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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Zwischen Budapest und Amerika

Nach Amerika und zurück im Sarg von Susan Taubes



Die Schriftstellerin Susan Taubes hat zu Lebzeiten nur den Roman
„Nach Amerika und zurück im Sarg“ herausgebracht.
Ihre Protagonistin heißt Sophie Blind, aber sie hat viele Eigenschaften der Autorin, da kann man es als Biografie ansehen.

Es gibt viele Fragmente eines beschädigten Lebens mit Todesthematik.

.

Mir war im Anfang die affektierte Erzählweise nicht so angenehm.
So kam kein flüssiger Stil zu Stande.
Fast hätte ich abgebrochen.
Dann entwickelte sich die Geschichte der Kindheit in Ungarn und später mit ihren Kindern ganz gut.

Es ist ein anspruchsvoller Roman.

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Kurzweilig

Nur wir drei von Ruth Jones



„Nur wir Drei“ von der Schriftstellerin Ruth Jones ist leicht und fesselnd.
Es geht wieder über drei Freundinnen, die durch dick und dünn gehen.
Als Laura, Judith und Catrin erwachsen werden kommen ihre verschiedenen Charaktere besonders in den Blick.

Laura heiratet einen Arzt, ist berufstätig und auf Frieden fixiert.

Judith hat eine schwierige Mutter, aber einen guten Stiefvater. Sie ist ein Familienmensch.
Catrin ist Schauspielerin und ziemlich flatterhaft.
Zwischen Judith und Catrin kommt es zu einem jahrelangem Streit und Laura will vermitteln.

Die Autorin schreibt übe die Charakterschwäche der Personen und lässt sie damit menschlich und realistisch erscheinen

Dieses Buch ist ein kurzweiliger unterhaltsamer Roman.

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Böhmen während des Krieges

Abschied von der Heimat von Gabriele Sonnberger



Die Schriftstellerin Gabriele Sonnberger
bezieht sich in ihrem Roman
„Abschied von der Heimat“ auf Erlebnisse ihrer Mutter, die 1945 aus Böhmen vertrieben wurde.
Allerdings ist es keine Biografie. Die Autorin hat eigene Ideen in die Geschichte eingebaut. Das ist ihr gut gelungen.
Der
Erika wird als 5jährige nach Böhmen zu ihrer Tante geschickt, d weil es an Nahrung mangelte.

Die Tante war Lehrerin und konnte Erika eine Bildung zukommen lassen.

Als der Nationalismus vor der Tschechoslowakei keinen Halt macht, kann man sich schon denken, das es nicht gut ausgeht.
Nach dem Krieg gibt es großen Hass auf alles Deutsche. Aus Erzählungen Verwandter war es mir bekannt und konnte ein paar Begebenheiten wieder erkennen.

Der Roman ist gut durchdacht und gut lesbar. Ich war in der Geschichte gefangen.

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Berührend

Sommersprossen – Nur zusammen ergeben wir Sinn von Ahern Cecelia



Die Schriftstellerin Cecelia Ahern schreibt locker und leicht. Das ist immer eine Erholung für zwischendurch.

Der Roman „Sommersprossen – Nur zusammen ergeben wir Sinn“ liest sich gut.
Die Protagonistin Alegra ist eine etwas eigenbrötlerische Frau.
Sie ist ein wenig anstrengend, aber mit der Zeit habe ich mich an sie gewöhnt.

Sie such ihre 5 Personen, die sie zu dem gemacht haben was sie ist.
Sie ist bei ihrem Vater aufgewachsen, ihre Mutter ist gleich nach der Geburt gegangen. Als Erwachsene sucht sie ihre Mutter.

Die Autorin hat diesen Roman ordentlich hinbekommen.

Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen.

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Lesenswert.

Gegenwindschiff von Jaan Kross



Der estnische Schriftsteller Jana Kross lebte von 1920 bis 2007.
Er hat den Roman „Gegenwindschiff“ 1987 herausgebracht. Es ist eine romantisieren Biographie über den Tüftler und Erfinder Bernhard Schmidt.Er entwickelte astronomische Spiegel und Geräte.

In dem Buch gibt es zwei Erzählperspektiven.

Einmal erzählt Bernhard Schmidt sein Wirken in der Ichform.
In der nächsten interviewt der Autor Personen, die Schmidt noch kannten.

Der Autor besticht durch seine gute Sicht der Dinge.

Es ist eine interessante Geschichte.

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Außerordentliche Lektüre

Die Farbe Lila von Alice Walker



Der Roman „“Die Farbe Lila“ erschien im Original 1983 und wurde mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet und wurde auch verfilmt.
Die Autorin Alice Walker schreibt eindrucksvoll über Themen, die auch heute noch geschehen.
Dieser Roman spielt in den Anfangsjahren in den Südstaaten. Er ist warmherzig geschrieben und sehr emotional.

Die junge Celie wächst in einer armen Gehend auf und Frauen haben keine Rechte. Was sie mit ihrem Vater und dann mit ihrem Mann erlebt ist Grausam.

Sie schreibt Briefe an Gott, weil sie sonst niemanden hat. Diese Art sagt mir zu.

Die Autorin schreibt mit sprachliche Lebendigkeit.
Ich bin von diesem Roman fasziniert und kann ihn nur gerne weiterempfehlen.

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Das Ende eines Dorfes

EI_LAND von Andreas Hillger



Der Schriftsteller und Dramaturg Andreas Hillger verfasst in seinem Roman
„Ei_Land“ das Leben der letzten Einwohner eines Ortes, der wegen dem Kohleabbau in den letzten Zügen liegt.

Die letzten 6 Einwohner warten nur auf die Zeit, wenn sie ihre Häuser endgültig verlassen müssen.
Durch Zufall landet ein Mann bei ihnen, der von dem Glas mit Soleiern erstaunt ist.

Er macht aus dem Rezept eine Verkaufsidee und das Dorf flackert für eine Zeit zu Leben auf.

Der Roman ist humorvoll und hintersinnig, mit einem ernsten Hintergrund. Es ist eine Art Schelmenroman.

Der Autor hat seinen Figuren mit urigen Charakteren versehen. Er versteht es gut, ein Stück Wahrheit, die es überall geben kann, zu einer interessanten Geschichte zu bringen..

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Mutter und Tochter

Ein Ort der sich Zuhause nennt von Astrid Ruppert



„Ein Ort, der sich Zuhause nennt“ ist der 3. Teil der Winter Frauen Trilogie. Von der Schriftstellerin Astrid Ruppert.
Das Hörbuch wird gesprochen von Stephanie Kellner mit ihrer wandlungsfähigen Stimme.

Dieser Roman zeigt das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter über Generationen. Außerdem zeigt die Geschichte, das nicht so viel verschwiegen werden sollte.

Das Leben kann einfacher sein, wenn über alles gesprochen wird.

Dieser Roman spielt in 2 Ebenen, einmal ab 1925 in der Nähe von Wiesbaden und ab 2007. 1925 ist die Erzählerin die 8jährige Lotte. Ihre Mutter besitzt ein Modeatelier. Sie näht ihrer Tochter schöne Kleider, die ist aber nicht glücklich, denn dadurch fällt sie auf.
Lottes Schicksal wird spannend und aufregend beschrieben.
2007 ist ihre Enkelin Maja die Erzählerin.

Astrid Ruppert ist eine wunderbare Autorin. Sie versteht es die Schicksale zu verflechten und lässt uns Leser alles miterleben. Ich habe die ersten Teile nicht gekannt, konnte aber alles gut nachvollziehen.
Einfach Klasse.

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Schauergeschichte

Hinter diesen Türen von Ruth Ware



Der Thriller „Hinter diesen Türen“ von der Schriftstellerin Ruth Ware ist ein spannender Thriller.
Die Protagonistin Rowan Caine schreibt einen Brief an einen Anwalt, denn sie sitzt im Gefängnis. So wird die Geschichte rückwärts in Ic, hform erzählt. Sie hat einen Job als Nany angenommen.

In ihrer Obhut waren 4 Kinder und eines ist tot.
Es gibt viele Gruselmomente.
Schon am ersten Tag kommen mir Bedenken. Nicht nur, das ihr Chef sie bedrängt, ist es in diesem Wieckhaus mit überwachten Zimmern, doch ganz schön beunruhigend.

Die Autorin flicht immer wieder gruselige Situationen ein. Mir ist es fast Zuviel.
Am Ende gibt es erstaunliches Ergebnis.
Und dann war es plötzlich mit nicht ganz genauem Zeichen aus. Da muss man noch etwas nachdenken.
Der Psychothriller ist interessant und war ordentlich spannend.

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Kri mi mit viktorianischem

Inspector Swanson und das Geheimnis der zwei Gräber von Robert C. Marley


Der Schriftsteller Robert C. Marley schreibt ein Reihe historischer Krimis.
Sein Inspector Swanson arbeitet 1985 in London, bei Scotland Yard.

„Inspector Swansonund das Geheimnis der zwei Gräber“ ist ein ruhiger Krimi aus dem viktorianischen London.
In einem Garten werden zwei Gräber entdeckt, die Toten wurden ermordet.

Die Beiden geben einige Fragen auf.

Es gibt schon mehrere Krimis mit Inspector Swanson, für mich war es der Erste. Ich mag dies historischen Krimis gerne. Es ist interessant, wie bedächtig damals an die Ermittlungen heran gegangen wird. Langsam erfährt man auch von Neuerungen für die Aufklärung.

Diese Reihe ist für Fans historischer Krimis aus England zu empfehlen.

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