Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tara:

Sehr turbulent, spannend und unterhaltsam

Die Reise ans Ende der Geschichte von Kristof Magnusson

„Die Reise ans Ende der Geschichte“ ist ein wirklich außergewöhnlicher Spionagethriller des deutsch-isländischen Autors Kristof Magnusson.

Die Handlung beginnt in den 90er Jahren, der Eiserne Vorhang ist gefallen und Europa sortiert sich gerade neu. Für Dieter Germeshausen, der jahrelang als Geheimdienstmitarbeiter und Doppelagent unterwegs war, ist dies eine Katastrophe.

Er ist quasi arbeitslos und er muss untertauchen. Aber er hat einen Plan. Dazu benötigt er den Dichter Jakob Dreiser, der gut mit Worten umgehen kann und über zahlreiche Kontakte verfügt. Jakob wittert in Dieters Plänen ein Abenteuer.

Der Schreibstil von Kristof Magnusson ist lebendig, frisch und humorvoll. Er nimmt seine Leser mit auf eine abenteuerliche Reise mit vielen unglaublichen Momenten und absurden Situationen.

Dieter und Jakob sind zwei sehr unterschiedliche Protagonisten und die beiden gemeinsam zu erleben macht einfach Spaß.

Es ist klar, dass hier vieles übertrieben ist und total überspitzt dargestellt wird. Aber genau das macht diesen wendungsreichen, brillant erzählten Roman aus.

Bis kurz vor Ende war dies für mich ein richtiges Highlight und ich war überzeugt davon, dass ich 5 Sterne vergeben würde. Leider blieben dann einige Fragen ungeklärt, so dass ich ein wenig ratlos zurückgeblieben bin.
Dennoch ist es ein kurzweiliger, abenteuerlicher und äußerst unterhaltsamer Roman, den ich gerne gelesen habe.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tara

Über die Entstehung des Dreikönigenschreins – spannend & unterhaltsam

Der Schrein der Könige von Sabine Weiß

„Der Schrein der Könige“ ist ein unterhaltsamer, historischer Roman der Autorin Sabine Weiß.

Die Handlung beginnt im 12. Jahrhundert in Verdun. Im Mittelpunkt stehen der Goldschmied Nicolaus von Verdun und seine Familie. Nach tragischen familiären Verlusten hört Nicolaus durch seinen Bruder Charles davon, dass in Köln ein Goldschmied zur Fertigung des Dreikönigenschreins gesucht wird.

Er macht sich mit seinen drei Kindern, Louis, Anna und Bastien auf den Weg. Der Start in Köln gestaltet sich alles andere als leicht, da die Kölner Goldschmiede den Auftrag nicht an einen Fremden verlieren möchten.

Wie auch schon in den vorherigen Romanen der Autorin bin ich direkt in die Vergangenheit eingetaucht. Sie versteht es, die Atmosphäre vergangener Zeiten lebendig werden zu lassen. Dabei habe ich eine Menge über die Lebensumstände der Bevölkerung und auch über die mittelalterliche Goldschmiedekunst erfahren.

Die Charaktere werden lebendig, facettenreich und authentisch dargestellt. Nicolaus war mir durchgehend sehr sympathisch. Sein Bruder Charles hat so gar nichts mit ihm gemeinsam, ist verschlagen und hat leider auch einen entsprechend schlechten Einfluss auf Louis.

Während in den vorherigen Romanen der Autorin die historischen Hintergründe im Vordergrund standen, sind es dieses mal Nicolaus, seine Familie und der Schrein. Das macht das Buch nicht weniger lesenswert, da es ausgesprochen unterhaltsam ist, sollte man aber wissen, damit man nicht enttäuscht wird, wenn man etwas Anderes erwartet.

Die Fakten um den Schrein sind wie gewohnt gut recherchiert und man merkt, dass die Autorin Geschichte studiert hat.

Zu Beginn des Buches gibt es ein Personenverzeichnis, in dem die historischen Persönlichkeiten kenntlich gemacht sind. Am Ende des Buches befindet sich ein Glossar, der einzelne historische Ausdrücke erklärt, die nochmals für ein tieferes Eintauchen in das damalige Zeitgeschehen sorgen.

Mit ihrem Nachwort hat Sabine Weiß den Schrein dann nochmals in den Mittelpunkt gestellt und ihr Werk perfekt abgerundet.
Es ist eine gelungene Mischung aus Fiktion und Fakten, die insgesamt ein großartiges Leseerlebnis bietet.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tara

Wertvolles Wissen wundervoll illustriert

Der Stoff, aus dem die Dinge sind von Jonathan Drori

„Der Stoff, aus dem die Dinge sind: Was wir aus Pflanzen machen“ ist ein sorgfältig recherchiertes Sachbuch für junge Leser ab acht Jahren des britischen Autors, Filmemachers und Naturschützers Jonathan Drori.

Jedem ist klar, dass Pflanzen zur Grundlage unseres Lebens gehören. Wir sind auf sie angewiesen, um uns zu ernähren und sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Klimaregulierung.

Aber wie vielfältig sie sind und in wie vielen Produkten, die wir tagtäglich verwenden sie stecken, das ist vermutlich nur den wenigsten bewusst.

Hier hat der Autor 30 recht bekannte Pflanzen herausgegriffen und jeder von ihnen einen Doppelseite gewidmet. Auf dieser gibt es zahlreiche Informationen mit historischen Details, ihrer Verwendung in den unterschiedlichsten Bereichen wie Kleidung, Technologie, Lebensmittel, Fahrzeuge, Farbstoffe, Pflegeprodukte und vieles mehr. Auch über die Pflanzen selbst – Frucht, Blüte, Wurzel, Blätter – gibt es zahlreiche interessante Details.

Jede der Seiten wurde von Illustratoren Raxenne Maniquiz und Jiatong Liu liebevoll gestaltet und es gibt eine Menge zu entdecken. Auch das Buchcover ist hier ein Highlight, da es nicht nur optisch ein Eyecatcher ist, sondern auch haptisch ein Erlebnis, so dass wir das Buch gerne immer wieder gerne zur Hand nehmen.

Ich kann dieses gut recherchierte, interessante Buch über Pflanzen und unsere Natur nur empfehlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tara

Ein vielschichtiger Gesellschaftsroman

Real Americans von Rachel Khong

„Real Americans“ ist eine generationenübergreifende Familiengeschichte der asiatisch-amerikanischen Autorin Rachel Khong.

Die Handlung beginnt im Jahr 1999 in New York. Die 22-jährige Kunsthistorikerin Lily Chen ist auf Jobsuche. Ihre Mutter Mei Ling ist als Wissenschaftlerin aus China in die USA eingewandert.

Sie betrachtet sich als Amerikanerin und hat mit ihrer Tochter nur englisch gesprochen. Über ihre Vergangenheit, ihr Leben in China hat sie Lily nicht erzählt. Das Verhältnis zwischen den beiden ist sehr distanziert. Als Lily nun auf Matthew – den reichen Sohn eines Pharmaunternehmens – trifft und die beiden sich verlieben, prallen Welten aufeinander.

Der Roman besteht aus drei Teilen. Nach dem ersten aus Lilys Perspektive, folgt ein Zeitsprung von 20 Jahren. In diesem Abschnitt steht dann Lilys 16-jähriger Sohn Nick im Vordergrund. Im Jahr 2030 werden die Ereignisse rückblickend aus der Sicht von Lilys Mutter Mei erzäht.

Der Schreibstil von Rachel Khong liest sich angenehm und sie hat ihre Charaktere authentisch dargestellt. Ihre inneren Konflikte fand ich nachvollziehbar und gut beschrieben. Nicht jeder von ihnen ist direkt leicht zu greifen, aber rückblickend erklärt sich einiges.

Thematisch ist der Roman sehr vielschichtig. Es geht um Spurensuche, Identität, Genforschung, Migration, familiäre Konflikte und Zugehörigkeit. Die Ereignisse, die hier aufgedeckt werden, sind nicht immer leicht zu lesen, sondern gehen an die Substanz.
Es ist insgesamt eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt und im Gedächtnis bleibt.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tara

Über die Kunst und das Leben

Letzter Akt von Andreas Schäfer

„Letzter Akt“ ist ein einfühlsamer Roman des in Berlin lebenden Autors Andreas Schäfer.
Die Handlung beginnt im Jahr 2005. Dora Martin kommt ursprünglich aus Frankfurt, ist inzwischen Mitte 40 und lebt seit 20 Jahren in London. Trotz einiger Startschwierigkeiten ist ihr eine erfolgreiche Karriere als Schauspielerin gelungen, die nun ihr Tribut fordert.

Sie lernt den Künstler Victor kennen. Für ihn ist sie eine Unbekannte, was für sie ein Gefühl der Freiheit bedeutet. Dora verbringt gerne ihr Zeit bei ihm und wünscht sich, dass er sie malt. Das Ergebnis ruft in ihr Erinnerungen hervor.
Der Schreibstil von Andreas Schäfer ist sehr ruhig und poetisch. Das Buch braucht Zeit und die Handlung entfaltet sich langsam, so wie auch das Kunstwerk von Victor langsam Gestalt annimmt.
Nach dem Beginn im Jahr 2005 geht es im zweiten Teil zurück in die Vergangenheit der Protagonistin in das Jahr 1982 und abschließend in das Jahr 2010.
Die Entwicklung von Dora ist berührend und es wird spürbar wie sich die Beziehung zwischen ihr und Viktor während der Entstehung des Portraits verändert.
Mir gefiel das Zusammenspiel von Theater, Kunst, Leben, Veränderungen und Erinnerungen und ich hatte den Eindruck, dass hier jedes Wort mit bedacht gewählt wurde.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tara

Atmosphärisch & spannend

Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl von Fabio Nola

„Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl“ ist nach „Commissario Gaetano und der lügende Fisch“ der zweite Neapel-Krimi des Autors und Historikers Fabio Nola, der selbst in Neapel studiert und gewohnt hat. Die Bücher lassen sich ohne Verständnisprobleme unabhängig voneinander lesen.

Die Handlung beginnt Karfreitag und die Atmosphäre Neapels und das dortige Treiben während der Ostertage werden direkt lebendig.

Commissario Salvatore Gaetano verbringt diese mit seinem Bruder und seiner Nichte bei seinem Vater im Hinterland. Zumindest so lange, bis Gaetanos Kollegin Beppa Bellucci anruft, da sich ein Toter im Hafenbecken befindet. Gemeinsam mit seinem Team beginnt er zu ermitteln.

Die Ermittlungsarbeiten bringen den Leser die Umgebung Neapels nahe. Alles wird lebendig, detailliert und atmosphärisch beschrieben. Man merkt, dass der Autor die Gegend gut kennt und ich hatte beim Lesen fast das Gefühl das bunte Treiben spüren zu können.
Zahlreiche italienische Ausdrücke - die sich aus dem Zusammenhang heraus erklären, für die es aber auch abschließend ein hilfreiches Glossar gibt - tragen zum Flair Italiens bei.

Salvatore Gaetano war ursprünglich Winzer und ist ein sympathischer Charakter. Auch über sein Privatleben gibt es wieder wohldosierte Informationen, die ihn menschlich und greifbar machen. Seinen Ermittlungsarbeiten konnte ich gut folgen und habe gerne mitgerätselt, was vorgefallen sein könnte.

Wer gerne spannende Krimis mit viel Lokalkolorit liest, liegt mit diesem Roman genau richtig.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tara

Viel Wissenswertes zauberhaft illustriert!

Kleine und große Wunder des Weltalls von Gabby Dawnay

„Kleine und große Wunder des Weltalls“ ist ein wundervoll illustriertes Sachbuch der in London lebenden Autorin Gabby Dawnay.

Es gibt Informationen rund um das Weltall und unseren Nachthimmel. Dabei geht es um unseren Planeten, unsere Nachbarn im All, die Unendlichkeit, kleine und große Wunder und vieles mehr.

Das Wissen ist in einfache kurze Sätze gepackt, so dass es für die Zielgruppe der jungen Leser bzw. Zuhörer ab vier Jahren gut geeignet sind. Aber auch etwas ältere Kinder dürften hier eine ganze Menge Neues erfahren.

Jede einzelne Seite wurde von der Illustratorin Mona K in kräftigen Farben, liebevoll und detailliert gestaltet. Dadurch ist das Buch ein richtiges kleines Kunstwerk geworden und es gibt jede Menge zu entdecken und zu bestaunen.

Neben dem vermittelten Wissen eignet sich das Buch auch gut als Grundlage für weitere Gespräche, um mehr Informationen einzuholen und weitere Wunder unseres Alls zu hinterfragen oder Geheimnissen auf den Grund zu gehen.

Ich kann dieses Sachbuch interessierten Eltern und Kindern nur empfehlen, da es auf wundersame, eingängige und spielerische Weise Wissen vermittelt. So macht lernen Spaß!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tara

Geschichtsträchtige Worte und ihr Ursprung

100 berühmte Zitate und ihre überraschenden Geschichten von Christoph Marx

In seinem Buch „100 berühmte Zitate und ihre überraschenden Geschichten: Von Platon bis Loriot“ hat der in Berlin lebende Autor, Publizist und Lektor Christoph Marx bekannte und unbekannte Redewendungen zusammengetragen.
Dabei hat er eine tolle Auswahl getroffen. Es gibt Zitate von historischen Persönlichkeiten, Philosophen, Politikern, Schriftsteller, aus Film und Fernsehen und vieles mehr.

Jedes Zitat hat eine Doppelseite erhalten, in dem es näher erläutert wird und es interessante Hintergrundinformationen gibt. Besonders interessant fand ich die Sprüche, die so gut wie jeder immer mal wieder im Alltag benutzt, ohne zu wissen, woher und von wem sie ursprünglich stammen und wie sie einzuordnen sind.
Die Texte sind unterhaltsam und gut verständlich.
Die Sammlung ist nach Epochen unterteilt:
„Antike und Mittelalter“
„Humanismus, Aufklärung und Klassik“
„Aufbruch in die Moderne“
„Das Zeitalter der Ideologien“
„Schöne neue Medienwelt“
und mir hat es Spaß gemacht mit den Zitaten durch die Zeit zu reisen.
Jede Epoche beginnt mit einer passend gestalteten Seit der Illustratorin Hanna Zeckau.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, da es ist unterhaltsam und informativ zugleich ist.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tara

Es ist noch nicht zu spät

3 Grad mehr von Klaus Wiegandt

„3 Grad mehr“ ist ein aktuelles und alarmierendes Sachbuch des Gründers der Stiftung „Forum für Verantwortung“ Klaus Wiegandt.

Der Klimawandel schreitet unaufhaltsam voran. Diese Feststellung dürfte für niemanden eine Überraschung sein. Oftmals habe ich das Gefühl, dass wir vollkommen hilflos davorstehen und nichts unternehmen können.

So wurden die Ziele - die Erderwärmung auf maximal 2°C, möglichst auf 1,5°C zu begrenzen - des Klimagipfels 2015 in Paris verfehlt und ein Ende der steigenden Temperaturen ist nicht abzusehen.

In diesem Buch haben sich zahlreiche, namhafte Experten der Klimawissenschaften zusammengetan und ausgeführt, dass es nicht zu spät ist, wir aber dringend handeln müssen, da die Folgen nicht linear verlaufen.

Das Buch besteht aus drei Teilen:

- Heißzeit voraus
Wie eine 3 Grad wärmere Welt aussieht
- Naturbasierte Lösungen
Wie eine 3 Grad wärmere Welt noch verhindern können
- Call to Action
Über die Macht informierter Bürger*innen in der Demokratie


Die hier aufgeführten Fakten sind ebenso umfangreich wie erschreckend, geben aber auch Hoffnung. Diese basiert allerdings darauf, dass wir dringend etwas ändern müssen.
Es geht u.A. darum, die Abholzung der Regenwälder zu stoppen, massiv aufzuforsten, Mooren ihre Wasserspeicherfähigkeit zurückzugeben und für weitere Humustanks zu sorgen.

In dem Buch gibt es zahlreiche Grafiken,Bilder und Fotos, die das Geschriebene verdeutlichen und bildhaft machen. Es ist also kein trockenes Sachbuch, sondern eines, das sich trotz der erschreckenden Thematik gut lesen lässt.

Die Lage ist ernst, aber es ist noch nicht zu spät. Ich würde mir wünschen, dass dieses Buch von möglichst vielen Menschen gelesen wird. Nur, wenn uns allen bewusst ist, wie dringend wir etwas ändern müssen und dass wir heute beginnen müssen, hat unsere Erde noch eine Chance.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tara

Packend – ein spannender Dilogie-Auftakt

Happy Head von Josh Silver

„Happy Head“ ist der erste Band der Near Future Fiction-Thriller-Reihe des in Manchester lebenden Autors und Krankenpfleger für psychische Gesundheit Josh Silver.

HappyHead ist ein Mental-Health-Programm für Jugendliche, in dem diese psychisch gestärkt werden sollen. Die Plätze sind rar und heiß begehrt, zumindest von den Eltern.

Der siebzehnjährige Seb darf als einer von hundert Jugendlichen teilnehmen. Seine Mutter ist der Meinung ist, dass er sich glücklich schätzen sollte und sieht in dem Projekt eine große Chance.
Die Regeln sind streng. Für Gehorsamkeit und Erfolge gibt es Belohnungen.
Dort lernt Seb Finn kennen, zu dem er sich hingezogen fühlt und der gegen das Programm rebelliert.

Der Schreibstil von Josh Silver ist lebendig und fesselnd. Die Ereignisse werden aus der Perspektive von Seb geschildert, wodurch man beim Lesen das Gefühl bekommt direkt mit dabei zu sein.
Schnell merkt man, dass die Challenges, denen sich die Jugendlichen aussetzen müssen immer bedrohlicher, regelrecht verstörend, werden.

Die Spannung baut sich zunehmend auf und sie Atmosphäre ist düster. Dabei steckt die Handlung voller Action, die aber gleichzeitig mit einer unaufdringliche Liebesgeschichte verwoben ist.
Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und jeder für sich ist gut ausgearbeitet.

Die Story ist intensiv und unangenehm nah an der Realität. Es geht um Leistungsdruck, Gewalt, Schmerzen, Konkurrenz, Selbstfindung, Macht, Mental Health und vieles mehr.

Leider endet das Buch – wie sollte es bei einer Dilogie auch anders sein – mit einem unangenehmen Cliffhanger, so dass ich es nun kaum noch abwarten kann, bis der zweite Band im Herbst diesen Jahres erscheint.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tara