Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Meli:
Witzig, emotional und süß
The Happiness Blueprint von Ally Zetterberg
Klara gibt sich viel Mühe, auch wenn sie im Vergleich mit ihrer perfekten Schwester doch immer schlecht abschneidet. Als sie die Einzige ist, die sich um das Unternehmen ihres Vaters kümmern kann, fühlt sie sich der Aufgabe nicht wirklich gewachsen und sowohl die Mitarbeiter als auch die Kunden machen es ihr nicht wirklich leichter.
Sie bräuchte etwas Unterstützung, aber sie will auch niemanden enttäuschen und schlägt sich daher doch eher alleine durch.
Ihr neuer Mitarbeiter Alex scheint aber zu wissen, was zu tun ist und sie suchen gemeinsam einen Weg, um das Unternehmen am Laufen zu halten und stellen sich dabei noch einigen anderen Herausforderungen. Sie fühlen sich eigentlich sofort zueinander hingezogen, doch Missverständnisse und Arbeitsbeziehungen machen die Sache komplizierter.
Beide haben ihre Ängste und Komplexe: Klara vergleicht sich immerzu mit ihrer Schwester und hat das Gefühl, nie gut genug zu sein; Alex hingegen verarbeitet noch einen schmerzhaften Verlust, kämpft dabei mit Schuldgefühlen und bestraft sich deswegen selber. Ihre Zusammenarbeit hält nicht nur das Unternehmen über Wasser, sie lernen dabei auch viel über sich selbst.
Ich fand die Charaktere sehr sympathisch, der Humor hat mir gut gefallen und ihre Geschichte fand ich nicht nur süß, sondern auch spannend.
Trauer, Familie, Spiele und Liebe
The Summer of Broken Rules von K. L. Walther
Seit dem Verlust ihrer Schwester Claire fällt es Meredith schwer, sich über etwas zu freuen oder sich wieder für etwas zu begeistern. Selbst die kürzliche Trennung von ihrem langjährigen Freund verletzt sie gar nicht so sehr. Als nun vor der Hochzeit ihrer Cousine die traditionellen Fox-Familienspiele anstehen, die Claire absolut ernstgenommen hat, will Meredith ihr Andenken ehren und ist entschlossen, diesmal selbst den Sieg zu holen.
Meredith kämpft noch mit der Trauer und ohne ihre Schwester fällt es ihr auch schwer, ihre Beziehungen zu Freunden und Familie zu pflegen, weil sie überall Claires Abwesenheit spürt. Die meisten Personen in ihrem Umfeld haben auch viel Verständnis und Geduld mit ihr, andere erwarten schon, dass es Meredith endlich gelingt, wieder etwas nach vorne zu blicken und sich nicht immer zurückzuziehen.
Die Fox-Familienspiele spielen eine wichtige Rolle, denn sie ziehen sich über das gesamte Buch und sind auch von emotionaler Bedeutung für Meredith. Nicht nur wegen Claires Begeisterung für das Spiel, sondern auch, wegen ihrer Familie, ihrer Freunde und Wit, dem Bruder des Bräutigams. Noch mitten im Trauerprozess steckend und kurz nach ihrer Trennung ist Meredith sich gar nicht so sicher, ob sie schon bereit ist für die Gefühle, die Wit in ihr weckt, aber sie fühlen sich gleich auf einer Wellenlänge und gehen schon bald ein geheimes Bündnis ein, um ihre Chancen beim Spiel zu steigern. Doch solche Bündnisse und andere Geheimnisse außerhalb des Spiels sorgen für Spannungen und dafür, dass Meredith noch ein wenig zusätzlich gestresst ist.
Die Themen von Trauerbewältigung und Familienzusammenhalt fand ich wirklich schön umgesetzt und das Spiel fand ich auch ziemlich unterhaltsam. An ein paar Stellen fand ich es ein wenig zu dramatisch, aber insgesamt hat mir Merediths Geschichte gut gefallen.
Grumpy, Sunshine und die verstorbene beste Freundin
An Optimist's Guide to Heartbreak von Jennifer Hartmann
Emma war Cals Schwester und Lucys beste Freundin, doch ihr Tod hat alles verändert. Lucy und Cal haben sich schon seit Jahren nicht mehr gesehen, doch nun kehrt Lucy zurück in sein Leben und ist entschlossen, Cal wieder etwas fühlen zu lassen.
Denn der Verlust seiner Schwester hat Cal schwer getroffen und nun scheint er alle Gefühle zu unterdrücken.
Er ist verschlossen und versucht, Lucy auf Abstand zu halten, weil zusammen mit ihr auch die vielen gemeinsamen Erinnerungen wieder hochkommen und dabei versucht er, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Man merkt schnell, dass er zusammen mit dem Schmerz auch alle Freude aus seinem Leben verbannt hat, doch Lucy scheint hinter seine Mauern zu gelangen.
Allein Lucys angeknackste Gesundheit bringt Cal dazu, Gefühle zu zeigen, denn es ist klar, dass er sich Sorgen macht und sie beschützen möchte. Lucy ist ein Sonnenschein, ein Gegensatz zum mürrischen Cal, und damit positiv, optimistisch und vielleicht manchmal etwas naiv. Das lässt sie zusätzlich verletzlich erscheinen, daher kann man Cals Sorgen schon nachvollziehen.
Auch in ihrer Abwesenheit fühlt es sich fast so an, als wäre Emma noch da. Es gibt nicht nur kleine Schnipsel aus ihren Tagebüchern, man fühlt auch noch ihren Einfluss und wie sie noch im Herzen der Protagonisten ist. Man spürt die Trauer der Charaktere und die komplizierte Verbindung zwischen ihnen und diese emotionale zweite Chance hat mir wirklich gut gefallen. Nach dem offenen Ende bin ich auch gespannt, wie es weitergeht.
Eigentlich gar nicht so sehr "That Girl"
That Girl von Gabriella Santos de Lima
Tess ist ein That Girl und ihr Leben scheint perfekt zu sein: Erfolg auf Social Media, schon ihr eigenes Buch geschrieben, endlich Glück beim Dating und generell mit sich im Einklang. Aber hinter der Kamera ist Tess überhaupt nicht so selbstsicher und fühlt jede Menge Druck.
Ich hätte hier schon erwartet, dass das Leben als "That Girl" eine größere Rolle spielt, aber es ging eigentlich kaum um Routinen oder das Bild des perfekten Lebens in den sozialen Medien; es ging nur ein wenig um den Gegensatz zwischen ihrem scheinbaren Erfolg und ihrem Gefühl, alles nur vorzuspielen.
Die Versagensangst fühlt Tess aber eher, weil sie in ihrem Buch nicht ganz ehrlich war und auch nicht wirklich Inhalte für die geplante Fortsetzung hat, und der Verlust einer wichtigen Freundschaft bedrückt sie sehr. Durch ihr Buch geht es auch ein wenig um ihre Dating-Erfahrungen und natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, die mich nie wirklich packen konnte.
Für mich hat sich die Geschichte nicht allzu sehr von anderen New Adult Romanen unterschieden, in denen Liebe, Freundschaft und unsichere Zukunftspläne eine Rolle spielen. Dafür war es für mich vielleicht etwas mehr Quarterlife Crisis, weil man auch nach kleinen Erfolgen nicht mehr weiter weiß . Bei dem Buchtitel hätte ich jedenfalls deutlich mehr Einflüsse von den sozialen Medien erwartet, zum Beispiel was Tess tun muss, um perfekt zu erscheinen, wie sie immer versucht, erfolgreich zu bleiben, und wie das junge Zuschauer beeinflusst, und das kam mir viel zu kurz.
Zweite Chancen für Liebe und Familie
Weil ich an dich glaube - Great and Precious Things von Rebecca Yarros
Seit dem Tod seines Bruders hat Camden sich nicht mehr in seine Heimatstadt gewagt, zu groß sind die Schuldgefühle. Doch als sein dementer Vater ihn um Hilfe bittet, ist Camden bereit, seine Pflicht zu erfüllen. Bei Camdens Ankunft erinnert sich sein Vater aber schon nicht mehr an seine Bitte und das macht die Dinge nicht gerade einfacher.
Camden fühlt sich wie ein Außenseiter und kann nicht umhin, sich immer wieder mit seinen zwei Brüdern zu vergleichen. Während Camden Schuld daran ist, dass sein Bruder Sullivan gestorben ist, ist sein älterer Bruder Xander der perfekte Sohn, der sich um alles kümmert und nicht gerade glücklich darüber ist, dass Camden sich plötzlich einmischen möchte. Obwohl seine Familie und die Gemeinschaft Camdens Anwesenheit und Pläne nicht akzeptieren wollen, gibt Cam aber nicht auf.
Auch die Beziehung zu Willow ist kompliziert, denn sie war nicht nur Cams beste Freundin, sondern auch Sullivans Freundin. Camden kann sich selbst nicht vergeben, was er ihr durch seine Entscheidungen angetan hat und traut sich auch nicht, seinen romantischen Gefühlen nachzugeben, die schon seit sehr langer Zeit heimlich in ihm schlummern.
Trotz all der Trauer und der unterdrückten Gefühle schaffen sie es, ihre Freundschaft wieder zu kitten, es entsteht neues Vertrauen zwischen ihnen und Willow unterstützt Camden während der Herausforderungen, die ihm auf seinem Weg begegnen. Diese Herausforderungen und Camdens große Pläne fand ich sowohl spannend als auch emotional, allerdings nicht besonders abwechslungsreich und ich hatte schon manchmal das Gefühl, dass sich die Handlung ein kleines bisschen in die Länge zieht.
Zeitreisen und Spionage auf der Titanic
A Spark of Time - Rendezvous auf der Titanic von Kira Licht
Lilly und ihr Vater können verschollene Antiquitäten wiederbeschaffen, denn sie können durch die Zeit reisen und die Stücke in die Finger kriegen, bevor sie verloren gehen. Doch eine andere Familie von Zeitreisenden hat sie im Visier und Lilly weiß nicht, dass für ihre Reise zur Titanic Anfang des 20.
Jahrhunderts keine Rückkehr vorgesehen ist …
Lilly traut sich diese Mission absolut zu, denn sie hat schon viele Gegenstände wieder auftreiben können und vertraut ihren Fähigkeiten. Die Titanic und der Umgang mit der feinen Gesellschaft ist anstrengend, aber sie hat ihr Ziel klar vor Augen, gibt niemals auf und lässt sich auch von attraktiven Gentlemen nicht von ihrem Weg abbringen.
Damian hat eine eigene Perspektive und es ist von Anfang an klar, dass er eigentlich nichts mit den Plänen seines größenwahnsinnigen Vaters zu tun haben will. An Bord der Titanic fühlt er sich unerwartet wohl; er gibt sich als Sohn des Konstrukteurs aus und erfährt von ebendiesem Konstrukteur mehr väterliche Zuwendung als von seinem eigentlichen Vater, was sofort für Schuldgefühle bei ihm sorgt. Außerdem genießt er durch seine Position schon deutlich mehr Freiheiten als Dienstmädchen Lilly, selbst wenn auch bei ihm nicht gern gesehen wird, wenn er sich mit einer Frau aus einer anderen Gesellschaftsschicht abgibt.
Denn er nähert sich Lilly an, um ihr zu einem günstigen Zeitpunkt die Fähigkeit zur Zeitreise zu stehlen, aber beide entwickeln unerwartet Gefühle, die sie dazu bringen, ihre Pläne zu überdenken. Dabei fand ich es eigentlich ganz nett, dass die Zeitreisen an sich gar nicht so sehr im Mittelpunkt stehen: Es geht kaum um Funktion, Regeln und Möglichkeiten, sondern eher um die Reise und ganz besonders das Spionage-Abenteuer der Protagonisten. Mit kleinen Intrigen, falschen Freundschaften und gesellschaftlichen Regeln ist immer etwas los und die Zeit auf der Titanic fand ich absolut spannend und schön zugleich.
Insgesamt hat mir das Zeitreise-Spionage-Abenteuer des cleveren Dienstmädchens und des falschen Sohnes besser gefallen als erwartet und ich bin gespannt auf die Fortsetzung!
Vorhang auf für die gefährlichen Ghiotte!
This Vicious Grace - Die Verbannten von Emily Thiede
Enthält Spoiler zum Vorgänger!
Alessas Beziehung zu Dante ist nach ihrem vorläufigen Sieg etwas fragil, weil ihre traumatischen Erfahrungen zwischen ihnen stehen und auch ihre magischen Kräfte gerade nicht ganz zuverlässig sind. Als aktuelle Finestra hat Alessa viele Pflichten und ist in ihrer Gemeinde sehr angesehen, doch als sie auf die Hilfe der Ghiotte angewiesen ist, begeben sie sich in das feindselig gesinnte Gebiet.
Außerhalb ihrer eigenen Territoriums, wo sie gerade mehr Selbstvertrauen gefasst hatte, fühlt sie sich auch wieder etwas überfordert.
Diesmal rückt Dante in den Mittelpunkt und Alessa ist eher eine unterstützende Kraft im Hintergrund, während Dante seine Probleme aus der Vergangenheit verarbeitet und sich mit seinen Fähigkeiten auseinandersetzt. Er kehrt zurück zu seinen Wurzeln und trifft alte Freunde und Bekannte wieder, doch es ist gar nicht so leicht, wieder an diese komplizierten Beziehungen anzuknüpfen.
Die Gemeinschaft der Ghiotte fand ich schon ziemlich spannend, und zwar nicht nur dadurch, dass Dante, Alessa und ihre Begleiter dort in ständiger Gefahr sind. Die Bedrohung durch die dunklen Mächte habe ich diesmal nicht ganz nachempfinden können, aber dafür konnten mich die Charaktere wieder absolut überzeugen und auch der Kampf um die magischen Fähigkeiten hat mir gut gefallen. Neben Liebe, Pflicht und Verantwortung geht es hier auch besonders um Gemeinschaft und Vergebung und diese Themen fand ich auch liebevoll umgesetzt und spannend verpackt.
Nette, aber oberflächliche übernatürliche Enemies-to-Lovers-Romance
This Vicious Grace - Die Verbannten von Emily Thiede
Katrina ist seit einem Jahr untot und gehört zu einer Familie übernatürlicher Wesen, die mehr oder weniger so leben wie normale Menschen auch – so lange ihnen die Jäger, die gerade nebenan eingezogen sind, nicht gefährlich werden.
Eigentlich könnte es eine Geschichte von Jägern und Gejagten werden, doch die Jäger brauchen Hilfe und sind daher etwas bereit, ihre Prinzipien über Bord zu werfen.
Dazu kommt eine magische Verbindung zwischen Katrina und ihrem Nachbarn Tate, die die Jägerfamilie erst recht dazu zwingt, ihre veralteten Ansichten zu überdenken.
Diese magische Verbindung fand ich absolut albern, angefangen damit, wie sie zustande kam und dann auch, wie sie sich durch das ganze Buch zog. Auch ansonsten fand ich die Geschichte jugendlich-oberflächlich und mir gingen viele Entwicklungen viel zu einfach. Bei Tate und seiner Familie konnte man schon einigermaßen verstehen, dass sie ihre Meinung ändern, als sie selbst betroffen sind und die normalerweise von ihnen gejagten Übernatürlichen plötzlich nicht mehr nur als bösartige Monster sehen können. Aber insgesamt waren mir die Charaktere zu naiv – nicht nur die Protagonisten, sondern einfach alle – und daher konnte mich auch die Handlung kaum überzeugen. Da hätte ich schon etwas mehr Action, Tiefe und clevere Twists erwartet, die man bei einer Geschichte über Untote, Jäger und andere Gefahren auch schon erwarten könnte.
Die Liebesgeschichte fand ich ganz nett, aber es ist auch eine Mischung aus Enemies-to-Lovers und Forced-Proximity, aus der man noch viel mehr hätte herausholen können.
Oberflächlich und eher langweilig
Everything I Hate About You von Sarah Saxx
Ich hatte mehr von dem ganzen Konflikt rund um den gestohlenen Songtext erwartet und auch als Tessa beginnt, als Tourbusfahrerin mit der Band herumzureisen, gibt es kaum Fortschritte oder Veränderungen. Manches fällt den Charakteren lächerlich einfach – wie zufällig die neue Fahrerin für die tolle Band zu werden – während anderes unnötig kompliziert ist, zum Beispiel miteinander über irgendetwas zu reden.
Es gibt Missverständnisse und Kommunikationsschwierigkeiten, die schon zu viel des Guten sind und sich auch ziemlich in die Länge ziehen. Alles zwischen Tessa und Alexander entwickelt sich unglaublich langsam, aber für mich war das nicht „Slow Burn“, sondern einfach langweilig. Insgesamt fand ich die ganze Liebesgeschichte überhaupt nicht spannend, weil alle Probleme zu konstruiert auf mich wirkten und die Protagonisten mich auch nicht überzeugen konnten.
Sie ist nicht wie die anderen Nixen ...
School of Myth & Magic, Band 1 - Der Kuss der Nixe von Jennifer Alice Jager
Devin hatte keine Ahnung, dass sie eine Nixe ist, doch bei ihrem ersten Kuss machen sich gefährliche Fähigkeiten bemerkbar und sie verliert beinahe die Magie, von der sie bisher gar nichts wusste. Nun wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt und sie wird die neue, ziemlich ahnungslose neue Schülerin an einer Schule voller magischer Wesen.
Durch ihre Ahnungslosigkeit benimmt Devin sich auch ungewöhnlich, hat Probleme sich anzupassen und schließt Freundschaften, mit denen sie den Großteil der Schülerschaft schockiert. Sie macht ihre eigenen Regeln und lässt sich nicht von Traditionen oder sozialen Hierarchien davon abbringen, zu tun, was sie will. Mich hat dabei gestört, dass es bei ihr schon zum Teil daran lag, dass sie sich auch nie Mühe gibt, sich über irgendetwas zu informieren. So vieles ist ihr egal und sie ist auch einfach „nicht wie die anderen Mädchen“. Sie versucht aber schon, ein wenig mehr über ihre Fähigkeiten zu erfahren, denn sie fühlt sich etwas einsam und hinterfragt auch ihre Vergangenheit.
Die verschiedenen Wesen fand ich schon ganz interessant und auch, dass es innerhalb größerer Gruppen noch einige Unterschiede zwischen den magischen Eigenschaften der Charaktere gab. Aber die Kombination aus allem fand ich doch eher oberflächlich und viele der Charaktere waren für mich eher nervige Ablenkungen, die wenig zur Geschichte beigetragen haben.
Insgesamt fand ich die Handlung zu vorhersehbar und hätte mehr erwartet. Spannung, Humor und Liebesgeschichte gingen total an mir vorbei und konnten mich überhaupt nicht mitreißen.










