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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von La Calavera Catrina:

Niedlich, spannend und abwechslungsreich

Der Fuchs und der kleine Tanuki 1 von Mi Tagawa

«Der Fuchs und der kleine Tanuki» ist ein Manga-Auftakt, der die japanische Mythologie aufgreift und von einem schwarzen Fuchsgeist erzählt, der an einen kleinen Tanukijungen namens Manpachi gebunden ist, den er zu einem Götterboten erziehen soll. So lautet der Befehl der Sonnengöttin, die dem schwarzen Fuchs noch eine Chance geben will.

Wenn er sich nicht daran hält oder etwas Böses tut, dann erleidet er Schmerzen. Senzou ergibt sich nur wiederwillig seinem Schicksal und findet sich in einem Familien-Idyll wieder, welches überhaupt nicht mehr zu seinem bösen Gemüt passen will. Zudem muss er sich mit zwei Hunde-Aufpassern rumschlagen und Manpachis unschuldiges Gemüt erweist sich als größte Herausforderung für den Bösewicht, dessen Herz allmählich weicher wird.

Die kurze Story ist amüsant und spielt in einem Raum zwischen der Unterwelt und der irdischen Welt. Das eingestreute Bakemono Lexikon stellt die Tierwesen vor, um die es gerade geht. Leider endet der Manga mit einem fiesen Cliffhanger und ich muss mich bis zum April gedulden, um weiterlesen zu können. Man möchte noch mehr erfahren und tiefer in die Mythologie eintauchen. Es hat definitiv Suchpotential. Für sensible Kinder ab 8 Jahren finde ich es stellenweise ein bisschen gruselig, obwohl die Zeichnungen niedlich und aussagekräftig sind. Der Text in den Sprechblasen lässt sich gut lesen und die Story ist witzig, spannend und abwechslungsreich. Ich freu mich auf mehr davon.

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Brutal, rasant, tödlich - Lady Killer

Sing mir vom Tod von Ivy Pochoda

»Sing mir vom Tod« war eine ungewöhnliche Geschichte, die auch außergewöhnlich geschrieben ist. Es geht um Frauen, die töten und die Schwierigkeit, die manche haben, sich das vorzustellen vergeht schnell: Frauen, Wut und Gewalt. Ivy Pochoda schreibt in der dritten Person. Ihr Stil ist eindringlich, furchtlos, gewalttätig und grausam - mit dem entsprechendem Jargon.

Besonders die Anfangsszene mit der Gabel werde ich so schnell nicht vergessen. Dabei konzentriert sie sich aber vorwiegend auf Florence, die aufgrund ihres Aussehens im Knast „Florida“ genannt wird, und die aufgrund der Pandemie auf Bewährung entlassen wird und sich auf den Weg in ihre Heimat Los Angeles macht, um ihren Jaguar abzuholen, obwohl sie Arizona eigentlich nicht verlassen darf. Es braucht etwas, bis man sich in die Erzählweise (dritte Person) eingelesen hat und die Zwischentöne von Kase, die im selben Gefängnis einsitzt, und Florence Zellengenossin Dios einordnen kann. Dadurch bekommt man einen düsteren Einblick in die Zeit im Frauengefängnis und manchmal hätte ich so gern gewusst, was sich in Florence Kopf abspielt. Dios ist besessen von Florida, weil sie ihr die selbe mörderische Natur zuschreibt, die sie selbst besitzt, und nach einem unglücklichen Ereignis verfolgt Detective Lobos ihre Spuren von Arizona in die verlassenen Straßen von Los Angeles. Ich fühlte mich beim Lesen manchmal an die Serie „Orange Is the New Black“ erinnert, aufgrund des rauen Tons und der ausschließlich weiblichen Charaktere. Der Showdown in der verwüstetet Stadt Los Angeles liest sich packend und die Rückblenden verleihen Florence und Lobos mehr Tiefe, was die Hintergründe aufdeckt. Pochada überlässt ihrer Leserschaft bezüglich der Neigung zu Gewalt hier ganz eigene Interpretationen.
Eine brutale und spannende Unterhaltung, die ungewöhnlich ist.

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Highlight

In einem Zug von Daniel Glattauer

Der Autor Eduard Brünhofer fährt mit dem Zug von Wien nach München. Im Zugabteil entwickelt sich unfreiwillig ein Gespräch mit der neugierigen und klugen Mitreisenden Catrin Meyr, die es zunehmend schafft, den verhaltenen Eduard aus der Reserve zu locken. Daraus entsteht ein brillanter Dialog und eine Geschichte über die Liebe, wie sie nur Daniel Glattauer schreiben konnte.

Es ist ein amüsantes Kammerspiel mit hoher Frequenz, geschrieben in einer gut lesbaren Leichtigkeit und mit gewohntem Wortwitz. Ich habe es sehr genossen und fand es zu keiner Zeit langweilig, obwohl sich die gesamte Zeit im Zug abspielt und die Rahmenhandlung schnell zusammengefasst ist. Die Gespräche und Gedanken lassen Raum zum Nachdenken und das, was zwischen den Zeilen steht, ist noch viel interessanter. Ich fühlte mich beim Lesen sehr an „Gut gegen Nordwind“ erinnert. Für mich war „In einem Zug“ ein großes Lesevergnügen, weil es vieles vereint, was ich an großartigen Romanen schätze. Sehr empfehlenswert.

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Eine inspirierende Wohlfühlgeschichte mit schöner Gestaltung

Ein Ohrensessel, zwölf Fragen und eine Reise zu dir selbst von Tanja Köhler

Es ist die Geschichte einer namenlosen Protagonistin, die man auf ihrer persönlichen Suche nach einem Wohlfühlort begleitet. Ihr Weg richtet auch den Blick auf das eigene Leben und bietet eine unterhaltsame Mischung aus Ratgeber und Erzählung. Nicht zufällig erinnern die zwölf Fragen an die zwölf Raunächte und begleiten durch das ganze Jahr.

Autorin Tanja Köhler möchte auch außerhalb der Raunächte zur Selbstreflexion anregen und lenkt mit passenden Fragen immer wieder in die Klarheit, eingebunden in eine Geschichte, die einladend und inspirierend zugleich ist. Das Gestaltungskonzept ist minimalistisch und verträumt - mit einem einfühlsamen Schreibstil, der zusätzlich Wohlfühlstimmung verbreitet. Die vierzehn Kapitel sind kurz und laden zum Innehalten ein. Beim Lesen kann man abschalten, blättern und die Illustrationen und Fragen auf sich wirken lassen. Einige Zitate nehmen ganze Seiten ein und sorgen auch optisch für eine klare Struktur. Nicht nur die Themen brauchen Raum, auch das Buch nimmt sich den Raum. Dazu hätte ich mir eine größere Schrift gewünscht. Ansonsten finde ich es gut, dass es nicht überladen ist, denn die Erzählung ist bereits kraftvoll und tiefgründig. Auch die harmonische Umschlaggestaltung, das cozy Cover und das kleine Format machen das Buch zu einem schönen Geschenk für andere oder sich selbst.

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Hörbuch-Empfehlung

Dirty Diana: Das Erwachen von Jen Besser; Shana Feste

Diana ist unglücklich in ihrer langjährigen Ehe mit Oliver. Ein Liebesleben gibt es schon lange nicht mehr und Oliver ist der einzige, der sich bemüht, daran etwas zu ändern, bis er Diana die Wahrheit sagt. Doch aufgeben wollen sie nicht. Diese Grundlange bringt man nicht unbedingt mit den zahlreichen Erotikszenen, prickelnd und kunstvoll geschrieben, in Verbindung.

Hier hält die Geschichte also noch Überraschungen und eine Reise in die Vergangenheit bereit, die mir besonders gefallen hat. Obwohl ich insgesamt vor allem ehrliche Kommunikation und Tiefe vermisst habe, ist Diana eine interessante und vielschichtige Frau und Mutter mit dem Wunsch der Selbstfindung und kunstvollen Verwirklichung, der Nora Schulte, die das Hörbuch spricht, eine sinnliche Stimme verleiht. Dabei ist sie gar nicht „Dirty“, sondern verleiht ihren Sehnsüchten und Wünschen Ausdruck. Ein kurzweiliges Hörbuch, welches mich gut unterhalten hat, aber mich konnte es letztlich nicht so packen, dass ich die Fortsetzungen lesen oder hören möchte.

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Langweilige Romantasy

Burning Crown von Marie Niehoff

«Burning Crown» ist der Auftakt einer eher ungewöhnlichen Romantasy-Idee. Captain Yessa Hayes kämpft als Drachenreiterin für die Armee von Eldey und trifft auf den Drachenwandler Cassim, der eigentlich auf der Flucht ist, ihr nun aber zugeteilt wird. Die beiden Hauptfiguren geben abwechselnd Einblick in ihre Gedanken und Gefühle, um die es sich hauptsächlich dreht - dazu gehören auch erotische Visionen.

Insgesamt sind die Figuren einfach gehalten: Yessa trauert um ihren Verlust und verfolgt, ebenso wie Cassim, ihre eigenen Ziele. Dieser hält seine Abwehrhaltung aufrecht, ist misstrauisch und befürchtete aufzufliegen. Ihre überforderten Herzen tauen erst zum Ende hin allmählich auf.
Es ist vor allem ein düsteres und bedrückendes Drama, das zwar nicht ins Detail geht, sich aber immer wieder Zerstörung und grausame Unbarmherzigkeit abzeichnen. „Was richtig und was falsch ist, bestimmt in der Armee schon lange nicht mehr die eigene Moral, sondern einzig und allein der König.“
Es fehlte mir leider völlig an Fantasy, an Worldbuilding und schließlich auch an Spannung und Abwechslung, denn der Romantasy Anteil ist emotional überladen und voller Wiederholungen. Die Mischung ist unausgewogenen und der Schreibstil war mir oft zu einfach und erzeugt keine Stimmung. Die Sogwirkung blieb damit für mich aus und selbst der Überraschungseffekt am Ende und der Cliffhanger überzeugen mich nicht, die Fortsetzung zu lesen.

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Was uns wirklich krank macht

Good Energy von Casey Means

„Wir befinden uns inmitten einer modernen Gesundheitskrise.“ Von allem zu viel oder zu wenig. Die Ärztin Casey Means möchte mit «Good Energy» eine Änderung der Denkweise bewirken und eine nachhaltige Neugierde wecken.

Im ersten Drittel des Buches erklärt sie anschaulich und verständlich die Zellgesundheit, eine Art „»Crash-Kurs« über Zellbiologie“, und wie es der Körper schafft zu funktionieren, obwohl aufgrund ungesunder Lebensweise bereits milde Beschwerden vorliegen, die zu erheblichen Erkrankungen führen können, weil die Körperzellen nicht bekommen, was sie brauchen.

Warnhinweise, die wir ignorieren. Der Aufbau ist typisch für amerikanische Gesundheitsratgeber. Effektvoll, verallgemeinert und emotional: „Ein schlechter Energiestoffwechsel in den Zellen (Bad Energy), der sich unter anderem in einem erhöhten Blutzuckerspiegel äußert, ist wie eine Fahrkarte für eine langsame und schmerzhafte Reise in Richtung Tod.“ Auch ganz typisch: Wiederholungen dienen als bewährtes Mittel, damit die Kernaussagen sich einprägen, Hintergründe klar werden und man zum Handeln motiviert wird. Das sollte man kritisch sehen und im Hinterkopf behalten. Es ist das informative Vorspiel, um in die Umsetzung zu kommen. Insgesamt bietet Casey Means aber viel Mehrwert. Sie schreibt beispielsweise von der 36-jährigen Lucy, die als erste Patientin mit einer Reihe von Gesundheitsproblemen in ihre neue Privatpraxis kam und der es nach sechs Monaten besser ging, nachdem sie ihre Ernährung umgestellt und ihren Lebensstil verbessert hat. Casey Means versucht mit solchen Beispielen das Dilemma unserer modernen Zeit zu zeigen und kritisiert das medizinische System als Ärztin und Angehörige, am Beispiel ihrer verstorbenen Mutter, weil ihre Symptome nur isoliert betrachtet wurden und sich keine Zeit für die Ursachen genommen werden konnte. Das System wird sich nicht ändern, schreibt Casey Means, deshalb ist es entscheidend, dass wir uns selbst informieren und befähigen, unsere Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Die fachlichen Informationen, die dabei helfen, die eigenen Laborwerte zu interpretieren und sogar vorformulierte Argumente um den Anspruch geltend zu machen, fand ich hilfreich. Mit dieser Analyse der Standartblutuntersuchung ist man dann in der Lage, sich aufgrund wissenschaftlicher Fakten ein Bild zu machen und seine eigen Gesundheit einzuordnen. Aufgrund der erwähnten Wiederholungen (Worte und Inhalte) hatte ich manchmal Mühe, dranzubleiben.
Hier fand ich die Zusammenfassungen hilfreich und mit steigender Seitenzahl wird auch Casey Means etwas milder, was die radiakale Umsetzung betrifft. Natürlich geht es um gesunde Gewohnheiten und der Fokus liegt auf der Ernährung, wobei auch Schlaf und Bewegung aufgegriffen werden (neben anderen Aspekten, die zumindest genannt werden). Das es einen Vier-Wochen-Plan und dazugehörige Rezepte gibt, kann natürlich bei der direkten Umsetzung helfen und ich finde es gut, dass sie im Buch enthalten sind, denn die Ansätze sind vielversprechend. Sie dienen allerdings eher als Inspiration. Hier hätte ich mir Alltagstauglichkeit statt Perfektion gewünscht, die sich auch finanziell, zeitlich und organisatorisch verwirklichen lässt. Es gelingt Casey Means durch die umfangreiche Theorie aber definitiv, Denkanstöße zu geben und wichtige Ansätze zu vermitteln, die im Alltag umgesetzt werden können.

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Sommerliche Rezepte zum Abnehmen für Einsteiger

What I eat in a day von Sarah Franssen

Sarah Franssen will zeigen, wie einfach und lecker gesunde Ernährung sein kann. Man muss auf nichts verzichten, um gesund zu bleiben, findet sie. Deshalb sind die Rezept so angelegt, dass man damit gesund abnehmen oder seine Figur halten kann. Allerdings sollen sie auch lecker sein, damit man sie gern immer wieder zubereitet.

Dazu gehört allerdings auch ein Kaloriendefizit, weshalb solche Daten ebenfalls bei den Rezepten zu finden sind und sie informiert darüber, wie man seinen Kalorienbedarf berechnen kann.
Im kurzen Theorieteil geht es um die Basics der ausgewogenen Ernährung, Ernährungs- und Abnehmmythen, den Vorratsschrank, Meal Prep und Motivationshilfen zum Dranbleiben. Dann folgt der 14-Tage-Plan. Zum Einstieg oder einen festen Abnehmvorsatz ist es praktisch, denn es gibt für jede Woche eine Einkaufsliste und eine Übersicht, aber für individuelle Bedürfnisse bleibt dann wenig Raum, wenn man bestimmte Zutaten nicht mag oder kein Frühstück isst, muss man den Kalorienbedarf anpassen. Leider gibt es keine Alternativen. Die Rezepte sind abwechslungsreich, ansprechend vorgestellt und gut beschrieben. Der ganze Aufbau ist übersichtlich und harmonisch. Es gibt süßen Kuchen zum Frühstück, natürlich Pasta, Bowls und auch mal Rezepte zu besonderen Anlässen. Wer im Januar seine Vorsatz in die Tat umsetzten will, wünscht sich aber vielleicht mehr wärmende Rezepte und weniger Sommersalate, Sommerrollen oder Shakes. Dann ist die Auswahl natürlich kleiner. Zudem ist der Zeitaufwand nicht zu unterschätzen, auch wenn Vorkochen empfohlen wird. Hier hätte ich mir als Ergänzung noch Zeitangaben gewünscht. Das Konzept konnte mich nicht überzeugen, aber einige Rezepte werde ich im Frühjahr mal ausprobieren.

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Zu Hause ankommen

Heimweh nach mir von Elena Anna Mayr

«Heimweh nach mir» ist kein Selbstoptimierung-Ratgeber, sondern ein sanfter Impulsgeber für Selbsterkenntnis und Heilung, der zur Ruhe und inneren Einkehr inspiriert, die nur in eine Richtung führt: nach Hause. Ich kannte die junge Autorin Elena Anna Mayr vorher nicht, aber mir hat die tröstliche und einfühlsame Schreibweise gefallen, indem sie ihre eigenen Erfahrungen ihres Heilungsprozesses einfließen lässt, zu dem auch das Schreiben gehört.

Es ist sehr persönlich, in der Ich-Perspektive geschrieben, ohne zu privat zu werden. Dadurch kann man sich leichter damit identifizieren. Die Fragen nach jedem Kapitel helfen dabei, darüber nachzudenken.

„Schlechte Menschen existieren nicht. Ihr Leid bringt sie nur oft dazu, schlechte Dinge zu tun, um die eigenen Qualen leichter ertragen zu können.“

Das Buch eignet sich wunderbar, um es einfach aufzuschlagen, querbeet zu lesen und in dreiunddreißig Häppchen gute Gedanken zu tanken. Die harmonische Gestaltung hat mir besonders gefallen. Beruhigende Farben und ein angenehmen Format, werten das Buch noch einmal auf. Ich würde es allen empfehlen, die nach Trost suchen und sich Impulse für ihre psychische Gesundheit wünschen - besonders, wenn man sensibel ist.

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Psychische Gesundheit für den Frieden

Die Lösung für alle deine Probleme: Gibt's nicht von Verena Fiebiger; Sina Haghiri

Psychotherapeut Sina Haghiri und Journalistin Verena Fiebiger haben ein Ziel: „Denkmuster und Verhaltensweisen erklären, die unserer psychischen Gesundheit schaden können, und Bereiche zeigen, um die wir uns kümmern dürfen.“ Die Einteilung ist daher übersichtlich in „Lassen“ und „Machen“ unterteilt und befasst sich mit den gängigsten Problemen, die jeder von uns kennt.

Während wir Dauerstress, Perfektionismus, Grübeln und Vergleichen lieber lassen sollten, lohnt es sich, in den Schlaf, den Selbstwertaufbau, die Beschäftigung mit den eigenen Gefühlen und in die Selbstfürsorge zu investieren. Abschließend gibt es zusammenfassende kleine Lösungen, Tipps und Ratschläge, die langfristig helfen sollen. Der Titel steht für den ehrlichen und realistischen Inhalt und die wissenschaftliche und unterhaltsame Betrachtung. Insgesamt haben mir der selbstironische Schreibstil und die alltagstauglichen Lösungsansätze gut gefallen. Hier setzt man auf kleine, nachhaltige Schritte statt radikale Veränderungen. Empfehlenswert!

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