Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Maria:
Kleines Einhorn Funkelstern
Kleines Einhorn Funkelstern (2). Vorlesegeschichten von allerbesten Freunden von Mila Berg
Sehr nette Geschichten von drei Freunden, die unterschiedlicher nicht sein könnten: ein Einhorn, eine Fledermaus und ein Koboldmädchen. Sehr abwechslungsreiche Geschichten, wunderschöne Bilder. Ein sehr gut gelungenes Kinderbuch.
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Das kleine Notenrätselbuch
Das kleine Notenrätselbuch von Guido Klaus
Das Notenrätselbuch ist sehr übersichtlich gegliedert. Am Anfang wird der Bassschlüssel erklärt, es gibt große Notenlinien zum Üben. Die Notenrätsel sind abwechslungsreich. Man sollte von Anfang an alle Noten dazuschreiben lassen, ansonsten suchen die Kids ja nur jene, die sie für das Rätsel benötigen.
Sehr empfehlenswert, man kann spielerisch Noten zu lernen.
Rezensionen von Natalie:
Besonders
Forschungen einer Katze von Katja Kettu
Das Buch fiel mir durch das gelungene Cover mit der Katze bei einem meiner Streifzüge durch die Rupertus Buchhandlung auf. Der Klappentext versprach mal einen etwas anderen Roman: die Protagonistin, die nur „die Schriftstellerin“ genannt wird, erleidet einen schweren Schicksalsschlag. Daher soll ihr ein Geistführer vom Amt für himmlische Forschung zur Hilfe geschickt werden.
Doch es geht etwas schief und der Geistführer landet im Körper einer Katze im finnischen Grenzgebiet zu Sowjetrussland im frühen 20. Jahrhundert…
Die Reise der Katze wird auf zwei Ebenen erzählt. Einmal in der Gegenwart in Helsinki mit „der Schriftstellerin“ und rund hundert Jahre zuvor im ländlichen Finnland, wo wir Eeva begleiten. Beide Frauen führen nicht immer ein einfaches Leben, kämpfen auf ihre Art und Weise für ein erfülltes Leben. Bald wird auch klar, was die beiden verbindet. Zumeist lesen wir die Erzählungen der Katze, es berichten aber auch beide Frauen in einzelnen Kapiteln immer wieder mal aus ihrer Sicht. Ich hatte bei dem Roman mit vielem gerechnet, allerdings nicht damit, wie tief der Einblick in die Geschichte Finnlands sein wird… die Zeit der Weltkriege, Aufstände, Flucht. Die Katze bildet dabei über die Zeit die verbindende Klammer und gewährt eine besondere Sichtweise auf das Leben der beiden Protagonistinnen. Der Roman ist definitiv anders als ich es erwartet hatte, sprachlich toll ausgearbeitet, Szenen mit Tiefgang und zwei Frauen, die Mut und Stärke beweisen. Ein besonderes Buch, dass einen in seinen Bann zieht, wenn man sich darauf einlässt. Leseempfehlung.
Rezensionen von Claudia R.:
Wolkenmagie
Artemis – Abenteuer auf dem Meer der Wünsche von Fabiola Turan
Klappentext / Inhalt:
Nur wer an sich glaubt, kann über sich hinauswachsen
Willkommen auf dem Meer der Wünsche, einer Welt so grenzenlos wie deine Fantasie ...
Mit allem hätte Artemis gerechnet – nur nicht damit, sich plötzlich an Bord eines fliegenden Schiffes wiederzufinden! Die Crew der Dreamcatcher besteht aus magisch begabten Kindern, die das Meer der Wünsche vor einem machthungrigen Baron beschützen.
Um ihren Teil dazu beizutragen, muss Artemis die Wolkenmagie in sich erwecken und sich auf eine gefährliche Reise begeben. Dabei wird ihr mehr abverlangt als erwartet und bald droht das Abenteuer aus dem Ruder zu laufen. Haben die Kinder gemeinsam eine Chance, gegen das Böse zu bestehen und das Meer der Wünsche zu retten?
Cover:
Das Cover ist detailreich und abenteuerlich umgesetzt. Ein Mädchen ist darauf erkennbar und vom Winde verweht ein Schiff und ein Schloss in der Ferne. die Umgebung und Hintergründe sind faszinierend und fantasievoll umgesetzt und auch die angedeuteten Strukturen findet man im Buch und der Geschichte wieder. Das Cover passt zur Geschichte und macht neugierig auf diese. Die Umsetzung des Covers finde ich sehr gut und schön gelungen. Einige Elemente, wie die Hauptfigur und der Titel, sind durch Glanzfolie hervorgehoben. Dieser Effekt durch glänzende und matte Elemente ist auch sehr gut gelungen und umgesetzt.
Meinung:
Spannendes Abenteuer über den Wolken. Begleite Artemis auf ihrer Reise auf der Dreamcatcher. Wird es Artemis gelingen, das Meer der Wünsche zu retten und den Baron zu besiegen? Hier wird ihr so einiges abverlangt und was es mit Wolkenmagie auf sich hat, erfahrt ihr auch in diesem Buch.
Doch zu viel möchte ich hier auch noch nicht verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist bildlich, angenehm und gut verständlich. Den Geschehnissen kann man gut folgen und auch in die Charaktere findet man sich schnell hinein. Auch wenn mir die Entscheidungen und Aktionen manchmal etwas zu leicht von der Hand gingen und ich mir hier und da etwas mehr Tiefe gewünscht hatte, so hat es mich im Großen und Ganzen gut unterhalten und auch an einigen Stellen schon auch gepackt und gefesselt. Die eigentliche Idee dahinter, die Welt und die Magie fand ich interessant und spannend. Die Idee mit den Icantar und auch die Umsetzung des Ganzen war meines Erachtens sehr gut gelungen, doch manches lief mir etwas zu glatt ab. Aber dies ist eben Gefühls- und Ansichtssache.
Die Geschichte im ganzen ist spannend und wendungsreich aufgebaut und auch so einige emotionsreiche Überraschungen warten hier auf den Leser. Unterhaltsam und spannend ist das Ganze umgesetzt und auch eine gewisse Tiefe ist hier erkennbar.
Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute und angenehme Länge. Die Anfänge sind sehr schön herausgearbeitete und daher sehr gut erkennbar. Das Symbol des Kompasses ist dabei passend und gut gewählt. Die Überschriften verraten nicht zu viel und machen neugierig auf das Folgende. Die Charaktere sind facettenreich, aber hinter Artemis bleiben die meisten anderen doch etwas blass.
Die Geschichte ist fantasievoll und kreativ umgesetzt und sorgt auf jeden Fall für einige schöne Lesemomente.
Fazit:
Fantasievolle und kreative Umsetzung einer magischen Welt über den Wolken.
Rezensionen von Claudia R.:
Pferdeinternatsabenteuer
Horse Academy - Sommer der Entscheidungen von Helen Martins
Klappentext / Inhalt:
Spannendes Pferdeabenteuer vor traumhafter Kulisse für Pferdefans ab 11 Jahren Pferde sind Hollys ganzes Glück! Jede freie Minute verbringt sie bei ihrer besten Freundin Amber, deren Eltern ein großes Landgut und mehrere Pferde haben. Doch jetzt soll Amber auf ein Pferdeinternat, die Horse Academy Hidden Bay, gehen.
Holly ist untröstlich – mit der besten Freundin würde sie auch die Möglichkeit verlieren, sich um die Pferde zu kümmern. Da eröffnet sich die Chance, ein Stipendium zu bekommen. Holly bewirbt sich – und wird aufgenommen! Die vielen Mitschüler aus wohlhabenden Familien lassen sie allerdings nur allzu oft spüren, dass sie nicht ihresgleichen ist. Holly muss eine schwere Entscheidung treffen ...Raues Klima, stürmische See, wehende Mähnen im Wind – in der Horse Academy werden Reiterträume wahrPackender Serienauftakt, Fortsetzung folgt!Von der Autorin der bezaubernden »Wild Horses«-Reihe
Cover:
Hell und freundlich ist dieses Cover umgesetzt, der helle gelb Ton bewirkt dieses. Zentral mittig sind ein Mädchen und ein Pferd erkennbar. Drumherum sind viele Details und Dinge, die mit Pferden und Pferedesport zu tun haben, ersichtlich. Optisch und farblich ist es passend zum Thema und Geschichte umgesetzt.
Meinung:
Willkommen an der Horse Academy! Wenn du Pferde liebst, bist du hier genau richtig. Holly darf dank eines Stipendiums ihrer Freundin Amber aufs Pferdeinternat folgen, doch hat sie es anfangs nicht wirklich leicht, da sie von einigen Mitschülern nicht akzeptiert wird, nur weil ihre Eltern nicht so wohlhabend sind. Aber nicht alle Schüler sind so.
Inhaltlich möchte ich an dieser Stelle aber noch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man in Geschehnisse und die Geschichte hinein. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute Länge und ermöglichen einen angenehmen Lesefluss. Die Anfänge sind gut erkennbar und die kleinen Symbole mit den Hufeisen und auch die kleinen Blütenverzierungen sind toll gewählt. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen.
Die Ich-Perspektive macht das Ganze sehr authentisch und so findet man sich sehr gut in Holly hinein und kann ihren Gedanken und Emotionen sehr gut folgen.
Die Geschichte ist sehr emotionsreich und liebevoll umgesetzt und auch die Entwicklung von Holly ist gut gelungen. Man merkt, wie sie an ihren Erlebnissen und Entscheidungen wächst. Eine Geschichte über Freundschaft, Selbstbewusstsein und natürlich Pferde.
Toll sind auch die bildlichen Beschreibungen zu Landschaft und Hintergründen und so kann man sich das Ganze auch sehr gut vorstellen. Aber auch die Gefühle und Emotionen nehmen hier sehr viel Platz ein und werden sehr gefühlvoll und feinfühlig beschrieben und umgesetzt. Ein tolles Jugendbuch, nicht nur für Pferdefans, und ein gelungen Auftakt, der auf mehr hoffen lässt. Auf die Fortsetzung bin ich schon jetzt sehr gespannt.
Fazit:
Pferdeabenteuer, Internatsstimmung und gelungener Auftakt einer neunen Jugendreihe.
Rezensionen von Furbaby_Mom:
Goldige Illustrationen vs. kontraproduktiver Inhalt
Känguru Knickohr - Huhu, Känguru! Was hörst denn du? von Britta Sabbag
Bisher haben mich alle Bücher von Britta Sabbag begeistert - ob "Wonder & ich" oder "Biber & Bär" ... und die kleine Hummel Bommel dürfte den meisten von euch ebenfalls ein Begriff sein, zumindest vom Namen her. Kurzum: Für uns stand fest, dass wir auch den neuesten Charakter aus dem Sabbag-Universum kennenlernen möchten - zumal mein kleiner Sohn im Hinblick auf selektives Hören *räusper* gewisse Ähnlichkeiten zum niedlichen Känguru aufweist.
Die Idee zum Buch (= nachvollziehbare Situationen aus dem Kleinkindalltag als Rahmenhandlung zu nehmen, vom Aufstehen bis hin zum Aufräumen) gefiel mir großartig, schon allein aufgrund des Wiedererkennungsfaktors. Da konnte auch mein Kleiner sehen: Selbst Kängurus brauchen z.B. ein gesundes Frühstück oder müssen allgemein auf ihre Mama hören, ansonsten geht was schief.
Ich möchte ganz ehrlich sein: In vielen der auf den ersten Blick drollig wirkenden Situationen fiel mein Blick auf die eher traurig bis nachdenklich dreinblickende Mama ... und ich fühlte es - insbesondere, weil die abschließende Auflösung lautet, dass ihr kleiner Racker sie die ganze Zeit absichtlich falsch verstanden hat. Natürlich spreche ich solch ein Kinderverhalten frei von jeglicher böswilliger Absicht - schön bzw. förderlich für die Erziehung (die schließlich keine Strafe darstellen, sondern unsere Kleinen auf ein verantwortungsbewusstes, eigenständiges Leben vorbereiten soll) ist dies nicht. Und genau hier liegt mein Kritikpunkt an dem ansonsten wirklich zauberhaften Werk. Die Message an die Kids lautet: 'Ihr braucht nicht auf eure Eltern hören, und am Ende ist trotzdem alles lustig'.
Fazit: Meine drei Sterne vergebe ich für die kindgerechte Szenenauswahl, die unterhaltsamen (wenn auch etwas ausgefallenen) Reime und die ganz und gar hinreißenden Illustrationen von Igor Langen - wirklich ein ganz, ganz großes Lob für die farbenprächtigen, rundum putzigen Zeichnungen.
Rezensionen von Claudia R.:
Zeitreise - Geschichte zur Römerzeit
Das Zeitmobil – Verschwunden in der Römerzeit (Band 2) von Meike Adelmann
Klappentext / Inhalt:
Die zweite Reise mit dem Zeitmobil - Spannung, Action und Abenteuer in der Römerzeit!
Wilde Tiere, Gladiatoren und johlende Menschenmassen.
So schnell hatten Tom, Kata und Lea mit keiner weiteren Zeitreise gerechnet …
Eigentlich.
Aber plötzlich ist Alfi verschwunden!
Und für die drei steht fest: Sie werden ihrem Nachbarn helfen, den kleinen Saurier wiederzufinden.
Egal wo. Egal in welcher Zeit.
Und so verschlägt es sie 2000 Jahre zurück: mitten in die Römerzeit.
Ein neues Abenteuer beginnt – ein Abenteuer, in dem die drei nicht nur Alfis Leben retten müssen …
Bist du bereit für deine zweite Reise mit dem Zeitmobil?
Nervenkitzel und Abenteuer: Eine neue fesselnde Reise mit dem Zeitmobil – voller Action, Gefahren und mutiger Entscheidungen.
Spannendes Wissen: Erfahre auf deiner Reise mit dem Zeitmobil interessante Fakten und Wissen über die Römerzeit.
Freundschaft und Teamgeist: Freundschaft, Zusammenhalt und Teamgeist sind die Schlüssel zum Erfolg – egal in welcher Zeit.
Lebendige Illustrationen: Mit detailreichen Illustrationen von Lukas Oleschinski.
Band 2 der Abenteuerroman-Reihe von Meike Adelmann mit Illustrationen von Lukas Oleschinski
Cover:
Das Cover wirkt fast eine wenig angsteinflössend,a aber zugleich auch sehr spannend. Ein großer brüllender Bär und zwei verängstigte Kinder, die einen Ausweg suchen, machen hier einen leicht panischen Eindruck, aber geben dem Cover zugleich auch eine spannende Atmosphäre. Optisch und farblich ist es passend umgesetzt. Auch die Thematik der Geschichte findet sich im Cover gut wieder. Der Wiedererkennungseffekt der Reihe ist auch in diesem Cover ersichtlich.
Meinung:
Spannende und fesselnde Zeitreise Geschichte, die in die Römerzeit und Zeit der Gladiatoren und Kämpfe entführt. Tom, Kata und Lea sind auf der Suche nach Alfi und es verschlägt sie so in die Zeit der Römer. Ein neues Abenteuer beginnt. Es ist bereits das zweite Abenteuer mit dem Zeitreisemobil.
Man kann die Geschichten sicherlich unabhängig voneinander lesen, da jedes ein eigenes Abenteuer beinhaltet, aber um alle Zusammenhänge und Verwicklungen, sowie Entwicklungen mitzubekommen, ist ein Lesen in Reihenfolge natürlich von Vorteil.
Ich war gespannt, wohin es die drei diesmal verschlägt und was sie dabei alles erleben.
Inhaltlich möchte ich an dieser Stelle noch gar nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Es wird toll und auch bildlich erzählt, so dass man gut in die Zeit und auch die Gegebenheiten der damaligen Zeit hineinfindet. So erfährt man ganz nebenbei so einiges über die Römerzeit, Gladiatoren und das Leben zu dieser Epoche. Wissensvermittlung durch Geschichten ist einfach toll und man kann es sich so besser und eindringlicher merken.
Zu Beginn werden kurz die Charaktere vorgestellt und neben den Bilder bekommt man noch kleine Informationen zu den Personen. Das Inhaltsverzeichnis ist hilfreich und dann folgt auch schon die Geschichte. Die kurzen Abschnitte und Kapitel machen es temporeich und spannend. Die Anfänge sind gut hervorgehoben und durch die besondere Illustration auch gut ersichtlich. Die Überschriften sind passend, verraten aber nicht zu viel. Die schwarz-weiß Illustrationen zwischendurch runden das Ganze perfekt ab. Gliederung und Gestaltung haben mir sehr gut gefallen. Auch der Farbschnitt ist ein weiteres schönes Detail.
Die Geschichte ist spannend und interessant umgesetzt. In die Charaktere findet man sich schnell und gut hinein. Die Suche und die Erlebnisse sind spürbar und durch die Zeitreise bekommt man Eindrücke und eine bestimmte Vorstellung über die Epoche der Römer und kann sich so in diese Zeit hinein versetzen. Ein spannendes Abenteuer mit gleichzeitiger Wissensvermittlung.
Fazit:
Spannende und fesselnde Zeitreise-Geschichte mit abenteuerlicher Suche in der Römerzeit.
Rezensionen von Claudia R.:
robotastisch
Mein Freund Ybor von Kinting Rüdiger D.C.
Klappentext / Inhalt:
Der elfjährige Felix bekommt von seinem Vater einen Roboter geschenkt. Den möchte er für seine Klasse beim Robotik-Wettbewerb antreten lassen – obwohl er von seinem Mitschüler Angus eingeschüchtert und bedroht wird. Doch ›Ybor‹, wie Felix den echten Roboter vom Planeten Origan nennt, hilft ihm dabei, an sich selbst zu glauben.
Und so hält Felix an seinem Plan fest.
Als Ybor am Tag vor dem großen Wettbewerb spurlos verschwindet, ist Felix verzweifelt. Ist Ybor weggelaufen? Oder steckt Angus hinter der Entführung?
Am Tag des Wettbewerbs erwartet ihn eine große Überraschung. Nun liegt es an Felix, nicht nur seinem Roboter zu zeigen, wie viel Mut in ihm steckt. Aber wird er es schaffen, allen zu beweisen, dass Ybor in Wahrheit zu ihm gehört? Und wie soll er das machen, ohne zu viel über seinen robotastischen Freund zu verraten?
Eine Geschichte über Freundschaften, Mut und den Weg, im richtigen Moment für sich einzustehen.
Cover:
Einfach niedlich ist dieses Cover umgesetzt. Ein starrer kleiner Roboterkopf ist hier erkennbar. Der Hintergrund in auffälligem Rot gehalten. Das Cover ist einfach und nicht zu überfüllt gehalten und daher eher schlicht umgesetzt. So weckt es aber auch zugleich eine gewisse Neugier.
Meinung:
Roboterstarke Geschichte über Mut, Freundschaft und Eingeständnisse. Felix bekommt zu seinem Geburtstag einen Roboter geschenkt und möchte damit bei einem Wettbewerb antreten, doch wird er in der Schule durch einen anderen Schüler ziemlich eingeschüchtert und sein Roboter Ybor, wie er ihn nennt, macht ihm Mut und hilft ihm dabei an sich selbst zu glauben. Dabei wird hier nicht unbedingt auf Spannung, sondern auch auf die Wertevermittlung zwischen den Zeilen und sehr viel Mitgefühl gesetzt.
Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Es lässt sich schnell und flüssig lesen. Die Schriftgröße ist angemessen und eignet sich für Kinder in Felix Alter ab ca. 10 Jahren. Die einzelnen Abschnitte haben eine gute Länge und ermöglichen einen schönen Lesefluss. Die kleinen Illustrationen am Kapitelanfang sind klasse und passend gewählt und sehr schön gezeichnet. Die Anfänge sind dadurch gut erkennbar. Die Überschriften sind passend ohne zu viel zu verraten. Durch die Ich-Perspektive findet man sich besonders in Felix eher gut hinein und kann seinen Gedanken und Emotionen gut folgen. Die Mischung aus Spannung, Humor und auch ein wenig Chaos ist gut gewählt.
Die Geschichte spricht an und vermittelt zugleich wichtige Werte, ohne erhobenen Zeigefinger, sondern ganz nebenbei. In Form von Ybor bekommt man hier tolle Ratschläge, aber auch für einige Schmunzler und so manche lustige, aber auch nachdenkliche Situation sorgt dieser kleine Roboter. Ybor ist einfach klasse und macht richtig viel Spaß beim Lesen. Groß und Klein haben hier ihre Freude.
Auch die Gliederung und Gestaltung hat mir gut gefallen.
Fazit:
Roboterstarke Geschichte über Mut, Freundschaft und Eingeständnisse.
Rezensionen von Harakiri:
Der Martini-Club
Die Sommergäste von Tess Gerritsen
Der Martini-Club ermittelt wieder
Mit diesen Charakteren ist Tess Gerritsen eine tolle Cozy-Crime-Reihe gelungen. Wobei es der vorliegende Band schon etwas in sich hat.
Ein Mädchen verschwindet und die Polizei tappt im Dunkeln. Da muss sich der Martini-Club ja einmischen. Als ihr Rucksack und kurz darauf ihr Handy auftauchen, wird es kompliziert.
Verdächtige sind jede Menge vorhanden und bald scheint auch ein Motiv gefunden. Doch bis zur Auflösung ist es noch ein weiter Weg.
Viele Wendungen und ein flüssiger Schreibstil sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Gerritsen gelingt es wieder, eine fesselnde Atmosphäre zu schaffen, die den Leser tief in das Buch eintauchen lässt.
Bereits der Prolog ist mitreißend und spannend und dieser Spannungsbogen zieht sich von der ersten bis zur letzten Seite.
Die Figuren sind authentisch, handeln gefühl- und teilweise humorvoll, was dazu beiträgt, dass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Vor allem die ehemaligen Spione im Ruhestand haben es mir hier angetan. Die Handlung ist toll aufgebaut, bietet viel Neues und die überraschenden Wendungen, fesseln bis zum Schluss.
Fazit: Ein tolles Buch, das sowohl Spannung als auch Tiefe bietet. Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann.
Rezensionen von Claudia R.:
postapokalyptische Fiktion
Quecksilberfieber von Edward Applegriebsch
Klappentext / Inhalt:
In „Quecksilberfieber“ wird die Geschichte von Erik Weizholt erzählt, der in einer postapokalyptischen Welt leben muss. Durch seine Augen er-fährt man vom Alltag in einer Wüste, in dem silberne Mutanten umher-streifen und die verbliebenen Menschen sich gegenseitig jagen.
Als Über-lebenskünstler der besonderen Art findet Erik schnell Begleiter, mit denen er versucht, der Menschheit ein Stück Hoffnung zurückzugeben.
Cover:
Das Cover ist interessant und spannend umgesetzt und macht zugleich neugierig auf mehr. Eine junge Frau ist erkennbar und auch der karge Hintergrund wird angedeutet und drückt so einen gewisse Faszination und Besonderheit aus. das Cover ist passend zur Geschichte umgesetzt.
Meinung:
Ein spannende und fesselnde Erzählung mit postapokalyptischen Elementen und faszinierenden Charakteren. Eine gelungene fiktive Erzählung mit vielen bildlichen Beschreibungen und unterhaltsamen Szenarien.
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu weit ins Detail gehen und halte mich daher mit weiteren Informationen und Aussagen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. In die einzelnen Geschehnisse und Charaktere findet man sich gut und schnell hinein. Auch die Zeit und Gegebenheiten werden gut vorstellbar vermittelt. Man befindet sich im Jahr 2066, nach einer Katastrophe gab es viele Veränderungen und die Welt, wie wir sie einst kannten gibt es nicht mehr. Die Veränderungen sind spürbar und auch in die Gedanken und Emotionen der Charaktere findet man sich sehr gut hinein. Man merkt deren Intentionen und auch das Knistern in der Atmosphäre nach Veränderung ist spürbar. Es wird bildlich, aber auch emotionsreich beschrieben. Schnell findet man sich in alles hinein und es lässt sich gut und flüssig lesen.
Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute und angenehme Länge. Die Anfänge sind deutlich und gut erkennbar. Auch die Überschriften sind passend gewählt und verraten dabei nicht zu viel. Gliederung und Gestaltung haben mir sehr gut gefallen. Auch der Einbau einiger Zeitungsartikel ist eine gute Idee und diese fügen sich sehr gut mit ein.
Die kleinen Fußnoten am unteren Rand sind hilfreich und erklären die Begrifflichkeiten etwas ausführlicher und verständlicher.
Die Geschichte ist spannend und interessant umgesetzt und auch mit einer gewissen Tiefe, die teils auch zum Nachdenken anregt. Ich fand es interessant und auch sehr kurzweilig zu lesen. Ich bind gespannt auf mehr und würde mich auf jeden Fall freuen mehr zu lesen und hoffe auf baldige Fortsetzung.
Fazit:
Interessante und spannende postapokalyptische Fiktion, mit facettenreichen Charakteren und unterhaltsamer Storyline.











