Kunden em pfehlungen
Rezensionen von LeserinLu :
Poetisch
Die Riesinnen von Hannah Häffner
Der Roman „Die Riesinnen“ von Hannah Häffner erzählt die Geschichte von drei Frauengenerationen in einem kleinen Schwarzwalddorf. Obwohl das Motiv von Müttern und Töchtern nicht neu ist, entwickelt der Text aufgrund seiner tollen Sprache eine ganz eigene, eindringliche Atmosphäre. Im Zentrum stehen Liese, ihre Tochter Cora und ihre Enkelin Eva, die alle auf ihre Weise aus der Dorfgemeinschaft herausragen.
Der Roman begleitet sie von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart und verwebt persönliche Entwicklungen mit gesellschaftlichen Veränderungen.
Was mich von Beginn an begeistert hat, ist die Sprache. Sie ist gleichzeitig bildreich und präzise, poetisch und nüchtern, manchmal fast kühl und dann wieder überraschend zart. Diese besondere Mischung sorgt dafür, dass man sehr schnell in die Geschichte hineingezogen wird: Ich bin durch den ersten Teil regelrecht geflogen. Der leicht melancholische Ton trägt viel zur dichten Atmosphäre bei und passt gut zu den Themen des Romans.
Inhaltlich bleibt die Geschichte zunächst recht nah an bekannten Mustern: das schwierige Verhältnis zwischen Mutter und Tochter, der Wunsch nach Ausbruch und die Frage nach Zugehörigkeit. Trotzdem wollte ich unbedingt weiterlesen. Gleichzeitig wurde die Handlung für mich zunehmend vorhersehbar und es gab einige Längen. Auch das Ende war für mich nicht die spannendste Möglichkeit, die Geschichte zu beenden. Dennoch gab es immer wieder einzelne Sätze und Gedanken, die herausgestochen haben.
Insgesamt ist „Die Riesinnen“ ein sprachlich beeindruckender Roman mit starker Atmosphäre und interessanten Figuren, der inhaltlich nicht immer ganz überraschen kann, aber durch seine erzählerische Qualität dennoch lesenswert bleibt.
Hilfreich
Schule ohne Burnout von Ann-Marie Backmann
„Schule ohne Burnout“ von Ann-Marie Backmann beschäftigt sich mit einer Frage, die im Schulalltag viele betrifft: Wie lässt sich der Lehrberuf langfristig engagiert und gesund ausüben, ohne dabei auszubrennen?
Der Einstieg ins Buch ist mir direkt positiv aufgefallen, weil er sehr authentisch wirkt.
Anders als viele Stimmen aus dem „Insta-Lehrerzimmer“ vermittelt die Autorin nicht das Gefühl, dass alle anderen alles im Griff haben, im Gegenteil: Die Herausforderungen werden realistisch benannt, ohne zu dramatisieren. Auch die Gestaltung des Buches ist übersichtlich und ansprechend, sodass ich mich direkt gut orientieren konnte.
Inhaltlich kombiniert Backmann persönliche Erfahrungen mit didaktischen Ansätzen, Forschungsergebnissen und Coaching-Impulsen. Besonders interessant fand ich die Unterscheidung zwischen Mental Load und Emotional Load. Während ersterer vielen inzwischen bewusst ist, wird der emotionale Anteil der Belastung im Schulalltag oft unterschätzt. Hier hat das Buch für mich tatsächlich neue Perspektiven eröffnet. Die vorgestellten Strategien zum Umgang mit Belastung sind praxisnah und konkret. Vieles kam mir bekannt vor, aber es gab auch einige Ansätze, die ich gerne stärker in meinen Alltag integrieren möchte, etwa die stärkere Einbindung der Schüler*innen in ihre eigenen Lernprozesse, zum Beispiel durch von ihnen vorbereitete Lernentwicklungsgespräche. Auch das zusätzliche Material zum Downloaden ist hilfreich und sinnvoll.
Im letzten Kapitel hatte ich allerdings gemischte Gefühle. Einerseits bietet es viele inspirierende Ideen für Schulentwicklung und Zusammenarbeit, andererseits hatte ich beim Lesen stellenweise wieder das Gefühl, dass sich neue To-dos auftun („Das müssten wir auch machen…“), was ja eigentlich dem Anspruch der Entlastung widerspricht. Hier hätte ich mir an manchen Stellen eine noch stärkere Einordnung gewünscht, dass nicht alles sofort umgesetzt werden muss.
Trotzdem ist „Schule ohne Burnout“ für mich ein sehr gelungenes, praxisnahes Buch, das viele hilfreiche Impulse für den Schulalltag liefert. Es eignet sich gut zum Nachschlagen und Reflektieren und wird bei mir definitiv griffbereit im Regal stehen bleiben.
Unspektakulär
Der Sommer, der uns blieb von Greta Herrlicher
Der Roman „Der Sommer, der uns blieb“ verbindet eine klassische Coming-of-Age-Geschichte mit einem zweiten Erzählstrang, in dem die Figuren als Erwachsene auf ihre gemeinsame Vergangenheit zurückblicken. Im Mittelpunkt stehen Britta, Pia und Martin, deren Freundschaft in ihrer Jugend endet und die sich Jahre später erneut mit den Folgen dieses Sommers auseinandersetzen.
Die Ausgangsidee hat mir grundsätzlich gut gefallen, auch die 90er-Jahre-Nostalgie in den Rückblicken mochte ich. Vor allem die Sprache und insbesondere die Dialoge wirkten auf mich aber oft zu hölzern. Häufig hatte ich das Gefühl, dass Gedanken und Gefühle eher erklärt als erzählerisch entwickelt werden, das klassische „Show, don’t tell“ wird hier aus meiner Sicht zu selten eingelöst. Hinzu kommen Passagen, in denen die Figuren sehr pathetische Lebensweisheiten formulieren, die eher aufgesetzt als authentisch wirken. Das hat mich beim Lesen immer wieder aus der Geschichte herausgebracht. Wer genau diesen Ton mag, könnte mit dem Roman aber durchaus mehr anfangen. Ein bisschen hat es mich an „Matilde und Marie“ erinnert.
Insgesamt bringt „Der Sommer, der uns blieb“ gute Ansätze mit, bleibt für mich aber hinter seinen Möglichkeiten zurück. Wichtig noch zu wissen: Der Roman behandelt auch das Thema Krebs, was im Klappentext nicht deutlich wird. Hier hätte ich mir mehr Transparenz gewünscht.
Tolle Themen
Salto von Kurt Prödel
Der Roman „Salto“ von Kurt Prödel erzählt von Marcos herausforderndem Übergang ins Erwachsenenleben. Eigentlich sollte jetzt alles beginnen: Studium, Freiheit, Zukunft. Stattdessen gerät für Marko vieles aus dem Gleichgewicht. Trotz eines hervorragenden Abiturs scheitert sein Traum vom Medizinstudium, seine Beziehung zu Claire zerbricht, und während sie entschlossen nach vorne blickt, muss er mit den Geldsorgen in seiner Familie klarkommen.
Bald wird er zusätzlich durch eine Krankheit aus der Bahn geworfen, aber auch für Claire läuft nichts wie geplant.
Besonders gefallen hat mir, wie gut der Roman diese Phase der Orientierungslosigkeit einfängt. Dieses Gefühl, dass alle anderen scheinbar wissen, wohin sie wollen, während man selbst feststeckt, wird sehr authentisch beschrieben. Prödel gelingt es dabei, die Melancholie des Erwachsenwerdens greifbar zu machen, ohne ins Pathetische abzurutschen. Sehr gelungen fand ich auch, dass zwei Krankheiten thematisiert werden, die gerade junge Menschen aus der Bahn werfen können. Eine davon habe ich in einem Coming-of-Age-Roman so noch nicht gelesen, obwohl durchaus viele Jugendliche betroffen sind.
Auch das Hörbuch hat mir gut gefallen. Die Stimme des Erzählers ist angenehm und findet eine gute Balance in der Betonung, die weder zu zurückhaltend noch übertrieben ist, sodass die Stimmung des Romans gut transportiert wird. Insgesamt ist „Salto“ ein melancholischer Coming-of-Age-Roman, der zeigt, dass der Start ins Leben nicht immer geradlinig verläuft. Ein Buch über Brüche, Unsicherheiten und darüber, wie man trotzdem weitermacht – und genau deshalb sehr lesenswert.
Abgedreht
Verlorene Schäfchen von Madeline Cash
Der Roman „Verlorene Schäfchen“ von Madeline Cash erzählt von der Familie Flynn, die nach außen hin alle Voraussetzungen für ein geordnetes Vorstadtleben mitbringt und innerlich längst zerrüttet ist. Jedes Familienmitglied versucht auf seine eigene Weise mit der Krise umzugehen: Die Mutter stellt mit ihrer Entscheidung, die Ehe zu öffnen, das bisherige Gefüge infrage, während Vater Bud sich zunehmend zurückzieht.
Auch die drei Töchter bewegen sich auf sehr unterschiedlichen, teils skurrilen Wegen durch ihre persönlichen Probleme. Dabei wirkt vieles überzeichnet und abgedreht, was den Reiz des Romans ausmacht.
Besonders gelungen fand ich deshalb den Ton des Romans: stellenweise bitterböse und witzig, dann wieder überraschend warmherzig. Viele Beobachtungen sind pointiert und bleiben im Gedächtnis: „Kinder hinterließen immer Spuren. Wie Schnecken.“ Die Handlung selbst hat aus meiner Sicht kleinere Schwächen und wirkt stellenweise etwas zerfasert. Das macht aber nichts, weil der Roman vor allem von seinen Figuren und seinem Ton lebt.
Zurück nach Bullerbü
Mirabellentage von Martina Bogdahn
Nachdem mir der erste Roman der Autorin schon wie ein Bullerbü-Roman für Erwachsene vorkam, habe ich mich sehr gefreut, dass „Mirabellentage“ in diese Welt zurückkehrt. Im Mittelpunkt steht dieses Mal Anna, die nach dem plötzlichen Tod ihres Freundes und Chefs Pfarrer Josef aus der Bahn geworfen wird.
Während sie den neuen Priester Fridtjof empfängt und sich schließlich auch noch um Josefs letzten Wunsch kümmern soll, stellt sie ihr eigenes Leben zunehmend infrage.
Besonders schön fand ich kleinen Rückblenden und Anekdoten, die den Roman prägen und die in die Rahmenhandlung eingestreut werden. Erinnerungen an frühere Sommer, an den Duft reifer Mirabellen und an ein anderes, vielleicht freieres Leben schieben sich immer wieder in die Gegenwart. Der Schreibstil hat mir wie schon beim Vorgänger sehr gut gefallen. Die Autorin erzählt ruhig, warm und mit viel Gespür für Stimmungen. Im Vergleich zu „Mühlensommer“ fand ich allerdings die Rahmenhandlung etwas weniger stark. Die eigentliche Entwicklung rund um Anna bleibt stellenweise etwas im Hintergrund, während die vielen kleinen Episoden zwar schön zu lesen sind, aber nicht immer gleich viel zur Gesamtgeschichte beitragen.
Trotzdem ist „Mirabellentage“ ein kurzweiliger Roman, der mit seiner ruhigen Erzählweise und seinen liebevoll gezeichneten Figuren überzeugt. Für mich wieder ein Ausflug in eine literarische Welt, die ein bisschen an Bullerbü erinnert, nur eben für Erwachsene.
Berührend
Solange ein Streichholz brennt von Christian Huber
Der Roman „Solange ein Streichholz brennt“ hat mich von der ersten Seite an emotional erreicht. Im Mittelpunkt steht Bohm, der seit Jahren auf der Straße lebt und sich gemeinsam mit seinem Hund Fox durch den Alltag kämpft.
Dem gegenüber steht Alina, eine Journalistin, deren Karriere ins Stocken geraten ist und die in einer Reportage über Obdachlosigkeit ihre letzte Chance sieht.
Schnell merken sie beide, dass mehr zwischen ihnen ist als eine Zweckbeziehung.
Besonders gelungen finde ich, wie der Roman das Thema Obdachlosigkeit behandelt. Es wird weder beschönigt noch sensationsheischend dargestellt, sondern mit viel Empathie und Feingefühl erzählt. Man bekommt einen Einblick in eine Lebensrealität, die im Alltag oft übersehen wird, obwohl sie in allen Städten ein wachsendes Problem ist. Gerade diese Perspektive macht das Buch so wichtig. Auch die Beziehung zwischen Bohm und Alina wird überzeugend entwickelt. Sie entwickelt sich vorsichtig, ohne kitschig zu werden.
Sprachlich hat mich das Buch ebenfalls überzeugt. Der Stil ist flüssig, zugänglich und gleichzeitig emotional treffend, ohne dabei überladen zu wirken. Man merkt, dass der Autor, wie schon in seinem Debütroman, ein gutes Gespür für Figuren und Stimmungen hat.
Für mich ist „Solange ein Streichholz brennt“** ein berührender und wichtiger Roman, der nicht nur unterhält, sondern auch den Blick für ein oft verdrängtes Thema richtet. Ich hoffe, dass viele Leserinnen und Leser nach dieser Lektüre anders auf obdachlose Menschen schauen.
80er Vibes
Tainted Love von Vincent Tal
Der Krimi „Tainted Love“ spielt in der deutsch-deutschen Grenzregion Mitte der 80er Jahre im Sommer. Dieses Setting hat mir sofort gefallen: Die sommerliche Hitze, die sterbenden Wälder und die Nähe zur innerdeutschen Grenze erzeugen eine ganz eigene Stimmung irgendwo zwischen Idylle und latenter Bedrohung.
Allerdings wirkten die zahlreichen 80er-Jahre-Anspielungen im Verlauf manchmal etwas bemüht.
Im Zentrum stehen Martin Ritter, ein eher ruhiger Bibliothekar mit einer Leidenschaft für Fotografie, und Christine Lehmann, eine kluge und neugierige Journalistin. Beide bringen interessante Perspektiven mit, und ich mochte, dass sie nicht eindimensional gezeichnet sind. Ich hätte sie allerdings gerne noch intensiver kennengelernt.
Im Mittelteil verliert der Roman für mich zunehmend an Klarheit. Es werden sehr viele Figuren und Handlungsstränge eingeführt, die nicht alle wirklich relevant erscheinen. Dadurch wird die Geschichte stellenweise unübersichtlich und der Fokus verschiebt sich. Gerade für einen Krimi hätte ich mir eine stärkere Konzentration auf den eigentlichen Fall gewünscht, der dadurch etwas in den Hintergrund gerät.
Insgesamt ist „Tainted Love“ ein Roman mit einem spannenden Setting und interessanten Figuren. Wer Wert auf Zeitkolorit legt, wird hier definitiv fündig. Wer hingegen einen klar strukturierten Kriminalfall erwartet, könnte enttäuscht sein.
Spannend
Die Stimmen der Nacht von Tochi Eze
Ich liebe es, neue großartige Erzählstimmen aus aller Welt zu entdecken und dies hier ist definitiv eine davon. Der Roman „Stimmen der Nacht“ spielt in Nigeria Anfang des 20. Jahrhunderts, im Lagos der 1960er-Jahre und der 2010er, das heißt in Zeiten des Umbruchs, geprägt von Aufbruchsstimmung nach der Unabhängigkeit, aber auch von tief verwurzelten Konflikten.
In diesem Spannungsfeld begegnen sich Margaret und Benjamin, die beide auf unterschiedliche Weise nach Zugehörigkeit und Identität suchen. Aus ihrer Begegnung entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die jedoch zunehmend von inneren und äußeren Spannungen überschattet wird.
Besonders gefallen hat mir, wie der Roman persönliche Schicksale mit größeren gesellschaftlichen Themen verknüpft. Fragen nach Herkunft, kultureller Identität und Glaube ziehen sich durch die gesamte Handlung. Dabei spielen auch intergenerationale Traumata eine zentrale Rolle: Die Vergangenheit wirkt unterschwellig, aber mit großer Wucht in das Leben der Figuren hinein und bestimmt ihre Gegenwart stärker, als ihnen zunächst bewusst ist. Die Geschichte entwickelt dabei eine stetige Spannung. Anfangs noch getragen von der Dynamik zwischen Margaret und Benjamin, wird sie im weiteren Verlauf zunehmend düsterer, insbesondere durch Margarets psychische Entwicklung und die nach und nach enthüllten Ereignisse aus der Vergangenheit. Dieser langsame, fast unausweichliche Bruch ist eindringlich erzählt.
Sprachlich hat mir der Roman ebenfalls sehr gut gefallen, weil er einfach gut erzählt ist. Die Übersetzung liest sich flüssig und transportiert die Atmosphäre der Geschichte überzeugend, es gibt nur ganz wenige Längen. Besonders schön finde ich es außerdem durch den neuen Pfaueninselverlag eine neue literarische Stimme kennenzulernen, von der ich gerne noch mehr lesen würde.
Perfekte Romcom
Keeping it casual von Karina May
Der Roman „Keeping it casual“ hat mich von Anfang an richtig gut unterhalten. Die Geschichte rund um Maxine, die nach einer Diagnose und dem Betrug ihres Freundes komplett neu sortieren muss, verbindet emotionale Themen mit einer angenehm leichten Erzählweise.
Besonders gefallen hat mir der Stil: Der Roman ist sehr flüssig geschrieben und die vielen Dialoge und Chatverläufe sind pointiert, witzig und lebendig.
Gerade diese Mischung sorgt dafür, dass man schnell in die Geschichte hineinkommt und gerne weiterliest. Auch die Grundidee – ein Kennenlernen über Tinder, bei dem sich zwei Menschen über gemeinsames Kochen annähern, ohne sich direkt zu begegnen – ist charmant umgesetzt.
Die Figuren wirken dabei erfreulich wenig klischeehaft. Max ist keine klassische Romcom-Heldin, sondern eine vielschichtige Figur, die sich erst einmal mit sich selbst auseinandersetzen muss. Auch ihre beste Freundin Alice mochte ich sehr, weil sie gleichzeitig unterstützend und eigenständig ist. Der love interest Johnny bleibt zunächst etwas geheimnisvoll, was neugierig macht, auch wenn ich es schade fand, dass man lange Zeit wenig über ihn erfährt und Max selbst oft mehr von sich erzählt, als wirkliches Interesse an ihm zu zeigen.
Ein schönes Extra sind die eingefügten Rezepte, die das Buch thematisch abrunden, auch wenn ich persönlich eher bei den Desserts bleiben werde (die Tarte au citron steht definitiv auf meiner Liste!), weil alles sehr fleischlastig ist.
Insgesamt ist „Keeping it casual“ eine unterhaltsame, moderne Romcom mit sympathischen Figuren und mehr Tiefe, als man zunächst erwartet. Nicht alles hat mich komplett überzeugt, aber die Mischung aus Humor, Emotion und Selbstfindung hat für mich sehr gut funktioniert.











