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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ulla:

wer ist Eric wirklich?

Stalker - Er will dein Leben. von Arno Strobel

Als Bühnenschauspieler bekommt Eric nur mittelmäßige Rollen, sein Bekanntheitsgrad ist gering bis er eine Rolle im Tatort erhält und seine Facebookzahlen durch die Decke schießen. Er freut sich über die vielen positiven Reaktionen, bis er die Antworten darunter, unter seinem Namen verfasst, sieht.

Abstoßend und arrogant wie diese sind, wird er schnell wieder fallen gelassen. Dieser Unbekannte gibt sich als der wirkliche Eric aus und da er selbst keinerlei Erinnerung an seine Kindheit hat muss er sich dem stellen. Seine einzigen Erinnerung als Elfjähriger sind ein brennendes Haus, in dem seine Eltern ums Leben kamen. Seine Großmutter, bei der er aufwuchs, ist inzwischen dement und keine Hilfe bei der Aufklärung. Und dann behauptet dieser andere auch noch, er hätte damals ein Kind ermordet und entführt seine Frau und seinen Sohn. Erst wenn er alles öffentlich macht lässt er die beiden frei.
Eine hochinteressante Geschichte bei der ich mittendrin Probleme mit der logischen Aufschlüsselung hatte, die sich durch mehrere neue Entwicklungen und ein überraschendes Ende jedoch alle auflösten. Sehr spannend.

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Rezensionen von Ulla:

Getränkevorlieben mit Rezepten

Trinken wie ein Dichter von Apollo Publishers

Gleich zu Beginn begeistert mich die sehr schöne Aufmachung des Sachbuches. Das Cover in rot ist, ganz besonders für ein Sachbuch, künstlerisch geschmackvoll gestaltet, der Leineneinband sorgt für eine griffige Haptik.
99 Autoren, alle bebildert, verraten uns ihre Lieblingsgetränke, angefangen mit dem Ältesten, William Shakespeare, der einen selbst angesetzten Gewürzmet, Metheglin, bevorzugte bis zu der jüngsten Autorin, R.

O. Kwons, die gerne Vodka Soda trinkt. Dass Johann Wolfgang von Goethe Weinliebhaber war, war mir bekannt, jedoch nicht, dass er den fränkischen bevorzugte.
Die Rezepte, die einfach umzusetzen sind sind liebevoll mit Zeichnungen versehen. Besonders angetan hat mir der Obstsalat mit Champagner, den ich bestimmt bald probieren werde.
Es ist ein Sachbuch, das auf fundierte Anekdoten oder sogar von den Autoren selbst verfasste Anmerkungen beruht warum sie diese Wahl getroffen haben, teilweise auch, wie und warum gerade dieses Getränk ihre Vorliebe ist.
Ein rund rum gelungenes Buch.

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Rezensionen von Ulla:

was ist Glück

Reise nach Laredo von Arno Geiger

Im Jahr 1558 verweilt der zurückgetretene Kaiser Karl der fünfte bereits seit 1 1/2 Jahren im Kloster im spanischen Yuste. Er siecht dahin und seine Bediensteten, sein Arzt, sein Sekretär, alle um ihn herum warten auf seinen Tod um wieder frei zu sein. Für Karl selbst ist seine einzige Freude, im Garten zu sitzen.

Von dort sieht er den elfjährigen Geronimo, seinen Sohn, der nicht weiß, dass der ehemalige Kaiser sein Vater ist. Beiden ist langweilig. Karl möchte ausbrechen aus seiner klösterlichen Enge und den Vorschriften. Er bittet Geronimo um Hilfe um sein Ziel, Laredo im Norden Spaniens, zu erreichen. Mit seiner Armbrust, einem Pferd und einem Maulesel machen sie sich auf den beschwerlichen Weg. Hilfe bekommen sie von dem Geschwisterpaar Honza und Angelita, die der geächteten Gruppe der Cagots angehörten. Im Laufe ihrer gemeinsamen Reise sind sie Gefahren ausgesetzt, die für Karl völlig fremd sind. Während seines abgeschirmten Lebens hat er das Leben der einfachen Bevölkerung nicht kennengelernt.
Auf der Reise erfährt Karl was Liebe und Zuneigung bedeutet, wie man ums Überleben kämpfen muss und was Glück ist und er erinnert sich an sein privilegiertes Leben, an seine Lehrer, seine geliebte und früh verstorbene Frau, seinen Umgang mit seinen Kindern. Der Roman ist phantasievoll, poetisch und mit viel Lebensweisheit geschrieben.

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Rezensionen von Tara:

Eindringlich - aktuell - erschreckend

Was wir nicht kommen sahen von Katharina Seck

„Was wir nicht kommen sahen“ ist ein aufrüttelnder Gesellschaftsroman der Autorin Katharina Seck.

Die 18-jährige Schülerin Ada ist Gamerin und sie streamt ihre Spiele live im Internet. Im Laufe der Zeit hat sie dadurch einen gewissen Ruhm erlangt. Für ihre Eltern Jenny und Dominik ist das eine unbekannte Welt.

Für sie vollkommen überraschend, stürzt sich Ada von einer Brücke in den Tod.
Ihre Eltern sind verzweifelt und Jenny will Antworten. Sie beginnt im Internet zu recherchieren, begibt sich auf Spurensuche.

Die Handlung wird im Wechsel aus der Perspektive von Ada und Jenny geschildert. Zwischenzeitlich gibt es auch noch vereinzelte Kapitel „Die Anonymität“.

Über Ada erfahren wir, was in den letzten Wochen vor ihrem Tod passiert ist. Die Ereignisse und die Dynamik die sich hier abzeichnet ist erschreckend. Es wird sehr deutlich, dass hier noch viel passieren muss.

Jennys Gefühlswelt, ihre Trauer und ihre Verzweiflung waren für mich absolut nachvollziehbar. Gelungener hätte Katharina Seck das nicht in Worte fassen können. Ich habe direkt mit ihr gelitten.
Gut dargestellt war auch der unterschiedliche Umgang der Eheleute mit der Situation und wie verschieden sie ihre Trauer verarbeiten.
Auch dir übrigen Charaktere - wie Adas beste Freundin Kim und ihr Freundeskreis - sind gut gezeichnet und wirken authentisch.
Bei der Anonymität handelt es sich – wie der Name schon sagt – um die breite Masse des Internets, die entweder direkt oder auch nur indirekt etwas mit den Ereignissen um Ada herum zu tun hat.

Das Buch behandelt viele verschiedene aktuelle und wichtige Themen wie z.B. Mobbing, Suizid, Misogynie, sexuelle Belästigung und Rassismus. Dabei wird auch die Hilf- und Tatenlosigkeit der öffentlichen Stellen wie der Schule und der Polizei nicht ausgespart.

Es ist eine sehr eindringliche, aufrüttelnde und gesellschaftskritische Story, die trotz aller schockierenden Ereignisse am Ende einen kleinen Hoffnungsschimmer setzt.

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Rezensionen von Tara:

Eindringlich - aktuell - erschreckend

Was wir nicht kommen sahen von Katharina Seck

„Was wir nicht kommen sahen“ ist ein aufrüttelnder Gesellschaftsroman der Autorin Katharina Seck.

Die 18-jährige Schülerin Ada ist Gamerin und sie streamt ihre Spiele live im Internet. Im Laufe der Zeit hat sie dadurch einen gewissen Ruhm erlangt. Für ihre Eltern Jenny und Dominik ist das eine unbekannte Welt.

Für sie vollkommen überraschend, stürzt sich Ada von einer Brücke in den Tod.
Ihre Eltern sind verzweifelt und Jenny will Antworten. Sie beginnt im Internet zu recherchieren, begibt sich auf Spurensuche.

Die Handlung wird im Wechsel aus der Perspektive von Ada und Jenny geschildert. Zwischenzeitlich gibt es auch noch vereinzelte Kapitel „Die Anonymität“.

Über Ada erfahren wir, was in den letzten Wochen vor ihrem Tod passiert ist. Die Ereignisse und die Dynamik die sich hier abzeichnet ist erschreckend. Es wird sehr deutlich, dass hier noch viel passieren muss.

Jennys Gefühlswelt, ihre Trauer und ihre Verzweiflung waren für mich absolut nachvollziehbar. Gelungener hätte Katharina Seck das nicht in Worte fassen können. Ich habe direkt mit ihr gelitten.
Gut dargestellt war auch der unterschiedliche Umgang der Eheleute mit der Situation und wie verschieden sie ihre Trauer verarbeiten.
Auch dir übrigen Charaktere - wie Adas beste Freundin Kim und ihr Freundeskreis - sind gut gezeichnet und wirken authentisch.
Bei der Anonymität handelt es sich – wie der Name schon sagt – um die breite Masse des Internets, die entweder direkt oder auch nur indirekt etwas mit den Ereignissen um Ada herum zu tun hat.

Das Buch behandelt viele verschiedene aktuelle und wichtige Themen wie z.B. Mobbing, Suizid, Misogynie, sexuelle Belästigung und Rassismus. Dabei wird auch die Hilf- und Tatenlosigkeit der öffentlichen Stellen wie der Schule und der Polizei nicht ausgespart.

Es ist eine sehr eindringliche, aufrüttelnde und gesellschaftskritische Story, die trotz aller schockierenden Ereignisse am Ende einen kleinen Hoffnungsschimmer setzt.

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Rezensionen von rosetheline :

Astrologie für Anfänger*innen und Fortgeschrittene

Die Wunder des Kosmos von Phi Weber

Phi Weber nimmt mit ihrem Buch "Die Wunder des Kosmos" ihre Leserschaft mit in die Welt der Astrologie.

Das Buch beginnt zuerst mit einer Einleiting, in der es um ganz allgemeine Dinge in der Astrologie geht: Bewusstsein, Archetypen, Elemente, Kreuze und noch mehr. Diese schaffen die Basis für alles weitere im Buch.

Im zweiten Schritt gibt es für jedes Sternzeichen eine ausführliche Beschreibung.

Viele der Themen im Buch kenne ich bereits aus anderen Büchern und somit sind sie für mich nicht neu. Zudem kann man noch viel tiefer in die Astrologie eintauchen und mehr über jedes Sternzeichen schreiben. Auch Aspekte wie Aszendenten oder Planeten fehlen hier.
Allerdings wird in diesem Buch auf das bewusste/unbewusste Sternzeichen eingegangen und es werden mehr Tipps gegeben, wie man besser mit seinen Schwächen zurechtkommt und mit seinen Stärken arbeitet. Dieser Aspekt hat mir gut gefallen.

Alles in Allem ist es ein gutes Buch für pure Anfänger und Fortgeschrittene. Für mich persönlich hätte allerdings noch viel mehr angesprochen werden können.

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Rezensionen von MarcoL:

Ein Krimi in Wien, Psychoanalytiker mit Herz und dubiose Starärzte

Der Wolf auf meiner Couch von Edith Kneifl

Arthur Lang, Psychoanalytiker, kehrt nach fünfundzwanzig Jahren in Berlin zurück in seine Heimatstadt Wien. Der Grund: die Beerdigung seines verhassten Vaters. Denn dieser hatte ihm damals seine Verlobte ausgespannt und geehelicht. Arthur fand das nicht besonders komisch, und verließ Wien um in Berlin eine Praxis zu führen.

Zurück in der Donaumetropole konnte er sich recht schnell einen neuen Patientenstamm aufbauen. Er lebte sein Leben, eher eigenbrötlerisch, denn die Sache mit den Frauen … naja … eben traumatisiert. Nebenbei hatte er immer noch Kontakt zu seinem Studienfreund Oswald, der mittlerweile ein erfolgreicher Arzt geworden war und seine PatientInnen aus den gehobenen Schichten stammten.
Es sind auch diese Berührungspunkte, und eine Patientin, die Oswald an Arthur vermittelte, die so einige Dinge ans Tageslicht brachten. Unter anderem Einbruch, Diebstahl. Und Mord – nicht zu knapp. Mit dabei auch Arthurs Ex.
Sehr genau beschreibt uns Edith Kneifl den Schauplatz, besonders aber das Seelenleben vom Ich-Erzähler Arthur. Da bleibt nichts verdeckt. Obwohl promoviert in der Psychologie könnte er in gewissen Bereichen sich selbst der beste Kunde sein – vor allem was seine Angst und Zurückhaltung von Beziehungen anbelangt, gepaart mit der Sehnsucht nach seiner angebeteten Bardame; oder das gestörte Verhältnis zu seinem Vater. Meines Erachtens war dies im Roman ein wenig too much – hätte durch aus gestrafft werden können um mehr Fokus auf die eigenen Kriminalfälle zu legen. Denn das Buch nennt sich ja Krimi.
Wie auch immer – die charakterlich unterschiedlichen ProtagonistInnen fügen sich im Laufe der 360 Seiten zu einem fest verknoteten Netz der Handlung zusammen. Besonders der pensionierte Kriminalpolizist, äußerst trinkfest und nicht minder schmuddelig, ist wie ein Keil in der Schickemicki-society aus Möchtegernsnobs. Zeigt aber immerhin Herz …
Ein Motiv für das alles benötigt es auch noch: hier setzt die Autorin ihre Finger in das wuchernde Geschwür des Medikamentenmissbrauchs. Mehr wird nicht verraten.
Fazit: ein äußerst klug aufgebauter Krimi, der sein Augenmerk mehr auf die Personen rund um Starärzte und die zwangsläufig anhaftende Gesellschaft richtet, als auf Ermittlungen. Die passieren nebenher, verlieren aber nicht an Spannung. Wie oben schon erwähnt, das erste „Justieren“ von Arthurs Part im Roman hätte meiner Meinung nach gerne etwas kürzer ausfallen dürfen, auch wenn sich alles gut zusammenfügt und man ihn dann besser zu kennen glaubt als sich selbst.
Und so ganz nebenbei bekommt man auch einen kleinen Auffrischungskurs in die Geographie von Wien.
Gerne gelesen und eine Leseempfehlung für alle, die Krimis etwas anders haben möchten als eine pure Räuberpistole.

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Rezensionen von Lesehamster12:

Teils Verwirrend

Der König von Jo Nesbø

Der Kriminalroman "der könig" von Jo Nesbo aus dem Ullstein Verlag war für mich leider
enttäuschend.
Nachdem ich es fertig gelesen habe und andere Rezensionen gesehen habe, wird mir klar, warum.
Es ist wohl der zweiter Band und es wäre besser gewesen, ich hätte den ersten Teil bereits gelesen.

Leider ist es nirgends ersichtlich, dass es einen vorherigen Teil gibt, sonst hätte ich dieses Buch nicht ausgewählt.
Im Roman wird oft etwas aus der Vergangenheit (dem ersten Buch) erzählt, dies macht es sehr verwirrend und auch langatmig.
Die Geschichte dann an sich, ist schon gut geschrieben, teils auch recht heftig, ging aber erst ungefähr nach der Hälfte los.
Was mir sehr gut gefallen hat, sind die Details aus der Region in der es spielt.
Ich mag es immer, wenn man sich da irgendwie rein fühlen kann und denkt man sei im hohen Norden.

Einzig würde ich mir noch die Warnungen für Trigger wünschen - sind schon teils heftige Themen mit drin.

Fazit - für Leser die den ersten Band kennen, bestimmt ein tolles Buch, für uns anderen
ist es Geschmacksache

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Rezensionen von rosetheline :

Bewegend

Mukiza von Hannes Jaenicke

In Hannes Jaenickes Buch "Mukiza" geht es um die wahre Geschichte des Berggorillas Mukiza.

Als Leser*in begleitet man Mukiza, der mit seinen Eltern Mugwere und Zeus im Bwindi Nationalpark, in Uganda, lebt. Man erlebt, wie der Alltag des Berggorillas aussieht, wie er Freunde findet, dass er gerne spielt und gerne viel Zeit mit seinen Eltern verbringt.

Eines Tages landet er in der Falle von Wilderern. Zum Glück kann ihn sein Vater aus dieser Falle befreien.
Mukiza wird langsam erwachsen und zum Silberrücken. Nachdem sein Vater stirbt, kämpft er mit seinem Freund aus Kindertagen um den Rang des Leittieres, doch im Endeffekt teilt sich die Gruppe auf. Das Buch endet damit, dass Mukiza selbst zum Vater wird.

Das Buch ist sehr schön illustriert. Das Buch strotzt nur so vor tiefen Grüntönen und man hat sofort das Gefühl mittendrin zu sein.
Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit und zeigt das Leben eines Berggorillas auf.
Es ist ein süßes Buch, dass Kindern und auch Erwachsenen Freude schenken kann.

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Rezensionen von gerlisch:

Traumatische Vergangenheit

Stalker - Er will dein Leben. von Arno Strobel

Der Schauspieler Eric Sanders hat seinen großen Durchbruch mit seiner Rolle im Münchner Tatort. Doch sein Rum bekommt einen faden Beigeschmack als jemand beginnt seine Identität zu übernehmen. Als er die Drohung bekommt „Gestehe den Mord, oder alle, die du liebst werden sterben, muss er sich seiner Vergangenheit stellen.

Was hat er damals getan?
Auf den neuen Psychothriller von Arno Strobel habe ich mich sehr gefreut, nur leider konnte er ich nicht wirklich überzeugen. Zum einen hatte ich mir unter dem Titel eine andere Story vorgestellt, denn gestalkt wurde Eric irgendwie nicht. Zum anderen empfand ich den Schreibstil diesmal irgendwie gestelzt, das kenne ich von Strobel eigentlich nicht. In seinen anderen Werken ist der Plot fesselnder und nervenaufreibender, hier aber fehlte mir der Nervenkitzel.
Der Autor stellt mit dem Identitätsdiebstahl ein aktuelles Thema in den Fokus, welches sehr zum Nachdenken anregt. Die Handlungsabläufe entwickeln ein gutes Tempo und ohne viele Abschweifungen kommt man stetig durch die Story voran. Erschütternd und perfide sind die zu Tage tretenden Geheimnisse, die aus Erics Vergangenheit ans Tageslicht drängen.
Die überraschende Wendung zum Schluss kam plötzlich und unerwartet, konnte mich allerdings nicht überzeugen. Es wirkte auf mich ein bisschen zu gewollt.
Schade, hoffentlich wird der nächste Thriller wieder besser.

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