Kunden em pfehlungen
Rezensionen von gabiliest:
Leichen lügen nicht, Beweise manchmal schon
Die Chemie des Verbrechens - Die Fährte von Sabine Weiß
Mit “Die Chemie des Verbrechens- Die Fährte” hat die bekannte Autorin Sabine Weiss das erste Buch einer neuen Krimireihe um die forensische Kriminologin und Strafverteidigerin Dr. May Barven vorgelegt. Das ausdruckvolle Cover führt zu einer Ruine, die vor Jahren Schauplatz eines Mordes an einem jungen Mädchen, Ute, war.
May möchte sich als Rechtsanwältin selbständig machen, hat aber bisher nur mäßigen Erfolg. Erst als Ruben Rickleffs, ein bekannter Unternehmer, des Mordes bezichtigt wird, sieht May ihre Chance gekommen, denn Grundlage der Anschuldigungen ist eine DNA- Spur.
Wie ist diese an den Tatort gekommen und ist sie wirklich so eindeutig? Standen genug Marker für eine sichere Aussage zur Verfügung? May bezweifelt das und es gelingt ihr, mit Rickleffs einen Anwaltsvertrag zu schließen. Doch das Verfahren entwickelt sich anders als erwartet, erst Privatdetektiv Tarek kann neue Erkenntnisse finden. Langsam kristallisiert sich heraus, dass die Lösung dieses Verbrechens weit in der Vergangenheit liegen könnte.
In “Die Chemie des Verbrechens- Die Fährte” greift Sabine Weiss das aktuelle Thema Gen-Datenbanken auf und bringt den Lesenden die Fakten anhand eines Beispiels über einen Wolfsriss näher. Obwohl man viel über den DNA- Beweis liest, der als Königsbeweis gilt, kann diese Spur auch aus ganz anderen Gründen am Tatort gefunden werden. Genau auf diesen Aspekt arbeitet May Barven in ihrer Prozessstrategie hin. Sowohl die Familie von Ruben als auch andere, noch nicht bekannte Verwandte könnten für dieses Verbrechen in Frage kommen und May versucht alles, mögliche verdächtige Personen aufzuspüren. Ein heikles Unterfangen, bei dem Sie und Tarek in Gefahr geraten. Die Schwester des Opfers, Beate, die die tote Ute damals gefunden hat, scheint Informationen zurückzuhalten, ebenso fällt der Verdacht auf die damaligen Freunde des Opfers, denn der Ablauf des Treffens vor achtzehn Jahren, bei dem der Mord geschah, ist weiterhin unklar….
Sabine Weiss spricht in ihrem Roman das Problem an, dass durch irreführende Beweise möglicherweise ein Unschuldiger als Täter angeklagt wird. Sie nimmt nicht nur Rubens hartherzige Eltern, sondern vor allem die Presse ins Visier, die sich wie die Geier auf Utes Eltern und Beate stürzen, als klar ist, dass es in diesem Cold Case einen neuen Verdächtigen gibt. Utes und Beates Eltern haben den Fall ins Rollen gebracht, denn sie besitzen einen Schal mit einer verräterischen Spur. Gut zeigt Sabine Weiss auf, welche Belastung es für Angehörige bedeutet, mit der Ungewissheit zu leben, wie ihr Kind zu Tode gekommen ist.
May Barven wird als klug und ehrgeizig beschrieben, zerrissen zwischen Familie und Beruf. Da das Geld knapp ist, braucht May unbedingt einen Erfolg in einem spektakulären Fall, daher tut sie alles, um die Vertretung von Ruben vor Gericht zu übernehmen. Der Roman schildert lebensnah, mit welchen Schwierigkeiten und Rückschlägen sie zu kämpfen hat, ohne die Hilfe von Privatdetektiv Tarek hätten prozessrelevante Erkenntnisse gefehlt. Tarek selbst ist nach einer schweren Kindheit zu einem Freund von Ruben geworden und hat ein großes Herz. Sehr gut wird die Clique der Ermordeten gezeichnet, Jugendliche, die gut darin sind, Bosheiten zu erfinden und ihre Bedürfnisse ohne Rücksicht auszuleben. Bis zum Schluss des Buches tappt man als Mitratender im Dunklen, wer der Täter dieses abscheulichen Verbrechens ist. Allerdings bleiben auch einige Handlungsstränge offen, die vielleicht im zweiten Band der Reihe aufgegriffen werden.
In klarer, lebendiger und bildhafter Weise stellt Sabine Weiss die Protagonisten vor und Twists, die allerdings einige Fragen nicht beantworten, sorgen immer wieder für neue Blickwinkel. So bleibt der Spannungsbogen bis zum Schluss erhalten, diese flüssige Erzählung macht das Thema Forensik auch für Laien verständlich. Wer Interesse hat, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und gleichzeitig einen spannenden Kriminalroman lesen möchte hat genau zum richtigen Buch gegriffen.
Rezensionen von Anno:
Beschreibt Inklusion wunderbar kindgerecht
Maris Märchen von Shari Dietz; André Dietz
Wenn ein Mädchen, das nicht spricht anderen das Lachen lehrt und ein Königreich begreift, dass ein ‚Anderssein‘ eigentlich Einzigartigkeit bedeutet und in jedem von uns existiert, dann ist das wahrlich märchenhaft schön!
Mari zeigt uns hier deutlich wie Inklusion funktioniert und erzählt in ihrem Buch von ganz besonderen Helden.
Die Geschichten dazu sind teilweise an bekannte Märchen angelehnt und wurden neu interpretiert, andere dagegen sind frei erfunden. Aber alle eint eine sehr schöne und positive Sichtweise und zeigt Menschen in all ihrer Diversität. Menschen mit Handicap werden sich in diesen Geschichten sicherlich viel deutlicher gesehen fühlen, das Buch ist aber auch für alle anderen eine Bereicherung, denn es läd uns dazu ein aus seinen Geschichten zu lernen. Und das das auch gelingt und das Erlernte in den eigenen Alltag getragen werden kann, dafür helfen allgemeine Tipps und kindgerechte Informationen zu den einzelnen Beeinträchtigungen im Anhang des Buchs.
Ich fand ‚Maris Märchen‘ als sehr bereichernd und Werte bildend. Trotzdem wirkte es dabei nicht belehrend, sondern sehr bunt und fröhlich. Es macht einfach Spaß daraus vorzulesen und ich hätte gerne mehr von diesen Märchen kennengelernt.
Rezensionen von brauneye29:
Ganz okay
Düsteres Tal von Ruth Lillegraven
Zum Inhalt:
Clara leitet eine Hilfsprojekt in Nairobi, was sie wirklich liebt. Ihren Lebensgefährten Axel und ihre beiden Söhne vernachlässigt sie allerdings. Als sie während eines Terroranschlags eine Heldentat vollbringt, ist das Medienecho riesig und das selbst in ihrer alten Heimat Norwegen.
Als sie zurück in Oslo ist, bekommt sie den Posten der Justizministerin angeboten, ihre Chance auf Macht, doch als eine Leiche auftaucht, beginnt eine Podcast-Redaktion zu recherchieren und entdeckt auch Claras dunkle Vergangenheit.
Meine Meinung:
Der Titel passt schon irgendwie, denn das Buch ist schon ganz schön düster. Die Hauptprotagonistin Clara war mir nicht sonderlich sympathisch, viele ihrer Verhaltensweisen fand ich schwer nachvollziehbar. Die Story beginnt direkt ziemlich spannend und hat dann auch immer wieder spannende Momente, aber für mich irgendwie trotzdem keine so richtig mitreißende Story, die mich gefesselt hätte. Gefallen hat mir, dass das Buch aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, dadurch bekommt man mehr Erkenntnisse. Was mir aber nicht so richtig gefallen hat, ist das Ende, dass mir eindeutig zu offen geblieben ist. Der Schreibstil ist größtenteils gut, hat aber auch die ein oder andere Länge.
Fazit:
Ganz okay
Rezensionen von bine525:
Mr. Saito‘s Erbe
Mr. Saitos reisendes Kino von Annette Bjergfeldt
Ein außergewöhnliches Buch, das mich tief berührt hat. Die junge Protagonistin erinnerte mich an meine eigene Jugend – voller Wünsche, Erwartungen und Hoffnungen.
Das Buch hat mir auch den Tango nähergebracht – mit all seiner Melancholie und Leidenschaft. Mir gefiel diese farbenprächtige, ungewöhnliche Geschichte, die von Fernweh geprägt ist und mit jedem Kapitel neue Facetten zeigt.
Der Papagei auf dem Cover passt perfekt zu diesem bunten Roman. Auch wenn Mr. Saito selbst erst spät erscheint, ist sein Vermächtnis zentral für die berührende Handlung.
In diesen unruhigen Zeiten war das Buch für mich Balsam für die Seele – eine kleine Flucht aus dem Alltag. Eine klare Empfehlung für alle, die wieder einmal etwas ganz Neues lesen möchten.
Rezensionen von gerlisch:
Fantastischer Auftakt einer magischen Story
House of Ash and Shadow - Die goldene Stadt 1 von Leia Stone
House of ash and shadow ist das erste Buch für mich von der Autorin und durch ihren leichten aber bildgewaltigen Schreibstil wurde ich sofort in die Story hineingesogen.
Fallon wächst in einem kleinen Dorf auf, sie wurde als Baby ausgesetzt und mit einem schweren Fluch behaftet. Jede Berührung bereitet ihr unsagbare Schmerzen.
Um ihren kranken Vater zu retten, macht sie sich auf den Weg in die für sie verbotene goldene Stadt. Sie findet Hilfe durch den geheimnisvollen und charismatischen Heilen Ariyon Madden. Doch ihr Eindringen in die Stadt bleibt kein Geheimnis und sie wird gezwungen dort auf die magische Akademie zu gehen.
Die Charaktere sind ein echtes Highlight, besonders der Rabe Yanric, Fallons magischer Begleiter hat es mir angetan. Obwohl Fallon es mit ihrem Fluch grausam getroffen hat, ist sie eine echte Kämpferin, sehr empathisch und neugierig auf ihre Zukunft. Die Dynamik zwischen den Figuren – sei es Freundschaft, Misstrauen oder Liebe wirkt authentisch. Gelungen ist auch die Weiterentwicklung der Figuren, besonders durch die Ich-Perspektive von Fallon, erleben wir die Geheimnisse und das Erwachen ihrer Magie hautnah mit.
Die Darstellung der sozialen Ungleichheit – arm gegen reich, Ausgrenzung, körperlicher und seelischer Schmerz – verleiht der Geschichte eine gesellschaftskritische Note, die zum Nachdenken anregt.
Manchmal geht es grausam und brutal in der goldenen Stadt zu Das Worldbuilding ist einfach gehalten aber modern, sodass man sich leicht in die magische Welt der Fae fallen lassen kann. Die letzten Kapitel wurden für mich ein bisschen schnell abgehandelt, hier hätten es gern noch ein paar Seiten mehr Buch sein können.
Dieser erste Teil ist schon mal sehr zu empfehlen und ich bin schon neugierig auf die Fortsetzung.
Rezensionen von Tara:
Sehr stimmungsvoll
Stille Nacht, heilige Nacht von Susanne Brandt
In ihrem Buch „Stille Nacht, heilige Nacht: Ein Lied geht um die Welt“ erzählt die in Lübeck lebende Autorin Susanne Brandt die Entstehungsgeschichte eines der bekanntesten Weihnachtslieder der Welt.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts herrschte bei vielen Menschen Armut. Dem Lehrer Franz Xaver Gruber war es ein Anliegen den Menschen etwas Tröstliches und Wärme zu vermitteln.
Da er aus eigener Erfahrung wusste, dass Musik ihn schon oft getröstet hatte, entstand so - gemeinsam mit dem Hilfspfarrer Joseph Mohr - der Gedanke ein einfaches, allen zugängliches Lied zu schaffen.
In kurzen leicht verständlichen Sätzen fasst die Autorin die Lebenssituation der damaligen Zeit zusammen. Dabei wird auch die Atmosphäre direkt lebendig und uns wurde beim Lesen richtig weihnachtlich ums Herz.
Die Illustratorin Gabriele Pohl hat jede der Seiten liebevoll und mit vielen Details gestaltet. Da gibt es während des Vorlesens eine Menge zu entdecken.
Neben den sechs Textstrophen des Klassikers befinden sich am Ende des Buches auch die passenden Noten, so dass jeder, der ein Klavier, eine Blockflöte oder Ähnliches zu Hause hat, das Lied direkt anstimmen kann.
Dieses Bilderbuch passt perfekt in die Adventszeit. Neben ein wenig Wissen um das Weihnachtslied, bringt es eine schöne weihnachtliche Stimmung mit sich.
Rezensionen von v_im_wunderland:
genau mein Humor
Prince of Germany von Jordan Prince
Das cover des buches finde ich sehr gut und es passt aus super zu dem inhalt. Denn man sieht auf dem cover direkt den Autor. Das Buch handelt von seinem leben in amerika, aber vor allem natürlich, von seinem leben in Deutschland, und zwar genau gesagt in München. Der autor nimmt uns mit auf seine spannende reise, von amerika nach Deutschland und natürlich, redet er in dem Buch ganz frei, und vor allem sehr witzig über alle Herausforderungen, die er in der deutschen und neuen kultur erlebt hat.
Das ist da viele unterschiede gibt, kann man sich sicherlich direkt vorstellen. Und es ist einfach nur witzig, dies alles aus seiner perspektive zu lesen und mitzuerleben. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, da ich ihn bereits vorher schon kann da, von seinen videos und ich habe mich sehr gut abgeholt gefühlt in diesem Buch. Ich kann es allen fans und die es noch werden wollen empfehlen.
Rezensionen von S.:
Aus Mississippi nach Bayern
Prince of Germany von Jordan Prince
Jordan Prince (mir bis dato völlig unbekannt) erzählt unterhaltsam, wie er Deutschland erlebt. Verwundert, offen, ironisch, überwiegend wohlwollend. Der Blick auf Verhaltensweisen, Sitten und Besonderheiten in dem für ihn fremden Land lässt den Leser selbst einiges hinterfragen oder bewusst zur Kenntnis nehmen.
Dass Prince als Comedian Bühnenerfolge feiert, verwundert nicht. Seine Witze beruhen auf präziser Beobachtung und treffsicheren Pointen. Manche werden durch mehrmalige Wiederholungen aber nicht besser.
Nicht alles, was Prince offenbart, will ich wissen, er überspitzt mitunter stark.
Die Idee anderer Leser, beide Sprachen auf einer Doppelseite gegenüber zu stellen anstatt hintereinander zu drucken, gefällt mir und wäre vorteilhaft, um eigene Sprachkenntnisse zu erweitern.
Originell, ein wenig boshaft, in Maßen unterhaltsam - schnell gelesen, gute Unterwegs-Lektüre.
Rezensionen von clematis:
Was wäre, wenn ...
Lebensbande von Mechtild Borrmann
Der Brief eines Unbekannten bewegt eine alte, verwitwete Frau dazu, ihre Geschichte niederzuschreiben, und so sitzt sie im Herbst 1993 mit Labradormischling Pepe am Küchentisch, wo sie über ihr kompliziertes Leben nachsinnt und Erinnerungen zu Papier bringt, die sie längst verdrängen und vergessen wollte.
Basierend auf Berichten von Zeitzeuginnen hat Mechtild Borrmann diesen ergreifenden Roman verfasst, wobei sie überwiegend die Zeit zwischen 1931 und 1954 thematisiert. Drei unterschiedliche Frauen aus Deutschland treffen im Laufe der Jahre aufeinander, schließen Freundschaft, bestärken einander in schwierigen Zeiten. Während die alte Dame im Präsens betrachtet wird, verschwimmen deren Aufzeichnungen immer wieder mit Lenes Geschichte ab dem September 1931. Das Wechselspiel zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Schriftstück ist bestens gelungen, sodass man als Leser ab der ersten Zeile von den Geschehnissen gefesselt ist, welche der Zeit entsprechend traurig und dramatisch sind. Da ist Lene, die um ihren Sohn bangt, weil er als schwachsinnig eingestuft wird, sie trifft auf die Krankenschwester Nora, welche in einer Kinderstation arbeitet und diese wiederum begegnet beim Einsatz im Feldlazarett Lotte und teilt mit ihr unvorstellbare Momente.
Mit ruhigen Worten, die wohl gerade deshalb so oft unter die Haut gehen, erzählt die Autorin von Freundschaften und unmöglicher Liebe, von Mut und Dankbarkeit, von Lügen, die lebensrettend sind und von Gedanken, was wäre, wenn man das eine oder andere Mal eine andere Entscheidung getroffen hätte. Erschütternde Szenen erinnern daran, dass all das tatsächlich einmal geschehen ist, wobei immer wieder unterschiedliche Blickwinkel eingenommen werden, nicht in richtig oder falsch eingeteilt wird und keinerlei Wertung erfolgt, denn wie immer gibt es nicht nur schwarz oder weiß, sondern eine Vielfalt, welche dazwischen liegt und die Realität so deutlich widerspiegelt. Berührende Schicksale lassen den Leser den Atem anhalten, nicht allgemeine Kriegsschauplätze, sondern ganz individuelle Herausforderungen für die drei Hauptfiguren stehen im Mittelpunkt.
Eine perfekt passende Rahmenhandlung umspannt diese großartige Geschichte, welche mehrere Jahrzehnte umfasst, beeindruckende Figuren stehen für Personen, die Ähnliches erlebt haben. Wie schon im Roman „Feldpost“ hat Mechtild Borrmann auch diesmal die Zeit rund um den Zweiten Weltkrieg lebendig werden lassen, wobei sie die Realität mit glaubwürdigen fiktiven Ereignissen bestens vereint. Nachdenklich gestimmt spreche ich eine Leseempfehlung aus vollstem Herzen aus.
Rezensionen von inya:
sehr gut
Ins hohe Gras von Trevor Noah
Mich hat das cover des buches sehr angesprochen da es auch schon wie ein kinderbuch gestaltet ist von dem cover her. Mir war jedoch bewusst, dass dieses Buch sich auch an Erwachsene richtet. Dieses Buch beinhaltet eine kleine geschichte von Emjung, der aus seinem. Sagen wir alltag in fliehen möchte und ich nicht mehr den regeln der erwachsenen unterziehen will.
Er begibt sich auf einen spannende reise und trifft dabei natürlich viele verschiedene personen und Situationen, in denen er sich denn zurecht finden muss. Am ende beschliesst er dann mit seinen Bären, dass er wieder zurückkehren möchte nach hause. Dieses Buch ist ein sehr kurzweiliges vergnügen und ein kleines Buch, welches freude bereitet. Es hat in meinen augen keinen sehr tiefen, philosophischen gedankenansatz oder ist weltverändernd, aber es ist schön gestaltet und man kann sich damit gut beschäftigen. Besonders positiv hervorheben möchte ich die wunderschöne Illustration in diesem Buch.











