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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Linelovesreading :

Tolle Überraschung

Dark Cinderella von Anya Omah

Dieses Buch hat mich positiv überrascht.
Ich hatte eine typische Liebesgeschichte erwartet, bei der klar war, auf was es hinausläuft. Doch das ist nicht der Fall. Die Handlung ist sehr spannend, was vor allem durch die Suche nach Alva der Fall ist. Leider ist dieses Thema dann aber bis kurz vor Schluss immer wieder stark in den Hintergrund gerückt.

Allerdings kamen dafür immer wieder andere Themen auf, die für Spannung gesorgt haben. Für manche der Themen hätte es allerdings eine Triggerwarnung gebraucht. Das Ende konnte mich dann nochmal überraschen, weil im vorletzten Kapitel alles super wirkt und dann am Ende noch ein fieser Cliffhanger kommt.
Die Charaktere mochte ich zum Teil sehr gerne. Vor allem Sophia war mir sehr sympathisch. Ihre inneren Konflikte sind sehr realistisch und sie birgt noch einige Geheimnisse. Ich bin schon gespannt darauf, wie diese im zweiten Band aufgelöst werden. Maximilian mochte ich ebenfalls sehr gerne. Man bekommt einen guten Einblick in seine Hintergründe und erfährt, warum er in bestimmten Situationen so gehandelt hat. Linnea dagegen war mir nicht so sympathisch. Sie ist einfach sehr sprunghaft und viel zu drüber. Bei ihr wäre weniger mehr gewesen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Autorin baut toll Spannung auf. Auch die unterschiedlichen Perspektiven kann sie sehr gut beschreiben. Allein durch den Schreibstil wird dies definitiv nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein.
Insgesamt hat mir das Buch trotz kleiner Schwächen sehr gut gefallen und ich kann es kaum erwarten, dass der zweite Band erscheint.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Irgendwie cute, aber auch irgendwie cringe

The Fake Mate - Die Liebe ist eine Bestie für sich von Lana Ferguson

Seit Grays Anatomy ist Krankenhaus-Romance mein absoluter Lieblingstrope. Ich fands zwar zuerst sonderbar, dass die Protagonisten Werwölfe sind, aber gut, da muss man sich halt drauf einlassen können. Weil es zusätzlich noch die Tropes Grumpy vs. Sunshine und Fakedating gibt, hat mich die Story trotzdem angesprochen.

Es wird zwar im Buch immer mal wieder von Gestaltwandlern gesprochen, außer den Werwölfen gab es aber keine anderen Fantasy-Wesen. Abgesehen von der Wolfssache gibt es keine anderen Fantasyelemente. Und die Wolfsidentitäten hätte es für mich jetzt eigentlich auch nicht unbedingt gebraucht, da das eigentlich nur an einer Stelle aufgegriffen wird und sonst eher eine sexuelle/ beziehungstechnische Komponente ist.

Noah als Charakter fand ich einfach bezaubernd und generell habe ich die zwischenmenschliche Dynamik im Krankenhaus sehr geliebt. Besonders Jessica als Running Gag hat mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht.

Es gibt ziemlich viel Spice, das muss man halt mögen. Teilweise fand ichs schon ein bisschen cringe. Ansonsten fand ich die Lovestory aber schon richtig süß und sehr unterhaltsam. Einfach eine lockere, lustige Geschichte für zwischendurch

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Rezensionen von peedee:

Ein Neuanfang auf Amrum?

Der Duft von Kuchen und Meer von Anne Barns

Maren kann sich als alleinerziehende Mutter einer sechsjährigen Tochter keine grossen Sprünge leisten. Als ihre Oma Undine ihr ein Haus auf Amrum schenken will, ist sie völlig überwältigt: Sie wusste nicht, dass ihre Oma auf Amrum aufgewachsen ist und dort ein Haus besitzt. Warum hat sie nie über ihre Vergangenheit gesprochen? Und warum will sie nicht zurück? Maren und Leni reisen nach Amrum und sind überwältigt von der Freundlichkeit ihrer neugewonnenen Verwandten.

Doch nicht alle sind ihnen wohlgesinnt – Omas Bruder Ocke macht ihnen klar, dass sie dort nicht erwünscht seien. Maren will unbedingt herausfinden, was damals passiert ist. Kann die Insel für sie persönlich ein Neuanfang werden?

Erster Eindruck: Das Cover mit den gold-metallic glänzenden Elementen gefällt mir sehr gut.

Die Geschichte wird auf mehreren Zeitebenen erzählt: 1946, 1956, 1970, Gegenwart. Der Wechsel in die Vergangenheit ist gut angegeben.

Als Oma Undine Maren eröffnet, dass sie ihr ihr Haus auf Amrum schenken möchte, ist das eine gewaltige Sache, denn es ist nicht „Ich-habe-Dir-da-was-Kleines“, sondern ein Riesengeschenk. Und vor allem: so unerwartet! Maren wird in jenem Moment bewusst, dass sie eigentlich nichts über Omas Vergangenheit weiss, noch nicht mal ihren Mädchennamen kennt. Doch Undine will nicht viel darüber erzählen, meint nur, dass sie nicht mehr zurückkönne. Maren müsse jedoch nach Amrum fahren, um dort über das Schicksal des Hauses zu entscheiden.
Als Konditorin liebt Maren schon von Berufes wegen das Backen. Sie freut sich, als sie im Schuppen des Hauses den alten Backtisch ihrer Urgrossmutter findet! Ihr Herz quillt fast über vor Freude – diese Freude ist auch dringend nötig, denn sie hat vor vier Jahren ihren Lebenspartner, Lenis Vater, verloren. Sie hat das Gefühl, auf Amrum zu heilen.

Leni war süss, keine Frage, hat sich aber immer deutlich älter als sechs Jahre angehört. Die Passagen auf Öömrang, dem Amrumer Friesisch, fand ich sehr gelungen, auch wenn ich diese meistens nur mit der nachgelieferten Übersetzung vollständig verstand. Das Buch war schnell ausgelesen, bot nicht wirklich Überraschendes, da das meiste doch sehr vorhersehbar war. Aber manchmal ist das für mich auch genau das Richtige. 4 Sterne.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Cooles Setting, wenig Suspense

Dark Cinderella von Anya Omah

Ich lese Bücher von Anya Omah super gerne und dieser royale Suspense-Romane hat thematisch total meinen Geschmack getroffen, auch wenn der Suspense-Anteil für meinen Geschmack gerne größer hätte sein dürfen. Es handelt sich hier um den ersten Band einer Dilogie, Cliffhanger inklusive. Nicht mein Lieblingsbuch der Autorin, aber solide.

Den Auftakt ins Buch fand ich irgendwie richtig stark, nach einem kurzen Abriss über die Situation ist man direkt eingestiegen. Zumindest spannungstechnisch flachte es dann aber auch über weite Strecken leider wieder ab und die Handlung dümpelt so ein bisschen vor sich hin und dreht sich eher darum, wen Sofia bei Hofe so trifft um ihr Anbandeln mit dem Prinzen.

Die Mitglieder des Königshauses und die Belegschaft wirkten insgesamt sehr distanziert und berechnend, auch Maximilian bildet da nicht wirklich eine Ausnahme, obwohl der arme Mann immer wieder durchklingen lässt, dass er dieses auch so schere Schicksal ja nicht unbedingt freiwillig gewählt hat. Mag sein, aktiv was dran ändern tut er aber auch nicht, außer mit bürgerlichen zu flirten.

Der Fall rund um Alvas Verschwinden tritt relativ schnell eher in den Hintergrund, sodass das Buch erst zum Schluss so ein Mindestmaß an Suspense-Elementen bekommt. Da wurde es dann auch für mich deutlich interessanter.

Liest sich gut, aber ich hab einfach schon besseres von Anya Oma gelesen.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Vintage Love

Courting - Be mine through all time von Felicia Kingsley

Regency Romane sind ja eh ein heißgeliebtes Guilty Pleasure von mir. Aber Regency Romane mit Zeitreise-Komponente und einem sexy Piraten- yes please!

Reed ist echt das Material aus dem meine Träume sind. Charmant und verwegen. Ich mochte seine schalkhafte Art und dass er im Vergleich zum kleingeistigen Gesellschaftsbild der damaligen Zeit sehr aufgeschlossen war.

Es gab aber auch ein paar Nebenfiguren, die ich sehr interessant fand.

Dafür dass Rebecca volljährig ist und aus der modernen Zeit kommt, wirkt sie oftmals deutlich naiver und ängstlicher als einige der anderen Figuren.

Die Mischung aus Romance und Kriminalfall fand ich sehr ansprechend, wobei der Fokus schon deutlich auf der Lovestory und den Gesellschaftlichen Zusammenkünften lag. Trotzdem geben die Ermittlungen rund um Emily dem ganzen eine spannende und aufregende Note, die mir gut gefallen hat.

Die Geschichte liest sich ganz wunderbar, herrlich leicht und höchst amüsant. Ab und zu fielen die Figuren vllt ein bisschen aus der Rolle bzw. Zeit, aber das ist nicht weiter dramatisch. Das Ende ist ein bisschen drüber aber insgesamt hats mich einfach top unterhalten.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Ein spannender, dichter Roman über einen unwahrscheinlichen Mordfall

Middletide – Was die Gezeiten verbergen von Sarah Crouch

Ich mag ja diese Romane im Stile „Person aus der Kleinstadt schafft es nicht in der Big City, kehrt als vermeintlich gescheiterte Existenz nach Hause zurück und findet dort das wahre Glück“. Klingt zwar immer wie der Inbegriff eines kitschigen Hallmark-Streifens, aber einerseits mag ich diese gemütliche Berechenbarkeit solcher Geschichten und andererseits beweist Sarah Crouch, dass daran gar nicht kitschig oder berechenbar sein muss.

Für mich ein überraschend vielschichtige eindringlicher Roman mit gelungenen Krimi-Elementen.

Also zuerst mal so viel: das Setting und wie es beschrieben wurde, war für mich direkt schon ein richtiger Catcher. Nicht Point Orchards selbst, sondern vor allem auch Elijahs Elternhaus, das verwilderte Grundstück und das gesamte Drumherum war einfach super bildhaft und idyllisch beschrieben. Ich hatte direkt entsprechende Bilder im Kopf und diese eher einfach, ruhige Lebensweise ist für mich der Inbegriff von Gemütlichkeit.

Und dann lebt das Buch von den fantastisch gezeichneten Figuren und den Beziehungen, die sie zueinander pflegen. Da gab es Momente tiefen Verständnisses und Zusammenhalts, aber auch schwelende, alte Konflikte und Momente der Reue und des Vergebens. Also auf der Bandbreite zwischenmenschlicher Beziehungen wurde hier eigentlich alles geboten, was den Roman vielschichtig und auch in gewisser Weise tiefgründig macht.

Aber was mir ja total gut gefallen hat, war der integrierte Kriminalfall und wie die Story drumherum konstruiert wurde. Da entstand schon ein gewisse Sogwirkung und ich habe gebannt mitgerätselt, was sich da wohl zugetragen hat. Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt, wobei sich der Handlungsstrang, der kurz vor Elijahs Weggang nach Seattle begann, relativ zügig der Gegenwartshandlung annähert. Als zusätzliche Stilelemente wurden Tagebucheinträge und Auszüge aus Elijahs Buch integriert, was ich sehr gelungen und stimmungsvoll empfunden habe.

Am Ende gings es mir vielleicht etwas zu schnell, nachdem anfangs eher gemächlich Spannung aufgebaut wurde, aber insgesamt war der Plot super stimmig. Für mich ein unerwartetes 5-Sterne Buch.

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Rezensionen von nil_liest:

Ein literarischer Schatz

Wiedersehen in Fonds-des-Nègres von Marie Vieux-Chauvet

Was für eine Entdeckung! "Wiedersehen in Fonds-des-Nègres" ist ein literarischer Schatz, den wir Marie Vieux-Chauvet verdanken, einer der großartigsten Stimmen Haitis. Wer ihre Werke kennt, weiß, dass sie mit beeindruckender Scharfsicht gesellschaftliche Missstände aufzeigt, psychologische Tiefe mit poetischer Kraft verbindet und unerschrocken die Konflikte zwischen Klassen, Kulturen und Geschlechtern beleuchtet.

Doch dieser frühere Roman, lange Zeit kaum beachtet, bietet uns nun eine weitere Facette ihres Schaffens – und er ist schlichtweg faszinierend! Dank des Manesse Verlages erscheinen all ihre Werke neu ins Deutsche übersetzt peu a peu auch bei uns. Toll aus dem Französischen übersetzt von Nathalie Lemmens.
Marie-Ange kehrt in das Dorf ihrer Vorfahren zurück, ein Ort voller Armut, mystischer Rituale und tief verwurzelter Traditionen. Ihre anfangs arrogante, von europäischer Bildung geprägte Sicht prallt auf die Realität des haitianischen Landlebens. Und hier entfaltet sich das Drama: ein Ringen zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Unterwerfung und Emanzipation. Die Darstellung der Voodoo-Kultur, die hier nicht romantisiert, sondern in all ihren Ambivalenzen gezeigt wird, gibt dem Roman eine geradezu fesselnde Tiefe. Wie die Autorin das Ineinandergreifen von sozialer Ungerechtigkeit, Umweltzerstörung und patriarchalen Strukturen aufzeigt, ist grandios.
Der Roman ist lebendig, bildstark und mit einer Energie geschrieben, die einen nicht loslässt. Die Figuren sind so nuanciert, so voller innerer Konflikte, dass man unweigerlich mit ihnen fühlt.
Was bleibt, ist Dankbarkeit. Dankbarkeit dafür, dass dieses Buch endlich aus dem Schatten tritt. Dankbarkeit für eine Erzählerin, die uns auf so intensive Weise eine Welt nahebringt, die oft genug aus unserem Blickfeld verschwindet. Wer sich auf dieses Werk einlässt, wird nicht nur eine große Geschichte erleben, sondern auch seine eigene Sichtweise hinterfragen. Ein Muss für alle, die Marie Vieux-Chauvet auch schon gelesen haben und für allen anderen ohnehin: Sie gilt es zu entdecken!

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Miriam Brandl:

Literatur als Möglichkeiten-Raum

Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne von Sasa Stanisic

12 Geschichten – kein Roman, aber trotzdem sollten diese Geschichten der Reihe nach gelesen werden, denn sie sind subtil miteinander verbunden. Sei es durch die Figuren oder aber durch den zeitlichen Ablauf.

Die verschiedenen Episoden befassen sich unter anderem mit Themen wie Migration, Herkunft, Identität, Freundschaft, Zukunft aber auch Lebensvarianten.

Themen, die nicht nur auf den ersten Blick komplex sind.
Aber die Sprache in jeder einzelnen Geschichte ist unheimlich lässig, fast schon spielerisch. Mit viel Witz und durchaus literarischem Mut werden Seitenhiebe verteilt und Anspielungen versteckt – großartig!

Wirklich gut zu lesen – abwechslungsreich, spannend, zum Nachdenken anregend und dabei immer überaus menschlich!
Ein Buch, das mich begeistern und amüsieren konnte, so dass ich all jene, die es noch nicht kennen, ein klein wenig beneide!
Viel Spaß beim Lesen – es zahlt sich aus!

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Entlang der Elbe

Stromlinien von Rebekka Frank

Geschichten, die in und um die Marschlande spielen, gab es in den letzten Jahren ja vermehrt, sodass der Handlungsort ein bisschen seinen Zauber für mich eingebüßt hat. Was mich an dieser Geschichte aber total abgeholt hat ist, wie drei Generationen von Frauen füreinander einstehen, füreinander da sind trotz aller Widrigkeiten zusammenhalten.

Anfangs fand ich die Handlung etwas unübersichtlich, da sie vier Generationen der Familie Eggers umfasst. Es gab viele Zeitsprünge und verschiedene Erzählperspektiven, da musste ich erstmal reinkommen. Aber wenn man sich einmal darauf eingestellt hat, ist die Geschichte vielschichtig und durchaus tief-schürfend.

Ich fand die Story an sich nicht schlecht geplottet, aber gerade am Anfang zog sie sich ganz schön und die Handlung wirft viele Fragen auf. So circa ab der Hälfte des Buches wird es dann etwas temporeicher und so nach und nach lüften sich die Familiengeheimnisse. Viele der eröffneten Konflikte werden aber nicht abgeschlossen, sondern bleiben eher im Raum stehen.

Trotzdem mochte ich die Verstrickungen innerhalb der Handlung und vor allem die Storyline rund um Jales Verschwinden war sehr interessant geplottet. Es gibt eine eher subtile Spannung, die gut angelegt war. Ein eher ruhiger Roman, der mir nach hinten raus immer besser gefallen hat.

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Rezensionen von Leserin:

Ein neuer Anfang

Sommernachtsküsse auf Fehmarn von Kira Hof

Ein neuer Anfang.

Eine unterhaltsame Geschichte die direkt an die Ostsee entführt und in der man sich sofort wohlfühlt.

Marie ist auf Fehmarn zuhause und trifft dort auf Ben, der das Haus seiner verstorbenen Großmutter verkaufen möchte.
Bei ihrer ersten Begegnung ahnen die beiden noch nicht, dass sie ein Ereignis aus der Vergangenheit verbindet.

Es hat Spaß gemacht die beiden zu begleiten, mitzuerleben, wie sie sich näher kennenlernen und was sich daraus entwickelt. Beide haben ihr emotionales Päckchen zu tragen.

Neben den beiden gibt es noch einige andere Charaktere, die sich perfekt ins Geschehen eingliedern.
Es gibt alte Geschichten, Geheimnisse und aktuelle Probleme, die diese Geschichte mit spannenden Momenten und aufregenden Ereignissen bereichern.

Ein unterhaltsamer Roman, der mich ein paar Stunden Lesespaß bereitet hat!

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