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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra:

Verschiedene Bilder

Mr. Saitos reisendes Kino von Annette Bjergfeldt

Lita ist in Argentinien geboren. Ihre Mutter liebt Schuhe und den Tango. Als sie das Land verlassen, landen sie in Kanada. Von einer Stadt in einem winzigen Ort fast am Rande der Welt. Lita findet Freunde und ein Zuhause. Genau wie ihre Mutter. Mr. Saito ist ein Mensch der den Menschen in den abgelegenen Orten etwas Freude und Abwechslung bringt.

So ändert sich aufs Neue Litas Welt.
Dieses Buch hat eine besondere Erzählweise. Sehr viele Bilder überschneiden sich. Mal sind es die Beschreibung der Schuhe, dann wieder eine Beschreibung der Natur. Es gibt wenig herausragende Ereignisse, sondern eher eine aneinander Reihung harmloser Geschenisse. Das macht es etwas schwierig das Buch zu verstehen. Entweder folgt man den Bildfolgen oder man liest die harmlosen Ereignisse wie sie in einer Familiengeschichte ohne große Emotionen geschehen.
Der Erzählstil erinnert an die Filme die in den fünfziger Jahren modern waren. Eine Hausfrau die sich rund um Haus, Garten und Familie glücklich ist. Ein bisschen Kino ist ein herausragendes Ereignis. Dazu kommt Klatsch und hier und da mal ein bisschen Stress.
Nicht spannend aber auch nicht langweilig. Das Buch vermittelt das Gefühl das es mit einmal Lesen nicht getan ist, man muss es noch einmal lesen und dann aus einem anderen Blickwinkel.

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Weltraumwissen

Wieso? Weshalb? Warum? Leuchte und entdecke - Weltraum von Carola von Kessel

Erstmal vermittelt das Buch einige große Menge Wissen. Über das Weltall, die Sterne und Planeten, genau so über Raumfahrt und Forschung.
Die Art wie das Wissen vermittelt wird ist spielerisch und man kann als begleitender Leser immer wieder die Schwerpunkte vertiefen. Es gibt ausklappbare Felder hinter denen noch mal andere Bilder zum Thema versteckt sind.

Das Highlight ist aus Kindersicht die Taschenlampe. Sie ist hinten im Buch und kann heraus getrennt werden. Mit Hilfe der Taschenlampe kann man auf der Folie Sternenbilder und andere auf der vorherigen Seite erklärte Themen sehen. Die Folie ist mit einem dunklen Karton kombiniert. Wenn man dann die Taschenlampe aus starker weißer Pappe dazwischen schiebt werden die einzelnen Bilder auf der Folie sichtbar. Von der Technik eine einfache Geschichte, für die Kinder ein Highlight. Immer wieder die Lampe an eine andere Stelle schieben und sich vom Leser das dazu gehörige Thema erzählen bzw. vorlesen lassen.
Als meine Söhne klein waren gab es die Bücher schon einmal, weniger aufwändig in einem kleineren Format. Jetzt größer und viel tiefer in die Materie eintauchend sind sie auch für ältere Kinder sehr informativ.
Sollten die Kinder die Taschenlampe endlich geschafft haben, kann man mit Leichtigkeit eine neue basteln.

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Rache für Unschuldige

Die weiße Nacht von Anne Stern

Eine Tote liegt zwischen den Trümmern in Berlin. Es ist Winter 1946, bitterkalt, die Bevölkerung hungert, in der sowjetischen Zone noch mehr wie in den anderen Teilen der Stadt. Lou ist eine davon. Sie ist Fotografin, sie findet eine Schönheit in der kaputten Stadt die andere nicht sehen.

Durch ihre Fotos die sie zufällig von der Toten gemacht hat, trifft sie auf König einen Kriminalkommissar der den Mörder finden soll. Nur mit dem Wissen vor der Nazizeit und mit kaum Personal oder Hilfsmittel ein schier aussichtsloses Unternehmen. Immer wieder begegnen sich die beiden, immer wieder hat Lou ein Indiz oder eine Idee zu dem Fall. Sie ermitteln nicht gemeinsam aber auch nicht getrennt, sie ist keine Hilfe aber auch kein Hindernis. Am Ende gibt es eine Lösung die fast wie Gerechtigkeit wirkt.
Die Verbrechen der Nazizeit sind ein Thema in diesem Roman, genau wie Selbstjustiz. Ebenso wichtig, wird angesprochen, dieses Nach vorn schauen, nicht zurück. Die jüngste Vergangenheit vergessen, die eigene Schuld auch, man muss ja neu anfangen und wir waren auch Opfer. Die wenigen echten Opfer in diesem Roman können nicht nur nach vorne sehen, in eine ungewisse Zukunft, sie kommen nicht aus dem tiefen Loch, denn die Toten halten sie fest.
Viele Romane die diese Zeit beschreiben, berichten über diesen Blick in die Zukunft, über Hoffnung und über kleine Erfolge. Dieses Buch ist anders. Da ist noch keine Hoffnung, noch kein Erfolg, wenn von einem Kinofilm oder von einer Tasse echten Kaffee berichtet wird, hat es etwas Unwirkliches, als ob es nicht in den Subtext passt. Diese Geschichte ist ungeheuer traurig und trotzdem spannend. Warum gibt es die Ermordeten, als der Grund klar wird, kommt die Frage wer ist für die Taten verantwortlich. Gründe hat der Mordende genug. Wie die beiden dem Ganzen auf die Spur kommen, unter welchen Schwierigkeiten sie ermitteln, sei es das Leben an sich, wie auch die Ermittlungen ist sehr eindringlich erzählt. Für mich war diese Art aus der Zeit zu erzählen realistischer als die anderen Bücher die ich bisher gelesen habe.
Gleichzeitig wird in einem kleinen Erzählstrang der nächste Fall für Lou und König angelegt.

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Weihnachtswunder

Ring the Bells von C. K. McDonnell

Auch in Manchester weihnachtet es sehr. In der Zeitung ist das Weihnachtswunder das einmal pünktlich ohne Stress fertig sind. Da es Wunder aber leider nur sehr selten gibt. Taucht ein Computer Virus auf und die Freude ist zu Ende. So chaotisch wie wir alle die Zeitung mittlerweile kennen, geht es weiter.

Weihnachten das Fest des Friedens scheint nicht allen zu gefallen, irgendwer muss Chaos stiften. Das die Zeitungsleute mittlerweile als Spezialisten für Ungewöhnliches gelten, macht ihren Aufgabenbereich nur größer und arbeitsintensiver.

In diesem Band sind wieder alle vereint die wir aus den vergangenen Bänden lieben gelernt haben und es kommen ein paar Figuren hinzu. Ob man sich über die eine oder andere Type nur freuen kann oder sich auch ärgern wird sich mit den nächsten Bänden noch heraus stellen. Aber trotz allem möchte ich auf niemanden verzichten.

Auffallend in diesem Buch ist der Bezug zur Realität, nicht nur Weihnachten sondern auch das Thema Krieg hat hier seinen Platz gefunden. Auf eine besondere Art beschreibt der Autor die Folgen für die Menschen im Krieg aber auch für die nachfolgenden Generationen.

Das der Autor auch Ernsthaftigkeit und Respekt vor den Menschen zeigt, in einem Buch das voller schwarzen Humor, Satire und Leichtigkeit ist, lässt mich ihm gegenüber Respekt empfinden.

Diese Geschichte bringt einem dazu fast im Dauerzustand zu lachen und dann kommen Szenen die genau das Gegenteil bewirken, aber beide Gefühlszustände passen gut zueinander, es ist wie im wirklichen Leben. Bei aller Absurdität der Geschehnisse, wie Vorsicht bei dem was man sich wünscht, ist doch ein Fünkchen Hoffnung das Herzenswünsche in Erfülllung gehen.

Gewohnte Charaktere können sich auch in der Stranger Times ändern nur eben nicht so ganz. Zum Glück.

Denn ich möchte Bancroft nicht missen und alle anderen auch nicht, ernsthafte Figuren gibt es genug, aktuelle und professionelle Zeitungen gibt es auch genügend. Möge die Stranger Times noch lange erscheinen.

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Wirklichkeit und Erinnerungen

Sonnenaufgang Nr. 5 von Carsten Sebastian Henn

Jonas hat sich als Ghostwriter selbstständig gemacht. Eine mutige Entscheidung, denn anscheinend brauchen wenige Menschen jemanden der für sie ihre Geschichte aufschreibt. Sein Werbespruch "Jedes Leben ist es wert erzählt zu werden." Dieser Ansicht ist auch die ehemalige Schauspielerin Stella Dor, sie hat schon immer kleine Spickzettel geschrieben über Ereignisse und schöne Situationen in ihrem Leben.

Jonas trifft an der Nordsee auch noch andere Personen, die für ihn als angehenden Schriftsteller interessant sind.
Der Autor schafft es seine Figuren authentisch und sehr sympathisch dar zu stellen. Es sind die kleinen Anekdoten um die Personen die, ein heimeliges Gefühl vermitteln. Sie wärmen wie die Sonne und tauchen alles in ein wunderschönes Licht. Auch die schlechten Seiten des Lebens werden beleuchtet und auch da finden sich kleine Gedanken die das Ganze nicht mehr so schrecklich wirken lassen.
Genau wie, irgendwwe der Buchspazierer ist es ein Mutmachbuch. Mit vielen positiven Gedanken die mitteilen irgendwo gibt es einen Sonnenstrahl für dich.

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Akzeptanz

Die Frau der Stunde von Heike Specht

Catharina ist in der Politik fest verwurzelt, schon ihre Mutter war in der Weimarer Republik im Parlament. Mit den Erfahrungen setzte sie durch das ihre Tochter nicht in Deutschland zur Schule ging sondern in die Schweiz, wo sie internationale Kontakte und Flair bekam. Das hilft ihr nun im Außenamt.

Als der Minister sein Amt aufgeben muss wird sie seine Nachfolgerin.
Wenn sie geahnt hat das es eine schwere Aufgabe wird, muss sie sich eines Besseren belehren lassen, es ist eine schier unmögliche Aufgabe als Frau im Bonner Politikbetrieb zu bestehen. Chauvinistisches Denken, parteipolitische Klüngeleien, Machtstreben für all das muss sie nun auch ein Händchen haben und im Gegensatz zu den Männern, noch eine Portion mehr.
Sie hat zwei Freundinnen, seit Schulzeiten, die eine Journalistin, die andere Dokumentarfilmerin beide stehen ihr zur Seite. Dazu kommen die anderen Frauen im Parlament. Diese sind zwar politisch nicht immer einer Meinung aber sich im Auftreten gegenüber den Männern einig.
Mit scharfer Zunge und spitzer Feder hat die Autorin in diesem Buch das politische Geschehen vor fünfzig Jahren untersucht. Wenn man in dieser Zeit die Politik etwas verfolgt hat, hat man vieles davon was hier beschrieben wird mit bekommen. Es machte mir großen Spaß daran erinnert zu werden. Und für alle Jüngeren ist es ein Lehrstück, gerade für die Frauen. Auch heute noch werden Frauen in der Politik stellenweise nicht für voll genommen. Ja es gab schon vor langer Zeit eine israelische und eine indische Ministerpräsidentin, aber haben wir daraus gelernt? Es gab auch vor fünfhundert Jahren eine englische Königin die den Männern ihrer Zeit weit überlegen war. Auch das scheint eine Ausnahmeerscheinung gewesen zu sein. So wird es ab und zu gehandelt, wenn man manche Kommentare hört oder liest, über Frauen in Führungspositionen. Fazit ist wie in diesem Buch, eine Frau braucht einen Ellbogen mehr und viel mehr Widerstandsfähigkeit und nicht nur ein dickes Fell sondern einen Rundum-Panzer.

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Gelungen

Dreh-das-Rad-Buch: Füttere dein Monster von Anna Milbourne

Ein Monster hat Hunger. Die Monstersnacks sind alle. Mit Hilfe eines Drehrads kann man dem Monster neue Nahrung vorsetzen, einen Schraubenschlüssel, eine Fischgräte, eine getragene Socke. Jetzt kann man raten was er essen möchte. Genau, die Socke findet er schmackhaft, es verdreht vor Begeisterung die Augen.

Aber es hat immer noch Hunger, auf den nächsten Seiten werden wieder verschiedene Dinge vorgeschlagen und es futtert die lustigen Dinge. Zahnpasta zum Beispiel nicht.
Das Buch ist sehr praktisch und lustig gestaltet. Durch das Drehrad entstehen immer wieder neue Situationen. Eine Zeile über dem Kopf des Monsters zeigt die Gedanken des Monsters, je nachdem ob es das Essen mag oder nicht, verdreht es die Augen oder schließt sie verzückt. Auf dem Teller liegt dann etwas das zwar niemand essen kann aber eben Monster bevorzugen. Das Ganze ist von den Motiven her witzig gestaltet, Kinder können sofort erkennen das es sich um eine lustige Geschichte handelt. Durch das Drehrad können die Kleinen die Geschichte mitgestalten.
Es ist alles in einer sehr stabilen Ausführung, ich kann mir vorstellen dass das Buch lange hält.

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neuanfangen

In den Scherben das Licht von Carmen Korn

Hamburg in der Nachkriegszeit. 1946 trifft Gisela eine junge Waise in die Stadt auf Gert ebenfalls allein. Er lebt bei der Schauspielerin Friede im Keller und lässt auch Gisela dort wohnen. Die drei bilden eine Schicksalsgemeinschaft. Sie sind Überlebende aber was ist Leben? Was war in den zurück liegenden Jahren, wie hat die Zeit sie geprägt? Die Vergangenheit ist allgegenwärtig.

In Gedanken, in Gefühlen und in der Erinnerung. Gisela denkt an ihre Eltern als verstorben. Gert will das von seiner Mutter und Schwester nicht denken, er hat Suchanträge gestellt. Friede dagegen weiß das einer ihrer Liebhaber in der Stadt schon wieder gut gestellt ist, während der Andere wahrscheinlich im Ghetto gestorben ist. Hat sie Schuld auf sich geladen?
In dem Buch wird teilweise episodenhaft beschrieben wie sich die Menschen, die Stadt entwicklen. Wie eine lebenswerte Zukunft möglich erscheint, wie sich die Hoffnung auf einen Neuanfang erfüllt, aber auch das die Vergangenheit nicht gestorben ist.
Friede, Gert und Gisela sind Menschensammler, sie treffen andere wie Robert, sie kennen Marta und lernen den Professor kennen allen gemeinsam ist der Mut zum Neuanfang. Während Victor als Heimkehrer aus dem Ghetto zögerlich agiert, misstrauisch gegen seine Fähigkeiten wieder Anschluss an die Gemeinschaft zu finden.
Diese Geschichten berühren, weil sie so voller Zuversicht sind, vor allem weil die kleinen Dinge so wichtig erscheinen. Ein Besuch im Kino, ein Sträußchen Maiglöckchen, eine Tasse Bohnenkaffee und bald auch wieder mehr, wie eine schöne Wohnung, Reisen, die Anfänge des Wirtschaftswunders zeichnen sich ab.
Das Buch ist intensiv, vor allem weil alles bekannte Grauen hinter den Protagonisten liegt, weil alle in die Zukunft schauen und wir schauen mit.

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zuhören und zuordnen

Mein großes Magnetbuch - Das machen wir am Abend von Aurelia Streck

Auf zehn starken Seiten sind verschiedene Situationen im abendlichen Alltag dargestellt. Aufräumen, Abendessen, Abendrituale wie Zähneputzen usw. Die Bilder sind detailgetreu und realistisch dargestellt. Dazu gibt es viele Magnete die sehr gut auf den Seiten haften. Sie ergänzen die Bilder.

Im Text wird genau erzählt welcher Magnet wohin gehört. Das kleine Bild mit der Jacke gehört an den Kleiderhaken. Die Puppe kann mit ins Bett. Dazu gibt es eine Seite auf der man mit zusätzlichen Motiven den eigenen Abend darstellen kann.
Der Kleine mag interaktive Bilderbücher sehr gern. Überall wo er etwas tun kann findet er spannend und hat große Freude daran. Vor allem immer wieder neu und auch neue Geschichten erzählen mal witzig mal unordentlich er findet nach einigen Suchen bald die passenden Bildermagnete und legt sie ab. Das Buch wirkt nach einigen Malen trotzdem immer wieder neu. Er kann es dann auch schon wie ein Puzzle allein spielen.
Die stabile Konstruktion hat mich sehr beeindruckt. Eine Spiralbindung und eine Box für die Magnete vervollständigen die Ausstattung.

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Buchsuche

Die geheime Weihnachtsbibliothek von Jenny Colgan

Mirren langweilt sich in ihrem Beruf, auch ihr Privatleben ist ereignislos. Vor einem Jahr war es spannender. Sie hat ein seltenes Buch gefunden und war dadurch für kurze Zeit ein Star. Nun soll sie wieder ein Buch finden, obwohl sie dafür keine Ausbildung hat, aber eine sehr große Liebe zu Büchern.

In einem altem Schloss in Schottland soll ein wertvolles Buch versteckt sein, der Verkauf würde dem Besitzer helfen dieses Schloss zu renovieren und ihm seinen alten Glanz zurück zu geben. Zusammen mit Theo suchen alle drei im kalten Schloss nach einem einzigen Buch unter Tausenden. Wenn es nicht so kalt wäre, wäre es romantisch und da Weihnachten vor der Tür steht wunderschön. Aber es sind zuviele Bücher der alte Herr war ein exzentrischer Sammler.
Für mich klingt die Geschichte nach paradiesischen Zuständen, aber wie immer gibt es eine Schlange. Das sind in diesem Fall die Anziehungskräfte zwischen Mirren und den Männern, welcher ist der Richtige?
Wie immer von dieser Autorin, sind die Bücher in ihrer Gesamtheit wie ein wichtiger Protagonist, die Menschen wirken ziemlich klein daneben. Es ist eine liebenswerte Geschichte vor allem weil auch die Emotionen nicht zu kurz kommen. Unterschiedliche Lebenstile machen die Sache spannend, dazu der Gedanke eingeschneit an Weihnachten zu sein, das macht etwas beim Lesen. So warm und gemütlich, mit einem Tee dazu dieses Buch da wird meine Welt trotz Stress etwas entschleunigt und ich verabschiede mich nach Schottland.

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