Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Petra:
Tausend und eine Nacht
Der Sternenstaubdieb von Chelsea Abdullah
Die Händlerin Loulie al-Nazari handelt mit Relikten die mit Magie behaftet sind. Ein Kronprinz der viele Geheimnisse hat, Dschinns ohne Ende und viele Elemente die an die Märchen aus Tausend und einer Nacht erinnern. Dazu kommt noch Rache, Mord und Loyalität die missbraucht wird. Alles Elemente die sehr viel Spannung versprechen, leider wurde es hier teilweise sehr in die Länge gezogen.
In aufblitzenden Erinnerungen wurde die Vergangenheit erzählt. Das störte den Lesefluss weil sie den Zusammenhang unterbrochen haben.
Dschinns sind geschlechtlose Wesen, das wurde durch die genderneutrale Personalpronomen betont. Für jüngere Leser, denke ich kein Problem aber mich hat es gestört, weil ich mit diesen " sier und siem und andere Ausdrücke erst wenig anfangen konnte. Es brauchte einige Gewöhnungsseiten bis es mir nicht mehr unangenehm aufgefallen ist.
Der Schluss war folgerichtig und die ganze Geschichte zielte auf dieses Ende ab, nur leider blieb ein Cliffhanger gibt es ein gutes Ende oder nicht?
Der Showdown ließ aber die Vermutung nicht zu, das es einen weiteren Band geben wird. Dadurch wirkt das Buch unvollständig, denn so richtig kann ich mir nicht vorstellen was in einem zweiten Band erzählt werden soll.
Lösugen
Streit! Und nun? Das artgerecht-Bilderbuch von Nicola Schmidt von Nicola Schmidt
Streit gibt es überall, hier ist es eine Gruppe von vier Tierkindern von denen jeder gern mal der Erste, der Bestimmer sein oder die Schaufel haben möchte. Immer kommt ein Erwachsener dazu der dann als Mentor agiert und die Kinder selber Lösungswege finden lässt, nur eine Szene regeln die Kinder von allein, ein neues Kind möchte mitspielen und sofort sind alle dafür.
Mit Fragen wie, wie würdest du dich in der Rolle deines Gegenüber fühlen oder ähnliche. Tolle Gedanken, wenn ich aber an meine Vorlesekinder in dem Alter denke, habe ich das Gefühl so einfach ist das nicht. Bei denen muss ich schon noch konkreter werden. Trotzdem ist es eine schöne Geschichte mit wunderschön gestalteten Bildern und dadurch das es in verschiedene Szenen abgegrenzt ist es auch gut zu unterbrechen wenn die Kinder keine Geduld zum Zuhören haben, über diese Szene reden möchten oder genau dieses Spiel jetzt spielen möchten. Am Ende des Buchs gefällt mir auch die Erklärungen für uns Erwachsene, wie motiviert man die Kinder für einen Streit eine eigene Lösung zu finden und man kann über vieles Streiten aber Ausgrenzung ist kein Thema.
Nur eines habe ich nicht verstanden, was ist artgerecht an einem Bilderbuch in dem Tierkinder stellvertretend für Menschenkinder agieren. Diese Beschreibung ist mir auch schon bei einem anderen Buch unter gekommen und auch dort habe ich den Sinn nicht verstanden. Es erscheint mir deplatziert den bisher fand ich den Begriff eher in Berichten zum Umgang mit Tieren.
Eine Frau
Freiheit von Angela Merkel; Beate Baumann
Als ob man ihr bei einer Pressekonferenz, in einem Interview oder bei einem Politiktalk zuhört. Man bekommt als Leser was man erwartet, da sie selber über ihr Leben, ihre Karriere, ihre politischen Ambitionen und Erfolge berichtet. Sachlich ohne große Emotionen berichtet sie zum Beispiel über die Tage des Mauerfalls, ihre Kindheit und Jugend in der DDR, im ersten Teil des Buchs.
In den folgenden Kapiteln geht es überwiegend um ihre politische Karriere. Vieles weiß man aus der medialen Berichterstattung, aber es mit ihren Worten und Beschreibungen zu lesen ist anders, persönlicher als ob man diesmal im Hintergrund dabei ist. Die Großem der Politik sind auf einmal in Greifweite. Das Buch ist und war für mich immer schon das Medium mit dem ich mich intensiver beschäftigen kann. TV rauscht mehr oder weniger an mir vorbei. Außer die Nachrichten schaue ich sehr wenig.
Der Schreibstil ist wie erwartet: nüchtern, sachlich, da kann auch ihre langjährige Büroleiterin de als Co Autorin fungiert wenig Einfluss nehmen. Ich habe allerdings auch nichts anderes erwartet. Gefühle gehören anscheinend ins Privatleben, was wir als Menschen unbedingt akzeptieren müssen. Sie erklärt nicht, sie entschuldigt sich nicht. Sie findet auch im Nachhinein ihre Entscheidungen richtig. Das ist ihr gutes Recht. Die Nachwelt wird über sie und alle anderen richten, wie immer bei Menschen die in der Öffentlichkeit stehen..
Welche Morde?
May Morrigans mysteriöse Morde von Katherine Black
May Morrigan ist eine nette ältere Dame, die ehemalige Bibliothekarin lebt' mit ihren Hunden und einem alten Freund in einem sehr schönen alten Haus voller Bücher. Man kennt die Leute aus dem Ort, organisiert zusammen Dorffeste und andere Aktivitäten. Alles sehr beschaulich und freundlich. Wären da nicht einige Ungereimtheiten, wer das Missfallen der Lacy erregt findet plötzlich seinen Tod.
Anscheinend räumt May auf. um den Frieden und die Ruhe an ihren Rückzugsort zu erhalten. Als ein junges Mädchen verschwindet, wird ihr Interesse geweckt. Das ist eine Geschichte die ihren Ehrgeiz weckt.
May ist eine Serienmörderin, sie tötet Menschen von denen sie sich gestört fühlt. Also ist sie eine Psychopathin. Warum ist sie mir trotzdem sympathisch, klar nur als Figur aber Francis Ackerman jr. von Ethan Cross ist mir unheimlich, mit ihm möchte ich keinen Tee trinken, mit May schon. Klar die Ackerman Serie ist blutiger und brutaler. Aber May ist auch nicht zimperlich.. Vielleicht liegt es an ihren überlebenden Mitmenschen, Spencer ihr Mitbewohner ist absolut liebenswert. Er ist sehr intelligent und kann kochen Auch die anderen Figuren die ich kennen lernen durfte, haben ihre angenehmen Eigenschaften.
Im Gegensatz zu diesem Umfeld ist der Fall in diesem Cosy Crime eher simpel erzählt. Als Leserin hatte ich sehr schnell einen Verdacht, durch die vielen Zufälle, weil immer jemand die richtigen Fragen stellte, die richtigen Leute kannte, oder die passenden Hilfsmittel zur Hand waren kamen auch May und ihre Mitstreiter schnell auf den Täter. Auch seine Motive wurden schnell abgefrühstückt. Erklärungen für die Lösungen schienen der Autorin überflüssig. Fragen die während des Lesens auftauchten, auf die ich gern Antworten gehabt hätte, blieben offen. Auch die Sprache springt hin und her, mal ist es eine feine zurückhaltende Formulierung und dann wieder ist es richtig derb. Ob es an der Übersetzung liegt?
Das Buch hatte viele Ecken und Kannten, Brüche schon fast. Trotzdem war es gut zu lesen, denn wie gesagt sind es zwei Themenbereiche die sich fast schon gegenüber standen, in diesem Buch wurden sie nicht zusammen geführt. Aber durch einen seltsamen Cliffhanger am Schluss ist der Eindruck entstanden, das es ein nächstes Buch geben wird. Auf alle Fälle würde ich es lesen denn vielleicht werden darin meine Fragen beantwortet.
Welche Morde?
May Morrigans mysteriöse Morde von Katherine Black
May Morrigan ist eine nette ältere Dame, die ehemalige Bibliothekarin lebt' mit ihren Hunden und einem alten Freund in einem sehr schönen alten Haus voller Bücher. Man kennt die Leute aus dem Ort, organisiert zusammen Dorffeste und andere Aktivitäten. Alles sehr beschaulich und freundlich. Wären da nicht einige Ungereimtheiten, wer das Missfallen der Lacy erregt findet plötzlich seinen Tod.
Anscheinend räumt May auf. um den Frieden und die Ruhe an ihren Rückzugsort zu erhalten. Als ein junges Mädchen verschwindet, wird ihr Interesse geweckt. Das ist eine Geschichte die ihren Ehrgeiz weckt.
May ist eine Serienmörderin, sie tötet Menschen von denen sie sich gestört fühlt. Also ist sie eine Psychopathin. Warum ist sie mir trotzdem sympathisch, klar nur als Figur aber Francis Ackerman jr. von Ethan Cross ist mir unheimlich, mit ihm möchte ich keinen Tee trinken, mit May schon. Klar die Ackerman Serie ist blutiger und brutaler. Aber May ist auch nicht zimperlich.. Vielleicht liegt es an ihren überlebenden Mitmenschen, Spencer ihr Mitbewohner ist absolut liebenswert. Er ist sehr intelligent und kann kochen Auch die anderen Figuren die ich kennen lernen durfte, haben ihre angenehmen Eigenschaften.
Im Gegensatz zu diesem Umfeld ist der Fall in diesem Cosy Crime eher simpel erzählt. Als Leserin hatte ich sehr schnell einen Verdacht, durch die vielen Zufälle, weil immer jemand die richtigen Fragen stellte, die richtigen Leute kannte, oder die passenden Hilfsmittel zur Hand waren kamen auch May und ihre Mitstreiter schnell auf den Täter. Auch seine Motive wurden schnell abgefrühstückt. Erklärungen für die Lösungen schienen der Autorin überflüssig. Fragen die während des Lesens auftauchten, auf die ich gern Antworten gehabt hätte, blieben offen.
Das Buch hatte viele Ecken und Kannten, Brüche schon fast. Trotzdem war es gut zu lesen, denn wie gesagt sind es zwei Themenbereiche die sich fast schon gegenüber standen, in diesem Buch wurden sie nicht zusammen geführt. Aber durch einen seltsamen Cluffhanger am Schluss ist der Eindruck entstanden, das es ein nächstes Buch geben wird. Auf alle Fälle würde ich es lesen denn vielleicht werden darin meine Fragen beantwortet.
Trauer
Die Zuverlässigkeit des Zufalls von Lilli Beck
Nina Marie betreibt mir ihrer Mutter zusammen eine Blumen-Buch-Handlung, Sie ist für die Bücher zuständig und ihre Mutter für die Blumen, dabei helfen sie sich gegenseitig aus. Nina hat ihren Freund an einer tödlichen Krankheit verloren, seitdem kommt sie aus der Trauer nicht mehr heraus. Sie versucht es mit allen möglichen Hilfsmitteln und jetzt mit einer Selbsthilfegruppe.
Dort trifft sie auf Menschen mit ähnlichen Schicksalen und deren Versuche damit um zu gehen.
In Rückblenden wird von ihrer großen Liebe erzählt. Parallel dazu spielt die Gegenwart. Hier trifft sie auf einen Schriftsteller den sie sehr verehrt, auch dieser hat große persönliche Probleme. Über Blumen und Bücher kommen sie sich näher und dann ist da auch noch der Sohn des Autors.
Die ganze Geschichte wird sehr emotional erzählt. Einige Lesende brauchen mit Sicherheit eine Tücher Box. Mir war es zu viel des Guten. Trauer ja, die Gefühle des Verlusts beschreiben auch, aber die dauernde Wiederholung des immer gleichen Themas war mir zu viel.. Für mich ist Trauer bei anderen respekteinflößend egal ob fiktiv oder real. Hier wurde es ausgebreitet wie auf einem Marktplatz. Dazu die Wendung um 180° die dem ganzen einen positiven Touch geben sollte. Es war alles zu gewollt, egal ob es die unterschiedlichen Themen war oder die Beziehungen, oder die beruflichen Werdegänge. Es war alles nebeneinander hergeschrieben wenig miteinander verwoben..
Nett
Das kleine Café der zweiten Chancen von Shiori Ota
Vielleicht liegt es an mir, aber zum einem ist mir aufgefallen das es neuerdings mehrere Bücher aus Japan gibt in denen es um zweite Chancen, verpasste Gelegenheiten oder Neuanfänge geht. Die aneinander Reihung von verschiedenen Schicksalen, die wir kennenlernen weil sie in einer besonderen Situation davon erzählen, sie bekommen eine zweite Chance für sich selbst um einen Fehler wieder gut zumachen oder um anderen etwas Gutes zu tun.
Unterschiedlich an diesen Büchern war der Schreibstil, mal war er sehr berührend, überzeugend durch eine schöne Sprache. Es mag an der Übersetzung liegen aber hier fehlte eine feinfühlige Sprache, die einzelnen Geschichten kamen mir bekannt vor, die Hintergründe teilweise banal. Die Hauptfigur wirkte sehr ichbezogen, sie ist noch ein Kind da darf sie das aber die Rolle die sie spielt passt eben nicht dazu. Diese Figur hatte nicht den nötigen Kleber um die einzelnen Fälle zusammen zu halten. Es war für mich eine Folge von Kurzgeschichten kein zusammenhängender Roman. Das Cover ist hübsch, obwohl auch hier für mich Irritationen da sind. Eine Frau bereitet eine japanische Teezeremonie vor, in dem Roman geht es um Kaffee.
Krimi Grusel oder Zeitgeschichte
Das Haus der Bücher und Schatten von Kai Meyer
Leipzig, das grafische Viertel, hier entstanden Bücher und wurden in alle Welt geliefert.
1933 geschieht hier ein Mord an einem Polizisten und einer jungen Frau. Cornelius Frey eigentlich wegen seiner politischen Ansichten oder nicht Meinung wurde entlassen und nun wegen Personalmangel zurück geholt.
Der Autor erzählt von den Menschen ihren Lebensumständen zu dieser Zeit und das besondere der Faible für das Okkulte das seit den zwanziger Jahren einen großen Raum einnimmt. Es ist modern sich mit Hellseherei und Geisterbeschwörungen zu beschäftigen.
Gleichzeitig erzählt das Buch im Jahr 1913 von der Reise der jungen Lektorin Paula ins Baltikum zu einem Autor den sie betreut. Sie erzählt von ihren Erlebnissen, von dem seltsamen Benehmen des Schriftstellers und ihrer Liebe zu ihrem Verlobten.
Was haben die beiden Erzählstränge gemeinsam, was verbindet sie. Auf dem ersten Blick sind es Bücher. Ein hervorragender Grund das Buch zu lesen. Egal welche Figur man näher betrachtet, sie haben viele Facetten, sie können sich bis zu einem gewissen Grad verbiegen um ihre Ziele zu erreichen, geben aber besonders Cornelius ihre inneren Überzeugungen nicht preis. Dazu kommt die Art und Weise des Autors das Unheimliche, das Diffuse, den Nebel spürbar zumachen. Beim Lesen über die Schulter zu schauen, ob da jemand ist oder das Gefühl es ist gerade etwas kälter im Raum geworden. Die Geschichte hat eine Tiefe so das man in die Zeit eintaucht, in den Schnee im Baltikum oder man wird vom Nebel in Leipzig verschluckt.
Diesen Eindruck hatte ich schon bei den ersten beiden Büchern dieser Serie, alle Bände lassen sich unabhängig voneinander lesen, sie haben nur Leipzig gemeinsam.
Eine Sekunde
Vielleicht hat das Leben Besseres vor von Anne Gesthuysen
Eine Sekunde kann über ein ganzes Leben entscheiden, zum Guten oder Schlechten. Eine falsche Entscheidung, einmal nicht aufgepasst oder einfach nur ein Unglück. Wie stark sind die Menschen denen so ein Schicksal passiert, wie stark ist die Gemeinschaft in der sie leben. Wie leben sie mit ihrem Schicksal, Schuldgefühle, Rache oder Sühnegedanken, in diesem Buch ist soviel und noch mehr.
Die Autorin hat eine unnachahmliche Art zu schreiben. Voller Humor für die lustigen Alltagsgeschichten, mit viel Empathie für die Gefühle und Gedanken anderer, mit Respekt vor dem Gedankengut anders Denkender, voller Liebe für Freunde und Familie, auch wenn sie der Pastorin ( ihre buchige Stellvertreterin ) auf die Nerven gehen, mit Mitgefühl für diejenigen die eine schwere Last tragen, mit Verständnis für die Schwächen und mit einem Augenzwinkern für den örtlichen Klatsch und Tratsch.
Das Buch ist auf der Höhe der Zeit, was darf man sagen, wann verletzt man Gefühle wenn man Wörter benutzt die vor Jahren unbedenklich waren und jetzt nicht gehört werden möchten. Meine persönlichen Ansichten zu diesem Thema sind sehr differenziert, hier in diesem Buch habe ich sie wieder gefunden. Dabei ist mir aufgefallen, das ich auch schon damals bei einem deutschen Schlagertext mich nicht wohl gefühlt habe, es aber nie richtig erklären konnte. Heute habe ich die Worte dafür, weil ich nicht mehr allein mit meiner Meinung bin, es ist eben nicht nur ein alberner Text.
Das Buch ist ein Fortsetzung von "Wir sind schließlich wer", kann aber ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Es wird zwar darin auf einige Begebenheiten Bezug genommen, aber ist für das Verständnis nicht nötig.
Ich bin ein großer Fan der Autorin, die Leichtigkeit wie sie uns Leser in eine andere Lebensgemeinschaft mitnimmt, so dass das Gefühl entsteht, man kennt die Menschen persönlich und hat wie in diesem Fall mit ihnen Spargel gegessen.
Ihre Erklärung im Nachwort, das sie weiß von was sie geschrieben hat, macht die Geschichte im Nachhinein noch eindringlicher.
Meine Lieblingsfigur die Großtante Othilie die im hohen Alter noch immer ihre Lebensfreude besitzt obwohl sie mit Sicherheit Schlimmes erlebt hat, ist mir ein Vorbild, die Weisheit und Liebe die sie ihren Mitmenschen zuteil werden lässt ist großartig.
Giftig
Tage einer Hexe von Genoveva Dimova
Kosara ist eine Hexe, die weder nur gut oder nur böse ist. Sie schwindelt und betrügt und gleichzeitig beschützt sie die Menschen in ihrer Heimatstadt. Vor Jahren geriet sie in die Fänge des Zaren der Monster, sie ist die einzige die das überlebt hat. Noch heute trägt sie Narben und hat Albträume davon.
Als sie ihren Schatten, ihre Hexenmagie in einem Kartenspiel verliert, macht sie sich auf die Suche und gerät wieder an den Zaren.
Es sind sehr viele unterschiedliche Monster, Menschen und andere Lebewesen im Spiel. Die Beweggründe zum Handeln sind ähnlich vielseitig. Das macht es fordernd das Buch zu lesen. Auf der einen Seite spannend, auf der anderen Seite wirkt es stellenweise undurchsichtig und konfus. Erst überschlagen sich die Ereignisse in der Neujahrsnacht in der die Monster kommen, dann zieht es sich wie Kaugummi. Da entwickelt sich eine zarte Liebe für deren Aufblühen wir aber anscheinend noch auf ein weiteres Buch warten müssen.
Fantasy ist für mich eine fremde Welt, andere Lebewesen, am liebsten Monster und ähnliches mit einer großartigen Heldin oder Helden. Die Heldin war nicht großartig aber gut, die Ungeheuer waren nicht ausgefeilt genug oder kamen nur bösartig oder als Paradebeispiel für eine toxische Beziehung rüber. Mir fehlte an einigen Stellen die Bindeglieder, das Vermittelnde zu den einzelnen Figuren.











