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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Gaby 2707:

Mit Jim Panse geht lesen lernen gleich nochmal so gut

Leselöwen 1. Klasse - Jim ist mies drauf - Jim brütet etwas aus! von Suzanne Lang

Der Madenhacker bittet Jim auf sein Ei aufzupassen. Und bevor der etwas sagen kann, sitzt er schon alleine mit dem Ei da. Das ist vielleicht langweilig. Zum Glück kommen Giraffe Leslie und Gorilla Nick vorbei und wechseln sich beim Eier sitzen ab. Als sie mittags Spaß haben und essen, fällt Jim plötzlich auf, dass jetzt ja niemand auf dem Ei sitzt.

Und vor allem ist das Ei verschwunden. Werden Jim und seine Freunde das Ei wiederfinden?

Unser Enkel, der gerade die erste Klasse besucht, liebt Jim Panse und die Geschichten, die sich Autorin Suzanne Lang immer wieder zu ihm ausdenkt. Einige davon stehen schon in seinem Kinderbuchregal. Aber dieses Buch zum lesen lernen ist noch mal was ganz besonderes. Durch die humorvolle Geschichte, die kurzen Kapitel, kurze Sätze und die durch die farblich markierte Silbentrennung gut lesbare Schrift macht es ihm als Leseanfänger leicht, die Geschichte für sich zu erschließen. Die vielen bunten Illustrationen von Max Lang schaffen immer wieder kleine Lesepausen und veranschaulichen das Gelesene noch viel besser. 
Am Ende der Geschichte stellen sich uns in der Rubrik „Fragen und Antworten“ 4 Fragen um zu prüfen, ob der Text auch verstanden und richtig aufgenommen wurde. Die Antworten hierzu werden (auf den Kopf gestellt) gleich mitgeliefert.
Auf der folgenden Seite unter "Schon gewusst?" am Ende des Buches werden einige Worte nochmal näher erklärt. Die hier unterstrichenen Buchstaben ergeben in der richtigen Reihenfolge das LeseLöwen-Lösungswort. Damit kann ich den LeseLöwen im Internet besuchen und bekomme dort auf geheimen Seiten weitere Spiele und Rätsel. Ganz zum Schluss bietet sich mir nach der Vorstellung der Autorinnen und des Illustrators noch eine Seite mit 6 weiteren Büchern, die speziell für Leseanfänger bestimmt sind.

Eine humorvolle Geschichte von Jim Panse und seinen Freunden, die den Leseanfänger*innen durch die farbige Silbentrennung bestimmt beim lesen lernen gut unterstützen kann. Wir hatten jedenfalls wieder viel Spaß mit Jim und seinen Freunden. Daher bekommt das Buch von uns eine klare Leseempfehlung.

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Rezensionen von Ruth:

Irische Erzählkunst vom Feinsten

Der Junge aus dem Meer von Garrett Carr




„ Wir waren ein zäher Menschenschlag, geformt vom Leben mit dem Atlantik. Ein paar Tausend Männer, Frauen und Kinder, die sich an die Küste klammerten und versuchten, trocken zu bleiben. Unsere Stadt war nicht einfach nur eine Stadt, sie war eine Notwendigkeit und ein Schicksal.“
Der irische Autor Garrett Carr wählt eine ungewöhnliche Erzählperspektive für seinen Debutroman „ Der Junge aus dem Meer“.

Die Wir- Perspektive bezieht den Leser mit ein und lässt ihn selbst zu einem Beobachter der Geschehnisse werden.
Schauplatz ist eine kleine Stadt an der Westküste Irlands. Hier wird eines Tages im Jahr 1973 ein Baby in einem halben Fass am Strand gefunden. Der ganze Ort ist fasziniert von diesem mysteriösen Fund, diesem „ Geschenk aus dem Meer“. Und so sind alle dankbar, als sich der Fischer Ambrose und seine Frau Christine des Kindes annehmen. Sie adoptieren den kleinen Jungen und geben ihm den Namen Brendan. Das Ehepaar hat schon einen Sohn, den zweijährigen Declan, und der reagiert höchst ungehalten mit einem „ Warum“ auf den Eindringling. Für ihn ist das Baby ein Störfaktor, der schleunigst wieder verschwinden soll. Und an dieser Haltung wird er sehr lange festhalten.
Auch zwischen Christine und ihrer unverheirateten Schwester Phyllis gibt es Reibereien. Die ältere Schwester fühlt sich benachteiligt, weil sie sich um den knurrigen alten Vater kümmern muss und kritisiert gerne an Christine herum.
Die Jahre gehen vorüber. Declan verfolgt eifersüchtig die Entwicklung seines jüngeren Bruders; beide gehen, älter geworden, getrennte Wege. Und Ambrose und seine Frau werden von Geldsorgen geplagt. Mit seinem kleinen Boot ist Ambrose bald nicht mehr konkurrenzfähig und muss immer weiter aufs Meer hinausfahren, um überhaupt noch einen Fang zu machen.
Zwanzig Jahre begleiten wir nun das Leben dieser Familie. Im Zentrum steht dabei die Rivalität der beiden Brüder und ihr Kampf um die Liebe des Vaters.
Gleichzeitig werden wir aber auch Zeugen der gesellschaftlichen Entwicklung im Ort. Die meisten Einwohner leben vom Meer; sie heuern entweder auf einem Fischkutter an, finden Arbeit in der Fischfabrik oder transportieren mit Lastwagen den Fang durchs Land. Die Arbeit ist hart und gefährlich, doch die meisten haben ihr Auskommen. Aber nun mit dem Beitritt zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, dem Vorläufer der EU, im Jahr 1973 ändert sich vieles. Während die irischen Bauern unbedingt in die EWG eintreten wollen, möchten die irischen Fischer ihre Gewässer auf keinen Fall mit anderen teilen. Unter den neuen Bedingungen gibt es bald keinen Platz mehr für kleine Fischer wie Ambrose. Und Ambrose muss einen Weg finden, wie er weiter für seine Familie sorgen kann. „ In Ambroses Jugend hatte Geldmangel noch ausgesehen wie in den Geschichtsbüchern: Arme Leute hatten damals keine Elektrizität, kein Bankkonto, keine Zähne, aber sie hatten auch keine Schulden, sie lebten jenseits des Geldes, …, unterstützt von Verwandten und der Gemeinschaft. Aber solche armen Leute gab es nicht mehr; alle hatten jetzt Geld, nur eben nicht genug. Geldmangel war zu etwas Bösartigem geworden,…Er machte sich im Kopf breit und ließ einen keine Ruhe,…Und es war fast unmöglich, darüber zu sprechen.“
Der Autor erzählt mit sehr viel Wärme und Humor eine sehr irische Geschichte. Es ist ein besonderer Menschenschlag, der hier lebt, geprägt von der kargen Landschaft und der Unberechenbarkeit des Meeres. „ Generation um Generation von Horizontbeobachtern, die lieber in eine wortlose Unermesslichkeit blickten als auch nur eine Sekunde lang in ihr Inneres.“ Einerseits wortkarg, andererseits immer für eine gute Geschichte zu haben. Und über allem das verbindende „ Wir“ , einer Gemeinschaft, die Anteil nimmt und zusammenhält.
„ Der Junge aus dem Meer“ ist ein wunderbarer Roman mit unverwechselbaren Figuren, voller Atmosphäre und unverhoffter Wendungen, sprachlich auf hohem Niveau. Es ist zu wünschen, dass der Autor seinem Debut noch viele Bücher folgen lässt.

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Rezensionen von Claudia R.:

Wut tut (nicht) gut ???

Wer hat Angst vor Toto Troll? von Frances Stickley

Klappentext / Inhalt:

Toto Troll ist sooo wütend!
• Gefühle bei Kindern: Bilderbuch über einen wütenden Troll, das Kindern hilft, ihre Gefühle zu verstehen und damit umzugehen
• Sich selbst lieben lernen: gereimte Vorlesegeschichte mit positiver Botschaft
• Wichtige Themen: Der tobende Troll erkennt, welche Macht Gefühle haben können, und lernt, sein Herz zu öffnen
• Tolles Extra: mit kostenloser Hörversion zum Download via QR-Code
• Perfekt auch für die pädagogische Arbeit zum Thema Emotionen
Gefühlsstarkes Bilderbuch über einen Brüll-Troll, der lernt, sich selbst zu lieben
Toto Troll versteckt sich in seiner Höhle und schüchtert mit seinem Gebrüll alle ein, die sich in seine Nähe wagen.

Da kommt der kleine Hase vorbei und kann nicht glauben, dass jemand nur zum Spaß so gemein ist. Plötzlich fühlt sich Toto Troll richtig unwohl. Er merkt, dass er mit seinem Gebrüll nicht nur andere, sondern auch sich selbst verletzt. Kann er auch so freundlich lächeln wie der Hase? Das hinreißende Bilderbuch zeigt Kindern, wie sie ihre Gefühle verstehen und mit ihnen umgehen können. Mit seinenklangvollen Reimen und ausdrucksstarken Illustrationen eignet sich das Kinderbuch hervorragend zum Vorlesen und als Gute-Nacht-Geschichte. Die kostenlose Hörversion, die ganz einfach heruntergeladen werden kann, schult zudem ganz nebenbei Sprachgefühl und Konzentrationsfähigkeit. Ein bestärkendes Buch über Gefühle für Kinder ab 4 Jahren.
Wut im Bauch: eine gereimte Geschichte zum Vorlesen über Gefühle für Kinder ab 4 Jahren

Cover:

Das Cover zeigt einen großen Troll mit Megaphon in der Hand. Optisch ist es klasse und auch sehr schön und ansprechend umgesetzt. Die Gestaltung ist gut gelungen und macht neugierig auf das Buch.

Meinung:

Toto der Troll macht den anderen Tieren Angst und so meiden sie den wütenden Troll. Doch als ein taubes Häschen auf ihn trifft, bemerkt er, dass er mit schreien nicht viel erreichen kann. Die Entwicklung und Veränderung ist herzerwärmend und die Geschichte sehr liebevoll umgesetzt.

Zu viel möchte ich aber hier an dieser Stelle noch nicht verraten und halte mich daher mit weiteren Details zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. In kleinen Bildfolgen ähnelt es dem Comic-Stil und macht einen sehr detailreichen und lebendigen Eindruck. Die kurzen Textabschnitte machen es auch für junge Leser und kleine Zuhörer attraktiv und verständlich. Die kurzen Passagen lassen sich gut lesen. Das Text-Bild-Verhältnis ist ansprechend und gut gewählt.

Die kurzen Reime sind klasse umgesetzt und wirken nicht zu aufgesetzt.

Die bunten Illustrationen setzen das Ganze sehr schön um. Dabei werden auch die verschiedenen Emotionen gut erfasst und bildlich veranschaulicht.

Die Geschichte ist sehr liebevoll und herzerwärmend umgesetzt und besonders die Entwicklungen und Veränderung ist sehr gut gelungen. Ein tolles Kinderbuch, welches zeigt, dass Wut keine Lösung ist.

Fazit:

Herzerwärmende Geschichte in Reimform mit Thema wie Wut, Veränderung und Freundlichkeit.

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Rezensionen von Kapitel60:

Die Jagd geht weiter

Die Jagd nach dem magischen Detektivkoffer, Band 8 - Ein Hai im Badesee von Cally Stronk

Band 8 der Erstleserreihe – Die Jagd nach dem magischen Detektivkoffer – lässt Leser*innen ab 6 Jahren, einem Hai in einem Badesee begegnen.

Worum geht’s?
Die Zwillinge Marie und Lukas fahren mit ihren Eltern auf einen Campingplatz. Ein Hai im Badesee versetzt die Urlauber*innen in Angst und Schrecken.

Das Ganovenduo Theodor Topf und Doris Deckel taucht plötzlich am Urlaubsort auf. Sofort wird klar, dass sie etwas mit dem Hai zu tun haben müssen.

Cover, Schreibstil und Illustrationen:
Cover und Illustrationen sind sehr bunt und kindgerecht gestaltet. Der Text lässt sich super von Leseanfänger*innen lesen, die Geschichte eignet sich aber auch perfekt zum Vorlesen. Die Geschichte ist lustig und die Charaktere sehr liebevoll und haben einen hohen Wiedererkennungswert. Die einfachen Rätsel lockern das Lesevergnügen auf.

Fazit
Meine Enkelkinder lieben die Geschichten von der Jagd nach dem magischen Detektivkoffer und mögen es sehr, wenn sie miträtseln können. Für meinen älteren Enkelsohn sind die Rätsel zwar schon fast zu einfach, aber das stört uns nicht.

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Rezensionen von Lydia_Te:

Hat meine Erwartungen enttäuscht

Es kann so schön sein, das Leben von Alexander Oetker

Das Cover und der Titel waren schon mal sehr ansprechend.
Der Einstieg in das Buch hat mir auch gut gefallen. Besonders die kleinen Einblicke die uns Alexander Oetker in sein Privatleben gibt. Begonnen also mit humorvollen Anekdoten und ein paar Rezepten mit denen wir uns das Dolce-Vita nach Hause holen können.

Leider hat mir das Buch von Seite zu Seite weniger gefallen.
Ich muss gestehen: ich bin kein patriotischer Mensch und grundsätzlich skeptisch. Daher habe ich mir auch einige Gedanken zu dem geschriebenen gemacht.
Ich finde es sehr interessant, dass ich einen Einblick in das südliche Leben bekomme. Auch wenn die Schilderung sehr von Alexander Oetkers Meinung geprägt ist.
Er betont auch des Öfteren, dass er Deutschland und Österreich nicht schlechtreden will. Aber in den südlichen Ländern würde es sich anscheinend einfach besser Leben lassen.
Spätestens bei Kapitel 7 "Sprich mit Gott", war es für mich vorbei.
Ich respektiere Menschen, die einen Glauben haben und möchte sie nicht davon abbringen. Aber ich lasse mir bestimmt nicht einreden, dass jeder an etwas glauben muss, damit das Leben erfüllt ist.

Fazit: ein netter Ratgeber, für mich aber leider nicht das Wahre.
Jeder Mensch ist ein Individuum und man kann nicht ein grundsätzliches Rezept für ein glückliches Leben aufstellen das für jeden auf der ganzen Welt gültig ist.

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Rezensionen von Kapitel60:

Eine solide Bauernhofgeschichte

Helden der Weide - Möge das Horn mit dir sein von Rosa Marin

Worum geht’s?
Das Hochlandrind Shaggy wird zu seinem neuen Stall gebracht. Bauer Herrmann ist ein liebevoller Bauer, bei dem er sich gleich wohl fühlt. Die anderen Tiere sind zuerst skeptisch, aber es dauert nicht lange, bis er sich mit den Stallbewohner*innen anfreundet.

Cover, Illustrationen, Schreibstil:
Cover und Illustrationen sind kunterbunt und detailliert.

Einfach perfekt für Kinder. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lustig. Geeignet ist dieses Buch für geübte Leser*innen und jüngere Zuhörer*innen.

Fazit:
Ich sehe dieses Buch mehr als Vorlesebuch. Ich denke das Thema Bauernhof ist eher etwas für jüngere Kinder. Die Tiere sind sehr liebevoll und der Ziegenbock Donald sorgt für manche Lacher. Eine solide Geschichte, aber leider nur durchschnittlich. Nichtsdestotrotz hat den Kindern das Buch sehr gut gefallen.

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Rezensionen von Kapitel60:

Gefühle beherrschen

Du bist viel mehr als deine Gefühle von Jeannine Mik

Worum geht’s?
Jeannine Mik beschreibt in dem Buch „ Du bist viel mehr als deine Gefühle“, wie man seine Gefühle beherrschen kann. Sie beschreibt in welcher Weise uns Gefühle überwältigen und gibt wertvolle Tipps mit diesen Emotionen umzugehen.

Cover, Schreibstil, Illustrationen:
Das Cover gefällt mir leider nicht so gut.

Ich mag es nicht, wenn Menschen in Übergröße abgebildet sind. Das Coverbild hat überhaupt nichts mit dem Content zu tun. Das Buch beinhaltet eine Menge an Informationen über Nervensystem, Arten von Gefühlen und Techniken zur Bewältigung. Alles in allem ist das Buch sehr gut gegliedert und übersichtlich. Zusätzlich können mittels QR-Codes noch kurze Videos abgerufen werden.

Fazit:
Es werden viele alltägliche Situationen beschrieben, in denen uns unsere Gefühle dominieren. Ich konnte wirklich viele wertvolle Tipps mitnehmen und versuche sie in Stresssituationen bewusst anzuwenden. Ich persönlich habe das Buch nicht in einem Zug gelesen, sondern jene Kapitel gewählt, die mich interessiert haben und von den ich glaube, profitieren zu können. Die Videos sind eine nette Abwechslung und gefallen mir persönlich richtig gut.

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Rezensionen von Kapitel60:

Das Leben leichter nehmen

Es kann so schön sein, das Leben von Alexander Oetker

Worum geht’s?

Alexander Oetker beschreibt in dem Buch „ Es kann so schön sein das Leben“, wie man das Leben leichter nehmen kann. Er bezieht sich hauptsächlich auf den Lebensstil der südlichen Länder.

Cover, Schreibstil, Illustrationen:
Das Cover hätte ich auf den ersten Blick nicht unbedingt mit Süden bzw.

Dolce-Vita in Verbindung gebracht. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Der Inhalt ist überhaupt nicht trocken, sondern lässt sich flüssig und flott lesen.

Fazit:
Das Buch vermittelt ein bisschen den Eindruck, dass man nur in den südlichen Ländern unbeschwert und glücklich leben kann. Der Autor empfiehlt sogar, sich einen Wohnsitz in diesen Ländern zu besorgen. Leichter gesagt als getan. Ich persönlich würde das nicht wollen. Vielmehr müssten die Tipps so gestaltet sein, dass sie auch in unseren Heimatländern anwendbar sind. Dennoch beinhaltet das Buch viele wertvolle Anregungen und animiert definitiv zum Nachdenken und Umdenken.

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Rezensionen von Meli:

Interessante Ideen, oberflächliche Charaktere

A City of Flames von Rina Vasquez

Nara hasst Drachen und freut sich über die unglaubliche Gelegenheit, den Venatoren beizutreten, die Jagd auf Drachen machen. Doch schon bald merkt sie, dass deren Regeln nicht mit ihren Überzeugungen übereinstimmen.

Seit dem Tod ihres Vaters will Nara Rache, aber als sie wirklich Drachen gegenübersteht, fühlt sie eine unerklärliche Verbindung und das sät den Samen des Zweifels.

Naras innerer Konflikt ist schon spannend, aber auf Dauer auch etwas ermüdend.

Die Handlung ist auf verwirrende Weise oberflächlich. Es gibt so viele offene Geheimnisse, die keine Konsequenzen haben. Normalerweise fragt man sich ja, wie die Charaktere wohl reagieren, wenn sie etwas herausfinden. Aber hier passiert irgendwie gar nichts, daher gibt es bei mir eher Enttäuschung und Verwirrung und weniger Spannung. Dann ist es oft unlogisch, wie die Charaktere reagieren und das macht sie weniger interessant, sympathisch oder bedrohlich, je nachdem. Dadurch sind sie dann auf schlechte Art unberechenbar und ihre Positionen unglaubwürdiger.

Auf einige der Zufälle zum Ende hin hätte ich auch verzichten können, es war mir zu viel des Guten und hat der oberflächlichen Geschichte noch den Rest gegeben. Ich fand es schon schade, da ich die Ideen an sich nicht schlecht fand, aber der Schreibstil war nicht nach meinem Geschmack.

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Rezensionen von Ecinev:

Fake oder Wahrheit

Seven Ways to Tell a Lie von Colin Hadler

In einer Gruppe von Highschool Freunden taucht ein Video von einem Busunfall auf. Eindeutig ein Fake, kommt bei dem Video doch keiner mit dem Leben davon. Eine Clique die bis zum Verschwinden eines Mädchens beste Freunde waren, versuchen den Hintergrund des Videos zu erfahren und herausfinden warum Enya vor einem Jahr spurlos verschwandt.

Nach und nach tauchen weitere Videos auf und mischen die Jugendlichen kräftig auf die sich langsam wieder annähern.

Ein sehr aktuelles Thema um KI und Deep Fake das hier in einer idyllischen Kleinstadt spielt. Die Personen werden gut eingeführt und beschrieben. Die vielen Wendungen und Cliffhänger verleiten einem immer weiter zu lesen. Der Schreibstil in Ich-Form lassen einem direkt am Geschehen teilnehmen. Das Ende war für mich wieder eine Überraschung und das Buch hat mich gut unterhalten. Ein spannendes Buch für jedes Alter
Das Cover ist sehr passend, 7 junge Leute mit verpixelten Augen auf einem zerbrochenen Glas

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