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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Ein Schicksal, das berührt

Esthers Verschwinden von Ronald H. Balson



„Esthers Verschwinden“ ist ein gut recherchierter Roman des Schriftstellers Ronald H. Balson.

Die Protagonisten sind fiktiv, aber die Ereignisse in Lublin und den USA sind Tatsachen.
Eli Rosen wohnt mit seiner Frau Esther und dem Sahn in Lublin Sie sind eine glückliche Familie, bis die Deutschen kommen.

Es gibt immer wieder skrupellose Personen, die sich an der Not der Juden bereichern.

1946 werden ist Eli befreit, aber wo Esther ist, weiß er nicht. Er sucht den einstigen Verräter, der sich wieder bereichert, jetzt mit Visa für Amerika.

Es hat mich schon immer erschüttert, was die Juden aus den KZs nach dem Krieg auch noch erleiden mussten. Hier war ich auch noch hautnah dabei.

Eli verfolgt ihn bis 1965 nach New York.
Es ist erschreckend wie einige Figuren sich immer wieder herausreden können.

Der Autor versteht es wunderbar die Stimmung genau darzustellen. Der Stil ist hervorragend. Der Roman ist spannend und ein Stück Zeitgeschichte.

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Die 60er Jahre

Was wir Glück nennen von Jan Steinbach



„Was wir Glück nennen“ ist aus der Feder des Schriftstellers Jan Steinbach.

Dieser Roman fängt 1961 in Lüneburg an. Da ich das Ständchen kenne, hat mich die Geschichte interessiert.
Monika Hansen ist 17 Jahre alt und der Autor zeigt, welche Dinge Frauen zu der Zeit nicht dürfen.

Der Vater ist Handwerker und Restauriert Figuren und Gemälde im Rathaus.

Sein ältester Sohn soll den Betrieb übernehmen, aber der macht lieber Musik. Monika hat das Talent für diese Arbeit. So arbeitet sie im Geheimen.

Ihre Enkelin hat ihr Talent geerbt und s inzwischen gibt es da keine Probleme.
Der Autor hat diese Generationskämpfe sehr gut eingefangen. Mir fehlten allerdings eine durchgehende Struktur Monikas Leben. Sonst ist der Roman gut unterhaltend.

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Liebe, Macht und Ehrgeiz

Unser wirkliches Leben von Imogen Crimp


Die in London lebende Schriftstellerin Imogen Crimp hat dort an einem Schreibkurs teilgenommen. Kurz studierte sie auch Operngesang.
Das half ihr beim Schreiben ihres Debütroman „Unser wirkliches Leben“.
Ich habe das Hörbuch geholt, das von Sandra Voss gesprochen wird.
Sie hat eine gut passende Stimme, die es versteht die Emotionen gut zu betonen.

Es geht um Liebe, Macht und Ehrgeiz.
Ihre charakterisieren der Personen ist ihr perfekt gelungen.

Die junge Anna studiert in London Musik. Em über die Runden zu kommen singt sie Jazz in einem Club.
Die Autorin hat wirklich gediegene Charaktere geschaffen. Das Vermieterpaar ist ja grenzwertig.

Die Rivalität der der Opernsängerinen ist auch der gut und realistisch getroffen.

Dann verliebt sich Anna in den älterem Max, der reich ist und meint er muss sie beeinflussen. Das tut Annas Karriere nicht gut. Da muss ich mich immer wieder wundern, das junge Frauen sich von den Männern so beeinflussen lassen.

Dieser Roman hat mich gefesselt gut unterhalten.
Die Autorin muss ich im Auge behalten.

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Drei Frauen im Theater

Die Feuer von Claire Thomas



Die Schriftstellerin Claire Thomas schreibt feministische Romane.

In „Die Feuer“ geht es um die Emotionen dreier verschiedener Frauen und deren Gedanken und Erinnerungen.
Sie sehen das Theaterstück, Glückliche Tage van Samuel Beckett. Es ist ein ziemlich minimalistischen Stück, und es geht um die verschiedenen Eindrücke des Stückes.

Es beginnt mit der etwa 70jährigen Margot, einer ehemaligen Literaturprofessorin. Ihre Gedanken schweifen zu ihrem dementen Mann und zu ihrem Sohn.
Ivy ist um die 40 und sie war eine Studentin Margots, die zu einer Kunstmäzenin geworden ist.

Dann ist da die 20jährige Summer, die als Platzanweiserin in dem Theater arbeitet. Die macht sich Sorgen um ihre Freundin. Die ist in dem Gebiet um Melbourne in dem dem ein Feuer wütet.

Die Autorin versteht es perfekt die verschiedenen Emotionen zu beschreiben.
Der Roman ist eindrucksvoll und unbedingt lesenswert.

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Amerikanische Jugendliche

Die Gezeiten gehören uns von Vendela Vida



Der Roman „Die Gezeiten gehören uns“ von der amerikanischen Schriftstellerin
Vendela Vida spielt in San Francisco in den 1980er Jahren.

Die Protagonistinnen sind 13 und 14 Jahre alt. Eulabee und Maria Fabiola sind Freundinnen und besuchen eine private Mädchenschule.
Die Autorin lässt die beiden ganz schön viel durchgehen.

Maria Fabiolas Eltern sind reich und sie ist ziemlich verwöhnt.
Bei Eulabee sieht es etwas anders aus, da sind die Eltern Mittelschicht.
Maria Fabiola ist ziemlich durchtrieben und sie verleitet Eulabee gerne zu Lügeneier.

Dreiviertel des Romans ist es ein Jugendroman. So richtig amerikanisch.

Dann sind sie plötzlich 50 Jahre alt. Da hat die Autorin Eulabee zu einer sympathischen Frau werden lassen.
Der Stil ist gut, aber irgendwie fehlt mir etwas. Die Jugendlichen konnten mich nicht überzeugen.

Trotzdem wurde ich gut unterhalten.

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Plötzlich ein Held

Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße von Maxim Leo



Der Schriftsteller Maxim Leo zeigt mit dem Roman „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ ein interessantes Thema.
Dieser Roman ist ernster Natur, das liegt mir besser, als Maxim Leos humoristische Romane.

Das Buch besticht durch sein farbiges Cover.
Der Autor hat diese Geschichte dramaturgisch aufgebaut.

Michael Hartung war in der DDR Stellwerksmeister an der Friedrichstraße in Berlin. Er soll eine Ubahn im Westen angehalten haben, das DDRbürger fliehen konnten.

Der Autor zeigt, wie ein Held gemacht wird, ohne das der es eigentlich will.

Man erfährt von den Gedanken und Skrupeln des Protagonisten. Sein Leben war bis jetzt eher eintönig und jetzt ist er wer. Nach der Wende gab es keine besonderen Höhen.
Auch der Journalist hat den Druck seines Vorgesetzten, der eine Story will.

Es gibt verschiedene Charaktere und einige Lebensgeschichten.

Dieser Roman hat mir ganz gut gefallen und mich gut unterhalten.

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Abenteuerroman

Die dritte Quelle von Werner Köhler




Der Schriftsteller Werner Köhler schreibt seinen Roman „Die dritte Quelle“ atmosphärisch und ausdrucksvoll.

Er lässt den 64jährigen Harald Steen noch einmal etwas besonderes erleben. Nach dem Tod der Mutter macht er eine besondere Reise. Er sucht nach seinen Wurzeln auf den Galapagosinseln.

Auf einer der kleinen Inseln soll seine Mutter gelebt haben.

Der Autor lässt schon die Überfahrt lebendig erscheinen. Dann beginnt das Leben auf der Insel, reist für die Bewohner der dürre Deutsche. Die Bewohner sind ehemalige Deutsche.

Harald Steen stellt Fragen und dringt in die Wildnis ein. Es ist interessant geschildert, wie er die Insel erkundet. Dabei wird er von Herr Hund begleitet, der ihm zugelaufen ist.

Die Geschichte ist teils eine Reiseerzählung teils ein Abenteuerroman, der neueren Art.
Harald Steen wird zu einem eigenartigen Charakter, so ganz ist er mir nicht immer so sympathisch.

Trotzdem ist der Roman gut unterhaltend und spannend.

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Etwas bedächtig

Ein Grab für zwei von Anne Holt



Der Krimi „Ein Grab für Zwei“
Ein Fall für Selma Falck, ist aus der Feder der norwegischen Schriftstellerin
Anne Holt. Das Hörbuch wird von der angenehmen Stimme der Katja Bürkle
brillant vorgetragen. Allerdings ist es manchmal auch bedächtig, da wünschte ich mir etwas Tempo.

Die Protagonistin Selma Falck, eine gewesene Anwältin ist ziemlich abgewragt.

Sie wird von ihrem Mandanten gezwungen, die Verteidigung seiner Tochter an zu nehmen.
Es ist Norwegens beste Skiläuferin, die gedopt haben soll. Die streitet es ab.

Selma glaubt ihr, das sie unschuldig ist.
Dann wird Selmas Patensohn ermordet und der soll auch Aufputschmittel genommen haben. Da wird hin und her überlegt.

In diesem Krimi gibt es mehrere zwielichte Personen.
So richtig kann mich der Krimi nicht packen.
Leider schreibt Anne Holt nicht nach meinem Geschmack.

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Ein bewegendes Buch

Der fürsorgliche Mr. Cave von Matt Haig



Der britische Schriftsteller Matt Haig schreibt wegen seiner eigenen Erfahrungen mit Depressionen und Angststärkungen Romane mit diesem Thema.

In dem Roman „Der fürsorgliche Mr Cave“ ist der Spannungsbogen hochgeschraubt. Der Stil ist fesselnd und interessant.

Dieser Roman ist ein Bericht des Terence Cave ein seine Tochter in Ichform.

Sein 15jähriger Sohn Ruben verunglückt bei einer Mutprobe vor seinen Augen. Die Mutter ist vor 15 Jahren bei einem Raubüberfall umgekommen. Seine Mutter hat sich das Leben genommen als er noch ein kleiner Junge war.
Jetzt bleibt ihm nur noch Rubens Zwillingsschwester Byroney. Die will er jetzt vor allem Schlechten beschützen.
Matt Haig lässt Terence ziemlich radikal werden. Auf solche Extreme muss man erst mal kommen.
Mr Cave wird immer verrückter. Ich hoffe das kein Vater so ist.

Der Roman lässt mich etwas geschockt zurück.

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Das Zimmermädchen

Der fürsorgliche Mr. Cave von Matt Haig





Anna Thalbach ist die Sprecherin des Hörbuch „The Maid“ von der Schriftstellerin Nita Prose.

Erst gefiel mir der Ton nicht so gut, aber dann merkte ich, das die Stimme perfekt zu der Protagonistin Molly passte. Die ist eine 25jährige Frau, die ein Paar Tiks hat. Sie plappert oft etwas viel drauf los.

Allerdings denkt sie auch viel nach und bemerkt dadurch mehr.

Molly arbeitet als Zimmermädchen im Hotel, Von den Kolleginnen wird sie oft nicht für voll l genommen. Sie glaubt etwas
zu leicht den Anderen. Bloß gut das sie auch echte Freunde hat.

Molly findet einen Toten und sie kommt in Verdacht.
Die Autorin Schreibt über Molly so spannend, das man so richtig in ihr Schicksal gefangen wird. Obwohl alle Gedankenwindungen der Molly verstehe ich nicht richtig, das macht dem Krimi aber keinen Abzug.

Das Ende hat mich dann doch beeindruckt.

Der Krimi ist gute Unterhaltung

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