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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tara:

Zwischen den Kulturen

Unser Haus mit Rutsche von Safia Al Bagdadi

„Unser Haus mit Rutsche“ ist ein emotionaler Roman der in Paris lebenden Autorin und Schauspielerin Safia Al Bagdadi.

Layla wächst bei ihren Eltern in Saarbrücken auf. Ihr Vater stammt aus dem Irak, hat aber sein Leben den europäischen Verhältnissen angepasst und steckt voller Ideen, die leider immer wieder scheitern.

Auch Layla macht er immer wieder Versprechungen, die er nicht erfüllen kann. Ihre Mutter ist in einer reichen französischen Familie aufgewachsen und ist mit ihrem Leben in Deutschland unzufrieden.

Die Ereignisse werden aus Laylas Perspektive geschildert. Sie berichtet aus ihrer Kindheit bis in die Gegenwart, in der sie bereits vierzig ist. Sie wächst zwischen den Kulturen auf, erlebt die in Deutschland und die, die ihre Eltern ihr vorleben. Die Familie lebt zwischen Realität und Traum.

Der Schreibstil ist warm und emotional. Es werden ernste Themen angesprochen, aber es werden auch die humorvollen Momente, die das Leben mit sich bringt, geschildert. Dadurch ist der Roman vielseitig und liest sich authentisch. Es geht um Familie, Freunde, Konflikte, unterschiedliche Kulturen, aktuelle politische Themen, Religion, Krieg, Identität, Migration und vieles mehr.

Besonders gelungen finde ich die Wechsel zwischen der kindlichen Perspektive und der aus Laylas Sicht als erwachsene Frau.

Insgesamt ist es ein eindrucksvoller Roman über eine Kindheit zwischen unterschiedlichen Kulturen und darüber wie sehr uns unsere Familiengeschichten prägt.

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Ein Wohlfühlroman mit Nordseeatmosphäre

Leuchtturmzauber von Marie Merburg

„Leuchtturmzauber“ ist der dritte Band der Nordsee-Reihe der Autorin Marie Merburg. Die Bücher lassen sich unabhängig voneinander lesen. Dieses Mal geht es auf die Insel Juist.

Nach dem Verschwinden ihrer Mutter führt die 33-jährige Julia Lüders den Familienbetrieb – eine Insel-Spedition – alleine weiter, da ihr Vater seitdem mit seinem Leben nicht mehr zurechtkommt.

Vollkommen unerwartet trifft Julia nun ihren Jugendschwarm Lukas wieder, der vierzehn Jahre zuvor die Insel überraschend verlassen hat. Julia möchte eigentlich nichts mehr von ihm wissen, aber er sucht ihre Nähe und hat eine Nachricht für sie.

Der Schreibstil von Marie Merburg ist sehr lebendig und liest sich angenehm locker und leicht.
Mit Julia hat sie eine ausgesprochen sympathische und tatkräftige Protagonistin geschaffen, die mir von der ersten Seite an gefiel.

Das Leben auf der Insel und die Umgebung konnte ich beim Lesen direkt spüren und habe wahnsinnig große Lust auf einen Inselurlaub bekommen.
Auch wenn ich mich in diesem Roman sehr wohl gefühlt habe, ist er weit mehr als eine einfache Wohlfühllektüre. Neben einer sich anbahnenden Liebesgeschichte und Romantik, geht es dabei um Julias Vergangenheit, Selbstfindung, ein Familiengeheimnis und berufliche Rivalität zwischen den konkurrierenden Kutscherbetrieben.

Es ist ein lesenswerter Roman mit viel Inselflair, Herz und Tiefgang, der mich gespannt auf weitere Bücher von Marie Merburg warten lässt.

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Sehr turbulent, spannend und unterhaltsam

Die Reise ans Ende der Geschichte von Kristof Magnusson

„Die Reise ans Ende der Geschichte“ ist ein wirklich außergewöhnlicher Spionagethriller des deutsch-isländischen Autors Kristof Magnusson.

Die Handlung beginnt in den 90er Jahren, der Eiserne Vorhang ist gefallen und Europa sortiert sich gerade neu. Für Dieter Germeshausen, der jahrelang als Geheimdienstmitarbeiter und Doppelagent unterwegs war, ist dies eine Katastrophe.

Er ist quasi arbeitslos und er muss untertauchen. Aber er hat einen Plan. Dazu benötigt er den Dichter Jakob Dreiser, der gut mit Worten umgehen kann und über zahlreiche Kontakte verfügt. Jakob wittert in Dieters Plänen ein Abenteuer.

Der Schreibstil von Kristof Magnusson ist lebendig, frisch und humorvoll. Er nimmt seine Leser mit auf eine abenteuerliche Reise mit vielen unglaublichen Momenten und absurden Situationen.

Dieter und Jakob sind zwei sehr unterschiedliche Protagonisten und die beiden gemeinsam zu erleben macht einfach Spaß.

Es ist klar, dass hier vieles übertrieben ist und total überspitzt dargestellt wird. Aber genau das macht diesen wendungsreichen, brillant erzählten Roman aus.

Bis kurz vor Ende war dies für mich ein richtiges Highlight und ich war überzeugt davon, dass ich 5 Sterne vergeben würde. Leider blieben dann einige Fragen ungeklärt, so dass ich ein wenig ratlos zurückgeblieben bin.
Dennoch ist es ein kurzweiliger, abenteuerlicher und äußerst unterhaltsamer Roman, den ich gerne gelesen habe.

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Über die Entstehung des Dreikönigenschreins – spannend & unterhaltsam

Der Schrein der Könige von Sabine Weiß

„Der Schrein der Könige“ ist ein unterhaltsamer, historischer Roman der Autorin Sabine Weiß.

Die Handlung beginnt im 12. Jahrhundert in Verdun. Im Mittelpunkt stehen der Goldschmied Nicolaus von Verdun und seine Familie. Nach tragischen familiären Verlusten hört Nicolaus durch seinen Bruder Charles davon, dass in Köln ein Goldschmied zur Fertigung des Dreikönigenschreins gesucht wird.

Er macht sich mit seinen drei Kindern, Louis, Anna und Bastien auf den Weg. Der Start in Köln gestaltet sich alles andere als leicht, da die Kölner Goldschmiede den Auftrag nicht an einen Fremden verlieren möchten.

Wie auch schon in den vorherigen Romanen der Autorin bin ich direkt in die Vergangenheit eingetaucht. Sie versteht es, die Atmosphäre vergangener Zeiten lebendig werden zu lassen. Dabei habe ich eine Menge über die Lebensumstände der Bevölkerung und auch über die mittelalterliche Goldschmiedekunst erfahren.

Die Charaktere werden lebendig, facettenreich und authentisch dargestellt. Nicolaus war mir durchgehend sehr sympathisch. Sein Bruder Charles hat so gar nichts mit ihm gemeinsam, ist verschlagen und hat leider auch einen entsprechend schlechten Einfluss auf Louis.

Während in den vorherigen Romanen der Autorin die historischen Hintergründe im Vordergrund standen, sind es dieses mal Nicolaus, seine Familie und der Schrein. Das macht das Buch nicht weniger lesenswert, da es ausgesprochen unterhaltsam ist, sollte man aber wissen, damit man nicht enttäuscht wird, wenn man etwas Anderes erwartet.

Die Fakten um den Schrein sind wie gewohnt gut recherchiert und man merkt, dass die Autorin Geschichte studiert hat.

Zu Beginn des Buches gibt es ein Personenverzeichnis, in dem die historischen Persönlichkeiten kenntlich gemacht sind. Am Ende des Buches befindet sich ein Glossar, der einzelne historische Ausdrücke erklärt, die nochmals für ein tieferes Eintauchen in das damalige Zeitgeschehen sorgen.

Mit ihrem Nachwort hat Sabine Weiß den Schrein dann nochmals in den Mittelpunkt gestellt und ihr Werk perfekt abgerundet.
Es ist eine gelungene Mischung aus Fiktion und Fakten, die insgesamt ein großartiges Leseerlebnis bietet.

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Wertvolles Wissen wundervoll illustriert

Der Stoff, aus dem die Dinge sind von Jonathan Drori

„Der Stoff, aus dem die Dinge sind: Was wir aus Pflanzen machen“ ist ein sorgfältig recherchiertes Sachbuch für junge Leser ab acht Jahren des britischen Autors, Filmemachers und Naturschützers Jonathan Drori.

Jedem ist klar, dass Pflanzen zur Grundlage unseres Lebens gehören. Wir sind auf sie angewiesen, um uns zu ernähren und sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Klimaregulierung.

Aber wie vielfältig sie sind und in wie vielen Produkten, die wir tagtäglich verwenden sie stecken, das ist vermutlich nur den wenigsten bewusst.

Hier hat der Autor 30 recht bekannte Pflanzen herausgegriffen und jeder von ihnen einen Doppelseite gewidmet. Auf dieser gibt es zahlreiche Informationen mit historischen Details, ihrer Verwendung in den unterschiedlichsten Bereichen wie Kleidung, Technologie, Lebensmittel, Fahrzeuge, Farbstoffe, Pflegeprodukte und vieles mehr. Auch über die Pflanzen selbst – Frucht, Blüte, Wurzel, Blätter – gibt es zahlreiche interessante Details.

Jede der Seiten wurde von Illustratoren Raxenne Maniquiz und Jiatong Liu liebevoll gestaltet und es gibt eine Menge zu entdecken. Auch das Buchcover ist hier ein Highlight, da es nicht nur optisch ein Eyecatcher ist, sondern auch haptisch ein Erlebnis, so dass wir das Buch gerne immer wieder gerne zur Hand nehmen.

Ich kann dieses gut recherchierte, interessante Buch über Pflanzen und unsere Natur nur empfehlen.

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Ein vielschichtiger Gesellschaftsroman

Real Americans von Rachel Khong

„Real Americans“ ist eine generationenübergreifende Familiengeschichte der asiatisch-amerikanischen Autorin Rachel Khong.

Die Handlung beginnt im Jahr 1999 in New York. Die 22-jährige Kunsthistorikerin Lily Chen ist auf Jobsuche. Ihre Mutter Mei Ling ist als Wissenschaftlerin aus China in die USA eingewandert.

Sie betrachtet sich als Amerikanerin und hat mit ihrer Tochter nur englisch gesprochen. Über ihre Vergangenheit, ihr Leben in China hat sie Lily nicht erzählt. Das Verhältnis zwischen den beiden ist sehr distanziert. Als Lily nun auf Matthew – den reichen Sohn eines Pharmaunternehmens – trifft und die beiden sich verlieben, prallen Welten aufeinander.

Der Roman besteht aus drei Teilen. Nach dem ersten aus Lilys Perspektive, folgt ein Zeitsprung von 20 Jahren. In diesem Abschnitt steht dann Lilys 16-jähriger Sohn Nick im Vordergrund. Im Jahr 2030 werden die Ereignisse rückblickend aus der Sicht von Lilys Mutter Mei erzäht.

Der Schreibstil von Rachel Khong liest sich angenehm und sie hat ihre Charaktere authentisch dargestellt. Ihre inneren Konflikte fand ich nachvollziehbar und gut beschrieben. Nicht jeder von ihnen ist direkt leicht zu greifen, aber rückblickend erklärt sich einiges.

Thematisch ist der Roman sehr vielschichtig. Es geht um Spurensuche, Identität, Genforschung, Migration, familiäre Konflikte und Zugehörigkeit. Die Ereignisse, die hier aufgedeckt werden, sind nicht immer leicht zu lesen, sondern gehen an die Substanz.
Es ist insgesamt eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt und im Gedächtnis bleibt.

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Über die Kunst und das Leben

Letzter Akt von Andreas Schäfer

„Letzter Akt“ ist ein einfühlsamer Roman des in Berlin lebenden Autors Andreas Schäfer.
Die Handlung beginnt im Jahr 2005. Dora Martin kommt ursprünglich aus Frankfurt, ist inzwischen Mitte 40 und lebt seit 20 Jahren in London. Trotz einiger Startschwierigkeiten ist ihr eine erfolgreiche Karriere als Schauspielerin gelungen, die nun ihr Tribut fordert.

Sie lernt den Künstler Victor kennen. Für ihn ist sie eine Unbekannte, was für sie ein Gefühl der Freiheit bedeutet. Dora verbringt gerne ihr Zeit bei ihm und wünscht sich, dass er sie malt. Das Ergebnis ruft in ihr Erinnerungen hervor.
Der Schreibstil von Andreas Schäfer ist sehr ruhig und poetisch. Das Buch braucht Zeit und die Handlung entfaltet sich langsam, so wie auch das Kunstwerk von Victor langsam Gestalt annimmt.
Nach dem Beginn im Jahr 2005 geht es im zweiten Teil zurück in die Vergangenheit der Protagonistin in das Jahr 1982 und abschließend in das Jahr 2010.
Die Entwicklung von Dora ist berührend und es wird spürbar wie sich die Beziehung zwischen ihr und Viktor während der Entstehung des Portraits verändert.
Mir gefiel das Zusammenspiel von Theater, Kunst, Leben, Veränderungen und Erinnerungen und ich hatte den Eindruck, dass hier jedes Wort mit bedacht gewählt wurde.

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Atmosphärisch & spannend

Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl von Fabio Nola

„Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl“ ist nach „Commissario Gaetano und der lügende Fisch“ der zweite Neapel-Krimi des Autors und Historikers Fabio Nola, der selbst in Neapel studiert und gewohnt hat. Die Bücher lassen sich ohne Verständnisprobleme unabhängig voneinander lesen.

Die Handlung beginnt Karfreitag und die Atmosphäre Neapels und das dortige Treiben während der Ostertage werden direkt lebendig.

Commissario Salvatore Gaetano verbringt diese mit seinem Bruder und seiner Nichte bei seinem Vater im Hinterland. Zumindest so lange, bis Gaetanos Kollegin Beppa Bellucci anruft, da sich ein Toter im Hafenbecken befindet. Gemeinsam mit seinem Team beginnt er zu ermitteln.

Die Ermittlungsarbeiten bringen den Leser die Umgebung Neapels nahe. Alles wird lebendig, detailliert und atmosphärisch beschrieben. Man merkt, dass der Autor die Gegend gut kennt und ich hatte beim Lesen fast das Gefühl das bunte Treiben spüren zu können.
Zahlreiche italienische Ausdrücke - die sich aus dem Zusammenhang heraus erklären, für die es aber auch abschließend ein hilfreiches Glossar gibt - tragen zum Flair Italiens bei.

Salvatore Gaetano war ursprünglich Winzer und ist ein sympathischer Charakter. Auch über sein Privatleben gibt es wieder wohldosierte Informationen, die ihn menschlich und greifbar machen. Seinen Ermittlungsarbeiten konnte ich gut folgen und habe gerne mitgerätselt, was vorgefallen sein könnte.

Wer gerne spannende Krimis mit viel Lokalkolorit liest, liegt mit diesem Roman genau richtig.

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Viel Wissenswertes zauberhaft illustriert!

Kleine und große Wunder des Weltalls von Gabby Dawnay

„Kleine und große Wunder des Weltalls“ ist ein wundervoll illustriertes Sachbuch der in London lebenden Autorin Gabby Dawnay.

Es gibt Informationen rund um das Weltall und unseren Nachthimmel. Dabei geht es um unseren Planeten, unsere Nachbarn im All, die Unendlichkeit, kleine und große Wunder und vieles mehr.

Das Wissen ist in einfache kurze Sätze gepackt, so dass es für die Zielgruppe der jungen Leser bzw. Zuhörer ab vier Jahren gut geeignet sind. Aber auch etwas ältere Kinder dürften hier eine ganze Menge Neues erfahren.

Jede einzelne Seite wurde von der Illustratorin Mona K in kräftigen Farben, liebevoll und detailliert gestaltet. Dadurch ist das Buch ein richtiges kleines Kunstwerk geworden und es gibt jede Menge zu entdecken und zu bestaunen.

Neben dem vermittelten Wissen eignet sich das Buch auch gut als Grundlage für weitere Gespräche, um mehr Informationen einzuholen und weitere Wunder unseres Alls zu hinterfragen oder Geheimnissen auf den Grund zu gehen.

Ich kann dieses Sachbuch interessierten Eltern und Kindern nur empfehlen, da es auf wundersame, eingängige und spielerische Weise Wissen vermittelt. So macht lernen Spaß!

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Geschichtsträchtige Worte und ihr Ursprung

100 berühmte Zitate und ihre überraschenden Geschichten von Christoph Marx

In seinem Buch „100 berühmte Zitate und ihre überraschenden Geschichten: Von Platon bis Loriot“ hat der in Berlin lebende Autor, Publizist und Lektor Christoph Marx bekannte und unbekannte Redewendungen zusammengetragen.
Dabei hat er eine tolle Auswahl getroffen. Es gibt Zitate von historischen Persönlichkeiten, Philosophen, Politikern, Schriftsteller, aus Film und Fernsehen und vieles mehr.

Jedes Zitat hat eine Doppelseite erhalten, in dem es näher erläutert wird und es interessante Hintergrundinformationen gibt. Besonders interessant fand ich die Sprüche, die so gut wie jeder immer mal wieder im Alltag benutzt, ohne zu wissen, woher und von wem sie ursprünglich stammen und wie sie einzuordnen sind.
Die Texte sind unterhaltsam und gut verständlich.
Die Sammlung ist nach Epochen unterteilt:
„Antike und Mittelalter“
„Humanismus, Aufklärung und Klassik“
„Aufbruch in die Moderne“
„Das Zeitalter der Ideologien“
„Schöne neue Medienwelt“
und mir hat es Spaß gemacht mit den Zitaten durch die Zeit zu reisen.
Jede Epoche beginnt mit einer passend gestalteten Seit der Illustratorin Hanna Zeckau.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, da es ist unterhaltsam und informativ zugleich ist.

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