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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von tweedledee:

super spannend

Nicht ein Wort zu viel von Andreas Winkelmann

Andreas Winkelmanns neuester Thriller "Nicht ein Wort zu viel" führt in die Buchbloggerszene. Die Buchbloggerin Faja sieht einen Clip ihres Bloggerkollegen: Claas sitzt nur mit Unterwäsche bekleidet auf einem Stuhl, in Frischhaltefolie an einem Stuhl fixiert, um den Hals ein Schild: „Erzähle mir eine spannende Geschichte.

Sie darf fünf Wörter haben. Sonst muss dein Freund sterben.“ Da Claas für seine manchmal merkwürdigen Humor bekannt ist, denkst sich Faja nichts dabei, antwortet lapidar. Wenig später ist Claas tot. Handelt es sich um die Rache eines Autors, den Claas mit seinen Kommentaren gekränkt hat? Die Polizei ermittelt, gleichzeitig versucht Faja mit den anderen Bloggern der Gruppe Nachforschungen anzustellen.

Der Thriller hat mich von Anfang an gefesselt, locker leicht geschrieben lesen sich die Seiten im Nu weg.

Winkelmann hat seine Charaktere sehr gut gezeichnet, ich konnte sowohl mit den Ermittlern als auch mit den Bloggern mit fiebern, auch weil die Figuren überwiegend sympathisch rüberkommen.

Das Setting im Buchbloggerbereich hat mir sehr gut gefallen, die Spannung ist hoch und die Story bietet einige Twists. Daumen hoch und 5 Sterne.

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ein Thriller-Highlight

Refugium von John Ajvide Lindqvist

In den Schären wird beim Mitsommerfest ein kaltblütiger Mordanschlag verübt, nur die Tochter der Familie reagiert geistesgegenwärtig und kann sich retten. Wer sind die Täter, was ist das Motiv für den Anschlag? Neben den offiziellen polizeilichen Ermittlungen stellen Kim Ribbing und Julia Malmros ihre eigenen Ermittlungen an.

Was für ein Thriller! Mein erstes Buch von Herrn Lindqvist, aber definitiv nicht mein letztes. Die Story lebt von den Figuren, die alles andere als gewöhnlich sind. Kim mit seiner Vergangenheit ist ein eigenwilliger und starker Charakter. Julia wächst über sich hinaus, zusammen mit Kim sind die beiden ein unschlagbares Team. Fesselnd zu erleben, wie sich die beiden kennenlernen und annähern, wie sich ihre Beziehung entwickelt. Beide sind sympathisch, wobei Kim mein Favorit ist.

Die Handlung wir aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, auch in Rückblenden, so dass eine ganz eigene Dynamik entsteht. Das Buch hatte für mich eine Sogwirkung, es ist fast unmöglich, eine Pause einzulegen. Der Schreibstil ist locker und doch anspruchsvoll, so dass die Seiten nur so dahin fliegen.

Fazit: Mein Jahreshighlight, ist eigentlich nicht mehr zu toppen. Ich bin schon so gespannt, wie es im nächsten Teil weiter geht.

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fesselnder Thriller um eine außer Kontrolle geratene KI

Redemptio von Volker Gerling

In seinem neuen Thriller "Redemptio" thematisiert Volker Gerling künstliche Intelligenz. Eine neue Software soll die Verbrechensbekämpfung auf eine neue Ebene bringen. Das Programm "Redemptio" errechnet mit Algorithmen die Wahrscheinlichkeit einer Straftat und bevor sie begangen werden kann, wird eine eigens dafür geschaffene spezielle Eingreiftruppe aktiv, die sie verhindert.

So weit so gut, bis Redemptio außer Kontrolle gerät. Kann Redemptio noch gestoppt werden?

Aus unterschiedlichen Perspektiven rollt sich die Handlung auf. Anabel Plate, eine Polizisten, eine ehemalige Innenministerin und einige Mitstreiter wissen mehr über Redemptio und wollen es stoppen. Es gibt eine Vielzahl an Akteuren, die mal mehr, mal weniger detailliert beschrieben sind. Die Figurenzeichnung der wichtigsten Protagonisten ist gelungen, ich konnte mitfiebern und war von der Handlung gefesselt.

Das Thema KI ist brandaktuell, der Autor vermittelt dazu interessante Fakten, auch welche Gefahren Deep Learning birgt. Eine KI, die selbst Entscheidungen treffen kann, der keine Grenzen auferlegt wurden. Und die sich über Vorgaben der Entwickler hinwegsetzt und lernfähig ist. Erschreckend realistisch, man kann sich fragen was Fiktion und was tatsächlich schon Realität ist.

Der Plot ist dicht und absolut spannend, das Ende hält noch eine Überraschung bereit. Der Thriller hat mich von Anfang bis Ende gefesselt.

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die Kindsmörderin

Mutterliebe von Kim Selvig

Im Mittelpunkt der Story steht die Journalistin Kiki Holland, die für ihre Zeitung einen Artikel bei dem Prozess im Fall einer Kindesmörderin schreiben soll. Sie ist eine erfahrene Gerichtsreporterin, die sich abseits der bekannten Fakten eine eigene Meinung bildet. In diesem Fall sagt ihr Instinkt, dass es sich lohnt selbst zu recherchieren, um alle Fakten auf den Tisch zu bekommen.

Bei ihren Nachforschungen ist sie sehr kreativ und bringt sich damit selbst in Gefahr.

Der Schreibstil ist locker leicht und flapsig, lässt sich flüssig lesen. Die Figurenzeichnung ist gut, einige Personen wirken sehr lebensnah. Kiki ist eine eigenwillige, vielschichtige Persönlichkeit. Auf der einen Seite eine knallharte Gerichtsreporterin, im Privatleben unkonventionell. So richtig warm geworden bin ich mit Kiki leider nicht, man muss sie nehmen, wie sie ist.

Die Story dagegen ist nicht so einfach gestrickt, wie ich erwartet habe. Es gibt tatsächlich Wendungen, die mich überrascht haben. Kiki ist als Journalistin auf sich selbst gestellt, keine Frage. Trotz all ihrer Erfahrung verhält sie sich leichtsinnig und bringt sich in große Gefahr. Hier hätte ich erwartet, dass sie vorsichtiger agiert. So ganz habe ich ihr die knallharte Gerichtsreporterin dann nicht so ganz abgenommen. Einige Zufälle zu viel machen die Story teils nicht ganz glaubhaft, nichts desto trotz hat mich der Krimi gut unterhalten. Die Story bot mehr, als ich erwartet hatte.

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spannender Psychothriller

Die Verborgenen von Linus Geschke

Stell dir vor, du lebst mit deiner Familie in einem großen Haus nahe der Küste. Alles ist perfekt. Doch du weißt nicht, dass sich ein ungebetener Gast in deinem Haus eingenistet hat, der dich beobachtet. Ein Phrogger......

Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt: Anfangs aus Franziskas und Svens Perspektive.

Sie stellen sich vor, man lernt ihre Gedanken und Gefühle kennen, so dass man die beiden gut einzuschätzen kann.
Und aus der Sicht von "Du", dem geheimnisvollen Phrogger, der sich unbemerkt in den Häusern Fremder einnistet. Sie im Schlaf beobachtet, sich am Kühlschrank bedient, der die Bewohner belauscht. Und der manchmal auch aktiv in die Beziehung eingreift, indem er Dinge verschwinden lässt oder Geheimnisse offenbart und die Eheleute gegeneinander ausspielt. So macht er es auch in diesem Fall. Und er hat leichtes Spiel, denn die harmonische Familie ist nur Fassade und es gibt Geheimnisse, die nicht offenbart werden sollten.
Später kommt dann auch noch Tabeas Perspektive ins Spiel.

Der Schreibstil ist wie gewohnt detailliert und bildhaft, so dass ich das Gefühl hatte, mitten im Geschehen zu sein. Ich konnte mir von den Protagonisten ein gutes Bild machen, sowohl von Franziska als auch von Sven. Doch es geht nicht nur um den Phrogger, es gilt auch noch, den Mörder eines Mädchens zu finden.

Ich fand die Vorstellung, einen ungebetenen und unsichtbaren Mitbewohner zu haben ziemlich beängstigend, die Atmosphäre ist teils gruselig. Der Plot ist fesselnd und spannend, eine Story zum mitfiebern. Das Geheimnis um den Phrogger hat mich überrascht, damit hätte ich nie gerechnet.

Alles in allem ist der Thriller gelungen und mit dem Thema mal was ganz neues, das ich in der Form noch nicht gelesen habe. Definitiv ein Buch, das ich empfehlen kann.

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humorvoller Krimi

Ein mörderisches Paar - Das Versprechen von Klaus-Peter Wolf

Schauplatz Ostfriesland: Selbst im beschaulichen Ostfriesland gibt es ein Drogenproblem, ein Netzwerk das bis in die Schulen reicht sorgt für Nachschub. Als ein dreizehnjähriger Schüler an einer Überdosis stirbt, der Dealer mangels Beweisen freigesprochen wird, ruft dies Dr. Sommerfeldt auf den Plan.

Er will für Gerechtigkeit sorgen, zusammen mit seiner Ehefrau in spe. Denn Sommerfeldt will die Welt, zumindest erst einmal Ostfriesland, zu einem besseren Ort machen und kriminelle Gestalten eliminieren. Wird er es schaffen, den Drahtzieher der Drogenmafia zu auszuschalten?

Der Krimi bietet viel Lokalkolorit, die Orte und Landschaften sind schön beschrieben, so dass Urlaubsfeeling aufkommt. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen, ist humorvoll und sehr unterhaltsam.

Es gibt eine Vielzahl an Personen und schrulligen Gestalten, die der Autor gut beschreibt.

Im Mittelpunkt steht Dr. Sommerfeldt und seine Lebensgefährtin Frauke, die beide eine bewegte Vergangenheit haben, jetzt aber ein gehobenes bürgerliches Leben führen (wollen). Sommerfeldts neue Identität ist Ernest Simmel, unter der er eine Kurklinik in Norden leitet.

Ich konnte mit dem mörderischen Paar mitfiebern und war gespannt, wie diese Geschichte ausgeht. Teils sind die Figuren gewollt überzeichnet, beim lesen musste ich an vielen Stellen schmunzeln. Der erste Teil endet mit einem Cliffhanger, man darf gespannt sein, wie es weiter geht.

Fazit: Unterhaltsamer Krimi mit Witz und Charme vor der schönen Kulisse Ostfrieslands.

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blutig, spannend, fesselnd - ein Pageturner

Der Follower von Chris Meyer

Im dritten Teil Der Tom-Bachmann-Reihe "Der Follower" geht es wie gewohnt heftig zur Sache. Man braucht starke Nerven, es ist blutig und brutal, aber wahnsinnig spannend. Worum geht es?

Lisa, Toms Leidensgenossin aus Kindertagen kontaktiert ihn nach vielen Jahren, weil ihre beste Freundin nicht erreichbar ist.

Ohne größere Ankündigung scheint Melinda nach Dubai ausgewandert zu sein, so hatte sie es zumindest in einem Instagram-Post geschrieben. Melindas Foto macht Lisa stutzig, sie meint dass Melinda auf dieser Aufnahme tot ist. Sie bittet Tom um Hilfe. Die Untersuchung Melindas Wohnung offenbart ein Schlachtfeld, zweifellos ist Melinda tot. Der Täter scheint akribisch geplant zu haben was nahelegt, dass dieser Mord nicht sein erster war...

Wow, was für ein fesselnder Thriller. Ich habe beide Vorgänger gelesen und finde, dass bei jedem Teil eine Steigerung zu erkennen ist. "Der Follower" ist für mich das Highlight der Reihe.

Es gibt ein Wiedersehen mit den schon bekannten Charakteren und wieder viele Infos zu Toms Kindheit und seinen Leidensgefährten. Neben der Haupthandlung läuft ein Strang um Aaron, der nicht minder spannend ist.

Die Ermittlungen wirken authentisch, Toms Team muss vielen Spuren folgen und immer wieder Rückschläge einstecken. Doch dem Täter kommen sie langsam näher und irgendwann ist klar, dass ein Wettlauf gegen die Zeit stattfindet. Werden sie den Täter stoppen können, bevor er wieder mordet?

Was ich spannend fand ist der Einblick in die kranke Denkweise des Täters, diese Brutalität ist eigentlich unvorstellbar. Und doch so real dargestellt.

Die Spannung ist auf konstant hohem Niveau, es fällt schwer, den Thriller aus der Hand zu legen. Cliffhanger und Wendungen machen den Thriller zu einem Pageturner. Für mich ein Highlight 2023.

Fazit: Genial fesselnder Thriller, beim dem jeder Thriller-Fan auf seine Kosten kommt.

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Trosts achter Fall

Grazer Hexenjagd von Robert Preis

"Grazer Hexenjagd" ist der achte Fall für den ungewöhnlichen Ermittler Armin Trost. Inzwischen ist er Sonderermittler, begegnet in dem aktuellen Fall aber seinem alten Team. Er unterstützt Annette Lemberg und den Graf bei einer mysteriösen Mordserie in der Steiermark. Mehrere Leichen werden aufgefunden, auf die grausamste Weise gefoltert mit mittelalterlichen Methoden.

Eine Frau gibt an, selbst jahrelang gefoltert worden zu sein, doch sie verschwindet spurlos, bevor sie weiter befragt werden kann. Der Druck der Medien ist groß, dazu kommen noch Trosts private Umstände. Der bevorstehende Auszug seines Ältesten macht ihm schwer zu schaffen, er will so viel Zeit wie möglich mit ihm verbringen und trifft eine folgenschwere Entscheidung.

Ich war von Anfang an ein Fan der Reihe um den eigenwilligen Armin Trost, der so sehr in seinen Gedanken, Träumen, Tagträumen gefangen ist und doch gerade dadurch oft einen Fall lösen konnte. Intuition oder was auch immer, Trost ist sehr speziell und löst seine Fälle auch unkonventionell.

In diesem Teil der Reihe geht es wieder schaurig und gruselig zu, die düstere Atmosphäre ist perfekt eingefangen. Die Story ist undurchsichtig und verzwickt, immer wieder kommt die Frage auf was real ist und was sich nur in Trosts Gedankenwelt abspielt. Eine mediale Hexenjagd findet statt und Trost geht wieder mal ganz eigene Wege, wagt einen Alleingang. Doch genau das bringt ihn in große Gefahr.

Man tritt auf herrlich skurrile Gestalten, die Figuren sind sehr gut charakterisiert, ich hatte sie bildlich vor Augen. Ich habe mit Trost mitgelitten und mitgefiebert, die Story ist zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar. Das Ende ist hart, ich bin schon so gespannt wie es weiter geht.

Fazit: Genialer Krimi mit viel Atmosphäre und Gänsehaut, kann ich nur empfehlen.

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die totale Überwachung

Going Zero von Anthony Mccarten

In "Going Zero" von Anthony McCarten arbeiten verschiedene US Geheimdienste zum ersten mal mit einem Zivilisten an einem gemeinsamen Projekt. Der Silicon-Valley-Milliardär Cy Baxter ist federführend beim Projekt FUSION, bei dem es um die totale Überwachung geht. 10 ausgewählte Personen sollen versuchen, für 30 Tage unterzutauchen.

Von der Bildfläche zu verschwinden, so dass sie von den Mitarbeitern von FUSION nicht aufgespürt werden. FUSION stehen alle modernen Überwachungstechniken zur Verfügung, dazu reichlich Manpower. Dem Gewinner, der es tatsächlich schafft die 30 Tage unentdeckt zu bleiben, winkt ein Preisgeld von 3 Millionen US Dollar.

Der Thriller hat mich fasziniert, er ist locker geschrieben und legt ein hohes Tempo vor. Gleichzeitig erfährt man viel Wissenswertes über Überwachungsmethoden die heutzutage schon im Einsatz sind und andere, die hoffentlich nie zum Einsatz kommen werden.

Von den 10 Zeros lernt man nur die Bibliothekarin Kaitlyn Day gut kennen, die anderen neun werden in kurzen Kapiteln abgehandelt. Irgendwann wird klar, dass Kaitlyn ihre eigenen Ziele verfolgt und eine besondere Motivation hat. Neben ihr hat Cy eine Hauptrolle. Er wird als das Wunderkind beschrieben, das sagenhaft clever, aber nie wirklich erwachsen geworden ist.

Das Buch ist ein Pageturner, es gibt einige Wendungen, die mich total überrascht haben. Einzig das Ende hat mich nicht ganz überzeugt, deswegen ein Stern Abzug. Alles in allem ist "Going Zero" sensationell spannend. Kopfkino pur.

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die Hen-Party

One of the Girls von Lucy Clarke

Lexis Jungesellinnenabschied findet auf einer Insel in Griechenland statt, in einer luxuriösen, abgelegenen Villa hoch über den Klippen. Es könnte perfekt für die sechs Frauen sein. Die Aussicht auf Party, Spaß, Meer und gute Laune. Doch jede der Frauen hat ein Geheimnis und die Stimmung fängt an zu kippen.

"One of the girls" ist mein erstes Buch der Autorin und ich bin begeistert. Der Schreibstil ist locker, zeitgemäß und lebendig. Besonders gelungen ist die Darstellung der verschiedenen Charaktere. Man lernt wirklich jede der sechs Frauen gut kennen, erfährt etwas über ihren Background und natürlich über ihre Geheimnisse und Absichten. Alle Charaktere sind authentisch: Lexi wirkt sehr sympathisch, während ihre beste Freundin Bella von mir nicht wirklich viele Sympathiepunkte bekommt. Fen und Robyn kommen auch sehr sympathisch rüber. Ana wirkt geheimnisvoll und Eleanor ist die tragische Gestalt.

Die Story wird abwechselnd aus der Sicht einer anderen Frau erzählt, so dass man als Leser ein allumfassendes Bild bekommt. Die Twists sorgen für so mache Überraschung, es fällt schwer das Buch zur Seite zu legen.

Der Plot ist genial, ich vergebe 5 Sterne für diesen Pageturner.

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