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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lulu24:

Ein guter Start in der Kita

Jetzt gehe ich in die Kita von Constanze von Kitzing

Dieses kleine Buch ist perfekt, um die Kleinsten auf ihren ersten Tag in der Kita vorzubereiten. In bunten harmonischen Bildern lernen sie vorab schon mal ihren neuen Tagesablauf kennen: Vom Frühstück zuhause, dem Weg in Begleitung der Eltern bis zum Ankommen und Abschiednehmen wird alles gezeigt, was die neuen Kita-Kinder erwartet.

Und sie können sich schon mal ein Bild davon machen, dass sie ein eigenes Fach bekommen, im Morgenkreis willkommen geheißen werden und auch beim Händewaschen und Mittagessen nie allein ohne Hilfe dastehen werden. Natürlich bekommen sie auch einen Vorgeschmack darauf, auf was sie sich freuen können, weil es das zuhause nicht gibt: die kleinen Waschbecken und Toiletten, die große Auswahl an Spielzeug und Spielkameraden sowie die vielen Lieder und Vorlesebücher. Da wird die Vorfreude gewiss größer als die Unsicherheit! Gleichzeitig werden sie darauf vorbereitet, dass es nicht nur Kinder aus dem gewohnten persönlichen Umfeld gibt, sondern auch Kindern aus anderen Kulturkreisen oder Kinder mit gesundheitlichem Handicap. Die positive Botschaft ist: Jedes Kind ist willkommen und wird sich in der Kita wohl fühlen, weil alle freundlichen miteinander umgehen und auf einander Rücksicht nehmen.

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Friesisch urig und spannend

Leichenstarr an der Bar - Ein Nordsee-Krimi (Die Friesenbrauerin ermittelt 3) von Joost Jensen

In ihrem dritten Einsatz geht Friesenbrauerin Gesine Velber den undurchschaubaren Machenschaften der Firma Friesenklima auf den Grund. Die Planungen für eine klimaneutrale Ferienanlage sind ihr schon länger suspekt, und als ihr Freund Klimaaktisist Enno Prester in ihren Armen an einer Schussverletzung stirbt, läuft ihr kirminalistischer Spürsinn zur Höchstform auf.

Auch ihre Tochter Wiebke kann sie nicht bremsen....

Joost Jensen gelingt eine sehr unterhaltsame Mischung aus friesischem Lokalkolorit, urigen norddeutschen Charakteren und einer spannenden Kriminalgeschichte mit einigen überraschenden Wendungen. Die Bewohner von Sünnum sind ebenso starrsinnig wie bauernschlau, und nehmen den Kampf gegen die Machenschaften der Städter auf, die die gutgläubigen Dorfbewohner über den Tisch ziehen wollen. Dabei hält der Roman geschickt die Waage zwischen Spannung und Komik und wird so nie langweilig.

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Temporeicher Thriller

VIEWS von Marc-Uwe Kling

Mit seinem neuesten Buch präsentiert Marc-Uwe Kling einen hochspannenden Gegenwartsroman, wie es der Verlag nennt: Die 16-jährige Lena Palmer verschwindet spurlos, und kurz darauf geht ein brutales Video viral, das ihre Vergewaltigung durch drei Männer zeigt, die offenbar Afrikaner sind.

BKA-Kommissarin Yasira Saad soll schnellstmöglich Opfer und Täter finden, bevor gewalttätige fremdenfeindliche Demonstrationen überhandnehmen und rechtsradikale Bürgerwehren Lynchjustiz üben.

Die Protagonistin ist eine sympathische Person, welche der Fall aufgrund ihrer eigenen Herkunft und wegen ihrer gleichaltrigen Tochter besonders nahe geht. Sie wird dem Leser schon auf den ersten Seiten vertraut. Aber schnell überschlagen sich die Ereignisse, und in fast jedem Kapitel offenbaren sich neue Informationen, erschreckende Ereignisse und unerwartete Wendungen. Hier sind weitere Andeutungen nicht möglich, weil dies zu viel spoilern würde.

Marc Uwe Kling hat viele aktuelle Bezüge aus politischer und wissenschaftlicher Gegenwart mit eingewoben, so dass der Leser automatisch auch persönlich betroffen ist, weil er diese Entwicklungen für seine Gegenwart und Zukunft nicht ausschließen kann. Dennoch lässt diese Betroffenheit und die Empathie mit der Protagonistin im Lauf der Geschehnisse irgendwie nach. Das Erzähltempo ist so hoch, dass die Ausgestaltung der beteiligten Personen zu kurz kommt. Gerade auf den letzten Seiten dominiert die Action. Aber es bleibt ein gut zu lesender, temporeicher Thriller mit spannender und erschreckender Aktualität, der leider viel zu schnell und überraschend zu Ende geht.

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Spuk-Spaß in der Schule

In unserer Schule spukt's: Das Geheimnis der Villa Einsiedel von Susan Niessen

Weil die Grundschule in Marode durch einen Tornado zerstört wurde, wird der Unterricht in die leerstehende Villa Einsiedel verlegt. Johanna, Lukas, Ravi und Sylvie aus der dritten Klasse sind begeistert, denn es geschehen merkwürdige Dinge, denen sie unbedingt auf den Grund gehen wollen.

In diesem Buch erzählt Susan Niessen eine phantasievolle und spannende Geschichte ganz nach dem Geschmack der Zielgruppe: Während die vier Freunde mit viel Mut, Spürsinn und Teamgeist auf Entdeckungstour gehen, sind die Erwachsenen natürlich hoffnungslos überfordert.

So fördert eine gute Mischung aus Spannung und lustigen Szenen die Freude am Lesen, und das Ende des Buches kommt viel zu früh. Doch zum Glück scheint das Buch der Auftakt zu einer Serie zu sein, und ich bin mir sicher, dass wir noch viele lustige und spannende Abenteuer mit den Protagonisten erleben dürfen!

Normalerweise ist mir das Cover von Büchern nicht so wichtig, doch dieses verdient Beachtung: Auf dem farbenfrohen Hochglanzcover findet sich eine matte und leicht transparente Darstellung des Schulgespenstes und seiner Katzen, die auch haptisch auffällt! Das ist mal etwas ganz anderes! Auch im Buch sind auf fast jeder Doppelseite Illustrationen von Tessa Rath, die das Geschehen weiter ausmalen. Sie erwecken sowohl die Charaktere als auch die gespenstische Atmosphäre der Villa Einsiedel zum Leben und regen die Phantasie noch weiter an.

Das Buch hat mir rundum gefallen und daher hoffe ich, dass wir nicht zu lange auf die Fortsetzung warten müssen!

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Für jeden etwas dabei

Einfach gesund schlafen von Günther W. Amann-Jennson

Dieses Buch von Günther W. Amann-Jennson beeindruckt schon beim Lesen der Gliederung durch seine Vielfalt der Aspekte zum Thema Schlaf, die der Autor betrachtet: Innere Uhr und eigener Chronotyp, Tagesrhythmus und Hormonausschüttung werden ebenso berücksichtigt wie etwas exotischere Themen wie Gravitation und Himmelsrichtung sowie Körpererdung und natürliche Elektrizität.

Stets argumentiert der Autor leicht verständlich und präsentiert nach der Theorie auch praktische Umsetzungsvorschläge.

Zwei Dinge haben mich bei der Lektüre allerdings nachhaltig gestört: Da ist zum einen die Werbung für das eigene Konzept des bioenergetischen Schlafs und sein Unternehmen Samina, die schon ab Seite 11 stetig wieder im Buch auftaucht. Zum anderen waren mir einige Passagen zu esoterisch und meines Erachtens nicht objektiv wissenschaftlich begründet: Als schon gleich in der Einleitung vom Geburtsbaum des Autors laut keltischem Baumkreis die Rede war, hätte ich das Buch beinahe sofort wieder aus der Hand gelegt. Auch den Ausführungen zu den Themen Himmelsrichtung und Körpererdung mag ich nicht so ganz folgen, da fehlte mir nur noch die Empfehlung, einen Wünschelrutengänger zu bestellen.

Aber trotz dieser Vorbehalte konnte ich dem Buch doch viele hilfreiche Anregungen entnehmen und werde manches für mich austesten. Besonders die Ausführungen zum Schrägschlaf und seine Auswirkungen auf den Hirndruck und Besserung von Migräne u.ä. fand ich sehr spannend! Also werde ich bald im Baumarkt nach den passenden Kanthölzern für meine Bettoptimierung im Eigenbau suchen, denn das vielfach angepriesene Samina-Produkt werde ich gewiss nicht kaufen.

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Spaß auch für Nicht-Physiker

Quanten-Bullshit von Chris Ferrie

Chris Ferrie eilt der Ruf voraus, auch komplizierte physikalische Zusammenhänge verständlich und witzig darstellen zu können. Also habe ich mich als Physik-Niete an sein Buch über Quantenphysik getraut und wurde tatsächlich bestens unterhalten! Und ein bisschen Verständnis für das Thema habe ich auch gewonnen.

Besonders Ferries Seitenhiebe auf die Esoteriker und ihr sinnfreies Quanten- und Energie-Geschwurbel haben mich begeistert und seine selbst-ironische Art war einfach witzig. Außerdem kann ich nach der Lektüre jetzt meinem physikaffinen Bruder Paroli bieten, wenn er wieder von Entropie, Schrödingers Katze und Heisenbergs Unschärferelation anfängt… Wirklich verstanden habe ich das Thema zwar immer noch nicht, aber immerhin eine grobe Vorstellung worum es geht. Ein paar zusätzliche Illustrationen und kurze Zusammenfassungen hätten mir geholfen, das neu erworbene Wissen systematisch zu erfassen. Ferries Frage ‚Was zur Hölle mache ich jetzt damit?‘ beschäftigt mich auch und vertiefen werde ich das Ganze wohl nicht, obwohl die Quellenangaben am Ende des Buches geradezu dazu einladen. Für einen unterhaltsamen Ausflug in diese unvorstellbare Welt der Quantenphysik war das Buch jedenfalls bestens geeignet, und für ein paar kluge Bemerkungen beim nächsten Smalltalk bin ich nun auch gerüstet.

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Reise zu sich selbst

Emmas Herzdilemma von Stefanie Gerstenberger

In diesem tollen Roman für Teenager geht es um die fast 16-jährige Emma und ihre Sommerferien. Nachdem sie die Gesundheit des Hundes ihres Großvaters durch ihre Unaufmerksamkeit gefährdet hat, soll sie lernen Verantwortung zu übernehme und zu diesem Zweck ihrer Tante in deren Pension in Rom helfen.

Ab dem Tag des Abflugs spaltet sich die Geschichte in zwei Verläufe, die sich im Schrifttyp unterscheiden und daher leicht voneinander trennen lassen. Einmal fliegt sie mit nach Rom und übernimmt dort – zunächst widerwillig – ihre Pflichten. Im anderen Fall bleibt sie in Köln und genießt die Ferien, die üppige Zeit zum Chillen und die Nähe ihrer Clique. In beiden Szenarien macht sie viele Erfahrungen, aus denen sie lernen und an denen sie reifen kann. Unerwartete Wendungen machen beide Versionen spannend und unterhaltsam.

Mir persönlich gefiel die römische Variante besser: die einfühlsame Beschreibung der besonderen Atmosphäre in der ewigen Stadt und die einmalige Chance für Emma, ihren Horizont zu erweitern. Doch ich möchte nichts spoilern und wünsche den jugendlichen Lesern viel Spaß bei der Lektüre. Sie werden sich in vielem wieder erkennen und bestimmt auch über einiges nachdenken können, wo sie sich von ihren Erwartungen und Träumen vielleicht trennen und auf neue Erfahrungen einlassen können.

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Grundlagenbuch

Hundert Klassiker von Steffen Henssler

Steffen Henssler bietet mit seinen Hundert Klassikern ein Grundlagenbuch für Kochneulinge wie mich. Bislang habe ich mich hauptsächlich von Pasta, Reis und schnell Gegrilltem und Gebratenem ernährt, und die klassische Küche bei Muttern genossen. Doch das kann sich jetzt ändern!

Gut strukturiert führt mich Steffen Henssler durch die verschiedenen Gebiete der Kochkunst: Die Kapitel stellen Fleisch, Fisch & Meeresfrüchte, Pasta und Reis, Kartoffeln & Gemüse, Suppen & Eintöpfe, Salate, Eier & Brot, Desserts & Kuchen sowie Saucen, Fonds & Dressings vor.

Zu Beginn steht immer eine Doppelseite mit den wichtigsten Informationen, und jedes Rezept findet sich auch übersichtlich auf einer Doppelseite: links der Text, rechts ein tolles Foto! Außerdem gibt es Hinweise auf typische Anfängerfehler und wertvolle Tipps, auf die ich selbst nicht gekommen wäre. So weiß ich jetzt, dass ich mir den vermeintlich überflüssigen Schritt, das Gemüse durch ein Sieb zu streichen eben nicht schenken sollte, wenn ich ein schönes Ergebnis haben möchte.
Ab sofort kann Muttern also bei mir zum Essen kommen und staunen, dass ich auch auf dem Gebiet der klassischen Küche fit bin!

Schade nur, dass sich keine Angaben zu Nährwerten finden, die ich persönlich wichtiger gefunden hätte als den Veggie-Button bei einigen Rezepten. Ob das Rezept nun vegetarisch, glutenfrei oder allergieverdächtig ist, kann jeder Betroffene bei Durchsicht der Rezepte leicht selbst erkennen. Nährwerte sind da schon deutlich mühsamer zu berechnen.

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Funke springt nicht über

Ein guter Plan ist die halbe Liebe von Lydia Schmölzl

Lydia Schmölzls neuer Liebesroman erzählt von Roxanne, einer Mittdreißigerin, die als Personalchefin beruflich erfolgreich und gut strukturiert ihr Leben meistert, und es sich zwischen drei Männern gemütlich eingerichtet hat: Ihr Ex-Mann Jonas steht für Handwerkliches und Reparaturen bereit, ihr Kumpel Max für gemütliche Abende und Gesellschaft nach Bedarf und schließlich Kollege Dorian für kleine Flirts am Arbeitsplatz.

Erst ihr Besuch beim Gynäkologen bringt ihr Weltbild ins Wanken und angesichts ihrer abnehmenden Fruchtbarkeit breitet sich Panik aus. Also entwickelt sie mit den vertrauten Methoden aus dem Berufsleben eine Art Assessment-Center für die Auswahl des optimalen Kindsvaters.

Die Mischung aus selbst bewusster Karrierefrau, die langsam von FOMO erfasst wird und sich mit den vertrauten aber unkonventionellen Methoden aus ihrer Berufstätigkeit auf das Gebiet der Familienplanung begibt, verspricht eine amüsante Auseinandersetzung mit den verschiedenen Welten von Karriere und Baby-Bubble.

Leider springt der Funke bei mir aber nicht über: Die Protagonistin erscheint mir weder glaubwürdig noch sympathisch und für ihr fortgeschrittenes Alter einfach unreif. Selbst als Mittzwanzigerin vermag ich ihre Probleme nicht nachzuvollziehen und ertappe mich zunehmend bei dem Gedanken, dass sie einfach eine Mischung von egoman und dämlich ist. Auch der Wortwitz der ersten Seiten geht nach und nach verloren, und ich empfand die Lektüre zusehends als zäh und die Auflösung als unbefriedigend.

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Echte Body Positivity?

Diagnose Lipödem? von Caroline Sprott; Anna-Theresa Lipp

Dr. Anna-Theresa Lipp und Caroline Sprott haben zusammen dieses Buch über die Diagnose Lipödem geschrieben. Beide sind selbst von dieser Erkrankung
betroffen und nähern sich dem Thema aus verschiedenen Richtungen:

Frau Dr. Lipp berichtet über konservative und operative Behandlungsmethoden sowie deren Chancen und Risiken.

Sie erzählt aus ihrer Erfahrung als Lipödem-Chirurgin einiges über die Arzt-Patienten-Beziehung, die Vor- und Nachbereitung der Eingriffe, das Verhalten nach der Operation usw. Sie gibt den Frauen also die Informationen, nach denen zu fragen beim Arztbesuch vielleicht Zeit oder Mut fehlen.

Caroline Sprott ist Healthfluencerin und Kompressionsmodel. Sie schildert den Alltag mit der Kompression, gibt viele Tipps und vor allem viel Aufmunterung: Du bist nicht allein, Flachstrickheldin! Die Tipps finde ich sehr hilfreich und wertvoll. Die Ermunterung, sich von der Krankheit nicht entmutigen zu lassen, sinnvoll und notwendig. Dass die eigene Selbstwahrnehmung und Wertschätzung nicht vom Aussehen abhängen darf, sondern von ganz andernen Werten bestimmt werden sollte, ist eine grundsätzliche Weisheit, die allgemein nicht genug betont werden kann.

Doch genau an diesem Punkt habe ich ein Problem mit dem Buch: Caroline Sprott hat trotz ihrer Krankheit eine gute Figur und als Kooperationspartnerin von Kompressionsware-Herstellern eine große Auswahl an verschiedenen Kompressionsmodellen zur Verfügung. Beides setzt sie in professionell arrangierten Fotos perfekt in Szene. Meiner Meinung nach geht der Schuss nach hinten los und setzt die betroffenen Frauen letztlich genauso unter Druck wie die gesellschaftlich definierten Schönheitsideale!

Ich habe das Buch für zwei Freundinnen gekauft, die von dieser Krankheit betroffen sind und die infolge ihrer Krankheit deutlich größere Probleme mit ihrer Figur und ihren Proportionen haben. Außerdem fehlen ihnen die finanziellen Möglichkeiten, sich selbst Kompressionsware in den verschiedensten Farben passend zu einem üppig bestückten Kleiderschrank zu kaufen! Hier ist der Frust vorprogrammiert, wenn sie das Gefühl vermittelt bekommen, selbst das nicht umsetzen zu können, was ihnen eine andere Betroffene (vermeintlich in der gleichen Situation) rät. Das hier vermittelte Bild von angeblich bedingungsloser Body Positivity ist daher nicht glaubwürdig!! Schade!

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