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Rezensionen von clematis:

Ein Kindermädchen für Oma Lucia

Herzenszeit in Südtirol von Regine Kölpin

Wenn es nach ihren beiden Enkeln geht, braucht Oma Lucia Unterstützung, denn seit sie kürzlich Opfer eines Diebes geworden ist, traut sie sich nicht mehr so recht auf Ausflüge in Richtung Bozen oder Meran und versinkt zunehmend in Einsamkeit. Aber die eigenwillige 85jährige lehnt ein Kindermädchen, wie sie Krankenschwester Maja nennt, rundweg ab.

Dafür gefällt sie ihrem Enkel Paul umso besser.

Aus abwechselnder Sicht von Maja, Lucia und Paul erzählt Regine Kölpin diesen warmherzigen Roman und nimmt uns mit auf eine landschaftlich und kulinarisch eindrucksvolle Reise nach Südtirol. Schnell findet sich Maja aus Wilhelmshaven in den Bergen zurecht, aber Vorbehalte und falscher Stolz vonseiten der Großmutter stehen einer längerfristigen Zusammenarbeit scheinbar im Weg. Bildreiche Szenen, liebevolle Details und nicht immer sympathische Figuren verleihen der Geschichte ihre Lebendigkeit, so oder so ähnlich könnte es tatsächlich passiert sein. Das Ende kommt wohl etwas überstürzt daher, dennoch laufen alle Fäden passend zusammen.

Schöne Stunden mit viel Lokalkolorit und entsprechendem Flair darf man hier genießen, der liebevolle Schreibstil Regine Kölpins hat mich auch diesmal gefangen genommen.

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Mord zum Geburtstag

Schattengast von Malin Stehn

Sandra wird vierzig und lädt zu einem großen Fest mit vielfältigem Buffet und teurem Champagner, am nächsten Tag liegt sie tot im eigenen Blut. Gab es Nachbarschaftszwistigkeiten, Familienprobleme oder hängt der Mord zum Geburtstag gar mit den kriminellen Banden in Malmö zusammen?

Kurze Kapitel, immer wieder einmal mit offenem Ende, sorgen für Tempo in dieser Geschichte, die wechselnden Blickwinkel streifen stets unterschiedliche Einschätzungen von ein und derselben Situation.

Zusätzlich beginnt die Handlung mit einem polizeilichen Vernehmungsprotokoll und der Party, um anschließend frühere Ereignisse in chronologischer Abfolge zu schildern, wiederum durchbrochen von Ermittlungsfragen. So entsteht ein interessanter, spannender Aufbau, einzelne, geschickt formulierte Informationen können von Leser vielseitig interpretiert werden und verleiten zum Miträtseln, was denn tatsächlich geschehen sein könnte. Detailreiche Personenportraits rund um die Nachbarschaft in der kleinen Siedlung, Missverständnisse und private Probleme sorgen für allerlei Abwechslung, das Ende wird schlüssig gelöst, wobei da aber dann doch der „große Knall“ ausbleibt.

Der dritte Kriminalroman aus der Feder Malin Stehns, der durch viele Irrwege und Sackgassen überzeugt, unterschiedlichste Gedankengänge ermöglicht und trotz der Vielfalt an Figuren jede einzelne perfekt trifft. Erst eine Silvesternacht (Happy New Year), dann eine Hochzeit (Nur eine Lüge), diesmal eine Geburtstagsparty – Malin Stehn versteht es, packende Geschichten ohne Brutalität zu schreiben.

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Mosaik

Schattengast von Malin Stehn

Die Geschäfte im Tourismus könnten besser gehen im ruhigen Pine Hill, aber die Urlauber suchen immer öfter aufregende Unterhaltung statt beschaulicher Natur. Diesen Umstand möchte ein großes Immobilienunternehmen nutzen, um die kleinen Motels am Strand aufzukaufen und riesige Betonbunker für künftige Hotelgäste zu errichten.

Um die Sache zu beschleunigen und mit seiner privaten Vergangenheit abzurechnen, reist CEO Kian Gallagher persönlich an, allerdings unter falscher Identität. Dies sollte ihm allerdings in jenem Moment zum Verhängnis werden, in dem er Becca Mason begegnet.

Eine wunderschöne landschaftliche Kulisse, ein beschauliches Dorf und eine hilfsbereite Nachbarschaft bilden den Rahmen für Beccas und Kians Geschichte. Hier hat sogar das Auto einen Namen und ein abgemagerter streunender Kater stiehlt sich heimlich in die Herzen der Menschen. Mit solch liebevollen Details untermalt Karin Lindberg die Handlung ihres zweiten Romans aus der Reihe „Sea Side Kisses“, lässt die knisternde Atmosphäre schnell auf ihre Leser überspringen. Natürlich gibt es Missverständnisse, Verletzungen und Enttäuschungen, aber auch weise Stimmen mit dem Blick von Außenstehenden, sodass sich die einzelnen Bruchstücke langsam aber sicher zu einem strahlenden Mosaik zusammensetzen lassen.

Das Sommerglück wird zum Leseglück, genau richtig für ein paar unbeschwerte Stunden im Land der Träume, der Phantasie und der Liebe.

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Der Nachbar als Feind

Vor uns ein heller Morgen von Margit Steinborn

Nach einem schrecklichen Unglück, das der Nachbar hätte verhindern können, stehen sich die Familien der Gutshöfe von Traubnitz und Reimann als Feinde gegenüber. Selbst die Kinder, welche gerade noch zusammen gespielt haben, dürfen einander nicht mehr treffen. Neun Jahre später soll Helena von Traubnitz den zuvorkommenden Unternehmersohn Westphal ehelichen, als ein fremder Bub am Gut auftaucht und eine schockierende Überraschung offenbart.

Liebevoll zeichnet Margit Steinborn die Jahre des beginnenden 20. Jahrhunderts nach, erzählt von reichen Gutsbesitzern und bettelarmen Gestalten, von verfeindeten Nachbarn und gütigem Hausgesinde. Im Mittelpunkt der bewegenden Geschichte stehen Helena von Traubnitz, Benedikt Reimann und Edgar Wenzel, sodass neben den „Herrschaften“ auch ein Vertreter aus dem Kreis der Dienstboten entsprechende Aufmerksamkeit bekommt. Mit ihrer realistischen Darstellung der Geschehnisse und dem ruhigen, feinfühligen Schreibstil fesselt Steinborn ihre Leser sofort an diese geheimnisvolle Geschichte. Figuren, die man gerne kennenlernen möchte, sind ebenso klar charakterisiert wie solche, denen man lieber nicht begegnet im wahren Leben, das kleine Sommerfeld nördlich von Berlin bietet eine stimmige Kulisse für den nachbarschaftlichen Streit und die intriganten Machenschaften unter den einzelnen Neidern.

Die aufregende Zeit am Lande vergeht viel zu schnell, eine Reihe an Fragen wird geklärt, aber doch bleibt einiges offen, um auch den Folgeband gewiss mit Spannung und Lebendigkeit zu füllen. Ich bin schon sehr neugierig, wie es weitergeht …

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Art am Ende?

Im Morgengrauen von Marc Raabe

Eine entstellte Tote im Schacht der U-Bahnlinie 5, ein verschwundener Kanzler, skandalöse Videos und Art Mayer im Zentrum der Ermittlungen des BKA. Ist Art am Ende?

Spektakulär geht es weiter mit dieser grandiosen Serie, welche diesmal zu ihrem Abschluss findet. Davor jedoch entführt Marc Raabe seine Leser in ungeahnte Verwicklungen und Verstrickungen, die Zeile für Zeile für packende Stunde sorgen.

Zweifelsohne ist man im Vorteil, wenn man Art Mayer 1 bis 3 kennt, aber auch ohne diese Bände gelesen zu haben, erschließen sich einem die großen Zusammenhänge aufgrund der gerafften Darstellung der bisherigen Geschehnisse. Spannende Zeitenwechsel, knappe Kapitel und dramatische Szenen beherrschen die Handlung, die Suche nach einem oder mehreren Tätern gestaltet sich aufwendig, ja beinahe unmöglich. Aufgrund der politischen Brisanz will man allerdings rasche Ergebnisse präsentieren und schießt sich auf den kauzigen Ermittler Art Mayer ein. Brillant ist auch dieser Teil der Serie aufgebaut, präsentiert großartig charakterisierte Figuren und einen detailliert durchdachten Ablauf der Ereignisse. Wie auch bisher, geht es nicht nur um das Lösen von Mordfällen, sondern auch um höchst persönliche Angelegenheiten rund um Mayer und die Frau des Bundekanzlers.

Der krönende Abschluss dieser vierteiligen Serie mit Art Mayer und Nele Tschaikowski beantwortet viele bislang offene Fragen und lässt die gesamte Geschichte noch lange im Gedächtnis verweilen. Großartige Unterhaltung, absolute Leseempfehlung!

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Seidenblumen

Blüten für eine neue Welt von Thea Lehmann

Nach dem Tod von Carl-Heinrich führen seine Witwe Elisabeth und seine Tochter Clara die kleine Seidenblumenmanufaktur Jakob in Sebnitz (Sachsen), während sein Sohn Otto in die Lehre zum Kunstschmied geht. Aber im Jahre 1865 ist das für Mutter und Tochter eine enorme Herausforderung, wird doch den Frauen kaum ein Recht zugesprochen und stets ein geringerer Lohn bezahlt.

Dennoch übernimmt Clara die Organisation im Hintergrund, versucht, Preise neu zu verhandeln und reist schließlich sogar nach New York, um ihre exquisiten Kunstblumen zu vermarkten, aber auch, um ihren Jugendfreund Raimund zu suchen.

Auf ruhige Art und Weise erzählt Thea Lehmann in diesem schönen Roman von längst vergangenen Zeiten, spricht die langen Arbeitstage an und die patriarchalischen Strukturen, welche Frauen gleichsam ausschließen von der Geschäftswelt. Die Geschichte rankt sich um die Hauptfigur Clara, die diese gesellschaftlichen Konventionen nicht klaglos hinnehmen will, sondern für Gleichberechtigung kämpft und damit nicht nur Freunde gewinnt. Der Alltag wirkt lebendig, insbesondere die Herstellung der filigranen Blüten wird detailgetreu beschrieben. Aber auch andere, damals brennende Themen fließen geschickt in die Handlung ein, so erfahren wir von Differenzen zwischen Angehörigen verschiedener Religionen, Industrialisierung und Geldnot, treten die beschwerliche Reise über den Atlantik an, um Kontakte in die „neue Welt“ zu knüpfen. Das Ende fügt sich stimmig an die vorangegangenen Geschehnisse und lässt Raum für eigene Ideen und für eine Fortsetzung von Claras Lebensweg.

Unterhaltsame Stunden finden hier all jene Leser, welche sich für gut recherchierte Zeitgeschichte interessieren und gerne eine junge entschlossene Frau begleiten, die für ihre Unabhängigkeit kämpft.

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Luft und Liebe

Kurbad Hiddensee - Meeresleuchten von Annette Weber

Hiddensee, die kleine Schwester der Insel Rügen, ist bekannt für sein Kurbad „Zur Sommerfrische“. Im Jahre 1921 treffen hier drei ganz unterschiedliche junge Damen aufeinander und sorgen für lebhafte Unterhaltung.

Da wäre einmal die Tochter aus ehrenwertem Hause, Edith von Ulmenau, erkrankt an hartnäckigem Husten, der ausheilen soll, bevor sie in den Stand der Ehe tritt, dann das untertänigste Dienstmädchen Wally, welches sich als ihre Dienstherrin ausgeben muss und schließlich die fürsorgliche Krankenschwester Mette, die sich nebenbei auch um ihre jüngeren Geschwister kümmert.

Durch verschiedene Umstände werden die drei Frauen zu Freundinnen und erleben aufregende sechs Wochen rund um den Kurbetrieb, Verwechslungen, Missverständnisse und die wahre Liebe kommen dabei nicht zu kurz. Die Zeit der 1920er-Jahre fängt Annette Weber mit Leichtigkeit ein, ihre bildhaften Beschreibungen von Kleidung, Gehabe und Lebensrealitäten der einzelnen Figuren sind bestens formuliert. So fühlt man sich schnell heimisch auf dem idyllischen Eiland, wo genug Luft zum Atmen bleibt und die Liebe so manches Herz erfasst.

Diese lockere, warmherzige Geschichte lässt ihre Leser dem Alltag entkommen und entspannte Stunden genießen. Ich hatte viel Freude mit diesem Buch und hoffe, dass es noch etlichen anderen ebenso ergeht.

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Gewalt

Halt niemals an von Chevy Stevens

Mit ihrem neuen Campermobil wollen Alice und Tom durch Kanada reisen. Aber schon bald lernen sie das scheinbare Hippiepärchen Jenny und Simon kennen, das nach wenigen Tagen die Richtung vorgibt, aber ganz anders als erwartet.

Aus verschiedenen Perspektiven (jeweils am Kapitelanfang ausgewiesen) erzählt Chevy Stevens diese durchaus brutale und blutige Fahrt quer durchs Land.

Warum alles so kommt, erschließt sich dem Leser – und auch Alice und Tom – erst im Laufe der Zeit, das Ende wartet dann noch mit einer gelungenen Überraschung auf. Die Figuren beschränken sich im Wesentlich auf die vier bereits genannten, die gut vorstellbar beschrieben werden, die raue Kulisse Kanadas hätte vielleicht noch eindringlicher zur Atmosphäre beitragen können. Nach dem gelungenen Beginn reihen sich etliche Gewaltszenen aneinander, wodurch ein recht düsterer Eindruck entsteht, kleine Hoffnungsschimmer werden rasch wieder zunichtegemacht. Da wäre mir der Schwerpunkt mehr auf der Gedanken- und Gefühlswelt der einzelnen Personen lieber gewesen. Der Schreibstil wiederum passt gut zum Geschehen und besticht durch seine Lebendigkeit und Bildhaftigkeit.

Die wilde Fahrt im nagelneuen Campingbus könnte wohl ein wenig kürzer sein, mitreißende Lesestunden sind aber jedenfalls garantiert. Die abschließende Erklärung zum Auslöser der Gewaltspirale gelingt überzeugend. Wer belastbare Nerven hat, darf einsteigen.

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Depression und Heiratsschwindler

Wer blind vertraut von Tessa Duncan

Lily Brown, erfahrene Psychotherapeutin, nimmt als neue Klientinnen eine depressive Mutter an, deren Tochter spurlos verschwunden ist und eine entschlossene Witwe, welche auf einen Heiratsschwindler hereingefallen ist. Zwei herausfordernde Fälle und ein überaus turbulentes Privatleben rauben Lily so manches Mal den Schlaf.

Düstere Szenen auf einem Friedhof in Canterbury eröffnen den bereits dritten Band dieser aufregenden Serie rund um Lily Brown und versetzen den Leser sogleich in eine angespannte Stimmung. Die Atmosphäre ist aber nicht nur hier am Gottesacker perfekt eingefangen, nein, auch die einzelnen Therapiesitzungen und die anderen, stets wechselnden Schauplätze sind so realistisch dargestellt, dass man schnell das Gefühl hat, mitten in diesem lebendigen Geschehen zu sein. Dass das Ganze auf wahren Verbrechen beruht, lässt einem mitunter Gänsehaut über den Rücken laufen.

Autorin Tessa Duncan, selber promovierte Psychologin und ausgebildete Therapeutin, beschreibt verschiedenste Varianten von emotionaler Abhängigkeit sehr deutlich und baut viele interessante Details zum Thema auf lockere Weise in die Handlung ein, sodass man im Rahmen der fiktiven Handlung noch einiges Wissenswertes mitnehmen kann. Wird Lily mit ihrem Lebensgefährten und Profiler Dan einem Heiratsschwindler das Handwerk legen und gelingt es Lily, Mary-Ann aus ihrer Depression zu helfen? Die Spannung ist von Anfang an hoch und spitzt sich auf den letzten Seiten noch deutlich zu, bevor sich herausstellt, wer Täter und wer Opfer ist.

Fesselnde Lesestunden sind bei Tessa Duncan garantiert, Lilys private Situation ist ebenso spannend wie ihre Aufträge aus der Praxis. Ausgewogene Schwerpunkte und abwechslungsreiche Blickwinkel haben mich auch diesmal wieder restlos begeistert. Ich empfehle die komplette Canterbury-Reihe uneingeschränkt weiter!

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Zu Hause

Strandblickküsse von Karin Wimmer

Seit dem tragischen Unfalltod ihrer Eltern leitet Romy das Hotel Strandblick in Sterenholm an der Ostsee. Hier ist sie zu Hause, das Hotel gleichsam ihre Familie. Ganz anders verbringt Benito Mancuso sein Leben, er reist kreuz und quer über den Erdball, um ausgezeichnetes Personal abzuwerben und ist zurzeit im Strandblick abgestiegen, um einerseits seine Schwester zu besuchen und andererseits Romys Barkeeper nach Nizza zu locken.

Mit dem energischen und dennoch charmanten Auftreten der Hotelbesitzerin hat der temperamentvolle Italiener aber nicht gerechnet.

Dieser ausgezeichnete Roman wechselt in regelmäßiger Abfolge zwischen den Blickwinkeln von Romy und Ben hin und her. Das malerische Urlaubsflair an der Ostsee, die sprühenden Funken und der wohldosiert eingestreute Humor versetzen den Leser in beste Stimmung und lassen alle Sorgen für ein paar Stunden verschwinden. Ein flotter Schreibstil führt uns durch bildreiche Szenen, Charaktere wie aus dem echten Leben mit Stärken und Schwächen verzaubern uns durch ihr gut nachvollziehbares Verhalten. Was alle rundherum bald zu wissen glauben, bleibt für Romy und Ben lange ein Geheimnis. Die große Frage ist, was und wo ist „zu Hause“.

Obwohl es sich bereits um Teil 9 einer Reihe handelt, kann man auch als Neueinsteiger gut der Handlung folgen, neugierig bin ich aber nun doch auf weitere Bände der Sterenholmserie. Strandblickküsse vereinen Urlaubsflair, Romantik und Humor zum perfekten Lesevergnügen. Ich empfehle das Buch von Herzen gerne weiter.

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