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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von liesmal:

Nur eine kleine Notlüge

Luzie in den Wolken von Charlotte Lucas

Cover und Buchbeschreibung hatten mich neugierig gemacht. Auf dem Cover schwebt Luzie selbst am Band eines roten Luftballons in den Wolken. Es ist der Luftballon, an dem eine Karte hängt mit Luzies Wunsch nach einem neuen Papa.
Gabriel ist Schriftsteller mit einer Schreibblockade. Als er Luzies Luftballon findet, bringt ihn das auf eine wahnwitzige Idee, die allerdings eine Reihe von unerwarteten Ereignissen nach sich zieht.

Erwartet hatte ich eine eher tiefgründige Geschichte, aber es kam anders, als ich es gedacht hätte. Auf jeden Fall hatte sich in Gabriel der Wunsch festgesetzt, Luzie kennenzulernen. Das war der Beginn kleiner Notlügen, die allerdings immer weitere nach sich zogen. Gabriel verstrickte und verhedderte sich immer weiter in seinem Bestreben, Luzie und ihrer Mutter Miriam zu helfen.
So wurde die Geschichte eher witzig als traurig. Trotzdem hat sie mich gut unterhalten und der lockere Schreibstil hat mich oft in eine fröhliche Stimmung gebracht. Sicherlich lag es auch an der herzerfrischenden Luzie, der es schnell gelungen ist, in Gabriel alias Ben einen guten Freund zu finden. Auch an Tavor, Bens Hund, habe ich Freude gehabt. Obwohl er eigentlich immer müde war und im Weg lag, hat er für tolle Kopfbilder gesorgt.

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Rezensionen von robertp:

Stetig bergab

Internationale Zone von Milo Dor; Reinhard Federmann

Aus der Haft vorzeitig entlassen versucht Boris Kostoff rasch wieder Fuß im 1953 viergeteilten Wien zu fassen. Als Anker ist ein großer Geldbetrag in der Schweiz deponiert, doch um diesen zu lukrieren muss er erst an eine Schriftprobe des bereits verstorbenen Kumpans Georgi Maniu aus seiner alten Wohnung abholen.

Dies gelingt und wegen des raschen Erfolges feiert er mit alten Freunden im „Casino“. Etwas berauscht erinnert er sich an die Zeit gleich nach dem zweiten Weltkrieg.
Österreich ist von den Besatzungsmächten in vier Teile gegliedert worden. In Wien wird der erste Bezirk – die Internationale Zone – von allen Vieren verwaltet. Die Lebensverhältnisse sind einfach, es herrscht überall Not, um zu überleben wird man zum Schleichhändler. Alles was benötigt wird erhält man im Untergrund (heutige Parallele ist das „dark net“). Aber schon bald geht es aufwärts für die Bevölkerung, für die Strizzis allerding stetig bergab. Amerikanische Zigaretten, einst als Tauschmittel verwendet, werden immer mehr am Schwarzmarkt gehandelt, es müssen neue Einnahmequellen erschlossen werden. Mit den Sowjets kann man Geschäfte machen – Menschenschmuggel. Dabei kommen Menschen ums Leben und Kostoff landet im Zuchthaus. Die Menschen, egal ob Mann oder Frau, sind alle mehr oder weniger in einer Spirale von Verbrechen gefangen, die sie immer weiter in den Orkus zieht.
Dor und Federmann haben den Weltkrieg mitgemacht und überlebt. Sie kennen die Halbwelt in der Strizzis wie Kostoff als Schwarzhändler reich geworden sind. Immer mit einem Fuß im Gefängnis und mit dem anderen unter den „oberen Zehntausend“ wo Geld keine Rolle spielt. Eine Zeit in der fast jeder sein ganzes Hab und Gut in einem Koffer untergebracht hat und man rasch sein Quartier wechseln musste. Der Roman ist 1953 erschienen und war einer der wenigen, die sich mit dem Leben in der besetzten Stadt auseinandergesetzt haben. Sie berichten direkt aus dem aktuellen Leben und nehmen auch Bezug auf aktuelle Ereignisse.

Für alle die sich für das Leben nach dem Krieg in Österreich interessieren. Ein Krimi ohne Polizei, jedoch mit Schwarzhandel, Geheimdiensten und Entführungen. Spannend sowieso und wer den Film „Der Dritte Mann“ kennt, weiß, warum sich die beiden Österreicher diesem Thema angenommen haben.

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Rezensionen von liesmal:

Die andere Art von Geheimnis

Portrait meiner Mutter mit Geistern von Rabea Edel

Die Geschichte ist für mich wie ein Puzzle, dem einige Teile abhandengekommen sind. Aber anders als bei einem Puzzle, das ich später als vollständiges Bild sehe, haben mich in dem Roman fehlende Teile keineswegs gestört, sondern eher das Gefühl von Realismus erzeugt.

Auch wenn ich mir noch die Beantwortung einiger Fragen gewünscht hätte: Es lässt sich nicht auf alles eine Antwort finden, das ist mir klargeworden durch die Geschichte, die sich über mehr als einhundert Jahre und über mehrere Generationen hinwegzieht und aus vielen einzelnen Fragmenten zusammengesetzt ist.

Dass ich daraus lernen konnte, ist ein Verdienst der Autorin Rabea Edel. Sie hat mir gezeigt, dass es kompliziert sein kann, die richtigen Worte zu finden, weil es Dinge gibt, die man einfach mit Worten nicht beschreiben kann. Eine großartige Möglichkeit sich auszudrücken, fand ich in dem Kapitel „Wie viele Wörter zwischen 500 Steine passen“.

Ich lese sehr gern Bücher, die in verschiedenen Zeitebenen spielen. Noch nie habe ich jedoch ein Buch gelesen, in dem ich so häufig zwischen den Zeiten hin- und herspringen musste wie hier. Das war zwar so manches Mal anstrengend, aber gleichzeitig hat es mich unglaublich entspannt, weil ich dabei immer wieder eines der vielen Fragezeichen aus meinem Kopf entfernen konnte. Eine gute Hilfe beim Lesen ist der Stammbaum, der auf den Innenseiten des Buchumschlags jederzeit griffbereit ist.

Um noch einmal auf das Puzzle zurückzukommen: Die fehlenden Teile und meine Fragezeichen bergen gar keine Geheimnisse, sondern nur Dinge, die zwar existent sind, die aber nicht offengelegt werden müssen, weil sie etwas ganz Persönliches sind.

Rabea Edel hat sich zu dieser Geschichte inspirieren lassen von der Geschichte ihrer Mutter. Mir hat sie damit ein einmaliges Leseerlebnis geschenkt, in das viele Gedanken aus meinem eigenen Leben einfließen konnten. „Das Portrait meiner Mutter mit Geistern“ ist für mich ein persönliches literarisches Unikat.

Unbedingt lesen!

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Rezensionen von Carolin:

Wichtige Botschaft prima umgesetzt

Wir zwei vertragen uns von Michael Engler

Die Botschaft des Buches steht für mich hier ganz klar im Vordergrund. Die Vermittlung ist auf ansprechende und kindgerechte Art und Weise gelungen. Das Buch zeigt, dass Freudschaft auch den ein oder anderen Streit überdauert, auch wenn man sich mal gestrittet hat oder Probleme aufgetreten sind. Durch das Buch können Hase und Igel das Gefühl und die Wichtigkeit von Freundschaft sehr schön vermitteln.

Die Bilder sind ansprechend gestaltet und in beruhigenden Tönen gehalten. Sie eignen sich sehr gut, um mit dem Kind ins Gespräch zu gehen und das Leben von Hase und Igel zu verfolgen. Auch findet man das ein oder andere weitere Detail auf den Seiten, das man in das Vorlesen einbeziehen kann.

Für mich ein insgesamt sehr gut gelungenes Kinderbuch mit einer toll umgesetzten Botschaft.

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Rezensionen von Bücherfreundin:

Spannende Fahrradreise durch 21 Länder

Zwei Frauen, zwei Räder, ein Zelt von Tanja Willers; Johanna Hochedlinger

Der österreichische Verlag Tyrolia hat "2 Frauen, 2 Räder, 1 Zelt - Durch 21 Länder von Kapstadt nach Wien" der Autorinnen Tanja Willers und Johanna Hochedlinger veröffentlicht. Das Taschenbuch ist äußerst liebevoll und sehr hochwertig gestaltet und enthält zahlreiche Fotos, die die Fahrradreise der beiden Frauen anschaulich dokumentieren.

Die Idee zu der Reise ist geboren, als Tanja mit einem gebrochenen Bein auf dem Sofa ihrer Schwester in Kapstadt liegt. Es sollte allerdings noch 1 1/2 Jahre dauern, bis Tanja und Johanna ihre Idee umsetzen und nach Kapstadt fliegen. Von dort aus geht es los, mit ihren beiden Fahrrädern, einem Zelt und zahlreichen Taschen, die alles enthalten, was sie für ihre Reise benötigen.

Nun beginnt eine abenteuerliche und nicht immer ungefährliche Reise, die die beiden durch 21 Länder in Afrika, Asien und Europa führen wird. Sie legen an 445 Tagen insgesamt rund 24.000 Kilometer zurück, bei teils extremen Temperaturen, bei Regen und Wind. Dabei stoßen sie oftmals an ihre Grenzen, sie streiten und versöhnen sich. Auf ihrer Reise begegnen sie neben Einheimischen immer wieder interessanten Menschen, die wie sie das Abenteuer und neue Herausforderungen suchen.

Ich habe das in schöner Sprache geschriebene Buch sehr gern gelesen, es hat mich gefesselt und zutiefst beeindruckt. Die Erlebnisse der beiden Frauen sind so spannend und lebendig geschildert, dass ich oft das Gefühl hatte, dabei zu sein. Ich habe ihre Kraft und Ausdauer bewundert, mit denen sie die einzelnen Etappen und auftretende Probleme bewältigt haben. Sehr hilfreich fand ich das umfangreiche Kartenmaterial, das es mir ermöglichte, die Route genau zu verfolgen. Zwischen den Aufzeichnungen der Autorinnen finden sich immer wieder einseitige Einschübe über wichtige Themen, wie z.B. die richtige Ausrüstung, Kommunikation. Fahrrad, Essen, Trinkwasser, Kriminalität, Finanzen, Reiseapotheke und vieles mehr. Auch diese Seiten fand ich sehr interessant, da sie mir viele Fragen beantworteten, die sich mir im Laufe der Lektüre stellten.

Sehr gut gefallen haben mir die vielen unterschiedlichen und faszinierenden Eindrücke, die das Buch vermittelt. Jedes Land hat seine Besonderheiten, und immer wieder begegneten den Autorinnen gastfreundliche und hilfsbereite Menschen. Sie erlebten zahlreiche beglückende Momente, kosteten von Speisen, von denen sie noch nie zuvor gehört hatten, wurden aber auch hartnäckig angebettelt und manchmal sogar verfolgt.

Es hat mir sehr viel Freude bereitet, Tanja und Johanna auf ihrer Reise zu begleiten, und ich kann mir vorstellen, dass ihr unterhaltsamer und interessanter Bericht viele Reiselustige dazu motiviert, ferne Länder mit dem Fahrrad zu entdecken.

Absolute Leseempfehlung!

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Rezensionen von begine:

Sachsen während der Revolution

Im Wind der Freiheit von Tanja Kinkel



Tanja Kinkel ist eine Schriftstellerin, die ich schon lange gerne lese.
Der Roman, Im Wind der Freiheit, ist eine gut recherchierte Geschichte. Die Politik nimmt viel Zeit ein und ist hauptsächlich da.
Dann gibt es doch einige Verliebtheiten.
Zwei Frauen sind die passenden Protagonisten. Die eine , die junge Frau Louise Otto, die sich als Journalistin und Schriftstellerin , aus gutem Haus, etabliert.

Dann ist da Susanne, die als Kind schon missbraucht wird. Als sie in der Weberei arbeitet, erleben wir werden.
die Zeit, als die Maschinen aufkamen.
Man erlebt die Ungerechtigkeiten, das verunglückte Frauen, einfach auf die Stra0e gesetzt

Es ist das Jahr 1848 in Sachsen.
Es kommt zu der Reichsverfassungscampagne und
1940, gab es dann noch den Maiaufstand in Dresden
Es ist eine gefährliche Zeit.
Ich habe das Leben der beiden Frauen interessiert miterlebt und um sie gebangt.
Der Roman ist spannend und ich möchte ihn gerne weiter empfehlen..

Der Name Tanja Kinkel ist ein Garant für gute Literatur.

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Rezensionen von Sheilo:

Voller Überraschungen

The Serpent and the Wolf von Rebecca Robinson

Vaasa ist die Tochter des verstorbenen Herrschers von Asteria und wird an Reid, dem Vormann aus dem verfeindeten Mireh, verheiratet. Vaasa bleibt nichts anderes übrig, als einen Plan zu schmieden, wie sie dem Leben an der Seite von Reid entgehen kann. Doch dann kommt alles ganz anders, als sich Vaasa es vorgestellt hat.

Rebecca Robinson ist es mit dem Trilogie-Auftakt "The Serpent and The Wolf" gelungen, mich in den Bann der Geschichte zu ziehen. Am Anfang hatte ich beim Lesen sehr viele Fragen im Kopf und verstand scheinbar unlogische Entscheidungen nicht, aber die Autorin wusste ganz genau, was sie mit den Lesenden machte.

Vaasa denkt, dass sie mit einem Fluch belegt wurde, der genau wie bei ihrer Mutter zu ihrem Tod führen wird. Doch in ihrer neuen Heimat lernt sie Menschen kennen, die ihr helfen können, diese Macht unter ihre Kontrolle zu bringen. Vaasa wurde als Waffe aufgezogen, immer auf der Hut und sehr intelligent. Im Verlauf des Buches lernt man Vaasa immer besser kennen. Je mehr sie ihre Schutzmauern sinken lies, umso besser verstand ich ihr Handeln und konnte mich in sie hinein versetzen.

Reid ist ein unfassbar toller Mann, er ist stark und sehr klug. Er lässt Vaasa so viel Freiraum wie es für ihn möglich ist und tut alles für ihre Sicherheit. Für sein junges Alter hat er in seiner politischen Karriere schon einiges erreicht und hat viele Freunde und eine tolle Mutter an seiner Seite, die ihm den Rücken stärken.

Das Ende des Buches lässt mich ein wenig fassungslos zurück und ich würde am liebsten direkt mit dem zweiten Band starten. Die Autorin hat mit "The Serpent and The Wolf" eine wundervolle Welt voller Magie geschaffen, in der leider auch das Blutvergießen auf der Tagesordnung steht. Viele Intrigen, Verrat und Lügen schnüren ein verwirrendes Geflecht, dass mit Verlauf der Handlung immer mehr aufgeklärt wird. Wer Slow-Burn-Romantasy mit starken Protagonisten und viel Tiefgründigkeit liebt, für den ist "The Serpent and The Wolf" sehr zu empfehlen.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Launenhafte Geschichte

Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben von Anika Decker

Nina ist Ende 40 und die Mutter von zwei erwachsenen Kindern und seit zwei Jahren von ihrem Ehemann Phil geschieden. Der sie durch eine jüngere Frau ersetzt und Zwillinge mit ihr hat.Der Ehevertrag hat sie mittellos zurückgelassen, so das sie froh war, einen schlecht bezahlten Job als Produktionsassistentin in einem Filmstudio zu bekommen.

Auf einem Gartenfest bei Phils neuer Familie lernt Nina David kennen, der 20 Jahre jünger ist als sie. Nach einer gemeinsamen Nacht werden Zweifel in ihr wach.Nina bekommt Unterstützung von ihrer besten Freundin ihre Familie begegnet ihr mit Ablehnung. Ninas jüngere Schwester Lena hat wenig Verständnis, sieht sich jedoch mit eigenen Problemen in ihrer Ehe konfrontiert und bemüht sich verzweifelt darum, einer Clique von Momfluencern in ihrem Stadtviertel anzugehören.Nina hat sie nicht nur mit ihren Zweifeln und ihrer Familie zu kämpfen, den in ihrem Unternehmen gibt es einen großen MeToo Skandal, der sie alles andere als kalt lässt.
Beide müssen zudem damit zurechtkommen, dass ihre Hippie Mutter Karin nicht mehr so rüstig ist und zunehmend auf Hilfe angewiesen ist….

Die Autorin Anika Decker hat einen fließenden Schreibstil.Der Klappentext verspricht etwas anderes. Es hat vielversprechend und lustig begonnen-aber dann leider nicht mehr mich mitgerissen,ich gebe dem Buch 3 Sterne.

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Rezensionen von bine525:

Katzen sind Medizin für die Seele

Die Magnolienkatzen von Noriko Morishita

Ein gesamt wunderschöner und einfühlsamer Roman für Katzenfreunde. Dieses herrliche Buch zu lesen fühlte sich für mich an wie eine Zeitreise zurück als vor vielen Jahren auch eine Findelkatze den Weg zu uns fand.
Das Buch „ Die Magnolienkatzen“ ist nicht nur ein literarischer Seelenwärmer, auch optisch ist es mit weiteren schönen Bildern eine Augenweide.

Die herzerwärmende Geschichte von Noriko und ihrer Mutter die durch den Samtpfoten Zuwachs auch wieder mehr zu sich selbst und zueinander finden, ist sehr gefühlsintensiv und hat mir sehr gut gefallen.
Vermisst habe ich jedoch ein bisschen den typisch japanischen Flair des Geschriebenen , was wahrscheinlich an der schlechten Übersetzung liegt. Da mir die Geschichte jedoch sehr gut gefiel, hat das auf meine 5 Sterne Bewertung keinerlei Einfluss. Auch als Geschenk für Katzenfreunde ist das Buch sicherlich bestens geeignet.

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Rezensionen von HCT:

Sommer, Sonne und Amore - ein herzerwärmender Urlaubsroman mit Schmunzelgarantie

Tschüss Regen, ciao Sonnenschein von Lara Amorelli

Ein wunderschöner Debütroman, der einen aus dem regnerischen Norden direkt in den warmen Sonnenschein entführt. Emilia steht vor einem Neuanfang – sie verliert sowohl ihren Job als auch ihren Freund an einem Tag und beschließt, dass es an der Zeit ist, alles hinter sich zu lassen. Nach einer feuchtfröhlichen Nacht kündigt sie ihre Wohnung und zieht spontan in den Süden.

In der kleinen italienischen Stadt Maralto verliebt sie sich in das Ambiente, die Sonne, den italienischen Lebensstil, einen Kater und … na ja, auch der Enkel ihres neuen Arbeitgebers hat etwas an sich, das ihr Herz höherschlagen lässt.

Für alle, die sich nach Italien, Sommer, Sonne und Amore sehnen, ist dieser humorvolle Roman genau das Richtige. Lara Amorelli erzählt auf unterhaltsame und leichte Weise, sodass man sich einfach in die Protagonisten und das wunderschöne Setting verlieben muss.
Absolut empfehlenswert für eine herzerwärmende Auszeit vom Alltag!

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