Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Stephanie:
Lesenswert
Hashtag Glückskinder von Lupo Lito
Toll geschrieben und ich will unbedingt wissen wie es weitergeht.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von StephanieRezensionen von Stephanie:
Lesenswert
Hashtag Glückskinder von Lupo Lito
Auch der zweite Teil hat mich mitgerissen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von StephanieRezensionen von Stephanie:
Lesenswert
Hashtag Glückskinder von Lupo Lito
Das Gedicht am Anfang spricht mir aus dem Herzen. Die Handlung und der einzigartige Schreibstil haben mich begeistert.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von StephanieRezensionen von Furbaby_Mom:
Angenehmer Reihenauftakt
The One I Left Behind von Piper Rayne
Der Second-Chance-Trope ist zwar nicht mein Favorit (- ich finde Enemies bzw. Rivals to Lovers hat einfach mehr Würze -), aber sofern die restlichen Parameter eines Werkes stimmen, lasse ich mich sehr gerne vom Gegenteil überzeugen. ... und "The One I Left Behind" war ein absoluter Glücksgriff!
Wer mich kennt, weiß: Ich bin southern at heart - folglich konnte ich mir den Auftakt dieser in Nebraska angesiedelten, rundum vielversprechend klingenden Western-Romance-Reihe (noch dazu aus der Feder des Bestsellerautorinnen-Duos Piper Rayne) nicht entgehen lassen.
Allein schon die Stichworte Ranch Life und Small-Town-Vibes lassen mein Herz höherschlagen.
Gillian und Ben waren mir beide von Anfang an mega sympathisch, ihre vorsichtige Annäherung wirkte ungekünstelt und glaubwürdig. Speziell Gillians Abwehrhaltung und Vorsicht konnte ich gut nachvollziehen. - Seit Jahren erntet die hübsche junge Frau mitleidige Blicke à la: 'Seht euch das arme Ding an - von ihrer großen Liebe verlassen!' ... Dass Ben als American Football-Star jeden Sonntag über ihren Bildschirm flimmerte, ihr in Werbeanzeigen entgegenlächelte und von der kleinen ländlichen Gemeinde nach wie vor wie ein Gott verehrt wird (- in ihrer beider Highschool wurde ein Schrein für ihn erreichtet, Leute - ein Schrein! -), machte den Entliebungsprozess nicht gerade einfacher für sie. Wobei ... so richtig entlieben konnte sie sich nie, leider. Es war eher ein ernüchtertes Akzeptieren der Tatsache, dass ihre große Liebe sein Glück eben ohne sie gefunden hat - woanders. Er lebte seinen Traum - Traumjob, Reichtung, Model-Bekanntschaften. Und nun ist der groooße Star zurück daheim und schaut sie mit seinem reumütigen Welpenblick an, als hätte er sie nie verlassen, ihr nie das Herz gebrochen. NATÜRLICH möchte Gillian sich nicht die Blöße geben und den Eindruck erwecken, sie hätte all die Jahre über lediglich brav daheim auf ihn gewartet. - Leuchtete mir total ein. Zumal sie ja wirklich anderweitig beschäftigt war - sie zog sowohl ihre Geschwister als auch ihr eigenes Kind groß, bereitete sich nebenbei auf die Anwaltsprüfung vor ... und verlor trotz Herzschmerz nie ihr rundum positives Wesen. Hut ab.
Die Story lebt von ihren liebenswerten Haupt- und Nebenfiguren und der herrlichen Kleinstadt-Atmosphäre. Während der ersten paar Kapitel dachte ich mir immer wieder: Okay, es passiert gerade handlungstechnisch zwar noch nicht super viel, aber das Drumherum fühlt sich soooo schön an, einfach stimmig!
Insbesondere auf den noch im November 2025 erscheinenden Band 4 der Plain-Daisy-Ranch-Reihe freue ich mich gigantisch, da ich Emmett bereits hier so gefeiert habe und es nicht erwarten kann, SEINE Geschichte lesen zu dürfen. Übrigens, keine Sorge: Es handelt sich bei den Noughtons um eine Großfamilie. Soll heißen: Die Autorinnen haben bekanntgegeben *Trommelwirbel* , dass nicht nur alle Brüder, sondern auch jeder ihrer Cousins eine eigene Story erhalten wird! Whoop, whoop, wenn das mal kein Grund zu Feiern ist! I love it!!
Fazit: Klare Leseempfehlung für Fans von wohlig-vorhersehbaren Liebesgeschichten ohne allzu viel Drama.
Rezensionen von nil_liest:
Widerstand mit Witz
Daily Soap von Nora Osagiobare
Nora Osagiobare hat mit Daily Soap einen literarischen Coup gelandet: einen Roman, der nicht nur bitterböse und blitzgescheit, sondern auch radikal gegenwärtig ist. Was auf den ersten Blick wie eine locker-leichte Satire wirkt, entpuppt sich als messerscharfe Gesellschaftsanalyse mit maximalem Unterhaltungswert – ein echter page-turner mit Haltung.
Im Zentrum steht Toni – eine Schwarze Frau in der Schweiz, deren Hautton die Behörden liebevoll mit „Cappuccino Macchiato, serviert an einem lauen Novemberabend in Sri Lanka“ kategorisieren. Klingt absurd? Ist es auch – und genau das ist der Punkt. Osagiobare deckt in jedem Satz auf, wie tief Rassismus, Mikroaggressionen und Exotisierungsfantasien in der sogenannten Normalität verankert sind. Tonis Leben ist ein täglicher Spießrutenlauf zwischen strukturellem Ausschluss, familiärem Irrsinn und Kopfschmerzen, die vielleicht mehr sind als nur medizinisch erklärbar.
Parallel läuft der zweite Handlungsstrang: Ein gutbürgerliches Unternehmen wird durch einen Rassismus-Shitstorm aus dem neoliberalen Himmel geholt und beschließt – völlig ironiefrei – eine Reality-Show mit Schwarzen Protagonist:innen zu produzieren, um sich reinzuwaschen. Was sich daraus entspinnt, ist ein herrlich groteskes Panoptikum medialer Selbstinszenierung, performativer Antirassismus-Kampagnen und kolonialer Denkmuster im neuen Gewand. Wer glaubt, Kapitalismus und „Diversity“ seien versöhnbar, wird hier mit Stil und Schmackes eines Besseren belehrt.
Was Daily Soap so besonders macht, ist Osagiobares Sprachkunst: Jede Zeile sitzt, jeder Seitenhieb trifft – und zwar dort, wo es wehtut. Ihr Ton ist gleichzeitig rotzig und verletzlich, ihr Humor so präzise wie entlarvend. Sie schreibt mit einer Haltung, die sich nie anbiedert, sondern konsequent von unten, von der Seite, aus der Erfahrung der Marginalisierten erzählt. Dabei gelingt ihr das Kunststück, sowohl wütend als auch verspielt, melancholisch wie überdreht zu sein – eben genau so wie eine gute Daily Soap: voller Drama, Intrige, Chaos, aber mit Substanz.
Und ja – diese Geschichte hat Tiefe. Die Familiengeschichten, die Osagiobare erzählt, sind schrill und voller Absurditäten, aber sie bleiben nie bloß Karikaturen. Sie sind durchzogen von Fragen nach Zugehörigkeit, Identität, Entfremdung und Nähe – verpackt in popkulturellen Referenzen, feministischen Verweisen und einem Bewusstsein dafür, dass persönliche Geschichten immer auch politisch sind.
Fazit:. Eine literarische Watsche für alle, die immer noch glauben, Rassismus sei ein Einzelfall oder Humor könne nicht politisch sein. Osagiobare führt uns durch einen absurden Spiegelkabinettstaat, der unsere Welt erschreckend genau abbildet – und dabei so unterhaltsam ist, dass man erst beim Lachen merkt, wie sehr es brennt.
Wild und wahnsinnig gut – unbedingt lesen.
Rezensionen von Netti:
Entwicklungstrauma verstehen und selbst behandeln
Trauma ENDLICH überwinden von Aylin Thiel
Viele Leute haben ein Entwicklungstrauma und wissen es nicht. Es muss nicht unbedingt von den Eltern zugefügt werden, sondern es kann durch Erlebnisse in der Schule, von Mitschülern, anderen Kindern oder anderen Menschen entstehen.
Dieses Buch erklärt sehr gut und anschaulich, was ein Entwicklungstrauma ist und wie es sich äußern kann.
Es kann sehr viele verschiedene Facetten haben. Es werden Beispiele genannt von Personen und wie es denen geht.
Auch arbeitet das Buch mit Fragen, die einem gestellt werden und die man für sich ganz alleine beantworten soll. Es gibt auch viele Tabellen, die man entweder im Buch ausfüllen kann oder auch auf ein Blatt Papier übertragen
werden. So geht man tief in sich und versteht, welche Situationen triggern mich, wie gehe ich damit um oder was lösen sie aus. Man lernt, andere Strategien zu entwickeln und das Entwicklungstrauma zu heilen bzw. besser damit umzugehen.
Ich fand das Buch sehr aufschlussreich. Es ist gut verständlich geschrieben und erklärt sehr viel. Die Übungen fand ich alle gut und sie sind von jeden zu meistern. Es ist ein Buch, was man nicht in eins durch liest sondern wo man sich Zeit für nehmen sollte. Es regt zum Nachdenken, verstehen und verarbeiten an.
Ich kann sagen, das es mir auf alle Fälle geholfen hat zu verstehen und Dinge zu verändern.
Rezensionen von Katyleh:
Schöne Geschichten für kleine Leser
Disney - Starke Heldinnen - Noch mehr Girl Power. Erstleseabenteuer von Annette Neubauer
*Ein großartiges Erstlesebuch*
Ich habe "Noch mehr Girl Power" gelesen und bin sehr beeindruckt von den Geschichten über Asha, Mulan und Merida. Die drei Heldinnen sind starke und selbstbewusste Frauen, die ihre eigenen Wege gehen und ihre Ziele erreichen.
Das Buch ist perfekt für junge Leserinnen, die gerade das Lesen lernen.
Die kurzen Kapitel und einfachen Sätze machen es leicht, sich in die Geschichten zu vertiefen. Die vielen Bilder sind auch sehr hilfreich.
Ich denke, dass die Botschaft des Buches sehr wichtig ist. Es zeigt, dass junge Frauen stark und selbstbewusst sein können und dass sie ihre Ziele erreichen können, wenn sie sich nicht aufgeben.
Die Erklärung der schwierigen Wörter am Ende jeder Geschichte ist auch sehr nützlich. Das hilft den jungen Lesern, ihre Lesefähigkeiten zu verbessern und neue Wörter zu lernen.
Insgesamt ist "Noch mehr Girl Power" ein großartiges Erstlesebuch, das ich jedem empfehlen kann, der nach einem inspirierenden und unterhaltsamen Buch sucht. Es ist perfekt für Kinder ab 7 Jahren und ich bin sicher, dass es ihnen helfen wird, ihre Lesefähigkeiten zu verbessern.
*Fazit:* Ein sehr empfehlenswertes Buch für junge Leserinnen, das starke Heldinnen und wichtige Lektionen bietet. Die kurzen Kapitel und einfachen Sätze machen es leicht, sich in die Geschichten zu vertiefen.
Rezensionen von Claudia R.:
kurzweilig
Der Kampf um CHUMAC von Erik Schreiber
Klappentext / Inhalt:
Das Buch ist die Fortsetzung zu "Wrackstation CHUMAC". Die Weltraumstation CHUMAC wird von dem Insektoidenvolk der Nephriten angegriffen, die die Station übernehmen wollen. Gleichzeitig wollen sie ein Beiboot zurückhaben, dass die Menschen eroberten. Der schlimme Punkt ist jedoch die Ausrottung der Manilaktos, einem anderen insktoiden Volk, dessen letzte Vertreter auf der Station Schutz suchen.
Cover:
Actionreich und kämpferisch ist das Cover umgesetzt und man erkennt hier bereits, dass es extrem spannend zugeht. Die dargestellte Szene wirkt sehr lebendig und wurde toll umgesetzt. Auch der Wiedererkennungseffekt zur Reihe und den anderen Bänden ist vorhanden. Optisch und farblich ist es toll gelungen und auf jeden Fall macht das Cover neugierig auf mehr.
Meinung:
Es handelt sich hierbei um den 25 Band der Sternenlicht Reihe und die Fortsetzung zu Wrackstation CHUMACK. Man findet sich schnell hinein und es geht gleich sehr spannend und actiongeladen los. Die Beschreibungen sind bildlich und gut umgesetzt und auch ohne viel Vorkenntnisse kam ich gut zurecht und wurde extrem gut unterhalten.
Ich kannte bereits einige, aber nicht alle Bände der Reihe, und kam gut in Ereignisse und Geschehnisse hinein. Auch die Charaktere und Begrifflichkeit erklärten sich mir schnell und top ging es schnell spannend voran.
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht zu viel verraten, da ich weder Spoilern noch zu viel vorweg nehmen möchte.
Der Schreibstil ist spannend und fesselnd umgesetzt. Langeweile kommt nicht auf. Ein tolles und kurzweiliges Weltraumabenteuer, schnell gelesen und gut umgesetzt. Einige Schreibfehler haben sich jedoch eingeschlichen, die den Lesespaß jedoch nicht wesentlich gemindert haben.
Die Umsetzung ist gut gelungen. Spannung und Unterhaltung ist gegeben und für SciFi Fans ein tolles Abenteuer für Zwischendurch mal schnell.
Fazit:
Tolles und kurzweiliges Weltraumabenteuer für Zwischendurch.
Rezensionen von nil_liest:
Liebe in luftiger Höhe – Wenn eine Nacht das Leben zerreißt
dreimeterdreißig von Jaqueline Scheiber
dreimeterdreißig ist ein absolut beeindruckendes Debüt – ein Roman, der tief ins Herz trifft und uns, die Leserschaft, nicht mehr loslässt. Jaqueline Scheiber erzählt hier von einem ungleichen Paar, Klara und Balázs, das gerade dabei ist, sich in einer Wiener Altbauwohnung mit den hohen, fast majestätischen drei Meter dreißig hohen Wänden ein gemeinsames Leben aufzubauen.
Doch was folgt, ist eine einzige Nacht, die alles verändert – eine Nacht, die mit einem Schlag das Leben zum Stillstand bringt und Klara vor die existenziellen Fragen von Liebe, Verlust und Erinnerung stellt.
Dieses Buch ist mehr als nur eine Geschichte über Liebe – es ist ein schmerzhaft schönes, poetisches Kammerspiel, das zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechselt und so die innersten Gefühlswelten der Figuren erschließt. Scheiber zeigt uns, wie zerbrechlich und doch unendlich kraftvoll Liebe sein kann. Ihre Sprache ist dabei zart, brutal und gleichzeitig meisterhaft konstruiert – jede Seite pulsiert vor emotionaler Tiefe.
Was dreimeterdreißig so besonders macht, ist der intensive Blick auf zwei so unterschiedliche Lebensgeschichten: Klara, die aus einem wohlhabenden, behüteten Umfeld kommt, und Balázs, der mit einer ganz anderen, geprägt von Erinnerungen an Ungarn und den Nachwirkungen der kommunistischen Vergangenheit aufwächst. Durch diese Kontraste entsteht eine feinsinnige Erzählung, die auch subtil Gesellschaftliches und Klassismus beleuchtet, ohne dabei jemals belehrend zu wirken.
Die Autorin nimmt uns mit auf eine Reise durch das Zusammenspiel von Erinnerung und Gegenwart, von Glücksmomenten und Schmerz, die das Ende einer Liebe unvermeidlich machen. Man spürt förmlich das knarzende Parkett, die offenen Flügeltüren und das leise Ticken der Uhr, während Klara verzweifelt versucht, die Zeit anzuhalten oder zumindest das Unvermeidliche zu verstehen.
Ein weiteres besonderes Highlight ist der wunderschöne, kunstvoll gestaltete Farbschnitt des Buches, der nicht nur optisch überzeugt, sondern auch die emotionale Atmosphäre des Romans unterstreicht – eine perfekte Symbiose von Inhalt und Design, die zeigt, wie viel Liebe zum Detail hier steckt. Dass dieses außergewöhnliche Werk beim renommierten, kleinen österreichischen Leykam Verlag erschienen ist, unterstreicht deren exzellentes Gespür für literarische Perlen, die man nicht verpassen darf.
Für alle, die sich auf eine tiefgründige, literarisch kunstvolle Reise einlassen wollen, ist dreimeterdreißig ein absolutes Muss. Ein Buch, das erdet und gleichzeitig schwerelos macht, das mit jeder Seite mehr berührt und mit seinem vielschichtigen Psychogramm von Klara und Balázs nachhallt.
Mein Fazit: dreimeterdreißig ist ein kraftvolles, berührendes und sprachlich meisterhaftes Romandebüt, das von einer Liebe erzählt, die nicht endet, auch wenn das Leben es tut. Ein wunderschön gestaltetes Buch, das man am liebsten mit der Hand auf dem Herzen liest – und das einen lange begleitet. Absolute Leseempfehlung!
Rezensionen von Claudia R.:
gefahrvoll
Federohr und Flitzepfote - Die verflixte Falle von Jordis Lank
Klappentext / Inhalt:
Federohr und Flitzepfote - Gewinner des PLANET-AWARDS in Bronze als bestes Hörbuch 2024! === Ein unglaubliches Abenteuer === Im Wald führt eine Spur aus Nüssen und orangen Wurzeln zu einem seltsamen Gitterkasten. Eine Falle? Flumm und Tuff beschließen, sie unschädlich zu machen.
Doch ihr Vorhaben verläuft nicht nach Plan. Ein neues, spektakuläres Abenteuer wartet auf Federohr und Flitzepfote! Sie wollen den Tieren im Wald helfen, doch ihre gut gemeinte Tat hat ungeahnte Folgen. Nur mit viel Mut, Geschick und Zusammenhalt können sie alles wieder in Ordnung bringen. Eine Freundschaft dick wie Baumharz – ein federsträubendes Abenteuer! Für Kinder ab 6 Jahren (und alle anderen mutigen Abenteurer :)). === Die Federohr-Reihe === Alle Bände sind abgeschlossen und eignen sich als Vorlesegeschichte sowie für fortgeschrittene Selbstleser. - Federohr und Flitzepfote 1 - Der Kopfwärmer - Federohr und Flitzepfote 2 - Der maskierte Dieb - Federohr und Flitzepfote 3 - Der verborgene Gang - Federohr und Flitzepfote 4 - Das sprechende Huhn - Federohr und Flitzepfote 5 - Der blaue Geist - Federohr und Flitzepfote 6 - Die verflixte Falle Mit meist farbigen Illustrationen!
Cover:
Das Cover ist sehr niedlich gestaltet, die beiden Hauptcharaktere sind sehr gut drauf erkennbar und wirken zudem sehr lebendig und es ist actionreich und klasse umgesetzt. Auch die Umgebung ist toll dargestellt. Der Wiedererkennungseffekt der Reihe ist auch bei diesem Cover erkennbar.
Meinung:
Ein gefahrvolles und spektakuläres Abenteuer. Federohr und Flitzepfote begeben sich ungewollt selbst in Gefahr. Um andere zu schützen wollen sie eine Falle unschädlich machen, doch ihr Plan verläuft nicht so wie erhofft.
Doch zu viel vom Inhalt sei hier noch nicht verraten. Da ich nicht Spoilern will, halte ich mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Die bildlichen Beschreibungen helfen dabei, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann und gut in die Geschichte hinein findet. Die Geschichte ist bildlich umgesetzt und schnell kommt auch Spannung. Abenteuer und Action auf. Von den Geschichten ist diese bisher die gefahrenvollste.
Dies ist bereits das sechste Abenteuer von Federohr und Flitzepfote und auch in Band 6 kann man wider allerhand erleben. Man kann die Geschichten zwar auch unabhängig lesen, aber in Reihenfolge macht es schon mehr Spaß, da man so auch die Entwicklung und Veränderungen mitbekommt. Ganz nebenbei werden auch Werte wie Freundschaft und Zusammenhalt vermittelt und man erkennt, was Freunde ausmachen und erreichen können.
Die einzelnen Abschnitte haben eine gute Länge und ermöglichen einen angenehmen Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind sehr gut erkennbar und auch die Überschriften sind passend gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten. Die Anfänge sind sehr schön optisch hervorgehoben und die Gestaltung und Gliederung hat mir sehr gut gefallen.
Auch die kleinen und größeren Illustrationen zwischendurch sind sehr gut gelungen und runden das Ganze sehr schön ab. Die Bilder sind liebevoll umgesetzt und lockern das Ganze sehr gut auf.
Ein wundervolles, spannendes und auch gefährliches Abenteuer. Für Unterhaltung ist hier gesorgt. Die Charaktere sind toll und auch die Idee dahinter und die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen.
Fazit:
Gefahrenreiches Abenteuer, dass zeigt, was Freundschaft bewirken und erreichen kann.











