Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Geschichten in einer Geschichte
Der Wörterschmuggler von Natalio Grueso
Hier hat mich dieses malerisch schöne Cover sofort gecatcht und hat für mich den Ausschlag gegeben, das Buch lesen zu wollen, denn der Klappentext las sich zwar interessant, aber gleichwohl auch irgendwie seltsam. Was er jedoch bereits verrät: es handelt sich hier eher um eine Geschichtensammlung als um einen Roman.
Die rahmengebende Geschichte rund um die Japanerin und Bruno, war genauso kurz gefasst wie alle anderen der zusammengetragenen Erzählungen. das fand ich ein bisschen schade, denn einerseits sind das zwei interessante Figuren über deren Beweggründe und Schicksale ich gerne mehr erfahren hätte und andererseits fehlte dadurch so ein bisschen der direkt Bezug zu den anderen Geschichten. Es wird zwar quasi angedeutet, dass Bruno diese Geschichten sammelt, aber ein Bezug zu ihm selbst ist nicht in jeder Geschichte erkennbar.
Es gibt Geschichten, die scheinbar zusammenhängen, da die auftretenden Personen auch in einer Erzählung vorkommen, es gibt aber solche, die ganz für sich allein stehen. Die Geschichten sind alle kurz und knackig und insgesamt einfach super schön erzählt. Es sind Geschichten über besondere Menschen und eher kuriose Schicksale, die alle einen leicht wehmütigen Touch haben. Nicht alle dieser Geschichten bleiben in gleichem Maße hängen, so fan dich zum Beispiel die titelgebende Geschichte des Wörterschmugglers besonders schön. Allein damit hätte man sicherlich auch ein eigenes Buch füllen können und ich wäre da gerne noch verweilt.
Kann man gut in einem Rutsch weglesen, oder eben je nach Geschmack auch nur einzelne Geschichten für sich allein.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Spicy Adaption
Moonlit Thorns von Piper Rayne
Ich mag ja Retellings und Adaptionen bekannter Märchen und „die Schöne und das Biest“ ist eine meiner Lieblingsgeschichten. Und dieser Dark Romance Version davon hatte schon was für sich.
Anabelle ist ehrlicherweise sehr jung sehr naiv. Age Gap gefällt mir normalerweise nicht so, weil ich dieses natürliche Machtgefüge immer schwierig finde, aber hier wirkte es eigentlich nie so, als wäre das Alter der Protas tatsächlich ein Thema, weil Belle keine Schutzbefohlene von Asher ist.
Ein Machtgefüge gibt es natürlich trotzdem, aber es ist ein einvernehmliches. Neben der spicy Story, die wirklich sehr explizit und umfangreich ist, gibt es auch so ein paar Suspense-Momente, die die Story aufgelockert haben.
Ansonsten ist die Handlung jetzt nicht wahnsinnig dicht, was aber gefühlt auch nicht die Intention der Autorin war. Der Spice war gut geschrieben, erinnert ein bisschen an Shades of Grey. Ich fand das Buch leicht und flüssig zu lesen und sehr kurzweilig.
Und Asher ist nicht so biestig, wie man am Anfang vermuten könnte.
Ich fands gut.
Rezensionen von Vobabooks:
Spannende Unterhaltung
Heartless Hunter. Der rote Nachtfalter, Band 1 von Kristen Ciccarelli
Im Buch „Heartless Hunter“ geht es um Rune. Sie ist eine Hexe und lebt damit ständig in der Gefahr, von der Blutwache entdeckt und hingerichtet zu werden. Doch Rune setzt alles daran, andere Hexen davor zu bewahren und nachts als „Roter Nachtfalter“ vor der Blutwache in Sicherheit zu bringen.
An ihrer Seite sind dabei ihre Freunde Alex und Verity, die sie bei ihren Blutzaubern und Rettungsaktionen im Verborgenen unterstützen. Doch Rune benötigt weitere geheime Informationen zur Hexenrettung, und wer könnte ihr dafür hilfreicher sein als der erfolgreiche und attraktive Hexenjäger Gideon Sharpe? Aufregende Ereignisse nehmen ihren Lauf…
Ich fand das Buch sehr spannend und habe es recht schnell durchgelesen. Überwiegend wird aus Runes Sicht erzählt, immer wieder jedoch auch aus Gideons - wodurch beide Perspektiven umso spannender klar werden. Die Charaktere fand ich vielschichtig und authentisch, besonders Rune hat mir gut gefallen. Die Fantasiewelt ist ist voller schrecklicher Ereignisse, Blut, Verfolgungen, Feinden und einem interessanten und gut verständlichen Magiesystem.
Das Ende des Buchs mit einem Cliffhanger fand ich sehr spannungsvoll, und ich kann es kaum erwarten, den 2. Band im Herbst zu lesen.
Rezensionen von yellowdog:
Ein Buch, durchtränkt von Literatur
Roberto und ich von Anna Katharina Fröhlich
Anna Katharina Fröhlich hat ein Buch über ihren Freund Roberto Calasso, italienischer Verleger und die Literaturwelt gemacht.
Es ist ein bewunderndes Buch, das Calassos Bedeutung als Kulturschaffender q2heraustreicht. Sie hatten sich 1995 auf einer Buchmesse kennen gelernt und schließlich verliebt.
Sie reisten auch zusammen. Es gibt einige bemerkenswerte Passagen über Orte in Italien, streckenweise sind sie auf den Spuren von Joseph Brodsky, mit dem Calasso befreundet war und der 1996 starb.
Man spürt, wie die Autorin Kultur und bedeutende Literatur mit einem Mann in Verbindung bringt.
Anna Katharina Fröhlich hat ein Talent für Details, wenn auch leicht überfrachtet eingesetzt und es dürfte interessant sein, auch ihre Romane zu lesen.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Intensiv, aber hoffnungsvoll
Swift River von Essie Chambers
Dieser Debütroman wurde sehr gekonnt beworben, sodass ich richtig Lust auf diese Familiengeschichte, die auch eine Geschichte von Rassismus, Wut und Verlust ist, bekommen habe. Stellenweise dachte ich, das Buch bzw. die Autorin wollte vielleicht zu viel, aber am Ende muss ich schon sagen, dass es mir insgesamt sehr gefallen hat.
Diese Familiengeschichte umspannt mehrere Generationen, wird teilweise in Briefform erzählt und eröffnet dem Leser die sozialen Strukturen der 80er Jahre. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten die exakten AZusammenhänge zwischen den Briefinhalten und Diamonds Familie herzustellen. Zum Schluss hin waren diese Briefe dann aber tatsächlich das, was mir nachhaltig in Erinnerung geblieben ist. Die Geschichte eines Ortes, einer Sozialstruktur, einer Familie.
Diamonds Schicksal war teilweise wirklich elend, aber tief berührend. Auf sanfte Art wird hier viel vermittelt, ohne es überhaupt laut aussprechen zu müssen, ohne dem ganzen einen Namen geben zu müssen. Das war sehr eindrücklich und hat mich beim Lesen auch durchaus ergriffen. An vielen Stellen kam es mir fast wie eine Geschichte aus einer anderen Welt vor und ich musste mir immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass derartige Schicksale vor nicht einmal 50 Jahren Realität waren.Und genau das macht diese Geschichte so tief erschütternd.
Obwohl der sprunghafte Charakter der Geschichte anfangs nicht ganz leicht ist, wirklich die Geschichte schon gut strukturiert erzählt. Es gab ein paar inhaltliche Wiederholung, die natürlich die zur Eindrücklichkeit prekärer Situationen beitragen, aber eigentlich hätte es die gar nicht gebraucht.
Es werden ein paar wirklich starke Bilder innerhalb der Handlung erzeugt, die Geschichte ist ernst, aber auch leise hoffnungsvoll und ich Diamond heimlich die ganze Zeit die Daumen gedrückt.
Für einen Debütroman wirklich schon sehr stark. Hat mir gut gefallen.
Rezensionen von Tara:
Zauberhaft
Die Erdbeermädchen von Judith Allert
Was für ein zauberhaftes Kinderbuch. Das Buch ist nicht nur von außen ein Hingucker, auch der Inhalt ist sehr gelungen. Dass das Buch um Erdbeeren handelt fanden wir auch sehr cool, wer liebt denn keine Erdbeeren? Im Buch geht es um drei Freundinnen, die viel Zeit mit der Oma Irmi verbringen und sich sehr auf den Erdbeersommer freuen, dabei wird deutlich wie stark die Freundinnen zusammenhalten und zusammen nach Lösungen für aufkommende Probleme suchen.
Wir fanden es toll, dass die Hauptpersonen ausschließlich Mädels waren und super aufgezeigt wurde, wie stark, kreativ und emphatisch diese sind. Die Texte auf den Seiten sind relativ kurz gehalten, groß geschrieben und in einfacher Sprache verfasst. Das Buch ist also perfekt für Leseanfänger geeignet. Auch die Illustrationen im Buch haben uns sehr gut gefallen. Man erkennt auf jeder Seite wie viel Liebe in den Bildern steckt und dass wie viel Wert auf Details gelegt wurde.
Rezensionen von MarcoL:
Äthiopien pur und eine intensive Auseinandersetzung über die eigenen Wurzeln und Identität
Der Geruch von verbranntem Eukalyptus von Ennatu Domingo
Die Autorin erzählt uns in dieser autobiografischen Geschichte viel über ihr Geburtsland Äthiopien.
Sie war sieben Jahre alt, als ihre Mutter sie und ihren dreijährigen Bruder mit allerletzten Kräften in die Mutter-Theresa-Station schleppte. Ihre Mutter verstarb ein paar Tage später, ausgezehrt von Aids.
Ihr kleiner Bruder, dem das Virus mit der Zeugung in die Wiege gelegt wurde, folgte ihr keine drei Wochen später.
Ennatu hatte Glück, denn sehr bald fanden sich Adoptiveltern aus Barcelona. Und ein neues Leben jenseits der bislang gewohnten bitteren Armut und fern von Kinderarbeit konnte beginnen. Ihre Eltern waren so umsichtig und ließen die Autorin nie ihre Wurzeln vergessen. Ganz im Gegenteil, sie förderten es sehr und reisten drei Jahre später mit ihr nach Äthiopien, zurück in den Norden des Landes, in dem sie aufwuchs.
Es war ein hartes Leben, im Grenzgebiet von Sudan und Eritrea. Der gelebte Wahnsinn namens Krieg und bewaffnete Scharmützel standen an der Tagesordnung, die Leidtragenden waren immer die Ärmsten der Bevölkerung.
Die autobiografische Erzählung ist eigentlich nur ein Aufhänger, eine Rahmenhandlung, die sehr intensive Einblicke in das karge Leben auf dem Land vermitteln. Das Buch ist ein Manifest für die Identitätsfindung, das Besinnen der Wurzeln von denen man kommt und zugleich ein politischer Führer durch das Land.
Was ist Identität? Wie stellt sie sich dar? Oder wie kann sie sich darstellen, wenn man als junge Erwachsene aus zwei Welten kommt? Auch wenn es keine frühkindlichen Erinnerungen gibt, ab einem gewissen Alter vergisst man nichts mehr. So konnte Ennatu noch sehr viel von ihrer kleinen Familie und dem Leben in jenen Landstrichen berichten, sich darauf besinnen, ja sogar die Kontakte zu suchen um sich bewusst zu machen, wo sie ihre Wurzeln hat. Und wo man auf der anderen Seite (durch viel Glück) ein Zuhause bekommen hat. Wieviel Adoptivkinder haben schon die Möglichkeit, ihre Vergangenheit lebendig zu gestalten, und auch ihre Muttersprache als Teil ihrer wahren Identität zu behalten und zu pflegen.
S. 14: „Und wie schwierig es war, eine Karte zu finden, auf der die Ortsnamen Dansha und Humera vorkamen! Sie schienen nicht zu existieren, doch ich beharrte darauf, dass ich in diesen Städten gelebt hätte. Nie war mir so klar gewesen, wer ich war und woher ich kam.“ [Anm: Dies geschah 2003, im Zuge der Adoption der Siebenjährigen.]
Der Titel – „Der Geruch von verbranntem Eukalyptus“ ist eine der frühesten Erinnerungen aus der Kindheit. Denn diese Hölzer aus den riesigen Plantagen wurden auch zum Feuermachen verwendet.
Was die Autorin, geb. 1996, in ihrem kurzen Leben nicht nur erlebt, sondern auch schon geschaffen hat – bitte selber lesen. Es ist unglaublich informativ, natürlich auch stark politisch gefärbt, und dennoch mit den Lebensberichten unterhaltsam verfasst, sodass es einen richtigen Sog beim Lesen entwickelte. Das Leseerlebnis wäre natürlich nichts ohne eine sehr gute Übersetzung von Michael Ebmeyer
Das Buch habe ich sehr gerne gelesen. Es macht nachdenklich und eröffnet weite Blicke über den eigenen Tellerrand in einen Staat, den wir nur von den meist negativen Schlagzeilen her kennen. Ganz große Leseempfehlung!
Rezensionen von liesmal:
Hin- und hergerissen
Die Frauen hinter der Tür von Roddy Doyle
Das Thema „Häusliche Gewalt“ kenne ich aus Büchern, aber nicht aus meinem persönlichen Umfeld. Anders dagegen bin ich Menschen, die dem Alkohol verfallen sind oder waren, im Bekanntenkreis auf verschiedene Arten begegnet.
Mit diesem Buch lerne ich diese Themen durch einen für mich ganz neuen Schreibstil kennen.
Jetzt kann ich auch den Hinweis „Meister des dialogischen Schreibens“ einordnen. Tatsächlich ist dieser Stil etwas gewöhnungsbedürftig und anfangs eine Herausforderung für mich. Aber auch interessant. Dazu kommt noch die wörtliche Rede ohne Satzzeichen, die ich zwar kenne, aber die dennoch herausfordernd ist.
Allerdings ist es auch für Paula eine besondere Herausforderung, mit ihrer schweren Vergangenheit und als trockene Alkoholikerin mit dem Leben klarzukommen.
Leichter hat es Paulas Tochter Nicola, die sich lange Zeit um Paula gekümmert hat wie eine Mutter um ihr Kind, allerdings auf keinen Fall. Ich kann mir nicht vorstellen, wie ich an ihrer Stelle damit klargekommen wäre und gehandelt hätte.
Lange weiß ich nicht, was ich von der Geschichte halten soll. Ich war wohl selten so hin- und hergerissen wie von der Geschichte von Paula und Nicola. Sie sind mir oft so fern und irgendwie nicht greifbar. Doch dann folgt wieder ein kurzer Wortwechsel, mit geballter Kraft, die mich staunen lässt darüber, wie es Roddy Doyle gelingt, sich in Paula und Nicola hineinzuversetzen und ihre Gefühle in Worte zu fassen. Dadurch fühlt sich die Geschichte echt an.
Das Buch ist für mich keines, das ich schnell lesen konnte, und ich habe mir bewusst viel Zeit damit gelassen. Sicher wird der Inhalt noch lange nachwirken.
Rezensionen von Krani:
Steigende Wasser
Das Echo der Sommer von Elin Anna Labba
Inga lebt mit Mutter und Tante nomadisch im Norden Schwedens. Sie gehören dem Volk der Samen (Lappen) an. Als sie eines Tages in ihr Sommerhaus zurückkehren wollen, ist das ganze Dorf überflutet: Man hat einen Staudamm zur Stromgewinnung gebaut und das Tal geflutet, ohne die Menschen vorher auch nur zu informieren.
Und der Wasserspiegel steigt weiter. Vieles an der Geschichte und der geschilderten Lebensweise erinnert an die indigenen Völker Nordamerikas.
Die Frauen sind sehr lebensnah geschildert, sie sind emotional, naturverbunden und pragmatisch. Das Dorf ist eine lose Gemeinschaft, in der man einander hilft, und die Jahreszeiten geben den Rhythmus vor, zusammen mit den Rentieren. Das Leben ist hart und voller Herausforderungen. Ingas Mutter will etwas Dauerhaftes schaffen, für sich und ihre Familie. Doch das Tal, in dem sie leben, verschwindet im Stausee und mit ihm, nach und nach, auch die Lebensweise der Samen.
Was fehlt, ist ein Glossar. Es kommen zahlreiche samische Begriffe vor, die nicht erklärt werden und die man sich aus anderen Quellen erschließen muss. Es wird auch samisch gesprochen, ohne dass eine Übersetzung angegeben ist. Nur wenige Ausdrücke erschließen sich aus dem Zusammenhang.
Die Autorin hat mit einem Sachbuch zum Thema schon Preise gewonnen. Hier die fiktionale Bearbeitung der Vertreibung der Samen durch den Staudammbau im 20. Jahrhundert. Das ist sehr gelungen und mehr als lesenswert. Es ist großartige Literatur.
Rezensionen von Manfred Fischer, Journalist u. Historiker:
Leseempfehlung ...
Mit Physik auf der Suche nach dem Sinn des Lebens von Tim Vollert
Das Buch von Tim Vollert kann ich Euch empfehlen. Er ist über 320 Seiten mit der "Mit der Physik auf der Suche nach dem Sinn des Lebens".
Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist eine komplexe Angelegenheit. Deren Beantwortung brachte so manchen Menschen an den Rand des Wahnsinns. Tim Vollert schreibt auf Seite 304 "Der Sinn des Lebens muss der Grund gewesen sein, warum das Leben entstanden ist.
Mit anderen Worten das Leben und sein Sinn sind eine Folge der physikalischen Naturgesetze." Ich bin mir nicht sicher, ob das Menschen zufriedenstellt, die auf der Suche nach ihrem individuellen Lebenssinn sind.
Auf jeden Fall lesenswert ist das Buch aber für alle, die am Entstehen und möglichem Vergehen unseres Universums interessiert sind. Vollert vermittelt mit seinem Buch gut nachvollziehbar das Grundwissen über den Anfang des unseres Universums, die Relativität der Zeit, Elementarteilchen und diverse Kräfte. Er erzählt, leicht verständlich, welche physikalischen Theorien sich damit befassen und was wir heute über die Geschichte der Erde und des Lebens wissen. Er legt die gesamte Geschichte des Kosmos dar, vom Anfang (Urknall) bis zum Big Freeze (Kältetod) in ein paar Billionen Jahren. ... oder kommt es doch zum Big Bounce, falls sich die Ausdehnung des Universums wieder umkehrt und es sich wieder zu einem Punkt zusammenzieht.
Spannend und lesenswert kann man sich in diesem Buch mit Tim Vollert in die Welt der Physik begeben. Man erhält Antworten auf viele Frage der Physik ... auch wenn die Antwort auf den individuellen Sinn des Lebens vielleicht nicht augenscheinlich wird.











