Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Palme123:
Highlight zum Jahresende
Fake Dates and Fireworks von Kyra Groh
Ich habe an diesem Buch einfach alles geliebt und habe es innerhalb von 2 Tagen weg gelesen. Hätte ich zwischendurch nicht arbeiten müssen, hätte ich es auf jeden Fall in einer „Sitzung“ durchgelesen. Kyra Groh hat hier wirklich ein kleines Meisterwerk zum Jahresende hervorgebracht. Die Charaktere sind alle tolle beschrieben und man konnte die jeweiligen Handlungen sehr gut und schlüssig nachvollziehen.
Becca ist mir gleich ans Herz gewachsen und ihre Zweifel kann ich gut nachvollziehen. Raphael war mir zu Beginn nicht sympathisch, aber trotzdem fand ich ihn unterhaltsam – im Laufe des Buches wird er eine wandelnde Green-Flag und ich fand die Geschichte zwischen den Beiden toll erzählt.
Ich kann diesen Roman wirklich nur jedem empfehlen und für mich war es zum Jahresende ein wahres Highlight. Ich habe öfter mal laut Lachen müssen und habe mit Becca mitgefühlt. Auch die Nebencharaktere finde ich toll. Den Bruder würde ich gern mal ausleihen. Für mich ist es auf jeden Fall nicht das letzte Buch der Autorin.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Schöne Idee, mit der Umsetzung habe ich gehadert
Be My Shelter (Erstauflage exklusiv mit Farbschnitt und Character Card) von Lana Rotaru
Ich finde die Aufmachung täuscht hier total, was den Inhalt des Buches angeht. Für mich war das hier nicht der locker leichter Slow Burn Roman, den ich erwartet habe. Die Grundidee des Buches mochte ich sehr, aber ich hab mich sehr schwer getan, wirklich im Buch anzukommen und es auch bis zum Ende durchzulesen.
Zum Inhalt: Kaira ist zwischen Uni, Job, Ehrenamt und Familie voll eingespannt. Als ein Studienfreund ihres Bruders kurzzeitig bei ihr absteigen soll, bringt das daher gehörig ihren Tagesablauf durcheinander. Vor allem, das sie sich immer mehr zu Cooper hingezogen fühlt, der aber so völlig anders ist, als sie selbst
Kairas People Pleaser Vibes waren für mich teilweise nur sehr schwer zu ertragen, weil sie der ganzen Geschichte für mich eine wahnsinnig drückende Schwere und Beklemmung geben. Finde das so toxisch, wie sie von allen Seiten ausgenutzt wird, das es mein Lesen fast körperlich wehtat. Dadurch habe ich zu den anderen Charakteren auch nur schwer bis eigentlich gar keinen Zugang gefunden.
Es soll zwar von Beginn an Tension zwischen Kaira und Cooper aufgebaut werden, aber gemessen am Alter fand ich das Gedankenkarussell der beiden doch recht seicht und gefühlt gab es da besonders am Anfang viele Wiederholungen, sodass sich die erste Hälfte für mich etwas zäh anfühlte.
Die Idee mit den Challenges hat mir dann ganz gut gefallen. Ich finds gut wie hier auf ein wirklich wichtiges Thema aufmerksam gemacht wird. An manchen Stellen wollte das Buch glaube ich einfach zu viel und wirkte dadurch überladen und stellenweise geradezu unauthentisch auf mich.
Die Kapitel sind kurz und knackig und durch die einfache Sprache lassen sie sich schnell lesen. Für mich war das hier absolut kein Slow Burn, aber das ist ja Geschmacksache.
Mich hats insgesamt nicht so richtig erreicht.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Den Elementen ausgesetzt
Nachtflut von Stina Westerkamp
Die Aufmachung des Buches macht ja einen beinahe reißerischen Eindruck, was eher nicht so mein Fall ist. Dabei hat das Buch das gar nicht nötig, denn die Geschichte ist wirklich stark geplottet und von Beginn an sehr spannend. Wirklich nervenaufreibender Katastrophen-Thriller, der mich auf jeden Fall ausgezeichnet unterhalten hat.
Zum Inhalt: als eine Sturmflut über die Ostseeküste hereinzubrechen droht, verlassen viele vorsorglich ihre Häuser. Auch Elisa will nicht länger warten, als ihre Flucht durch einen umstürzenden Baum verhindert wird. Und so verschanzt sie sich mit ihren Nachbarn, die als einzige ebenfalls zurückgeblieben sind. Doch ist sie damit sicher?
Von Beginn an liegt eine angespannte Atmosphäre über der Geschichte, da die nahende Katastrophe sich bereits andeutet. Doch schnell wird klar, dass nicht nur das Wasser Elisas Leben bedroht, sondern auch die Geheimnisse, die von ihrer Familie gewahrt wurden. Und auch das Verhalten der Nachbarn wird immer verdächtiger, sodass Misstrauen, Angst und Verzweiflung die Geschehnisse dominieren.
Es finden sich Tagebucheinträge innerhalb der Geschichte, deren Bedeutung sich erst zum Ende hin ganz offenbart, die aber erahnen lassen,dass in Elisas Familie nicht alles eitel Sonnenschein war. Elisa selbst wirkt aufgrund ihres Zustands eher unzuverlässig und wankelmütig. Da sie selbst nicht weiß wem sie trauen kann, kann auch der Leser nicht sicher sein, wer hier ein falsches Spiel spielt. Das sorgt für zusätzlichen Nervenkitzel innerhalb der bereits ungewissen, bedrohlichen Situation.
Das Buch ist angenehm und kurzweilig zu lesen und ich fand es absolut spannend und mitreißend. Die Idee war jetzt nicht neu, aber die Umsetzung hat mir durchaus gut gefallen und mich gut unterhalten.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Ruhig, aber abgründig
Die blaue Stunde von Paula Hawkins
Dieses Buch ist der Inbegriff von „stille Wasser“ sind tief und reiht sich damit perfekt hinter den anderen Büchern von Paula Hawkins ein. Ich hing wieder sehr gebannt an den Seiten und mochte vor allem die raue, gnadenlose Atmosphäre total gern.
Zum Inhalt: als in einer Skulptur aus dem Nachlass der Künstlerin Vanessa Chapman im Tate Modern in London menschliche Knochen identifiziert werden, wirft das nicht nur neue Fragen zum werk, sondern auch zum Leben der verstorbenen Künstlerin auf.
Ihr Kurator James Becker macht sich daher auf den Weg an den Ort, wo alles seinen Ursprung fand. Und sein Ende.
Das Buch beginnt wie alle Bücher der Autorin eher gemäßigt. Der Erzählton ist ruhig und gefasst, trotzdem schwelt einiges ungesagtes unter der Oberfläche und schnell entsteht der Eindruck, dass das Leben der Künstlerin abgründiger war, als zuvor angenommen. Was mir sehr gefallen hat, war das Quellenmaterial in Form von Tagebucheinträgen, Briefen und Zeitungsartikeln, die das Leben der Künstlerin beleuchten. Diese sind eng mit der Handlung verwoben und fügen sich stilistisch toll ins Gesamtbild ein ohne den Lesefluss zu stören.
Die Charaktere sind, wie ich finde, bei Paula Hawkins immer sehr distanziert, was aber auch jedes Mal dazu beiträgt mein Misstrauen zu schüren, wer hier eigentlich mit offenen Karten spielt. Ich hab wieder versucht mitzurätseln, welches Geheimnis in der Geschichte verborgen liegt.
Das Setting rund um die Gezeiteninsel fand ich richtig toll angelegt, sehr atmosphärisch und bedrohlich lauernd. Die Auflösung hat mich mal wieder kalt erwischt, weil ich mit meinen Ideen völlig daneben lag.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Lässt einem das Blut in den Adern gefrieren
The Twenty von Sam Holland
Ich habe schon wirklich viele Thriller gelesen und hatte mich von den Werbeslogans herausfordern lassen. Dieser Thriller ist absolut perfide und bitterböse, eine wahre Odyssee des Schreckens.
Zum Inhalt: Fünf ausgeblutete Leichen, wie Müll abgelegt. Und ein sonderbarer Countdown, der von 16 runterzuzählen scheint.
Das allein wäre schon ein spektakulärer Fall für DCI Adam Bishop. Doch dann taucht seine Exfrau mit einer Info auf, die im das Blut in den Adern gefrieren lässt: der Countdown begann mit 20 unf startete bereits 30 Jahre zuvor.
Die Haupthandlung wird immer wieder durchbrochen von medizinischen Berichten, Kolumnen und anderen Schriftstücken aus der Zeit der ersten Mordserie. An sich trägt das zur Plastizität der Geschichte bei, mich reißt sowas aber immer aus dem Lesefluss.
Immer wieder werden auch Passagen aus Sicht des Täters erzählt, was ich sehr gelungen fand. Es gibt außerdem Rückblenden, sowohl in die Kindheit des Serienmörders Elijah Cole, als auch des führenden Ermittlers Adam. Die Geschichte ist also ordentlich vollgepackt mit Handlungssträngen und unterschiedlichen Perspektiven. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass es nicht unübersichtlich oder überladen wirkte, sondern in sich sehr stimmig.
Der Erzählton ist schon teilweise brutal und obszön, Gewaltdarstellungen werden teilweise recht anschaulich geschildert. Der Spannungsbogen wird konstant gehalten und es gibt viele überraschende Wendungen innerhalb des Falls. Bis zum Schluss ist die Geschichte wirklich nervenaufreibend und lässt einen nicht los.
Ein ziemlich heftiger Thriller, der das Versprechen atemloser Spannung bis zur letzten Seite absolut hält.
Rezensionen von Daggy:
Erschreckend real
Ruhrtopia von Ursula Sternberg
Wir schreiben das Jahr 2043 und im Laufe des Augusts steigen die Temperaturen im Ruhrgebiet auf 50 Grad an. Nur mit Coolcats trauen sich die Menschen noch nach draußen. Kriminalhauptkommissarin Ewa Kuschka ist bei der Essener Polizei für Tötungsdelikte zuständig und wird gerufen, weil ein Geschäftsführer der IT-Firma Ruhrtopia tot aufgefunden wird.
Sein Sohn, der inzwischen ebenfalls in der Firma tätig ist, liegt nach einem Unfall im Krankenhaus. Ewa zeigt wenig Fingerspitzengefühl bei ihren Ermittlungen, ihr fehlt ihr ehemaliger Partner, der hin und wieder in ihren Gedanken auftaucht und sie zu besänftigen versucht. Beide Fälle haben etwas mit Wasser zu tun, ungewöhnlich bei dieser langanhaltenden Dürre. Lahle Çelik, alleinerziehende Mutter, selbst als Kind geflüchtet ist für die Illustrationen bei Ruhrtopia zuständig und Ewa ist überzeugt, dass sie mehr weiß, als sie sagt. Deshalb nimmt Ewa sie ran und setzt sie unter Druck. So kommt Ewa Kuschka nicht sehr sympathisch rüber, aber im laufe der Geschichte zeigt sie immer mehr Verständnis und tut alles um diesen verzwickten Fall zu lösen.
Zunächst geht es nur um ein Computerspiel, doch bald zeigt sich, dass dieses immer wieder auftauchende Wasser ein echtes Problem ist. Ursula Sternberg hat auch für dieses Buch sehr gründlich recherchiert und lässt und am Ende des Buches mit der Überschrift „Ewa Recherchen“ daran teilhaben. Ich bin mir nicht sicher, ob die düstere Zukunft mit selbstfahrenden Cabins und Coolcats mir mehr Angst machen als die Fehler, die in der Vergangenheit gemacht wurden. Denn feststeht, dass die Freisetzung von giftigen Stoffen ins Grundwasser eine Horrorvorstellung ist und dieser Horror wird beim Lesen des Buches immer greifbarer und vorstellbarer.
Nach Ruhrbeben ist Ursula Sternberg wieder ein spannendes Buch gelungen, dass mir sicher noch lange im Kopf herumspuken wird und ich hoffe, dass es nie so kommen wird.
Rezensionen von Daggy:
Zeitreise zum Bau des Eifelturms
Die Zeit-Agenten 3. Jagd um den Eiffelturm von S. J. King
Acht Kinder aus der ganzen Welt sind die Zeitagenten, wenn ihre Uhren sich rückwärts drehen, dann werden sie zu einem Einsatz gerufen. Währen ihres Einsatzes steht für alle anderen die Zeit still, so werden sie nicht vermisst oder verpassen etwas im Hier und Jetzt. Denn ihre Aufträge erledigen sie in einer anderen Zeit.
In diesem Band reisen Hannah aus den USA und Alex aus Neuseeland in das Paris zur Zeit des Baus des Eifelturms. Sie treffen dort auf Gustave Eifel, dem die Pläne vom Zeitdieb Mora gestohlen wurden. Mora stiftet Chaos und will mit seinen Aktionen die Gegenwart verändern. Warum er das tut, wird nicht erklärt. Leider verfügt er über „Ticker“, mit denen er die Kinder immer wieder aufhält. Aber dank der Hilfe des Kuckucks Tempo, der sie begleitet, wird am Ende der Bösewicht in einer spannenden Aktion ausgetrickst.
Zeitreisen sind in Kinderbücher zurzeit sehr im Trend, ähnlich wie in anderen Reihen gibt es hier eine Gruppe Kinder, die in diesem Fall gar nicht so außergewöhnlich sind. Während des Aufenthaltes in Paris werden immer wieder französische Worte genutzt, aber es gibt keine Erklärung wie sich die Kinder untereinander bzw. mit den Franzosen unterhalten. Für mich nicht gut nachvollziehbar. Dass es der kleine Kuckuck es schafft einen Plan vom Eifelturm in seinem Schnabel zu transportieren, halte ich für unmöglich. Auch wenn das Buch mit dem Zeitsprung eine fantasievolle Idee verfolgt, sollte es deshalb nicht alles außer Kraft setzten.
Das Buch liest sich vergnüglich und bietet auch einige Informationen, entspricht aber nicht meinen Anforderungen.
Rezensionen von Daggy:
Ein beeindruckendes Buch
Der Duft von Apfelkuchen von Andrea Behnke
Fast ist es ein Bilderbuch oder doch eher ein Fotoalbum, das aus dem Leben von Renate, die sich später Renie nennt, erzählt. Das Bild auf dem Cover zeigt sie als Siebenjährige, sie schaut etwas schüchtern in die Kamera, damals war das Fotografieren noch etwas Seltenes. Hinter ihr sind die Äpfel zu sehen, die uns im Buch begleiten werden.
Auch im Inhaltsverzeichnis tauchen sie mit der Angabe der Seitenzahl wieder auf.
Nach dem Vorwort mit den Jahreszahlen von Renate und einer kleinen Anekdote aus ihrem Leben, lernen wir den Vater kennen, der gerne Cello spielt und der sich liebevoll um seine Jüngste gekümmert hat. Die Familie ist gerne in der Natur unterwegs, aber sie reisen auch gerne mit „dem Finger auf der Landkarte“ durch die Welt. Ein regelmäßiges Ziel ist Bochum, denn dort wohnt Gromi, die Großmutter, die so herrlichen Apfelkuchen backt, dessen Duft Renate in Erinnerung bleibt und der dem Buch seinen Titel gab. Bis ihre große Schwester Grete nach Schweden fährt, verleben die Schwestern unbeschwerte Stunden miteinander. Deshalb fällt Renate der Abschied sehr schwer. Erst im Laufe der Zeit wird Renate ihr jüdisch-sein bewusst und als der Kantor sich das Leben nimmt, „fühlt sie sich wie ein Kastanienblatt im Wind.“
Andrea Behnke hat in der Begegnungsstätte Alte Synagoge in Wuppertal, Renate/Renie Inow „gefunden“, denn hier werden die Erinnerungen, die dieses Buch füllen, aufbewahrt.
In dem Buch wird das Leben so anschaulich dargestellt, der meist einseitigen Text wird von einem Foto oder einer Collage ergänzt und gewinnt dadurch an Intensität. Kleine Zettel mit einer gezeichneten Büroklammer stellen den lesenden Kindern Fragen. Ganz zu Ende des Buches können die dann selbst ein Bild malen, eine Geschichte erzählen oder vielleicht wie Renate ein Herbarium basteln.
Andrea Behnke schafft es in einer sehr anschaulichen Sprache traurige und frohe Momente aus dem Leben Renates sehr fein zu vermischen, ergänzt durch die sehr gut zusammengestellten Illustrationen ist hier ein wundervolles Buch entstanden, das die Gräuel der NS-Zeit für Grundschüler*innen verständlich macht.
Rezensionen von clematis:
6. Juni
Für immer von Maja Lunde
Der 6. Juni ist ein Tag wie jeder andere, Menschen gehen in die Arbeit, Menschen trinken Kaffee, Menschen sterben, Menschen werden geboren. Das Leben nimmt seinen regelmäßigen Lauf, bis plötzlich kein Mensch sich mehr verändert, niemand entwickelt sich, niemand altert, niemand stirbt, selbst Ungeborene wachsen nicht mehr heran im Mutterleib.
Während das Auf und Ab in der Natur voranschreitet, scheint für den Menschen das ewige Leben angebrochen zu sein.
Lose aneinandergereihte Episoden unterschiedlichster Charaktere präsentiert Maja Lunde in ihrem neuen Roman über die Zeit und die Endlichkeit des menschlichen Individuums. In ihrer sachlichen Erzählweise zeigt sie dem Leser Bilder, die sie mit der Kamera geknipst haben könnte, Bilder des Stillstands, Bilder der Freude über geschenkte Zeit, Bilder über das Staunen um das Unerklärliche. Obwohl die Personen dem Leser nicht allzu nahe kommen, lösen sie dennoch Gefühle und Reaktionen aus, denn das Geschehen ist absolut außergewöhnlich und dadurch natürlich nachdenklich stimmend. Wie würde man selbst mit dieser oder einer ähnlichen Situation umgehen, wie darauf reagieren, dass auch vonseiten der Wissenschaft keine schlüssige Erklärung bekanntgegeben wird, keine Einschätzung erfolgt, wodurch dieser Stillstand am menschlichen Lebewesen ausgelöst worden ist oder wieder beendet werden könnte. Leider bleibt auch die Autorin selbst eine Information dazu schuldig, lediglich das Gedankenexperiment, „was wäre, wenn“ bekommt Raum auf diesen 230 Seiten.
Ein interessantes Spiel mit Überlegungen zu unserem irdischen Dasein, das mir gut gefallen hat und welches ich daher gerne weiterempfehle, wenngleich der Leser selbst einige Leerstellen füllen muss.











