hund bekommt.
Das Buch ist in großen Buchstaben gedruckt und es gibt viele teilweise große Bilder. So werden Leseanfänger sicher leicht diese kleine Geschichte selbst lesen können. Aber meiner kleinen Enkelin hat auch das Vorlesen des Buches gut gefallen.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
So viel mehr als Drachen
Ich fürchte, Ihr habt Drachen von Peter S. Beagle
Ich habe noch nichts von Peter S. Beagle gelesen, kenne aber die Verfilmung des letzten Einhorns, das sich zwischen Heldensaga und Fantasy bewegt und durch die wundervoll gezeichneten Figuren besticht. „Ich fürchte ihr habt Drachen“ reiht sich in da in Sachen Figuren wunderbar ein, die Story selbst hat mich streckenweise aber ein bisschen verloren.
Zum Inhalt: Prinzessin Cerise von Bellemontagne soll heiraten. Und sucht sich dafür ausgerechnet den Kronprinzen von Corvinia aus. Doch der muss erst Abenteuer erleben und ein Held werden und sowieso hat das Schloss ein Drachenproblem, das zuerst behoben werden muss. Und zu kommt es, dass eine Prinzessin, ein Held in Ausbildung und ein Drachenfänger losziehen, um Abenteuer zu bestreiten.
Ich fand den Einstieg in die Geschichte eigentlich ganz wunderbar und schnell wurden auch die Hauptcharaktere eingeführt. Dafür, dass die Drachen titelgebend sind, standen sie für meinen Geschmack lange eher neben dem Platz, wo ein riesiges Theater um die Vermählung von Prinzessin Cerise gemacht wurde. Sie selbst, der angehende Held und Kronprinz, sowie der Drachenbezwinger gaben aber auch ein ganz wunderbares und amüsantes Gespann ab und sorgen für viel Unterhaltung in absolut köstlichen Dialogen.
Nun zur Heldentat selbst: diese ist überraschend anders angelegt, auch wenn natürlich mit den gängigen Klischees gespielt wird. Für mich gab es allerdings nicht so richtig einen Spannungsbogen und das Ende kam dann doch recht kurz. Ich hab beim Lesen immer wieder geschwankt zwischen höchst unterhaltsamen Momenten und eher langatmigen Passagen.
Insgesamt ist es ein ganz nettes Märchen für Erwachsene und vor allem Roberts Drachenmeister-Gabe war durchaus spannend und faszinierend zu verfolgen.
Rezensionen von Daggy:
Mutters Freund benimmt sich verdächtig
Das muss doch nicht so bleiben / light von Heidemarie Brosche
Sina lebt allein mit ihrer Mutter und die beiden haben ein gutes Verhältnis zueinander. Leider läuft es mit ihrer langjährigen Freundin Lisa nicht mehr so gut, seitdem diese nur noch Jungs im Kopf hat. Durch einen Zufall lernt Sinas Mutter Tom kennen und der stellt sich als sehr einfühlsam und klug heraus.
Obwohl er lediglich in einer Gärtnerei arbeitet, kann er Sina einiges in Biologie erklären, die damit ihre Note verbessert. Tom ist immer häufiger bei Sina und ihrer Mutter und den beiden gefällt es so.
In Sinas Ethikstunde taucht ein neuer Junge auf, mit dem sie sich gut versteht und mit dem sie gerne über ihre Probleme spricht. Denn obwohl Tom ihr nach wie vor sympathisch ist, benimmt er sich oft eigenartig und Sina ist unschlüssig, ob sie ihre Beobachtungen ihrer Mutter erzählen soll. Sie freut sich ja mit ihr, dass sie in Tom so einen guten Freund gefunden hat. Aber ihrer Mutter ist Ehrlichkeit sehr wichtig und Tom scheint in einem Punkt nicht die Wahrheit zu sagen.
Sina ist ein nettes Mädchen, dass keine Probleme mit dem neuen Freund ihrer Mutter hat, ganz im Gegenteil, sie ist gerne mit ihm zusammen. Er kann ihr sogar das Gedicht, dass Sina auswendig lernen muss, vermitteln. Sein Wahlspruch „Das muss doch nicht immer so bleiben“ wurde zum Titel des Buches und hier wird ganz hoffnungsvoll beschrieben, dass man diesen Spruch im Leben anwenden kann.
Da das Buch mit der Bezeichnung „Light“ versehen wurde, ist es in großen Buchstaben gedruckt und es gibt einige farbige Bilder zur Erläuterung. Es liest sich dann auch leicht, ist aber trotzdem voller Spannung und pubertären Konflikten, die durch Gespräche, Toms besonnener Art und der hilfreichen Ratschläge des neuen Mitschülers gut geklärt werden.
Sinas Gefühle und Handlungen werden durch die Ich-Erzählung gut erklärt und ich konnte mich gut in sie hineinversetzten.










