Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lulu24:
Mehr erwartet
Dein Körper glaubt dir alles von Sven Benson; Ulrike Bingel
In der modernen Medizin wächst die Erkenntnis, dass Körper und Geist in einem engen Zusammenhang stehen, weshalb Psychosomatik zu Recht sein Negativ-Image als Ausrede verliert, sondern als ernst zu nehmender Aspekt vieler Krankheiten ins Blickfeld gerät. Vor diesem Hintergrund startete ich mit großen Erwartungen in die Lektüre dieses Buches und wurde leider enttäuscht.
Prof. Ulrike Bingel und Prof Sven Benson starten zunächst mit interessanten Beobachtungen und Studien, wie unsere Erwartungen die Gesundheit und Genesung beeinflussen. Manches hat mich dabei wirklich überrascht, insbesondere die Wirksamkeit von Open-Label-Placebos hat mich wirklich verblüfft.
Doch die folgenden Kapitel haben mich enttäuscht: Die ausführlichen Überlegungen zu optimalen Arzt-Patienten-Beziehungen war zum einen eigentlich selbstverständlich, zum anderen in heutigen Arztpraxen (zumindest für Kassenpatienten) leider völlig unrealistisch. Wenn selbst in Kardiologie und Neurologie die Zeit für ein Gespräch über Lebensalltag und Belastungen fehlt und sich die gebetsmühlenartigen Ratschläge, Stress zu vermeiden wiederholen, kann sich man sich als Patient die Zeit für eine seitenlange Selbstauskunft (wie auf Seite 91 und 92 angeregt) sparen.
Daher ist das letzte Kapitel mit Forderungen an Politik und Gesellschaft gut gemeint, aber ich bin dafür leider die falsche Adressatin. Die Autoren sollten diese Forderungen lieber direkt an geeigneter Stelle vorbringen, und in ihrem Buch für Laien mehr konkrete Beispiele für das Zusammenwirken von Psyche und Seele bringen. So könnte der interessierte Laie für dieses Thema sensibilisiert werden und erkennen, dass seine Autoimmunkrankheit, seine Hautprobleme und vieles mehr auch ernstzunehmende psychosomatische Ursachen hat und er in Eigenverantwortung positiven Einfluss auf sein Krankheitsbild nehmen kann.
Faszination Jahrmarkt
Jahrmarkt der Zeitreisenden - Der gestohlene Kristall von Lena Hach
In Lena Hachs neuestem Jugendbuch dreht sich alles um einen Jahrmarkt, Sehnsuchtsort vieler Jugendlicher zu Kirmes und Schützenfest:
Protagonistin Liv ist Tochter einer Schaustellerfamilie und genießt die Freiheiten, die dieses Leben mit sich bringt. Als der magische Kristall vom Karussell ihrer Eltern verschwindet und ein merkwürdiger Junge auf dem Platz auftaucht, ist ihr detektivischer Spürsinn geweckt…
Die Autorin nutzt den bunten Schauplatz, um ganz verschiedene Themen miteinander zu verknüpfen: Es geht um Familie, Freundschaft und erste Liebe aber auch um Tradition und Zukunft, wirtschaftliches Überleben und Magie! Sie weiß die besondere Rummelplatz-Atmosphäre ebenso gut zu vermitteln wie die sensible Psyche des jungen Teenagers, der zwischen familiären Erwartungen und eigenen Träumen ebenso hin und her gerissen ist wie zwischen den bewährten Freundschaften auf dem Jahrmarkt und den aufkommenden Gefühlen für den unbekannten Jungen.
Die frech-ironische und selbstkritische Ich-Erzählweise der Protagonistin macht dabei genauso viel Spaß wie ihre Sensibilität für die Bedürfnisse der anderen. Die Kombination von magischer Abenteuergeschichte und geschilderten Teenie-Problemen führt zu einem angenehmen Wechsel der Erzähltempi. Allerdings werden nach meinem Geschmack die Möglichkeiten des Zeitreise-Themas nicht ausgeschöpft; hier hätte ich mir etwas mehr Ausgestaltung der Situation in der Vergangenheit gewünscht als nur andersartige Kleidung und altertümliche Karussells. So bleibt z.B. die prekäre Situation des zeitreisenden Jungen sehr unbestimmt.
Leider endet dieser erste Band eines Zweiteilers mit einem offenen Ende, und der zweite Band erst für März 26 angekündigt. Das mag ich persönlich gar nicht, denn dann stürze ich mich zwischenzeitlich in andere Leseabenteuer und verliere den Spannungsbogen dieser Geschichte!
Gemischter Eindruck
In sieben Koffern um die Welt von Roberta Schneider
Der Titel des Buches hatte bei mir zunächst die Erwartung geweckt, dass mich der Inhalt der Koffer zu einer Reise über die sieben Kontinente mitnehmen würde. Stattdessen werden verschiedene Lebensgeschichten erzählt: teils realistisch, teils eher skurril.
Der Bonbon-Agent mit seinen diversen Zahnpflegeartikeln brachte mich zum Schmunzeln, der Agentenkoffer war nicht besonders originell und der kunterbunte Koffer mit merkwürdigen Artikeln vom Flohmarkt (oder einem Alien?) war etwas bemüht witzig.
Besser gefielen mir die ernsten Koffer: der Lebenstraum von Kapitänin Nema, die Erinnerungsstücke des Herrn Walis und seines Vaters sowie insbesondere die rührende Geschichte des Flüchtlingskindes, das statt materieller Werte lieber Erinnerungsstücke und somit das Allerwichtigste eingepackt hat, denn es „hat seine Geschichte eingepackt, die gibt es nirgendwo zu kaufen.“
Somit handelt dieses Buch von Erinnerungen und Träumen, Geschichte und Zukunft, Familie und Fremden, die vielleicht zu Freunden werden. Eine schöne Idee, deren Umsetzung leider nicht ganz gelungen ist: Das bunte Sammelsurium ernster und skurriler Geschichten ist ziemlich verwirrend, die versteckten literarischen Anspielungen auf Jules Verne nicht altersgerecht. Daher hatte meine kleine Mitleserin vor allem Spaß an den bunten Bildern und ließ ihrer Fantasie freien Lauf. Schade, die Idee hätte mehr Potential gehabt.
Atmosphärisch dicht und tiefgründig
Gerächt sein sollst du von Kaisu Tuokko
Kaisu Tuokkos Kriminalroman spielt im finnischen Küstenort Kristinestad, der als erste Stadt in Finnland in die Vereinigung Cittaslow aufgenommen wurde, welche liebens- und lebenswerte Städte weltweit verbindet. Aber vor diesem Hintergrund landschaftlicher Schönheit und scheinbarer Idylle entfaltet die Autorin ein Szenario voller menschlicher Geheimnisse, Schmerz und emotionaler Tiefen.
Nicht nur das Opfer, der junge Jonas Snellmann, leidet an traumatischen Erfahrungen, sondern auch viele andere Figuren.
Doch die Einsicht in diese menschlichen Hintergründe offenbart die Autorin dem Leser erst nach und nach. Tuokkos erzählt ruhig, aber eindringlich von den Menschen hinter dem Verbrechen, ihrer Vergangenheit und ihren Wunden. Nicht nur die klassische Ermittlungsarbeit durch den Kriminalkommissar Mats Bergholm, sondern noch viel mehr die tiefergehende Auseinandersetzung der Journalistin Eevi Manner mit schwerwiegenden Themen wie Gruppenzwang, Mobbing, und Missbrauch entwickeln eine subtile Spannung und beklemmende Atmosphäre, welche es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Immer mehr Abgründe tun sich auf, die Grenzen zwischen Opfer und Täter verschwimmen bis zuletzt! Und erst im allerletzten Satz des Epilogs offenbart sich auch das letzte wohl gehütete Geheimnis!
Dieses Buch ist nichts für Freunde actionreicher Krimis mit hohem Tempo, sondern für Liebhaber atmosphärischer dichter und tiefgründiger Krimis, die uns die Abgründe menschlicher Erfahrungen und Psyche vor Augen führen!
Lustig mit ökologischem Tiefgang
Arche Boa von Cornelia Boese
Der große Wettbewerb um einen lebenslangen Platz auf dem Luxusliner Arche Boa wird unter zwölf ganz unterschiedlichen hilfsbedürftigen Tieren ausgetragen und findet einen unerwarteten Ausgang, der hier natürlich nicht gespoilert wird. Doch so viel sei verraten: In der Geschichte finden sich lustige Reime und witzige Illustrationen mit ökologischem Tiefgang!
Während die Kinder in der unterhaltsam erzählten Geschichte Mitgefühl für die Tiere und ihre Schicksale entwickeln, nutzt dieses Buch die Chance, Hintergrundwissen über Tierschutz und Umweltprobleme zu vermitteln.
Das gebrochene Beinchen der Kröte ist nur ein Symptom der Probleme der Krötenwanderungen zwischen dichter werdendem Autoverkehr und die Schwalbenhirnerschütterung ist leider kein Einzelfall, sondern Folge der dichten Wohnsiedlungen der Menschen.
Die witzigen Illustrationen verhindern eine allzu ernste und traurige Atmosphäre, und das Buch bewegt sich auf einem steten Drahtseilakt zwischen launigen Reimen und witzigen Zeichnungen auf der einen Seite und dahinter thematisierten Umweltproblemen auf der anderen Seite. So bleibt den aufmerksamen Betrachtern das erste Lachen bei genauerer Betrachtung im Halse stecken, wenn etwa der Pinguin das Plastiknetz der Angler hinter sich her zieht oder der Eisbär in der Kühltruhe Abkühlung sucht. Was auf den ersten Blick witzig aussieht, hat einen durchaus ernsten Hintergrund, über den die Kinder mit ihren Vorlesern ins Gespräch kommen sollen.
Ein tolles Konzept, um Kindern ohne moralischen Zeigefinger an Probleme von Umweltverschmutzung und Tierschutz heranzuführen!
Hühnchenphilosophie
Nu Jork, Nu Jork! von Alexandra Lüthen
Dieses Buch erzählt die niedliche Geschichte von Henni, dem Huhn, das davon träumt, in New York fliegen zu lernen. Es nimmt allen Mut zusammen und lässt sich von einer Gans huckepack für die Atlantiküberquerung auf ein Schiff bringen. Diese weltoffene Art beschert ihm auf der weiteren Reise noch viele interessante Kontakte und Gespräche: mit dem traurigen Reederssohn, dem unzufriedenen Frank-Sinatra-Double, der lebenserfahrenen Priscilla Proudham und dem pflichteifrigen Terrier sowie einigen mehr.
Immer wieder geht Henni offen auf andere zu und hört viel über deren Leben und lernt viel für ihr eigenes. Ihre hilflosen Versuche, Englisch zu lernen, brachten mich ebenso zum Schmunzeln wie ihre Art, die neuen Lebensweisheiten in ihre (Hühnerhof-) Weltsicht zu übertragen. Und ihr unvoreingenommener Blick auf die Welt führt sie zu geradezu philosophischen Erkenntnissen!
Hennis niedliche Naivität und ihr unerschütterlicher Optimismus gepaart mit ihrer ungezähmten Neugier und Offenheit für alles macht das Lesen zu einem Vergnügen! Die hübschen Zeichnungen unterstreichen die heitere und optimistische Atmosphäre noch zusätzlich.
Ein wunderschönes bestärkendes Buch zum Thema Weltoffenheit, Selbstfindung und Freundschaft, welches sowohl bei kleinen als auch bei erwachsenen Lesern viele Freunde finden wird!
Gemischter Eindruck!
Ich zeig' euch, wo der Hammer hängt! von Sandra Hunke
Sandra Hunke ist nach schlechten Erfahrungen mit dem theorielastigen Lernen in der Schule ihrer Begeisterung fürs Handwerk gefolgt und wurde Anlagenmechanikerin für Sanitär, Heizung und Klimatechnik. Natürlich stieß sie dort nicht überall auf Begeisterung bei Kollegen und Kunden. Dennoch hat sie sich durchgebissen und allen ihr Können bewiesen.
Der erste Teil ihres Buches widmet sich diesen Erfahrungen in der Jugend und den ersten Anfängen im Berufsleben. Es war interessant zu lesen, wie sie sich vom unscheinbaren Mädchen zu einer selbstbewussten jungen Frau entwickelte.
Der Mix aus Ehrlichkeit, Authentizität und Humor hat mich überzeugt, und ich konnte mich in vielen Erfahrungen wiederfinden, denn ich arbeite selbst in einem handwerklichen Beruf.
Aber mit der Zeit traten ihre Erfahrungen im Handwerk in den Hintergrund, und die ausführlichen Schilderungen der erfolgreichen Tricks und Kniffe bei ihrer Positionierung in den sozialen Medien und in der Modelwelt nahmen überhand. Und diese Branche interessiert mich überhaupt nicht, und daher haben mich diese Passagen einfach gelangweilt. Nein, es war kein Neid, sondern einfach Desinteresse meinerseits! Stattdessen hätte mich viel mehr interessiert, wie sich ihr Auftreten gegenüber männlichen Kollegen und übergriffigen Kunden weiterentwickelt hat, insbesondere in der Auseinandersetzung mit Männern aus – vorsichtig formuliert - wenig frauenfreundlichen Kulturkreisen, welche Erfahrungen sie mit rein weiblichen Teams gemacht hat und vieles mehr! Aber so überwiegt bei mir der Eindruck, dass sie eine Methode gefunden hat, sich teilweise aus dem Handwerk in eine andere Branche zu flüchten und sich zudem durch ihre Bekanntheit eine Kundschaft aufzubauen, die kein Problem mit weiblichen Handwerkern hat: schön für sie, aber keine Lösung für alle jungen Frauen im Handwerk!
Haare waschen und Selbstwahrnehmung
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 79 - Kämmen, schneiden, Haare waschen von Andrea Erne
Das Buch führt die Kleinsten an das aufregende Thema Selbstwahrnehmung, Haarpflege und Friseurbesuch heran. Es erzählt zunächst von verschiedenen Haarstrukturen und Farben und von der Veränderung der Haare im Laufe eines Lebens.
Besonders gut gefielen mir die Ausführungen zum Thema Haarpflege: Während Waschen und Kämmen im Familienalltag oft ein Kampf ist, erzählt das Buch vom Sinn der Hygiene und legt ein besonderes Augenmerk auf die Frisuren.
Gerade weil die Kleinen oft Angst davor haben, ihre Haare opfern zu müssen, betont das Buch die positiven Aspekte des Haareschneidens: etwa die Praktikabilität der kürzeren Haare, die individuelle Gestaltung und die Besonderheiten einer festlichen Frisur zu besonderen Anlässen. Wertvoll auch der Hinweis auf die Selbstbestimmung: Ich bestimme, wer meine Haare anfassen darf!
Einige Seiten widmen sich auch der konkreten Vorbereitung auf den Friseurbesuch: das Stillsitzen, das Einsprühen der Haare und vor allem der Hinweis, dass es nicht weh tut und dass jeder seine Wünsche äußern darf. Dies ist beruhigend für das aufgeregte Kind, denn es weiß, was kommt! In den Bildern gibt es dabei noch mehr zu entdecken als der Text erzählt: so etwa das notwendige Absetzen der Brille und das partienweise Hochstecken längerer Haare. So können die Eltern noch viel besser erzählen, wie alles vonstattengeht.
Hinter den Klappen lässt sich dann das hübsche Ergebnis des Friseurbesuches bewundern. Wie immer in dieser tollen Reihe wird alles positiv und kindgerecht dargestellt. Und es gibt viel zu entdecken. Auch das Rätsel auf der letzten Seite macht Spaß und motiviert dazu, noch mal alles ganz genau anzuschauen! Toll!
Weniger erschütternd als erwartet
We Burn Daylight von Bret Anthony Johnston
Der Roman erzählt von zwei Jugendlichen: Jaye schließt sich mit ihrer Mutter der Sekte des Anführers Lamb in Waco, Texas (angelehnt an die wahre Figur David Koresh) an und lernt dort angekommen Roy kennen, schwarzes Schaf in einer Polizistenfamilie mit einer Leidenschaft fürs Schlösserknacken.
In vier Teilen kann der Leser erleben, wie die beiden Jugendlichen mit ihren typischen Adoleszensproblemen und ihrer ersten Liebe beschäftigt, mit den Vorgängen in der Sekte und ihren Folgen aber völlig überfordert sind und selbst die Todesgefahr bei Erstürmung der Ranch erst gar nicht erfassen können. In den ersten beiden Teilen stehen die Probleme der Jugendlichen mit sich selbst im Vordergrund, die Ereignisse erscheinen dabei beinahe belanglos. Ab dem dritten Teil und den Berichten über die Erstürmung und anschließende Belagerung der Farm nehmen Dramatik und Spannung deutlich zu. Trotz tragischer Erlebnisse wirken die Protagonisten aber in meiner Wahrnehmung seltsam apathisch. Zentrale Ereignisse werden nur angedeutet und z.B. aufkommende Schuldgefühle der Mutter in wenigen Zeilen abgehandelt, während Banalitäten weiterhin relativ großen Raum einnehmen. Daher konnte mich die existentielle Not der Protagonisten irgendwie nicht berühren. Dazu passt die Tatsache, dass sich Jaye im Epilog dann auch unerwartet schnell mit ihrem Schicksal aussöhnt.
Schade, die Thematik hatte mich wirklich interessiert. Ich hatte mir etwas mehr Einsicht in die Entwicklung einer psychischen Abhängigkeit von Sekte und Anführer sowie über das Ausblenden fataler Entwicklungen und die wachsende Schuld durch den fehlenden eigenen Widerstand erwartet.
Wenn nichts mehr sicher ist...
Reset von Peter Grandl
Peter Grandl entwickelt in seinem Buch das erschreckende Szenario, dass alle digitalen Kanäle manipuliert und dadurch unglaubwürdig und gänzlich unbrauchbar werden. Mit jedem Vorfall wird die Verunsicherung größer, und das Chaos wächst… Da ich nicht besonders technikaffin bin, hat mich geschockt, was alles infolge eines tief verwurzelten digitalen Virus zusammenbricht.
Und ich habe mit den Protagonisten mitgefiebert, wie ein globales Problem ohne digitale Technik gelöst werden kann. Ich sah schon Brieftauben durch das Land fliegen!
Nicht nur der Plot, sondern auch die Actionanteile haben mich gepackt, die Protagonisten waren glaubwürdig, der Technikanteil nicht zu ausführlich! Insgesamt eine spannende Lektüre, die mir überraschenderweise sogar Erinnerungen an den Deutschunterricht in der Schule bescherte. Besonders der erste der drei Teile war fesselnd, weil das Bedrohungsszenario so realistisch und möglich erscheint. Der zweite Teil ging dann mehr auf die einzelnen Charaktere der Protagonisten ein, und die Auflösung im dritten Teil fand ich persönlich nicht so originell, hier hatte ich eine komplexere Ursache der Bedrohung erwartet.











