Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Julia:
Ein würdiger und emotionaler Reihenabschluss
Die Prinzen des Winters: Eisfeuer von K. T. Steen
Mit Prinzen des Winters findet die Reihe einen rundum gelungenen Abschluss. Nachdem ich bereits die ersten vier Bände regelrecht verschlungen habe, war ich mir sicher, dass auch dieser mich nicht enttäuschen würde – und genauso kam es. Ein letztes Mal begleiten wir Eyra sowie ihre Gefährten, Freunde und Familie auf ihrem Weg, den Süden vom Winter zu befreien.
Der Spannungsbogen zieht dabei noch einmal deutlich an und wird immer wieder von unerwarteten Wendungen durchbrochen.
Der Schreibstil ist erneut äußerst bildhaft und fesselnd, sodass man vollkommen in der Geschichte versinkt. Fast ein wenig wehmütig habe ich die letzte Seite gelesen, weil man sich inzwischen so sehr an die Welt und ihre Figuren gewöhnt hat. Vielleicht begegnen wir den liebgewonnenen Charakteren ja irgendwann in einer anderen Geschichte der Autorin wieder – wünschen würde ich es mir sehr.
Erzählt wird die Handlung erneut aus den wechselnden Perspektiven von Eyra, Fayette und Patricia. Besonders gefallen hat mir, dass die Frauen im Mittelpunkt stehen, auch wenn die Prinzen selbstverständlich eine ebenso bedeutende Rolle einnehmen. Über die fünf Bände hinweg sind mir die Charaktere immer vertrauter geworden, und auch viele Nebenfiguren habe ich ins Herz geschlossen.
Das Ende bietet einen stimmigen, runden Abschluss und wird der Reihe mehr als gerecht. Insgesamt ist dieser fünfte Band nicht nur ein spannendes Finale, sondern auch eine schöne Erinnerung daran, warum ich mich von Anfang an so gerne in dieser Welt verloren habe. Für alle, die die Reihe bis hierhin begleitet haben, ist dieser Abschluss absolut zufriedenstellend und emotional passend umgesetzt.
Rezensionen von carola1475:
Fesselnder Mix aus Krimi und Phantastik
The Tainted Cup von Robert Jackson Bennett
Der junge Dinios Kol ist erst seit kurzem Praktikant bei der exzentrischen wie brillanten Ermittlerin Ana Dolabra, als er einen ungewöhnlichen Todesfall untersuchen muss. Ein hoher Offizier wurde durch einen aus seinem Körper wachsenden Baum getötet.
Dinios ist ein durch Magie organisch angepasster und verbesserter Gravierer: was er am Tatort sieht, bemerkt und bei Zeugenbefragungen erfährt, wird in sein Gedächtnis graviert, so kann er seine Ermittlerin umfassend informieren, die am liebsten von zu Hause aus arbeitet.
Anas Schlussfolgerungen veranlassen die beiden jedoch, nach Talagray aufzubrechen, Hauptstadt des Nachbarkantons und nah der Seemauer gelegen.
Die Geschichte wird aus Dins Ich-Perspektive erzählt, so teile ich seine Gedanken und Überlegungen und kann mir langsam ein Bild des Imperiums von Khanum machen. Die Gesellschaft ist militärisch strukturiert aufgrund der alljährlichen Bedrohung durch Leviathane, die in der Regenzeit aus der östlichen See kommen. Schutz bieten drei hohe Ringwälle, an denen unermüdlich gearbeitet wird. Hilfreich finde ich die Karte des Imperiums vorne im Buch, auch die Militärränge werden hier übersichtlich aufgelistet.
Bennetts lebendiger Schreibstil ist angenehm zu lesen, trockener Humor lockert die bedrohliche Atmosphäre der Geschichte auf, die Figurenzeichnung ist gelungen. Es macht Spaß, Ana und Din bei ihren Ermittlungen zu begleiten, sie ergänzen einander und bilden ein ungewöhnliches Team, und ich lerne beide Charaktere immer besser kennen. Die Handlung ist komplex und überrascht mit unerwarteten Entwicklungen. The Tainted Cup ist sowohl ein durchgehend fesselnder, spannender Krimi als auch einfallsreiche, düstere Phantastik. Im Lauf der Geschichte erfahre ich mehr über das Imperium von Khanum, aber ich hätte mir einen detaillierter beschriebenen Weltenbau gewünscht. So hoffe ich auf mehr Informationen im Folgeband, der im Mai 2026 auf deutsch erscheinen wird.
Robert Jackson Bennetts Genremix aus Krimi und Fantasy hat mir mit den vielen Wendungen und dem unvorhersehbaren Ende sehr gut gefallen und ich freue mich auf 'A Drop of Corruption'. Ich vergebe 4,5 Sterne.
Rezensionen von carola1475:
Fesselnder Mix aus Krimi und Phantastik
The Tainted Cup von Robert Jackson Bennett
Der junge Dinios Kol ist erst seit kurzem Praktikant bei der exzentrischen wie brillanten Ermittlerin Ana Dolabra, als er einen ungewöhnlichen Todesfall untersuchen muss. Ein hoher Offizier wurde durch einen aus seinem Körper wachsenden Baum getötet.
Dinios ist ein durch Magie organisch angepasster und verbesserter Gravierer: was er am Tatort sieht, bemerkt und bei Zeugenbefragungen erfährt, wird in sein Gedächtnis graviert, so kann er seine Ermittlerin umfassend informieren, die am liebsten von zu Hause aus arbeitet.
Anas Schlussfolgerungen veranlassen die beiden jedoch, nach Talagray aufzubrechen, Hauptstadt des Nachbarkantons und nah der Seemauer gelegen.
Die Geschichte wird aus Dins Ich-Perspektive erzählt, so teile ich seine Gedanken und Überlegungen und kann mir langsam ein Bild des Imperiums von Khanum machen. Die Gesellschaft ist militärisch strukturiert aufgrund der alljährlichen Bedrohung durch Leviathane, die in der Regenzeit aus der östlichen See kommen. Schutz bieten drei hohe Ringwälle, an denen unermüdlich gearbeitet wird. Hilfreich finde ich die Karte des Imperiums vorne im Buch, auch die Militärränge werden hier übersichtlich aufgelistet.
Bennetts lebendiger Schreibstil ist angenehm zu lesen, trockener Humor lockert die bedrohliche Atmosphäre der Geschichte auf, die Figurenzeichnung ist gelungen. Es macht Spaß, Ana und Din bei ihren Ermittlungen zu begleiten, sie ergänzen einander und bilden ein ungewöhnliches Team, und ich lerne beide Charaktere immer besser kennen. Die Handlung ist komplex und überrascht mit unerwarteten Entwicklungen. The Tainted Cup ist sowohl ein durchgehend fesselnder, spannender Krimi als auch einfallsreiche, düstere Phantastik. Im Lauf der Geschichte erfahre ich mehr über das Imperium von Khanum, aber ich hätte mir einen detaillierter beschriebenen Weltenbau gewünscht. So hoffe ich auf mehr Informationen im Folgeband, der im Mai 2026 auf deutsch erscheinen wird.
Robert Jackson Bennetts Genremix aus Krimi und Fantasy hat mir mit den vielen Wendungen und dem unvorhersehbaren Ende sehr gut gefallen und ich freue mich auf 'A Drop of Corruption'. Ich vergebe 4,5 Sterne.
Rezensionen von Liselottchen:
Neubeginn für zwei gestrandete Seelen
Das Glück weht vom Meer von Lotta Larsson
Nach ihrer geplatzten Hochzeit nimmt sich Anna eine Auszeit in einer Ferienhütte am dänischen Meer. Dort trifft sie auf Mikkel, der nach langem Aufenthalt im Ausland heimgekehrt ist und ebenfalls an alten Wunden zu tragen hat.
Es ist ein Roman der leisen Töne. Die Protagonisten sind seelisch verwundet und der ruhige beschauliche Ort, in dem jeder jeden kennt, tut beiden gut.
Mikkel, der schwer an Erlebnissen seiner Vergangenheit trägt, lernt langsam, damit umzugehen. Auch Anna findet Abstand. Der Schreibstil der Autorin ist blumig bildhaft und ich konnte so fast Teil des kleinen Ortes werden. Die Landschaft, die positiven Dorfbewohner/innen sowie das besondere Flair der kulinarischen Spezialitäten werden hier sehr nahegebracht. Ein Buch, das sämtliche Sinne anspricht und das man wirklich von Seite zu Seite genießen kann, mit versteckten Lebensweisheiten, liebenswerten Nebencharakteren und Weichenstellung für einen kompletten Neubeginn.
Mein Fazit: Ein bezauberndes Wohlfühlbuch, das sich flüssig lesen lässt und mich gut unterhalten hat. Zu empfehlen für alle, die nicht unbedingt immer Hektik und nervenaufreibende Szenen brauchen, sondern sich einfach in eine Geschichte fallen lassen möchten.
Rezensionen von rewareni:
Kulinarische Mordgeschichten
Tatort Marktamt von Reinhardt Badegruber; Eva Holzmair; Raoul Biltgen; Beatrix Kramlovsky; Lisa Lercher; Andreas P. Pittler; Andreas Gruber; Christian Klinger; Gerhard Loibelsberger; Sabine Naber; Theresa Prammer; Stefan Slupetzky
In der Anthologie ,, Tatort Marktamt“ findet man 13 Kriminalgeschichten aus Wien, wo fleißig gemordet und betrogen wird. Dabei sind entweder die Lebensmittelinspektoren die Täter oder die Opfer. Auf humorvolle und meist witzige Art und Weise haben sich 13 Autoren an dieses Thema herangewagt und somit ist eine bunte Mischung heraus gekommen, wo es nicht nur fiktive Geschichten gibt, sondern auch solche mit wahren Begebenheiten.
Jede Geschichte hat ihren eigenen Scharm, wo man mehr als einmal schmunzeln muss ob der besonderen Einfälle wie man jemanden geschickt verschwinden lassen kann. So manche unerwartete Wendung und Überraschungen der besonderen Art, machen die Geschichten zu einem kulinarischen Lesevergnügen. Am Ende findet man noch eine Vita aller 13 Autoren.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Starke Emotionen an der Nordsee
Am Horizont eine Insel von Daniel Bielenstein
Hier habe ich mich auf Anhieb in den Klappentext verliebt und mich sehr aufs Lesen gefreut :
Daniel Bielenstein versteht es perfekt, leise Töne in unheimlich starke Emotionen zu verwandeln und so ist man bereits nach ein paar wenigen Seiten mitten im Geschehen.
Rike und Jan – das ist eine so große Liebe, die gezeichnet ist vom jährlichen Sammeln von Inseln, weil Rike meint, Inseln können heilen.
Bis Rike stirbt. Ein Jahr nach ihrem Tod macht sich Jan auf und wagt sich wieder an die Nordsee und trifft dort auch Maren, die ihre eigene Geschichte mitbringt.
Sehr gefühlvoll und authentisch hat Daniel Bielenstein hier einen Roman geschrieben, der mich emotional gepackt hat. Mut machend und feinfühlig erzählt er vom Mut, weiter zu gehen, auch wenn das Herz traurig und schwer ist.
Seine Figuren und deren persönlichen Umstände hat der Autor sehr bildlich beschrieben und ich konnte beim Lesen eine unheimlich starke Bindung und viel Gefühl für die jeweiligen Lebensgeschichten entwickeln – das hat mir sehr gefallen und es hat den Roman sehr authentisch gemacht.
Viele Emotionen hat dieses Buch in mir hervorgerufen und ich mag die Geschichte sehr – schon die Idee, Inseln zu sammeln, hat mir sehr gefallen – und möchte eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen !
Rezensionen von Shilo:
Ein tief bewegender Roman
Die Apotheke der Hoffnung von Amanda Barratt
Manchmal fällt das Lesen schwer, nicht wegen der Sprache, sondern wegen dessen, was erzählt wird. Die Geschichte führt mitten hinein in eine Zeit, in der Menschlichkeit kaum noch Platz hatte. Die Darstellung bleibt nah an den Figuren und zeigt die Grausamkeit offen.
Erzählt wird aus der Sicht von Zosia Lewandowska und der jungen Jüdin Hania Silberman.
Beide erleben zunächst denselben Ort, dieselbe Bedrohung, und doch fühlt sich ihr Alltag grundverschieden an. Zosia arbeitet in der Apotheke und bewegt sich zwischen Anpassung und stillem Widerstand. Hania lebt mit ständiger Angst vor Entdeckung, Hunger und Verlust. Die Apotheke im Krakauer Ghetto wird zu einem Ort, an dem Hilfe möglich ist, obwohl sie jederzeit lebensgefährlich ist. Viele der geschilderten Ereignisse beruhen auf wahren Begebenheiten, was der Handlung zusätzliches Gewicht verleiht.
Die wechselnden Blickwinkel von Zosia und Hania geben der Geschichte Tiefe, ohne sie kompliziert zu machen. Beide Frauen erleben anfangs dasselbe Umfeld, aber auf sehr unterschiedliche Weise. Diese Nähe zu beiden macht das Geschehen greifbar.
Der Roman zeigt auch die stillen Augenblicke. Hilfe passiert oft heimlich und ohne Aufsehen. Entscheidungen werden unter großer Angst getroffen, weil jede falsche Bewegung gefährlich ist. Diese Anspannung zieht sich durch die Geschichte von Anfang bis Ende.
Die Geschichte bleibt lange im Kopf, weil sie zeigt, wie Menschen unter schrecklichen Bedingungen handeln und helfen können. Das Lesen ist oft schwer, manchmal kaum auszuhalten. Nichts wird beschönigt, alles wirkt ehrlich.
Die Figuren tun das, was ihnen möglich ist, ohne große Heldentaten. Dadurch wirken ihre Entscheidungen glaubwürdig. Die Sichtweisen von Zosia und Hania machen das Geschehen nahbar und verständlich. Viele Ereignisse haben sich tatsächlich so zugetragen, und das verstärkt die Wirkung. Die Geschichte fordert Aufmerksamkeit, bleibt aber ruhig erzählt und wirkt lange nach.
Mein Fazit:
Dieser Roman ist eindringlich, ehrlich und bewegend. Wer sich auf die Geschichte einlässt, erlebt eine Zeit voller Angst und Mut, Grausamkeit und Menschlichkeit. Die Figuren handeln glaubwürdig, die Ereignisse sind nah am Leben.
Ein wichtiges Buch, das zum Nachdenken anregt. Nicht für zartbesaitete Leser, denn die Grausamkeit der Geschehnisse ist schwer zu ertragen. 5 Sterne.
Rezensionen von LeserinLu :
Düster
Ich, die ich Männer nicht kannte von Jacqueline Harpman
Die düstere Atmosphäre im Roman „Ich, die ich Männer nicht kannte“ von Jacqueline Harpman hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Es geht um vierzig Frauen, die unter der Erde gefangen gehalten und von Wärtern werden. Eines Tages verschwinden die Wärter und die Frauen müssen sich inmitten einer öden Landschaft ein neues Leben aufbauen.
Erzählt wird alles aus der Sicht der Jüngsten der Gruppe, die schon als kleines Kind im Gefängnis aufgewachsen ist und keine Erinnerung an ihr vorheriges Leben hat.
Besonders gefallen hat mir die Sogwirkung des Romans. Da viel im Unklaren bleibt, wollte ich immer weiterlesen, um zu erfahren, was es mit der Situation der Frauen auf sich hat. Die Übersetzung von Luca Homburg ist dabei sehr gelungen und transportiert die kühle, präzise Sprache.
Ein bisschen hat mich der Roman an „Die Wand“ von Marlen Haushofer erinnert, da auch hier Isolation, weibliche Perspektiven und ein Leben jenseits der bekannten Gesellschaft im Mittelpunkt stehen. Allerdings ist bei Haushofer aus meiner Sicht die feministische Dimension noch stärker ausgeprägt. Das Ende des Romans hat mich zwiespältig zurückgelassen. Insgesamt ist „Ich, die ich Männer nicht kannte“ damit eine sehr düstere und durchaus deprimierende Dystopie, die weniger Antworten liefert als Fragen stellt.
Rezensionen von gabiliest:
Dein Körper, das unbekannte Wesen
Körperquatsch mit Soße von Johanna Klement
Hast du auch schon einmal gehört, dass die Erwachsenen gesagt haben, du sollst nicht so viel fernsehen? Davon bekommst du eckige Augen! Oder hat Oma mal gemeint, wenn du zu viel Kuchen isst, wirst du platzen? Das glaubst du nicht? Damit hast du natürlich recht, ist alles Quatsch! Und um das den Erwachsenen zu verklickern, gibt`s jetzt Hilfe.
Wenn du das Buch “Körperquatsch mit Soße” in der Buchhandlung siehst, greif zu und lies es, denn dann weißt du, was an solchen Behauptungen dran ist und kannst das auch der älteren Generation sagen.
Schluss mit Körpermythen, die wir Erwachsenen vielleicht schon von unseren Eltern oder Großeltern übernommen haben. Die Ärztin Johanna Klement hat sich nun in kurzen und sehr kurzweiligen Kapiteln mit diesen Überlieferungen und vermeintlichen Weisheiten auseinandergesetzt. Daraus wurde ein unterhaltsames Buch mit witzig pointierten Texten und frechen phantasievollen Illustrationen von Tine Schulz. Schon das gelungene Hardcover dieses hochwertig ausgestatteten und durch seine Größe überzeugenden Buches zeigt, dass manches, was Kinder so hören, zwar bei einem Ohr rein- und beim anderen wieder rausgeht, trotzdem können solche Behauptungen auch Angst machen. Verklebt Kaugummi tatsächlich den Magen, wenn wir ihn schlucken oder wächst gar in unserem Bauch ein Apfelbaum, weil wir den Apfel mit Putz und Stängel gegessen haben? Nein, natürlich nicht!
Die Autorin gibt zu jedem dieser Körpermythen kurze und humorvolle, auch für Kinder gut verständliche, aber wissenschaftlich fundierte Erklärungen. Außerdem fordert sie die Kinder auf, sich selbst als Mythendetektive ein Bild über den Wahrheitsgehalt der im Buch beschriebenen Aussagen zu machen. Am Ende des Buches gibt es dafür ein Quellenverzeichnis. Die Gliederung des Buches folgt einem klaren Körperschema, sie beginnt beim Kopf und endet bei den Füßen. Alle Texte sprechen die Kinder direkt an und fordern sie auch zum Mitmachen auf, denn es gibt unterschiedliche Rätsel und Mitmachelemente. Dieses Buch ist ein Bilder-, Mitmach-, Vorlese- und Lesebuch und ein Spaß für die ganze Familie! Und natürlich auch ein Sachbuch, das unterhaltsam und ohne erhobenen Zeigefinger unseren Körper, das unbekannte Wesen, zu verstehen hilft.
Durch die verschiedenen, kreativen Schriftarten und die zahlreichen phantasievollen Bilder freuen sich sicher auch Lesemuffel über dieses Buch. Ich habe es mit meinen zwei Enkelinnen gelesen, wir fanden es lustig und lehrreich. Wir können “Körperquatsch mit Soße” daher wirklich empfehlen, denn in diesem Buch steht garantiert kein Quatsch.
Rezensionen von Leserin:
Ein Traum wird wahr
Hedley Mill - Wohin der Weg dich führt von Sophie Oliver
Der Auftakt der neuen Familiensaga startet mit einem sehr unterhaltsamen ersten Band.
Es macht Spaß Laura zu begleiten und ihr über die Schulter zu schauen, wie sie der alte Weberei ihrer Vorfahren zu neuem Glanz verhilft.
Der Handlungsort, die wilde raue Natur Northumberlands, fließt in ihre Arbeit ein und schafft eine sehr schöne Atmosphäre.
Es war sehr interessant zu erfahren, welche Inspiration sie für die Herstellung der Stoffe bildet.
Man kann direkt in diese Geschichte eintauchen, aufregende, emotionale und schöne Momente erleben.
Laura reisst einen mit ihrerm Eifer, ihrer Lebensfreude und ihrem Optimismus mit. Ihre Leidenschaft für ihre Arbeit ist jederzeit spürbar.
Die verschiedenen anderen Charakter fügen sich gut ins Geschehen ein und sorgen für Abwechslung.
Es ist ein eher ruhiger Roman, in demdefinitiv keine Langeweile aufkommt, der mir sehr gut gefallen hat! Besonders gefallen haben mir die kurzen Zitate am Anfang jeden Kapiels.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen!











