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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von tonton:

Wunderschönes Wimmelbuch

Was machen wir heute?, fragt der kleine Dachs von

"Was machen wir heute?, fragt der kleine Dachs“ ist ein wunderschön illustriertes Wimmelbuch für kleine Kinder. Ich finde die sanften Farben und den niedlichen Zeichenstil sehr schön. Auf jeder Seite gibt es viel zu entdecken, ohne dass die Illustrationen zu überladen wirken. 

Eine einfache Handlung dient als Leitfaden durch das Buch.

Der Leser begleitet den kleinen Dachs durch den Tag: beim Frühstück, beim Baumhaus-Bauen, beim Freundesbesuch, usw., bis zum Abend, wo der Dachs ins Bett geht. Viele Szenen werden durch einen Text ergänzt und Arbeitsaufträge lassen zum Mitmachen ein. Das ist perfekt für Eltern so wie ich, die nicht besonders einfallsreich sind. Mir hat auch gefallen, dass sich eine Szene abgebildet wird, wo der kleine Dachs weint. Da hat man eine Gelegenheit, mit den Kindern über Gefühle zu sprechen. 

Das Buch eignet sich gut für zwei- bis dreijährige Kinder, da die Texte kurz sind und die detailreichen Bilder zum Entdecken einladen.

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Rezensionen von Bibibabby:

Interessantes Thema einfach und lebendig erklärt

Ab ins All! von Anne-Dorette Ziems

Das Buch "Ab ins All" bespricht alle möglichen Aspekte rund um die Frage: Wie kann man fremde Planeten besiedeln? Das Buch ist in 10 Kapiteln unterteilt und diese sind lustigerweise umgekehrt nummeriert, damit sie wie ein Countdown wirken. 


Natürlich werden im Buch die gängigen Themen diskutiert: Planeten finden und terraformen, ein Raumschiff bauen, die Crew mit Essen versorgen oder Energie generieren.

Allerdings werden oft weitere Fragen gestellt, die man oft übersieht: Wie man die Crew vor Strahlung oder Mikrometeoriten schützt? Wie kann das Raumschiff mit der Erde kommunizieren? Wie schläft man im Weltall? Was sind Generationsraumschiffe?


Alle Themen werden in Alltagssprache erklärt. Das Buch habe ich mit meinem sechsjährigen Kind gelesen, da er sich gerade für den Weltraum interessiert. Die meisten Kapitel waren auch für ihn verständlich. 


Fazit: Ein sehr tolles Buch, um Raumfahrten zu entdecken!

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Rezensionen von Anjulia :

Wüstensand und verlorene Magie

We hunt the Flame von Hafsah Faizal

"Menschen lebten, weil sie tötete. Menschen starben, weil er lebte."

Zafira ist Jägerin und hat eine ganz besondere Fähigkeit. Nur sie kann im verfluchten Wald, dem Arz, jagen. Damit ernährt sie ihr Dorf und die Umgebung. Nasir ist der Prinz des Todes. Eine Assassine im Auftrag seines Vaters, des Sultans.

Die Magie hat das Sultanat Arawiya vor vielen Jahrzehnten verlassen, gemeinsam mit den Sechs Schwestern von Einst. Zafira erhält, von einer undurchsichtigen Hexe, den Auftrag die Magie mit Hilfe eines Artefaktes/Buches zurückzuholen, das sich auf einer Insel inmitten Arawiyas befindet. Auch Nasir ist im Auftrag des Sultan auf der Suche nach diesem Buch. Und er soll dabei keine Überlebenden zurücklassen.

Mir persönlich hat der Auftaktband dieser Romantasy-Dilogie sehr gut gefallen. Die Welt in der die Geschichte spielt wirkt orientalischen, erinnert an Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Ich finde sie gut durchdacht und beschrieben. Ein Glossar am Ende des Buches hilft bei unbekannten Begriffen. Ich fand die Handlung auch sehr interessant. Kleinere Längen, insbesondere bei der Suche nach dem Artfakt, haben mich nicht gestört. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend. Der Romantasy-Anteil ist tatsächlich slow-burn und kommt erst in der zweiten Hälfte des Buches auf. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Zafira und Nasir erzählt. Zafira mochte ich als Charakter etwas lieben. Bei Nasir erhoffe ich mir, dass er im zweiten Band stärker und eigenständiger wird und weniger auf den Mitleidsfaktor gesetzt wird. Das Buch ist im Übrigen nicht in sich abgeschlossen und endet mit einem Cliffhanger. Da der erste Teil schon mit der ein oder anderen Überraschungen aufwartet, bin ich auf jeden Fall auf Teil zwei gespannt.

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Rezensionen von rosetheline :

Ein tolles Höruch für Kinder

Wie man einen Bammel auf Hosentaschengröße schrumpft,2 Audio-CD von Josefine Sonneson

"Wie man einen Bammel auf Hosentaschengröße schrumpft" von Josefine Sonneson ist ein (Hör-)Buch in dem es um Elli geht, die mit ihrer Mama und Mamia in einem Mehrfamilienhaus wohnt. Dort wohnt auch ihr bester Freund Jaro. Beide erleben jeden Tag so viel und eines Tages kommen sie zu dem Entschluss sich ihren Ängsten zu stellen: Jaro hat Angst vor Hunden und Elli vor offenen Gewässern.

Stück für Stück und Tag für Tag arbeiten die beiden daran als plötzlich ein neues Mädchen, Tami, im Haus einzieht und so einiges durcheinanderbringt.

Sonneson hat ein tolles Buch kreiert, dass wirklich wichtige Themen wie Freundschaft, Eifersucht, das Älterwerden als Kind, als auch Angst behandelt. Außerdem schafft sie es moderne Familienformen gut in das Buch zu integrieren. Der Schreibstil ist gut verständlich und es gibt hin und wieder Wortspiele.

Friedel Morgenstern, die das Hörbuch eingesprochen hat ist meiner Meinung nach die perfekte Wahl. Ihre Stimme ist sehr angenehm und weder zu übertrieben noch zu eintönig.

Alles in Allem ein schönes Hörbuch.

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Rezensionen von Lesemama:

Der Anfang war topp

Wie man einen Bammel auf Hosentaschengröße schrumpft,2 Audio-CD von Josefine Sonneson

Zum Buch:

April ist Schauspielerin, war ehemals sehr erfolgreich, jetzt macht sie nur noch Trash. Als ihr Großvater starb kehrt sie zurück nach Schottland, um ihr Erbe anzutreten, eine Whiskey-Brennerei.
In der Brennerei arbeitet Malcon, er ist brummelig und erwartet nicht von April.

Aber da die Brennerei nicht gut läuft, müssen die beiden zusammenarbeiten. Und das klappt nicht so gut.


Meine Meinung:

Mich sprach der Klappentext total an und ich mag Bücher die in Schottland spielen. Das Setting ist auch total schön. Eine Kleinstadt auf einer Insel, jeder kennt jeden. Mal lebt mit seiner Familie schon ewig dort. April verließ die Insel mit 18 und kehrte seither nur auf Besuch zurück. Jetzt, als gescheiterte Schauspielerin, kommt sie für längere Zeit. Und hier beginnt dann auch die Geschichte. Die erste Hälfte fand ich sehr schön. Ich mochte, wie schon erwähnt, das Setting. Ich mochte auch den brummeligen Mal, der schüchtern und einsam ist. Auch April machte eine schöne Wandlung durch. Ansich eine gut zu lesende Story ohne viel Tiefe. Dann machte sie eine seltsame Wendung, es wurde auf einmal sehr spicy, eher schon smut und so gar nicht mehr dem Anfang entsprechen. Mir war das dann doch zu ausführlich und zur gewollt spicy. Als wäre ein Schalter umgelegt. Ich mag es gerne eine bisschen prickelnd, aber zu genaue Details dürfen gerne geheim bleiben. Am Ende war ich dann doch etwas enttäuscht.

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Rezensionen von inya:

cool

Murmelschreck und der Pantoffelfresser von Frank Maria Reifenberg

Dieses Buch ist aus meiner Sicht ein so gewöhnliches Kinderbuch. Denn schon auf dem Cover sieht man, dass es alles andere als niedlich ist. Denn dieses Kinderbuch ist mit seinen kleinen Helden eher skurril und lustig. Und genau das finden wir als Familie total klasse an diesem Buch. Man entdeckt diese Monster in dem Buch und denkt sich sind sie gefährlich oder könnten sie mein Freund werden und mir helfen? Schnell erkennt man als Leser, dass diese skurrilen Wesen helfen und freundlich sind und ihre Leben auf dem Rummel führen.

Ich finde die Illustrationen super umgesetzt und ich finde auch die Geschichte für dieses Alter absolut passend und lustig. Die Kapitel haben eine gute Länge zum Vorlesen und die Sprache ist auch sehr passend für das Alter. Wir haben es als Familie schon mehrfach gelesen und fanden es immer wieder spannend und witzig.

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Rezensionen von inya:

einfach super

Die Töchter der Ärztin von Helene Sommerfeld

Ich finde das Buchcover wieder einmal sehr gelungen und es passt sehr gut zu der Trilogie. Ich habe die Bücher schon davor gelesen und war nun sehr auf dieses Buch gespannt. Und wie in den letzten Büchern dieser Serie wurde ich auch hier wieder nicht enttäuscht. Auch wenn es eine Weile her ist, dass ich das letzte Buch dieser Reihe gelesen hatte, konnte ich mich sehr schnell in die Geschichte um die beiden Schwestern wieder einfinden.

Auch das historische Setting des Buches gefällt mir wieder sehr gut und ich finde den historischen Kontext wieder sehr gut recherchiert. Dies mag ich immer sehr gerne an historische Romanen, dass sie mir Geschichte lebendig vermitteln, auch wenn die Geschichten an sich dann doch fiktiv sind. Ich kann dieses Buch und diese Bücherreihe allen Liebhaber:innen historischer Bücher wärmstens empfehlen.

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Rezensionen von MariasBooks:

Gute Novelle, aber

Spectacular von Stephanie Garber

Zum Buch:
Spectacular ist der 4. Teil der Caraval Reihe und eine weihnachtlicher Kurzband aus der Feder von Stephanie Garber. Die wunderschönen Illustrationen wurden von Rosie Fowinkle gezeichnet.

Ich habe bereits die Caraval-Reihe gelesen und fand diese toll, weshalb ich sehr gespannt auf diese Novelle war.

Design:
Das Buch hebt sich durch den weißen Einband sehr von der schwarzen Büchern der Original-Trilogie ab, passt vom Design her aber dennoch gut dazu. Das Buch ist sehr großzügig ausgestatten. Eine Karte und unzählige wunderschöne Illustrationen wurden in das Buch eingebaut.

Charactere:
In dieser Novelle tauchen die altbekannten Charactere der Caraval-Reihe wieder auf. Hauptsächlich dreht sich diese Novelle wieder um die kleine Schwester Tella, aber auch Legend, Scarlett und Julian finden Auftritte darin. Ich selbst mag ja Scarlett lieber als Tella, da mir diese meist zu naiv und impulsiv an Dinge herangeht, was auch in diesem Buch wieder der Fall war.

Was mir gut gefallen hat:
• die wunderschönen Illustrationen/Gestaltung
• Stimmung wurde gut eingefangen
• Schreibstil

Was mir weniger gefallen hat:
• Die Story ist sehr kurz
• Verharmlosung von Freiheitsentzug
• Keine wirkliche Konsens-Frage

Das Buch ist für Fans von
* Novellen/kurzen Büchern/Graphic Novells
* Caraval
* Weihnachten
* leichter DR, aber ohne Spice

Das Buch ist für dich nicht geeignet,.wenn
* komplexen Stories magst
* du Tella in Caraval nicht mochtest

Fazit:
Die Weihnachtliche Stimmung wurde sehr gut eingefangen. Was mich gestört hat, war das während der Szene im Raum mit Tella nie wirklich nach Konsens gefragt wurde und generell das Ganze zu sehr nach zwanghaftem Ausschweif in die Dark-Romance Ecke gefühlt hat, was nicht ganz so gut in das zauberhafte Caraval-Universum gepasst hat. Hier hätte man sicher den Umgang von Entführer und Tella besser schreiben können.
Die Illustrationen hingegen werten das Buch unglaublich auf, auch wenn durch die große Anzahl der Bilder der sehr kurze Text merklich gestreckt wurde.
Wer allerdings Tella und das Caraval Universum mochte und nur einen kurzen Read für zwischendurch sucht, findet mit diesem Buch sicher etwas für seinen Geschmack.

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Rezensionen von Claudia R.:

mal anders ...

Jo und die eiligen drei Könige von Rüdiger Bertram

Klappentext / Inhalt:

**Wer denkt, die Weihnachtsgeschichte sei altbekannt – weit gefehlt!*
Denn was die wenigsten wissen: Es war überhaupt kein Stern, der die drei Könige aus dem Morgenland nach Bethlehem geführt hat, sondern eine Promenadenmischung namens Jo. Und der erzählt hier, wie es sich wirklich zugetragen hat.

Das ist nämlich gar nicht so einfach gewesen mit den drei Königen, weil die immer miteinander gestritten haben und ständig etwas schiefgelaufen ist. Ohne Jo wären sie vermutlich nie an der Krippe angelangt und die Geschichte wäre vielleicht ganz anders gekommen. Aber wer weiß das schon ...
Das perfekte Weihnachtsgeschenk für ein garantiert fröhliches Fest
Wunderbarer (Vor-)Lesespaß für Kinder und Erwachsene
Großartig in Farbe illustriert von Karsten Teich und warmherzig-witzig erzählt von Rüdiger Bertram, der 2022 zum Lesekünstler 2022 ausgezeichnet wurde

Cover:

Das Cover ist karikaturistisch und humorvoll umgesetzt. Drei Könige eilen hier auf dem Bild dahin einem Hund folgend. Optisch und auch farblich ist es toll umgesetzt.

Meinung:

Die Geschichte der drei Könige wird hier auf eine andere und durch sehr besondere Art und Weise erzählt. Aus der Bibel und der Weihnachtsgeschichte sind einem die heiligen drei Könige bekannt, doch diese moderne und auch sehr humorvolle Neuerzählung bringt ganz neue Aspekte hervor. Auch die Charaktere werden hier etwas erfasst. Aber der Weihnachtsgedanke geht auch hier nicht verloren und wer gern mal eine etwas neuere und moderne Version des Ganzen mag, sollte dies Buch auf jeden Fall zur Hand nehmen.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Eine humorvolle und besondere Weihnachtsgeschichte, die die Eiliegen drei Könige auf ihrem Weg begleitet, doch nicht nur das. Sondern das Besondere hier ist , dass die Geschichte aus Sicht des Beduinenhundes Jo erzählt wird. Jo´s Sicht gibt dem Ganzen eine besondere Note und man findet sich sehr schnell und gut in Jo hinein.

Die Kapitel sind recht kurz und bringen so Tempo und Spannung hinein. Die einzelnen Abschnitte haben einen gute und angenehme Länge. Die Kapitelanfänge sind deutlich und gut erkennbar und auch die Überschriften sind kurz und passend. Die Textlänge ist angemessen und man kann dem Ganzen sehr gut folgen. Der Schreibstil ist gut und flüssig lesbar. Die Umsetzung ist klasse und gut gelungen. Die Charaktere sind toll aufgebaut und gut durchdacht und an Humor fehlt es hier keineswegs

Toll sind auch die bunten Illustrationen, die das Ganze zusätzlich perfekt abrunden und das Gelesene sehr gut veranschaulichen und abbilden.

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte mit der richtigen Botschaft am Schluss. Humor und Unterhaltung sorgen für ein schnelles Vorankommen und die Charaktere sind klasse umgesetzt. Alles in allem besonders, modern und anders.

Fazit:

Eine etwas andere, besondere und humorvolle Weihnachtsgeschichte.

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Rezensionen von gerlisch:

Tödliche Fallen

Invictum von Danielle Trussoni

Nach einem Unfall leidet Mike Brink am Savant-Syndrom, ein Phänomen, dass ihn die schwersten Rätsel in sekundenschnelle lösen lässt. Aufgrund dieser Inselbegabung wird Mike vom japanischen Kaiser eingeladen, das Geheimnis der sagenumwobenen Drachenschatulle zu lösen. Niemand weiß was diese Rätselbox enthält und Mike hat nur eine Nacht Zeit.

Eine gefährliche Schnitzeljagd durch Japan beginnt.
Obwohl ich das erste Rätsel in „Ingenium“ bisher nicht kenne, konnte ich mich gut in das faszinierende Savant-Syndrom und die Synästhesie von Mike Brink hineindenken. Die Schriftstellerin verfügt über einen flüssigen Schreibstil und die Begabung ihre Figuren überzeugend und authentisch darzustellen. Trotzdem hatte ich einige Schwierigkeiten mich auf die Story einzulassen. Nicht nur, weil die für mich schwer lesbaren japanischen Namen den Lesefluss unterbrochen haben, auch einige Ungereimtheiten und ein paar Details die nicht zusammengepasst haben, störten mich im Verlauf der Handlungen.
Interessant und lehrreich sind die Passagen in denen die Geschichte und die Traditionen Japans dem Leser nahegebracht werden.
Ein bisschen Utopie, ein bisschen KI und raffinierte Rätsel machen diesen Thriller sehr abwechslungsreich.

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