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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von LeserinLu :

Klamauk

Wir jagen Schatten (Wir finden Mörder-Serie 2) von Richard Osman

Leider konnte mich dieser zweite Band der Reihe nicht so überzeugen wie der erste. Grundsätzlich mag ich das Setting im New Forest sehr, vor allem die Ponys und die etwas verschrobene Atmosphäre, die mir im ersten Teil gut gefallen haben. In diesem Band bekommt man davon allerdings deutlich weniger mit, da die Handlung die drei ziemlich schnell auf ihre internationale Reise schickt.

Auch mit dem Humor hatte ich meine Schwierigkeiten. Mir war es insgesamt einfach etwas zu viel Klamauk. Die zahlreichen popkulturellen Anspielungen haben mir dagegen gut gefallen und waren für mich einige der unterhaltsameren Momente des Romans. Was mir allerdings wirklich gefehlt hat, war die Charakterentwicklung. Gerade weil ich die Figuren im ersten Teil interessant fand, hätte ich mir gewünscht, ihnen hier näherzukommen und mehr über ihre Beziehungen und Persönlichkeiten zu erfahren.

Auch die Gestaltung des Buches hat mich leider nicht überzeugt. Das Cover wirkt auf mich ziemlich billig und passt zudem überhaupt nicht zu den Personenbeschreibungen im Roman. Schade, denn gerade bei einer Reihe finde ich es schön, wenn die Gestaltung die eigene Welt des Buches unterstützt.

Insgesamt für mich ein unterhaltsamer, aber zu klamaukiger Krimi. Das liebenswerte Setting und die Figuren aus dem ersten Band hätten für mich gerne eine größere Rolle spielen dürfen. Hoffentlich gibt es das im dritten Band wieder.

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Berührend

Die Ballade von Ronan McCoy von Colin Morgan

Brendan und Ronan sind als beste Freunde unzertrennlich und freuen sich auf ihr letztes Schuljahr. Doch dann verändert ein Ereignis in Ronans Leben alles und Brendan muss auf einmal lernen, allein mit der neuen Situation umzugehen und gleichzeitig herauszufinden, wer er selbst sein möchte.

Ich habe Brendan und Ronan beim Lesen die ganze Zeit die Daumen gedrückt.

Besonders beeindruckt hat mich, Brendans Entwicklung und wie viel er auf sich nimmt, um Ronan zu unterstützen. Ich glaube nicht, dass ich mir das als Teenager zugetraut hätte. Ein bisschen irritiert haben mich die Erwachsenenfiguren. Die Lehrerin und andere Erwachsene reagieren zwar alle verständnisvoll, aber auch recht distanziert. Manche Dialoge wirken dadurch etwas hölzern. Vielleicht liegt dieser Eindruck auch daran, dass wirklich alle ständig ausgesprochen höflich miteinander umgehen, was im Umgang mit pubertierenden, trauernden Jugendlichen vielleicht auch nicht ganz authentisch ist. Beim Lesen hat mich das allerdings nicht allzu sehr gestört. Auch die zahlreichen religiösen Anspielungen konnte ich so hinnehmen.

Der Roman liest sich daher insgesamt leicht und flüssig, obwohl die Themen alles andere als leicht sind. Besonders schön finde ich, dass die schwierigen Erfahrungen der Figuren nicht einfach abgehandelt werden. Eigentlich geht es bei fast allen darum, irgendwie zurück ins Leben zu finden: bei Ronan, bei Brendan, aber auch bei Ronans und Brendans Eltern. Gleichzeitig bleibt einiges offen, was mich auch nach der letzten Seite noch beschäftigt hat, z.B., welche Gefühle Ronan tatsächlich für Brendan hatte und warum bestimmte Aspekte seiner Geschichte so lange im Dunkeln bleiben.

Alles in allem ist „Die Ballade von Ronan McCoy“ für mich ein berührender Coming-of-Age-Roman über Freundschaft, Trauer und Veränderung, der manchmal sprachlich nicht ganz überzeugt, aber trotzdem flüssig zu lesen ist.

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Vielfältig

Fingerspiele mit Krippenkindern von Anna Thekla Ruhe

Fingerspiele sind für mich eine schöne Möglichkeit, schon mit den Kleinsten zu spielen. Diese Kartenbox bietet dafür 30 verschiedene Ideen, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen. Besonders gut gefällt mir das praktische Format. Die Karten sind übersichtlich und ansprechend gestaltet.

Durch die Sortierung nach Jahreszeiten findet man schnell etwas Passendes und wird gleichzeitig von der Anzahl der Karten nicht erschlagen.

Was ich besonders gelungen finde, ist, dass die Fingerspiele vielfältig fördern. Neben der Sprachförderung werden auch Motorik und Koordination, Rhythmusgefühl und soziale Fähigkeiten angesprochen. Dadurch sind die Karten abwechslungsreich und bieten verschiedene Möglichkeiten, die Kinder spielerisch einzubeziehen. Ich hätte mir ab und zu noch Anregungen gewünscht, zu welchen Melodien man die Fingerspiele noch singen könnte, um einen weiteren Bereich anzusprechen.

Insgesamt dennoch eine schön gestaltete und praktische Sammlung, die eine gute Mischung aus Bewegung, Sprache, Rhythmus und gemeinsamem Spiel bietet.

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Großartig

Nelka von Svenja Leiber

Svenja Leiber gehört schon länger zu meinen Lieblingsautorinnen und auch „Nelka“ hat mich wieder sehr berührt. Im Mittelpunkt steht die sechzehnjährige Nelka aus Lemberg, die verschleppt und zur Zwangsarbeit auf einen norddeutschen Hof gebracht wird. Mit ihrem Wissen über den Apfelanbau, das sie von ihrem Vater gelernt hat, wird Verwalter Marten nach dem Krieg erfolgreich.

Jahrzehnte später kehrt Nelka an diesen Ort zurück.

Leiber erzählt diese Geschichte unglaublich poetisch und herzzerreißend. Und trotzdem ist der Roman für mich gleichzeitig erstaunlich leicht und sogar ermutigend. Gerade diese Verbindung hat mir gefallen. Die Geschichte erzählt von Gewalt, Ausbeutung und Erinnerung, bleibt dabei aber nicht hoffnungslos. Besonders gefallen hat mir außerdem, dass „Nelka“ ein Kapitel der deutschen Geschichte in den Mittelpunkt stellt, über das ich in historischen Romanen bisher tatsächlich kaum gelesen habe. Das war schon bei Leibers letztem Roman so und auch dafür liebe ich die Autorin.

Ein wunderschön geschriebener und zugleich schmerzhafter Roman, der eine wichtige Geschichte erzählt und zum Nachdenken und Nachfragen anregt. Für mich wieder ein Beweis dafür, warum Svenja Leiber zu meinen Lieblingsautorinnen gehört.

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Cozy

Die Hexen vom Honeysuckle House von Liz Parker

Schon der wunderschöne Farbschnitt kündigt die cozy Stimmung an, die man auch bekommt. Die Atmosphäre im Roman „Die Hexen von Honeysuckle House“ ist von den ersten Seiten an wunderbar wohlig warm und herbstlich. Das Dorf Burdock Creek, das mit dem Herbstfest an Gilmore Girls erinnert, der verzauberte Buchladen und jede Menge Magie waren für mich die perfekte Lektüre für gemütliche Herbsttage.

Im Mittelpunkt steht keine Liebesgeschichte, sondern die Beziehung zwischen den beiden Schwestern Evie und Florence. Das hat mir besonders gut gefallen. Ihre unterschiedliche Einstellung zur Magie und ihre gemeinsame Suche nach der Wahrheit über den Fluch bilden das Zentrum der Geschichte. Es gibt zwar auch einige love interests, sie drängen sich aber nicht in den Vordergrund und waren für mich erfreulich wenig klischeehaft.

Besonders gefallen haben mir die kleinen Details, die diese Welt so charmant machen. Allen voran natürlich der Buchladen, der seinen Kund:innen ganz selbstständig passende Bücher vorschlägt und kuschelige Leseplätze bereitstellt: Wer möchte nicht in so einem Buchladen stöbern? Auch die alten Tagebücher, das geheimnisvolle Haus und die vielen kleinen magischen Elemente haben wunderbar zur Atmosphäre beigetragen. Dabei ist die Geschichte nicht nur gemütlich, sondern auch richtig spannend und unterhaltsam erzählt.

Ich lese eigentlich weder Fantasy noch Cozy Fantasy. Trotzdem hat mir dieser Roman richtig gut gefallen. Für mich eine echte Überraschung und definitiv ein Buch, das ich allen empfehlen würde, die Lust auf eine atmosphärische Cozy-Fantasy-Lektüre haben.

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Falsche Erwartungen

Valerie geht von Nina Henning

Als Valerie den Bus in die Stadt zum Kindergarten ihres Sohns Lio verpasst, läuft sie einfach los. Kilometer für Kilometer entfernt sie sich von ihrem Alltag und gerät dabei immer tiefer in ihre eigenen Gedanken, Erinnerungen und die Frage, ob sie eigentlich weitermachen will. Besonders mochte ich, wie Valerie immer wieder in ihren eigenen Gedankenschleifen versinkt.

Valeries Überforderung konnte ich deshalb insgesamt gut nachvollziehen. Der Roman liest sich trotz der teilweise harten Themen schnell und unkompliziert.

Dennoch bin ich zwiegespalten. Ich hatte durch den Vergleich mit „Pina fällt aus“ einfach etwas ganz anderes erwartet. Dieser Roman beschäftigt sich mit deutlich schwereren Themen und hat deutlich weniger Lichtblicke wie das fast märchenhafte „Pina fällt aus“ : Trauer, Überforderung, der Verarbeitung eigener Erfahrungen und der Frage, wie man als Mutter weitermacht, wenn man eigentlich selbst Unterstützung bräuchte. Gerade dieser Aspekt hat mich beschäftigt: Valerie hat eigentlich niemanden, der sie wirklich auffängt. Die anderen Menschen in ihrem Leben sind alle in irgendeiner Form auf Distanz gehalten.

Insgesamt wirkt der Roman auf mich dadurch nicht ganz so rund wie „Pina fällt aus“. Für mich ist er ein klassischer Fall von: kein schlechtes Buch, aber der Klappentext weckt völlig falsche Erwartungen. Ich hätte ihn eher als Roman über Trauer, die Verarbeitung eigener Traumata, das Großziehen eines Kindes und die Rolle von Social Media angekündigt. Mit dieser Erwartung wäre ich wahrscheinlich ganz anders an die Geschichte herangegangen. So bleibt für mich ein durchaus guter, schnell zu lesender Roman mit interessanten Gedanken und wichtigen Themen, der aber vermutlich keinen ganz nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen wird.

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Gelungen

Mord im Grand Alpine Hotel von Lucy Foley; Agatha Christie

Ich muss gestehen, dass ich bis zu diesem Roman tatsächlich noch keinen einzigen Miss-Marple-Krimi gelesen hatte. Das wird sich jetzt definitiv ändern, denn ich glaube, ich bin Fan!

Das Setting hat mich sofort bekommen: ein glamouröses Luxushotel hoch oben in den Schweizer Alpen, eingeschneite Berge, prominente britische Gäste und natürlich ein Todesfall, bei dem schnell klar wird, dass nicht alles so harmlos ist, wie es zunächst scheint.

Dazu eine ganze Reihe komplexer Charaktere, bei denen man nie so genau weiß, wem man eigentlich trauen kann. Ich habe deshalb die ganze Zeit mitgerätselt und immer wieder versucht, den entscheidenden Hinweis zu finden. Besonders viel Spaß hatte ich dabei an den unterschiedlichen Figuren und ihren Geheimnissen und an Miss Marple selbst, die sich so unscheinbar gibt und dabei genau beobachtet, was um sie herum passiert.

Insgesamt schafft Lucy Foley es so für mich, einen klassischen Whodunit-Roman modern zu erzählen. Die Geschichte ist atmosphärisch, spannend und ich hoffe sehr, dass dies nicht Miss Marples letzter neuer Fall bleibt! Bis dahin werde ich mir wohl endlich die alten Krimis von Agatha Christie vornehmen.

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Denkanstöße

Ein ganz normales Wunder von Woody Brown

Was für ein netter Roman! In einer Tagesstätte für Menschen mit Behinderung treffen ganz unterschiedliche Menschen aufeinander: der einsame Chef Dave, der gelassene Pfleger Carlos, Tom, der sich nach Liebe sehnt, und Walter, der studiert hat und nun doch hier gelandet ist. Aus ihren unterschiedlichen Perspektiven erzählt Woody Brown eine Geschichte über die Verbindungen zwischen Menschen.

Beim Lesen musste ich ein bisschen an „Pina fällt aus“ denken. Besonders gut gefallen hat mir, dass wir die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven kennenlernen und dadurch ganz verschiedene Schicksale und Lebensrealitäten miteinander vergleichen können.

Gerade durch die verschiedenen Sichtweisen entwickelt man nach und nach Verständnis für eigentlich alle Figuren. Tom, der sich nicht über Sprache ausdrücken kann und sich nach einer Liebe sehnt, hat dabei besonders mein Herz gewonnen. Ich habe ihm beim Lesen so sehr die Daumen gedrückt, dass es ihm gelingt, sich verständlich zu machen. Der Roman erinnert sehr eindrücklich daran, dass wir Menschen viel zu schnell abstempeln und dabei ihre Fähigkeiten unterschätzen. Auch Dave ist beispielsweise kein besonders guter Chef und trotzdem schafft es Brown, hinter dieser Figur den einsamen Menschen sichtbar zu machen. Das fand ich sehr gelungen. Schön fand ich außerdem, wie die verschiedenen Perspektiven immer wieder miteinander verbunden werden und Walter dabei eine besondere Rolle einnimmt. Dadurch entsteht nach und nach ein größeres Bild von den Figuren und ihren Beziehungen zueinander.

Das Ende hat mich dann ziemlich beschäftigt. Es wird noch einmal sehr tragisch, gleichzeitig gibt es für Walter auch einen versöhnlichen Aspekt. An einigen Stellen hätte ich mir allerdings gewünscht, dass bestimmte Entwicklungen und ihre emotionalen Folgen etwas ausführlicher behandelt werden. Gerade dadurch, dass man die Figuren im Laufe des Romans gut kennenlernt, hätte ich mir hier teilweise etwas mehr Raum für ihre Gefühle und die Konsequenzen der Ereignisse gewünscht.

Insgesamt ein gut beobachteter Roman über ganz unterschiedliche Menschen, ihre Verletzlichkeit und die unsichtbaren Verbindungen zwischen ihnen. Vor allem die verschiedenen Perspektiven und die Botschaft, Menschen nicht vorschnell auf ihre vermeintlichen Einschränkungen zu reduzieren, nehme ich aus der Lektüre mit.

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Atmosphärisch

Memories of Heidelberg von Heinz Strunk

Bertram und Isolde sind in Heidelberg im Urlaub. Aber nicht in dem Hotel, was sie kennen, sondern in einem anderen - teurer, aber offenbar schlechter. Restaurants haben irgendwie auch zu, also gehen sie abends immer in dasselbe italienische Restaurant auf einem Schiff. Isoldes Mutter ist im Krankenhaus.

Und die Ehe von Bertram und Isolde am Ende. Mehr muss man zur Story nicht wissen.
Das Ganze ergibt dann eine typische Heinz-Strunk-Geschichte. Absurd, mit Einwürfen in Großbuchstaben, teilweise etwas konfus und vor allem meistens zum Fremdschämen.
Man schämt sich für das Verhalten sämtlicher Figuren, sowohl der Hauptfiguren als auch der Nebenfiguren. Oftmals wird es eklig - das, was Strunk vermutlich als Provokation versteht, ist vielfach einfach nur unappetitlich. Es werden genüsslich Essensberge und Körperfunktionen, Körperflüssigkeiten und hämische Gedanken und Selbsthass beschrieben. Wie Strunk dicke Menschen und Frauen beschreibt, ist aber nicht mehr nur provokativ, sondern einfach unschön. Gut, dass das Buch kurz ist und das Ende konsequent (kein Spoiler, wenn man schreibt, dass es in der Katastrophe endet), sonst wäre es viel zu viel davon geworden. Warum das Buch auf der Longlist gelandet ist, bleibt bis zur letzten Seite vollkommen unklar.

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Atmosphärisch

Im Licht des neuen Tages von Jarka Kubsova

Jarka Kubsovas neuer Roman hat mir vor allem sprachlich gefallen. Besonders die Beschreibungen des Waldes sind schön gemacht und atmosphärisch beschrieben. Der Wald wird hier beinahe selbst zu einer Figur und schafft eine ganz besondere Stimmung.

Mit der Geschichte selbst wusste ich anfangs allerdings noch nicht so recht, wohin sie eigentlich führen möchte.

Die verschiedenen Ebenen und die Verbindung zwischen Elli und Viktorka haben sich für mich erst nach und nach erschlossen. Dann wurde die Handlung jedoch zunehmend spannender und hat mich immer mehr gepackt. Besonders interessant fand ich die Themen rund um weibliche Geschichtsschreibung, verdrängte Vergangenheit und die Frage, wessen Geschichten eigentlich überliefert werden. Elli muss sich dabei nicht nur mit Viktorkas Geschichte auseinandersetzen, sondern auch mit ihrer eigenen Vergangenheit und genau diese Verbindung hat für mich den Roman immer stärker gemacht.

Ein atmosphärischer, sprachlich schöner Roman über Frauen, deren Geschichten über die Zeit hinweg miteinander verbunden sind. Für mich brauchte er etwas Zeit, um seinen Sog zu entwickeln, hat mich dann aber immer mehr für sich eingenommen.

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