Kunden em pfehlungen
Rezensionen von liesmal:
Not und Lügen
Élises Geheimnis von Ruth Druart
»Es ist wichtig, dass Geschichten über den Zweiten Weltkrieg gelesen werden, damit wir verhindern können, dass so etwas jemals wieder passiert.« RUTH DRUART
Bücher wie „Elises Geheimnis“ sind nach meiner Meinung sehr geeignet, nicht nur ein Gespür dafür zu bekommen, dass so etwas, wie im Zweiten Weltkrieg geschehen, nie wieder passieren darf, sondern dass man auch die Gewissheit erlangt.
Ruth Druart hat die Geschichte einer verbotenen Liebe erzählt, die gegen Ende des Krieges in Paris begann. Doch die beiden Liebenden wurden getrennt, Elise war schwanger und ging in die Bretagne. Erst als sie achtzehn Jahre alt wird, erfährt die Tochter Josephine, dass ihre Mutter sie immer belogen hat und verschwiegen, wer ihr wirklicher Vater ist. So fährt sie Hals über Kopf nach Paris, denn sie möchte die Wahrheit erfahren.
Ruth Druart hat die Schrecken des Krieges, die Verzweiflung der Menschen in ihrer Ohnmacht und mit ihren Ängsten sehr realitätsnah und ergreifend eingefangen und in die Geschichte einfließen lassen. Durch Wut und Trauer über das Erlebte werden unglaubliche Entscheidungen getroffen, die weitreichende Folgen haben. Für mich vollkommen neu und unfassbar war zum Beispiel das, was die Autorin über die Hitlerjugend geschrieben hat. Auch hier ging man mit Brutalität vor, wenn die Jugendlichen nicht spurten.
Mir haben die kurzen, mit Namen überschriebenen Kapitel gefallen. Auch die Sprünge zwischen Zeit und Ort sind gut gewählt und unglaublich spannend erzählt. Und ich finde es gut, dass immer wieder französische Begriffe oder auch ganze Sätze in den Texten zu finden sind, denen die Übersetzungen in Deutsch direkt folgen, das ist einfach gut gemacht.
Ich bin von der Geschichte restlos überzeugt. Auch wenn ich mich manchmal gefragt habe, warum das eine nicht getan oder das andere nicht gelassen wurde, so weiß ich doch, dass viele Menschen damals Unmenschliches erlebt haben oder mitansehen mussten, so dass dadurch nicht immer die Entscheidungen getroffen werden konnten, die womöglich besser hätten gewesen sein können.
Ich gebe meine volle Leseempfehlung für dieses Buch, das unbedingt zu meinen Lieblingsbüchern gehört.
Verhängnisvolle Vergangenheit
Verbrenn all meine Briefe von Alex Schulman
Der Prolog hört sich bedrohlich an, aber obwohl Alex eine ständige Wut in sich trägt und seine Frau und Kinder immer darauf bedacht sind, nichts Falsches zu sagen oder zu tun vor lauter Angst vor den Folgen, so bewundere ich Alex‘ dafür, dass er erkennt, was er selbst mit seiner Art anrichtet, und darum beschließt, sich zu ändern.
„Ich trage eine Wut in mir, und dagegen muss ich etwas unternehmen.“
Bereits in der Leseprobe erfährt man, dass Alex schon beim ersten Besuch einer Therapeutin klar wird, wo er etwas über den Ursprung seiner Wut finden kann.
So beginnt das erste Kapitel im Behandlungszimmer einer Therapeutin – und ich war zu dem Zeitpunkt davon überzeugt, dass wir Alex dort häufiger antreffen werden. Doch der Autor Alex Schulman hat einen anderen Weg für seine Geschichte gewählt.
Der Protagonist Alex sucht nach Spuren in der Vergangenheit seiner Familie, um Antworten zu finden. Dabei stößt er auf Antworten, die Alex Schulman gekonnt und mit großem Einfühlungsvermögen erzählt. Es ist die Geschichte einer leidenschaftlichen Liebe, die begleitet wird von Eifersucht und Wut - Angst machend, tieftraurig und hochsensibel.
„Was soll aus uns werden?“, fragt sie. „Ich weiß es nicht“, antwortet er. „Wir haben abgehoben. Aber wir wissen noch nicht, wo wir landen.“
In Alex Schulman habe ich mit diesem Buch für mich einen neuen Stern am Autorenhimmel entdeckt.
Wenn es in diesem Jahr zwei Bücher gibt, die zu meinen besonderen Highlights zählen, dann ist dies eines davon. Darum kann ich nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen.
Nur ein Gedicht...
Unsre verschwundenen Herzen von Celeste Ng
In der Buchbeschreibung steht der Satz: „Vor allem asiatisch aussehende Menschen werden diskriminiert, ihre Kinder zur Adoption freigegeben.“ Was hat der zwölfjährige Bird damit zu tun, der allein mit seinem Vater in Harvard lebt? Warum ist Birds Mutter Margaret fortgegangen und wo kann er sie finden? Warum darf nicht über seine Mutter gesprochen werden? Dass er durch einen Brief von ihr den Weg zu ihr findet, erfährt man auch schon aus der Buchbeschreibung.
Durch das, was Bird erlebt, auch mit seiner Freundin Sadie, werden viele Fragen geklärt. Ich konnte die Gründe nachvollziehen, die Margaret veranlasst haben, ihre Familie zu verlassen. Zum besseren Verständnis hat allerdings beigetragen, dass ich zum Schluss noch einmal den Text am Buchanfang gelesen habe, den die Autorin an ihre Leser*innen gerichtet hat. Dieses Schreiben verdeutlicht noch genauer, warum Margaret zu dem steht, was sie warum getan und wie sie sich verhalten hat. Meine besondere Hochachtung gilt allerdings auch Ethan, dem Vater von Bird.
Noch bevor die Geschichte beginnt, wird „PACT“ erklärt. „… ein Versprechen, unsere … Werte zu schützen …, dass Menschen … mit Konsequenzen rechnen müssen.“ Auch wenn PACT fiktiv ist, so geschehen Dinge wie im Buch beschrieben oder ähnlich überall auf der Welt und mir wird einmal mehr klar, dass jede und jeder einen kleinen Teil dazu beitragen muss, für mehr Menschlichkeit und Frieden auf der Welt einzustehen.
Dies ist der erste Roman von Celeste Ng, den ich gelesen habe. Ich finde ihn recht anspruchsvoll, mir gefallen ihr eindringlicher Schreibstil und die besondere Art, in der sie es versteht, die Gefühle der Menschen auszudrücken. Leider gab es im Mittelteil gefühlt einige Längen, was aber vielleicht aus Verständnisgründen notwendig war.
Das Buch lässt mich nachdenklich, aber hoffnungsvoll zurück.
Großes Herz für kleine Leser
Enid Blyton. Geheimnis hinter grünen Hecken von Maria Regina Kaiser
Über die britische Autorin Enid Blyton gibt es die erste deutschsprachige Romanbiografie, erschienen im Südverlag, geschrieben von Regina Maria Kaiser.
Enid Blyton war eine überaus erfolgreiche Kinderbuchautorin, die nicht nur großartige, spannende Bücher geschrieben, sondern darüber hinaus stets den Kontakt zu ihren jungen Leser*innen gepflegt hat.
Unglaublich gespannt war ich darauf, viel über die Frau mit einem bewegten und bewegenden Leben zu erfahren.
Regina Maria Kaiser ist es wieder einmal gelungen, mich mit einer weiteren ihrer unglaublich gut recherchierten Romanbiografien zu begeistern. In kurzen Erzählungen habe ich Enid Blyton auf ihrem Lebensweg begleiten und dabei viel Schönes, aber auch Trauriges aus ihrem Leben erfahren können. Diese Geschichten werden in einem Nachwort von Regina Maria Kaiser noch um viele interessante Informationen auf sachlicher Ebene erweitert.
Auch der umfangreiche Anhang ist wie gewohnt mit Zeittafel und Glossar sehr übersichtlich aufgelistet. Es folgen: Enids Menschen, Enids Orte und Enids Werke sowie ein Literatur- und ein Quellennachweis.
Ich bin Regina Maria Kaiser dankbar für dieses Buch, bei dem wie gewohnt ihre Herzenswärme und die Liebe zu ihrer Arbeit spürbar werden.
Sehr gern empfehle ich dieses Buch weiter.
Ein bewegtes letztes Jahr
Die Mauersegler von Fernando Aramburu
Ich mag Mauersegler. Darum war es bei diesem Buch auch weniger die Buchbeschreibung als der Titel, der mich reizte, mich auf die Geschichte einzulassen. Eine Geschichte, die von Toni erzählt, einem Mann, der des Lebens müde ist und beschließt, nur noch ein Jahr am Leben bleiben zu wollen.
So gibt es in diesem Buch 365 Kapitel, eines für jeden Tag in seinem letzten Lebensjahr. Erzähler ist Toni, der seine Gedanken zu Papier bringt und dabei nicht nur aufschreibt, was er täglich erlebt, sondern auch das, wohin seine Gedanken ihn gerade führen. Viele davon gehen in die persönliche Vergangenheit zurück, erzählen aus seiner Ehe, von seinem Sohn, aber auch aus der Zeit nach seiner Scheidung, andere befassen sich mit dem Geschehen in seinem Heimatland Spanien. Begleitet wird er häufig von seinem treuen Freund „Humpel“, den er aber nur heimlich so nennt. Wie Humpel wirklich heißt, weiß ich gar nicht.
Zunächst hatte ich gedacht: Was ist das für ein Hin und Her und welche Sprünge gibt es in den Zeiten und Themen? Mal ist Toni verheiratet, mal ist er so alt wie heute, dann wieder ganz jung… Das hat mich über eine weite Strecke ein wenig durcheinandergebracht. Doch wenn ich mir überlege, was dabei herauskommen würde, wenn ich nicht nur mein tägliches Erleben in einem Tagebuch, sondern auch meine Gedanken niederschreiben würde, dann wäre das ein großes Durcheinander. So muss ich sagen, dass der Autor Fernando Aramburu wirklich Großartiges geleistet hat mit seiner Geschichte über das Jahr in Tonis Leben, in dem sein Hund Pepa ebenfalls eine bedeutende Rolle spielt. Außerdem sind es die Mauersegler, für die Toni ein besonderes Faible hat. Häufig beobachtet er sie und immer wieder tauchen sie in seinen Gedanken auf.
Am Ende habe ich den Eindruck gewonnen, dass das, was Toni mit seinem „Hin und Her“ erzählt, sehr gut zu den Mauerseglern passt, die meistens in Bewegung sind.
Ein wunderbares Buch, das mich wirklich bewegt hat, das von Freundschaft spricht, das aber auch zeigt, welche Gefühle man selbst entwickelt und welche man empfindet, weil es einem so bereits als Kind übermittelt wurde.
Mit seinen mehr als 800 Seiten war das Buch für mich nicht immer ganz einfach zu lesen, aber dennoch war es ein ganz besonderes Leseerlebnis.
Ängste und Fantasien
Sie schuf ein Monster von Lynn Fulton
Ich war neugierig. Ein Bilderbuch zur Entstehungsgeschichte von Mary Shellys „Frankenstein“? Ein Kinderbuch? Geht das? --- Ja!
Die Autorin Lynn Fulton hat eine spannende Geschichte geschrieben und damit einen guten Beweis dafür geliefert, dass Ängste oft nur durch Fantasien entstehen und gar nicht so bedrohlich sein müssen, wie es scheint.
Das – so denke ich – kann man auch Kindern gut erklären mit den gelungenen Illustrationen, die hervorragend zu den Texten passen.
Doch es ist nicht nur eine spannende Geschichte aus einer Mischung von Wahrheit und Fiktion, sondern das Buch zeigt mit einem kleinen Einblick in das Leben der starken Frau Mary Shelly auch biografische Züge. Eine tolle Ergänzung sind die Anmerkungen der Autorin am Ende des Buches.
Sehr gern gebe ich meine Empfehlung für dieses Buch, würde es persönlich allerdings – wahrscheinlich wegen der doch sehr düsteren Bilder - erst mit Kindern ab acht Jahren teilen.
Sehr gut durchdacht und Spaß gemacht
Escape-Buch für Grundschulkinder: Escape Challenge: Jagd durchs Museum von Christian Tielmann
Escape Challenge „Jagd durchs Museum“ ist ein tolles Kinderbuch aus dem Verlag Carlsen, wobei ich es statt als Kinderbuch auch gern als „Familienbuch“ bezeichne. Es lädt nämlich – so meine Meinung – Menschen aller Altersklassen ein, sich mit dem Buch zu beschäftigen und gemeinsam die vielen Rätsel ganz unterschiedlicher Art zu lösen, um das Museum zu erkunden und dabei Lola Langfinger auf ihrer Diebestour zu stoppen.
Das Buch mit seinen Geschichten, den großartigen Rätseln und Aufgaben in verschiedenen Schwierigkeitsgraden ist durch die Zusammenarbeit des Autors Christian Tielmann mit der Illustratorin Billy Bock zu einem tollen Mitmach-Buch geworden, das großen Spaß bereitet und dabei mehrere Möglichkeiten bietet, die Wege durch die Räume des Museums zu erkunden.
In dem Klappenumschlag befindet sich im vorderen Teil ein Übersichtsplan, in den die Nummern der erkundeten Räume eingetragen werden können. Bei manchen Rätseln wird ein Codebuch benötigt, das leicht einzusehen ist auf der hinteren Klappe.
Milla und Lex, deren Onkel Nachtwächter im Museum ist, sind als Begleiter im Museum dabei – und weil sie sich gut auskennen, gibt es auch die Möglichkeit, sie um Tipps zu bitten, wenn man selbst nicht weiterkommt.
Ich empfehle dieses Buch sehr gern, weil man es nicht nur allein in Angriff nehmen kann, sondern weil es wunderbar geeignet ist, das Museum in einer Gruppe mit der Familie oder mit Freunden zu erkunden.
Traurig und doch glücklich sein
Escape-Buch für Grundschulkinder: Escape Challenge: Jagd durchs Museum von Christian Tielmann
Berührend ist das Buch „Eichhörnchenbrüder“ und sehr einfühlsam geschrieben von Stefanie Steenken. Ihre Geschichte vom Abschiednehmen erzählt von der Freundschaft zweier Eichhörnchen, die aber auch ganz problemlos auf Menschen übertragbar ist.
Mir gefällt es sehr, dass Tod und Trauer nicht gleich am Anfang der Geschichte stehen, denn traurig sein, das kann man natürlich auch, wenn zum Beispiel einer von zwei Freunden nicht an einer Klassenfahrt teilnehmen kann.
So war es bei Anto und Mika. Obwohl Mika derjenige ist, der nicht mitfahren kann, ist er es auch, der seinen Freund Anto tröstet. Durch das Bild mit den Bäumen und der Sonne, die durch die Wolken scheint, hat die Illustratorin Isabella Flore das Erzählte wunderbar bereichert. Überhaupt passen die Bilder und die Worte insgesamt großartig zusammen.
Der Freundschaftswettbewerb in der Schule zeigt noch einmal ganz deutlich, wie gut Anto und Mika sich verstehen. Sie teilen, sie helfen sich gegenseitig und man spürt, dass sie wahre Freunde sind, die nichts trennen kann – nur der Tod.
Doch auch in dieser Situation findet Stefanie Steenken wunderbare Worte, die zu Herzen gehen und – so denke ich – auf jeden Fall Trost schenken allen, die von einem geliebten Menschen oder auch von einem Haustier Abschied nehmen müssen.
Ich empfehle das Buch sehr gern als gelungenen Trauerbegleiter, für Kinder ebenso wie für Erwachsene.
Inspirierende Gedanken zur Jahreslosung
Du bist ein Gott, der mich sieht von Ulrike Greim; Andrea Schneider; Tobias Petzoldt
„Du bist ein Gott, der mich sieht“ – Worte und Gedanken für ein ganzes Jahr, geschrieben von Ulrike Greim, Tobias Petzoldt und Andrea Schneider, finden sich in dem kleinen Buch mit dem handlichen Format.
Den Titel des Buches finden wir in der Bibel, es ist der Vers aus dem 1. Buch Mose 16,13, den die Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen als Jahreslosung für das Jahr 2023 bekanntgegeben hat.
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Büchern zur jeweiligen Jahreslosung, doch noch nie war meine Begeisterung für die Texte so groß wie bei dieser Ausgabe.
Nach der Geschichte „Hagar und Ismael“ zur Jahreslosung gibt es zwölf Abschnitte mit Überschriften wie „Sehnsucht spüren“ – „Nicht aufgeben“ – „Du bist wertvoll“ – „Auswege finden“ – „Gott sieht dich“, um nur einige zu nennen. Zu jedem Abschnitt findet man kurze Texte des Autorenteams. Das können Geschichten sein, Gedichte oder auch Nacherzählungen von Bibelgeschichten. Es sind Texte ganz unterschiedlicher Art, die jedoch alle den Bezug zur Jahreslosung haben und mich einladen, näher über das Erzählte nachzudenken. Außerdem bilden sie tolle Vorlagen für Gesprächskreise und sorgen für interessanten Gesprächsstoff.
Nicht vergessen möchte ich, die Illustratorin zu erwähnen. Franziska Marielle Schatz wertet das Buch mit ihren Bildern zusätzlich auf.
Meine Begeisterung ist sehr groß und ich empfehle dieses Buch sehr gern allen, die sich auf leichte Weise mit Gottes Wort beschäftigen möchten.
Nervenaufreibend und prickelnd
Ein einsamer Ort von Dorothy B. Hughes
Unter dem Titel „In a lonely place“ erschien die Originalausgabe bereits 1947. Jetzt wurde das Buch „Ein einsamer Ort“ von Dorothy B. Hughes als deutsche Erstausgabe im Atrium Verlag veröffentlicht.
Das Cover passt in seiner Aufmachung mit Schriftart und Farben sehr gut in die vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts.
Angekündigt als „Ein düster glänzendes Noir-Juwel und ein Meilenstein in der Geschichte der Kriminalliteratur“ war ich neugierig geworden und habe schon bald festgestellt, wie geheimnisvoll und unglaublich spannend die Geschichte, die übrigens aus dem Englischen übersetzt wurde von Gregor Runge, sich liest. Ich bin dabei voll auf meine Kosten gekommen. Hatte ich zu Beginn die Befürchtung, bei dem Protagonisten Dix Steele, der sich als ehemaliger Jagdflieger merkwürdig benimmt und nachts Frauen nachstellt, könne es sich um den gesuchten Mörder handeln, so blieb dieses Gefühl tatsächlich noch eine Zeitlang erhalten. Unerwartete Wendungen und nervenaufreibende Szenen haben mir fast nicht erlaubt, das Buch aus der Hand zu legen. Tiefe Einblicke in die Psyche des Menschen hat die Autorin einfach großartig beschrieben.










