Kunden em pfehlungen
Rezensionen von brauneye29:
Interessant
Blütenweiße Träume von Charlotte Jacobi
Zum Inhalt:
Als Kind sieht Lotte, wie die Oma sich beim Waschen der Wäsche abmüht und sie löchert ihren Vater, der in einem Labor arbeitet nach vielen Informationen rund um das Waschen, denn er arbeitet bei Henkel. Später ist Lotte Fotografin und möchte alles für den Erfolg von Persil tun und ist an der Erschaffung der weißen Dame beteiligt.
Meine Meinung:
In einem Mix aus historischen Fakten und einem darum gestrickten Roman wird die Geschichte von Henkel, besser gesagt von Persil erzählt, die mit Nachahmern zu kämpfen hatten und gerade in Kriegszeiten kaum mehr Rohstoffe für die Produktion hatten. Beeindruckend fand ich, dass Henkel eine Krankenstation für Kriegsverletzte aufbaute. Die Geschichten um die vielen Protagonisten wie z. B. Lotte und wie deren Leben abliefen fand ich interessant. Die Sprecherin hat mir bei dem Hörbuch gut gefallen.
Fazit.
Interessant
Rezensionen von Kathie:
Wieder ein actionreicher und witziger Band der Comicreihe
Idefix und die Unbeugsamen 07 von René Goscinny; Albert Uderzo; Lison d'Andréa; Philippe Clerc; Olivier Serrano
Meine beiden Enkelinnen lieben die Reihe um den putzigen kleinen Idefix.
In diesem kurzweiligen Comic gibt es drei Geschichten. In Lutetia herrscht Chaos seit der Ankunft der Römer, und eine Ausgangssperre hält niemanden ab. Als der Druide Amnesix verschwindet, folgen die Unbeugsamen seiner Spur bis in den römischen Palast.
Schließlich wird Labienus zum Legionär degradiert, was die Unbeugsamen dazu bewegt, ihn lieber als General zu behalten, um den Frieden zu sichern.
Die farbenfrohen, aussagekräftigen und passenden Illustrationen kommen gut an. Die tierischen Charaktere sind liebenswert, und die Geschichten sind actionreich und witzig. Alles in allem haben meine Enkelinnen den Comic mit Vergnügen gelesen und konnten sich lange damit beschäftigen. Eine klare Empfehlung für einen unterhaltsamen Comic, der ganz nah am Original bleibt.
Rezensionen von brauneye29:
Hat mir gefallen
Die außergewöhnlichen Abenteuer der Alice Tonks von Emily Kenny
Zum Inhalt:
Kaum ist Alice in der neuen Schule, ereignet sich etwas ungewöhnliches. Eine Möwe setzt sich zu ihr und erklärt ihr, dass sie einen Auftrag für sie hat. Alice will es zunächst nicht glauben, dass die Möwe mit ihr spricht, muss aber schnell erkenne, dass sie wirklich die Sprache der Tiere versteht und die Tiere brauchen ihre Hilfe.
Meine Meinung:
Was mir am besten an dem Buch gefallen hat, ist dass Alice Autistin ist. Das kommt in Büchern für Kinder eher selten vor, aber ich finde es wichtig, dass diese Thematik auch mal in dieser Art von Bücher vorkommt, denn so gibt es vielleicht auch mal ein bisschen mehr Verständnis für diese Besonderheit von manchen Kindern. Und was mir gut gefallen hat, ist dass der Autismus eher positiv und nicht so negativ dargestellt wurde. Die Geschichte ist spannend und liest sich sehr gut. Der Schreibstil ist altersangepasst.
Fazit:
Hat mir gefallen
Rezensionen von brauneye29:
Nicht mein Buch
Gefährliche Betrachtungen von Tilo Eckardt
Zum Inhalt:
Im Sommer 1930 ist der Schriftsteller Thomas Mann in Nidden gelandet, um dort mit seiner Familie das neue Sommerhaus zu beziehen. Tief beunruhigt über die Ereignisse in Deutschland arbeitet der Schriftsteller an einer Rede, mit der er das deutsche Volk vor den kommenden Ereignisse warnen will.
Ein glühender Verehrer und Übersetzer namens Miuleris wird Mann in Schwierigkeiten bringen, denn er verliert das brisante Dokument.
Meine Meinung:
Boah, was habe ich mich schwer getan mit dem Buch. Vielleicht auch, weil ich mit der Erwartungshaltung an das Buch gegangen bin, mehr über Thomas Mann zu erfahren, das bleib aber meiner Meinung nach sehr auf der Strecke bei der fiktiven Geschichte und das ist vermutlich auch das Problem, wenn Erwartung und Roman so auseinander driften, wobei die Grundidee ja gar nicht schlecht war. Ich fand den Schreibstil auch anstrengend zu lesen, denn sicherlich historisch korrekt waren die an die Zeit angepassten Ausdrücke, aber dadurch auch schwieriger zu lesen. Auch die Zeitsprünge waren irgendwie schwer fassbar und machten den Lesefluss etwas schwergängig.
Fazit:
Nicht mein Buch
Rezensionen von Claudia R.:
humorvoll
Ada und die Künstliche Blödheit - Ein Roboter auf der Flucht von Franziska Gehm
Klappentext / Inhalt:
Hilfe, meine Künstliche Intelligenz ist doof! Der Auftakt der neuen, urkomischen Kinderbuchreihe ab 10 Jahren von Franziska Gehm.
Endlich! Heute soll Adas künstliche Lernfroindin geliefert werden, mit der sie noch bessere Noten schreiben und bei ihren Klassenkameradinnen punkten kann.
Doch statt Lernfroindin stürmt ein Roboter in Adas Zuhause, der offenbar aus der KI-Fabrik geflüchtet ist und sich ziemlich schnell als KB – künstliche Blödheit – herausstellt. Was soll Ada denn mit diesem Blöd-Bot anfangen? Adas Opa findet KB einfach super und füttert ihn mit lauter albernen Sprüchen aus den 80er Jahren, die KB zu den unmöglichsten Gelegenheiten zum Besten gibt. Und auch Ada merkt schließlich, dass ihr Roboter vielleicht nicht viel Intelligenz abbekommen hat, dafür jedoch sowas wie ein Herz. Gemeinsam kommen die drei den Geheimnissen von KBs Ursprung auf die Spur...
Ein rasanter und irrwitziger Reihenauftakt um eine besondere Freundschaft für Kinder ab 10 Jahren. Franziska Gehm begeistert Kinder mit Abenteuern mit jeder Menge Humor, die zum Selberlesen und Lachen anregen.
Cover:
Das Cover zeigt die verschiedenen Charaktere und es ist sehr witzig und fröhlich dargestellt. Das Cover ist lustig und to umgesetzt und Druck die leuchtend gelbe Hintergrundfarbe wird hier auch die Aufmerksamkeit sehr gut darauf gelenkt.
Meinung:
Dies ist der Auftakt und somit der erste Band einer neuen und extrem komischen Kinderbuch Reihe. Die Geschichte ist humorvoll umgesetzt und auch die Charaktere machen sehr viel Freude. Ada und auch die anderen sind einfach klasse, besonders ihre neue künstliche Intelligenz und Unterstützung sorgt für so manchen Lacher.
Inhaltlich möchte ich hier jedoch noch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Informationen und Details zurück.
Der Schreibstil ist locker und angenehm und man kommt schnell in Geschehnisse und Charaktere hinein. Die einzelnen Textabschnitte und Kapitel haben eine angenehme Länge und lassen sich sehr gut und flüssig lesen. Gestaltung und Gliederung haben mir auch gut gefallen.
Besonders toll sind auch die schwarz-weiß Illustrationen zwischendurch. Diese Bider runden das Ganze sehr gut ab und veranschaulichen das Gelesene sehr gut.
Das Buch und die Geschichte ist sehr humorvoll umgesetzt und sorgt für einige Lacher und Schmunzler. Der Auftakt ist richtig gut gelungen und ich bin gespannt, was Ada noch so alles erlebt. Die Idee dahinter ist echt toll und ich der Roboter sorgt hier für ganz schön viel Trubel. Ein Einblick in die Zukunft mit humorvoller Sicht auf das Ganze.
Fazit:
Humorvoller Einstieg in eine witzige Kinderbuch Trilogie.
Rezensionen von Sheilo:
Amüsante Romcom
P. S. I Hate You – Auf dem schmalen Grat zwischen Hass und Liebe von Donna Marchetti
Eine Brieffreundschaft, die einen das ganze Leben begleitet? So etwas haben wir uns wohl alle als Kind gewünscht. Doch für Luca und Naomi ist es so gekommen. Als sie noch jung waren, ging es in ihren Briefen vor allem um Gemeinheiten, aber später schwirren die jeweiligen Gedanken täglich um den anderen.
Als Naomi dann einen Mann kennenlernt, der ihr Herz im Sturm erobert, kommen ihr immer wieder Zweifel, ob nicht doch Luca der Mann fürs Leben wäre. Sie beschließt auf die Suche nach ihm zu gehen, um das Gefühlschaos endgültig zu beenden.
"P. S. I Hate You – Auf dem schmalen Grat zwischen Hass und Liebe" von Donna Marchetti ist perfekt für alle geeignet, die nur all zu gerne beim Lesen vor sich hin schmunzeln. Der amüsante und flüssige Schreibstil zieht sich durch die Geschichte und die Autorin hat herzergreifende Themen wie Tieradoptionen aufgegriffen, die die Charakter einfach noch sympathischer gemacht haben. Ein besonderes Highlight des Buches sind natürlich die Briefe von Naomi und Luca. Auf diese baut sich ein Großteil der Geschichte auf und am Ende zehrt es wirklich sehr an Naomi, dass sie Luca nie getroffen hat.
Die Suche nach Luca ist wirklich sehr amüsant, vor allem, auf wen Naomi dabei mit ihrer besten Freundin Anne stößt. Der Plot-Twist der Geschichte war zwar nicht ganz so überraschend, aber ich liebe ihn trotzdem sehr, da er perfekt zur Erzählung passt.
Naomi hat gar nicht gemerkt, wie wichtig ihr die Brieffreundschaft über die Jahre geworden ist und wie enttäuscht sie war, als sie keine Briefe mehr erreicht haben. Unbewusst hat sie in allen anderen Männern das gesucht, was sie in Luca gesehen hat und auch als sie sich in Jake verliebt, denkt sie immer wieder darüber nach, ob nicht Luca perfekt zu ihr passen würde. An Naomi liebe ich ihren Mut, denn im Buch gibt es die ein oder andere Aktion, die ich mir selbst so nicht zugetraut hätte. Außerdem ist sie eine sehr authentische Person, die man einfach ins Herz schließen muss.
Für mich ist "P. S. I Hate You" eine tolle Romcom, die wirklich viele witzige Momente mitbringt und die man so schnell nicht vergessen wird. Ich habe die Geschichte von Naomi sehr genossen und kann sie allen sehr empfehlen.
Rezensionen von l'etoile_filante:
Eine Stadt voller Geheimnisse
Dark Venice. Deep Water von Antonia Wesseling
Das Straßennetz von Venedig macht bereits das Cover zu etwas Besonderem.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten Merle und Matteo erzählt, was mir sehr gut gefällt. Die ersten Seiten ließen mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen: allein in einer fremden Stadt und eine gecancelte Unterkunft.
Aber Merle hat auch das gemeistert. Sie war mir von Beginn an sympathisch, sie hat Humor und ich mag ihre Schlagfertigkeit. Außerdem besitzt sie sehr viel Einfühlungsvermögen, was vor allem im Umgang mit Matteos Schwester zum Vorschein kommt. Matteo hingegen ist verschlossener, seine oftmals ruppige Art, lässt einen erst einmal einen Schritt zurück machen, statt auf ihn zuzugehen. Dennoch kommt in so manchen Situationen seine einfühlsame Seite ans Licht. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Giulia. Ihre offene Art und ihre Hilfsbereitschaft sorgen dafür, dass man sich in ihrer Gegenwart wohl fühlt. Mein allerliebster Charakter ist aber Kater Grigio. Die süße Fellnase hat sich vom ersten Moment an in mein Herz geschnurrt.
Merle wird schnell klar, dass Matteo und ihre anderen Mitbewohner Geheimnisse vor ihr haben und von ihrer Anwesenheit nicht besonders begeistert sind. Die anderen Studierenden warnen Merle sogar vor Matteo und seinen Freunden. Die Autorin beschreibt die Situationen sehr gut, man fühlt sich, als wäre man selbst dabei. Trotzdem fügt sie immer wieder eine Prise Humor und Sarkasmus hinzu.
Zwischen Merle und Matteo ist es ein Auf und Ab. Matteo ist ein Buch mit sieben Siegeln, was besonders am Ende der Geschichte deutlich wird. Daher bin ich schon sehr gespannt, was in Band 2 passiert.
Rezensionen von signalhill:
Atmosphärisch stark
Gefährliche Betrachtungen von Tilo Eckardt
Beim Lesen der Leseprobe von Tilo Eckhardt Hommage an Thomas Mann, "Gefährliche Betrachtungen", war mir entgangen, dass es sich um einen Kriminalroman handeln sollte. Dies steht für mich auch während des Lesens eher im Hintergrund und hat mit modernen Kriminalromanen wenig gemein; hier geht es eher um die Atmosphäre, die erzeugt wird, um Landschaftsschilderungen, um das Entfliehen in eine Zeit, in der Romane sich gemächlicher entfalteten.
Der Kriminalfall ist schnell beschrieben: Der Übersetzer Miuleris (von Mann 'Müller' genannt), der Manns Romane, allen voran "Buddenbrooks", ins Litauische übersetzen möchte, möchte den Autor gern kennenlernen, um ihm dieses Angebot zu machen. Ein Zufall verhilft ihm zu seinem Glück. Interessant ist hier zu erwähnen, dass Miuleris ein fotographisches Gedächtnis hat. Dem Übersetzer gelingt sein Vorhaben, doch dann verliert er wichtige Teile eines brisanten Schriftstücks.
Von der ersten Seite an hat mir dieser Roman so gut gefallen, weil man sich fühlt, als würde man einen Roman aus der Zeit Thomas Manns lesen. Der Fall selbst sorgt für eine gute Handlung, steht aber für mich nicht im Vordergrund. Ich fühlte mich zurückversetzt in die Zeit und in den kleinen Ort an der Kurischen Nehrung, an dem die Welt noch in Ordnung ist, aber eine Vorahnung auf Kommendes sich seinen Weg bahnt.
Ich finde, es ist eine große Kunst, den Leser/die Leserin so mitzunehmen in eine vergangene Zeit. Als Rückblickende wissen wir natürlich schon, wie die Geschichte später ihren Lauf nimmt und welche Wichtigkeit also das verlorene Dokument hat. Wer gern in eine vergangene Zeit reist und vielleicht auch gern die Romane von damals liest (es muss nicht Thomas Mann sein), wird große Freude an diesem Roman haben.
Rezensionen von Tara:
Gelungener Trilogieabschluß
Neutronenreiter von Mike Gorden
„Neutronenreiter“ ist der dritte Band des „Moíra-Zyklus“ des promovierten Chemikers Mike Gordon.
Für das Buch benötigt man nicht zwingend Vorkenntnisse, aber ich empfehle, die Bücher dennoch der Reihe nach zu lesen, da es Bezüge auf Ereignisse aus den vorherigen Bände gibt und außerdem die Entwicklung der Charaktere interessant ist.
Nach einem kurzen Prolog im Dezember 2017 beginnt die Handlung im Februar 2018. Auch dieses Mal laufen wieder mehrere Handlungsstränge parallel, auf die ich nicht näher eingehen möchte, da es schwierig ist, diese in Kürze zusammenzufassen.
Nur so viel: Unser gesamter Planet wird bedroht und für unsere Protagonisten wird es gefährlich.
Mike Gordon berichtet in kurzen Kapiteln (113 auf 880 Seiten) aus unterschiedlichen Perspektiven über die Ereignisse. Durch diesen stetigen Wechsel habe ich eine Weile gebraucht, um die Handlung zu erfassen. Gleichzeitig wird dadurch eine enorme Spannung aufgebaut, da die Kapitel oft mit einem Cliffhanger enden.
Neben den altbekannten Charakteren, die sich seit Beginn stetig weiterentwickelt haben, kommen einige neue Personen hinzu. Auch diese werden gut eingeführt und facettenreich beschrieben.
Am Ende des Buches ist ein hilfreiches Register zu finden, das nochmals einen Überblick über die wichtigsten Charaktere gibt.
Das Handlung ist komplex, erfordert Konzentration und gewinnt zunehmend an Spannung. Mir fiel es nicht immer leicht den wissenschaftlichen Ausführungen zu folgen, obwohl diese wirklich gut erklärt sind. Vermutlich fehlte es mir einfach an Vorwissen, aber letztendlich ändert das nichts an der Spannung.
Es ist ein Genre-Mix aus Wissenschaft, Fantasy und Science Fiction auf den man sich einlassen muss, der dann aber umso mehr fesselt und dafür sorgt, dass man beim Lesen die Luft anhält.
Rezensionen von signalhill:
Große Erwartungen
Wenn nachts die Kampfhunde spazieren gehen von Anna Brüggemann
Ohne eine vorherige Leseprobe hätte ich mir "Wenn nachts die Kampfhunde spazieren gehen" von Anna Brüggemann nicht ausgesucht. Cover und Titel weisen erst einmal gar nicht darauf hin, um was es sich hier handelt - mehr noch, mich würde der Titel in eine ganz andere (Roman-)welt führen.
Doch Anna Brüggemann schreibt eine authentische Familiengeschichte über Generationen, über Erwartungen, über Schwestern.
Im Fokus steht Mutter Regina mit ihren Töchtern Antonia und Wanda. Im Fokus stehen auch die hohen Erwartungen einer Mutter an ihre Töchter - die jüngere Wanda, die diese erfüllt, die ältere Antonia, die ihren Weg geht und damit für die Mutter nicht mehr wichtig ist.
Der Roman lebt vom Perspektivwechsel, bleibt aber in der Außenansicht durch den personalen Erzähler. Man kann aber gut mit den Frauen mitfühlen, und so lebt das Buch für mich vor allem durch sehr emotionale Passagen. Dass Regina als Mutter traurig macht und sogar schockiert, ist an viele reale Situationen angelehnt, ist in der Gänze aber auch sehr extrem.
Thematisch ist der Roman also tiefgehend, sprachlich erinnert er an manchen Stellen aber eher an einen Groschenroman. Hier gibt es für mich eine kleine Diskrepanz. Dieses Buch richtet sich nicht an Leser und Leserinnen, die eine platte Geschichte lesen möchten. Beim nächsten Roman sollte die Autorin darauf achten. Ich möchte "Wenn nachts die Kampfhunde spazieren gehen" gern weiterempfehlen. Ich fürchte aber, dass das Buch im Ladenregal nicht allzuviel Aufmerksamkeit von den Lesern und Leserinnen bekommen wird, an die es sich richtet.











