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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von liesmal:

In der Kürze liegt die Würze

Fussball-Stars von Sven Voss

Kurze Geschichten vieler Fußball-Stars hat der Autor Sven Voss in diesem Buch vereint. Die Leseempfehlung richtet sich an Kinder ab 10 Jahren, allerdings finde ich es interessant und lesenswert für Jung und Alt.
Fragt Sven Voss noch im Vorwort: „40 Fußballstars und ihre Geschichten – wen soll das denn vom Hocker reißen?“, dann kann ich bereits nach den ersten gelesenen Geschichten antworten: „Mich!“ Eigentlich kann ich es sogar schon nach der ersten kurzen Biografie sagen, nämlich nach der über Lionel Messi.

Es macht so viel Spaß, solche Dinge aus dem Leben der Stars zu erfahren, die ich auf dem Fußballfeld nicht entdecken kann, die aber eine große Aussagekraft haben.
Das Buch hat einen festen Einband - kann also gern ganz häufig benutzt werden – und ein tolles Layout. Nach dem Vorwort folgt auf vier Seiten ein Inhaltsverzeichnis mit dem jeweiligen Konterfei der Stars und der näheren Bezeichnung des Berufs bzw. der Position auf dem Platz.
Und dann geht es auch schon los mit den Geschichten, die ebenfalls mit Spielposition und/oder Berufsbezeichnung, natürlich mit dem Namen, Geburtsdatum und Herkunftsland überschrieben sind. Sehr gut fügen sich die ganzseitigen Illustrationen von Petra Braun in die Biografien ein.

Es ist eine bunte und vielfältige Mischung von Menschen, die den Fußball lieben – oder geliebt haben, denn auch Legenden wie der große Fritz Walter finden hier Platz.

„Sven Voss Geschichten über Sportstars zeigen, worauf es im Leben von Sportler*innen ankommt und was Kinder daraus lernen können.“ Das ist einer der Sätze aus der Beschreibung des Autors, den ich nach dem Lesen des Buches total bestätigen kann. Darum gebe ich gern meine volle Leseempfehlung für dieses wertvolle Buch!

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Jetzt erst recht!

Pinienduft im Hotel Toscana Mare (Verliebt in Italien) von Hanna Holmgren

Beruflich und privat musste Emilia einige Enttäuschungen erfahren. Darum kam ihr der Auftrag, ein kleines Boutique-Hotel in der Toskana aufzubauen, mehr als gelegen, konnte sie doch endlich zeigen, was in ihr steckt.
Doch kaum in Italien am Ort ihres Auftrags angekommen, musste Emilia feststellen, dass es kaum möglich sein könnte, das Ziel zu erreichen.

Zu viele Hindernisse gab es zu überwinden, zu viele Steine, die ihr in den Weg gelegt worden waren.
„Hanna Holmgren liebt das Leben“ ist über die Autorin zu lesen. „Es liegt schließlich an uns selbst, welche Tage wir an uns heranlassen“, ist ihr Motto. Und genau das findet sich auch in ihrem Buch wieder. Mit Tatkraft und Energie macht sich Emilia ans Werk, gegen alle Widerstände. Doch es gibt nicht nur viel Arbeit und Sorgen, dazu einen grummeligen Nachbarn, der Schwierigkeiten bereitet, sondern zum Glück auch noch Aurelio, dessen Musik die Menschen verzaubert.
Mich hat die Autorin bezaubert mit ihrer Geschichte. Ich habe mich sehr wohl gefühlt mit dem Buch in der Hand – bei sommerlichen Temperaturen auf meinem Balkon. Das war für die wunderschöne Toskana wohl der richtige Rahmen für diesen Roman, die die Liebe der Autorin zum Leben spürbar werden lässt.
Meine Empfehlung für die Geschichte.

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Darf man so trauern?

Schlangen im Garten von Stefanie vor Schulte

Gibt es ein „Richtig“ oder ein „Falsch“, was die Art der Trauerbewältigung angeht? Bei „Schlangen im Garten“ lässt Stefanie vor Schulte die Nachbarn und das Traueramt Probleme in der Art erkennen, in der die Familie Mohn um ihre verstorbene Mutter Johanne trauert.
Mich fesselt der ungewöhnliche, eigenwillige Schreibstil der Autorin von Beginn an, auch wenn oder gerade weil es mit dem Lesen nur langsam vorangeht, weil sich das Innehalten immer wieder lohnt.

Als stille Beobachterin der Szene, wie der Vater und die Kinder allabendlich zusammensitzen und jeweils einige Seiten aus den Tagebüchern der Mutter zerkleinern und verspeisen, finde ich das zunächst einmal etwas merkwürdig. Doch es fasziniert mich auch, wie sie damit und auch mit Erinnerungen und Geschichten Johanne festzuhalten versuchen.
Es sind die Charaktere, die ihnen zufällig begegnen, die sich als Helfer und Helferinnen erweisen, obwohl sie eher ungewöhnlich und selbst mit Problemen behaftet scheinen. Dennoch werden sie zu Zuhörenden, zu Begleitenden und dann ebenfalls zu Erzählenden. Das ist wirklich so eindrucksvoll, zauberhaft und herzerwärmend beschrieben, dass mich das Buch nicht loslassen will.
Ein großartiges Buch, das mich lehrt und wieder einmal darin bestätigt, dass die Trauerbewältigung ein ganz individueller Prozess ist, bei denen Begriffe wie „richtig“ oder „falsch“ überhaupt keine Bedeutung haben. Sehr empfehlenswert!

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Manchmal muss man abwarten können

Bruch: Ein dunkler Ort von Frank Goldammer

Durch den Hinweis „...schreibt eine Ermittlerfigur, die es im deutschen Krimi so noch nicht gab.“ wurde ich neugierig und aufmerksam auf den Autor Frank Goldammer sowie seinen Roman mit der Titelfigur „Bruch“.
Mir gefällt das Cover. Es hat etwas Schönes, wirkt aber auch bedrohlich.

Dazu passt der Bruch, der im Titel zu sehen und gleichzeitig Name des Ermittlers ist. Und bei dem scheint auch irgendetwas zu Bruch gegangen zu sein. Jedenfalls kann ich ihn zunächst nicht einordnen. Er ist wortkarg und auch sonst recht eigenartig. Was bei seiner neuen Kollegin Nicole Schauer zu Bruch gegangen ist, wird schnell klar, nämlich ihre Beziehung, wegen der sie sich nach Dresden hat versetzen lassen.
Die Geschichte beginnt kurzweilig und ich muss sagen, dass mir Typen, die man nicht gleich richtig einschätzen kann, als Protagonisten recht gut gefallen. Das Ermittler-Duo wird betraut mit einem Vermisstenfall, dem Verschwinden einer Zwölfjährigen.
Die Spannung hält sich erst einmal in Grenzen. Dafür erfahre ich sehr viele Einzelheiten und bekomme immer mehr kurze Einblicke in das Leben von Bruch und Schauer. Das fesselt mich, weil es einfach gekonnt eingeflochten wird in die Ermittlungsarbeiten. Und ich stelle fest, dass doch eine äußerlich nicht spürbare Spannung da sein muss, denn ich kann das Buch nicht aus der Hand legen, bis die letzte Seite gelesen ist.
Im Nachhinein betrachtet ist die Geschichte mysteriös, unheimlich, manchmal nicht greifbar, aber sehr geheimnisvoll, einzigartig und – wer hätte es gedacht? - sehr spannend.
So merkwürdig, wie ich die Spannung empfunden habe, so war auch mein Empfinden über die schönen Zweige, die am Beginn der einzelnen Kapitel zu sehen sind. – Manchmal muss man einfach abwarten, wie sich etwas entwickelt, um klare Sicht zu haben. Sehr gern empfehle ich das Buch weiter und ebenso sehr freue ich mich auf weitere Zusammenarbeit von Bruch und Schauer.

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Der Krieg beginnt

Margherita und der dunkle Widerschein der Welt von D.G. Ambronn

Margherita, die Titelfigur des Romans von D. G. Ambronn, ist inzwischen über achtzig Jahre alt. Sie denkt zurück an den Beginn des Zweiten Weltkrieges. Damals war sie 13 Jahre alt. Ihre Erinnerungen an die Jahre 1939 bis 1940 hält der Autor im 1. Teil seines Romans fest, wobei mir der flüssige, leicht verständliche Schreibstil gut gefällt.

Ein Zitat aus dem Nachwort: „In diesem Roman wird dem nachgespürt, was die Menschen, die den Zweiten Weltkrieg miterlebt haben, von jenen Generationen vor und nach ihnen unterschied und was sie einzigartig und unverwechselbar gemacht hat.“ Als Leserin des Buches gehöre ich ebenso wie der Autor zu der Generation „nach ihnen“. Für mich ist es interessant und wissenswert, so viel wie möglich über die damalige Zeit zu erfahren – über die Menschen und über das Geschehen.
So sind mir in diesem Buch bisher unbekannte Einzelheiten zur Verdunkelung und zum Gebrauch von Gasmasken begegnet. Doch das möchte ich nur am Rande erwähnen. Insgesamt hat mir die Geschichte von Margherita, die von ihrer Familie, aus der Schule und von den Freunden, zu denen auch ein Junge jüdischer Abstammung gehört, erzählt, sehr gefallen.
Ambronn hat mich überzeugt, weil ich erkenne, dass eine Geschichte wie diese nicht mal eben schnell geschrieben ist, sondern dass viel Zeit und Material für die Recherche notwendig sind. Viel Interessantes dazu hält das Nachwort bereit. Das Gefühl dieser Zeit spiegelt sich auf jeden Fall im Buch wider. Ich finde es sehr gelungen und gebe gern meine Leseempfehlung.

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Mit gemischten Gefühlen gelesen

Amen: Wie die Luft zum Atmen von Jill Weber

„Amen: Wie die Luft zum Atmen“ heißt das Buch von Jill Weber, das mich neugierig gemacht hat, zum Beispiel durch den Untertitel „Dein Weg ins Gebet und in die Gemeinschaft mit Gott“ oder auch durch den Satz „Von innen heraus beten lernen – ganzheitlich, natürlich und ehrlich“. Ich lasse mich gern inspirieren bei Fragen um Glauben und Gebet.

Leider habe ich sehr schnell gemerkt, dass das Buch nicht das ist, was ich erwartet hatte. Gelesen habe ich es mit gemischten Gefühlen. Mir gefallen die kurzen Abschnitte und vor allem die kleinen Geschichten, die Jill Weber erzählt, recht gut. Alle haben mit ihrer Arbeit, aber auch mit ihrem privaten Leben zu tun und was ich lese, hört sich ehrlich an.
Was für mich etwas befremdlich ist, das ist der große Raum, den Gott in Jills Leben einnimmt. Ständig und überall ist sie auf der Suche nach der Beantwortung ihrer Fragen, was Gott ihr sagen will – bei jedem Schritt, bei allem, was sie tut, in ihren Träumen… Das wird mir manchmal einfach zu viel, weil ich nicht der Meinung bin, dass „jeder Schritt, den ich gehe“ von Gott bestimmt wird, sondern dass Gott mir den Raum gibt, selbst Entscheidungen zu treffen. Mir ist beim Lesen manchmal die Redewendung in den Sinn gekommen: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!“ Daran halte ich mich eher und darum fällt es mir schwer, mich auf Jills Gedanken einzulassen.
Die einzelnen Kapitel umfassen Geschichten sowie Einladungen mit ganz konkreten Vorgaben, auf die ich mich einlassen kann, und jeweils am Ende Gebeten.
Mit einigen wenigen Kapiteln konnte ich mich sofort anfreunden, weil ich ähnlich empfinde oder erlebt habe, andere waren mir einfach zu fremd …
… oder sie warten auf den Moment, in dem sie für mich passend sind. Darum denke ich auch, dass das Buch nicht nur einmal gelesen werden sollte, sondern immer mal wieder zur Hand genommen werden kann.
Eine klare Empfehlung für das Buch mag ich nicht aussprechen, kann aber sagen, dass mir beispielsweise die Dinge, die sich um die Ökumene drehen, sehr gefallen haben.

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Zum Dahinschmelzen und auch ein bisschen ver-rückt

Snowflake von Louise Nealon

Debbie ist ein junges Mädchen, das mit ihrer Familie in einem kleinen irischen Dorf auf einer Milchfarm lebt. Genauer gesagt, gehören zur Familie nur ihre Mutter Maeve und deren Bruder Billy, Debbies Onkel.
Die Kühe werden noch mit der Hand gemolken. Bei Maeve habe ich schnell das Gefühl, sie lebt in einer Scheinwelt und nur für ihre Träume, die sie alle aufschreibt.

Auch Billy scheint ein Sonderling zu ein. Er lebt in seinem Wohnwagen auf dem Hof, trinkt gern mal einen Schluck und liebt die griechische Mythologie. Vor allem, wenn er mit Debbie in den Sternenhimmel schaut und sie sich gegenseitig Geschichten erzählen, komme ich mir vor, als wäre die Zeit stehen geblieben.
Louise Nealon ist mit ihrem Romandebüt „Snowflake“ ein großartiges Werk gelungen. Sehr einfühlsam beschreibt sie die Welt, in der Debbie lebt, mit all ihren Schönheiten, aber auch mit vielen Problemen. Erst zwischen den Zeilen und in kleinen Schritten entdecke ich die Liebe und den Zusammenhalt, den die Familie und gerade auch Billy bereit ist zu geben.
Auch wenn Debbie, mit Selbstzweifeln und Ängsten belegt, ein Studium in Dublin beginnt, in Xanthe eine wunderbare Freundin findet, so habe ich die Zeit und das Leben in ihrem Zuhause mit all seinen Entwicklungen doch am meisten genossen.
Das qualitativ hochwertige Buch aus dem Verlag mare ist sehr empfehlenswert!

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Schöne und schreckliche Zeit

Leuchtfeuer von Corina Bomann

Ich habe dem zweiten Band der „Waldfriede-Saga“ bereits entgegengefiebert. Mit „Leuchtfeuer“ kommt nun Schwester Lilly ins Spiel.

Es ist schön, wieder im „Waldfriede“ dabei zu sein. Und es ist, als wären inzwischen nicht schon einige Monate seit dem ersten Band vergangen. Das liegt wohl mit daran, dass es immer wieder kleine Rückblicke gibt oder auch Erklärungen für die Leser*innen, die den ersten Band nicht gelesen haben.

Das finde ich sehr gelungen.

Der zweite Teil beginnt sehr spannend, doch obwohl ich unglaublich neugierig darauf bin zu erfahren, warum Lilly sich heimlich von zu Hause fortgeschlichen hatte, gefällt mir, dass das Geheimnis lange nicht gelüftet wird. Sie will ihren Weg allein gehen und bekommt eine Anstellung als Kinderkrankenschwester im Waldfriede.

Die Zeit der Machtergreifung der Nazis wird sehr realistisch geschildert und durch das Schicksal von Lilly und ihrem Chef Dr. Kirsch zu einem ganz persönlichen Drama, in dem die Schrecken der Zeit sehr deutlich aufgezeigt werden.

Sehr interessant und emotional sind auch die Berichte über verschiedene Krankheitsbilder und die kleinen Patienten. Die Autorin bringt wahre Begebenheiten und Fiktion in Einklang.

Von Mehrteilern bin ich nicht immer begeistert, aber hier ist und bleibt es spannend, traurig und trotzdem schön. Meine Sorge, dass wir von Schwester Hanna, die mir im ersten Teil ans Herz gewachsen ist, nichts mehr hören, war unbegründet. Corina Bomann versteht es einfach, ihre Leserschaft nicht zu enttäuschen.

Ich bin begeistert, warte jetzt schon auf die Fortsetzung und empfehle das Buch sehr gern weiter.

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16 Männer - 16 Geschichten

Mit Kraft, Mut und Besonnenheit von Tanja Wenz

Von Männern des Glaubens, die die Kirche bewegten, erzählt das Buch „Mit Kraft, Mut und Besonnenheit“ von Tanja Wenz.
Der Prolog befasst sich mit der Angst, oder besser, wie es ist „Ohne die Angst“. Ein interessanter Einstieg, bevor es losgeht mit den kurzen Geschichten über mehr oder weniger bekannte Männer, die ihren ganz eigenen Weg mit Mut, Kraft und Besonnenheit gegangen sind.

Die einzelnen Erzählungen werden in unterschiedlicher Form übermittelt; mal als Reportage, in einem Telefongespräch, als Zeitungsartikel, als Monolog… Durch diese verschiedenen Arten bekommt jede einzelne Person für mich eine ganz besondere Würdigung.
Für mich war es interessant, über bekannte Persönlichkeiten zu lesen und trotzdem Neues zu erfahren, aber auch Menschen zu begegnen, von denen ich bisher noch gar nichts gehört hatte.
Zu jeder Person und ihrer Geschichte, die mit einem Zitat beginnt, gibt es einen Steckbrief und unter dem Stichwort „Wissenswertes“ einen kurzen „Lebenslauf“. Am Ende eines Abschnitts findet man unter dem Begriff „Übrigens“ kurze Informationen aus dem Weltgeschehen der jeweiligen Zeit.
Gern empfehle ich das Buch weiter, das an bedeutende Persönlichkeiten erinnert, aber auch neugierig macht, über weniger bekannte Personen mehr zu erfahren.

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Christliche Feste einfach erklärt

FEIER die TAGE von Fabian Vogt

In der Regel mag ich es nicht, wenn Vorwort und Einleitung viel Raum einnehmen. Hier wird es durch den lockeren Schreibstil nicht langatmig, sondern ich kann genießen und schon gleich viel Interessantes zu den Feiertagen für mich entdecken.
Die Aufmachung mit den Bildern und den kleinen Sprüchen zu Beginn der Kapitel gefällt mir gut.

Die Tatsache, dass das Buch auf alterungsbeständigem Papier gedruckt wurde, ist erwähnenswert, weil „Feier die Tage“ immer wieder einen Blick wert ist. Die Feiertage sind wunderbar einfach, aber gut verständlich beschrieben, immer mit lockeren Sprüchen gemixt und mit vielen Informationen angereichert.
Auch wenn ich viele Feiertage und deren Bedeutung bereits kenne, habe ich doch sehr viel Neues erfahren.
Außerdem haben mich Worte berührt wie „…dass das größte Geschenk, das ein Mensch weitergeben kann, der Segen Gottes ist“. Das Buch bietet viele solcher Schätze, über die es lohnt nachzudenken und zu reden.
Ich werde das Buch in greifbarer Nähe aufbewahren, weil es sich auch zum Vorlesen sehr gut eignet, was mir sehr wichtig ist.

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