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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von lina_k:

Unsere Kräuterfrauen

Unsere Kräuterfrauen von Karin Buchart

I

n diesem Buch vereinen hervorragende Kräuterfrauen ihr Wissen und geben Informationen an die Hand, die die vielfältigen Möglichkeiten, die uns Kräuter bieten, unkompliziert und nachahmenswert machen. Das Buch ist mein ständiger Begleiter und inspiriert mich immer wieder zum Selbermachen. Gelingsicher!

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Rezensionen von lina_k:

Stelzendorfer Sommerfest

Stelzendorfer Sommerfest von Doreen Bergmann; Petra Hermann

Es ist das dritte Buch von Doreen Bergmann und wieder ein Volltreffer. Die Rezepte sind phantasievoll, wunderschön fotografiert und gelingsicher. Wir haben u.a. Ananas-Ketchup nachgekocht und sind total begeistert! Auch verschiedene Hummussorten, Eistee, Karottenkuchen uvm. waren köstlich. Frau Bergmann steht mit Hingabe hinter ihrer Arbeit und zeigt Rezepte, die inspiriert von ihren Reisen, wunderbar verfeinert auf unsere Teller kommen.

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Rezensionen von C.P.:

Gelungene Fortsetzung

Die Spurenfinder und das Drachenzepter,8 Audio-CD von Marc-Uwe Kling; Luise und Elisabeth Johanna Kling

Es gibt Autor:innen, die ich einfach blind kaufe. Egal was für ein Genre, was für eine Geschichte, das Buch wird prinzipiell vorbestellt.
Marc-Uwe Kling ist schon seit 2009 fester Bestandteil meines virtuellen Regals und eben ein solcher Autor. Ich kenne alle Werke, viele sogar fast auswendig, da ich zu allen Känguru Teilen jeden Abend einschlafe.

Ich bin deswegen vielleicht gerade sehr oder eben überhaupt nicht qualifiziert, meine Meinung zu diesem neuesten Werk abzugeben. Denn ich weiß sowieso im Vorfeld schon, dass ich die Geschichte mögen werde, noch bevor ich eine Sekunde des Hörbuchs abgespielt habe.
Ich würde niemals ein Printbuch von Marc-Uwe Kling konsumieren, ausschließlich die von ihm selber vertonten Hörbücher werden vorbestellt. Ich liebe einfach die Art, wie er seine Geschichten vorträgt, jeder Figur Leben einhaucht und einfach mit seiner Stimme die richtige Atmosphäre erschafft.

Nach dem Cliffhanger von Band 1 des Spurenfinders und seiner Kinder war ich natürlich sowas von bereit für den zweiten Band.
Wie immer kriegt man als Leser:in beziehungsweise Hörer:in viel geboten: Spannung, Action, facettenreiches Worldbuilding und eine große Portion Humor.
Für mich persönlich war dieser Band jedoch etwas schwächer als der vorherige. Irgendwie konnte mich der erste Band doch noch etwas mehr mitreißen. Das ist aber ein wirklich kleiner Wermutstropfen, denn ich hatte mal wieder einfach viel Spaß beim Verfolgen der Spuren mit Elon, Ada und Naru.
Nachdem der erste Band eher eine Einführung in die Welt war, wurde diese weiter angereichert und Aspekte des Magiesystems etwas näher beleuchtet.
Sehr spannend und macht definitiv Lust auf noch mehr!

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Rezensionen von lina_k:

Endlich kochen

Endlich kochen von Paula Bründl

Es ist ein gelungenes Kochbuch, in dem die Rezepte funktionieren. Ich habe einiges nachgekocht und -gebacken und wir waren von den Ergebnissen begeistert. Alles gelang auf Anhieb und war geschmacklich ein Volltreffer.

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Rezensionen von Nele33:

Romys Schnecken

Die Schneckenkönigin - »Wenn aber deine Hand dir Ärgernis schafft, so hau sie ab.« von Regula Venske

Die Schneckenkönigin - »Wenn aber deine Hand dir Ärgernis schafft, so hau sie ab.« der Autorin Regula Venske war für mich das erste Buch der Autorin.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir aufgrund des eigenwilligen Schreibstils der Autorin nicht so leicht. Da hätte ich mich vorher informieren müssen.

Romy ist wie im Klappentext beschrieben eine wirklich außergewöhnliche Psychotherapeutin. Ihre Gedankengänge bzgl. ihrer Klienten konnte ich allerdings sehr gut nachvollziehen. Als Protagonistin konnte ich mit ihr leider nicht wirklich warm werden. Fasziniert hat mich die Darstellung ihres eigenen Privatlebens, bei dem sie nicht spürt, wie weit sich ihre eigene Familie von ihr entfernt hat.
Die Morde, die gleichzeitig in unterschiedlichen Ländern auf brutalste Weise stattfinden, haben viele Fragezeichen hinterlassen und der ermittelnde Kommissar in Hamburg wirkte teilweise sehr unmotiviert, aber dabei mit den besten Gedanken.

Nach Beenden des Krimis bin ich immer noch zwiegespalten, inwieweit die Autorin mich fesseln konnte. An manchen Stellen verwirrten mich die Übergänge zwischen den einzelnen Kapiteln genauso stark wie sie mich begeisterten.

Insgesamt war das Buch für mich eine neue Erfahrung hinsichtlich des Schreibstils und Aufbaus eines Kriminalromans.

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Rezensionen von begine:

Ausdrucksstark

Happiness Falls von Angie Kim



Der Familienroman, Happiness Falls, von der Schriftstellerin Angie Kim ist ein besonders gut gelungenes Werk.
Der Schreibstil ist einmalig gut. Die Autorin lässt die Geschichte von der zwanzigjährigen Mia erzählt. Man hört ihre Gedanken, Ängste und Überlegungen.
Der vierzehnjährige Eugene leidet an einer Authismus.

Spektrum.Störung und ist stumm. Als er mit seinem Vater in einem Gelände spazieren gehen, kommt Eugene allein zurück.
Die Autorin versteht es gut die Emotionen aller Familienangehöriger genau wahrzunehmen..Ich war total gefesselt und möchte diesen Roman unbedingt empfehlen.
Es ist ein beeindruckendes Werk-

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Rezensionen von begine:

Faszinierend

Ms Darling und ihre Nachbarn von Freya Sampson



Die britische Schriftstellerin Freya Sampson hat mit, Ms Darling und ihre Nachbarn, einen fesselnden warmherzigen Roman geschrieben.
Sie hat gute Charaktere geschaffen.
Es gibt zwei besonders tragische Schicksale.
Ms Darling ist siebenundsiebzig Jahre alt. Sie lebt seit über dreißig Jahren im Shelley Hosr.

Sie beobachtet die Nachbarn und schreibt alle Unarten auf.
Dann zieht Kat bei dem Nachbarn ein. Die war durch ihre Kindheit beschädigt.
Erst konnten sie nicht gut miteinander auskommen. Dann gibt es einen Feind und sie halten zusammen.
Die Autorin hat das so spannend und mitreißend dargestellt.
Der Roman war so fesselnd, das ich ihn fast nicht aus der Hand legen konnte.

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Rezensionen von jam:

Ein großes Drama mit vielen Aspekten wie Familienprobleme, Umweltthemen und alte Schuld. Sehr lesenswert!

Wo wir uns treffen von Anna Hope

"Und manchmal kommen die Käfer zur falschen Zeit raus; Blaumeisenküken schlüpfen später als die Raupen, die sie fressen ... Dann verheddert sich das ganze Netz des Lebens. Deshalb müssen wir mehr auf die Fäden aufpassen."
Tag 2
Ja, das hat sich Frannie zur Aufgabe gemacht, auf diese Fäden aufpassen.

Seit 10 Jahren kämpft sie mit ihrem Vater Philip für die Natur. Nun ist Philip gestorben und wir begleiten die Familie durch fünf Tage rund um sein Begräbnis. Und es sind viele Fäden, auf die wir als Leser aufpassen müssen.
Philip war ein schrecklicher Vater und Ehemann, rastlos, immer auf der Suche nach Vergnügen, hat er die Familie oft für Monate allein gelassen in dem alten, kolossalen, feuchten Landhaus auf dem riesigen Anwesen in Sussex. Vor 10 Jahren ist er ein Stück weit zur Ruhe gekommen und zurückgekehrt - um ruhelos gegen den Klimawandel anzukämpfen, das Land zu renaturieren. Bäume zu fällen, die hier nicht hingehören, um Licht zu schaffen für andere, die heimischen Vögeln wieder ein Zuhause bieten.
Doch wie ein Zuhause fühlt sich das Anwesen nicht an, weder für seine Witwe Grace, die Tochter Frannie noch seine Enkelin Rowan. Und schon gar nicht für seine weiteren Kinder: Milo, der seine Gefühle in Süchten versteckt und Isa, die Sussex den Rücken gekehrt hat, um als Lehrerin mit Mann und zwei Kindern in London zu leben. Für die Beerdigung sind auch sie nach Sussex zurückgekehrt.
In den fünf Tagen entspinnt sich ein Drama, verheddern sich Fäden, kommen alte Geheimnisse ans Tageslicht, die eine völlig neue Schuld mit sich tragen. Und in dem, über all dem, ist da auch noch Ned. Seit Philip vor 50 Jahren das legendäre Teddy Bear´s Picnic, ein ausuferndes Festival im Wald rund um das Anwesen veranstaltete, ist Ned ein Teil - des Waldes, der Familie, der Geschichte.
Er war mein stiller Held dieses Romans, immer da, wie einer der alten Bäume, standfest gab und gibt er jedem der Familienmitglieder auf seine Weise Halt.
"Wo wir uns treffen" ist ein gigantisches Familiendrama, mit dessen vielen sehr unterschiedlichen Protagonisten ich anfangs etwas zu kämpfen hatte. Viele Handlungsstränge, viele Verbindungen, die man von Beginn an ahnt, die sich teilweise aber erst kurz vor dem Ende klären.
Milo möchte auf dem Anwesen ein Retreatzentrum errichten, um für viel Geld Menschen mit magischen Pilzen zu heilen - eine Behandlung, die ihm selbst geholfen hat und die er auch seinem Vater angedeihen ließ. Gerade mit dem lockeren Umgang mit Gras und Pilzen hatte ich so mein Thema - aber es ist Teil der Geschichte.
Fazit: Ein großes Drama mit vielen Aspekten wie Familienprobleme, Umweltthemen und alte Schuld. Sehr lesenswert!

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Rezensionen von Eternal-Hope:

Können wir unserem Schicksal entgehen?

Vorsehung von Liane Moriarty

"Vorsehung" von Liane Moriarty ist ein Buch, das schon mal sehr spannend beginnt: es geht um eine Frau, die auf einmal in einem australischen Flug allen Mitreisenden unaufgefordert Todesalter und Todesursache prophezeit - und darum, wie die jeweiligen Menschen damit umgehen und welche Auswirkung diese Prophezeiung auf ihre Leben hat.

Da gibt es die, die erst einmal nicht viel auf die Prophezeiung geben, die Frau für eine Schwindlerin und ihre Aussagen für Humbug halten... bis die ersten Fälle von Mitreisenden, bei denen sich die Vorhersage bewahrheitet hat, durch die Medien gehen. Es gibt jene, die radikal ihr Leben ändern, um das drohende Unheil abzuwenden... die versuchen, sich vorzubereiten... oder die Wahrsagerin zu finden und sie dazu zu bringen, ihre Vorhersage zu ändern. Insgesamt wird das Leben insbesondere der Menschen, denen persönlich oder deren Lieben ein früher oder gewaltsamer Tod prophezeit wurde, sehr durcheinandergewirbelt. Einige von ihnen schließen sich zusammen und tauschen sich aus, zwei Frauen gründen eine Facebook-Gruppe für alle Mitglieder des betroffenen Fluges usw.

Das Buch liest sich unterhaltsam und leicht und regt dabei zum Nachdenken über Determinismus, den Schmetterlingseffekt und vieles weitere an. Abwechselnd erleben wir die Perspektiven einiger Flugpassagiere und ihres sozialen Umfelds mit: z.B. ein junger Mann, der noch nie in eine Schlägerei verwickelt war, aber dem ein gewaltsamer Tod prophezeit wird, eine bis jetzt kerngesunde Mittsechzigerin, die vorhat, nun endlich in ihrer Pension mit ihrem Mann auf Reisen zu gehen und über der nun das drohende Unheil eines möglichen baldigen Krebstodes schwebt, eine frisch verheiratete Braut, der prophezeit wird, durch ihren Intimpartner getötet zu werden, und eine Mutter mit einem Baby, dem vorhergesagt wird, im Alter von sieben Jahren zu ertrinken (und die die Flucht nach vorne ergreift und das Kind schon frühzeitig in so viele Schwimmkurse wie möglich schickt). Diese und weitere Charaktere lernen wir kennen und sie wachsen einem beim Lesen durchaus ans Herz. Über wessen Leben wir aber am allermeisten erfahren, das ist Cherry, die Wahrsagerin selbst. Auch sie hatte ein sehr interessantes Leben, über das ich gerne gelesen habe.

Insgesamt ist es ein spannend zu lesendes, unterhaltsames Buch mit glaubwürdigen Charakteren und angenehm kurzen Kapiteln, die die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählen. Für mich, die ich hauptsächlich gerne Romane und insgesamt tiefgründige Literatur lese, war es sehr schön zu lesen.

Ich kann mir aber vorstellen, dass es für Menschen, die eher den Reiz und die Spannung eines Thrillers suchen, etwas zu langatmig sein könnte: es stehen eben tatsächlich die ausführlich erzählten Lebensgeschichten im Vordergrund, nicht nur deren mögliches tragisches Ende. Insgesamt ist für mich das Buch klar - so wie es auch auf dem Coverbild steht - viel mehr Roman als Thriller.

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Rezensionen von yellowdog:

Die Deutsche Revolution 1848

Im Wind der Freiheit von Tanja Kinkel

Von Tanja Kinkels historischen Romanen habe ich immer viel gehalten, da sie ein gutes Niveau hält, was nicht selbstverständlich ist im Genre historischer Roman. Zudem recherchiert sie gut für ihre Bücher.
Ihr lang ersehnter neuer Roman Im Wind der Freiheit erfüllt diese Kriterien erfreulicherweise auch.

Zugleich lässt sich der Roman gut lesen.
Die Handlung erstreckt sich von 1835 bis 1849 und zeigt u.a. die Deutsche Revolution 1848.
Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen. Zum einen die sozialkritische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Louise Otto (1819-1895) sowie die in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsene Arbeiterin Susanne.
Beide Frauen treffen aufeinander. Die eine etwas hochmütig, aber gerecht. Die andere forsch, aber auch verbittert.
Tanja Kinkel wird beiden Figuren gerecht und zeichnet sie unter den Bedingungen, die die Frauen geprägt hat.
Ein großartiger historischer Roman.

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