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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra:

Düster

A Study in Drowning (A Study in Drowning, Band 1) von Ava Reid

Selten habe ich ein Buch gelesen das so schwermütig ist, so eine Endstimmung vermittelt, wäre da am Ende nicht der Sieg über die Frauenfeindlichkeit, über Engstirnigkeit, veraltetet Dogmen gewesen. Es erinnert an Rebecca von Daphne Du Maurier, an die Mystery Groschenromane, Bücher die jüngere Leserinnen wahrscheinlich kaum kennen.

Effy eine junge Architekturstudentin die eigentlich lieber Literatur studieren würde, es aber nicht darf weil dieser Studiengang nur Männern vorbehalten ist.
Sie liebt ein Buch über den Elfenkönig und seine menschliche Geliebte und verehrt den Autor sehr. Sie soll Vorschläge für die Renovierung des Hauses von ihm machen. Bei dem Anwesen das bereits verfällt, trifft sie den Literaturstudenten Preston der den Nachlass sichtet. Eine beginnende Liebesgeschichte die etwas Licht in die Geschichte bringt. Bei den Nachforschungen der beiden kommt Unsägliches zu Tage.
Die Geschichte über ein Fantasy Buch das in die Realität, die ebenfalls sehr fiktional ist, hereinspielt ist fast schon gruselig. Geschehnisse wie Missbrauch in jeder Form, Verunglimpfung, Misshandlung spielen eine Rolle. Das Effy an ihrem Schicksal fast zerbricht und nur mit Hilfe von Medikamenten den Alltag übersteht, erscheint fast verständlich, es vermittelt nur ein falsches Bild. Denn am Ende wird aufgezeigt das Zuneigung und Respekt die gleiche ausgleichende Wirkung auf sie hat.
Für mein Empfinden wird der Kampf von Effy und Angharad um ihr eigenes Leben und die Anerkennung ihrer Leistungen zu flach beschrieben, diese wichtige Botschaft geht in den Fantasy Elementen unter.

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Venezianisches Glas

Das Geheimnis der Glasmacherin von Tracy Chevalier

Das Glas aus Murano, einer Insel die zu Venedig gehört, ist seit Jahrhunderten weltberühmt. In diesem Buch begleiten wir Orsola und ihre Familie durch die Jahrhunderte und immer dabei das Glas das sie herstellen, künstlerisch gestalten. Sie leben und sterben mit Glas. Die Geschichte beginnt im Jahr 1468, der Patriarch der Familie Rosso stirbt unerwartet und hinterlässt eine Glashütte und unerfahrene Erben.

Orsola seine kleine Tochter hat in der Werkstatt nichts zu suchen, es ist Männerarbeit und die Frauen sind für den Haushalt verantwortlich. Aber das Geld ist knapp und daher sucht die Mutter nach allen möglichen Auswegen aus der Misere. Das Mädchen lernt Glasperlen herzustellen, das Einzige das Frauen dürfen.
Sehr detailliert wird die Herstellung von Glas und die Lebensumstände beschrieben, z. B.: auch die Mode im Wandel der Zeiten und nicht nur zu Beginn des Romans, sondern wir begleiten Orsola durch den Lauf der Jahrhunderte, erfahren von den Veränderungen, egal ob politisch, gesellschaftlich oder im persönlichen Leben der Familie Rosso. Die Welt dreht sich weiter aber die Familie ist in einer Art Blase, sie altern nicht, sie gleiten durch die Zeit ohne das wir Leser von Generationen begleitet werden. Immer erlebt Orsola die Pest, die Kriege, bis hin zu Corona.
Ein Stilmittel mit dem ich nicht so recht warm geworden bin. Es ist gut das man nicht ständig neue Familienmitglieder kennen lernt, Kinder, Enkel, Urenkel und weitere Ur. Aber es gibt keine Erklärung wie andere auf die nicht alternde Glaskünstlerin reagieren. Sie scheint ein Geist zu sein, sie sieht alles, kommentiert und berichtet während andere sie nur in diesem Augenblick erleben, ein Kind, eine junge Frau, eine Frau mittleren Alters, eine Ältere. Sie dagegen weiß das sie in diesem Augenblick mit dem Urenkel eines alten längst verstorbenen Freundes spricht.
Ich mag die Bücher der Autorin, die Informationsvielfalt ist immer spannend verpackt, nur hier hat mir die Verpackung nicht so gut gefallen.

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Achtsam sein

Ein Inne halten von Jutta Degenhardt

Die ganze Familie war einkaufen, gestresst, schwer bepackt kommen sie heim. Joni, der kleine Junge findet einen Karton vor der Haustür, er ist der einzige der ihn sieht. Er nimmt ihn mit hinein und packt es aus. Darin ist ein kleines kuscheliges Wesen. Er fragt seine Eltern, seine Großeltern, aber alle haben keine Zeit, später heißt es.

Der Kleine ist nicht auf dem Kopf gefallen und baut erst eine Behausung für das Inne. Das Inne möchte kein Zuhause. Also sucht der Junge etwas passendes zu Essen. Dann baut es einen Parcours gegen die Langeweile, Fehlanzeige. Dann nimmt er das kleine Wesen in den Arm und alles ist gut. Sie kuscheln zusammen, dann kommt die Familie hinzu und dann kuscheln alle gemeinsam, viel Ruhe und Wohlbehagen.
In wunderschönen Bildern wird auf der einen Seite die Hektik und der Stress dargestellt und auf der anderen Seite sieht man das Bedürfnis nach Zuwendung und Ruhe. Diese Gegensätze sind sehr überzeugend und deutlich dargestellt. Selbst kleine Kinder werden das erkennen können. Auch das Fazit
ist toll dargestellt, die Entspannung nach all der Arbeit und Anspannung hilft der Familie zusammen zu kommen und gemeinsam eine schöne Zeit zu haben. Wie herrlich es ist einfach mal nichts zu tun, innehalten wird in den Gesichtern der Erwachsenen genau wie bei dem kleinen Jungen gut sichtbar.

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Sein oder Schein

Ich fürchte, Ihr habt Drachen von Peter S. Beagle

Reginald ist ein Prinz der von seinem Vater nicht für voll genommen wird, daher will er einen Drachen töten um sich als Held zu beweisen, eine Idee seines Kammerdieners. Dazu soll er die Prinzessin Cerise heiraten. Robert ist ein Drachenjäger ( eine Art Kammerjäger ), er hat seinen Beruf bei seinem Vater gelernt und ihn beerbt, er entsorgt die vielen Drachen die in Häusern und Schlössern nisten wie Ungeziefer.

Robert soll einen großen Drachen für Reginald finden und ihm beibringen wie man ihn tötet. Leider geht alles schief was schief gehen kann. Alte Geschichten werfen ihren Schatten auf das aktuelle Geschehen.
Die Drachen in dieser Geschichte sind nicht wirklich böse. Die Kleinen sind niedliche Haustiere zu mindestens in Roberts Familie. Die Großen sind unglücklich in ihrem Leben und nicht zufrieden mit ihrem Tun. Robert kann mit ihnen fühlen und ihr Handeln beeinflussen.
Die Geschichte ist vielseitig und deckt immer wieder Facetten auf mit denen wir Leser nicht rechnen können. Die Frauen in dem Buch sind stark und stehen ihre Frau, mit genau soviel oder wenig Verstand wie die Männer und mit genau soviel Kraft wie das andere Geschlecht. Nur das Wissen um die Drachen hat Robert allein.
Immer wieder handelt eine Person gegen ihren eigentlichen Willen, nur um es anderen Recht zu machen. Eigenen Träumen folgen ist schwer, weil die Angst vor der Zurückweisung durch die anderen schwer wiegt aber am Ende siegt das Ich und das ist gut so. Denn alle Beteiligten haben mehr als ihre Pflicht getan und haben jetzt ein Recht auf ihr eigenes Leben. Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute.

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Ein spannender Drink

Dunkle Künste und ein Daiquiri von Annette Marie

Tori hat endlich eine eigene Wohnung mit Untermieter das ist der witzige Teil. Ein Mädchen ist verschwunden von einem Geist, das ist der spannende Teil. Aber viel gefährlicher ist die Magierin die sich hinter der Maske einer freundlichen älteren Nachbarin versteckt und da ist die Magie und nicht gerade wenig.

Die Mischung war schon wie es für eine gute Barkeeperin sehr experimentell, aber gelungen obwohl mir der Drink aus dem ersten Teil besser geschmeckt bzw. schöner zu lesen war. Trotzdem werde ich auch den dritten Teil lesen denn ich möchte wissen wie sich das Leben als Menschin zwischen Magiern sich entwickelt. Denn Tori lernt schnell und mit den passenden Artefakten kann sie ihren drei Kumpels gut unter die Arme greifen.
Der Überraschungseffekt ist auch hier wieder gelungen. Die verschiedenen Elemente sind selten vorhersehbar. Da geht es mir weniger um die magischen Szenen als die Reaktionen und Taten der einzelnen Personen Einige sind erstmal grundsätzlich böse bis das Gegenteil bewiesen wird. Und es sind meine Lieblingswesen in dem Buch ein Element was ich über alles liebe. Verrückt aber es gehört für mich in einem guten Fantasy Roman einfach dazu.. Daher musste ich es erwähnen

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Mehr Buch als gedruckt

Die Gräfin von Irma Nelles

Die Gräfin hat gelebt, die Mischung aus Authenzität und Fiktion macht dieses Buch noch einmal mehr zu einem spannenden Roman. Sie ist eine schillernde Persönlichkeit, denn wer lebt sonst mit diesem familiären Hintergrund allein nur mit zwei Angestellten auf einer Hallig. Immer dem Meer und den Naturgewalten ausgesetzt.

Was hat sie dazu getrieben das elterliche Schloss zu verlassen aller Bequemlichkeit Adieu zu sagen und einsam mit viel Arbeit zu leben.
Wir lesen nur einen kurzen Zeitabschnitt über das Leben dieser Frau. Es ist 1944 der Krieg wird immer verzweifelter und nun ist ein englischer Pilot nach einem Absturz bei ihr gestrandet Sie rettet sein Leben und hilft ihm. Sie hat eine verschworene Gemeinschaft die nichts mit dem Regime gemein haben.
Der Schreibstil ist eine große Überraschung. Mengenmäßig ist es ein kurzer Roman, aber zwischen den Zeilen steht noch mal ein ganzer Roman. Es ist so dicht geschrieben, so viele Andeutungen, so das man beim Lesen auf die Informationen zurück greifen muss die sich im Laufe der Zeit im Kopf angesammelt haben. Die Beschreibung des Lebens auf der Hallig ist intensiv, die Sprache der Menschen ab und zu auch auf friesisch, macht deutlich was für ein besonderes Leben die Gräfin führt. Sie führt ein Leben gegen den Strom als junge Frau und jetzt im Alter wieder. Nur jetzt in dieser Zeit ist es lebensgefährlich. Das alles wird nur angedeutet, dadurch gewinnt das Buch an Tiefe über die ich noch einige Zeit nachdenken werde.

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Gelungene Mischung

Agency for Scandal von Laura Wood

Dieser Roman ist eine gelungene Mischung aus Cosy Crime und Regency Romance. Ich hatte weniger erwartet und bin angenehm enttäuscht. Ich mag Regency Romane gern, vor allem weil darin meistens der Wortwitz, die frechen Dialoge eine große Rolle spielen. Hier geht es ein wenig um mehr. Das Schicksal der Frauen im ausgehenden 19.

Jahrhundert, auch wenn sie gutsituiert verheiratet waren, hatten sie weniger als Nichts. Denn durch die Eheschließung ging die Verfügungsgewalt über ihr ganzes Leben vom Vater oder Bruder auf den Ehemann über. Da die Ehen in den besseren Gesellschaftsschichten arangiert wurden, hat sich selten etwas für die Frauen geändert. Im schlimmsten Fall kamen sie vom Regen in die Traufe. Auch wenn sie einen guten Ehemann hatten, ändert das aber nichts an dem mangelnden Mitspracherecht über die Lebensumstände das Geld oder die Erziehung der Kinder.
Die Autorin weist auf diese Missstände hin und eine Gruppe von Frauen mit dankbarer Unterstützung von anderen arbeitet daran diese Situation wenigstens für einige zu ändern. Es sind gleichzeitig auch moderne Themen wie queere Beziehungen die sie nebenbei anspricht.
Das alles geschieht mit einer Leichtigkeit und einem feinen Humor, mit sehr viel Respekt für die einzelne Person das es ein Vergnügen war der Story zu folgen.
Im Vordergrund stehen die Machenschaften eines Mannes dem die Geheimgesellschaft mit Hilfe eines Mannes das Handwerk legt.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durch gelesen und muss sagen es ist nicht nur für jüngere LeserInnen, sondern meiner Meinung nach für alle die einen guten und teilweise überraschenden Plot mögen.

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Der beste Freund

Haibär Hicks - Ein Kuscheltier hat Schluckauf von Nini Alaska

Haibär ist der beste Freund von Selma, gemeinsam machen sie einfach alles. Essen, spielen, spazieren gehen, Fahrstuhl fahren, Einkaufen und Blödsinn machen nur in der Waschmaschine geht Haibär allein und Selma sitzt davor und wartet auf ihn.
Alle diese Geschichten haben mich an meine Kinder erinnert als sie in Selmas Alter waren.

Ich mag keinen Spinat, das Kuscheltier war immer mit dabei. Alles mögliche das ich nicht einkaufen wollte legten sie in den Wagen und wenn das Kuscheltier gewaschen werden musste oder ein paar Tage in die Gefriertruhe haben sie ungeduldig gewartet bis es wieder in ihre Arme konnte.
Diese Geschichten erlebt jetzt mein Sohn mit seinem und ich darf dem Kleinen dieses Buch vorlesen. Er sitzt mit großen Augen, seinen Bär im Arm da und hört zu, ab und an sagt er das kann Mo auch.
Dieser Bezug zum Alltag macht die Geschichte für Kinder gut verständlich. Es ist nicht allzu viel Phantasie dabei, vor allem weil Mama auch in diesem Buch erschrocken, ärgerlich oder auch mal böse ist. Papa kümmert sich und gibt auch einen Fehler zu, auch das er mit Mama unterschiedlicher Meinung ist. Das alles wird kindgerecht formuliert und es einfach für Erwachsene zum Schmunzeln und Kinder zum Lachen. Es sind schöne Bilder dabei die den Text illustrieren und begleiten.
Ein tolles Buch zum Vorlesen, selber lesen auch da ist für mich der Gedanke das die Kinder wenn sie eine solche Menge an Text selber lesen können, für die Geschichte schon fast zu alt sind.

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Triggerwarnung

Wir treffen uns im nächsten Kapitel von Tessa Bickers

Erin vermisst auch nach drei Jahren ihre beste Freundin sehr, dass ihr Leben nur dahin dümpelt. Sie trifft keine Entscheidungen, lässt sich von ihrer Chefin schikanieren und hat nur Gelegenheitsliebhaber.
James macht seinen Job um Geld zu verdienen, ja nicht nachdenken, denn dann müsste er auch in die Zukunft schauen und nicht nur zurück.

Seine Mutter ist depressiv und sein Vater hat alles für sie aufgegeben, dafür hat er wenig Verständnis und gibt ihm die Schuld an seinem Schicksal als Mobbingopfer in der Schule."
Die beiden waren mal enge Freunde aber dann....
Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich an "E-Mail für dich" und erwartete eine spritzige Geschichte mit und über Bücher. Leider wurden die Klassiker nur erwähnt und die Kommentare dazu, kann man teilweise nur verstehen wenn man das entsprechenden Bücher - Wer die Nachtigall stört - Jane Austens Werke - Charles Dickens -selber gelesen hat.
Dazu kommen die schweren Probleme wie brutales Mobbing, manische Depressionen, Queere Menschen, Krebs und Zukunftsängste.
Die Mischung hat nicht funktioniert.
Die beiden wirkten so in Selbstmitleid versunken, das ich sie am liebsten geschüttelt hätte, kommt mal in die Puschen oder bei Erin gesagt: Das hätte Bonnie nicht gewollt und bei James: Dein Vater ist toll und das ist große Liebe, schlimm das du Probleme hattest aber steh jetzt darüber und leg los.
Durch diese Nebenschauplätze ging der Teil mit den Klassikern aus dem Bücherschrank und den Kritzeleien zu den Zitaten unter. Schade.

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Eine etwas andere Art Nonne

Verbrannte Gnade von Margot Douaihy

Sr. Holiday ist eine Nonne die sehr an Sisters Act erinnert. Tätowierungen die sie im Kloster unter Halstuch und Handschuhen zusätzlich zu ihrem Habit versteckt. Ihre drei Mitschwestern geben sich mehr oder weniger Mühe mit ihrer rauen Art klar zu kommen. Als ein großes Unglück geschieht ist sie sofort überzeugt das es eben kein Unfall war sondern Absicht.

Die Polizei tut ihrer Ansicht nach nicht genug. Daher ermittelt sie auf eigene Faust. Spannender Ansatz und seit Sr. Filomena aus dem alten Irland kann ich mich an keine literarische Nonne erinnern. Sie kommt mit ihren Aufgaben, den Mitschwestern und der Polizei in Konflikt als sie auf unorthodoxe Art und Weise zu suchen beginnt. Es sind ungeheuer viele Zufälle bei den Lösungen aber Gottes Wege sind unergründlich.
Mir hat dadurch die Spannung gefehlt. Es wurden sehr viele philosophische Betrachtungen aufgezeigt, aus welchen Gründen man glaubt oder nicht, ob es queere Nonnen geben darf, ob es richtig ist seinem Leben eine ganz andere Richtung zugeben. Wichtige Gedanken aber ob sie in einem Krimi am richtigen Platz sind ist für mich fraglich. Es war zu weit vom eigentlichen Thema weg.
Weil ich die ganze Zeit etwas anderes erwartet hatte, bin ich den Gründen für die Todesfälle nicht richtig folgen können.

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