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Rezensionen von begine:

Deutsch dänische Serie

Gezeitenmord von Dennis Jürgensen



Der dänische Schriftsteller Dennis Jürgensen beginnt mit dem Roman
„Gezeitenstrom“ eine neue Krimiserie.

Das interessante ist, das die Fälle auf der Grenze zwischen Deutschland und Dänemark geschehen.
Darum gibt es den deutschen Kommissar Rudi Lehmann und die dänische Kommissariatsleiterin Lyke Teit, die gemeinsam ermitteln.

Ein Lehrer ist mit seinem Schüler im Watt, in dem sie die Tiere beobachten. Da findet der Junge einen eingegrabenen Toten. Der Lehrer wird von einer dunklen Gestalt mit einer Kette geschlagen. Der Junge ist verschwunden.
Sofort ist die Angst da, denn es wurde in dem Ort schon ein paar Mädchen vermisst.


Die Geschichte ist einigermaßen interessant. Das Thema von den grenzübergreifenden Fällen hatte mich neugierig gemacht.

Die Personen sind ganz gut charakterisiert. Die beiden Kommissare sind ein gutes sympathisches Team.

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Erinnerung

Das Marterl von Johannes Laubmeier



Der Autor des Romans „Das Marterl“ ist Johanes Laubmeier. Es ist sein Debütroman und zeigt seine Kindheit und Jugend in Niederbayern.

Das Cover mit dem kleinen Jungen mit Tauchbrille und Regenjacke ist einfach gut.
So hat er seinen Vater am Zug abgeholt.

Als er Student war, verunglückt sein Vater mit dem Motorrad und stirbt.

Zehn Jahre später kommt er wieder in den Ort und sucht die Orte, die er mit seinem Vater aufgesucht hat, wieder auf. Er trifft auch viele Bekannte, mit denen er über seinen Vater reden kann.

Es ist eine interessante Geschichte über die Erinnerungen.
Der Autor lässt viele verschiedene Dinge einfließen. Er schreibt poetisch und mit Humor.
Dann kommen noch die rein niederbayerischen Dialoge, für mich zwar schwer verständlich, aber genau passend.

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Und plötzlich ändert sich das Leben

Den Wölfen zum Fraß von Patrick McGuinness



„Den Wölfen zum Fraß“ ist der zweite Roman des Schriftstellers Patrick McGuinnes.

Der Schreibstil ist etwas besonders. Ich hatte erst nicht den Durchblick gefunden und musste das Buch neu anfangen.

Es ist eine Geschichte voller Rückblicke.
Die Kommissare Ander und Gary ermitteln in einem Mordfall an einer jungen Frau.

Der Verdächtige ist ein pensionierter Lehrer eines Colleges, den Ander vor dreißig Jahren als Lehrer hatte.

Michael Wolfram ist ein Einzelgänger.
Die Medien springen gleich an. Erstaunlich, wie Lehrerkollegen und ehemalige Schüler ihre Erlebnisse mit Wolfram zu, Besten geben. Ander ist erschüttert.

Man erfährt von Anders Schulerlebnissen. Das Leben in einem College ist echt erschütternd.

In diesem Roman erfährt man wie in nur ein paar Tagen das Leben durch die Medien zu einem Fiasko wird.

Das düstere Cover passt besonders gut zu der Geschichte.

Der Roman hat sich zu guter Literatur entwickelt.

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Dramatik

Der Fluss ist eine Wunde voller Fische von Lorena Salazar



Die kolumbianische Schriftstellerin Lorena Salazar hat mit ihrem Debütroman „Der Fluss ist eine Wunde voller Fische“ eine erschütternde Geschichte geschrieben.

Ihre Dialoge und Beschreibungen der dramatischen Geschehens ist detailliert und brillant. Ihre Erzählkunst bringt uns alles bildhaft real.

Ich sah die junge Weiße mit ihrem schwarzen Sohn genau vor mir. Der Junge wird von ihr so liebenswert erzogen. Das ist wunderschön.

Die Reise auf dem Floß und die vielen Eindrücke sind einfach gut.

Das Ende ist dann erschütternd. Ich war erst mal total traurig.

Es ist eine realistische Geschichte, die den Leser mitnimmt.

Die Autorin hat großes geleistet. Lesenswert.

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Ein Buch der Gegenwart

Die Kinder sind Könige von Delphine Vigan



Seit ich den ersten Roman von der Schriftstellerin Delphine de Vigan gelesen habe, greife ich bei jedem Neuen wieder zu.

Auch der neue Roman „Die Kinder sind Könige“ hat mich wieder begeistert.
Sie beschreibt immer reale Themen, die aktuell sind.Es ist ein etwas beklemmender Thriller.

Es gibt zwei verschiedene Frauen.

Einmal die Kommissarin Clara, deren Leben nicht so einfach verläuft.
Dann ist da Melanie, sie hat zwei Kinder und weil sie deshalb nicht arbeiten konnte, stellt sie ihre Kinder im Netz ein. Alles wird gefilmt und eingestellt.Sie hat so viele Follover, das die Familie reich wird.
Es ist erschreckend, wie einige Leute im Netz zur Schau stellen.

Die Tochter Kimmy hat da keine Lust mehr zu. Dann verschwindet sie spurlos.

Die Machenschaften im Soziale Netzwerk sind gefährlich. Die Ausbeutung von Youtuberkindern wird in dieser Geschichte von der Autorin genau und ehrlich dargestellt. Sie schreibt besonders intensiv und spannend.

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Ausdrucksstark

Leo und Dora von Agnes Krup




Die Schriftstellerin Agnes Krup Schaft mit ihrem neuen Roman „Leo und Dora“ eine Geschichte mit spannenden Eindrücken.
Von ihr habe ich schon einen spannenden Roman Mit der Flut gelesen.

Der Autorin gelingt es ihre Protagonisten zu schwierigen Persönlichkeiten zu bringen. Ihre Eindrücke der Gegend und der Zeit 1948 sind beeindruckend.

Der Schriftsteller Leopold sta,,t aus Wien. Er hat sein Leben in Israel als Versicherungsangestellter eingerichtet. Seit 10 Jahren leidet er an einer Schreibblockade. Deshalb schickt seine Agentin ihn in einen kleinen Ort in Amerika.

In seinem Hotel lernen wir und Leo Miss Dora kennen. Sie hat auch ein Stück Dramatik erlebt.

Die Autorin lässt zwischen den Beiden interessante Dialoge hören. Die beiden Charaktere sind gut beschrieben.
Der Stil ist fesselnd und besonders Ausdrucksstark.
Die Geschichte ist rührend und wunderbar zu lesen.

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Ein Amt im Ausland

Die Diplomatin von Lucy Fricke



Die Schriftstellerin Licy Fricke schreibt in ihrem neuen Roman „Die Diplomatin“ über das Leben einer Konsulin.
So richtig konnte ich mit der Geschichte nicht warm werden.

Fred ist mit ihrem Werdegang selber nicht ganz zufrieden. Wenn man im Amt ein Berufsjubiläum hat, gibt es gerade mal einen freien Tag.

Fred ist jetzt in Istanbul als Konsulin tätig. Da hat man ja die Zeit miterlebt, in der Journalistin und Menschen, die nur ihre Meinung sagen von der türkischen Miliz verfolgt werden.

Fred engagiert sich und hilft drei Personen über die Grenze nach Griechenland.

Fred war bis jetzt ziemlich einsam, Karriere ist auch nicht alles.

Dann bekommt sie die Nachricht, das ihre Mutter im Krankenhaus ist, also fährt sie in die Heimat.
Die diplomatischen Machenschaften wechseln mit den persönlichen Verwicklungen.

Ich hätte mir in dem Roman etwas mehr Spannung gewünscht.

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Sylter Familien

Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn von Susanne Matthiessen



Die Schriftstellerin Susanne Matthiessen schreibt in ihrem Roman „Diese eine Liebe wird nie vergehen“ ihre Familiengeschichte weiter. Es ist nicht alles genauso passiert, wie sie das schildert, aber so ähnlich.

Die Autorin ist auf Sylt geboren und die Liebe zu ihrer Heimat bleibt für immer.

Das ist mir schon bei anderen Inselbewohnern aufgefallen, die zieht es immer wieder zurück.

Der Roman begibt zur Coronaepidemie an. Da sind die Bewohner plötzlich wieder allein und können Sylt mal wieder selber genießen.
Dann erfahren wir auch viel aus der Kindheit.
Der Vater ist Kürschner, da ist jetzt nicht mehr so ohne weiteres ein Geschäft zu machen.
Die Erzählung über die Sylter Bewohner macht Spaß zu lesen.
Es gibt in diesem Roman zwar vieles lustiges, aber auch immer wieder ernste Themen, die von den Erwachsenen nicht ernst genommen werden.

Susanne Matthiessen schreibt mit Humor.
Der Roman liest sich gut.

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Ich glaube, ich weiß was

Mongo von Harald Darer



Der österreichische Schriftsteller Harald Darer zeigt uns, wie das Leben einer Familie mit einem mongoliden Sohn und Bruder stattfindet.

Der Titel des Romans „Mongo“ sagt alles.
Haralds Frau Katia ist schwanger und sie hat Angst, das ihr Kind an der Trimosie 21 erkrankt sein könnte.
Ihr Bruder Markus ist daran erkrankt und sie hat ihr Leben lang mit dem Bruder mitgelitten.

Harald erinnert sich an seine Kindheit, als er einen kleinen Albert verspottet hat.
Katja musste als Kind viel zurückstecken. Sie macht sich Sorgen.
Auch wie ihre Eltern mit allem zurechtkommen ist
Der Autor erzählt Markus Wesen gekonnt Er kümmert sich und fordert Marku. Er lässt mit klarer Sprache die Stimmung realistisch werden.

Man sieht Markus direkt vor sich.

Dann kommen die erschreckenden Kommentare einige Personen erschreckend zu Wort.

Aber es wird schon alles gut werden.
Besonders gut passen die österreichischen Dialekte ins Bild.
Das Buch ist lesenswert.

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Fesselnde Familiengeschichte.

Für diesen Sommer von Gisa Klönne



Die Schriftstellerin Gisa Klönne
hat mit ihrem Roman „Für diesen Sommer“ eine berührende Geschichte geschaffen.
Es ist eine wunderbare Familiengeschichte, in die man sich schnell heimisch fühlt.
Die Personen haben gut gezeichnete Charaktere.
Die 50jährige Franziska wird von ihrer Schwester Monika genötigt, sich mal für eine Zeit um den Vater zu kümmern.

Der Vater hat immer versucht, seiner Frau beizustehen und war da manchmal etwas streng.

Franziska war in ihrer Jugend mit dem Vater zerstritten, weil sie sich für die Umwelt kümmern wollte.

In Rückblenden wird einiges klar, was in dieser Familie los ist. Die Eltern waren Kinder, als der Krieg zu Ende ging und beide haben da schlimmes erlebt.

Franziska deckt dann noch einige Geheimnisse auf, die auch das Verhalten der Schwester erklärt.

Die Autorin zeigt alles klar und einfühlsam.

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