Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Petra:
Brückengeflüster
Die Brücke von London von Julius Arth
London Bridge is falling down, ein altes Lied das sich wie ein roter Faden durch den Roman zieht. Diese Brücke gibt es heute nicht mehr, schade denn wie sie hier beschrieben ist muss sie ein Wunderwerk an Baukunst gewese n sein. Im 13. Jahrhundert erbaut und dann hat sie über 500 Jahre den Menschen als Übergang über die Themse, Wohnung und Arbeitsort gedient.
Der Autor erzählt in zwei Zeitebenen davon. Den größten Teil beschreibt das Leben von Juliana einer Händlerin auf der Brücke, Oliver einen Gehilfen des Brückenaufsehers und Alder einen herum streunenden Jungen mit seinen Freunden. In kleinen Rückblicken wird der Bau der Brücke thematisiert, von der Kirche in Auftrag gegeben, gerade zu Beginn des immer weiter um sich greifenden Christentums entwickelt die Brücke eine ungeheure Symbolkraft. Den größten Teil nimmt aber die Zeit um 1749 ein, das Leben der Händler auf der Brücke ist nicht einfach, da ist viel Phantasie gefragt um sich im wahrsten Sinn des Wortes über Wasser zu halten.
Ein neuer Autor mit einem gelungenen Erstlingswerk. Viele Informationen spannend verpackt in eine aufregende Geschichte um Schmuggel, Prophezeiungen, Liebe und Verbrechen.
Die Hauptpersonen sind sehr sympathisch, kämpferisch und realistisch dargestellt. Das gleiche gilt für ihre Gegenspieler, Fanatismus, Gier und Eitelkeit sind deren herausstechenden Eigenschaften. Diese Gegensätze ergänzen sich auf eine Art und Weise, das man mit dem Lesen nicht unterbrechen möchte.
Schade das das Buch zu Ende ist, ich hätte gern noch mehr über die Brücke und ihre Menschen gelesen.
Mal keine guten Hexen
Thirteen Witches - Die Erinnerungsdiebin von Jodi Lynn Anderson
Rosie lebt allein mit ihrer Mutter, im Gegensatz zu ihrer Freundin Keym ist sie es die sich kümmert. Um Essen, Sauberkeit alles sie hat die Fürsorge für ihre Mutter übernommen die keine Gefühle zeigt und auch anscheinend niemals welche hatte. Keym dagegen hat eine Mutter die sich sorgt und kümmert, die auch Rosie Zuneigung entgegen bringt aber es ist eben nicht dasselbe.
Als Rosie ein Buch über Hexen entdeckt und auf einmal mit Geistern sprechen kann, kommt sie etwas Ungeheuerlichem auf die Spur. Ihre Mutter ist etwas Besonderes und daher von Hexen verflucht worden.
Rosie nimmt den Kampf gegen die Hexen auf, denn nur so kann sie ihre Mutter retten und vielleicht auch noch einige andere.
Das Buch war ungeheuer spannend, weit weg von Bibi Blocksberg und Co. Die Hexen sind richtig böse und unheimlich. Kein Buch für vor dem Schlafengehen, aber ansonsten eine Leseempfehlung.
Denn Rosie und ihre Freundin haben Angst, Selbstzweifel und sind anders als andere. Sie haben keinen großen Freundeskreis obwohl sich zu mindestens Keym bemüht. Sie entwickeln sich wachsen an ihren Aufgaben, alles sehr gut nachvollziehbar. Auch die Mutter die zu Beginn sehr unsympathisch wirkt und nachdem man ihr Schicksal kennt, Mitleid erregt ist dadurch eine interessante Figur. Denn von ähnlichen Problemen in den Familien hat man schon gehört und es ergibt sich dadurch eine gute Überleitung ins reale Leben.
Am Ende gibt es ein Happy End aber es war nur eine Hexe es gibt noch zwölf andere.
Ich freue mich das Rosie in die Fußstapfen ihrer Mutter treten wird, nur das sie nicht allein ist sondern in Keym eine Unterstützerin hat.
Ein besonderer Fall
Campion. Tödliches Erbe von Margery Allingham
Ein alter englischer Krimi neu aufgelegt. Die Autorin gehörte zu den großen ihrer Zunft. Gemeinsam mit Agathe Christie oder Dorothy Sayers gehörte sie zu den Queens of Crime.
Als großer Agatha Christie Fan musste ich diesen Krimi natürlich lesen und bin begeistert.
Er ist anders, zum einen gibt es keinen großen Mordfall, mit viel Blut und vielen Verdächtigen.
Nein es geht um die Möglichkeit das ein unersetzliches altes sakrales Schmuckstück gestohlen wird.
Nachdem der Detektiv davon erfahren hat, bietet er seine Hilfe an, um die Familie und den Kelch zu schützen.
Das ganze Buch dreht sich nicht um den möglichen Raub sondern um den Ermittler Albert Camprion, eine wunderliche Figur. Mal hatte ich den Eindruck das es ein junger schüchterner Mann sei, dann wieder ein erfahrener überlegener Mann der sehr viel Erfahrung hat. In meinen Augen war er eine Mischung aus Sherlock Holmes, Hercule Poirot und Columbo. Die Nebenfiguren wie die Familie Gyrth oder sein Diener, die Bewohner des Dorfs, seine Freunde alle geben einen perfekten Hintergrund für diesen seltenen Ermittler ab. Dabei drängt sich die Figur nicht in den Vordergrund, seine manchmal wunderliche Sprache oder sein Verhalten haben mich ab und zu zum Schmunzeln gebracht.
Dabei ist es kein Cosy Crime, sondern ein spannender Fall um einen Diebstahl in dem es nicht um materielle sondern um ideelle Werte geht. Ähnlich als wollte man die Mona Lisa stehlen. Auch sie ist im wahrsten Sinn unbezahlbar, aber wenn sie mir allein gehören würde, niemand außer mir sie oder in diesem Fall den Kelch anschauen könnte. Dafür könnte vielleicht der eine oder andere sehr sehr viel Geld ausgeben.
Blödsinn
Courting – Be mine through all time von Felicia Kingsley
Vorab, ich liebe Regency Romane und ich liebe Zeitreisen, Jamie und Claire gehören zu meinen liebsten Protagonisten. Also war dieses Buch das absolut richtige für mich, so habe ich gedacht als ich den Klappentext gelesen habe. Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Als ich das Buch dann anfing zu lesen musste ich feststellen das ich reingefallen bin.
Es gibt eine feste Standards für diese Art Romane. Sie erscheinen trotz aller Fiktion logisch. Im ersten Bereich sind die Frauen Opfer der herrschenden gesellschaftlichen Meinung, sie lehnen sich dagegen auf und treffen einen Mann der sie unterstützt, Liebe, Wortwitz und Situationskomik sind je nach Autor:in mehr oder weniger vorhanden. Zum zweiten Genre gibt es auch Regeln die auch in diesem Roman erwähnt werden. Keine Veränderungen in der Vergangenheit die die Gegenwart beeinflussen können.
Alles das wurde in diesem Buch außer acht gelesen. Rebecca kommt per Zeitreise in ihre geliebte Ära des Regency, Im Gepäck hat sie Handy, Asthmaspray und Tampons, passiert wenn man überraschend das Jahrhundert wechselt. Aber damit vor aller Augen herum fuchteln macht wenig Sinn. In dieser Tonart geht es weiter. Am Ende kommt sie in unsere Zeit zurück. Als komplett veränderte Person. Aus der armen Studentin der Ägyptologie die Angst vorm Reisen hat und ohne Freunde ist, wird eine vermögende junge Frau die von einem exotischen Ort zum anderen jettet. Natürlich immer in Kontakt mit Freundinnen die ähnlich vermögend sind.
Damit auch die Regeln der zweiten Sparte außer acht gelassen werden, folgen ihr nach einiger Zeit der Geliebte und ihre Familie aus der Regency Zeit, Die kein Problem mit den veränderten Lebensumständen haben und sich über Chicken Wings von KFC am meisten freuen.
Ich war extrem enttäuscht. Meiner Meinung nach war es eine sehr gute Idee, nur die Umsetzung lässt zu wünschen übrig.
Charlotte und Lisa
Die Bibliothek der zweiten Chancen von Marie Adams
Die beiden Frauen sind die Hauptpersonen in diesem Roman, der wunderbar leicht aber trotzdem ein schweres Thema beinhaltet. Charlotte ist seit einigen Jahren Witwe und vermisst ihren Mann mit dem sie eine wunderbare Ehe geführt hat immer noch, sie kann sich nicht vorstellen noch einmal eine Beziehung ein zu gehen.
Es reicht auch so in ihrem Umfeld sind genug Baustellen, zwei erwachsene Töchter die gerade ausziehen, eine Schwägerin die es zwar gut meint aber ziemlich über griffig ist.. Dazu kommt ihr Job in der Stadtbibliothek der gefährdet ist. Ganz hinten an steht ihr Traum einen Roman zu schreiben.
Lisa ist 30 und verlobt mit Marten, zudem hat sie sich gerade mit einem Verlag selbstständig gemacht. Sie hat wenig Selbstvertrauen undist gleichzeitig ungeheuer ehrgeizig. Mein Gefühl sie will zu viel auf einmal. Sie kommt sehr sympathisch rüber, man sieht sie allerdings ähnlich wie Charlotte, es geht nicht alles auf einmal, eine Beziehung funktioniert nur auf Augenhöhe wenn beide anerkennen das der andere Schwächen hat die man mit seinen Stärken ausgleichen kann. Es müssen nicht beide gleicht verdienen, gleich Erfolg haben, usw..
All diese Erfahrungen und Gedanken sind sehr gut in eine Alltagsgeschichte verpackt. Für uns Leser gab es absolute Sympathieträger die zum Glück nicht 100% waren auch hier fehlten zum Ideal ein paar Pünktchen. Vor allem gab es zwei Figuren über die man sich wunderbar aufregen konnte. Ein Satz und der Mann hatte bei mir komplett versagt, eine Handlung und die Frau hätte ich hochkant rausgeschmissen. Herrlich!
Wie die Autorin das Thema Trauerarbeit in die Geschichte einfließen hat lassen, war beeindruckend, nicht zum weinen, sondern respektvoller Abstand, ein vermitteln von Eindrücken die man auch in seinem Umfeld findet und es manchmal als schwierig empfindet damit umzugehen.
Auch wie sie Gedanken nur kurz anreißt, die sich aber sofort in meinem Kopf eingenistet haben und im Buch verfolgt ob da etwas in dieser Richtung geschieht.
Gleichzeitig haben wir Leser auch noch reale Informationen zum Verlagswesen und dem schreiben von Büchern bekommen. Elegant nebenbei weil es ja Lisas Job ist.
Die Beschreibung von Paris als eine Stadt die jeden Kurztrip wert ist hat den Roman wunderbar abgerundet.
Erinnerung an die Bibliothek von Alexandria
Tinte, Staub und Schatten: Das Buch der Verlorenen von Alina Metz
Minna ist endlich alt genug um auch Büchersucherin zu werden, wie ihre Mutter. Die hatte sie vor Jahren mit ins Bücherlabyrinth genommen und ihr diese geheimnisvolle Welt gezeigt. Kurz danach ist sie in den Weiten des Labyrinths verschwunden, anscheinend tot. Nun will Minna diesen Beruf ergreifen und gleichzeitig Antworten auf die vielen Fragen finden die sich um das Verschwinden ihrer Mutter auftun.
Die Autorin hat eine wunderbare Welt erschaffen, voller Bücher und geheimnisvoller Aktionen rund um die schönste Sache der Welt das Lesen. Minna ist nicht allein, Gulliver der Sohn ihres Lehrherrn Raban und Jascha beide sind auch Auszubildende im Bücher suchen. Dazu kommt noch die Mechanikerin, die eigenartige Hilfsmittel für die Wege durch das Labyrinth herstellt. Alle Charaktere sind einzigartig, Raban Krull ist mürrisch bis hin zur Unausstehlichkeit, sein Sohn ein echter Tollpatsch, Jascha eine queere Person die sich mit einer solchen Selbstverständlichkeit gibt, das man über alle anderen die da mit anscheinend nicht so gut klar kommen, nur lachen kann.
Diese Parallelwelt wird zwischendurch mit Auszügen aus vorgeblichen Sachbüchern und Memoiren zum Bücherlabyrinth erklärt.
Es soll eine Dilogie werden ich hoffe es wird ein Buch mehr. Denn dann könnte die Autorin die Einzelheiten noch weiter ausschmücken und alle drei Geister der Bücherwelt bekämen ihr eigenes Buch. Der Cliffhanger am Ende ist nicht ganz so fies, weil ein Ziel erreicht wurde und es eine Erklärung für die vielen Gerüchte und Thesen gab.
Ein spannendes Buch für alle die Bücher und Abenteuer lieben, eine Hommage an große Autoren und bekannte Bücher die hier eine Erwähnung gefunden haben.
Ein Beatle Song
Luzie in den Wolken von Charlotte Lucas
Gabriel hat eine Schreibblockade, der erfolgreiche Schriftsteller von Romanen a la Nicolas Sparks kann keinen neuen Roman verfassen.
Miriam ist Witwe und mit ihrer kleinen Tochter Luzie trauert sie noch immer um ihren Verlust.
Beide Figuren kommen abwechselnd zu Wort. Im ersten Drittel ergehen sich beide in Selbstmitleid, wobei es bei Gabriel, dem es ansonsten sehr gut geht, albern wirkt hat man bei Miriam vollstes Verständnis, denn Miriam kämpft auch um ihr finanzielles Überleben.
Durch einen Luftballonwettbewerb bekommt Gabriel endlich eine neue Idee. Als er nach dem Absender fahndet lernt er Luzie und ihre Mama kennen. Was als Mitleid begann wird zu Verständnis und Liebe zu dem kleinen Mädchen und seiner Mutter.
Die Beziehung ist leider eine Geschichte voller Lügen und sehr konstruierte Ereignisse. Wie immer in einer Liebesgeschichte.
Ich hatte mich auf das Buch gefreut, weil ich schon andere der Autorin gelesen hatte. Von diesem Buch war ich etwas enttäuscht. Dieses andauernde Beharren auf dem Selbstmitleid bei Gabriel ging mir auf die Nerven. Genau wie sein Verhalten, es wirkt streckenweise kindisch, ich hab das Geld und die Möglichkeiten, also mach ich mal. Ob ich dabei andere verletze oder vor dem Kopf stoße ist egal. Über die Folgen seines Handelns macht er sich wenig Gedanken.
Genauso ist es mit Miriams Erziehungsmethoden, klar als Halbwaise hat Luzie es nicht leicht aber wenn sie alles bekommt und alles darf wird daraus keine gute Persönlichkeit.
Der Wortwitz und die Situationskomik für die ich die Autorin geschätzt habe, ist hier kaum vorhanden.
Auch der Schluss wird übertrieben dargestellt. Alle Superlative zu diesen Themen haben in diesem Buch Einzug gehalten. Von verdunkelten Gemüt zu rosaroten Wolken.
Die dritte Erbin ist gefunden
Die Glücksfrauen - Das Geheimnis der Rosen von Anna Claire
Nach June, Sandra ist jetzt Wencys Geschichte dran, sie ist Annis Enkelin und lebt in Tansania, Afrika wo sie die Rosenfarm ihrer Großmutter weiterführt. Gleichzeitig wird in Rückblenden Annis Geschichte erzählt. Die die meiste Zeit in Deutschland während der nationalsozialistischen Ära spielt.
Im ersten Band war Junes Großmutter Louise die Hauptperson, sie hat es rechtzeitig aus Deutschland geschafft und ihre Geschichte spielte überwiegend in Amerika, der Neubeginn. Sandras Großmutter floh spät mit ihrer Familie und ihre Flucht durch Europa nach Südamerika war das Thema von Band zwei. Die Enkelinnen mit der Suche nach Informationen zu ihren Großmüttern spielten eher eine Nebenrolle, in diesem Band ist die Rolle von Wendy vom Umfang her gleichwertig. Ich fand die ersten beiden Bände besser, hier war etwas die Luft raus.
Wendys Geschichte war überwiegend eine Liebesgeschichte, viel Herzschmerz und Klagen für mich langweilig. Annis Geschichte wurde in ungeordneten Rückblicken erzählt. Erst 1936, dann 1944,, im letzten Teil dann 1939 als Beispiel-Dadurch passten einige Passagen nicht, denn in den vierziger Jahren hatte Anni schon Erfahrungen hinter sich, vor denen sie dort gewarnt wird.
Von Beginn der Serie an ging es um ein großes Geheimnis, das Rätseln darum war für mich eine Herausforderung, ich hatte mehrere Ideen was die Lösung sein könnte. Als das Geheimnis endlich aufgeklärt wurde, war ich enttäuscht es war nicht so schlimm wie ich es mir ausgemalt hatte. Der Zündstoff der in den ersten beiden Büchern so spannend war, ist ohne ein großes Feuerwerk verpufft.
Bei dieser Serie ist es zwingend die Bücher in der Reihenfolge zu lesen, sonst kann man dem Thema nicht folgen.
Der Weg ist das Ziel
Tomke gräbt von Lena Hach
Tomke gräbt ein Loch, ein tiefes Loch und jeder fragt mit welchem Ziel. Tomke antwortet nicht, selbstvergessen gräbt und gräbt er, die Erwachsenen und andere Kinder haben so ihre Vorstellungen warum und wohn er gräbt. Ob es ein bestimmtes Objekt werden soll. Aber das ist nicht der Fallt, Tomke gräbt um des Grabens willen.
Kinder können sich intensiv in ihr Tun vertiefen ohne das es für andere Sinn und Verstand hat. Muss es auch nicht, denn Hauptsache sie sind glücklich und zufrieden mit ihrem Tun. Eine Fähigkeit die sie auch noch mit zunehmenden Alter verlieren werden. Irgendwann werden sie leider gelernt haben, das alles ein Ziel, einen Grund haben muss. Die älteren Kinder in dem Buch haben das schon gelernt, ein Pool oder ein Aquarium stellen sie sich vor.
Dieses Buch versucht beide den Vorleser und dem Zuhörer etwas zu sagen. Uns Eltern oder Großeltern, Kindererzieher im Allgemeinen: lasst den Kinder solange wie möglich die Fähigkeit sich so intensiv in ihre Tätigkeit sich zu vertiefen, ohne äußeren Sinn und Verstand, bewundert sie dafür, das sie so die Umwelt ausschalten können.
Für die Kinder die zu hören,, es ist schön wenn ihr so spielt, auch wenn wir dumme Fragen stellen, wir sind nur ein bisschen neidisch weil ihr so intensiv spielen könnt. Es macht Freude euch zu zusehen, es gibt auch uns Erwachsenen Ruhe und Frieden und wir können unsere Phantasie spielen lassen, in dem wir uns vorstellen das ihr ein Ziel habt, wir können uns verschiedene Ideen ausdenken und eine wird in unserer Vorstellung richtig sein.
Ein Buch für Erwachsenen und Kinder gleichermaßen, fast ein philosophisches Werk.
Interaktion beim Leaen
Play+ Mein allererstes Soundbuch Im Kindergarten - ab 12 Monate von Maria Höck
Das Buch ist gut gemacht. Mit einem Ein- und Ausschalter versehen so das man als Eltern den Sound auch abstellen kann. Das ist Batterie schonender unwahrscheinlich auf die Dauer auch gut für die Nerven. Das Batteriefach ist verschraubt, also ist das auch sicher gearbeitet. Lachende Kinder, umfallende Bauklötze, die Toilettenspülung, ein weinendes Kind oder die Hupe eines Kinderfahrzeugs fünf verschiedene Geräusche die es jeden Tag im Kindergarten gibt.
Dazu kindgerechte Bilder und Texte, alles passt gut zusammen.
Das Buch lässt sich auch für ein kleines Kind aus der Zielgruppe gut händeln, ein passendes Format, dicke Seiten und eine Vertiefung für die kleinen Finger damit sie den Soundknopf sofort finden. Dazu gibt es Suchmotive wie ein Ball oder die spielenden Kinder die die Kleinen auf der Hauptseite wieder finden sollen. Dadurch wird der Wiedererkennungswert und das Sprachgefühl gefördert.











