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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Harakiri:

ein toller Krimi

Der Küstenpfad von Eric Berg

3 Männer und 4 Frauen unterwegs auf einer Wanderung. Spannungen gibt es genügend, aber auch Zusammenhalt. 7 Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, 7 Personen alle mit einer Vorgeschichte oder einem Geheimnis.
Mit ziemlich vielen Strängen und losen Fäden beginnt Eric Berg seinen neuen Krimi.

Auf verschlungenen Pfaden folgen wir der Wandergruppe und nach und nach beginnen sich die Fäden zu verweben. Teils harmonisch, teils verheerend. Als ein Mord geschieht gibt es einige Verdächtige und Doro Kagel, die ein Buch über mysteriöse Todesfälle schreiben möchte, ist plötzlich mitten drin.
Ich habe mich sehr auf das neue Buch von Eric Berg gefreut und wurde nicht enttäuscht. Ich konnte das Buch kaum weglegen. Die erste Hälfe lebt davon, dass man der Wandergruppe folgt, weiß, dass es einen Toten geben wird, aber nicht, wer es sein wird. Die Handlung wird auf zwei Ebenen erzählt: die Gegenwart der Wandergruppe und die von Doro, die sich auf deren Spuren begibt. So ist man als Leser immer einen kleinen Schritt weiter als Doro in ihren Nachforschungen.
Besonders gelungen ist die Darstellung der Charaktere, die in die Tiefe geht. Vor allem bei Jule und Yannick, aber auch bei Elsie. Berg greift tief in die Trickkiste und lässt seine Protagonisten vor dem inneren Auge entstehen. Seine Schreibweise ist dicht und atmosphärisch und mitreißend.
Fazit: Berg gelingt es wieder, einen Krimi zu schreiben, den man nicht aus den Händen legen kann.

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Rezensionen von Harakiri:

Der Jubiläumsband

Ostseedämmerung von Eva Almstädt

Bereits zum 20. Mal erfreut uns Eva Almstädt mit einem Ostseekrimi
Und der hat es wieder in sich. Als Vito und Trine beim Spielen ein altes Artefakt finden, können sie nicht ahnen, was das auslöst. Pia Korittki bekommt es mit einem Cold Case zu tun, der dazu noch von einem Mord in der Gegenwart begleitet wird.

Pia ermittelt in dem kleinen Dorf, aber alle Einwohner haben entweder ein Alibi oder kein Motiv. Doch Pia lässt nicht locker…
Wieder entführt uns Almstädt an die Ostsee und lässt Pia einen kniffligen Fall lösen. Diese hat ihre Entführung noch nicht ganz verdaut (hierzu ist es praktisch, wenn man die Vorgängerbände kennt) und das fließt immer wieder in die Handlung mit ein, macht sie authentisch und miterlebbar. Auch Pias Privatleben kommt nicht zu kurz, wobei eine Sache mir etwas zu lapidar abgehandelt wurde. Zwar einfühlsam, aber nachdem in den letzten Bänden so viel Spannung drumherum aufgebaut wurde, war mir das etwas zu dünn.
Die Handlung beginnt mit dem Fund der Kinder und der Spannungsbogen braucht eine Weile, bis er sich aufgebaut hat. Sehr gut fand ich den Teil mit Broders‘ Verschwinden und die Szene im Stall.
Der Fall selbst ist sehr vielschichtig. Es gibt zahlreiche Wendungen und überraschende Enthüllungen, die den Leser immer wieder in die Irre führen und ihn bis zum Schluss miträtseln lassen. Ich hatte zwar irgendwann einen Verdacht auf den Täter, aber bis zur Enthüllung dauerte es dann doch recht lange.
Fazit: schöner, ruhiger Küstenkrimi mit durchdachter Handlung, präzise und mitreißend geschrieben.

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Rezensionen von Sago:

Unter dem Jutesack

Die Fletchers von Long Island von Taffy Brodesser-Akner

"Sie waren sprachlos, sagten sie immer wieder, sprachlos!
Bei aller Sprachlosigkeit konnten sie nicht aufhören, darüber zu reden."

Das Ereignis, das 1980 in Long Island die Gemüter derartig erregt, ist die Entführung des jüdischen Fabrikanten Carl Fletcher. Eine Woche später wird er gegen Zahlung eines hohen Lösegeldes wieder freigelassen.

Schnell verurteilt man Täter und die vermögenden Fletchers versuchen, zur Tagesordnung überzugehen. "Das ist nur deinem Körper passiert", ist die Parole von Carls Mutter.

Doch schon bald zeigt sich, dass nichts ist wie zuvor. Nicht nur bei Carl, sondern bei allen Familienmitgliedern hat die Entführung tiefe Spuren hinterlassen. Es scheint, als seien alle Fletchers in Geiselhaft genommen worden und steckten noch immer unter dem Jutesack, der Carl über den Kopf gestülpt worden war.

Mit nahezu chirurgischer Präzision seziert die Autorin die Abgründe ihrer Protagonisten und gibt jedem eine unverwechselbare Stimme. Da sind der beinahe fiebrige, drogeninduzierte Bewusstseinstrom von Carls jüngeren Sohn Beamer, die angstgetriebenen Gedanken seines älteren Bruders Nathans, der sich in Logik und Recht flüchtet, während die Erzählung mit der Perspektive der Tochter Jenny und deren Depression fast auf der Stelle zur treten scheint.

Und mittendrin immer wieder Sätze von kristalliner Klarheit, die die Lesenden durch ihre Zitierfähigkeit von den Seiten geradezu anzuspringen scheinen, gewürzt mit einem so überwältigend scharfsinnigen Humor, dass er aus Zähnen und Klauen zu bestehen scheint.

Die erste Generation baut das Haus, die zweite wohnt darin und die dritte brennt es nieder. Getreu diesem Motto erleben wir hautnah die Familiengeheimnisse der Fletchers. Hier von einem Lesesog zu sprechen, hieße zu untertreiben. Geraten bin ich vielmehr in einen Leserausch. Kein Wunder, dass der Roman schon jetzt als moderner Klassiker gehandelt wird!

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Rezensionen von Ryria:

Geschichte eines Lebens

Was ich von ihr weiß von Jean-Baptiste Andrea

Michelangelo Vitaliani, genannt Mimo, liegt im Sterben - was ihn dazu veranlasst, dem Leser in Gedanken die Geschichte seines Lebens zu erzählen. Von Frankreich nach Italien, durch zwei Weltkriege, aus der Armut hinein in die höchsten Kreise.
Eine große Rolle spielt dabei für ihn immer Viola, die Tochter einer Adelsfamilie, die wie ein Wirbelsturm in die Geschichte hineinfegt und mit ihrer unendlichen Neugier und Wissbegierde Mimos Leben auf den Kopf stellt.

Beide Charaktere waren mir sehr sympathisch, Viola auf ihre freche, unkonventionelle und fortschrittliche Art, Mimo als talentierter Erzähler der Geschichte mit leicht sarkastischen Untertönen.
Generell fand ich die Menge der Personen recht angenehm, sie werden nach und nach eingeführt, sodass man gut den Überblick behalten kann, obwohl es ja um ein ganzes Menschenleben geht.

Die Geschichte springt zwischendurch immer wieder in die Gegenwart zurück, in der sich langsam ein Geheimnis entfaltet, Mimos Leben wird somit quasi vorwärts und rückwärts erzählt. Trotz des nahenden Todes ist das Buch so lebendig, die Handlungsorte werden mit wunderschönen Beschreibungen und ganz vielen interessanten Details zum Leben erweckt. Es fühlt sich an, als wäre der Autor in ein echtes italienisches Dorf gegangen und hätte es auf den Seiten eingefangen, von skurillen Bewohnern über Feste bis hin zum Dorfklatsch und lokalen Legenden.

Kurze Kapitel und der tolle Schreibstil fördern ebenfalls den Lesefluss. An manchen Stellen hat es sich zwischendurch allerdings doch auch mal ein wenig inhaltlich gezogen für mich. Ebenso hätte ich noch ein Nachwort toll gefunden, in dem aufgezeigt wird, welche Personen/Ereignisse wahr oder erfunden sind, damit man nicht alles selber recherchieren muss - denn das fand ich generell super, man bekommt am Rande noch einiges über die geschichtlichen Hintergründe und Ereignisse mit.

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Rezensionen von Daggy:

Moderner Walgesang

Sörens siebter Song von Dave Eggers


Der junge Wal Sören ist singend auf dem Cover zu sehen, die andren Meerestiere schauen nicht begeistert.
Sören ist ein Buckelwal und er ist nicht begeistert von den Gesängen der alten Wale. Diese Gesänge sind lang und man kann sie über weite Strecken im Meer hören. Die Männchen wollen damit, wie nicht anders zu erwarten, die Weibchen beeindrucken.

Diese kurze Einführung beruht auf Fakten und dann folgt die humorvolle Geschichte von Sören, der unbedingt einen neuen Song kreieren möchte. Er findet die Gesänge der alten monoton und zu lang. So denkt er sich einen neuen Song aus in dem Maracas und Therenmins (beide Begriffe musste ich erstmal googlen) vorkommen sollen. Als er damit fertig ist, singt er mit geschlossenen Augen das Lied seinen Freunden vor. Und Hans sein Freund sagt im „Das war mit Anstand der schlechteste Song, den ein Wal je gesungen hat.“ Aber Sören gibt nicht auf, er ändert das Lied so lange bis er Erfolg damit hat.
Ganz klar steht die Geschichte unter dem Motto „Nicht aufgeben, du schaffst das.“ Und solche positiv ausgehenden Erzählungen machen uns allen Mut, denn Aufgeben sollte doch keinen Option sein. Hans ist ein sehr ehrlicher Freund, der mit seiner Kritik Sören anspornt, es besser zu machen und am Ende schafft er es alle zu begeistern. Ein längerer Text und wundervolle Bilder der Meeresbewohner und ihres Lebensraums machen Sören zu einem Erlebnis.

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Rezensionen von Island :

Coming-of-Age mit tragischem Ende

Klapper von Kurt Prödel

Dieser Debüt-Roman handelt auf zwei Zeitebenen. Im Jahr 2011 und in der Gegenwart. 2011 ist Klapper, der diesen Spitznamen bekommen hat, weil sein Gelenke knacken, 16. Er verkörpert so ziemlich das Idealbild eines Nerds mit Metalshirts, Counter-Strike als einziges wirkliches Hobby und ohne wirkliche Freunde.

Nach den Sommerferien kommt dann ein Mädchen, das Bär genannt werden möchte, neu in seine Klasse und setzt sich neben ihn. Sie ist groß, stark, selbstbewusst und unkonventionell und über ihr gemeinsames Interesse an Counter-Strike nähern sie sich langsam an. Irgendwann nimmt ihre Freundschaft dann aber ein abruptes Ende und so wirft es den erwachsenen, aber immer noch sehr einsamen IT-ler Klapper dann auch ziemlich aus der Bahn, als er plötzlich wieder Bärs altes Profil auf seinem Bildschirm sieht.

Der Roman punktet insbesondere durch die detaillreichen Schilderungen aus der Jugendzeit von Klapper und Bär mit Zitronenkrümel-Eistee, Raucherecken an Schulen, schrulligen Lehrern, den Anfängen von Bitcoins, Counter-Strike und nicht ganz einfachen Elternhäusern. So kommen beim Lesen fast nostalgische Momente auf. Neben einigen Skurrilitäten gibt es aber auch immer wieder ernste Momente und die Unsicherheit des Teenager-Alters ist sehr gut eingefangen. Der Sprachstil des Autors ist sehr wortgewandt und anschaulich, aber auch flüssig lesbar.

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Rezensionen von Daggy:

Zauberhafte Geschichte

Das riesengroße Durcheinander von Riccardo Bozzi

Der orange-schwarz gestreifte Elefant und der rosa Pinguin zeigen schon auf dem Cover, von welchem Durcheinander es in diesem Buch geht.
Der Pfau sitzt gemütlich auf dem Schaukelstuhl um ihn herum sitzen viel andere Tier, die sich der Abendstunde eine Geschichte erzählen lassen. Das Bild stahlt so viel Ruhe aus, man möchte es sich fast aufhängen.

Die Geschichte spiel schon vor sehr langer Zeit, an einem „sonnigen, windigen Morgen.“ Im Hintergrund geht die eidottergelbe Sonne auf und die Vögel fliegen über den Himmel. Und schon taucht das erste verwandelte Tier auf, aber ich bin nicht ganz sicher, ob es ein Krokodil ist, auf jeden Fall trägt es die rote Farbe und die schwarzen Punkte des Marienkäfers. Gepard und Flamingo haben die Kleider getauscht und der Löwe trägt die Streifen des Zebras. Mit dem Aussehen wurde aber auch ihr Benehmen anders, so war „der Tiger auf einmal nachdenklich und verträumt.“, denn er trug das Fell einer Kuh.
Eine wunderbare fantastische Geschichte, die uns da erzählt wird und es macht richtig Spaß die Tiere im falschen Fell anzuschauen und zu sehen, wie sie sich jetzt ungewöhnlich verhalten. Ganz im Geheimen lernen wir dadurch einiges über diese Tiere. Die Bilder machen das Buch natürlich zu etwas ganz Besonderem.

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Rezensionen von Island :

Das verlassene Kind

»Wenn Ende gut, dann alles« von Volker Klüpfel

Der Verfasser dieses Krimis war mir nicht unbekannt, auch wenn der Verlag und die Covergestaltung deutlich machen, dass diese neue Krimireihe unabhängig von den Kluftinger-Krimis ist.

Der erfolglose Schriftsteller Tommi lebt nach der Trennung von seiner Freundin im alten Wohnmobil seines Vaters, der nun auf seine alten Tage in einer Seniorenresidenz sesshaft geworden ist.

Auch dessen ehemalige Reinigungskraft, die Ukrainerin Svetlana hat Tommi übernommen. Zusammen finden sie ein kleines Mädchen mit Down Syndrom und versuchen dann, dessen Mutter ausfindig zu machen, was nicht ganz ungefährlich ist.

Dieser Krimi passt wohl am ehesten ins Genre Cosy Crime. Gut fand ich, dass aktuelle Bezüge, wie der Ukraine-Krieg und die Situation der Geflüchteten in Deutschland eine Rolle spielten. Dass Svetlana teilweise ein recht abenteuerliches Deutsch spricht, war teilweise ganz witzig, manchmal aber auch etwas zu viel für meinen Geschmack. Der Kriminalfall selbst wurde recht schlüssig gelöst und die Auflösung war auch nicht zu vorhersehbar. Andere Punkte, die Familiengeschichte von Tommi betreffend oder seine Ex-Freundin, blieben offen, was aber wohl daran liegt, dass dies der erste Teil einer Reihe sein soll. Tommi als Protagonist war für mich greifbarer und ich konnte mich besser mit ihm identifizieren, wozu die Erzählperspektive wesentlich beitrug.

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Rezensionen von Daggy:

Selbstwert lernen

Wer hat Angst vor Toto Troll? von Frances Stickley

Da steht er der kleine Troll und hält ein Megafon in der Pfote. Auf der nächsten Seite reiß er sein Maul auf und schreit laut ins Megafon.
Die Tiere sind unterwegs und wir sehen viel Warnschilder in der Landschaft stehen, „Oh, niemand ahnt, wer das wohl ist, und niemand weiß, ob er uns frisst“ gibt ganz klar die Ängste der Tiere wieder.

Wenn sie sich nähern, hören sie das lautes Geschrei wie „Verschwindet! Weg!“ Keiner traut sich mehr über die Brücke zu gehen. Nur ein kleines weißes Häschen glaubt das nicht „Zum Spaß ist keiner fürchterlich.“ Und das kleine Tier wagt sich vor zu dem gefürchteten Troll und der fühlt sich „klein, mickrig und kummervoll“ als er dem Hasen gegenübersteht. So erfährt Toto Troll, dass man sich nicht vor ihm fürchten muss, sondern, dass man die anderen als Freunde gewinnen kann.
Ja, zu Anfang muss man sich vor der bösen Schreierei des Trolls fürchten, aber ein kleiner weißer Hase kann ihn überzeugen, dass er mit Freundlichkeit viel besser klarkommen wird. Die gereimten Texte sind schon etwas länger, lassen sich aber sehr schön lesen. Die bunten Illustrationen zeigen sehr gut sie Gefühle von Toto und den anderen.

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Rezensionen von gerlisch:

Mörderisches Wendland

Der Wolf im dunklen Wald von Sia Piontek

In ihrem zweiten Fall ermittelt Carla Seidel in einem Mordfall im Dragener Forst. Bei einer Gesellschaftsjagd wird ein Teilnehmer grausam getötet aufgefunden. Der Täter hat sein Opfer brutal mit mehreren Messerstichen geradezu hingerichtet. Es bleibt nicht bei dem einen Mord.
Die Autorin hat einen fesselnden Schreibstil und hat in ihrem zweiten Carla-Seidel-Krimi eine düstere geheimnisvolle Atmosphäre geschaffen.

Ein komplexer Fall, bei dem das Motiv lange Zeit im Dunkeln bleibt und das ganze Können der Ermittler gefragt ist.
Die Hauptprotagonistin Carla ist eine spannende Figur. Im Beruf eine starke und kompetente Ermittlerin, doch im privaten Bereich sehr verletzlich. Durch ihre schwere Vergangenheit, flüchtet sie sich manchmal ins alkoholumnebelte Vergessen. Dadurch ist das Verhältnis zu ihrer Tochter Lana, die als Reflektorin sehr in sich gekehrt und sensibel ist, sehr angespannt. Um die Hintergründe etwas besser zu verstehen, empfehle ich den ersten Teil vorab zu lesen.
Ich mag es bei Krimis, wenn die Ermittlungen und das Private der Protagonisten in einem ausgewogenen Verhältnis stehen, dies ist in diesem Fall auf jeden Fall gut gelungen. Leider fehlte mir bei der Handlung das gewisse Etwas, gefühlt passierte ab dem letzten Drittel nicht mehr viel, dadurch hat mich die Geschichte im Endeffekt verloren.
Zum Schluss kommt es noch zu einem interessanten Showdown und alle offenen Fragen wurden stimmig gelöst, trotzdem kann ich leider nur 3,5 Sterne vergeben.

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