Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Natalie:
Thriller mit Tiefgang
Himmelerdenblau von Romy Hausmann
Vor 20 Jahren verschwand die 16-jährige Julie Novak spurlos, die Familie ist daran zerbrochen. Die Podcasterin Liv nimmt den Fall auf und wendet sich an Theo, den Vater von Julie. Mit einer angeblich neuen Spur, die sie gefunden hat. Theo, der mittlerweile an beginnender Demenz leidet, weiß, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt, bis all seine Erinnerungen endgültig verschwinden und er jetzt noch eine letzte Chance hat, seine Julie zu finden.
Die Atmosphäre des Thriller ist düster, obwohl dieser nicht mit blutigen Szenen aufwartet. Das liegt einerseits an dem Fall an sich - man möchte sich gar nicht die Frage stellen, was das spurlose Verschwinden eines geliebten Menschen mit einem macht - und andererseits an Theos Krankheitsbild. Die Autorin hat die Auswirkungen der Demenz, den Übergang von klaren Momenten zu den verschwommenen unglaublich gut hinbekommen. Auch Theos Gefühlschaos wird von ihr so treffend beschrieben. Man merkt, dass der Autorin ein authentisches Darstellen dahingehend sehr wichtig ist. Zusätzlich zu den (manchmal verwirrenden) Kapiteln aus Theos Sicht wird durch die weiteren Sichtweisen, auch in die Vergangenheit, Spannung aufgebaut. Auch der schmale Grat zwischen reiner Sensationsgier und ehrlichem Interesse an einem Cold Case von True Crime Podcastern wird kritisch betrachtet. Liv wird hierbei als wichtiger Nebencharakter sehr gut dargestellt, ihr Gewissen und ihre Moral kommen immer wieder zum Vorschein, gleichzeitig ist sie aber emotional von Phil, ihrem (Podcast-)Partner abhängig, was ihre Entscheidungen immer wieder beeinflusst.
Ich habe den Plot als gut aufgebaut empfunden, mehrere Wendungen geben dem Cold Case immer wieder neue Spannung und auch das Ende war in sich schlüssig. Leseempfehlung von mir.
Mal was anderes
Der Stau von Jo Furniss
Belinda Kidd, Kommissarin, will nach ihrer Auszeit in Australien und dem langen Flug nach London einfach nur heim. Doch aufgrund einer Explosion in einem Tunnel kommt der gesamte Verkehr zum Erliegen, nichts geht mehr. Wäre das nicht schon schlimm genug, entdeckt sie in einem der Wagen neben ihrem einen toten Mann… einer der bis vor kurzem noch lebte, was bedeutet, dass der Täter noch in unmittelbarer Nähe sein muss, da niemand wegkommt.
Belinda muss einerseits Ruhe bewahren und gleichzeitig einen Mörder im Stau finden…
Die Idee zum Buch hat mir sehe gefallen, es ist mal ein anderer Ansatz für einen Mord und dessen Ermittlungen. Spannungstechnisch kann dieses Gefangen sein im Stau, wo niemand weg kann und somit der Mörder auch nicht, jedenfalls Akzente setzen. Belinda finde ich als ermittelten Hauptcharakter gelungen, sie hat ihre eigenen Probleme, wirkt aber trotzdem kompetent und auch sympathisch. Mir gefällt auch der Schreibstil, er hat was Lockeres, wodurch ich trotz der ernsten Situation immer wieder mal Schmunzeln musste. Die Umsetzung des Plot selbst ist über weite Strecken gelungen, wird nur durch ein paar wenige Längen unterbrochen. Alles in allem hat mich das Buch aber gut unterhalten. 3,5* von mir.
Genialer Thriller
Aschesommer von Benjamin Cors
Zwei Leichen, die in einem Kühlhaus gefunden werden, rufen die Ermittler der Sonderermittlungsgruppe 4 auf den Plan. Die beiden leitenden Kommissare Jakob und Mila ahnen schnell, dass sie es mit einem perfiden Täter zu tun haben, der ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt. Schon bald geschieht der nächste Mord und alles deutet auf einen Täter hin… doch wie sollen Jakob und Mila beweisen, dass er dahintersteckt, sitzt der Verdächtige doch seit Jahren in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt…
Nachdem letztes Jahr der erste Band für mich ein absolutes Highlight war, waren meine Erwartungen an „Aschesommer“ entsprechend hoch.
Und was soll ich sagen? Sie wurden definitiv erfüllt. Wieder ein unglaublich gelungener Thriller, der an Spannung kaum zu überbieten ist. Ein komplexer Fall, der alle Mitglieder der Ermittlergruppe ungemein fordert, gleichzeitig aber auch ihre Stärken zum Vorschein bringt. Allen voran natürlich Jakob und Mila, die ich als Ermittler-Duo absolut toll ausgearbeitet finde. Das Tempo des Thrillers ist hoch, lässt kaum Atempausen zu. Trotzdem ist die Ermittlungsarbeit schlüssig aufgebaut und nachvollziehbar, wobei die Ermittler ihre Stempel aufdrücken. Der Fall ist wendungsreich und die Auflösung so schlüssig, wie auch unerwartet. Definitiv eines meiner Thriller-Highlights bisher im Jahr. Große Leseempfehlung dafür.
Guter Krimi
Eisenblume von Frida Skybäck
In einer verlassenen Psychiatrie im Lund wird eine eingemauerte Leiche entdeckt. Das Ermittler-Duo Fredrika und Henry sehen sich schnell mit einem ungeklärten Fall aus den Achtzigerjahren konfrontiert, bei dem zwei junge Patienten aus der Klinik verschwunden sind und bis heute nicht gefunden wurden.
Die Ermittlungen damals liefen nicht optimal und Tommy wurde der Stempel als vermeintlicher Täter aufgedrückt. Wurde nun also Marie-Louise endlich gefunden? Die Angehörigen machen Druck, doch Fredrika und Henry stellen bald fest, dass in dem Fall nichts so ist, wie es scheint…
Eisenblume ist ein vielschichtiger Krimi, der genau deshalb seine Zeit braucht, um in Fahrt zu kommen. Gerade bei alten Fällen, die nie geklärt wurden, finde ich es realistisch, dass die Ermittlungsarbeiten dauern. So haben mich kleine Längen nicht wirklich gestört, sondern ich habe mitgerätselt, wie sich der Fall entwickelt. Die Autorin lässt dabei viele Spuren hochkommen, die jedoch alle wieder im Sand verlaufen. Fast jeder ist mal verdächtig. Das Ermittler-Duo finde ich interessant, jedoch hebt es sich nicht besonders von vielen anderen ab, die man in Krimis findet. Eine Side-Story von Fredrika fand ich jedoch sehr spannend.
Das Setting mit der Psychiatrie ist gut gelungen, es herrscht eine absolut bedrückende Atmosphäre. Vor allem, wenn man als Leser weiß, dass es diese Kliniken wirklich gegeben hat und was die Patienten damals alles über sich ergehen lassen mussten. Der Fall konnte mich dann mit den finalen Wendungen jedenfalls überraschen und die Spannung war gut spürbar. Für mich ein guter Krimi und eine Reihe, die ich sicherlich weiterverfolgen werde.
Großartig
Risk With Me (Velvet Mountains 1) von Carina Wilde
Wenn man einen Seilpartner bei einer gemeinsamen Bergtour verliert, macht das was mit einem. Wenn dieser Seilpartner gleichzeitig einer deiner besten Freunde war, bringt einen das schier um, obwohl man selbst überlebt hat.
Ayla und Julien sind genau diese zwei Menschen. Sie haben ihren besten Freund vor sechs Jahren verloren.
Seither haben sie sich nicht mehr gesehen, Ayla hat sich zurückgezogen und arbeitet daheim in einer Lodge während Julien ein bekannter Bergsteiger und Kletterer ist, der überall auf der Welt auf Gipfeln steht. Nun treffen sie in ihrem Heimatort nach all der Zeit wieder aufeinander, da Julien „ihren“ Schicksalsberg medienwirksam erklimmen will. Alles das Ungesagte, das zwischen ihnen steht, die gemeinsame Vergangenheit kommt sofort wieder hoch…
Carina hat die Geschichte von Ayla und Julien mit Leben gefüllt, mit echten Emotionen, mit einem tiefen Fall und gleichzeitig der Hoffnung, doch irgendwann zu heilen. Das Bergsetting ist unglaublich schön und zeigt gleichzeitig aber auch, wie klein wir Menschen in der rauen Natur der hohen Gipfeln sind. Was einem die Begeisterung, die Leidenschaft für den Bergsport geben kann, wird in jeder Zeile spürbar. Umso tiefer kann der Fall sein, wenn Berge dann auch nehmen…
Mit Ayla und Julien haben wir zwei starke Protagonisten, die beide auf ihre Art mit dem Tod ihres besten Freundes umgehen. Beide sind stur, prallen nach sechs Jahren wieder aufeinander, um sich tief im inneren ihres Herzen gleichzeitig bewusst zu sein, wie sehr sie sich vermisst haben und trotzdem nicht wissen, wie sie miteinander umgehen sollen. Mit ihrer Wut, der Angst und Unsicherheit. Dass Vertrauen erst wieder wachsen muss.
Die Erkenntnis, dass kein Gipfel, kein noch so schönes Ereignis, egal wo auf der Welt wirklich einen (Erinnerungs-)Wert hat, solange man nicht die Menschen um sich hat, die es erst so wertvoll machen und mit denen man es teilen kann, ist für mich die Kernaussage im Buch, die ins Herz geht.
Große Leseempfehlung für diesen Roman. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Band mit Everon.
Großartiger Thriller
Der Weg – Jeder Schritt könnte dein letzter sein von Rebecca Russ
Die Hochzeit von Julia und Lars steht kurz bevor. Nicki, Julias beste Freundin, hat einen besonderen Junggesellinnenabschied geplant: sie überrascht Julia mit zwei Flugtickets nach Schweden. Dort wollen sie auf den abgelegenen Kungsleden-Wanderweg ein paar Tage verbringen. Nur sie beide, ein Zelt und die wilde Natur Schwedens.
Was nach einer tollen Unternehmung klingt, wird bald zum Albtraum - eines Morgens ist Nicki plötzlich verschwunden und Julia bleibt ohne Karten, ohne Orientierung, ohne ihre beste Freundin zurück. Julia muss nicht nur den Weg zurückfinden, sondern auch Nicki wiederfinden…
Da ich selbst begeisterte Berggeherin bin, hat mich der neue Thriller von Rebecca Russ natürlich sofort angesprochen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin schafft es spielend, die zuerst schöne, dann aber auch (vermeintlich?) bedrohliche Natur Schwedens zum Leser zu transportieren und so auch Julias Emotionen sehr real wirken zu lassen. Kommen doch hier gewisse Urängste hoch… allein im dunklen Wald, ohne Handy, weit ab vom eigentlichen Wanderweg. Auch die eingeschobenen Kapitel, die zeitlich etwas früher spielen, lassen einen erahnen, dass irgendwas ganz und gar nicht stimmt, ohne jedoch zuerst greifen zu können, wie genau es mit den Geschehnissen in der Gegenwart zusammenhängt. Bei einem Punkt hat mich die Autorin auch so richtig schön hinters Licht führen können - diese Wendung hatte ich so überhaupt nicht erwartet, auch wenn ich mich davor schon das ein oder andere Mal gefragt hatte, wie das zusammenpasst. Alles in allem ein Thriller, der mich beim Lesen total vereinnahmt hat und mich tief in die Geschichte und somit in Schwedens Natur eintauchen lies. Große Leseempfehlung für diesem atmosphärischen Thriller.
Spannender Thriller
Eine von uns von Samantha Hayes
Gina ist unglaublich dankbar, als sie mit ihrer kleinen Familie bei Annie, einer Kindheitsfreundin, unterkommen kann. Ihr Haus ist vor Kurzem abgebrannt, wird derzeit renoviert und sie können in Annies Abwesenheit in deren Haus wohnen. Als kurz darauf Mary vor der Tür steht, lässt Gina sie ohne Bedenken rein… sie soll laut Annie absolut vertrauenswürdig und eine tolle Haushälterin sein.
Doch irgendwas stört Gina immer mehr an Marys Verhalten, bis sie es jedoch greifen kann, ist es eigentlich schon zu spät und plötzlich bekommen die Erinnerungen an eine grauenhafte Nacht aus ihrer Jugend eine ganz andere Bedeutung…
Der Thriller baut sich in zwei Erzählsträngen aus Ginas und Marys Sicht auf, wobei auch Vergangenes eine wichtige Rolle spielt. Durch den Perspektivenwechsel bekommt man beim Lesen zwar einen Eindruck davon, kann es aber nicht wirklich zuordnen. Teilweise entstehen so auch mehr Fragen, als man Antworten bekommt und der Spannungsbogen ist konstant gegeben. Durch die vielen zwischenmenschlichen Situationen, welche beschrieben werden, entstehen zwar ein paar kleinere Längen, welche aber für den Gesamteindruck der Geschichte durchaus wesentlich sind und mich somit nicht wirklich gestört haben. Ab einen gewissen Zeitpunkt hatte ich eine Vermutung, wohin es gehen wird, die sich auch bestätigt hat, jedoch hatte das Ende nochmal richtig viele unerwartete Wendungen zu bieten, die ich nicht kommen sehen habe. Ein Thriller, der mich gut unterhalten hat.
Sehr gelungener, atmosphärischer Thriller
Die Insel - einer kennt die ganze Wahrheit von Ulf Kvensler
Isak hat mit seinem Vater nach einer familiären Katastrophe seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr, ist bei seinem Großvater aufgewachsen. Doch nach all diesen Jahren meldet Fredrik sich wieder bei seinem Sohn und bittet um einen Besuch auf Gotland. Isak will zuerst ablehnen, als seine Freundin Madde ihn jedoch bestärkt, nach Gotland zu fahren, treten sie gemeinsam die Reise an.
Eine Reise in die Vergangenheit, die Isak vom ersten Moment an nicht gut tut, viele alte Wunden aufbrechen lässt und die Spannung zwischen Fredrik und Isak wächst immens. Doch noch ahnt Isak nicht, welche Familiengeheimnisse noch auf ihn zukommen…
Auch der zweite Thriller des Autors konnte mich begeistern. Vor allem die komplexen Charaktere geben dem Thriller viel an Spannung, aber auch eigentlich unfassbare menschliche Verhaltensweisen lassen beim Lesen die Geschehnisse unter die Haut gehen. Manipulationen spielen eine große Rolle und stiften gleichzeitig auch Verwirrung - was ist Wahrheit, was Lüge?
Einzelne, kurze Kapitel aus der Haft lassen schon zu Beginn wissen, dass definitiv was Grobes passiert, was genau, bleibt aber sehr lange im Ungewissen. Auch die Rückblenden in Isaks Kindheit geben einerseits zwar Einblick und erklären einiges, gleichzeitig ergeben sich dadurch aber noch mehr Fragen. All das mixt einen spannend-verwirrenden Thriller-Cocktail, dem ich eine große Leseempfehlung ausspreche.
Besonders
Forschungen einer Katze von Katja Kettu
Das Buch fiel mir durch das gelungene Cover mit der Katze bei einem meiner Streifzüge durch die Rupertus Buchhandlung auf. Der Klappentext versprach mal einen etwas anderen Roman: die Protagonistin, die nur „die Schriftstellerin“ genannt wird, erleidet einen schweren Schicksalsschlag. Daher soll ihr ein Geistführer vom Amt für himmlische Forschung zur Hilfe geschickt werden.
Doch es geht etwas schief und der Geistführer landet im Körper einer Katze im finnischen Grenzgebiet zu Sowjetrussland im frühen 20. Jahrhundert…
Die Reise der Katze wird auf zwei Ebenen erzählt. Einmal in der Gegenwart in Helsinki mit „der Schriftstellerin“ und rund hundert Jahre zuvor im ländlichen Finnland, wo wir Eeva begleiten. Beide Frauen führen nicht immer ein einfaches Leben, kämpfen auf ihre Art und Weise für ein erfülltes Leben. Bald wird auch klar, was die beiden verbindet. Zumeist lesen wir die Erzählungen der Katze, es berichten aber auch beide Frauen in einzelnen Kapiteln immer wieder mal aus ihrer Sicht. Ich hatte bei dem Roman mit vielem gerechnet, allerdings nicht damit, wie tief der Einblick in die Geschichte Finnlands sein wird… die Zeit der Weltkriege, Aufstände, Flucht. Die Katze bildet dabei über die Zeit die verbindende Klammer und gewährt eine besondere Sichtweise auf das Leben der beiden Protagonistinnen. Der Roman ist definitiv anders als ich es erwartet hatte, sprachlich toll ausgearbeitet, Szenen mit Tiefgang und zwei Frauen, die Mut und Stärke beweisen. Ein besonderes Buch, dass einen in seinen Bann zieht, wenn man sich darauf einlässt. Leseempfehlung.
Mega Thriller
Der Gourmet von M. W. Craven
Tote können doch nicht auf einmal wieder leben… oder doch? Das muss sich DS Washington Poe fragen, als plötzlich Elizabeth, die Tochter des berühmten Sterne-Koch Jared Keaton, auftaucht. Ihr Vater sitzt seit 6 Jahren wegen der Ermordung seiner Tochter im Gefängnis. Doch auch ein DNA-Abgleich bestätigt nur das Ergebnis: die Frau ist Elizabeth.
Poe kann es nicht glauben und beginnt geneinsam mit seiner brillanten Analytiker-Kollegin Tilly nach Antworten zu suchen… Antworten, die verhindern, dass Jared wieder freikommt und gleichzeitig auch ihn selber vor einer möglichen Inhaftierung bewahren…
Der Thriller überzeugt nicht nur mit einem absolut spannenden Fall an sich, sondern auch einer tollen Storyline mit vielen Twists, die immer wieder eine neue Richtung vorgeben. Zusätzlich finde ich die Charaktere sehr gut ausgearbeitet, man findet eine breite Palette an Eigenschaften und Charakterzüge wieder, die den Verlauf zusätzlich spannend machen. Vor allem Tilly
ist mit ihrer Brillanz und gleichzeitigen sozialen Unbeholfenheit eine Protagonistin, die man einfach mögen muss. So kommt auch immer wieder mal eine Prise schwarzer Humor durch, wo man einfach mitlachen muss. Ich finde den Thriller von Anfang bis Ende toll durchdacht und das Ende bringt nochmal eine außergewöhnliche Auflösung mit sich. Ein Buch, dass ich allen Thriller-Fans nur empfehlen kann.











