Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anndlich:
Alltag eines 3/4-Zombies
Franky 1: Meine schräge Zombie-Familie, Schrumpfdrachen und andere Katastrophen von Nicola Anker
Franky ist ein tollpatschiger 3/4-Zombie, dem die unglaublichsten Dinge passieren und damit ihm das auch geglaubt wird, möchte er in Zukunft alles in einem Fotobuch festhalten. Schließlich hat er seine Kamera sowieso immer dabei, denn er möchte ein berühmter Gruseltier-Fotograf werden. Als Franky mit seiner Familie zu seiner Großmutter in die Stadt der Lebenden ziehen muss, wünscht er sich nichts sehnlicher als ein eigenes Grusel(haus)tier und bekommt kurz darauf den Drachen Odi.
Doch Odi spukt statt Feuer Schleim, gar nicht cool, findet Franky. Als Franky entdeckt, dass er mit Odi und den anderen Gruseltieren sprechen kann, versteht er plötzlich eine Menge mehr.
Franky 1 - Meine schräge Zombie-Familie Schrumpfdrachen und andere Katastrophen von Nicola Anker ist ein super cooles Comic-Abenteuer für Kinder ab acht Jahren, das mit einer Menge Humor und tollen Zeichnungen der Illustratorin Juliane Zickelbein überzeugen kann.
Auf eine humorvolle Art geht es bei Franky um Odi ums vermeintliche Anderssein und Freundschaft. Vor allem Odi hat sich in das Herz der Kinder gespielt und bringt einen mit seinen ‚falschen’ Sprichwörtern immer wieder zum Lachen, wobei seine ganze Art äußerst amüsant ist.
Ein toller erster Teil, in dem wir viel über Franky und Odi erfahren, das Lust auf mehr macht und mit Frankys Familie in der Hinterhand auch Hoffnung auf viele weitere Teile macht. Wir sind schon ganz gespannt!
Rezensionen von Alais:
Ein spannendes und liebevoll illustriertes Leseabenteuer
Midwatch - Schule der unerwünschten Mädchen von Judith Rossell
Dieses Buchcover bietet nicht nur viel zu entdecken, sondern zeugt auch von einem Abenteuer- und Entdeckergeist, von dem ich mich gleich magisch angezogen fühlte. Auch innen ist das Buch großzügig und liebevoll mit Zeichnungen ausgestattet.
Die Erzählung spielt in früherer Zeit, aber ich glaube, dass viele Kinder sich dennoch in den Hauptfiguren wiederfinden werden.
Außerdem erwies sich diese Einbettung letztendlich als kluger Schachzug der Autorin, denn diese vergangene Welt ohne Smartphone und Internet, dafür aber mit Luftschiffen bietet für sich genommen bereits ein spannendes Abenteuer. Ohne die für unsere Zeiten moderne Technik müssen sich die Mädchen vom Midwatch-Institut darüber hinaus viel mehr einfallen lassen, um ihre geheimnisvollen Aufgaben zu erfüllen, die sich deutlich von den Aufgaben anderer Schulkinder unterscheiden, wie auch das "Midwatch-Institut für unerwünschte Mädchen" alles andere als eine normale Schule ist und die dort unterrichteten Fächer wie zum Beispiel "Aushecken" ziemlich kurios sind ...
Mir machte es Spaß, zusammen mit den drei neu aufgenommenen Mädchen Maggie, Nell und Sofie in die von der Autorin so facettenreich beschriebene Welt des Instituts einzutauchen. Wer Internatsgeschichten liebt, wird sehr wahrscheinlich auch diese mögen, auch wenn oder gerade weil sie in vielerlei Hinsicht ziemlich originell und ungewöhnlich ist. Es geht unter anderem um weibliche Stärke, Gemeinschaftssinn, Verantwortung, Hilfsbereitschaft, Freundschaften und das (Über)Leben in einer unfairen Welt.
Es kommen ein paar wenige kompliziertere Wörter wie Etagere vor, dennoch liest sich der Text leicht und die Geschichte mit ihren eingeschobenen Anleitungstexten aus einem fiktiven Lehrbuch faszinierte mich schnell.
Eine aufbauende Abenteuergeschichte, die fantasiereich und mit viel positiver Energie erzählt wird.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Strandgut
Strandgut von Benjamin Myers
Nachdem mich bereits "Offene See" und "Der perfekte Kreis" vom Autor Benjamin Myers begeistern konnten, war ich sehr auf sein neues Werk gespannt.
Der Schreibstil des Autors ist gleichzeitig poetisch und klar. Das Buch ist duchzogen von bildlichen und teils beinahe schon ausufernden Bescheibungen.
Generell ist die Sprache poetisch, aber auch unaufgeregt. Das Buch ist ein eher ruhiges, die Handlung fließt vor sich hin, es gibt keine großen Ankündigungen und Trubel - wie bei den Büchern des autors üblich und bekannt. Große Spannungsgefälle gibt es nicht, für mich hatte die Handlung jedoch teilweise Längen, bei denen ich das Interesse am Fortgang der Geschichte verloren habe. Das kannte ich von den vorangehenden Büchern des Autors nicht. Bucky und Dinah sind zwei sehr gegensätzliche Charaktere, die jedoch im rechten Moment zueinander finden. Dabei habe ich zu beiden über den Fortgang der Handlung eine Distanz gespürt, die ich nicht recht überwinden konnte - dennoch hab ich ihre Entwicklung gern verfolgt und mich über Charakterentwicklungen gefreut. Insgesamt konnten mich Handlung und Charaktere also nicht so packen, wie ich es mir gewünscht habe. Was mir ebenfalls nicht so gut gefallen hat war die Beschreibung vom Suchtmittelkonsum und der teilweise ungewollte Entzug - für mich hat das für die Handlung keinerlei Mehrwert gegeben und war mir dann insgesamt zu redundant.
Sprachlich, in Übersetzung durch Werner Löcher-Lawrence, ein sehr gelungenes Buch, Handlung und Charaktere konnten mich jedoch nicht so sehr mitnehmen.
Rezensionen von Streiflicht:
Spannendes Ende
SIEBEN STUNDEN. Wen würdest du retten? von Megan Miranda
Aufgrund des interessanten Plots und der Kurzbeschreibung bin ich sehr neugierig auf dieses Buch gewesen. Der Auftakt hat mir auch sehr gut gefallen und ich war schnell in der Geschichte drin. Ich war sehr gespannt, was die einzelnen Personen zu verbergen haben und was es mit dem Geheimnis um die damaligen Ereignisse auf sich hat.
Die Sprünge zwischen den Geschehnissen in der Gegenwart und der Vergangenheit, als sie alle noch Schüler waren, fand ich gut beschrieben.
Nach und nach enthüllen sich die Geheimnisse und es wird immer klarer, was passiert ist und wie die Auswirkungen dieser schrecklichen Ereignisse auch heute noch nachwirken und die Menschen beeinflussen. Gleichzeitig war es phasenweise aber leider auch ein bisschen zäh. Die inneren Monologe bzw. Gedanken der Figuren wiederholen sich und das macht den Lesefluss langsamer.
Das Ende dagegen hat mich dann wieder überracht und war spannend.
Rezensionen von Streiflicht:
Durchhalten lohnt sich
Die Kollegin - Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste? von Freida McFadden
Dieses Buch habe ich gehört und gelesen, wie es gerade passte. Die Stimmen des Hörbuchs fand ich echt gut gewählt, weil sie meiner Meinung nach gut zu den jeweiligen Charakteren passen. Nämlich zu Nathalie und Dawn, die hier abwechselnd erzählen, was passiert ist. Dabei gibt es immer wieder Rückblicke und auch einige Mails, die das Geschehen darstellen.
Ich war ziemlich gespannt auf das Buch, weil mich die Kurzbeschreibung und der Plot neugierig gemacht haben. Der Anfang hat mir auch echt gut gefallen, aber dann wurde es eine Weile lang etwas zäh. Die Beschreibungen von Dawn und ihrer Vorliebe für Schildkröten sind wichtig, weil sie zeigen, wie sie ist und wer sie ist, aber gleichzeitig war mir das irgendwann auch echt ein bisschen viel. Kurz kam der Gedanke auf, dass ich verstehen kann, dass Kollegen sie loshaben wollten ... lach.
Dann aber nahm die Geschichte an Fahrt auf und im zweitem Teil des Buchs wurde es immer spannender. Man weiß nicht mehr genau, was man glauben kann und soll und das hat für mich den großen Reiz dieses Buchs ausgemacht. Hier lohnt sich das Durchhalten meiner Meinung nach auf jeden Fall. Und das Ende hat mich dann nochmal richtig überrascht.
Rezensionen von Streiflicht:
Authentische Zeitreise
Die Kriminalistinnen. Acht Schüsse im Schnee von Mathias Berg
Nachdem mir eine Freundin "Der Tod des Blumenmädchens" geliehen hatte, hatte ich dieses schnell und begeistert gelesen. Dann hatte ich verpasst, dass der zweite Teil herauskam und nun steht schon Teil 3 in den Startlöchern und ich wollte endlich das zweite Buch lesen, um in der Reihenfolge zu bleiben.
Ich war schnell wieder drin in das Team um Lucia Specht und habe mich beim Lesen auch entsprechend wohlgefühlt. Ich mag die so unterschiedlichen Frauen, die zusammenhalten und sich ihren Weg erkämpfen - jede mit ihren eigenen Widerständen.
Lucia ist wieder auf der Suche nach dem Täter, der ihrer Mutter den Tod brachte, zugleich kommt sie dadurch in die eine oder andere schwierige Situation und verliebt sich dann auch noch. Gleichzeitig schreibt ihr jemand geheimnisvolle Botschaften und die Probleme der Frauen bei der Polizei und den Ewiggestrigen lassen auch nicht nach. Viel Konfliktpotenzial und bester Lesestoff.
Auch dieser zweite Teil der Kriminalistinnen hat mir wieder sehr gut gefallen und mich aufs Beste unterhalten. Ich finde, dass Autor Mathias Berg die damaligen Verhältnisse echt gut beschreibt, gerade auch dann, wenn es nach Essen geht. Ich mag das Authentische sehr, es ist wie eine kleine Zeitreise ganz kuschlig und gemütlich auf dem heimischen Sofa. Aber dann passiert es ...
Neugierig geworden! Dann unbedingt lesen, macht echt Spaß! Aber ich würde mit dem Blumenmädchen anfangen.
Rezensionen von jam:
Eine interessante Geschichte über Vergänglichkeit, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Ja, nein, vielleicht von Doris Knecht
"Als ich im Badezimmer am Spiegel vorbei zum Handtuchregal ging, sah ich darin eine älter Frau mit grauen Haaren und ernstem Gesicht, in Gedanken, nicht ganz glücklich."
20. Kapitel
Eigentlich ist die Protagonistin ganz zufrieden mit ihrem Leben. Geschieden, die Kinder aus dem Gröbsten raus, pendelt sie zwischen ihrer Wohnung in der Stadt und ihrem ehemaligen Ferienhaus im Waldviertel.
Doch das Glück bröckelt. Ein Zahn droht auszufallen, das Haus hat neue Risse und ihr wird die Vergänglichkeit vor Augen geführt, auch ihre eigene. In all dem trifft sie zufällig auf einen Mann aus ihrer Vergangenheit, Friedrich.
Hat sie in ihrem Leben Platz für eine neue, alte Liebe? Will er diesen Platz? Und ist sie überhaupt bereit, ihm diesen Platz einzuräumen?
Sie hat mit der Vergangenheit abgeschlossen, auch mit den Männern. Aber als sich dann Friedrich am Horizont auftut, gerät sie doch ins Wanken.
Mir haben gerade diese Gedanken sehr gut gefallen, ebenso wie ihre emotionalen Ausflüge in die Vergangenheit. Denn egal wie alt man ist, wenn man auf die Nachricht einer Person wartet, reagiert man wohl immer mit dem gleichen Gefühlschaos. Auch, wenn man nicht mal sicher ist, ob man diese Person in sein Leben lassen will, in der Luft will niemand hängen.
Die neue Unsicherheit, über seine und ihre Absichten, müssen dann angesichts eines drohenden Dramas Platz machen. Und sie stellt fest, dass da eigentlich viel mehr in ihrem Leben ist, viel mehr Liebe und Freundschaft und Zusammenhalt, als sie es jemals erwartet hat.
Dies ist mein erstes Buch der Autorin Doris Knecht und ich habe etwas gebraucht, um mich in den besonderen Schreibstil einzufinden. Manchmal war mir das Setting nicht klar, auch dass sie Teile der Geschichte erzählt, als wären es Fragmente eines neuen Buches der Protagonistin hat mich etwas irritiert.
Dennoch hat mich das Ende berührt, aus der Bahn geworfen und wieder hineingeschupst und so habe ich die letzte Seite mit einem Lächeln im Gesicht und Zuversicht umgeklappt.
Fazit:
Eine interessante Geschichte über Vergänglichkeit, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Rezensionen von rainbowly:
Entspannte Lektüre
A Taste of Cornwall: Eine Prise Liebe von Katharina Herzog
Inhalt
Als die Restaurantkritikerin Sophie Dubois das neue Restaurant eines bekannten Models ziemlich kritisch bewertet, löst das einen heftigen Shitstorm aus. Deshalb flüchtet sie in das kleine Küstendorf Port Haven in Cornwall, um sich und allen anderen zu beweisen, dass sie sogar aus einem heruntergekommenen Pub ein Spitzenrestaurant machen kann.
Sprache
Das war wirklich eine unterhaltsame Geschichte. Sophie stolpert aus ihrem Großstadtleben in den kleine Küstenort mit all seinen kuriosen Einwohnern. Da gibt es den grummeligen Fischer, die esoterische Nachbarin, den Bridge-Club und die skurrilen Mitarbeiter im Pub.
Außerdem hat Sophie mit so einigen Widrigkeiten zu kämpfen, um das Restaurant erfolgreich zu machen - Mitarbeiter und Gäste, die an Traditionen hängen und Neuem gegenüber skeptisch sind, eine launische Teenager-Tochter und eine unberechenbare Mutter oder auch aufkeimende Gefühle, obwohl sie sich doch gar nicht an den Ort binden möchte.
Ich hätte ich mir noch mehr Details gewünscht, wie Sophie es schafft diese Schwierigkeiten zu überwinden. Denn das meiste hat sich dann doch eher mit viel Glück und nebenbei gelöst.
Es gibt auch kleine Spannungselemente, die mir sehr gut gefallen haben und der Geschichte einen zusätzlichen Twist verliehen haben.
Die Liebesgeschichte war gar nicht so im Fokus. Sie war sehr zart und von viel Verständnis und Einfühlungsvermögen geprägt. Natürlich gab es auch ein paar Missverständnisse und nicht alles war sofort klar, aber die Probleme wurden sehr erwachsen gelöst. Das hat mir gut gefallen.
Das Ende der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Natürlich gibt es ein Happy End, das gehört ja bei dieser Art von Büchern dazu. Aber Sophie hat auch Vorurteile überwunden, grundlegende Dinge für ihre Leben gelernt und erkannt, was ihr wirklich wichtig ist.
Fazit
Entspannte Lektüre.
Rezensionen von peedee:
Sehr viele Emotionen
Eine Begegnung voller Hoffnung von Danielle Steel
Bei einem Kleinflugzeugabsturz sind Ophélie Mackenzies Mann und Sohn vor neun Monaten umgekommen. Das Leben von Ophélie und ihrer elfjährigen Tochter Pip ist seither zum Stillstand gekommen – die Trauer ist lähmend. Als Pip mit ihrem Hund am Strand spazieren geht, lernt sie den Künstler Matt Bowles kennen, der dort malt.
Sie setzt sich zu ihm und zeichnet mit. Ophélie ist von dieser Bekanntschaft gar nicht begeistert und will sie unterbinden. Doch dann merkt sie, dass dieser verständnisvolle und sensible Mann ebenfalls mit Schicksalsschlägen zu kämpfen hat. Der Beginn einer neuen Freundschaft… oder sogar mehr?
Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir sehr gut, ebenso der Buchtitel.
Die Originalausgabe ist 2003 unter dem Titel „Safe Harbour“ erschienen; dies ist die Neuauflage auf Deutsch von 2025.
Ophélie hat nur noch ihre Tochter – ihre Eltern sind schon lange verstorben, sie hat keine Geschwister. Sie weiss, dass sie in Bezug auf Pip – eigentlich Philippa, aber das mag die Tochter nicht so gerne – überängstlich reagiert. Doch wer kann ihr das verübeln? Zum Glück hat sie noch Andrea, ihre beste Freundin seit 18 Jahren. Diese hat mit 44 Jahren beschlossen, nicht weiter auf den passenden Partner zu warten, um eine Familie zu gründen. Durch eine Samenspende hat sie Baby William bekommen. Als Ophélie Andrea von dem Künstler erzählt, reagiert diese ganz anders als erwartet: Sie meint, dass Ophélie ihn daten soll. Aber das ist das Letzte, wonach Ophélie der Sinn steht. Matt hat sich sehr über Pips Kontaktaufnahme gefreut. Sie erinnert ihn an seine Tochter in diesem Alter. Doch dies muss er verdrängen, zu schmerzvoll sind die Erinnerungen. Pip vertraut sich ihm nach einiger Zeit an und erzählt von ihrer Familie und ihrem Verlust. Und auch, dass sie sich Sorgen um ihre Mutter macht. Durch Pip freunden sich Matt und Ophélie an.
Es tat mir so leid, die beiden Parteien zu sehen, die schmerzhafte Verluste erlitten haben und nun versuchen, ihr neues Leben zu gestalten. Dies war wieder einmal so ein Buch, wo ich am liebsten ganz viel erzählen möchte, aber es nicht darf, da ich nicht unnötig spoilern will. Daher ist es mir schwergefallen, die richtigen Worte für diese Rezension zu finden. So viele Dinge sind auf den 400 Seiten passiert… schluck… ich hatte mehrfach einen Kloss im Hals und wässrige Augen… Ein wunderbares Buch für alle, die keine Angst vor Emotionen haben und die die Hoffnung auf zweite, dritte und vierte Chancen nicht aufgeben wollen. Von mir gibt es wohlverdiente 5 Sterne.
Rezensionen von Immenhof:
Slow Reading
Nu Jork, Nu Jork! von Alexandra Lüthen
Das Buch "Nu Jork, Nu Jork!" passt für mich in die Kategorie "Slow Reading". Obwohl man die 142 Seiten sehr schnell gelesen hätte und ich eigentlich auch eine Schnellleserin bin, würde es nicht zum Stil des Buches passen. Die Kapitel sind kurz und laden wunderbar zum Verweilen und immer ein wenig zwischendurch lesen ein.
Abgerundet wird das Buch durch die tollen Illustrationen, welche ebenfalls zum langsamen Lesen und Nachdenken anregen. Ich finde die Geschichte ist zum Philosophieren geeignet. Die Protagonisten Henni ist sehr sympathisch und es ist spannend, wie sie das menschliche Leben wahrnimmt. Alleine die verschiedenen Vorstellungen, wie ein Huhn beim Yoga sind sehr amüsant.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Buch zum Verweilen, Betrachten und Nachdenken anregt, aber für das schnelle Lesen eher ungeeignet ist.











