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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

Spannender Cold Case-Fall

Ostseedämmerung von Eva Almstädt

Ich gehöre zu den Leserinnen, die alle Bände dieser Reihe gelesen haben und die in jedem Frühjahr auf das neue Buch warten. Auch in diesem Jahr wurde ich nicht enttäuscht.

Das Cover empfinde ich als ein sehr romantisches Bild von der See, alles ist in orange-rosa Licht getaucht, nicht lässt mich da an was Böses denken.

Eine junge Frau, die zunächst als Buchhändlerin arbeitet, studiert Archäologie und nimmt an Ausgrabungen im Raum Schleswig teil. Sie hat sich von ihrem Mann getrennt und bewohnt eine kleine Kate in Hövelau. Kurz nach ihrer Geburtstagsfeier verschwindet sie spurlos. Die Suche nach ihr verläuft im Sand. Als dann zwei Kinder beim Spielen eine Gewand-Fibel aus der Wikingerzeit finden, die zusammen mit Mira verschwunden ist, kümmert sich Pia mit ihren Lübecker Kollegen um den Cold Case. Sie nimmt Kontakt zu dem Ehemann und den Eltern auf, schaut sich die Kollegen bei der Ausgrabung und die Dorfbewohner an. Erste Verdächtige haben ein Alibi, immer wieder kommen neue Tatsachen ans Licht und so führen die Ermittlungen nach einigen spannenden Szenen zum Erfolg.

Neben ihrer Polizeiarbeit geht es, wie in jedem Buch der Reihe auch immer um Pias Privatleben, dass mit Marten und seinem schönen Haus an der Ostsee inzwischen eine ruhige Komponente gefunden hat, aber doch immer wieder neue Aspekte um ihren Sohn Felix bietet.

Mir gefällt dieses Zusammenspiel von beruflichem und privatem, es zeigt mir, dass Pia nicht nur eine gute Polizistin ist, sondern auch als Partnerin und Mutter ihre Frau stehen muss.

Diesmal ist die Geschichte sehr ruhig und es wird viel mit den Verdächtigen und Zeugen geredet, nachgeforscht und sich um den Kollegen Broders gesorgt. Der bisher eher behäbige und sehr liebenswerte Kollege hat sich einer gesunderen Lebensweise verschrieben und versucht Fastfood durch Salate zu ersetzten und sich fit zu halten. Ein wenig hatte ich das Gefühl, dass die Autoren uns damit eine gutes Vorbild zeigen wollte.

Fazit: auch Band 20 lohnt sich zu lesen, denn er erzählt eine stimmige Geschichte mit einigen Abgründen und vielschichtigen Charakteren.

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Rezensionen von Daggy:

Ein neuer Freund

Lotti und der Zaubervogel von Stephanie Runge

Auf dem Cover des dünnen Buches sehen wir die blonde Lotti und an ihrer Seite der dunkelgelockte Mika aus dem Nachbarhaus.
Lotti ist traurig, weil ihre Freundin weggezogen ist. Sie liest in ihrem Lieblingsbuch „Das Märchen vom Zaubervogel“ als eine bunte Feder herabfliegt. Lotti weiß natürlich, welcher Wunsch ihr erfüllt werden soll, als Mika auftaucht und ungefragt ins Buch schaut und auch gleich seinen Wunsch nach einem grünen Fahrrad verkündet.

Da Lotti Mika nicht los wird suchen beide gemeinsam nach dem Zaubervogel. Mit einen Teller voller Bonbons und Schokolade versuchen sie ihn zu locken. Doch Mika hat Hunger und isst die Leckereien auf. So ist für Lotti klar, sie hätte den Jungen nie mitnehmen dürfen. Doch auch am nächsten Tag ist Mika wieder da mit neuen Ideen und Proviant für die Suche.
Es ist schön mit anzusehen, wie Mika nicht lockerlässt und so immer mehr zu Lottis Freund wird. Die beiden erleben einiges zusammen und ergänzen sich dabei sehr gut. 5 Kapitel in großen Buchstaben gedruckt und mit vielen schönen bunten Bildern ergänzt, ist das Buch sehr gut geeignet für Erstleser.

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Rezensionen von Daggy:

Niedliches Pappbilderbuch zu Ostern

Mister O'Lui und die große Eiersuche von Silke Siefert

Inzwischen gibt es einige Pappbilderbücher von Mister O´Lui, dies ist aber das erste, dass ich bespreche. So lerne ich auf dem Cover den Bären mit dem ungewöhnlichen und auch etwas komplizierten Namen kennen, das kleine Streifenschwein heißt Rupert und ist wohl immer dabei. Auf der ersten Seite erfahre ich, dass Rupert der beste Freund von Mister O´Lui ist und meine erste Aufgabe ist es Rupert zu erkennen.

Diesmal geht es um Ostern und Rupert malt Eier an, wir werden aufgefordert ebenfalls mit unsrer Lieblingsfarbe die Eier mit Punkten zu versehen. „Toll“ werden wir auf der nächsten Seite gelobt, denn nun haben alle Eier bunte Punkte. Zum Trocknen pusten wir kräftig. Dann helfen wir Rupert sie Eier in sein Wägelchen zu packen. Da die Eier aus dem Wagen fallen, halten wir unserer Hand darüber. Durch Kippen des Buches wird er Wagen schneller. Doch einige Eier sind herausgefallen und wir werden aufgefordert bei der Suche zu helfen. Am Ende sitzen alle Tiere auf der Picknickdecke und winken uns zu.
Ich mag diese Mitmachbücher, die die Kleinen auffordern selbst in die Geschichte einzugreifen. Alle Aufgaben sind leicht zu bewältigen und es macht den Kindern Spaß auf diese Art ein Buch zu lesen. Besonders ungeduldige Kinder sind so eher bereit das Buch weiterzulesen. Die Texte sind schon etwas länger und die Bilder sind klar und gut strukturiert.

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Rezensionen von Daggy:

Ganz schlechtes Vorbild

Das einzig wahre Benimmbuch für Kindergartenmonster von Kerstin Löwe

Das Cover zeigt uns ein chaotisches Bild, das kleine Monster hat Flecken auf der Kleidung und Schüsseln auf dem Kopf aus denen eine weiße Masse tropft.
„Was guckst du denn so?“ mit diesen Worten begrüßt uns das Kindergartenmonster und bezeichnet sich dann auch gleich als Kindergartenprofi. 10 Regeln erklärt er uns, so besagt Regel Nummer 1, dass man auf dem Weg zur Kita alle an die Seite schupsen soll um dann „EEEEEERSTAAAAAAA!“ so sein.

Die zweite Regel besagt, dass muffligen kleinen Monster am Schwanz gezogen wird, damit sie gute Laune bekommen. Die Anziehsachen werden einfach rumgeschmissen, wenn man in die Kita kommt und aus Lieblingsbüchern, die andere lesen, wird einfach eine Ecke herausgerissen. Und 5. wird nie auf das Erziehermonster gehört und Regel 6 beschreibt das Verhalten bei Kämpfen.
Unser Kindergartenmonster ist schon ein echt schlimmer Finger, deshalb werden die Kinder am Ende aufgefordert, dass Buch noch einmal aufzuklappen und Alfred zu zeigen, wie man sich richtig verhält.
Der Text ist schon etwas länger und ich hoffe, dass sich die Kinder Alfred nicht zum Vorbild nehmen, denn auch wenn die Bilder niedlich und kunterbunt sind, so verhält sich dieses kleine Monster schon sehr schlecht. Aber ich glaube schon fast die Entrüstung der Kinder zu hören und ich kann mir gut vorstellen, dass sie Alfred zeigen, wie es richtig geht.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Silvia Grutze:

Was für ein Lauf….

Schwimmen mit Elefanten von Yoko Ogawa

Ein wundervolles, tiefsinniges Buch, das lange nachhallt. Yoko Ogawa gelingt es mit einer ruhigen, aber eindringlichen Sprache, eine Erzählung zu schaffen, die direkt ins Herz trifft. Die Geschichte ist berührend, feinfühlig und voller leiser Zwischentöne. Besonders Schachliebhaber werden begeistert sein – das Spiel ist nicht nur ein zentrales Motiv, sondern auch eine Metapher für das Leben, Verlust und Erinnerung.

Wer eine Vorliebe für fein komponierte Literatur hat, die zum Nachdenken anregt, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Schwimmen mit Elefanten ist kein lautes Buch, aber eines, das bleibt. Ganz klare Kaufempfehlung!

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Rezensionen von Lena:

Kann man sein Schicksal beeinflussen?

Vorsehung von Liane Moriarty

Cherry steigt in ein Flugzeug von Horbat nach Sydney. Aufgrund einer Verspätung sind die meisten Passagiere schon ein wenig genervt. Babys weinen, Erwachsene müssen ihre Termine und Pläne umdisponieren. Als Cherry dann plötzlich während dem Flug aufsteht und von Reihe zu Reihe geht, jedem einzelnen „Todesursache und Lebenserwartung“ prophezeit denken viele an einen Scherz oder eine verrückte alte Frau.

Jedoch gibt es auch einige denen das Gesagte sehr nahe geht. Eine Mama eines Babys muss hören, dass ihr Sohn mit 7 Jahren ertrinken wird, eine Frau in ihren 60ern soll bald an Bauchspeicheldrüsenkrebs sterben. Als dann tatsächlich die ersten Todesfälle eintreten bekommen viele richtig Angst vor der Zukunft und ihrem Schicksal und versuchen zum Teil alles um ihrem Leben eine andere Wendung zu geben.

Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und das Thema wurde hervorragend aufgearbeitet. Wer hat sich noch nicht die Frage gestellt wann wohl der eigene Tod eintreffen wird und was man davor vielleicht noch alles erleben möchte. Aber wenn man dann, wie in dem Buch thematisiert, wirklich weiß wann der ungefähre Todestag sein wird, kann man dann überhaupt noch frei leben und als ob jeder Tag der letzte sein könnte? Die Unbefangenheit geht einfach verloren. Liane Moriarty hat es geschafft verschiedene Leben mit einem roten Faden zu verbinden und alle Protagonisten sind mir wirklich ans Herz gewachsen. Es war auch äußerst spannend zu erfahren wie Cherry überhaupt in dieses Flugzeug gelangt war und wie ihr Leben bis zu diesem Zeitpunkt ausgesehen hat. Ich habe auch sehr mitgefiebert ob die Vorhersagen wirklich eintreten werden. Jedes Kapitel geht entweder näher auf Cherrys Leben ein oder auf das Leben von einem der Passagiere und lässt sich dadurch besonders toll lesen, es wird nämlich nie langweilig. Vielleicht habe ich auch die ein oder andere Träne verdrückt weil mir das Buch so nahe gegangen ist. Eine absolute Leseempfehlung!

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Silvia Grutze:

Was für ein Lauf….

Schwimmen mit Elefanten von Yoko Ogawa

Ein wundervolles, tiefsinniges Buch, das lange nachhallt. Yoko Ogawa gelingt es mit einer ruhigen, aber eindringlichen Sprache, eine Erzählung zu schaffen, die direkt ins Herz trifft. Die Geschichte ist berührend, feinfühlig und voller leiser Zwischentöne. Besonders Schachliebhaber werden begeistert sein – das Spiel ist nicht nur ein zentrales Motiv, sondern auch eine Metapher für das Leben, Verlust und Erinnerung.

Wer eine Vorliebe für fein komponierte Literatur hat, die zum Nachdenken anregt, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Schwimmen mit Elefanten ist kein lautes Buch, aber eines, das bleibt. Ganz klare Kaufempfehlung!

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Rezensionen von gerlisch:

Die Welt der Royals

Dark Cinderella von Anya Omah

Sofias beste Freundin Alva wird seit einiger Zeit vermisst, ihr letzter Aufenthaltsort war Schloss Holmsten. Um ihrem Verschwinden auf die Spur zu kommen, bewirbt sich Sofia im Plast um einen Job. Ausgerechnet von dem verführerischen Kronprinz Maximilian bekommt sie Unterstützung.
Schauplatz dieser wunderschönen, aber doch spannenden Geschichte ist das fiktive Königreich Skonien.

Mit grandiosen Wortbuilding gelang es Anya Omah, mich sofort an die Story zu fesseln. Wir begleiten Sofia auf der Suche nach Alva, folgen vielversprechenden Hinweisen und erleben aufregende Szenen, doch alles bleibt sehr geheimnisvoll. Durch die wechselnden Perspektiven wird hier kontinuierlich Spannung aufgebaut.
Die Figuren sind perfekt charakterisiert und man merkt sofort die Anziehung zwischen den beiden Hauptprotagonisten. Sofias Charakter gefällt mir besonders gut, sie kommt sehr natürlich, sympathisch und mit beiden Beinen im Leben stehend bei mir an. Maximilian wirkt nach außen hin als typischer Royal, doch im Innern würde er am liebsten aus den königlichen Zwängen ausbrechen.
Der erste Teil der Northern Royals Dilogie endet mit einem fiesen Cliffhanger und vielen offenen Fragen. Sehr gerne möchte ich Sofia auf der Suche nach der Wahrheit weiter begleiten.

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Rezensionen von Schkob:

Weiterdenken

Das Zeitalter des magischen Zerdenkens. Notizen zur modernen Irrationalität von Amanda Montell

Das Zeitalter des magischen Zerdenkens von Amanda Montell erklärt in 11 Essays die häufigsten Verwirrungen in unserem heutigen Denken. Montell erklärt verschiedene Effekte, die unser Denken und unsere Entscheidungen beeinflussen. Sei es, dass wir Muster erkennen, wenn uns mal ein gelbes Auto begegnet und auf einmal die Straßen voll mit ihnen sind oder der größere bemessene Wert hinter selbst hergestellten Gütern.

Die wissenschaftliche Erkenntnisse untermalt die Autorin gekonnt mit Beispielen aus ihrem Leben, den Ereignissen der letzten Jahre oder gesellschaftlich auftretenden Phänomenen.
Ich mochte ihren Schreibstil und ihre Erzählweise gerne, jedoch hätte ich mir einen roteren Faden durch das gesamte Sachbuch gewünscht. Die Kapitel lassen sich so eher wie Kurzgeschichten lesen, nicht wie ein zusammenhängendes Sachbuch. Hierzu auch mein zweiter Kritikpunkt. Ich hätte mir gerne ein Kapitel zum Überdenken gewünscht, dass viele von uns überkommt wenn wir nachts im Bett liegen und schlafen wollen. Hier wahr wohl der Titel des Buches ein wenig irreführend.
Nichts desto trotz ist das Zeitalter des magischen Zerdenken ein gelungenes Buch, welches wirklich Spaß macht zu lesen und dabei Gelerntes ein wenig weiter zu denken.

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Rezensionen von Danislesestube:

Ein Debut, welches sich sehen bzw lesen lassen kann

Arasis von Marvin Bensi

Bevor ich mich in mein Fazit stürze, möchte ich mich noch einmal direkt beim Autor für das Rezensionsexemplar bedanken. Marvin Bensi hat mich vor einer Weile angeschrieben und gefragt, ob ich sein neues Buch lesen möchte. Natürlich wollte ich das. Nun liegt das Buch gelesen neben mir und ich habe Schreibbedarf.

Fangen wir außen an. Was sehen wir? Ein Cover, welches in einem besonderen Stil daher kommt. Es sieht aus wie eine farbenfrohe Malerei, in welcher die Farben schön miteinander harmonieren und auf eine minimalistische Art zeigen, wie man sich die Welt in diesem Buch vorstellen kann. Für Menschen, die damit wenig anfangen oder über wenig Fantasie verfügen und sich darunter wenig vorstellen können, gibt es eine Alternative. Die detailreichen Beschreibungen im Buch bzw. in der Handlung. Die ersten Seiten der Handlung verbringen sehr viel Zeit, damit euch die Welt, in der Arasis existiert, verständlich näherzubringen. Ein wichtiger Punkt an dieser Stelle, denn es gibt viel zu erklären. Diese Neue Welt weist sehr viele Besonderheiten auf, die gut durchdacht und im Rahmen der Möglichkeiten logisch erklärt wurden. Woher kommt Arasis? Wofür kann man es nutzen? Was ist möglich? Wie wird es zur Waffe? Welche Energiequelle ist nötig, um Arasis überhaupt nutzen zu können? All das und noch viel mehr wird einfach nebenbei erklärt. Oder: Welche Kreaturen gibt es? Welche werden als Reittiere genutzt?

Im gleichen Atemzug werden uns die Hauptcharaktere, allen voran die Prüfungsteilnehmer, näher gebracht. Ich erspare euch die Fragestellungen an dieser Stelle. Ihr wisst ja jetzt, wohin die Reise geht. ???? Glücklicherweise besteht auch dieser Teil der Handlung nicht aus Fragen, sondern aus Taten. Jeder Charakter hat mehr als ausreichend Zeit, um zu glänzen. Was bringt einem eine tolle Umgebung, wenn die Charaktere nur so vor sich hin vegetieren? Eben. Goa nix. Sogar die Nebencharaktere, welche hier mehr im Hintergrund agieren, tragen sehr viel dazu bei, die Welt rund um die eigentlichen Hauptcharaktere, die eine Prüfung zu bestehen haben, noch lebendiger wirken zu lassen. Als Kirsche auf der Blaubeeren Torte wechselt der Autor während der Handlung munter die Perspektiven. Bei einem anderen Buch ging mir diese Art der Erzählung tierisch auf den Zeiger. Marvin Bensi hingegen wusste genau, was er da tut. Dieser Stil ließ die Handlung umso dynamischer und abwechslungsreicher wirken.

Ich mochte das Buch sehr gerne. Habe mich teilweise so in Details verloren, dass ich für ein paar Seiten ewig gebraucht habe. Das Ende hat mich neugierig gemacht. Bin gespannt, was der Autor in Zukunft auf die Beine stellen wird.

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