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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lulu24:

Witzig und nützlich

Wilde Pflanzen essen von Christine Rauch; Ernestine Donnerberg

Leandra Vogts Buch beginnt mit den Grundlagen des Problems toxischer familiärer Verhaltensmuster und ihrer Bewältigung, insbesondere mit der Wichtigkeit von Eigenverantwortung und Resilienzförderung. Im zweiten und umfangreichsten Teil des Buches beschäftigt sie sich konkret mit 20 toxischen Erziehungsmustern und deren Überwindung: Von emotionaler Vernachlässigung, Bevormundung, Manipulation und übertriebener Leistungserwartung bis zu geschwisterlicher Ungleichbehandlung werden viele typische Erziehungsfehler besprochen.

Hierbei sind die Kapitel immer parallel aufgebaut: Erst wird die Problematik einer bestimmten Verhaltensweise dargestellt und meist mit einem konkreten Beispiel aus der Praxis sowie typischen elterlichen Äußerungen illustriert. Dann folgt der Cycle Break, in welchem beleuchtet wird, was dies im jetzigen Familienalltag mit Kind und Elternteil bewirkt und wie die Situation besser gestaltet würde. Anschließend folgen dazu passende Starkmacher für das Kind und Bemühungen um die Empathie mit sich selbst, ich würde eher sagen, die Aussöhnung von tradierten Mustern und eigenen Wertvorstellungen.

Diese wiederkehrende Untergliederung führt bei vollständiger Lektüre natürlich zu Wiederholungen und Langatmigkeit, insbesondere bei ähnlich gelagerten toxischen Verhaltensweisen, erweist sich aber als Vorteil, wenn der Leser nur selektiv die ihn betreffenden Themen liest. Im abschließenden dritten Teil lädt Leandra Vogt zu Nachsicht mit sich selbst ein und ermuntert zum Führen eines Erfolgstagbuches, um die eigenen Gedanken festzuhalten und Fortschritte nicht aus dem Auge zu verlieren.

Insgesamt ist nicht zu übersehen, dass dieses Buch nur Anregungen geben kann, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die eigene Reflektion ist unerlässlich und die praktische Umsetzung im Erziehungsalltag erst recht. Wer also schon gelernt hat, sein (erzieherisches) Denken und Handeln zu reflektieren, wird hier bereits vieles aus eigener Kraft erkannt und geändert haben, aber anderen wird dieses Buch helfen, mit den vielen Beispielen, Textbeispielen und Fragen ihre Probleme zu analysieren und zu bewältigen.

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Hilfe zur Selbsthilfe

Cycle Breaker: Für mein Kind mache ich es anders von Leandra Vogt

Leandra Vogts Buch beginnt mit den Grundlagen des Problems toxischer familiärer Verhaltensmuster und ihrer Bewältigung, insbesondere mit der Wichtigkeit von Eigenverantwortung und Resilienzförderung. Im zweiten und umfangreichsten Teil des Buches beschäftigt sie sich konkret mit 20 toxischen Erziehungsmustern und deren Überwindung: Von emotionaler Vernachlässigung, Bevormundung, Manipulation und übertriebener Leistungserwartung bis zu geschwisterlicher Ungleichbehandlung werden viele typische Erziehungsfehler besprochen.

Hierbei sind die Kapitel immer parallel aufgebaut: Erst wird die Problematik einer bestimmten Verhaltensweise dargestellt und meist mit einem konkreten Beispiel aus der Praxis sowie typischen elterlichen Äußerungen illustriert. Dann folgt der Cycle Break, in welchem beleuchtet wird, was dies im jetzigen Familienalltag mit Kind und Elternteil bewirkt und wie die Situation besser gestaltet würde. Anschließend folgen dazu passende Starkmacher für das Kind und Bemühungen um die Empathie mit sich selbst, ich würde eher sagen, die Aussöhnung von tradierten Mustern und eigenen Wertvorstellungen.

Diese wiederkehrende Untergliederung führt bei vollständiger Lektüre natürlich zu Wiederholungen und Langatmigkeit, insbesondere bei ähnlich gelagerten toxischen Verhaltensweisen, erweist sich aber als Vorteil, wenn der Leser nur selektiv die ihn betreffenden Themen liest. Im abschließenden dritten Teil lädt Leandra Vogt zu Nachsicht mit sich selbst ein und ermuntert zum Führen eines Erfolgstagbuches, um die eigenen Gedanken festzuhalten und Fortschritte nicht aus dem Auge zu verlieren.

Insgesamt ist nicht zu übersehen, dass dieses Buch nur Anregungen geben kann, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die eigene Reflektion ist unerlässlich und die praktische Umsetzung im Erziehungsalltag erst recht. Wer also schon gelernt hat, sein (erzieherisches) Denken und Handeln zu reflektieren, wird hier bereits vieles aus eigener Kraft erkannt und geändert haben, aber anderen wird dieses Buch helfen, mit den vielen Beispielen, Textbeispielen und Fragen ihre Probleme zu analysieren und zu bewältigen.

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Endlich mal Rinder als Helden!

Helden der Weide - Möge das Horn mit dir sein von Rosa Marin

Dieses Buch ist ein tolles und witziges Buch zum Vorlesen und Selbstlesen: Hochlandrind Shaggy zieht auf einem Biohof ein und erkennt schnell, dass Bauer Obbo ein lieber Mensch ist und auch alle Tiere wie Pech und Schwefel zusammenhalten. Sogar Mäuse und Katzen vertragen sich, und in der Not ist auch auf die Honigbienen Verlass!

Die Geschichte erzählt von einer harmonischen Hofgemeinschaft mit liebenswerten individuellen Charakteren, und es gibt immer etwas zu lachen.

Besonders die Perspektive aus Sicht der Tiere hat uns gefallen, etwa als sich die Tiere wundern, dass Menschen abends ihr Fell ausziehen und es nach der Wäsche zum Trocknen auf die Leine hängen.

Für kleine Selbstleser ist die Schrift angenehm groß, und Vorlesekinder können (mindestens) auf jeder Doppelseite eine süße Zeichnung bewundern. Meinen kleinen Mitlesern hat besonders gefallen, dass endlich mal ein Rind die Hauptrolle spielt, denn sie mögen Kühe mit ihren großen Augen und ihrem sanften Wesen viel lieber als die sonst in Mädchenbüchern ständig im Mittelpunkt stehenden Pferde.

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Fantasie und Magie

Andersgasse 7 1: Ein Fall für den fantastischen Flusenwutz von Christiane Schreiber

Schüler Karl und seine beste Freundin Elsa leben in der Andersgasse 7, die buchstäblich etwas anders ist, denn es wohnen eigentümliche Bewohner dort: Herr Müller scheint unsichtbar, Esmeralda ist eine echte Hexe und Matties ist eine alter Seemann, der eine ganze Kiste Seemannsgarn von einer seiner abenteuerlichen Reisen mitgebracht hat.

Genauso magisch und fantasievoll ist das ganze Abenteuer, in welchem es nur so wimmelt von kuriosen Gestalten und magischen Figuren. Auch die fantasievolle bildreiche Sprache und die witzigen Namensgebungen haben uns gut gefallen: vom Vertreter mit dem passenden Namen Aufschwatz über die wenig charmante und völlig mimikfreie Frau Stein bis zu den Flusenhunden auf der Jagd nach Wollmäusen. Auch die von der Autorin selbst gezeichneten Illustrationen sind voller liebenswerter witziger Details.

Manchmal wurde ich allerdings das Gefühl nicht los, dass mir das Buch fast besser gefiel als meinem kleinen Lesepartner, denn Kinder die sich noch per Walkie-Talkie verständigen und auf der Suche nach Spielpartnern einfach vor die Wohnungstür gehen sind, inzwischen ja ebenso beinahe ausgestorben wie Geschäfte mit bunten Tüten zum Selbstbefüllen. Also genoss ich die Reise zurück in eine mir so vertraute Vergangenheit, und mein Mitleser hat sich gut amüsiert, aber sich manchmal nicht nur über die magischen Ereignisse etwas gewundert.

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Liebeserklärung an einen Garten

Mein wunderbarer Cottage-Garten von Isabelle van Groeningen

Isabelle von Groeningen beschreibt in ihrem Buch die Umgestaltung eines langweiligen Nutzgartens in einen romantischen blumenreichen Cottage Garten. Nach einem kurzen Exkurs über die Geschichte englischer Gärten lädt sie uns ein zu einem Spaziergang durch die verschiedenen Bereiche ihres Gartens.

Diesem Ordnungsprinzip folgt auch die Gliederung des Buches: vom traditionellen Vorgarten über die Küchenterrasse, die Farbrabatten, den Nutzgarten bis hin zum Staudengarten, inspiriert durch die nordamerikanische Prärie.

Das Buch ist insgesamt sehr durch den eigenen Garten und dessen schrittweise Entwicklung geprägt. Man könnte auch von einer rückblickenden Liebeserklärung an den inzwischen wieder veräußerten Garten sprechen. Manches erscheint etwas verklärt, mit persönlichen Anekdoten ausgeschmückt, entbehrt aber aber einer konkreteren Schilderung. Dadurch entsteht eine ansprechende Gartenlektüre, die zum Träumen einlädt, den Leser aber wenig in die Umsetzung begleitet.

Trotz des anfangs auf der Buchdeckelinnenseite skizzierten Lageplans hatte ich auch manchmal Schwierigkeiten, mir diesen Garten vorzustellen. Die Fotos geben eher wenig Einblick in die räumlichen Strukturen und konzentrieren sich mehr auf Aufnahmen liebevoller Details, etwa gelungener Blumenkompositionen. Ihre Qualität hat mich als Hobby-Fotografin auch nicht überzeugt: Die Fotos sind etwas unscharf, schlecht ausgeleuchtet und nicht besonders liebevoll gestaltet. Dies ist vielleicht der Tatsache geschuldet, dass die Autorin das Buch erst nachträglich geschrieben hat und auf vorhandene private Schnappschüsse angewiesen war.

Da ich gerade einen Garten umgestalten möchte, der vom Vorbesitzer in den 70er Jahren praktisch aber wenig einladend angelegt wurde, hatte ich mir von diesem Buch konkretere Schilderungen erhofft, wie man vorgehen sollte, den Garten umzugestalten, was vordringlich ist, wie Planung und Spontaneität ineinandergreifen können etc. Dementsprechend gefiel mir das letzte Kapitel am besten, welches viele konkrete Tipps zum naturnahen Gärtnern präsentiert. So soll ein besonders schöner Satz hieraus auch den Schlusssatz bilden: Wenn man so gärtnert, dass man im Garten eine große Vielfalt an Mitbewohnern hat, ist die Chance groß, dass jemand dabei ist, der einem zu Hilfe eilt. (S.228)

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Frauen-Schicksale

Halbe Leben von Susanne Gregor

Im Mittelpunkt von Susanne Gregor Roman stehen zwei Frauen: Die erfolgreiche Architektin Karla, die ihren Beruf liebt und diesen nicht der Care-Arbeit opfern will, als ihre Mutter pflegebedürftig wird. Daher engagiert sie Paulina, eine alleinerziehende Mutter aus der Slowakei, die eine immer größere Bedeutung für die Familie gewinnt, aber dafür ihre Söhne immer für 14 Tage allein lassen muss.

Zuerst steht der Unterschied zwischen diesen beiden Lebensentwürfen im Vordergrund: einerseits die wohlhabende Karla, die ihr Leben nach ihren Vorlieben gestalten kann, und andererseits Paulina, die aus ökonomischer Not die Hälfte ihrer Zeit ganz in den Dienst der fremden Familie stellt und darüber die Verbindung zu ihren Söhnen verliert.

Doch im Laufe des Romans wird die Schilderung der Schicksale immer vielschichtiger: Auch die Biografien der Großeltern werden zum Thema und erweisen sich als Ursache für die Verhaltensweisen und Lebensentscheidungen. So ist offenbar jede der beteiligten Frauen ein Opfer ihrer Geschichte und verstrickt sich immer mehr in die Zwänge der Umstände und verliert ihre Handlungsautonomie.

Diese Getriebenheit und wachsende Verzweiflung spiegelt sich in den wortgewaltigen Schilderungen ihrer Gedanken (und Demenzphantasien) genauso wie in den langen unübersichtlichen Kapiteln, die uns Leser genauso in den Strudel der Ereignisse reißen wie die Protagonistinnen. So bleiben wir am Ende entsetzt zurück und fragen uns (wie Paulina), wo der Zeitpunkt gewesen wäre, das Unheil noch abzuwenden.
Ein faszinierender und zugleich verstörender Roman!

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Tolle Kinderabenteuer!

Die Kinder von Birkby. Hier kommen die Tierretter! (Band 1) von Barbara Rose

Schon das Cover dieses Buches hat mich und meine kleine Mitleserin begeistert: Es erinnert gleich an Sommerferien auf dem Dorf, eine idyllische und heile Welt, vielleicht nicht ganz realistisch, aber wunderschön und harmonisch!

Die Geschichte der vier Kinder Jette, Emilia, Benno und Paul erzählt von kleinen Kinder-Abenteuern, von Freundschaft und Eifersucht, Geschwisterliebe und Familienzusammenhalt, aber auch von Toleranz und Verständnis.

Es geht dabei nicht (mal wieder) um Diversität und Multikulti-Probleme, sondern um den liebenswerten, aber leider dement werdenden Herrn Schröcklich.

Ich finde es sehr schön, dass die Geschichte ganz in diesem kleinen familiären Rahmen bleibt und zugleich so viele Themen aus dem Alltag der Kinder sensibel und kindgerecht anspricht. So können die (Mit-)Leser leicht in die Geschichte finden und sich ganz mit den Kindern identifizieren.

Mein Patenkind fühlte sich sofort in Birkby zuhause und tauchte so in die Geschichte ein, dass ihr auch die kleinen Fehler in den Illustrationen auffielen: So fehlen etwa auf der Abbildung des abendlichen Lagerfeuers die ebenfalls anwesenden Eltern sowie die gerade erst gebastelten Freundschaftsbänder.

Wir freuen uns schon darauf, unsere neuen Freunde bei weiteren Abenteuern in einem zweiten Band begleiten zu dürfen! Ein größeres Lob kann es für ein Buch doch nicht geben!

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Beeinflusste Selbstwahrnehmung

Digitale Diagnosen von Laura Wiesböck

Laura Wiesböck beschäftigt sich in ihrem Buch mit digitalen Diagnosen: Sie betrachtet dabei sowohl die leichte Verfügbarkeit von vermeintlichen Diagnosetools und passenden Krankheitsbildern in den sozialen Medien als auch die Trends zur eigenen Wellness-Optimierung.

Beide Tendenzen schildert sie auf der Basis umfangreicher Recherchen, legt die fehlende fachliche Expertise und die ökonomischen Interessen der Influencer dar.

Ihre Ausführungen münden in einer Art Kapitalismus-Kritik, bei der psychische Gesundheit zu einem Wirtschaftsgut wird und die große Bandbreite psychischer Befindlichkeiten als Sand im Getriebe abgelehnt wird.

Ich finde die umfassende und systematische Darstellung sehr interessant. Sie hilft mir, meine eigenen Beobachtungen in einen Kontext zu stellen: Ein paar Bekannte sind auch gerade auf dem Weg, einschlägigen Accounts zu folgen, und in Folge dessen die eigenen Probleme in eine Depression umzudefinieren und auf ihrem Instagramm-Account zu inszenieren. Ich habe mich bislang gefragt, wie ich das einordnen soll. Laura Wiesböck bietet mir zwar keine Lösungen, aber interessante Denkanstöße. Dennoch frage ich mich, wie es gelingen kann, diese Menschen davon zu überzeugen, sich aus dieser Insta-Psycho-Bubble zu lösen, freundschaftliche Hilfe anzunehmen und den Fokus mehr auf die Lösung als auf die Selbstinszenierung zu legen.

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Funny gardening

Blumen, Kohl & Rock'n'Roll von Anja Klein

Anja Klein verspricht in ihrem Buch und auf ihrem Instagram-Account, dass Gärtnern auch ohne Perfektionismus funktionieren und einfach gute Laune machen kann! Als ‚Jung-Gärtnerin‘ mit normalem Vollzeit-Job hoffe ich inständig, dass dies gelingen wird.

Mein Garten, sieht nach dem Entfernen der Thuja-Hecken-Mauer und der Waschbeton-Platten-Wege des Vorbesitzers gerade aus, als wäre ein Komet eingeschlagen.

Und so erkenne ich auch gleich eine verwandte Seele, als Anja Klein erzählt, dass sie als erstes die Hecke und die Betonplatten entfernt habe, um freie Sicht zu haben und atmen zu können! Außerdem vermittelt sie mir das Gefühl, dass sich alles entwickeln kann - auch gerne spontan und ungeplant! Super, denn ich habe auch schon erste Bäumchen gekauft, ohne einen Platz für sie zu haben! Die älteren Herrschaften ‚über den Gartenzaun‘ haben das schon belustigt zur Kenntnis genommen, doch Anja Kling würde es bestimmt verstehen! Auch ihr Experimentieren mit verschiedenen geometrischen Formen sowie neuen und alten Materialien gefällt mir. Als sie dann gegen Ende des Buches zum Thema Kompost meint ‚einfach liegen lassen‘ hat sie mich endgültig auf ihrer Seite! Besonders ihren Kompostschacht will ich gerne mal nachbauen, denn ich habe natürlich schon meine ersten Tomaten- und Zucchini-Pflanzen im Auge, die reiche Ernte tragen sollen!

Kurzum, dieses Buch ist für mich perfekt! Endlich darf ich so gärtnern, wie es mir in den Sinn kommt! Alles ist im Werden und alles wird seinen Platz finden! Das Buch macht einfach Lust auf die Gestaltung und Entwicklung des eigenen Gartens in meinem Tempo und nach meinem Geschmack! Ich darf lernen und Fehler machen und muss nicht schon vorher Profi sein, um alles akribisch planen und perfekt starten zu können!

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Spannende Erkenntnisse

Good Energy von Casey Means

Good energy von Casey Means hat mir die Augen geöffnet, wie im Körper einfach alles zusammenhängt, und Probleme in einem Bereich auch andere Funktionen beeinträchtigen! Nicht nur die Ernährung, sondern auch Bewegung und Chronobiologie wirken sich auf unseren Organismus, seine Zellen und alle Stoffwechselprozesse aus!

Nachdem mich erst kürzlich ein ganzheitlich denkender Arzt auf den Zusammenhang meiner Kopfschmerzen mit Gluten gebracht hat, habe ich dieses Buch mit großem Interesse gelesen und viele Anregungen erhalten, was meine Gesundheit und Leistungsfähigkeit noch beeinträchtigen könnte.

Ich fürchte, ich werde nicht alles in meinem Alltag umsetzen können, doch ich werde vieles austesten und seine Wirkung beobachten. Die vorhandenen Ratschläge und Alltagsmodifikationen werden mir dabei eine große Hilfe sein. In ihrer Fülle wirken sie streckenweise etwas erschlagend, doch sie geben mir die Möglichkeit, das Passende auszuwählen! Viele konkrete Angaben zu Laborwerten, Trainingszeiten, Ballaststoffmengen und vielem mehr sind eine wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe!

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