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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Buchseelensammlerin:

Tolles Leserelebnis

Tale of Sun and Night 1: Tale of Sun and Night von Magdalena Gammel

Tale of Sun and Night ist der Auftakt einer Trilogie. Das Cover, der Vor- und Nachsatz sowie der Buchdeckel sind wunderschön gestaltet und gefallen mir sehr gut.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und detailreich. Das Worldbuilding gefällt mir sehr gut und die Charakteren finde ich sehr gut ausgearbeitet.

Die Protagonistin Lio, die keine Erinnerungen an ihre Vergangenheit hat, gefällt mir bisher gut. Auch den Traumweber Izan, an den Lio verkauft wurde, finde ich sehr interessant. Ich bin sehr auf die weitere Entwicklung der Beiden gespannt.

Träume sind für uns nicht beeinflussbar und daher für mich immer wiedet sehr faszinierend, weshalb mir die Grundidee der Geschichte so gut gefällt. Dazu kommt noch, dass die Geschichte etwas düsterer ist, was ich ebenfalls sehr mag.

Wer gern Fantasy liest und auch eine sich sehr langsam aufbauende Liebesgeschichte mag, dem kann ich Band 1 der Tale of Sun and Night Reihe empfehlen. Kleines Manko, Band 2 Kommt erst im Herbst.

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Rezensionen von Herwig Oberlerchner:

Mohnschnecken und Radausflüge

Jetzt gerade ist alles gut von Stephan Schäfer

Ja, Menschen haben Krisen. Ja, Krisen verändern Menschen. Ja, sie sehen die Welt dann anders, intensiver, nehmen Details und scheinbare Nebensächlichkeiten achtsamer wahr, entschleunigen und nehmen sich mehr Zeit für sich und ihre Beziehungen, freuen sich über zugesandtes Gebäck (Mohnschnecken) und Radausflüge mit der Schwiegermutter, sammeln subjektiv kostbare Momente.

Mehr kann ich aus dem Buch nicht rauslesen, inhaltlich mal berührend, mal oberflächlich, sprachlich enttäuschend. Ein zu schneller und voreiliger Nachschlag nach einem ersten Erfolg.

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Rezensionen von Petra:

Ein gelungener Abschluss

Schule der Meisterdiebe 5: Die letzte Prüfung von J. J. Arcanjo

Das letzte Jahr im Internat für Gauner. Gauner die Dinge zurück stehlen und dadurch sie ihren rechtmäßigen Besitzern zurückgeben.
Gabriel und seine Freunde haben nur noch ein Ziel, die Namenlosen zu fassen und für immer weg zu sperren.
Die Aufgaben die sie in der Schule lernen sind eine Vorbereitung für das Leben draußen als Diebe die Gutes tun wollen.

Konzentration, Sport, Fälschen und natürlich alle Fähigkeiten die man für Diebstähle und Einbrüche braucht.
Es klingt irrational wenn man so eine Diebesschule gut findet. Aber die Jugendlichen mittlerweile sind mir sehr sympathisch geworden nach den vorangegangenen vier Bänden. Es gibt viel zu lachen durch die Zwillinge, man fiebert mit Viletta mit ob sie Menschen an sich heran lassen kann. Ich bewundere Amira für ihr sportliches Können, Penelope ist Klasse mit ihrem Wissen und Gabriel der ein phantastisches Gedächtnis hat und alle miteinander verbindet.
Der Autor hat es geschafft über fünf Bände die Spannung hoch zu halten. Immer wieder neue Ideen was man lernen muss, und natürlich die Gefahr durch die Namenlosen.
Ein Hoch auf die Freundschaft.

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Rezensionen von Buchseelensammlerin:

Auftakt mit Schwächen

Loki - Her Twisted Heart von Franka Neubauer

Loki - Her Twisted Heart ist der Auftakt einer Dilogie.
Das Cover trifft meinen Geschmack leider nicht, passt aber gut zur Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und die Geschichte gut aufgebaut, wobei es immer mal zu Längen kommt.
Die Geschichte wird hauptsächlich von der Protagonistin Harlow erzählt, jedoch erhalten wir ab und an auch Einsicht auf Lokis Sicht.

Harlow ist eine spannende und mutige Protagonistin, die für ihre Freunde alles tun würde, egal wie gefährlich es für sie wird und dann trifft sie ausgerechnet auf Loki und sie werden durch einen Fluch aneinander gebunden.
Loki ist ein ganz spezieller Charakter, der für mich im Buch genauso wie in Filmen und Serien einfach undurchschaubar ist. Was seine Figur ja auch so interessant macht.

Loki - Her Twisted Heart ist ein Auftakt mit Schwächen, der aber durchaus lesenswert ist.

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Rezensionen von Daggy:

Sprechende Roboterkatze wird zum Freund

Rocky die Roboterkatze von Thorsten Winskowski

Elli schaut liebevoll auf ihre Katze, die leider keine echte ist, deshalb leuchtet eine Herz auf ihrer Brust.
Mini ist das Kuscheltier der achtjährigen Elli und sie wünscht sich so sehr eine echte Katze, doch leider hat ihre Mutter eine Allergie und deshalb ist die Anschaffung eines Katze leider für die Familie nicht möglich.

Wie gut ist es da, dass Ellis Papa ein echter Erfinder ist und um seine Tochter zu trösten baut er in seinem Keller eine Katze zusammen. Und so präsentiert er eines Morgens eine Roboterkatze, die er Rocky nennt. Zunächst ist diese Tier, über das sich Elli sehr freut, nur eine Maschine, aber im Laufe der Geschichte entwickelt sie sowas wie Gefühle. Da sie dann auch noch sprechen kann, wird sie zu einem echten Katzenfreund für Elli.
Ich glaube alle Kinder wünschen sich ein Haustier und oft scheitert es an einer Allergie der Eltern. Hier ist die Lösung eine Maschine, die aussieht wie eine Katze. Dass sich dieser Roboter allerdings, dadurch, dass er sprechen kann, mehr zu einer menschlichen Kreatur entwickelt gefällt mir nicht. Das macht die Geschichte sehr fantastisch und so wundert es mich nicht, dass Elli diese „Katze“ noch besser findet als eine echte Katze.
Es gibt einige niedliche Illustrationen, die mit KI erstellt wurden.

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Rezensionen von Daggy:

Mitmachbuch über das Abenteuer einer Ziege

Zippi die Ziege - Das Mitmachbuch ab 2 Jahren, in dem die Kinder durch Rufen, Streicheln, Pusten und Schütteln helfen, Zippi zurück zu ihrer Herde zu bringen. von Michaela Freund

Die kleine weiße Ziege Zippi hüpft über die Wiese, im Hintergrund sind hohe Berge zu sehen.
Wir werden aufgefordert Zippe zu helfen und sie zurück zu ihrer Herde zu bringen, dazu müssen wir zunächst den Spuren folgen. Damit es losgeht müssen wir zunächst zweimal auf die Seite klopfen, und schon wird Zippe erste beim Rennen.

Mit mir an ihrer Seite, ist sie mutiger geworden. Damit werde ich irgendwie Teil der Geschichte. Als dann ein Gewitter aufzieht, halte ich das Buch als Schirm über die kleine Ziege. Danach pusten wir gemeinsam die Wolken weg. Wieder gibt es einen Dank für meine Hilfe. Doch dann verirrt sich die kleine Ziege und mein „Hallo“-Ruf hört eine Bäuerin, die die Ziege mitnimmt auf ihren Bauernhof.
Hier ist es zwar sehr schön, aber Zippe sehnt sich nach ihrer Herde und als die Tür offensteht, macht sie sich auf den Weg. Selbstverständlich begleite ich sie und unterstütze sie immer wieder.
Es gibt eine Szene als Zippi sich am Abend in eine Höhle rettet und dort ein Feuer anzündet, das sie am nächsten Tag auspustet. Darauf hätte ich gerne verzichtet, weil die sonst sehr realistische Geschichte dadurch ins Fantastische abweicht.
Insgesamt gefällt mir das Abenteuer von Zippi sehr gut und die Aufforderungen zum Mitmachen lassen die Leser an allem teilnehmen. Meine Enkelin, die schon 6 Jahre alt ist, hat Zippi gerne begleitet und sie sehr schön unterstützt bei ihrer Rückkehr zur Herde.
Die Illustrationen sind einfach gehalten und ergänzen die kurzen Texte ganzseitig.
Ein vielseitiges Mitmachbuch über das Abenteuer einer kleinen Ziege, die allein zurück zu ihrer Herde läuft.

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Rezensionen von Bibibabby:

Ein herrlich chaotischer Leitfaden für kleine Mystery-Fans

Willkommen in Gravity Falls - Dippers und Mabels Leitfaden zu Mysterien und endlosem Spaß von Disney; Alex Hirsch; Shane Houghton

„Dippers und Mabels Leitfaden zu Mysterien“ hat uns absolut begeistert. Das Buch ist frech, frisch, herrlich albern und steckt voller Ideen. Schon beim Durchblättern merkt man: Hier passiert ganz viel, und zwar auf die bestmögliche Art.
Optisch ist das Buch extrem bunt und abwechslungsreich gestaltet, und auch inhaltlich wird es nie langweilig.

Die Themenvielfalt ist riesig, ebenso die Art, wie sie präsentiert werden. Neben viel Unsinn und Humor steckt auch überraschend viel Sachwissen im Buch. Es geht um alles Mögliche: von Stonehenge über die perfekte Übernachtungsparty, den Bau eines Geräts zur Beobachtung von Sonnenfinsternissen, bis hin zu Tipps, was man sagen sollte, wenn man einem Monster begegnet, oder wie Geheimcodes und Chiffren funktionieren.
Fazit: Ein richtig spaßiges Buch für Kinder, die gerne auf geheime Missionen gehen.

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Rezensionen von Sonne89:

Ruhiger "Thriller"

This Story Might Save Your Life von Tiffany Crum

Die Geschichte erzählt abwechselnd aus der Perspektive von Joy und ihrem besten Freund Benny seit dem Tag an dem sie sich kennen gelernt haben bis zu dem Tag und darüber hinaus an dem Joy und ihr Ehemann spurlos verschwunden sind. Joys Part ist als Manuskript dargestellt, welches Benny liest.

Beide sind Podcaster und man liest auch, wie der Schlagabtausch zwischen Benny und Joy abläuft.

Zumeist witzig und mit einer Leichtigkeit, das gefällt.
Relativ früh merkt man schon, wo die Reise hingeht, wenn auch nicht im Detail.
Deshalb ist das Buch für mich kein Pageturner. Die beiden Untertitel sind schlichtweg absolut falsch gewählt und passen nicht im Ansatz zum Inhalt.

Den Einstieg fand ich etwas schwierig und ich habe etwas gebraucht, bis ich wirklich gut in das Buch hineingekommen bin und auch mit Interesse gelesen habe. Es entwickelt sich aber gut und es wird Spannung aufgebaut. Die Charaktere sind interessant und überwiegend sympathisch und die machen das Buch auf jeden Fall aus.
Die Beziehung zwischen Joy und Benny fand ich teilweise ein wenig anstrengend. Sie mögen sich, aber keiner will es aussprechen, bzw. kommt immer etwas dazwischen. Man will sie schütteln und sagen: Jetzt redet doch mal offen miteinander.
Im Großen und Ganzen lesenswert. Für einen Thriller ist mir das Buch aber tatsächlich zu wenig dramatisch.

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Rezensionen von Ruth:

Portrait einer Ehe im Wandel

Die Liebe, später von Gisa Klönne

Eine lebensbedrohende Herzerkrankung verändert von einem Tag auf den anderen das Leben der sechzigjährigen Kora. Nach OP und Reha steht sie vor der Frage, wie es weitergehen soll mit ihr. Soll sie auf den Ratschlag der Ärzte hören und ihren Job aufgeben? Das wünscht sich jedenfalls ihr Ehemann Anselm, der nun selbst in den Vorruhestand getreten ist.

Er freut sich auf die gemeinsame Zeit mit seiner Frau, hat schon ganz konkrete Pläne. Endlich kann er sich nämlich den lang gehegten Traum von einem Naturteich im eigenen Garten erfüllen. Doch Kora sieht sich nicht abends am Steg sitzen. Sie ist noch lange nicht bereit für den Ruhestand, dafür bedeutet ihr der Beruf zu viel: erst Hauptstadtjournalistin, dann Moderatorin einer erfolgreichen Radiosendung. Und nun will man sie aufs Altenteil abschieben. Alles in ihr sträubt sich dagegen.
Auch die plötzlich ständige Nähe zu Anselm ist ungewohnt. Seit zwanzig Jahren führen die beiden eine glückliche Wochenendehe, Anselm in Berlin im Verkehrsministerium, sie in Köln beim Radio. Die gemeinsame Zeit war knapp bemessen, dafür aber schön.
Wie wird es nun sein, wenn sie täglich aufeinander hocken?
Kora braucht Abstand, um Antworten auf diese Fragen zu finden.
Sie flüchtet geradezu aus dem gemeinsamen Haus und begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Dazu trifft sie Menschen von früher und besucht Orte ihrer Kindheit und Jugend.
Dabei erfährt der Lesende viel aus Koras Leben; Erlebnisse und Erfahrungen, die sie geprägt haben und die noch immer in ihr arbeiten. So wie der frühe Tod ihrer Mutter, aber auch eine traumatisch endende Liebesbeziehung.
Zugleich braucht ein Wanderkollege die Hilfe Koras. Seine junge Frau ist spurlos verschwunden. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen oder war es ein Unfall? Oder ist sie etwa aus einem Leben geflüchtet, das nicht mehr zu ihr passt?
Gerade diese Frage beschäftigt Kora sehr, sind es doch Überlegungen, die sie teilt. Aber kann man einfach ein altes Leben hinter sich lassen? Und was macht das mit den Zurückgelassenen? „Das verlassene Leben lässt sich nicht auslöschen, es bliebe auch in der Ferne auf immer Bezugspunkt.“
Der Roman stellt viele Fragen. Fragen, die viele Lesende beschäftigen mögen und auf die jeder selbst eine Antwort finden muss.
Die Autorin findet für ihr Paar eine realistische Lösung. Doch der Weg dorthin ist nicht einfach, auch das zeigt Gisa Klönne.
Völlig frei von Kitsch und Sentimentalitäten beschreibt die Autorin den Selbstfindungsprozess einer älteren Frau und was das mit ihrer Ehe und mit ihrem Mann macht. Geschildert wird das aus Koras Perspektive, so dass man als Lesender sehr nah in ihrer Gedanken- und Gefühlswelt ist, ihre Zweifel und Zerrissenheit nachfühlt.
Originell sind dabei die immer wieder eingeschobenen Listen von jeweils fünf Dingen oder Kennzeichen, wie z.B. „Fünf Nachteile einer langjährigen Liebe“ oder „Fünf Dinge, die Kora gerne früher gewusst hätte“. Auch das verrät einiges über die Figuren.
Sehr gut gelingen der Autorin die Wechsel zwischen den verschiedenen Erzählebenen. Neben der Gegenwart und den Ausflügen in die Vergangenheit gibt es einzelne Kapitel, die einfühlsam und nachvollziehbar Koras Krankenhaus - und Reha-Zeit beschreiben.
„Die Liebe, später“ ist ein spannend zu lesendes und authentisch wirkendes Porträt einer Ehe, die sich im Wandel befindet. Dabei verhandelt der Roman existenzielle Fragen und Probleme, die jeder aus eigener Erfahrung kennt. Wie geht man mit Veränderungen um? Wie viel Mut braucht es für Neuanfänge? Wie gelingt die Balance zwischen Nähe und Distanz?
Durch die flüssig zu lesende und realistische Darstellung und die vielen nachdenkenswerten Themen eignet sich der Roman sehr gut für Diskussionen in einem Lesekreis. Gleichermaßen lebensklug wie unterhaltsam.

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Rezensionen von Lilli33:

Tolle Story, weniger tolle Umsetzung

Heir of Illusion von Madeline Taylor

Tolle Story, weniger tolle Umsetzung

„Heir of Illusion“ ist der Auftaktband einer Romantasy-Story von Madeline Taylor. Es erschien im November 2025 bei dtv als Hardcover mit sehr schön gestaltetem Schutzumschlag und noch schönerem Einband darunter. Auch ein toller Farbschnitt ziert die Erstauflage, und eine Charakterkarte ist auch enthalten.

Die Handlung um Götter, deren Erben, einen grausamen König und Magie ist vielversprechend und eigentlich genau mein Ding. Doch die Autorin konnte mich zunächst leider nicht abholen. Zwar habe ich mich ganz schnell für die Protagonistin Ivy erwärmen können und mit ihr mitgefiebert, aber viele ihrer Handlungsweisen konnte ich nicht nachvollziehen. Da war mir ihr Charakter einfach zu wechselhaft. Mal tough und stark, dann wieder weinerlich, mitfühlend, unterwürfig oder egoistisch. Zu vieles hat für mich einfach nicht gepasst.

Auch bei der Entwicklung der Handlung gab es für mich Lücken. Dilemmas, von denen ich mir viel Spannung und Aha-Effekte erhoffte, lösen sich einfach in Luft auf. Und wenn ich so zurückdenke, ist nicht wirklich viel passiert. Die Handlung könnte man grob in ein paar Sätzen zusammenfassen. Aber man merkt, dass Madeline Taylor es liebt zu erzählen. Dabei wiederholt sie sich öfters und beschreibt außerdem viele Details, die für den Fortgang der Story keine Bedeutung haben. Emotionen konnte sie damit bei mir kaum erzeugen - es ist mehr „Tell“ als „Show“.

Die erste Hälfte empfand ich als recht langatmig und vorhersehbar. Doch dann dreht die Story auf. Eine Wendung jagt die andere, nichts ist mehr, wie es scheint, und alles wird auf den Kopf gestellt. Und bevor man sich wieder einigermaßen sortiert hat, ist das Buch zu Ende: ein bösartiger Cliffhanger!

Da Madeline Taylor mich erst kurz vor Ende so richtig packen konnte und mich mit dem Cliffhanger dann doch wieder verstimmt hat, weiß ich noch nicht, ob ich Ivys Geschichte weiter verfolgen werde, obwohl es jetzt gerade so richtig spannend wird.

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