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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Spritzige Lebensgeschichte

Morgen kann kommen von Ildikó von Kürthy



„Morgen kann kommen“ ist von der Schriftstellerin Ildiko von Kürthy besonders spritzig , humorvoll und fesselnd geschrieben.

Die mitspielenden Figuren sind mit grandiosen Charakteren versehen.

Ruth ist 51 Jahre alt und gleichzeitig ist sie 15 Jahre mit dem bekannten Fernsehkommissar verheiratet.

Da erfährt sie das ihr Mann fremd geht.
So beschließt sie nach Jamburg zu fahren. Da wohnt ihre Schwester Maria in dem Haus ihrer Großmutter. Die Beiden haben seit 15 Jahren keinen Kontakt mehr, aber jetzt ist sie ihr einziger Halt.

Die Autorin versteht es wunderbar die Dinge realistisch zu erzählen.

Sie lässt viele Verwicklungen erfahren, da ist die Spannung groß.

Besonders toll, ist das Hörbuch mit der Autorin als Sprechendiren gestalltet, da lebt man die Geschichte so richtig mit der Emotion der Autorin kennen.

Diese Geschichte der sympathischen Ildiko von Kürthy ist eine gute Unterhaltung. Sehr empfehlenswert.

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Lebenserinnerung

Bretonisches Lied von J. M. G. Le Clézio


Der französisch mauritische Schriftsteller J. M G. Le Clezio erhielt 2008 den Nobelpreis für Literatur.
„Bretonisches Lied.“ ist eine Erinnerung an die Kindheit , die er in der Kriegszeit in in der Bretagne verlebte..

Er beschreibt eindringlich seine Empfindungen und was die Zeit mit ihm machte.

So erkennt er sich jetzt an Kindern, die aus den Kriegsgebieten kommen. So etwas ändert sich nie.

Der Roman ist eine beeindruckend Lektüre. Ein besonderes Stück Zeitgeschichte.

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Mutter Töchter Verhältnis

Sommerschwestern von Monika Peetz



Von der Schriftstellerin Monika Peetz habe ich bereits ein paar Romane gelesen. Sie schreibt leicht und locker, gefühlvoll, mit Ernst und Humor.

In dem Roman „Sommerschwestern“ geht es um vier Schwestern, die jung ihren Vater verloren haben. Ihre Mutter musste die Mädchen allein groß ziehen.

Dabei suchte sie Hilfe anderer Männer. Leider hatte sie da kein gutes Händchen.

Als Kinder waren sie immer in Holland zum Campen. Da ist auch der Vater verunglückt.
Jetzt will sich die Mutter dort mit der ganzen Familie treffen.Sie hat eine Überraschung für sie.

Die Schwestern sind alle sehr verschieden.
Die Jüngste, die 33jährige Yella hat gerade eine etwas kriselnde Beziehung, sie haben zwei kleine Söhne. Ihr Partner will nicht mit zu dem Treffen, also fährt sie allein.
Sie lässt sich von ihrer Schwester zum Zuviel trinken verleiten. Irgendwie kann sie sich nicht behaupten.

Das alles lässt sich gut lesen und man kann bei dieser Lektüre entspannen.

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Multikulti

Liebesheirat von Monica Ali



Die britische Schriftstellerin Monica Ali
ist in Bangladesch geboren und in Großbritannien aufgewachsen.

Die Protagonistin Yasmin aus dem Roman „Liebesheir“ hat den gleichen Hintergrund.
Nach dem Titel und dem Anfang denkt man es wäre nur ein Liebesroman, aber er entwickelt sich ganz anders.

Yasmin ist Assistenzärztin und mit Joe verlobt.
Da werden langsam richtige Tragödien ans Lict gezerrt.

Die Autorin schreibt mit einfühlsamen und gekonnten Ton. So wird gute Literatur gemacht.
Allerdings wurde es mit mittendrin etwas langatmig, dann kam Schwung in die Geschichte ud es wird wieder interessanter. Vielleicht wären ein paar Seiten weniger angebracht.

Trotzdem ist der Roman lesenswert und unbedingt zu empfehlen.

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Tiefgründiges Familienporträt

Eine gemeinsame Sache,1 Audio-CD, 1 MP3 von Anne Tyler



Von der amerikanischen Schriftstellerin Anne Tyler habe ich schon lange nichts mehr gelesen.
Da war es gut das ich das Hörbuch
„Eine gemeinsame Sache“ entdeckt habe.

Die Stimme der Sprecherin Dagmar Bittner zog mich mit ihrer souveränen Stimme n den bann sensibel geschriebenen
Familienkomödie.

Der Roman beginnt 2010, als eine junge Frau auf dem Bahnhof glaubt ihren Cousin zu sehen. Ihr Freund kann das nicht verstehen, er kennt alle seine Cousins.
Aber das kam mir nicht ungewöhnlich vor,

Dann geht die Geschichte zurück an die Großeltern 1959 zurück und wir erfahren von der Familie, mit ihren Stärken und ihren Schwächen.

Die Autorin versteht es wunderbar verschieden Charaktere liebevoll darzustellen. Ich mochte alle Personen mit ihren Eigenarten.

Dieser Roman war wieder ein guter Unterhaltungsroman, den ich gerne weiter empfehle.

Als Hörbuch ist es ein Genuss.

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Wolfsfrau

Wo die Wölfe sind von Charlotte McConaghy



Die australische Schriftstellerin mit schottischen Wurzeln Charlotte McConaghy besticht mit ihren Themen aus der Natur.
Mir gefiel schon der Roman Zugvögel.

In „Wo die Wölfe sind“ erleben wir eine junge Frau, die die Wölfe in Schottland auswildern will.

Das ist brandaktuell, denn auch hier in der Gegend dibt es wiedeer Wölfe, die von den Schafhaltern abgelehnt werden.

Die Wölfe sind perfekt geschildert, ich sehe die Gesichter direkt vor mir.
Es gibt auch unter den Tieren besondere Charaktere.

Die Protagonistin Inty lebt für ihre Wölfe, die sie auswildern will.
Sie hat eine besondere Art, sie fühlt den Tod von Mensch und Tier.

Sie verliebt sich in den Polizisten des Ortes, der auch an der Vergangenheit leidet.
Ihre Zwillingsschwester lebt bei ihr.

Dann gibt es einen Mord, der aussieht, als weenn es die Wölfe wäaren.

Der Roman besticht durch die poetische und doch klare Sprache.

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Frauen an die Macht und die Töpfe

Eine Frage der Chemie von Bonnie Garmus


„Eine Frage der Chemie“ ist der erste Roman der Schriftstellerin Bonnie Garmus.
Der ist ihr wirklich besonders gut gelungen.

Ihre Protagonistin Elizabeth Zott lebt für die Chemie, aber 1961 ist es für Frauen schwierig anerkannt zu werden.
Sie verliebt sich in Calvin Evans, einem bekannten Chemiker.

Der verunglückt tödlich und dann bemerkt sie, das sie schwanger ist.
Wie sie ihre Tochter erzieht oder auch nicht ist spannend. Madeleine ist ein tolles Kind.
Dann ist da noch Halbsieben,ein kluger Hund, der ein ausgemusterter Bombenspürhund ist. Seine Eindrücke bringen Witz in den Roman.
Elizabeth beginnt eine Kariere als Fernsehköchin, in der sie die Chemie einflossen lässt.

Die Autorin hat die 1960 Jahre perfekt wieder gegeben. Ihre Personen bestechen durch ausgezeichnete Charaktere.

Es hat ungeheuer Spaß gemacht diesen Roman zu lesen. Ich rauschte nur so durch die Seiten.

Es ist ein vielschichtiger Roman mit Esprit.

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Vom kalten Krieg bis zum Jahr 2000

Duft nach Weiß von Stefanie Gregg



DervRoman „Duft nach Weiß“ wird von der Schrifz#tstellerin Stefanie Gregg interessant und pointiert geschrieben.

Diese Geschichte führt uns nach Bulgarien in die Zeit des Kalten Krieges.
Anelia wächst bei ihren Babas ärmlich aber geliebt auf. Ihre Mutter war nach Deutschland geflohen.

Sie schreibt selten einen weißen Brief, auf den Anelia und ihre Großmutter und ihre Urgroßmutter immer sehnsüchtig warten.

Die politische Situatio in Bulgarien n hat die Autorin perfekt erfasst.

Das Buch ist so spannend, das ich es viel zu schnell verschlang.
Sehr lesenswert.

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Aufarbeitung eines Urteils

Ein Leben lang von Christoph Poschenrieder



Von dem Schriftsteller Christoph Poschenrieder habe ich noch nichts gelesen, obwohl er schon einige geschrieben hat.

Der Roman „Ein Leben lang“ hat einen eigenwilligen Stil.
Es geht um einen Freundeskreis, in dem ein Freund einen Onkel umgebracht haben soll. Angelehnt ist die Geschichte an einen tatsächlichen Fall.

Nachdem die Freunde für die Unschuld ihres Freundes gekämpft haben, wird er schuldig gesprochen. Nach 15 Jahren rollt eine Journalistin den Fall über diese Freundschaft neu auf.

Die Emotionen werden abwechselnd in kleingeschriebenen erzählt. So kommt die Freundschaft zu Wort, auch leise Zweifel werden laut. Aber einige Freunde bleiben ihm treu.

Man musste etwas aufpassen um die einzelnen Figuren nicht durcheinander zu bekommen. Die Berichte sind manchmal nur kurz und dann ist schon wieder jemand anderer dran.

Der Roman ist dem Autor gut gelungen.

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Gute Literatur

Der große Fehler von Jonathan Lee



Der amerikanische Schriftsteller Jonathan Lee führt uns in seinem neuen Roman nach New York.J

„Der große Fehler“ fängt mit dem Mord an dem Andrew Haswell Green an. Das geschieht an einem Freitag dem 13. 11.1903, er war 83 Jahre alt.

Der Autor lässt Greens Geschichte von da an rückwärts lebendig werden.

Andrew Haswell Green ist ein bekannter Politiker, der für New York arbeitete, den kannte ich bis jetzt nicht.
Der Roman ist interessant und spannend gemacht.
Man lernt den Andrew Haswell Green von der Jugend an kennen. Er hatte es nicht immer so leicht, aber er schafft es seine Vorschläge durch zu kämpfen. So wurde er ein großer Verfächter für New York.
Er hat auch den Centalpark geschaffen.
Das War mir alles so nicht bekannt. Man lernt doch nie aus.

Jonathan Lee schreibt gute Literatur, so macht das Lesen Freude. Da mag ich gerne weitere Romane von ihm lesen.

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