Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Jule:
Auf und ab
Downhill Dreams von Nadine Schojer
"Downhill Dreams" von Nadine Schojer spielt in der Welt des Mountainbike-Sports und an einem Sportcollege in Kalifornien, an dem sich Levi und Josie nicht zum ersten Mal begegnen. Levi ist der Star der Szene – auf der Strecke unschlagbar, aber in der Liebe eher schwierig. Josie dagegen ist mutig und ehrgeizig, doch nach dem Verschwinden ihrer Mutter hat sie Angst, sich auf eine Beziehung einzulassen.
Als sich die beiden das erste Mal begegnen, sprühen die Funken, doch dann bleibt nicht alles so wie es sein soll.
Die Geschichte lebt von der Mischung aus der actionreichen Sportwelt, den persönlichen Herausforderungen der Charaktere und der prickelnden, manchmal auch komplizierten Liebesgeschichte. Besonders Josie fand ich als Figur sehr sympathisch und realistisch – ihre Ängste und ihre Entwicklung wurden gut dargestellt. Auch die humorvollen Szenen lockerten die Geschichte angenehm auf. Levi dagegen blieb für mich emotional oft distanziert, wodurch ich keine richtige Verbindung zu ihm aufbauen konnte. Das hat es schwer gemacht, wirklich mitzufiebern oder sich in seine Lage hineinzuversetzen.
Dazu haben mich die oftmals sexuellen Anspielungen, besonders zu Beginn der Geschichte, etwas gestört. Irgendwie lag der Fokus oft auf den körperlichen Aspekten und das zwischen menschliche kam zu kurz, gerade weil sich Josie und Levi eben erst ganz kurz kannten. An dem Punkt war es irgendwie klar, dass das zwischen ihnen vorerst zum Scheitern verurteilt ist.
Insgesamt ist "Downhill Dreams" aber eine nette Geschichte mit einer interessanten Kombination aus Sport, Humor und ernsteren Themen, die vor allem Fans von Liebesgeschichten mit ein bisschen Drama und sportlichem Setting gefallen dürfte.
Rezensionen von Isabella Eberhard:
Sanity Check für die Zivilisation
Downhill Dreams von Nadine Schojer
Das Werk "wirklich. wörtlich. wesentlich" besticht durch eine einfache Lesbarkeit und gleichzeitig durch tiefgründige Aussagen. Es ist definitiv kein Werk, das man nebenbei auf der Couch lesen sollte, sondern es sollte mit Menschen besprochen und diskutiert werden. Der Stil ist lehrreich, aber dennoch nicht belehrend - Sapience Fiction: als Leser darf man bei einer Gelehrtenrunde dabei sein und seinen eigenen Wissenshorizont erweitern.
Spannend ist vor allem die Mischung aus unterschiedlichen Kultur- und Sprachkreisen, die in vielfältigen Dialogen miteinander ins Gespräch kommen. Kurzum: ein Werk, das nicht nur gelesen, sondern weitergedacht werden will!
Rezensionen von Jule:
Phasenweise zu oberflächlich
Silver Elite von Dani Francis
"Silver Elite" von Dani Francis ist ein Buch, das uns in eine andere Welt entführt. Eine Dystopie, deren dunkle Seiten nach und nach aufgedeckt werden. Eine Liebesgeschichte, die nicht immer den Anschein einer Lovestory erweckt. Wir stürzen uns mit den Protagonisten in ein Abenteuer in eine Eliteeinheit, aus der nicht jeder lebend wieder herauskommt.
Mit der Silver Elite hat Dani Francis eine Eliteeinheit kreiert, die viele verschiedene Facetten hat und deren hartes Training man erstmal überstehen muss. Manchmal war es eine Qual, wenn man gelesen hat, was Wren alles durchmachen musste.
Wren als Protagonistin selbst ist selbstbewusst und entwickelt sich besonders nach einem schweren Schicksal zu einer Kämpferin. Ihre Beziehung zu Cross entwickelt sich auch mit der Zeit. Allerdings geht es besonders hier, sehr oberflächlich zu und tiefe Emotionen und Gefühle sind ganz klar Fehlanzeige über zwei Drittel des Buches. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen zu den andren Protagonisten bleiben oft auf der Strecke und so richtig viel erfährt man über sie auch nicht wirklich.
Dafür hält die Geschichte aber die ein oder andere Wendung parat, mit der man nicht wirklich rechnet. So wird es besonders gen Ende richtig spannend. Ergänzend durch den Schreibstil ist es dann nur schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Denn der Schreibstil ist sehr anschaulich und durch die leichte Wortwahl fliegt man nur so durch die Seiten. Gerade auch die Entwicklung der Mods, der sich Dani Francis gewidmet hat ist ihr gut gelungen. Die Telepathie wird in den passendsten Momenten ins Spiel gebracht und generell haben die verschiedenen Fähigkeiten mehr Variation ins Spiel gebracht.
Fest steht auf jeden Fall, dass ich auf den zweiten Band sehr gespannt bin, da noch viele Fragen unbeantwortet geblieben sind. Wer sich also in eine neue Dystopie stürzen möchte und kein Problem damit hat, dass die Geschichte Phasenweise absolut nicht tiefgreifend ist, was besonders die Lovestory angeht, der ist hier genau richtig.
Rezensionen von BR:
Traurig
Das Geschenk des Meeres von Julia R. Kelly
Es wird die Geschichte von Dorothy erzählt die als junge Frau in einen kleinen Küstenort kommt um dort als Lehrerin zu arbeiten. Schon aus dem Klappentext erfahren wir dass später ihr kleiner Sohn Moses in einer Sturmnacht im Meer verlorengeht. Jahre später wird am Meer ein Junge aufgefunden, der ihrem Sohn ähnelt und ungefähr so alt ist wie damals Moses.
Nach und nach werden die Vorgänge der letzten Jahre und die Ereignisse in Dorothys Leben aufgerollt, ein recht düsteres und schwieriges Bild dieser Dorfgemeinschaft. Besonders schlimm war das Verhalten der alteingesessenen Frauen des Dorfes gegenüber Dorothy. Boshaft und feindselig wird über Dorothy gelästert und auch mit den Jahren hat sie keine Chance auf eine angenehmere Umgangsweise. Dass sie als Lehrerin gekommen ist um sich um die Schulbildung die Kinder des Dorfes zu kümmern wird mit keinem guten Wort anerkannt oder ihr Respekt entgegen gebracht. Insgesamt werden mehr als 10 Bewohner des Dorfes beschrieben, alle machen sich gegenseitig das Leben schwer, es gibt keinerlei Solidarität untereinander oder gegenseitige Unterstützung.
Den Ablauf der Kapitel in stetigem Wechsel von DAMALS und JETZT fand ich recht monoton. Dass zum Schluss hin doch noch etwas Bewegung in das Miteinander der Bewohner kommt und die Beteiligten endlich mal miteinander reden hat mich einigermaßen mit der Geschichte versöhnen können.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Ein grosses Schauspiel
Mrs Potts’ Mordclub und der Tote in der Themse von Robert Thorogood
Judit Potts wird zu Hilfe gerufen: Verity Beresford vermisst ihren Mann - und da Judit und ihr Mordclub bereits einen gewissen Ruf in Marlow hatben, setzt Verity ihr Vertrauen in die drei Frauen vom Mordclub. Der Polizei traut sie nicht.
Der Mordclub hingegen traut Verity nicht. Erst recht, als sich bald herausstellt, dass Oliver Beresford, der Gründer der Marlow Amateur Dramatic Society, kurz MADS, getötet wurde und jeder, der an besagtem Abend am MADS-Komitee-Anlass teilgenommen hat, mehrere Gründe gehabt hätte, Oliver ins Jenseits zu befördern.
Judit, Becks und Suzie finden immer weitere Motive, doch ihre Hauptverdächtige ist und bleibt die Witwe. Ob sie es am Ende auch tatsächlich war oder nicht, stellt sich erst am Ende dieses spannenden Falls, der mit vielen Wendungen überrascht, heraus.
Robert Thorogood spielt sehr geschickt mit den vielfältigen Motiven aller Verdächtigen: zum Beispiel die berühmte Lizzie Jenkins, die ihre Schauspielkarriere am MADS begann, der junge Mechaniker Toby Vincent, aber auch Kapitän Lance Goodman, der mal mit Suzie liiert war plus mehrere weitere Figuren.
DI Tanika Malik durften der Mordclub dieses Mal nicht unterstützen, aber wir wissen alle, dass die drei Frauen alles tun, um trotzdem zu ermitteln. Natürlich ganz inoffiziell und ganz anders deklariert. Sie geben sich jegliche Mühe, damit Tanika nicht an den Pranger gestellt wird. So wird Judit plötzlich Teil der Theatercrew und steht am Ende auf der Bühne.
Becks hat zeitgleich Zuhause ein Problem. Der neue Freund ihrer Tochter Chloe behagt ihr nicht und sie ist überzeugt, dass er es nicht ehrlich meint. Doch wie ansprechen, ohne Porzellan zu zerschlagen?
Mir hat sehr gut gefallen, dass man nie jemanden ausschliessen konnte, sondern bei allen immer wieder neue Motive auftauchten, sogar dann als weitere Verdächtige gefunden wurden.
Fazit: Dieser vierte Band überzeugt durch einen cleveren Plott, bei dem man bis zuletzt niemanden ausschliessen kann. Ein Highlight für alle Whodunit-Fans.
4 Sterne.
Rezensionen von Gaby 2707:
Verkehrserziehung mit Känguru Blicki
Blicki blickt's von Wenke Poster; Dirk Hendler
Rund um das Rathaus und den Marktplatz von Blicki Town ist ganz schön viel los. Egal ob man zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto unterwegs ist – es gilt immer wieder schwierige Situationen im Straßenverkehr zu meistern. Gut, dass sich Känguru Blicki und sein Team da so gut auskennen. Mit ihnen zusammen gehen wir auf fünf doppelseitigen Wimmelbildern den Gefahren nach und schauen, wie wir sie vermeiden und sicher umgehen können.
Dazu gibt es Quizfragen, verschiedene Aufgaben sind zu bewältigen und witzige Sticker können vorne ins Buch eingeklebt werden. Damit kann man sich die Regeln sehr gut merken und Verkehrserziehung macht so richtig viel Spaß.
Spielerisch werden in diesem stabilen Pappbilderbuch die verschiedenen Verkehrsregeln erklärt und bildlich dargestellt. Zusammen mit Blicki und seinem Team, das am Anfang des Buches vorgestellt wird, lernen wir, wie man sich bei Dunkelheit anziehen sollte, wie man sichere Wege nutzt und mit Auto- und Lastwagenfahrern Blickkontakt aufnehmen kann um sicher über die Straße zu kommen. Am Ende des Buches finde ich 5 Fragen, deren Antworten am Ende angegeben sind. Dann folgt der Stickerbogen, mit dem ich die vorhergehenden Seiten verschönern kann. Und auch die Eltern werden angesprochen um ihr Wissen im Straßenverkehr zu testen. Mit einem QR-Code komme ich ich auf weitere Seiten mit lehrreichen Aufgaben, die gelöst werden wollen.
Die Altersempfehlung für Jungen und Mädchen ab 4 Jahren finde ich gut gewählt. Wobei natürlich auch klar ist, dass die Eltern oder Großeltern den Kindern erklärend und hilfreich zur Seite stehen.
Die bunten detailreichen Wimmelbilder sind kindgerecht gestaltet und finden bei unseren beiden Jungs vollen Anklang. Hier gibt es bei jedem Anschauen wieder etwas Neues zu entdecken, was uns vorher nicht aufgefallen ist.
Wie wir uns gemeinsam sicher durch den Straßenverkehr bewegen wird hier auf spielerische Weise sehr gut erklärt. Ein pädagogisch wertvolles Buch und ein toller Begleiter für unsere Kinder zu einem überaus wichtigen Thema.
Rezensionen von Shilo:
Eine Geschichte, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwebt
Die Kastanienschwestern von Christine Jaeggi
Eine Geschichte, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwebt
Sehr bewegend
Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in der Geschichte. Die Verbindung von Gegenwart und Vergangenheit hat mich sofort neugierig gemacht und nicht mehr losgelassen. Besonders die Rückblicke haben mich tief berührt, weil sie eine eigene Stimmung tragen und dem Buch eine besondere Intensität verleihen.
Im Mittelpunkt steht Cara, die nach vielen Jahren in ihr Heimatdorf zurückkehrt. Kein leichter Schritt, denn der Tod ihrer Schwester Neve liegt noch immer wie ein Schatten über allem. Auch das gespannte Verhältnis zu Casimiro, dem Vater ihrer Tochter, macht die Rückkehr nicht einfacher. Doch Cara wagt es – vor allem für Lily, die hier ihre Wurzeln entdecken darf.
Fesselnd fand ich, wie Cara bei der Arbeit an der Weingutsgeschichte immer tiefer in die Vergangenheit hineingezogen wird. Alte Rezepte, Erinnerungen und schließlich das geheimnisvolle Rezeptbuch öffnen Türen zu einem Familiengeheimnis, das eng mit dem Schicksal ihrer Schwester verbunden ist. Schritt für Schritt entfaltet sich eine Geschichte, die zeigt, wie sehr Vergangenes das Heute prägt.
Die Figuren wirken lebendig und vielschichtig – manche waren mir sofort sympathisch, bei anderen brauchte es Zeit. Genau das machte die Lektüre spannend, denn wie im echten Leben sind nicht alle Menschen leicht einzuordnen. Auch die Kastanienfrau, geheimnisvoll und rätselhaft, trägt viel zur besonderen Atmosphäre bei.
Die Natur spielt eine wichtige Rolle: Kastanien, Reben und der See ließen mich das südliche Flair fast hautnah spüren. Am stärksten hat mich jedoch die Geschichte aus der Vergangenheit bewegt. Sie gibt dem Roman Tiefe und zeigt, wie alte Entscheidungen noch Generationen später nachwirken können.
Für mich war es eine rundum gelungene Lektüre, die ich kaum aus der Hand legen konnte. Ich habe mitgefühlt, mitgerätselt – und das Buch am Ende mit einer Träne im Auge und einem stillen Nachklang zugeschlagen. Eine klare Empfehlung und fünf Sterne.
Rezensionen von div:
stiller Wohlfühlroman
Drei Tage im Schnee von Ina Bhatter
stiller Wohlfühlroman
Das Cover ist toll und passt hervorragend zum Buch.
Hannah lebt in einer großen, lauten Stadt und hat viel Stress. Sie arbeitet viel, hat viele Termine und merkt, dass irgendetwas fehlt. Sie fühlt sich müde und leer. Deshalb fährt sie allein in die Berge, in ein kleines Holzhaus am See, mitten im Schnee.
Dort will sie zur Ruhe kommen. Kein Handy, keine E-Mails, keine Arbeit – nur Natur und Stille.
Plötzlich trifft sie auf ein kleines Mädchen namens Sophie, das einen roten Schneeanzug trägt. Sie verstehen sich sofort. Zusammen bauen sie Iglus, machen Schneeengel und reden über das Leben.
In diesen drei Tagen denkt Hannah über ihr Leben nach – über verlorene Träume, alte Freundschaften, und das, was sie früher mal glücklich gemacht hat.
Der Schreibstil ist flüssig, generell ist das Buch eher "leise", aber mit einem Nachhall.
Das Buch bietet eine kleine Auszeit vom eigenen Alltag, von mir gibt es eine Empfehlung.
Rezensionen von kabo16:
Spannung für Jungen und Mädchen
Wilderland - Der Wald von Gina Mayer
Wilderland, die neue Serie von Gina Mayer. Endlich wieder eine Reihe, die sich für Jungen und Mädchen eignet.
Das Cover ist ein echter Hingucker, ein Wolf geht immer. Dieser hier sieht besonders wild und gefährlich aus. Ist er es auch in der Geschichte?
Es dreht sich um Tiere und um eine Gruppe von Jugendlichen, die irgendwie zusammen gewürfelt in einer WG leben.
Eins haben die 2 Mädchen und 2 Jungen gemeinsam: Sie haben keine Eltern mehr und alle sind irgendwie etwas anders bzw. sonderbar.
Calum ist der letzte, der in die Wohngruppe einzieht.
Es ist eine Fantasy-Reihe, die am Anfang allerdings ziemlich normal daher kommt. Warum sollte Calum nicht eine besonders gut Nase haben? Oder Skye nicht mit einer wilden Krähe befreundet sein? Auch ein fotografisches Gedächtnis und Intelligenz ist bei einigen Menschen etwas ganz normales.
Und trotzdem spürt der Leser, dass es hier um mehr geht.
Als die Kinder merken, dass sie beobachtet werden, geht das Abenteuer los. Man legt dann diesen ersten Teil kaum wieder aus der Hand.
Wann kommt die Fortsetzung?
Hoffentlich zu Weihnachten, das wäre ein super Geschenk unterm Baum.
Rezensionen von rainbowly:
Emotional
Das Jahr voller Bücher und Wunder von Libby Page
Inhalt
Tilly bekommt überraschend die Mitteilung, dass ein Buch für sie zur Abholung bereit liegt. Ihr Mann Joe hat es für sie bestellt. Doch das kann gar nicht stimmen, denn ihr Mann ist vor einem halben Jahr gestorben. Es stellt sich heraus, dass er vor seinem Tod ein Jahr voller Bücher für sie geplant hat - jeden Monat ein Buch, das Tilly zurück ins Leben führen soll.
Sprache
Libby Page versteht es wirklich eine emotionale Geschichte zu erzählen. Es gab Momente in denen mir die Tränen in die Augen geschossen sind (die Briefe!), Aber auch Momente wo man wohlig geseufzt, gelächelt und sich mit gefreut hat. Die Geschichte ist nicht nur von Trauer geprägt, sondern ist sehr hoffnungsvoll und mutmachend. Man begleitet Tilly durch das gesamte Jahr und erhält Einblick wie die Bücher ihr Leben beeinflussen, welche Abenteuer sie erlebt und welche Herausforderungen sie meistert. Tilly findet zu ihrer Liebe zu Büchern und zum Lesen zurück und die Buchhandlung von Alfie wird zu ihrem Wohlfühlort.
Die Ausgangslage, eine neue Liebe nach einem Verlust, finde ich ehrlich gesagt immer recht schwierig. Wenn sich da alles zu schnell entwickelt, mag ich das nicht. Doch hier entsteht erstmal eine tolle Freundschaft aus der sich dann zarte Gefühle entwickeln. Deshalb konnte ich diese Liebesgeschichte auch wirklich genießen.
Charaktere
Tilly hat sich in ihrer Trauer völlig zurückgezogen. Zu begleiten, wie sie sich öffnet, neuen Mut fasst und ihr Leben neu gestaltet war wirklich herzerwärmend.
Alfie, der Buchhändler, war wirklich ein toller Charakter. Er ist so einfühlsam und rücksichtsvoll. Er respektiert Tilly, ihr Gefühle und ihre besondere Situation.
Fazit
Ein emotionales Buch für alle Buchliebhaber.










