Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Petra:
Steigerung ist möglich
Mayfair Ladys - Drei Junggesellen für Lady Beatrice von Freda MacBride
Lady Beatrice ist schon etwas älter, in den Augen der guten Gesellschaft eine alte Jungfer. Da sie eine Narbe im Gesicht hat wird sie von den Männern kaum beachtet. Sie ist trotzdem mit jeder wichtigen Familie bekannt und bei den jungen Frauen sehr beliebt, da sie anscheinend keine Konkurrenz ist. Sie hat ein Gefühl dafür welcher Mann zu welcher Frau passt Daher bittet sie eine Lady passende Ehefrauen für ihre drei Söhne zu finden.
. Sie sagt zu, dadurch wird es für sie nicht so langweilig. Das sie dabei auch einen Mann für sich findet ist nicht vorgesehen, aber meistens kommt es anders als man denkt.
Am Anfang zog sich der Roman etwas, es fehlte an Esprit, den ich mir in Regency Romanen wünsche, ja seit dem ich die Bücher von Georgette Heyer kenne, sogar erwarte. Die Geschichte war nett, hätte aber besser sich gleichmäßig gesteigert, als immer wieder in einem Auf und Ab zu verfallen. Bea war trotz der auffallenden Narbe ein blasser Charakter und der gute Francis machte außer einen netten Eindruck auch nicht viel her. Die kleinen Nebencharaktere die blitzten auf und da hätte man gern mehr erfahren. Aber vielleicht tauchen sie ja in den Folgebänden vermehrt auf. Die Autorin kann also wenn sie will oder liegt es an der Übersetzung. Denn die ist nichtso gut gelungen. Denn Gendern in einem Regency Roman ist albern. In einer Gesellschaft in der Frauen den Männern untertan sind, ist das die verkehrte Wortwahl.
Düster
Bearbind Lyceum - Thilda von Annina Safran
Thilda kommt sich vor wie Aschenputtel, ihre Stiefmutter sorgt dafür das sie in ein einsam gelegenes Internat muss. Intrigant sorgt die neue Frau ihres Vater dafür, das sie als diebische Drogensüchtige da steht. Das Internat ist ein unheilvoller düsterer Ort un dem anscheinend nur Zicken unterrichtet werden.
Wer ist schlimmer die neuen Mitschülerinnen oder die Schulleiterin. Außerdem gehen merkwürdige Dinge vor, Kommunikationstechnik ist verboten, weiterer Kontakt zur Außenwelt auch.
Als Thilda außergewöhnliche Fähigkeiten an sich entdeckt, wird ihr zwar allmählich einiges klar, aber sie erkennt die Zusammenhänge fast zu spät.
Die Mischung aus altem Märchen, Hexenfantasy und Gruselfaktoren ist nicht unbedingt gelungen. Die Geschichte hat am Anfang unnötige Längen, dann wird es spannender um sich am Ende zu überschlagen mit einem langweiligen Schluss.
Thilda als unglücklicher Teenager die sich allmählich entwickelt ist noch halbwegs überzeugend, ihre Freundinnen wirken blass aber geben einen Rahmen für sie ab. Die anderen Figuren agieren hölzern, ohne Esprit. Eine aneinander gesetzte Reihe von Ereignissen die nicht richtig in die Realität und auch nicht ausreichend in den Bereich der Fantasy passen. Einzig der Gruselfaktor passte gut zur Jahreszeit.
Lebensträume
Der fünfte Advent von Blanca Imboden
Ein Souvenirladen in Luzern, Schweiz. Der ist die Heimat von Doris und ihrem Vater. Sie sind ein eingespieltes Team. Da kommt die Einladung zu einer Art Klassentreffen. Vor vierzig Jahren haben vier junge Frauen und ein Mann gemeinsam einen Englischkurs in London besucht. Doris aus der Schweiz, Helga aus Deutschland, Lotte aus Österreich, Himari aus Japan und Stefano aus Italien.
Sie waren ein gutes Team haben sich aber schnell aus den Augen verloren. Nun ein Wiedersehen, was ist aus ihnen geworden, sind die Träume von damals in Erfüllung gegangen?
Die Autorin erzählt ihre Geschichten aus dem wirklichen Leben. Keine großartigen Erfolgerlebnisse, keine großen Liebesgeschichten, keine besonders schlimmen Ereignisse. Sondern Geschehnisse die jedem passieren können, kleine Geschichten die jeder in der einen oder anderen Form schon erlebt hat.
Vieles davon mit einem Augenzwinkern, mit einer hochgezogenen Augenbraue, mit einem Schmunzeln oder auch mal mit einem erhobenen Zeigefinger.
Gleichzeitig verwebt sie auch immer hochaktuelle Themen damit. Oft Frauenthemen die obwohl eigentlich immer schon dagewesen, auf einmal in der Öffentlichkeit präsent sind. Diese Mischung ist selten und mit der eigenen schweizerischen Sprachmelodie mit ein paar kleinen Beispielen von mundartlichen Ausdrücken ist es auch ein besonderer Schreibstil.
Aus dem Leben geschrieben, liebevoll, emotional, ohne das es schnulzig wirkt.
Friedrich der Große
Sieben Jahre von Tanja Kinkel
Die Kindheit von Friedrich des Zweiten war eine sehr grausame. Sein Vater liebte seine Kinder nicht und Gewalt war an der Tagesordnung. Die Mutter war schwach und konnte ihre Kinder nicht schützen. Durch diese Erziehung war auch Friedrich gegenüber seiner Familie autoritär und auch grausam wenn auch nicht so gewaltiätig wie sein Vater.
Als König wollte er alles besser machen wie sein Vater. Er sei der erste Diener des Staates, genau deshalb ging er mit Härte gegen sich und andere vor um Preußen an die Spitze Europas zu führen. Seine größte Gegnerin war die östereichische Kaisern Maria Theresia die einen ähnlichen Herrscheranspruch besaß.Gegen sie führte er mehrfach Krieg, auch gegen eine Übermacht von Verbündeten. Am Ende gewann er nach mehreren kleinen und dem bekannten siebenjährigen Krieg.
Das alles habe ich irgendwann mal in der Schule gelernt. Von diesem Buch hatte ich mir mehr Persönliches erhofft. Das Leben der Menschen um den Großen herum, nicht nur die verhältnismäßig kurzen Handlungen mit seiner Familie und seinen Begleitern. Ich wollte einen Roman mit historischen Hintergrund aber mit Leben erfüllt. Das gab es nur in kurzen Sequenzen am Beispiel des Pagen Hannibal. Hauptthema war einfach der Krieg, Schlachten, strategische Planungen, das emotional karge Leben der Königsfamilie. Der König und sein Thronfolger liebten Männer, auch die Schwester mochte gleichgechlechtliche Liebe, anscheinend in der Zeit nichts besonderes das änderte sich erst 100 Jahre später. Trotzdem hatten diese Begleiter Einfluss einfach wiel sie der Köngi auch als Faustpfand gegenüber seinem Bruder benutzte.
Das Buch ist großartig recherchiert, aber im Gegensatz zu den vorherigen Romanen der Autorin, fehlt es an Leben in diesem Buch. Klar sind alle Personen tot, aber hier haben sie noch nicht einmal gelebt. Es ist wie ein herausragendes Geschichtsbuch und wenn ich damit etwas über die Zeit lernen wollte wäre es auch gelungen aber mit vorhandenem Vorwissen und dem Wunsch einen spannenden Roman zu lesen, war diese Geschichte zu detailliert in Bezug auf Tatsachen, es fehlte die Fiktion die dem Ganzen Wärme, Leben und Emotionen verliehen hätte.
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Zusammen geschweisst
Lebensbande von Mechtild Borrmann
Drei Frauen und ihre unterschiedlichen Lebenswege. Lene lebt am Niederrhein auf einem Bauernhof. Gläubige strenge Eltern bremsen ihre Lebenslust. Nora, ihre Cousine arbeitet als Kinderkrankenschwester in Bonn. Lieselotte trifft später dazu. Alle Frauen beginnen in den dreißiger Jahren ihr Erwachsenensein.
Lene heiratet durch ein Missverständnis und bekommt einen behinderten Sohn. Nora arbeitet in einer Pflegeanstalt und wundert sich wohin ihre Patienten verschwinden. Als sie Lenes Sohn rettet, gerät auch ihr Leben in Gefahr. In Danzig im Lazarett trifft sie auf Lieselotte sie werden Freundinnen und sind durch das Kriegsende Schicksalsgenossinnen. Drei Leben in der Zeit vom Beginn der 30er Jahre bis zum Mauerfall.
Die Autorin schlägt Brücken über Jahrzehnte. Sie erzählt die Geschichte der Frauen aus verschiendenen Sichtweisen auf eine besondere Weise. Nora schreibt ihre Geschichte auf. Ihre ist auch die von Lieselotte die wenig mit Lenes gemein hat. Lene erzählt ihr Leben in der Gegenwart, von ihr erfahren wir vor allem die Zeit von 1932 bis Kriegsende und die Nachkriegszeit, während wir bei Nora auch die ersten Erfahrungen nach dem Mauerfall miterleben.
Das Buch enthält wenig Einzelheiten wie in anderen Büchern über diese Zeiten. Es sind eher herausragende Episoden die von den Frauen erzählt werden. Den Rest, im Grunde der Alltag müssen wir uns dazu denken. Genau das finde ich herausragend. Aus eigener Erfahrung ist bekannt das Leben hat besondere Ereignisse und dazwischen ist viel Gleichförmiges, vieles das sich wiederholt, oder nur Kleinigkeiten die im Rückblick nicht mehr als so wichtig erscheinen.
Genau das macht dieses Buch so herausragend. Es sind Tatsachen mit denen sich die drei abfinden, sie jammern nicht über vergossene Milch, das Leben muss weitergehen. Es gibt dutzende Beschreibungen für diesen Fatalismus. Man kann es auch anders beschreiben. Ich darf nicht aufgeben, ich muss für meine Kinder da sein, wer soll denn sonst sich kümmern, Pflichtgefühl ist auch ein herausragendes Element im menschlichen Dasein. Weitermachen gegen alle Verzweiflung, denn es gibt immer einen Funken Hoffnung.
Ein Buch dieser Autorin ist immer anders, genau das braucht man ab und zu zum Lesen.
Unerwartete Fähigkeiten
Felix Green – Geisterseher und Geheimagent von Rachel Morrisroe
Felix ist ein Junge mit Handicap, der zum Helden wird. Er ist ein Tagträumer und Legastheniker, Eigenschaften die ihm die normale Schule zur Hölle werden lassen. Dazu hat er Visionen über mögliche Unglücke, keiner glaubt ihm, alle halten ihn für einen Spinner und er wird gemobbt.
Dann eryfährt er das genau diese Elemente ihn besonders machen.
Seine Fähigkeiten werden in eine Art Geheimdienst dringend gebraucht.
Ein Buch das Kinder mit ähnlichen Problemen anspricht. Es ist spannend,phantastisch und leicht zu lesen geschrieben, das es jeden in seinen Bann zieht und auch bei der Stange hält.
Ein perfekterEinstieg zum Lesen, nicht mehr als quälendes Muss sondernals Wollem , denn wie geht es weiter mit Felix und seinen neuen Freundenund ihrer Monsterjagd.
Die Geschichte selber ist so phantastisch eine perfekte Fantasy irWelt das keine Gefahr besteht irgendwelche Vergleiche zur Realität zu ziehen.
Aber es ist ein Mut mach Buc. Denn Albert Einstein ist tot und Whoopy Goldberg ein Hollywood Star ( auch beide Legastheniker von vielen ), ein jähriger Schuljunge ist ein besseres Beispiel für "Das schaffts du".
Denn auf einmal sind seine Defizite nicht mehr interessan, sondern das was er kann. Das haben die Freunde erkannt und auch die neuen Lehrer. Diese Figuren sind sehr verschieden , vom besten Kumpel, über schräge Typen bis hin zur schrecklichen "Hexe".
Die Großmutter in einer Nebenrolle ist einfach nur lieb. Wie alle Omas sein sollten.
Auf der Suche
Cassandra Morgan, Band 1 - Der goldene Schlüssel von Skye McKenna
Cassandra lebt in einem Internat und ist unglücklich, sie vermisst ihre Mutter von der sie seit sieben Jahren nichts mehr gehört hat. In ihrer Verzweiflung flieht sie und gelangt zu einer bisher unbekannten Tante. Die ist als Hexe eine wichtige Persönlichkeit. Trotz aller widrigen Umstände geht es Cassie dort besser und sie lernt das Hexenhandwerk, findet Freundinnen und stärkt ihr Selbstbewusstsein.
Die Autorin schneidet alle wichtigen Themen im Leben von jungen Mädchen an. Die Beziehung zu Frauen innerhalb der Familie und auch außerhalb. Mobbing in der Schule, Freundinnen finden, Selbstbewusstsein stärken. Vertrauen und auch Vorsicht gegenüber unbekannten Erfahrungen. Mut, für einander einstehen.
All diese Themen sind spannend verpackt, mit gerade soviel Magie und Hexenwerk um am Rande der Fantasy, mit genügend Realität um auch im Alltag zu bestehen. Wie Cassandra sich über Verbote hinweg setzt und die Konsequenzen tragen muss, nachdem die plausiblen Gründe erklärt wurden ist passend dargestellt.
Im März 2026 erscheint die Fortsetzung, für mein Empfinden ein angemessener Zeitraum und auch der offene Schluss ( die Suche nach der Mutter ist noch nicht beendet ) ist kein fieser Cliffhanger.
Ruth und Israel
Adama von Lavie Tidhar
Das Buch beginnt mit dem Sterben von Esther, ihre Tochter Hannah begleitet sie dabei. Die beiden Frauen hatten ein schwieriges Verhältnis, nach dem Tod findet Hannah viele Fotos von Menschen die ihr nichts sagen aber ihrer Mutter anscheinend viel bedeutet haben. Die Nachforschungen führen sie nach Israel in eine Zeit die sie nicht verstehen kann.
1946 kommt Ruth nach Israel in einem Kibbutz am Rande der Wüste. Harte Arbeit und die Bedrohungen durch die Araber machen sie zu einer harten Frau. Eine Frau die weiß was Überleben für eine Last sein kann, eine Frau die weiß wie verletzlich Liebe jemanden macht, sie weiß was der Tod bedeutet, für sie und für andere.
Der Autor verfolgt dieses Erbe von Ruth in ihren Kindern, Enkelkinder und den Freunden und anderen Angehörigen. Die Last hat sich vererbt, ohne das je darüber geredet wurde.
Das Buch fängt alle Facetten der außergewöhnlichen Leben dieser Personen ein. Es ist auch ein Kriminalroman, es ist Zeitgeschichte, es ist ein Familienroman, es ist soviel mehr. Es ist nicht nur Geschichte, es ist auch Gegenwart.
Der Autor erzählt nicht nur, auf der einen Seite wirbt er um Verständnis, auf der anderen vermittelt er Objektivität in dem er urteilt.
Keinen Tag ohne Nachrichten aus Israel, vergleicht man es mit dem Teil der in Palästina spielt, hat sich nicht viel geändert.
Überleben macht hart, gegenüber sich und andere.
Erinnerungen
Wir dachten, das Leben kommt noch von Elisabeth Sandmann
Gwen will ein Buch schreiben über Frauen die im zweiten Weltkrieg als Saboteurinnen, Funkerinnen und Kurierinnen die Resistance in Frankreich unterstützt haben. Eine geheime Organisation im Auftrag der englischen Regierung hat junge Frauen gesucht die intelligent, mutig, loyal und französisch sprechen konnten.
Es gibt wenig Informationen darüber denn die Frauen haben damals eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet haben. Sie arbeitet bei der BBC der Sender der damals für die Menschen die die Freiheit suchten die wichtigste Informationsquelle war. Gwen sucht Zeitzeuginnen und mit Hilfe einer Freundin und dem Tagebuch ihrer Großmutter nähert sie sich dem Thema in Paris an.
Das Buch erzählt in zwei Ebenen, wie Gwen Informationen sucht in Büchern, bei Befragungen und einfach vor Ort. Gleichzeitig ist es die Geschichte von Pat die damals als Funkerin im besetzten Frankreich agierte. Pat will nicht über die Vergangenheit reden, die Erinnerungen sind schmerzhaft und sie können trügen.
Genau das habe ich als das Thema des Buchs empfunden. Es ging nicht vordergründig um die Erlebnisse der Frauen, wie gefährlich und aufregend das Leben voller Angst gewesen ist. Sehr zurückhaltend ohne Einzelheiten wird über die Zeit berichtet. Der Gedanke war da wir müssen das tun ohne einen Gedanken an die Folgen für die eigene Person zu verschwenden. In der Erinnerung werden gemachte Fehler übermächtig. Schuldgefühle an einen Tod der durch die eigene Tat geschah sind riesengroß. Damals war die Maxime, wenn das vorbei ist fängt das Leben an. Aber die Frauen haben die Zeit mit in ihr altes Leben genommen und da sie nicht darüber reden konnten blieben die Geschehnisse allgegenwärtig,
Das abwechselnde Erzählen der Zeiten hat Ruhe in das Buch gebracht. Ich konnte nach jedem Abschnitt über das Gelesene nachdenken. Das war angenehm. Sonst sagt man oft ich konnte das Buch vor Spannung nicht aus der Hand legen. Hier war es anders, es war angenehm es wegzulegen und einfach reale Dinge zu tun. Denn das Buch der Erinnerungen steckte voller Überraschungen.
Gelungene Mischung
Books & Coffee - Das Beste liegt immer vor uns von Ella Lindberg
Die Mischung machts: Kaffee, Kuchen und ein Buch, da könnte ich ganze Tage mit verbringen. Bis auf den Kuchen tue ich das auch manchmal.
Hier sind auch die Kalorien sehr schön verpackt, reines Hüftgold. Die Geschichte ist sehr emotional genau so wie die Heldin Lucy. Sie empfindet sehr stark mit und lässt sich dadurch auch mal hinreißen.
So rettet sie ein schönes altes Café vor einem Immobilienhai. Sie hat zwar keine Ahnung vom Backen oder wie man ein Geschäft führt, aber mit Hilfe von Clara der Kellnerin und einem alten Rezeptbuch wird es schon klappen.
Auf alle Fälle ist der Neuanfang sehr wichtig, denn sie kommt aus einer toxischen Beziehung, was sie erst im Nachinein bemerkt.
Mit vielen neuen Ideen kommt das kleine Cafe wieder in Schwung, bis der Ex seine hässliche Idee ausprobiert.
Aber diesmal ist Lucy nicht allein, Ihre Mutter und ein zuckersüßer Kriminalschriftsteller stehen ihr zur Seite..
Ein Wohlfühlroman voller Emotionen, sehr gut in passender Umgebung zu lesen. Ich habe zwar nicht mit geweint aber mit gelacht. Ich hätte gern das eine oder andere Rezept gehabt um den passenden Kuchen nach zu backen. Da es ein nächsten Band aus dem Cafe Zuckerzeit geben wird habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Ich liebe es wenn ein Rezept im Buch ist. Wenn ich es dann nach backe ist immer eine schöne Erinnerung an angenehme Lesestunden da.











